{"id":9505,"date":"2003-07-07T19:49:44","date_gmt":"2003-07-07T17:49:44","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9505"},"modified":"2025-05-08T10:36:23","modified_gmt":"2025-05-08T08:36:23","slug":"matthaeus-2816-20-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-2816-20-2\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 28:16-20"},"content":{"rendered":"<h3>6. Sonntag nach Trinitatis | 27. Juli 2003 | Mt 28,16\u201320 | Peter Kusenberg |<\/h3>\n<p>&#8222;Aber die elf J\u00fcnger gingen nach Galil\u00e4a<br \/>\nauf den Berg, wohin Jesus sie beschieden hatte.<br \/>\nUnd als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten.<br \/>\nUnd Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im<br \/>\nHimmel und auf Erden.<br \/>\nDarum gehet hin und machet zu J\u00fcngern alle V\u00f6lker: Taufet sie<br \/>\nauf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes<br \/>\nund lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich<br \/>\nbin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.&#8220;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>ich versuche mir vorzustellen, was in den J\u00fcngern vorging, als<br \/>\nsie unterwegs waren. Richtung Norden zogen sie, nach Galil\u00e4a. Dort<br \/>\nhatte alles angefangen, und dort sollten sie Jesus wiedersehen, war ihnen<br \/>\ngesagt worden. Auf einem Berg.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich auf einem Berg. Berge waren seit jeher die St\u00e4tten<br \/>\nbesonderer Begegnung mit Gott. Auf dem Sinai hatte Moses die 10 Gebote<br \/>\nempfangen. Auf einem Berg am See Genezareth hatte Jesus seine bedeutendste<br \/>\nPredigt gehalten. Und es war auch auf einem Berg gewesen, wo Petrus,<br \/>\nJakobus und Johannes in einer Vision die Herrlichkeit Jesu erlebten.<\/p>\n<p>Jetzt sind die J\u00fcnger auf dem Weg. Jerusalem liegt hinter ihnen<br \/>\nund damit auch die Zeit, w\u00e4hrend der sie abgetaucht waren, voller<br \/>\nAngst und Trauer. So vieles liegt hinter ihnen: fast jeder Ortsname ruft<br \/>\nErinnerungen wach, Erinnerungen an Erlebnisse und Begegnungen aus der<br \/>\nZeit, in der sie ihren Freund und Lehrer begleiteten, als er heilend,<br \/>\ntr\u00f6stend, helfend von Dorf zu Dorf zog.<\/p>\n<p>Aber nun ist er nicht mehr bei ihnen, und die Erinnerungen schmerzen.<br \/>\nUnd dazu kommt die immer wiederkehrende, qu\u00e4lende Frage: Haben wir<br \/>\nihn im Stich gelassen? H\u00e4tte ich denn irgendetwas tun k\u00f6nnen,<br \/>\nihn zu retten?<\/p>\n<p>Sie sprechen kaum ein Wort miteinander. Schuldgef\u00fchle sind etwas,<br \/>\nwor\u00fcber niemand gern redet. Glauben sie wirklich, Jesus wiederzusehen?<br \/>\nSie hoffen es, es ist wie ein Strohhalm, an den sie sich klammern: haben<br \/>\nsie nicht miterlebt, wie er auch andere ganz unglaubliche Dinge vollbracht<br \/>\nhat?