{"id":9496,"date":"2003-07-07T19:49:50","date_gmt":"2003-07-07T17:49:50","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9496"},"modified":"2025-05-08T10:08:20","modified_gmt":"2025-05-08T08:08:20","slug":"lukas-51-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-51-11\/","title":{"rendered":"Lukas 5,1-11"},"content":{"rendered":"<h3>5. Sonntag nacht Trinitatis | 20. Juli 2003 | Lukas 5,1-11 | <strong>Walter Meyer-Roscher |<\/strong><\/h3>\n<p>Predigttext:<\/p>\n<p><em>Es begab sich aber, als sich die Menge zu Jesus dr\u00e4ngte, um das<\/em><br \/>\n<em>Wort Gottes zu h\u00f6ren, da stand er am See Genezareth und sah zwei<\/em><br \/>\n<em>Boote am Ufer liegen; die Fischer aber waren ausgestiegen und wuschen<\/em><br \/>\n<em>ihre Netze. Da stieg er in eins der Boote, das Simon geh\u00f6rte, und<\/em><br \/>\n<em>bat ihn, ein wenig vom Land wegzufahren. Und er setzte sich und lehrte<\/em><br \/>\n<em>die Menge vom Boot aus. Und als er aufgeh\u00f6rt hatte zu reden, sprach<\/em><br \/>\n<em>er zu Simon: &#8222;Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze<\/em><br \/>\n<em>zum Fang aus!&#8220; Und Simon antwortete und sprach: &#8222;Meister, wir<\/em><br \/>\n<em>haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort<\/em><br \/>\n<em>will ich die Netze auswerfen.&#8220; Und als sie das taten, fingen sie<\/em><br \/>\n<em>eine gro\u00dfe Menge Fische, und ihre Netze begannen zu rei\u00dfen.<\/em><br \/>\n<em>Und sie winkten ihren Gef\u00e4hrten, die im anderen Boot waren, sie<\/em><br \/>\n<em>sollten kommen und mit ihnen ziehen. Und sie kamen und f\u00fcllten beide<\/em><br \/>\n<em>Boote voll, so dass sie fast sanken. Als das Simon Petrus sah, fiel er<\/em><br \/>\n<em>Jesus zu F\u00fc\u00dfen und sprach: &#8222;Herr, geh weg von mir! Ich<\/em><br \/>\n<em>bin ein s\u00fcndiger Mensch.&#8220; Denn ein Schrecken hatte ihn erfasst<\/em><br \/>\n<em>und alle, die bei ihm waren, \u00fcber diesen Fang, den sie miteinander<\/em><br \/>\n<em>getan hatten, Ebenso auch Jakobus und Johannes, die S\u00f6hne des Zebed\u00e4us,<\/em><br \/>\n<em>Simons Gef\u00e4hrten. Und Jesus sprach zu Simon: &#8222;F\u00fcrchte<\/em><br \/>\n<em>dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen.&#8220; Und sie brachten<\/em><br \/>\n<em>die Boote ans Land und verlie\u00dfen alles und folgen ihm nach.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>&#8222;Die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen&#8220; \u2013 da<br \/>\nkann man als Fischer am See Genezareth schon resignieren. Wir h\u00f6ren<br \/>\ndie Resignation heraus und denken gleichzeitig: Das kennen wir doch.