{"id":9495,"date":"2003-07-07T19:49:48","date_gmt":"2003-07-07T17:49:48","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9495"},"modified":"2025-05-08T10:06:10","modified_gmt":"2025-05-08T08:06:10","slug":"lukas-5-1-11-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-5-1-11-4\/","title":{"rendered":"Lukas 5, 1-11"},"content":{"rendered":"<h3><b><span style=\"color: #000099;\">5. Sonntag nach Trinitatis | 20. Juli 2003 |\u00a0Lukas 5, 1-11 | J\u00f8rgen Demant |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Die Erz\u00e4hlung vom Fischzug des Petrus hat in der kirchlichen Auslegungsgeschichte unterschiedliche Deutungen erfahren.<\/p>\n<p>Einer der Auslegungen konzentriert sich auf die Begegnung mit dem Heiligen. Diese Begegnung findet am See statt. Der See ist einer der Schreck-Orte in der biblischen Tradition. Zusammen mit dem Berg und der W\u00fcste. An ausgesetzten Stellen findet die Begegnung mit dem Heiligen statt. Denkt an den Sturm auf dem See. Der See ist der Ort, wo sowohl das D\u00e4monische als auch das G\u00f6ttliche ihre Kr\u00e4fte manifestieren.<\/p>\n<p>Das zweite Predigtthema, das sich mit dem Bilde von diesem Fischer aufdr\u00e4ngt, ist das F\u00e4hrunternehmen, die Mission. Die Tierfischerei wird zur Menschenfischerei.<\/p>\n<p>Die Begegnung mit dem Heiligen, die Mission sind Motive, um die es in dieser Erz\u00e4hlung geht &#8211; das hat sie gemeinsam mit den beiden anderen Lesungen f\u00fcr diesen Sonntag nach der d\u00e4nischen Ordnung, n\u00e4mlich die Berufung des Jesaja (Jes. 6,1-8) und die Ermahnung des Petrus, bereit zu sein zu Leiden und Verteidigung (1. Petr. 1,8-15). Und tut man dies, dann wird das andere Motiv aktuell und dringlich, n\u00e4mlich die Frage, was Berufung ist.<\/p>\n<p>Die alttestamentliche Erz\u00e4hlung von Jesaja handelt von der eigenen Berufung des Propheten. Kann man den See Genezareth vor sich sehen, kann es vielleicht schwer fallen mit diesem Szenarium, das an Science fiction erinnert, wo Jahwe auf seinen Thron tritt, in gro\u00dfen Gewand mit einem Schleier, der den ganzen Tempel f\u00fcllt. Seraphen &#8211; die sechsfl\u00fcgeligen Wesen um sich, deren Anwesenheit den ganzen Palast erbeben l\u00e4\u00dft. Und dann der heiligste Augenblick, wo der eine Seraph vom Altar fliegt mit einem St\u00fcck gl\u00fchender Kohle in einer Zange, um die Lippen von Jesaja zu ber\u00fchren mit den Worten: &#8222;Nun hat dies deine Lippen ber\u00fchrt. Deine Schuld ist von dir genommen, deine S\u00fcnde ges\u00fchnt&#8220;.<\/p>\n<p>Er ber\u00fchrte meinen Mund. Das g\u00f6ttliche Wort, das die Lippen der Menschen ber\u00fc ber\u00fchrt. Hier vermittelt durch einen Oberengel &#8211; einen Seraphen. Man weigert sich fast, das Bild zu entmythologisieren. So sch\u00f6n und phantastisch ist es. Vielleicht sollte man nur fortfahren in der Schaffung von Bildern. Ich denke an das Bild der Helden in der Christianisierung der D\u00e4nen, den Priester und sp\u00e4teren Bischof Poppo, der gl\u00fchendes Eisen mit blo\u00dfen H\u00e4nden trug, um die Macht und Autorit\u00e4t des christlichen Wortes zu demonstrieren. Oder ein K\u00fcnstler, der Engelfl\u00fcgel an einer Figur befestigen sollte, erz\u00e4hlte, wie schwer es war, den Punkt zu finden f\u00fcr den \u00dcbergang zwischen einem menschlichen K\u00f6rper und Engelsfl\u00fcgeln. Also der Zwischenraum zwischen Geist und K\u00f6rper, zwischen Himmel und Erde. Wo am K\u00f6rper der Geist beginnt. Wo auf Erden der Himmel beginnt.