<\/p>\n<p>Doch sie f\u00fcrchten sich auch davor. Hatte er ihnen nicht gesagt: \u201cWer<br \/>\nnicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht<br \/>\nwert\u201d? Sind sie es noch wert, nach allem, was geschehen ist, Jesus<br \/>\nunter die Augen zu treten? Oder suchen sie im Stillen vielleicht nach<br \/>\nEntschuldigungen, nach Rechtfertigungen daf\u00fcr, dass sie geflohen<br \/>\nsind, um ihre Haut zu retten?<\/p>\n<p>Der Berg, den sie ersteigen sollen, liegt jetzt vor ihnen, und das gibt<br \/>\nuns, liebe Gemeinde, etwas Zeit, um in die Gegenwart zur\u00fcckzukehren.<br \/>\nDenn das Gef\u00fchl, einem anderen Menschen etwas schuldig geblieben<br \/>\nzu sein, kennen auch wir nur zu gut. Wo ich sp\u00fcre, jemand h\u00e4tte<br \/>\nsich \u00fcber meinen Besuch gefreut, aber ich habe ihn immer wieder<br \/>\naufgeschoben und hinausgez\u00f6gert. Wo ich ein Gespr\u00e4ch beendet<br \/>\nhabe und gegangen bin, obwohl ich ahnte, dass der andere noch etwas auf<br \/>\ndem Herzen hat.<\/p>\n<p>Und wenn es sich dann ergibt, dass eine neue Begegnung unvermeidlich<br \/>\nwird, dann sehe ich diesem Treffen mit gemischten Gef\u00fchlen entgegen:<br \/>\nwird der Andere mich sp\u00fcren lassen, wie entt\u00e4uscht er von mir<br \/>\nist? Werde ich Vorw\u00fcrfe zu h\u00f6ren bekommen? Wird das, was ich<br \/>\nin der Vergangenheit zu tun oder zu sagen vers\u00e4umte, unsere Gegenwart \u00fcberschatten?<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen ja unsere Vergangenheit nicht einfach abstreifen. Sie<br \/>\npr\u00e4gt unsere Gegenwart und damit auch die Zukunft. Was in den hinter<br \/>\nuns liegenden Jahren, Wochen, Stunden mit mir und durch mich geschah,<br \/>\ndas sind die F\u00e4den, aus denen der Stoff meines Lebens gewebt ist.<br \/>\nWas ich heute bin, das bin ich auf Grund dessen, was ich gestern und<br \/>\nvorgestern und in allen Jahren davor getan habe.<\/p>\n<p>Ich bin mir ziemlich sicher, dass unsere Vergangenheit der Vergangenheit \u00e4hnlich<br \/>\nist, die die elf J\u00fcnger mit sich zu schleppen haben. Schuldgef\u00fchle<br \/>\nund Selbstzweifel, die in mir nagen, und die Stimme des Gewissens, die<br \/>\nmich erinnert, wo ich mich schuldig gemacht habe, wo ich gescheitert<br \/>\nbin.<\/p>\n<p>Es ist mir doch nicht m\u00f6glich, heute ein anderer Mensch zu sein<br \/>\nals der, der ich gestern war! Ich kann mich ein wenig \u00e4ndern, der<br \/>\ngute Wille ist ja auch vorhanden. Aber ich kann mein bisheriges Leben<br \/>\nnicht au\u00dfer Kraft setzen und morgen auf einem unbeschriebenen Blatt<br \/>\nv\u00f6llig neu anfangen.<\/p>\n<p>Das sind wohl auch die Gedanken, mit denen die J\u00fcnger jetzt auf<br \/>\nder Spitze des Berges ankommen. Sie sehen Jesus, erkennen, dass er es<br \/>\nist, und die meisten k\u00f6nnen gar nicht anders, als vor ihm niederzufallen. \u201cEinige<br \/>\naber zweifelten\u201d, steht im Bibeltext, das will hei\u00dfen: sie<br \/>\nwaren unsicher, wie sie sich in dieser Situation verhalten sollten.<\/p>\n<p>Und dann geschieht das ganz Unerwartete: kein Wort des Vorwurfs kommt<br \/>\nvon Jesus, kein Ausdruck der Entt\u00e4uschung, sondern ein Auftrag: \u201cGeht<br \/>\nhin und macht zu J\u00fcngern alle V\u00f6lker: Tauft sie auf den Namen<br \/>\ndes Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes<br \/>\nund lehrt sie halten alles, was ich euch befohlen habe.