<br \/>\nDas ist uns nicht fremd: Sich abm\u00fchen ohne Erfolg, sich engagieren<br \/>\nohne Anerkennung, Lebenskraft und Lebenszeit investieren ohne Sinn. Wer<br \/>\nhat das nicht schon erlebt? Viele werden von solchen Erfahrungen niedergedr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Eine depressive, m\u00fcde Grundstimmung droht sich in unserer Gesellschaft<br \/>\nbreit zu machen. Die Ahnung w\u00e4chst, dass die Forderungen nach Effektivit\u00e4t<br \/>\nund Produktivit\u00e4t einen hohen Preis haben und leicht zu Lasten der<br \/>\nLebensqualit\u00e4t gehen k\u00f6nnen. Das alte Lied der Klage verstummt<br \/>\nnicht. Aber die Sehnsucht nach ein bisschen Gl\u00fcck l\u00e4sst sich<br \/>\nauch nicht ausrotten. Die Hoffnung auf Lebenserf\u00fcllung l\u00e4sst<br \/>\nsich nicht versch\u00fctten.<\/p>\n<p>Wer daran festhalten will, muss sich allerdings auf eine Zumutung einlassen,<br \/>\ndie aller Erfahrung widerspricht. &#8222;Fahre hinaus, wo es tief ist&#8220; \u2013 ja,<br \/>\nf\u00fcr einen erfahrenen Fischer wie Simon, der sp\u00e4ter Petrus hei\u00dfen<br \/>\nsoll, ist es eine fast unertr\u00e4gliche Zumutung. Wo es tief ist, gibt<br \/>\nes keinen Fisch zu fangen. Das wei\u00df man am See Genezareth. Man<br \/>\nh\u00e4lt sich an die bew\u00e4hrte Regel: Dunkel sollte es sein, und<br \/>\nman sollte in Ufern\u00e4he bleiben. Das ist jedenfalls eine wichtige<br \/>\nVoraussetzung f\u00fcr die ohnehin nicht \u00fcppigen Erfolge, f\u00fcr<br \/>\nLebensunterhalt und \u00dcberleben.<\/p>\n<p>Kann das gut gehen, wenn wir die Lebenserfahrungen, die den Erfolg garantieren<br \/>\nsollen, vergessen? K\u00f6nnen wir es uns leisten, die ungeschriebenen<br \/>\nGesetze unserer Welt zu missachten? Darum geht es doch heute: Mit scharfem<br \/>\nVerstand planen und dann zielorientiert handeln, ohne sentimentale Erinnerungen<br \/>\nzu kultivieren! Den Markt als absolute Autorit\u00e4t anerkennen und<br \/>\nden anderen immer um eine Nasenl\u00e4nge voraus sein, ohne sich von<br \/>\nGef\u00fchlen beeinflussen zu lassen! Den Fortschritt von Wissenschaft<br \/>\nund Technik vorantreiben, ohne sich zu sehr in Skrupeln zu verlieren!<br \/>\nDiese Gesetze versprechen Erfolg, und darum gilt es, aus Niederlagen<br \/>\nwieder aufzustehen, Frustration und Depression tapfer zu \u00fcberwinden,<br \/>\ngegen das Gef\u00fchl der Leere und des Ausgebranntseins anzuk\u00e4mpfen.<br \/>\nDann wird sich das Leben schon irgendwann und irgendwie lohnen.<\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir es uns leisten, diese t\u00e4glichen Forderungen einmal<br \/>\nzu \u00fcberh\u00f6ren und auf die unm\u00f6gliche Zumutung einzugehen,<br \/>\nLebenserf\u00fcllung jenseits der angeblich unumst\u00f6\u00dflichen<br \/>\nGesetzm\u00e4\u00dfigkeiten einer Leistungsgesellschaft zu suchen?<\/p>\n<p>Garantien werden nicht gegeben \u2013 so wie auch Simon damals nur<br \/>\ndie Aufforderung h\u00f6rt: &#8222;Fahre hinaus, wo es tief ist!&#8220; Trotzdem<br \/>\nhat er es als Ermutigung verstanden, im alten Leben einen neuen Anfang<br \/>\nzu wagen: &#8222;Auf dein Wort hin!&#8220;<\/p>\n<p>Da geht es nicht mehr um das Vertrauen auf die eigenen Lebenserfahrungen,<br \/>\ndie eigenen Berechnungen und Planungen, die eigenen Kr\u00e4fte und F\u00e4higkeiten.