{"id":9500,"date":"2003-07-07T19:49:44","date_gmt":"2003-07-07T17:49:44","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9500"},"modified":"2025-05-08T10:22:46","modified_gmt":"2025-05-08T08:22:46","slug":"matthaeus-18-15-20-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-18-15-20-2\/","title":{"rendered":"Lukas 5,1-11"},"content":{"rendered":"<div>\n<h3>5. Sonntag nach Trinitatis | 20. Juli 2003 | Lukas 5,1-11 | J\u00fcrgen Ziemer |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Das ist eine wunderbare Geschichte. In ihrer Mitte steht Jesus, der<br \/>\nhier schon etwas ausstrahlt von der Aura des G\u00f6ttlichen, des Kyrios<br \/>\nJesus Christus. Die Bilder dieser Erz\u00e4hlung setzen in vielen von<br \/>\nuns Empfindungen des Staunens, der Freude, des Gl\u00fccks frei. Fast<br \/>\nein Urlaubsposter: der See, das Ufer, die Menge erwartungsvoller Menschen,<br \/>\nFischerk\u00e4hne, in einem von ihnen Jesus predigend, unter den Zuh\u00f6rern<br \/>\neine Gruppe von Fischern um Petrus. Sp\u00e4ter: ein \u00fcberaus erfolgreicher<br \/>\nFischzug, der die Netze bis zum Zerrei\u00dfen f\u00fcllt, und dann<br \/>\nder Entschluss der Fischer, sich Jesus anzuschlie\u00dfen, bedingungslos<br \/>\nin seine Nachfolge zu treten, ein missionarischer Aufbruch. Alles in<br \/>\nallem: ein \u00fcberaus erfolgreicher Tag.<\/p>\n<p>Der Text scheint so richtig<br \/>\nzu passen an den Schlu\u00df einer intensiven<br \/>\nArbeitsperiode, eines langen Schuljahres, eines kr\u00e4ftezehrenden<br \/>\nSemesters: wenn Pr\u00fcfungen geschafft, Projekte vorangebracht, Auftr\u00e4ge<br \/>\nerf\u00fcllt worden sind. Volle Netze, wer wird sich da nicht freuen<br \/>\nd\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Freilich kann eine solche Geschichte mit ihren prachtvollen<br \/>\nBildern auch ganz andere Gef\u00fchle aufrufen. Es kommt eben darauf<br \/>\nan, wer sie h\u00f6rt<br \/>\nund in welcher seelischen Verfassung sie sich befindet. Wer das \u201eumsonst\u201c des<br \/>\nPetrus hautnah erfahren musste, wer N\u00e4chte hindurch geschuftet<br \/>\nhat, um am Ende eine bittere Entt\u00e4uschung zu erleben, wer monatelang<br \/>\nvergeblich Bewerbungen zu Papier gebracht oder Projektantr\u00e4ge<br \/>\nohne Erfolg formuliert hat, wer mit allem Einsatz eine Krankheit niederzuk\u00e4mpfen<br \/>\nversucht hat, aber dennoch das Scheitern sp\u00fcren muss &#8211; der wird<br \/>\nzu diesem Text eher auf Distanz gehen: eine sch\u00f6ne Geschichte,<br \/>\naber auch eine Geschichte f\u00fcr mich?<\/p>\n<p>Es ist eben nicht egal, in<br \/>\nwelch einer Situation mich eine biblische Geschichte erreicht. Je nach<br \/>\ndem werden bei mir spontane Zustimmung<br \/>\noder Widerstand verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Gerade wenn es um ziemlich allt\u00e4gliche<br \/>\nDinge geht. Und um die geht es hier im Lukasevangelium. Genauer: Es<br \/>\nwird ein Thema anger\u00fchrt,<br \/>\ndas in Kirche und Theologie nahezu Tabu ist: <em>es geht um die Arbeit<br \/>\nund dabei vor allem um deren Erfolg<\/em>. Das \u00fcberlassen wir doch lieber<br \/>\nSportlern, \u00d6konomen, K\u00fcnstlern und Politikern. Aber ist es<br \/>\nwirklich nicht unser, mein, Ihr Thema? Und wie ist das eigentlich bei<br \/>\nJesus mit dem Erfolg? Die Geschichte vom wunderbaren Fischzug des Petrus<br \/>\ngibt uns manchen Fingerzeig im Umgang mit einem sehr menschlichen Thema.