{"id":9502,"date":"2003-07-07T19:49:47","date_gmt":"2003-07-07T17:49:47","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9502"},"modified":"2025-05-08T10:29:42","modified_gmt":"2025-05-08T08:29:42","slug":"taufpredigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/taufpredigt\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 28,16\u201320"},"content":{"rendered":"<h3>Taufpredigt | 6. Sonntag nach Trinitatis | 27. Juli 2003 | Matth\u00e4us 28,16\u201320 | Matthias Rein |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>&#8222;Willst Du Dich taufen lassen?&#8220; So frage ich ein junges M\u00e4dchen,<br \/>\ndas zur Konfirmandengruppe geh\u00f6rt. Sie ist nicht getauft, ihre Eltern<br \/>\ngeh\u00f6ren nicht zur Kirche. Eine Freundin hat sie mitgebracht und<br \/>\nsie macht eifrig im Konfirmandenunterricht mit. &#8222;Ich soll mich taufen<br \/>\nlassen? Nein, das ist mir zu unheimlich!&#8220;, antwortet sie. Ich bin \u00fcberrascht!<br \/>\nDie Taufe &#8211; etwas unheimliches? Wir erleben im Gottesdienst fr\u00f6hliche<br \/>\nKinder und festlich gestimmte Familien, wenn sie ihr Kind taufen lassen.<br \/>\nWir als Gemeinde freuen uns mit ihnen, \u00fcber die Bewahrung in der<br \/>\nkritischen Zeit der Geburt, \u00fcber das Geschenk eines Kindes, \u00fcber<br \/>\nden Entschlu\u00df, Gott um seinen Beistand zu bitten und dieses Kind<br \/>\nin der Taufe mit ihm zu verbinden. Taufe &#8211; etwas unheimliches?<\/p>\n<p>Die Taufe erfreut sich weiterhin gro\u00dfer Beliebheit. 93% aller<br \/>\nevangelischen Christen w\u00fcrden ihr Kind taufen lassen, wenn sie dies<br \/>\nentscheiden m\u00fc\u00dften. Zugleich m\u00fcssen wir feststellen,<br \/>\nda\u00df der Anteil der Bev\u00f6lkerung hierzulande, der nicht getauft<br \/>\nist, w\u00e4chst. Gerade die Menschen zwischen 28 und 40 Jahre f\u00fchlen<br \/>\nsich fremd in der Kirche und treten zunehmend bei Gelegenheit aus. Die<br \/>\nTaufe ist ihnen nicht mehr wichtig, ihre Kinder lassen sie nicht taufen.<\/p>\n<p>Wir sind gefragt!<br \/>\nWas bedeutet die Taufe?<br \/>\nWas zeigt sie?<br \/>\nWarum laden wir andere ein, sich taufen zu lassen?<br \/>\nDiese Fragen stelle ich mir ebenso selbst: Was bedeutet mir meine Taufe?<br \/>\nWarum ist sie mir so wichtig, da\u00df ich andere frage, ob sie sich<br \/>\ntaufen lassen wollen?<\/p>\n<p>Das Wort f\u00fcr die Predigt heute ist uns vertraut. Wir h\u00f6ren<br \/>\nes, wenn ein Kind getauft wird, wir rufen es uns ins Ged\u00e4chtnis. &#8222;Gehet<br \/>\nund machet zu J\u00fcngern alle Welt, tauft sie und lehret sie alles<br \/>\nhalten, was ich euch geboten habe.&#8220;<br \/>\nMit diesem Wort Jesu endet das Matth\u00e4us-Evangelium. Es ragt heraus<br \/>\naus den Wortsammlungen und Reden Jesu bei Matth\u00e4us. Es ist Jesu<br \/>\nletztes Wort. Sein letztes Wort an die J\u00fcnger, an die Welt. Letzte<br \/>\nWorte k\u00f6nnen nicht mehr ge\u00e4ndert werden, sie verlangen h\u00f6chste<br \/>\nAufmerksamkeit. Letzte Worte verlassen den Alltag mit seinen allt\u00e4glichen<br \/>\nFragen und vorl\u00e4ufigen Antworten. Sie erheben sich aus der Ebene,<br \/>\nlassen zur\u00fcckblicken, verschaffen \u00dcberblick, geben Ausblick.<br \/>\nJesus spricht diese letzten Worte auf einem Berg in Galil\u00e4a. Dort<br \/>\nhat alles begonnen, dort verabredet er sich mit seine J\u00fcngern.