<\/p>\n<p>Auch davon handelt die Berufung des Jesaja. &#8222;So spricht Gott&#8220;. Die brennende Kohle des Wortes Gottes auf Menschenlippen. Er sollte selbst kommen, um den tiefen Schlaf des Volkes zu sp\u00fcren, die zugeklebten Augen. Denn die Worte der Lippen wollten das Herz anr\u00fchren. Das Wort &#8211; das Gotteswort war nicht mehr etwas, was auf Steintafeln oder in Tempelpl\u00e4tzen war. Das Gotteswort wollte das Tiefste und Innerste im Menschen ersch\u00fcttern. Kein Wunder, da\u00df dies Unwillen hervorrief, Abfall und Untreue.<\/p>\n<p>Da scheint der Apostel Petrus in seiner Berufung sicherer und von der Wirkung des Wortes mehr \u00fcberzeugt zu sein. Jedenfalls so wie wir ihn in der Epistel h\u00f6ren. Hier ist nicht die Zur\u00fcckhaltung und Scheu des Fischers, sondern vielmehr der Apostel der unersch\u00fctterlichen Freimut und Dreistigkeit der ersten Kirche: &#8222;Ihr seid dazu berufen, meinen Segen zu erben&#8220;. Der Segen, der sich im Leben miteinander in Mitgef\u00fchl, Bruderliebe, Barmherzigkeit und Demut entfaltet.<\/p>\n<p>Wie soll man sich zum Ruf Gottes verhalten? Wie ist es mit dem Wort Gottes auf der Zunge von Menschen? Ist das wie ein gl\u00fchendes St\u00fcck Kohle, das meine Lippen mit dem heiligen Feuer ber\u00fchren kann, das flammende Wort, das brennende Herz. Ein Wort, das anzieht und erschreckt. Und zu dem man sich deshalb im Abstand der Gegenwart und der Gegenwart des Abstandes verh\u00e4lt. Unter allen Umst\u00e4nden in Distanz.<\/p>\n<p>Oder ist das Gotteswort wie ein Segen, den man nicht zu f\u00fcrchten braucht, vor dem man sich nicht \u00e4ngstigen mu\u00df. Ein Wort, das man zu sich nimmt und das einen high macht, so hoch, das man fast fliegen kann oder besser selbst fischen kann, den Sturm auf dem Wasser stillen kann, ja, wer wei\u00df, vielleicht auf ihm gehen kann.<\/p>\n<p>Das Wort ruft und erschreckt uns einerseits. Das Wort ruft und wird zu Leben andererseits.<\/p>\n<p>In einem seiner sp\u00e4ten Gedichte schreibt der Dichter Rainer Maria Rilke:<\/p>\n<p>Ausgesetzt auf den Bergen des Herzens. Siehe wie klein dort,<br \/>\nsiehe: die letzte Ortschaft der Worte, und h\u00f6her,<br \/>\naber wie klein auch, noch ein letztes<br \/>\nGeh\u00f6ft von Gef\u00fchl. Erkennst du&#8217;s?<\/p>\n<p>Ausgesetzt auf den Bergen des Herzens. Der Dichter fragt nach Schicksal. Nach Leben, wo Wahrheit ist und Gr\u00f6\u00dfe. Und Wirklichkeit? Ja, aber ist das nicht nur etwas, was man hat oder erbt, also Leben und Schicksal?<\/p>\n<p>Nicht f\u00fcr Rilke!<\/p>\n<p>Man kann ein Schicksal bekommen? Man kann es sich vielleicht auch aneignen? Aber es lag da nicht unmittelbar und vorhanden! Die Worte gaben ihm Schicksal, gaben ihm Leben. Die Worte hatten Magie und Kraft in sich. Das richtige Wort finden &#8211; das Wort mit Weite und Pr\u00e4gnanz k\u00f6nnte eine ganze Landschaft entwerfen, ein ganze Traumspur auslegen, die er betreten k\u00f6nnte. Durch die Worte erwachte die Welt zum Leben.