<\/p>\n<p><em>Erfolg tut not.<\/em> Wer etwas tut, will dass es erfolgreich sei. Das ist<br \/>\nmenschlich. Und Jesus l\u00e4sst da keinen Zweifel. Erfolg darf mit Fug<br \/>\nund Recht erhofft und erwartet werden. Besonders uns Protestanten freilich<br \/>\nerscheint der Erfolg schnell suspekt. R\u00fccksichtsloser Ellenbogengebrauch<br \/>\nund widerliches Protzertum tauchen beim Stichwort \u201eErfolg\u201c sogleich<br \/>\nvor unserem geistigen Auge auf. In unserer Geschichte dagegen wird ganz<br \/>\nn\u00fcchtern und vorurteilsfrei \u00fcber den Erfolg gesprochen. Es<br \/>\nbeginnt mit der Predigt Jesu. Das Ufer ist voll von Menschen, die diesen<br \/>\nsonderbaren Wanderprediger aus Nazareth h\u00f6ren wollen.<\/p>\n<p>Wenn das keine<br \/>\nErfolg ist! Und Jesus nimmt an. Er entschuldigt sich nicht, etwa nach<br \/>\ndem Motto: ich wollte eigentlich nur eine kleine Gruppe versammeln<br \/>\nund kein gro\u00dfes Aufsehen erregen. Nein, er stellt sich auf den<br \/>\nErfolg ein und sorgt erst einmal daf\u00fcr, dass sich angesichts der<br \/>\ngro\u00dfen Zuh\u00f6rerschaft die Kommunikationsbedingungen verbessern.<br \/>\nEr steigt in eins der Fischerboote und bittet Petrus, ein wenig hinaus<br \/>\nzu rudern, damit alle ihn h\u00f6ren und sehen k\u00f6nnen. Jesus will<br \/>\nden Erfolg auch sichern. Was er zu sagen hat, seine Botschaft vom kommenden<br \/>\nGottesreich \u2013 das soll nicht ungeh\u00f6rt verrauschen. Es d\u00fcrfen<br \/>\ngetrost noch mehr werden unter den H\u00f6rerinnen und H\u00f6rern<br \/>\nJesu. Auch heute, unsere Kirchen sind darauf angelegt!<\/p>\n<p>Nach dem Ufergottesdienst<br \/>\nfolgt dann gleich eine zweite Erfolgsgeschichte:<br \/>\nder gro\u00dfe Fischzug. Auch Petrus und seine Fischerkollegen sehnen<br \/>\nsich nach Erfolg. \u201eFahre hinaus\u201c fordert Jesus ihn auf.<br \/>\nArbeit mu\u00df etwas bringen. Und Petrus hatte noch nichts gefangen.<br \/>\nEr zweifelt. Das ist es ja, alle Anl\u00e4ufe haben nichts gebracht.<br \/>\nDie Nacht war verstrichen, Stunde um Stunde ohne jeglichen Erfolg.<br \/>\nRezession auf der<br \/>\nganzen Linie. Man kennt das: nichts gefangen, nichts verdient, wer<br \/>\nwei\u00df wie<br \/>\nes weitergeht.<\/p>\n<p>Jesus setzt da auf Beharrlichkeit \u2013 \u201eNachhaltigkeit\u201c hei\u00dft<br \/>\ndas entsprechende Modewort! \u2013 und auf Vertrauen. Petrus h\u00f6rt<br \/>\nauf Jesus und \u00fcberwindet den eigenen Pessimismus: \u201eaber<br \/>\nauf dein Wort will ich die Netze auswerfen.\u201c<\/p>\n<p>Wie oft t\u00e4te<br \/>\nauch uns das gut, wenn jemand da w\u00e4re, der Mut<br \/>\nmachte und sich von der depressiven Stimmung nicht anstecken liesse.<br \/>\nDas Wunder geschieht, es wird wider alles Erwarten ein gro\u00dfer<br \/>\nFang. Um keine Missverst\u00e4ndnisse aufkommen zu lassen: Auch bei<br \/>\nJesus gibt es kein Erfolgsmanagment mit Garantieanspruch. Aber es wird<br \/>\ndeutlich:<br \/>\nErfolg ist bei Jesus nicht tabu. Im Umkreis Jesu darf mit Erfolg gerechnet<br \/>\nund auf Erfolg hin gearbeitet werden. Man darf sich \u00fcber Erfolge<br \/>\nfreuen und man darf \u00fcber Misserfolge entt\u00e4uscht sein.