\u201d<\/p>\n<p>Es ist beinahe unglaublich. Denselben J\u00fcngern, die ihn vor kurzem<br \/>\nnoch im Stich gelassen haben, traut er zu, sein Werk fortzusetzen. Sie,<br \/>\ndie gestern aus Angst geleugnet haben, ihn zu kennen, sollen heute und<br \/>\nin Zukunft seine Wahrheit in alle Welt tragen.<\/p>\n<p>Woher kommt dieses Vertrauen? Warum macht Jesus diese alles andere als<br \/>\nruhmreiche Schar zu seinen Botschaftern? \u2013 Die Antwort gibt er<br \/>\ngleich im ersten Satz: \u201cMir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und<br \/>\nauf Erden.\u201d Das bedeutet: Ich habe die Vollmacht, euch als meine<br \/>\nZeugen, meine Botschafter zu w\u00e4hlen. Ich kenne eure Schw\u00e4chen<br \/>\nund Fehler wie kein anderer, doch wie kein anderer kenne ich auch die<br \/>\nM\u00f6glichkeiten, die in euch stecken. Darum: Geht hin und macht zu<br \/>\nJ\u00fcngern alle V\u00f6lker!<\/p>\n<p>Und damit sind nicht nur die J\u00fcnger damals auf dem Berg angesprochen,<br \/>\nsondern die gesamte Gemeinde, die Menschen \u00fcberhaupt. Dies Wort<br \/>\ngilt auch mir. Und es sagt mir dasselbe wie den J\u00fcngern: Ich, Gott,<br \/>\nhabe etwas mit dir vor. Ich wei\u00df, dass du kein musterg\u00fcltiger<br \/>\nMensch bist. Aber f\u00fcr mich bist du ein nicht ersetzbarer, ein einmaliger<br \/>\nMensch, den ich zum Partner m\u00f6chte.<\/p>\n<p>F\u00fcrchte dich nicht! Ich kenne jeden Winkel deines Herzens, und<br \/>\nich sehe, wie du ab und zu dir selbst und anderen das Leben schwer machst.<br \/>\nAber mein Ja zu dir, meine Liebeserkl\u00e4rung an dich hat gr\u00f6\u00dfere<br \/>\nKraft als deine Schattenseiten.<\/p>\n<p>Wir haben einen sch\u00f6nen, alten Ausdruck f\u00fcr diese Liebeserkl\u00e4rung<br \/>\nGottes: das Wort Gnade. Gnade, das hei\u00dft mehr als blo\u00df \u201cein<br \/>\nAuge zudr\u00fccken\u201d: meine unsch\u00f6nen Z\u00fcge kehrt Gott<br \/>\nnicht einfach unter den Teppich. Aber er sammelt sie auch nicht in einem \u201cS\u00fcndenregister\u201d,<br \/>\ndas immer l\u00e4nger, immer schwerer auf mein Gewissen dr\u00fcckt.<br \/>\nGnade hei\u00dft: ich sehe, wo du Fehler gemacht hast, wo du anderen<br \/>\nund dir selbst etwas schuldig geblieben bist \u2013 aber das soll dich<br \/>\nnicht er belasten und hindern, es neu und besser zu versuchen.<\/p>\n<p>\u201cGeht hin und f\u00fchrt mein Werk weiter\u201d \u2013 der Auftrag<br \/>\nJesu er\u00f6ffnet seinen J\u00fcngern eine neue Sicht auf ihre Gegenwart<br \/>\nund Zukunft. Die l\u00e4hmende Last der Schuldgef\u00fchle und Selbstvorw\u00fcrfe<br \/>\nist von ihnen genommen. Die Hypothek, versagt zu haben, ist getilgt.<br \/>\nEin neuer Horizont ist er\u00f6ffnet. So muss der Psalmdichter des Alten<br \/>\nTestaments gef\u00fchlt haben, als er sang: \u201cDu stellst meine F\u00fc\u00dfe<br \/>\nauf weiten Raum.