<br \/>\nDa soll auch nicht die Hoffnung weiterhelfen, dass neue Techniken das<br \/>\nLeben freundlicher und lebenswerter machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&#8222;Auf dein Wort hin wage ich es&#8220;, sagt Simon. Und damit kommt<br \/>\neine ganz neue Kraft ins Spiel: Das Wort dessen, der von Gott her denkt,<br \/>\nGottes Willen zum Ma\u00dfstab des Handelns macht und Gottes Liebe den<br \/>\nMenschen nahe bringen will. Davon hat Jesus vom Fischerboot aus zu der<br \/>\nMenge am Ufer geredet, und die kleine Gruppe der Fischer um Petrus hat<br \/>\nes auf sich bezogen. In seinen Worten haben diese Menschen Gottes N\u00e4he<br \/>\ngesp\u00fcrt. Darum wagt Petrus, auf die Zumutung mit der Bereitschaft<br \/>\nzu neuem Einsatz zu reagieren.<\/p>\n<p>Das Wagnis gelingt. Die bei jeder Ausfahrt gegenw\u00e4rtige Hoffnung,<br \/>\ndass der Einsatz nicht vergeblich ist und dass Leben sich doch lohnt,<br \/>\nwird Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Was im Lukasevangelium von diesem wunderbaren Erlebnis der Fischer berichtet<br \/>\nwird, hat seinen tieferen Sinn bis heute nicht verloren: Gegen alle b\u00f6sen<br \/>\nErfahrungen von vergeblicher M\u00fche, von Niederlagen und Erfolglosigkeit<br \/>\ngibt es erf\u00fclltes und sinnvolles Leben. Allerdings wird uns eine<br \/>\nandere als die gewohnte Blickrichtung zugemutet und eine neue Art von<br \/>\nDenken abgefordert: Die Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten von Leistung und<br \/>\nErfolg, von Berechnung und Planung, nach denen wir unser Leben auszurichten<br \/>\ngelernt haben, verlieren ihre \u00fcberragende Bedeutung.<\/p>\n<p>Gelingendes Leben h\u00e4ngt nicht in erster Linie von den Erfolgen<br \/>\nab, mit denen die T\u00fcchtigen und Beharrlichen rechnen. Gelingendes<br \/>\nLeben ist nicht logisches Ergebnis rationaler Planung und menschlichen<br \/>\nWagemuts. Ausschlaggebend ist schlie\u00dflich, dass Gott in den Blick<br \/>\nkommt, so wie Jesus von ihm geredet hat. Er misst den Wert eines Lebens<br \/>\nnicht nach unseren gewohnten Kriterien. Er sieht das Herz an, hei\u00dft<br \/>\nes schon im Alten Testament. Er wendet sich gerade den Verlierern, den<br \/>\nM\u00fcden und Ausgebrannten zu. Unwertes Leben gibt es in seinen Augen<br \/>\nnicht.<\/p>\n<p>Sich f\u00fcr Gottes Wertsch\u00e4tzung des Lebens offen halten, das<br \/>\nist eine neue und vielleicht ganz ungewohnt Lebenseinstellung. Da erf\u00e4hrt<br \/>\nein Mensch: Ich bin Gott unendlich viel wert. Ich brauche mich nicht<br \/>\nvor anderen zu verstecken. Ich muss nicht st\u00e4ndig auf meine Misserfolge<br \/>\nstarren. Ich brauche mich nicht aufzugeben, weil Gott mich nicht aufgegeben<br \/>\nhat. Ich kann jeden Tag einen neuen Anfang wagen \u2013 aber in einem<br \/>\nneuen Geist.<\/p>\n<p>Darauf l\u00e4uft die alte Geschichte vom neuen Anfang des Simon Petrus<br \/>\nzu: Von nun an sollst du Menschen fangen \u2013 nicht wie der Rattenf\u00e4nger<br \/>\nvon Hameln und wie alle die modernen Rattenf\u00e4nger mit ihren Gl\u00fccksversprechungen,<br \/>\ndie uns nur f\u00fcr ihre Interessen vereinnahmen und benutzen, die uns<br \/>\nam liebsten wir zappelnde Fische in ihrem Netz sehen wollen.