<\/p>\n<p>Freilich, auch das mu\u00df gesagt werden: In der Perspektive des christlichen<br \/>\nGlaubens wird \u201eErfolg\u201c neu verstanden und anders, realistischer<br \/>\nbewertet; <em>denn Erfolg ist immer auch Gnade.<\/em> Das begreift Petrus sofort.<br \/>\nUnd er steht hier f\u00fcr alle, die gerade in der Stunde ihres Erfolges,<br \/>\nwie man so sagt: auf dem Teppich bleiben. Ja Petrus ger\u00e4t in tiefes<br \/>\nErschrecken angesichts des ihn v\u00f6llig \u00fcberw\u00e4ltigenden<br \/>\nErfolges auf dem See Genezareth.<\/p>\n<p>\u201e<br \/>\nAls das Simon Petrus sah, fiel er Jesus zu F\u00fc\u00dfen und sprach:<br \/>\nHerr, geh weg von mir; denn ich bin ein s\u00fcndiger Mensch.\u201c<\/p>\n<p>Es<br \/>\nwird ihm deutlich, wer der ist, der ihn auf den Fischzug geschickt<br \/>\nhat, und wer er selbst ist: ich bin ein \u201es\u00fcndiger Mensch\u201c.<br \/>\nEs geht gar nicht darum, dass Petrus irgendetwas ganz besonders Schlimmes<br \/>\ngetan h\u00e4tte. Er k\u00f6nnte vielleicht auch gesagt haben: ich<br \/>\nbin ein Mensch, ich habe doch Fehler, Grenzen, meine M\u00f6glichkeiten<br \/>\nsind bescheiden. Vor Jesus wird das deutlich.<\/p>\n<p>Ich kann es ganz gut<br \/>\nnachempfinden, wie es Petrus hier geht. Im Augenblick eines Erfolges<br \/>\ngeht einem mit einem Male auf: Wer bin ich eigentlich?<br \/>\nWas steht mir wirklich zu? Wem habe ich zu verdanken, was mir an Erfolg<br \/>\nwiderfahren ist?<\/p>\n<p>Bei gro\u00dfen Siegerehrungen und Preisverleihungen<br \/>\nhat man manchmal den Eindruck, dass so etwas sich f\u00fcr einen Moment<br \/>\nunter die Tr\u00e4nen<br \/>\nder Freude und die Sprachlosigkeit mischt. Meist w\u00e4hrt das nicht<br \/>\nlange und man ist dann schnell wieder auf der Woge des Stolzes und<br \/>\nder Selbst\u00fcberhebung.<\/p>\n<p>Das ist etwas, was der \u201egew\u00f6hnliche<br \/>\nKapitalismus\u201c mit<br \/>\nsich bringt: dieses unentwegte Sammeln und Darstellen der eigenen Erfolge.<br \/>\nAlles allein hingekriegt! Man darf nicht nicht erfolgreich sein. Wer<br \/>\nes dennoch ist, hat Pech gehabt, oder hat noch nicht recht begriffen,<br \/>\nwie man sich richtig verkauft.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber solch einer Einstellung<br \/>\nr\u00fcckt der Text einiges zurecht.<br \/>\nErfolg ja, aber dar\u00fcber sollen wir nicht vergessen, wer wir sind: \u201eIch<br \/>\nbin ein s\u00fcndiger Mensch.\u201c Und das hei\u00dft ich bin angewiesen.<br \/>\nWas mir gelingt, ist mir gegeben. Und ich darf gerade dar\u00fcber<br \/>\ngl\u00fccklich<br \/>\nsein: \u201eF\u00fcrchte dich nicht\u201c sagt Jesus zu Petrus.<\/p>\n<p>Ich<br \/>\nbin davon \u00fcberzeugt: das Leben in unserer Gesellschaft, in unseren<br \/>\nInstitutionen, nicht zuletzt auch in den Kirchen gew\u00f6nne an menschlichem<br \/>\nProfil, wenn wir jeder f\u00fcr uns deutlicher realisierten: Erfolg<br \/>\nist nicht meine Leistung allein, Erfolg ist auch Gnade: mein gutes<br \/>\nZeugnis,<br \/>\nmein Karrieresprung, mein positives Feedback. Ich kann auf den Selbstprotz<br \/>\n(auch auf den unter Christen zuweilen eher verdeckten) getrost verzichten.<\/p>\n<p>Und noch etwas muss im Blick auf den Erfolg bedacht werden. Der Erfolg,<br \/>\nden ihre Arbeit und ihr Vertrauen den Fischern einbrachte, war \u00fcberw\u00e4ltigend.