<br \/>\nAuf einen Berg hat ihn der Teufel gef\u00fchrt und ihm alle Reiche der<br \/>\nWelt gezeigt. Er sollte ihn anbeten, dann w\u00fcrde ihm der Teufel alles<br \/>\nzu F\u00fcssen legen. Nun steht Jesus auf dem Berg und die J\u00fcnger<br \/>\nfallen ihm zu F\u00fc\u00dfen und er proklamiert: &#8222;<strong>Mir<\/strong> ist gegeben<br \/>\nalle Gewalt im Himmel und auf Erden! Niemand anderem!&#8220;<br \/>\nAuf einem Berg in Galil\u00e4a hielt Jesus seine gro\u00dfe Rede mit<br \/>\nden Seligpreisungen, dem Gebot von der N\u00e4chstenliebe, den neuen<br \/>\nGeboten: &#8222;Ihr habt geh\u00f6rt, da\u00df geschrieben ist, ich aber<br \/>\nsage euch&#8230;!&#8220; Hier nun erteilt er den J\u00fcngern den Auftrag,<br \/>\ndiese Lehre weiterzugeben: alles, was er gesagt hat an alle V\u00f6lker.<br \/>\nUnd auf dem Berg \u00f6ffnete sich der Himmel und das Licht Gottes legte<br \/>\nseinen Glanz auf Jesu Angesicht. &#8222;Das ist mein lieber Sohn&#8220;,<br \/>\nso sprach Gott. Der Auferstandene steht nun hier. Er l\u00e4\u00dft<br \/>\nalle Anfechtung, alle Erniedrigung, allen Zwiespalt hinter sich. Er zeigt<br \/>\nsich im Glanz Gottes. Er beansprucht die ganze Welt. Seine Worte machen<br \/>\ndies deutlich:<br \/>\n&#8220;<br \/>\nAlle Gewalt ist mit gegeben im Himmel und auf Erden.<br \/>\nAlle V\u00f6lker sollen zu J\u00fcngern werden.<br \/>\nAlles, was ich gesagt habe, lehrt und gebt weiter.<br \/>\nAlle Tage bin ich bei euch bis an der Welt Ende.&#8220;<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Programm, das den J\u00fcngern hier pr\u00e4sentiert<br \/>\nwird.<br \/>\nSind sie dem gewachsen? 11 sind \u00fcbrig geblieben, Judas nahm sich<br \/>\ndas Leben, entsetzt \u00fcber sein eigenes Tun. Sie werden wohl viele<br \/>\nFragen haben. Wie es denn mit dieser Auferstehung zugegangen sei? Was<br \/>\nsoll nun werden?<br \/>\nAls Jesus ihnnen entgegentritt, fallen sie nieder und beten ihn an. Einige<br \/>\naber zweifelten. Es bleibt ein Zweifel. Es \u00fcberzeugt nicht den Letzten.<br \/>\nMatth\u00e4us bleibt realistisch, wenn es um die J\u00fcnger geht.<\/p>\n<p>Jesus fa\u00dft seinen Auftrag zusammen. Taufen sollen die J\u00fcnger,<br \/>\ntaufen im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Was<br \/>\naber ist das &#8211; Taufen? Was zeigt diese Handlung? Was bedeutet die Taufe<br \/>\nim Auftrag und Namen Jesu?<\/p>\n<p>Ich habe ein Bild vor Augen:<br \/>\nEin Mann kniet im Wasser. Er hat den Kopf gesenkt. Er verbirgt sein Gesicht.<br \/>\nEs sieht aus, als ob er sich verneigt, Es sieht aus, als ob er sich<br \/>\nsch\u00fctzen will vor dem Wasser, das ihn umgibt, das \u00fcber ihn<br \/>\nhinweg geht.<br \/>\nDer Mann ist in eine andere Welt eingetaucht, in eine Welt, in der er<br \/>\nnicht leben kann.<br \/>\nNeben ihm steht ein anderer Mann. Er greift ins Wasser. Er h\u00e4lt<br \/>\ndie Hand des Untergetauchten. Er l\u00e4\u00dft ihn nicht los. Er schafft<br \/>\ndie Br\u00fccke zum Leben f\u00fcr den Untergetauchten. Er gibt Sicherheit.<br \/>\nEr zieht den Untergetauchten empor.<br \/>\nDie Taufe zeigt uns, da\u00df wir mit einer Welt des Todes konfrontiert<br \/>\nsind. Wir verm\u00f6gen nicht, diese Welt auszul\u00f6schen, ihr die<br \/>\nMacht zu nehmen. Wir erleben vielmehr, da\u00df uns diese Welt oft genug<br \/>\nim Griff hat, Falsches, Trennendes, Schuldhaftes, T\u00f6dliches hat<br \/>\nuns im Griff. Wer sich taufen l\u00e4\u00dft, erkennt, da\u00df er<br \/>\nes mit dieser Welt zu tun hat, da\u00df er mit ihr nicht allein fertig<br \/>\nwird, da\u00df er Hilfe braucht. Und dieses zu sp\u00fcren, ist schon<br \/>\nunheimlich, da hat das M\u00e4dchen recht, wenn sie sagt, die Taufe habe<br \/>\netwas Unheimliches.