<\/p>\n<p>Man kennt das von der Situation, wo Worte, die man schon tausend Mal geh\u00f6rt hat, pl\u00f6tzlich F\u00fclle erhalten. Das Wort war schon da, es erging viele Male. Aber jetzt ist die Situation da, da\u00df das Geheimnis des Wortes Wirklichkeit werden kann.<\/p>\n<p>Warum werden Worte nicht zu Wirklichkeit? Sie waren doch schon immer da. Wir achten vielleicht nicht die Bedeutung der Worte, nehmen sie nicht wahr, haben die Worte nicht genug gelernt. Das liegt an unserer eigenen Geschichte, unserer eigenen Tr\u00e4gheit. Da\u00df wir die Bedeutung der Worte nicht erfa\u00dft haben und uns nicht auf sie besonnen haben. Sie sind nicht aus dem \u00e4u\u00dferen Klang zu ihrer inneren Ablagerung gelangt &#8211; in unserem Inneren.<\/p>\n<p>Wie war das nun mit Petrus? An diesem Tage h\u00f6rte er starke Worte aus dem Munde Jesu. Da wurde er berufen. Das war ein merkw\u00fcrdiger und entscheidender Augenblick im Leben des Petrus, als pl\u00f6tzlich ein unbekannter Mann vor ihm steht und zu ihm sagt, da\u00df er das tun soll, was er von all seinem Wissen und all seinen Erfahrungen her wei\u00df, da\u00df es hoffnungslos ist: Fahre auf die H\u00f6he und werfet eure Netze aus, da\u00df ihr einen Zug tut.<\/p>\n<p>Da ist nur ein Gef\u00fchl in ihm: Vergeblich! Alles erscheint unm\u00f6glich.<\/p>\n<p>Und dann tut er es doch. Das Unm\u00f6gliche. So stark ist das Wort, das er h\u00f6rt, da\u00df er sich seiner Autorit\u00e4t beugen mu\u00df, da\u00df es in sein Leben einbricht. Das Leben des Petrus erhielt Richtung und Sinn. Da wurde mit Jesu Wort an ihn eine Spur ausgelegt &#8211; eine Traumspur. Einige m\u00f6gen es eine Offenbarung nennen. Andere werden sagen, da\u00df das ein schicksalhaftes Ereignis war.<\/p>\n<p>Diese heilige Begegnung geschah nicht in den H\u00f6hen des Tempels, umgeben von Seraphen. Der Gott war selbst gegenw\u00e4rtig in Menschengestalt und in menschlicher Rede. Und dennoch weckte das Wort Best\u00fcrzung und Aufsehen. Die Erz\u00e4hlung \u00fcber Petrus bezeugt ja dasselbe wie die \u00fcber die Berufung des Jesaja: eine gewisse Form von Demut gegen\u00fcber der Berufung: &#8222;Herr gehe von mir hinaus! Ich bin ein s\u00fcndiger Mann&#8220;. Die \u00fcberw\u00e4ltigende und bewegende Begegnung ruft Macht und Ohnmacht hervor, Selbstgef\u00fchl und Demut, Gr\u00f6\u00dfe und Armut. Nicht das Heilige, sondern den Heiligen zu treffen, ruft ein merkw\u00fcrdiges Gef\u00fchl und Bewu\u00dftsein von Gegenwart und Abstand hervor, vorbehaltlose Hingabe und Distanz voller Vorbehalt.<\/p>\n<p>Ja, aber was mit dem Fischer, der Apostel wurde, und von dem Ruf sprach, den Segen zu erben, den Segen, dessen Worte sich als Leben durchsetzen: Ewigkeit, Mitgef\u00fchl, Bruderliebe, Barmherzigkeit und Demut? Das klingt fast zu \u00fcberw\u00e4ltigend, um wahr zu sein: Da\u00df das Wort des Heiligen sich so ausleben l\u00e4\u00dft. Da\u00df es Wirklichkeit wird.