<br \/>\nAber damit wird der Gro\u00dferfolg nicht zur Regel erkl\u00e4rt. Die<br \/>\nGeschichte bei Lukas steht nicht isoliert. Wir wissen, da ist auch die<br \/>\nandere Seite. Nach dem gro\u00dfen Predigterlebnis am See blieben die<br \/>\nMassen nicht bei Jesus, nur wenig sp\u00e4ter, im Garten Gethsemane,<br \/>\nwar er allein. Das eine wie das andere geh\u00f6rt zur Geschichte Jesu.<br \/>\nUnd Petrus? Jesus befestigt den Erfolg zun\u00e4chst noch: Er bevollm\u00e4chtigt<br \/>\nden Fischer und seine Freunde zu weit Gr\u00f6\u00dferem: \u201eVon<br \/>\nnun an sollst du Menschen fangen\u201c. Das Werk der christlichen Mission<br \/>\nist in Gang gebracht. Aber die Netze waren und sind keineswegs immer<br \/>\nvoll. Menschen gewinnen, das ist mehr als ein einfacher Abfischungsvorgang.<br \/>\nEs ist m\u00fchevoll und schwer, es fordert viel Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen<br \/>\nund Kreativit\u00e4t, und manchmal taucht die Frage auf: lohnt es noch?<br \/>\nGerade deshalb ist es wichtig ein Drittes heute zu begreifen: <em>Erfolg<br \/>\ngibt es niemals total, es gibt ihn immer nur in der Begrenzung. <\/em>Das sich<br \/>\nimmer wieder vor Augen zu halten, bewahrt vor Entt\u00e4uschung und Schlimmerem.<br \/>\nEs bewahrt uns vor dauernder Selbstunzufriedenheit und st\u00e4ndiger<br \/>\nLarmoyanz. Und es bewahrt uns vor Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung, als<br \/>\nw\u00e4re ich der liebe Gott pers\u00f6nlich mit ungeahnten M\u00f6glichkeiten.<br \/>\nErst wenn ich begriffen habe, dass es Erfolg nur in der Begrenzung gibt,<br \/>\nkann ich mich \u00fcber die wirklichen Erfolge freuen: auch \u00fcber<br \/>\ndie Pr\u00fcfung jenseits der 1,0, auch \u00fcber den Gottesdienstbesuch,<br \/>\nder viele Bankreihen frei l\u00e4sst. Erfolg gibt es nur in der Begrenzung.<br \/>\nErfolg steht neben Nichterfolg. Das ist so, auch wenn ich das Beste will<br \/>\nund alle meine Kr\u00e4fte angespannt habe.<\/p>\n<p>Das Thema Erfolg gewinnt noch einmal besondere Brisanz, wenn wir uns<br \/>\ndas Datum dieses Sonntags vergegenw\u00e4rtigen: 20.Juli. War die Auflehnung<br \/>\neiniger mutiger Menschen heute vor 59 Jahren gegen die Diktatur Hitlers<br \/>\nein \u201eErfolg\u201c? Darauf gibt es keine eindeutige Antwort. Aber<br \/>\nnachdenkenswert bleibt, was Dietrich Bonhoeffer, einen Tag nach dem Attentatsversuch,<br \/>\nin einem Brief \u00fcber die Nachfolge als Leben im Diesseitigen schreibt,<br \/>\ndass sie gerade im Annehmen der Armut und Begrenzheit bestehe, und dass<br \/>\nGlaube sich darin zeige, \u201ein der F\u00fclle der Aufgaben, Fragen,<br \/>\nErfolge und Misserfolge, Erfahrungen und Ratlosigkeiten (zu) leben\u201c.<br \/>\nSo k\u00f6nnen wir handeln und zugleich bezeugen, dass wir dem zugeh\u00f6ren,<br \/>\ndem wir Alles und nicht zuletzt unsere Erfolge verdanken.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Verwendete Literatur:<br \/>\nM.Josuttis: Der Erfolg, in: ders.: Der Traum des<br \/>\nTheologen, G\u00f6ttingen 1988, 80-93: Predigtmeditationen von H.-W.Pietz<br \/>\n(GPM\/ PTh 92, 2003, 355-360) und D.Beese\/W.Koeppen (Predigtstudien I\/2,<br \/>\n2003, 79-85)<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. J\u00fcrgen Ziemer, Leipzig<br \/>\n<a href=\"mailto:ziemer@rz.uni-leipzig.de\">E-Mail: ziemer@rz.uni-leipzig.de <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>5. 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