<\/p>\n<p>Mir ist diese Macht tats\u00e4chlich und im \u00fcbertragenem Sinn im<br \/>\nletzten Sommer begegnet. Unser vierj\u00e4hriger Sohn spielt am Ufer<br \/>\neines Badesees. Er hat seine Schwimmfl\u00fcgel abgestreift. Pl\u00f6tzlich<br \/>\nsieht er mich und l\u00e4uft ins Wasser, das immer tiefer wird. Er verliert<br \/>\nden Halt unter den F\u00fc\u00dfen und geht unter. Ich mu\u00df mich<br \/>\nbeeilen, um ihn heraus zu ziehen. Er ist v\u00f6llig verst\u00f6rt und<br \/>\nklammert sich an mich. Er hatte die Macht des grundlosen Wassers gesp\u00fcrt.<br \/>\nIn dieser Situation befinden wird uns, liebe Gemeinde, wenn es um uns<br \/>\nund den Tod geht.<\/p>\n<p>Aber es gibt ja noch eine andere Seite der Taufe. Der andere Mann hebt<br \/>\nden Versunkenen aus dem Wasser. Er bringt ihn dahin, wo er leben kann.<br \/>\nDer andere, auf dem Bild ist es Philippus, der den K\u00e4mmerer aus<br \/>\ndem Morgenland tauft, handelt im Auftrag Jesu.<br \/>\nUnd dies zeigt: Mir wird mein Leben geschenkt. Es ist ein Geschenk, eine<br \/>\nGabe, f\u00fcr die ich dankbar bin. Mit diesem Geschenk verbindet sich<br \/>\nder Auftrag, das Leben verantwortlich und in angemessenem Rahmen zu gestalten.<br \/>\nDies ist kein hartes Mu\u00df, keine Bew\u00e4hrungsprobe, die nur ganz<br \/>\nwenige bestehen. \u00dcber diese Gabe kann ich froh sein.<\/p>\n<p>Zwei Seiten hat die Taufe. Die eine Seite zeigt unsere Grenzen, wenn<br \/>\nes um den Grund unseres Lebesn geht. Und die andere zeigt, da\u00df uns<br \/>\ndas Leben geschenkt wird von Gott, der das Leben liebt.<\/p>\n<p>Ist das unheimlich? Zumindestens ist es f\u00fcr viele heute nicht nachvollziehbar.<br \/>\nUnd damit sind wir gefragt: Wie kann es uns gelingen, dieses Wissen,<br \/>\ndiese Einsicht in unsere Grundbefindlichkeit als Menschen weiterzugeben,<br \/>\nanderen verst\u00e4ndlich zu machen? Denn dazu hat uns Jesus beauftragt.<\/p>\n<p>Zwei Einsichten sind mir dabei wichtig:<br \/>\nZum einen: Jesus selbst ist es, der f\u00fcr die Ausbreitung des Glaubens<br \/>\nsorgt. Ihm ist alle Gewalt gegeben, nicht uns. Wir sollen von ihm erz\u00e4hlen,<br \/>\ner sorgt daf\u00fcr, da\u00df das Wort die Menschen erreicht und ver\u00e4ndert.<br \/>\nUnd das andere: Jesus entl\u00e4\u00dft uns nicht mit diesem schweren<br \/>\nAuftrag und wartet nun auf Vollzugsmeldung. Er ist bei uns alle Tage<br \/>\nbis an der Welt Ende. Auch, wenn wir verzweifeln, wenn uns nichts gelingt,<br \/>\nwenn wir zusehen m\u00fcssen, wie Gewalt, harte Ellenbogen, und Oberfl\u00e4chlichkeit<br \/>\nregieren.<br \/>\nAber wenn wir gefragt werden, sollen wir Antwort geben, wie <strong>wir<\/strong> denn<br \/>\ndie Dinge sehen, was <strong>uns<\/strong> denn wichtig ist, woran <strong>wir<\/strong> denn unser Herz<br \/>\nh\u00e4ngen. Und ich denke, wir werden gefragt, oft indirekt, oft versteckt,<br \/>\naber doch im Interesse.<\/p>\n<p>&#8222;Ich soll mich taufen lassen &#8211; nein, das ist mir zu unheimlich.&#8220; Ich<br \/>\nbin dem M\u00e4dchen dankbar f\u00fcr ihre Antwort. Sie hat mich gezwungen,<br \/>\nmir klarer dar\u00fcber zu werden, warum die Taufe f\u00fcr mich etwas<br \/>\nSch\u00f6nes ist. Wir haben lange in der Konfirmandengruppe \u00fcber<br \/>\ndie Taufe gesprochen, wir haben uns vor Augen gef\u00fchrt, was bei der<br \/>\nTaufe passiert, was wir damit meinen, wenn wir taufen. Das M\u00e4dchen<br \/>\nwurde dann in der Osternacht getauft und war sehr stolz.