<\/p>\n<p>Da\u00df Petrus sich mit dem Wort am See Genezareth taufen lie\u00df, daran kann wohl kein Zweifel bestehen &#8211; hier \u00e4nderte sich seine Bahn. Hier wurde er berufen. Hier wurde er von einem Wort ber\u00fchrt, das ihm einen neuen Horizont schenkte. Den Horizont des Reiches Gottes. Und damit nicht genug. Er erhielt den Auftrag, Gesandter dieses Wortes zu sein. Aber wie unterscheidet man nun zwischen dem Wort, von dem er selbst ber\u00fchrt wurde, und dem Wort, mit dem er andere ber\u00fchren soll? Das war keine leichte Aufgabe f\u00fcr den Menschenfischer Petrus oder f\u00fcr alle nach ihm. Die Horizonterweiterung &#8211; da\u00df man sich im Reich Gottes befand &#8211; konnte entweder zu \u00dcbermut f\u00fchren, zu Selbstverherrlichung und Selbstverg\u00f6tterung. Mann konnte auf dem Wasser gehen und dann glauben, man sei Gott selbst. Und das mag ja ganz sch\u00f6n sein, wenn es nur nicht zu lange dauert. Jesus ist der Fisch, wie sind die kleinen Fische. Petrus ist der Felsen, der zum Menschenfischer wird, nicht der Fels.<\/p>\n<p>Fisch vom See Genezareth wurde eines der ersten Zeichen der Kirche. Christus ist der Fisch, wir sind die kleinen Fische. Und es geht darum, sich vor Augen zu halten, da\u00df das einen Unterschied macht.<\/p>\n<p>In der St. Godehard Kirche in Hildesheim gibt es den ber\u00fchmten St. Albans Altar. Hier sieht man Johannes den T\u00e4ufer Jesus zum Messias salben und ihn taufen. Links sieht man einen schwarz gekleideten Engel, und rechts einen hell geleideten Engel. Jesus ist abgebildet mit dem Wasser des Jordan um sich, und die Konturen des Flusses sind wie ein Fisch. Einer der kleinen Fische ist nat\u00fcrlich Simon Petrus, der heute vom Wort gefangen wird.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen als Kirche an diesem Bild festhalten. Nicht zuletzt wenn wir uns als Menschenfischer ausgeben, da\u00df ein Unterschied besteht zwischen Jesus, der mit seinem Wort fing, und dem Wort, mit dem Petrus einf\u00e4ngt. Jesus ist der Fisch und wir sind die kleinen Fische.<\/p>\n<p>Das erste Zeichen in der Geschichte der Kirche &#8211; der Fisch, verwandelte andere Zeichen und Symbole. Die man an die W\u00e4nde und die Fenster der Kirchen anbrachte. Sie trugen zusammen mit dem Kirchengeb\u00e4ude selbst und anderen \u00e4u\u00dferen Zeichen und Handlungen im Kirchenraum: die Bibel auf dem Altar, aus der vorgelesen wird, die Taufe, das Abendmahl, das Glaubensbekenntnis &#8211; dazu bei, f\u00fcr jeden, der hier kommt, zu betonen und deutlich zu machen, wer der Fisch ist. Wer der Heiland ist und wer erl\u00f6st wird. Zwischen dem Fisch und den kleinen Fischen unterscheiden zu k\u00f6nnen, kann stets n\u00fctzlich sein, sowohl an den Tagen, wenn die Ohnmacht des Glaubens am deutlichsten ist, aber auch an den Tagen, an denen das Selbstgef\u00fchl und der \u00dcbermut \u00fcberhand nehmen.<\/p>\n<p>Hinausfahren und fischen &#8211; das kann eine h\u00f6chst wunderbare und riskante Sache sein.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrer J\u00f8rgen Demant<br \/>\nHjortek\u00e6rsvej 74<br \/>\nDK-45 88 40 Lyngby<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 45 88 40 75<br \/>\n<a href=\"mailto:j.demant@wanadoo.dk\">email: j.demant@wanadoo.dk<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>5. Sonntag nach Trinitatis | 20. Juli 2003 |\u00a0Lukas 5, 1-11 | J\u00f8rgen Demant | Die Erz\u00e4hlung vom Fischzug des Petrus hat in der kirchlichen Auslegungsgeschichte unterschiedliche Deutungen erfahren. Einer der Auslegungen konzentriert sich auf die Begegnung mit dem Heiligen. Diese Begegnung findet am See statt. 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