<\/p>\n<p>Jesus meint einen anderen Auftrag, der gleichzeitig eine neue Herausforderung<br \/>\nist: Menschen gewinnen durch unbedingte N\u00e4chstenliebe, Menschen<br \/>\ngewinnen f\u00fcr eine neue Werteordnung, die auf Gottes Wertsch\u00e4tzung<br \/>\njeden Lebens beruht.<\/p>\n<p>Eine neue Erfahrung, die auch neue Kr\u00e4fte freisetzt: Zur Lebenserf\u00fcllung,<br \/>\nzum Menschein geh\u00f6rt doch auch, f\u00fcr andere dazusein, f\u00fcr<br \/>\nandere einzutreten, mit anderen zu teilen, was wir haben, was andere<br \/>\nbrauchen mit in unsere Zukunftsplanungen und Vorstellungen, in unsere<br \/>\nSehnsucht nach Gl\u00fcck einzubeziehen.<\/p>\n<p>Von nun an sollst du Menschen fangen. \u2013 Wer im Geist Jesu zu denken<br \/>\nlernt, wird dieses &#8222;Fangen&#8220; als &#8222;Auffangen&#8220; verstehen<br \/>\nund dabei an die denken, die von den alten Erfahrungen der Vergeblichkeit<br \/>\ndes Lebens niedergedr\u00fcckt werden und abzust\u00fcrzen drohen.<\/p>\n<p>Hier \u00f6ffnet sich der Horizont unserer Geschichte vom wunderbaren<br \/>\nFischfang. Auftrag und Verhei\u00dfung der Kirche Jesu Christi kommen<br \/>\nin den Blick. Jede Gemeinde sp\u00fcrt die Herausforderung, Menschen<br \/>\nin ihrer Mitte aber auch an ihren R\u00e4ndern aufzufangen. Menschsein,<br \/>\nLebenserf\u00fcllung ist schlie\u00dflich nicht ohne Gemeinschaft denkbar \u2013 die<br \/>\nGemeinschaft aller, die Gottes Wertsch\u00e4tzung des Lebens in ihre<br \/>\nSehnsucht nach Lebenserf\u00fcllung und Gl\u00fcck einbeziehen und damit<br \/>\nneu leben lernen.<\/p>\n<p>Wir brauchen diese Gemeinschaft, die bereit ist, Gottes Werteordnung<br \/>\nin das Leben unserer Gesellschaft einzubringen. Eine gute Perspektive<br \/>\nf\u00fcr unsere Kirche und f\u00fcr jede Gemeinde: Auf Berechnung und<br \/>\nPlanung, Marketing und zielgerichtete Personalf\u00fchrung, Finanzpl\u00e4ne<br \/>\nund Strukturdiskussionen kommt es weniger an. Wichtig ist letztlich das<br \/>\nVertrauen auf eine Anziehungskraft, die uns selbst mit Leben erf\u00fcllt<br \/>\nund andere mit Leben ansteckt, mit Glaube, Hoffnung und Liebe. Das ist<br \/>\neine Verhei\u00dfung, und das bleibt eine Herausforderung.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Walter Meyer-Roscher<br \/>\nLandessuperintendent i.R.<br \/>\nAdelogstra\u00dfe 1<br \/>\n31141 Hildesheim<br \/>\n<a href=\"mailto:meyro-hi@t-online.de%20\">meyro-hi@t-online.de <\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>5. Sonntag nacht Trinitatis | 20. Juli 2003 | Lukas 5,1-11 | Walter Meyer-Roscher | Predigttext: Es begab sich aber, als sich die Menge zu Jesus dr\u00e4ngte, um das Wort Gottes zu h\u00f6ren, da stand er am See Genezareth und sah zwei Boote am Ufer liegen; die Fischer aber waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. 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