<\/p>\n<p>Na gut, werden Sie vielleicht sagen, dazu ist der<br \/>\nKonfirmandenunterricht ja da, da\u00df \u00fcber die Taufe gesprochen<br \/>\nwird und das nichtgetaufte Jugendliche zur Taufe gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Mir ist k\u00fcrzlich eine andere Taufgeschichte begegnet, die zeigt,<br \/>\nwie es mit der Taufe zugehen kann und die, so denke ich, Anla\u00df zu<br \/>\nHoffnung und Freude gibt:<\/p>\n<p>Angelika, eine 21j\u00e4hrige Studentin in Berlin, wohnt in einer WG<br \/>\nzusammen mit Judith. Judith besucht regelm\u00e4\u00dfig den Gottesdiesnt<br \/>\nund geh\u00f6rt zu einem Bibelkreis. Sie nimmt Angelika mit. Angelika<br \/>\nlernt eine neue Gemeinschaft kennen, in der sie sich wohl f\u00fchlt.<br \/>\nSie lernt, die Bibel zu lesen und f\u00fcr ihr Leben zu bedenken. \u201eIch<br \/>\nlebe bewusster\u201c, so sagt Angelika, \u201ees tr\u00f6stet mich,<br \/>\ndass Gott mich sch\u00fctzt und bewahrt. Dieses Jahr an Ostern habe ich<br \/>\nmich taufen lassen. Ich wollte wirklich zu der Gemeinschaft dazugeh\u00f6ren.\u201c<\/p>\n<p>\u201eGehet hin und machet zu J\u00fcngern alle V\u00f6lker. Taufet<br \/>\nsie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes<br \/>\nund lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.\u201c<br \/>\nSo wie bei Angelika kann es gehen !<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Matthias Rein<br \/>\nStudienleiter am Theologischen Studienseminar der VELKD<br \/>\nBischof-Meiser-Str. 6<br \/>\n82049 Pullach<br \/>\n<a href=\"mailto:Matthias.Rein@t-online.de\">eMail: Matthias.Rein@t-online.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Taufpredigt | 6. Sonntag nach Trinitatis | 27. Juli 2003 | Matth\u00e4us 28,16\u201320 | Matthias Rein | Liebe Gemeinde! &#8222;Willst Du Dich taufen lassen?&#8220; So frage ich ein junges M\u00e4dchen, das zur Konfirmandengruppe geh\u00f6rt. Sie ist nicht getauft, ihre Eltern geh\u00f6ren nicht zur Kirche. Eine Freundin hat sie mitgebracht und sie macht eifrig im Konfirmandenunterricht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,440,1,727,157,853,114,305,127,349,1242,3,109,130],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9502","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-6-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-28-chapter-28","category-kausalpredigten","category-kasus","category-matthias-rein","category-nt","category-predigten","category-taufe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9502","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9502"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9502\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23689,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9502\/revisions\/23689"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9502"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9502"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9502"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9502"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9502"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9502"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9502"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}