\u201d<\/p>\n<p>Jesus sagt es mit anderen Worten. Sein Auftrag schlie\u00dft mit der<br \/>\nVerhei\u00dfung: \u201cSiehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der<br \/>\nWelt Ende.\u201d Er sieht voraus, er wei\u00df, dass wieder Momente<br \/>\nkommen werden, in denen seine Nachfolger sich mutlos f\u00fchlen werden,<br \/>\nresigniert, entt\u00e4uscht \u00fcber sich selbst und die Welt. Auch<br \/>\ndann, sagt er, seid ihr nicht allein und auf euch selbst gestellt; ich<br \/>\nbleibe an eurer Seite, jeden Tag eures Lebens.<\/p>\n<p>\u201cGeht hin und f\u00fchrt mein Werk weiter.\u201d Der Satz gilt<br \/>\nnoch immer. Heute stehen wir an der Stelle der J\u00fcnger Jesu. \u2013 Aber<br \/>\nsieht mein Alltag danach aus? Ich f\u00fchle doch auch die anderen Kr\u00e4fte,<br \/>\ndenen mein Dasein ausgesetzt ist. Auf so vieles habe ich gar keinen Einfluss,<br \/>\nund manchmal habe ich gar den Eindruck, Spielball eines unberechenbaren<br \/>\nSchicksals zu sein.<\/p>\n<p>Und ich merke doch auch immer wieder, wie schwer es mir f\u00e4llt,<br \/>\nmit meinen Mitmenschen so liebevoll umzugehen, wie es Gott von mir erwartet.<br \/>\nWo mir der gute Wille fehlt, oder wo ich trotz aller M\u00fche, die ich<br \/>\nmir gebe, auf Unverst\u00e4ndnis oder Ablehnung sto\u00dfe. Wo ich ganz<br \/>\nund gar nicht den Eindruck habe, \u201cauf weitem Raum\u201d zu stehen,<br \/>\nsondern mich im Gegenteil eingeengt und in meinen Mitteln beschr\u00e4nkt<br \/>\nf\u00fchle.<\/p>\n<p>Dann ist es um so wichtiger, mir die beiden S\u00e4tze Jesu ins Ged\u00e4chtnis<br \/>\nzu rufen, mit denen er seinen Auftrag einrahmt: \u201cMir ist gegeben<br \/>\nalle Gewalt im Himmel und auf Erden.\u201d Und: \u201cSiehe, ich bin<br \/>\nbei euch alle Tage bis an der Welt Ende.\u201d<\/p>\n<p>Es liegt nicht alles Wohl und Wehe der Welt allein auf meinen Schultern.<br \/>\nAuch in meiner Gegenwart und Zukunft wird es so sein, dass ich Leid erlebe<br \/>\nund anderen Menschen Leid zuf\u00fcge. Aber es wird auch so sein, dass<br \/>\nvon mir Funken von Liebe, Verst\u00e4ndnis und Entgegenkommen ausgehen<br \/>\nk\u00f6nnen. Die Welt um uns wird weiter eine Welt sein, in der Recht<br \/>\nund Freiheit seltene G\u00fcter sind, und wir k\u00f6nnen uns gl\u00fccklich<br \/>\nsch\u00e4tzen, wenn es uns da und dort gelingt, sie durchzusetzen.<\/p>\n<p>Wir und die Menschen, mit denen wir zu tun haben, bleiben ziemlich unvollkommene<br \/>\nGesch\u00f6pfe, die zwar im Grunde ihres Herzens wissen, was recht und<br \/>\ngut ist, aber immer wieder ihre Schwierigkeiten haben, dieses Wissen<br \/>\ndurch Taten auszudr\u00fccken. Aber die Gnade Gottes weicht nicht von<br \/>\nuns.<\/p>\n<p>Und deshalb bleiben uns alle M\u00f6glichkeiten, Gottes Auftrag zu erf\u00fcllen.<br \/>\nDer kretische Dichter Nikos Kazantzakis hat daf\u00fcr die folgenden<br \/>\nVerse gefunden:<\/p>\n<p>Kann denn der Mensch<br \/>\n\u00fcber sich hinauswachsen?<br \/>\nEr kann.<br \/>\nFreilich nur f\u00fcr eine Stunde,<br \/>\nvielleicht auch f\u00fcr einen ganzen Tag.<br \/>\nAber das gen\u00fcgt bereits.<br \/>\nDenn das bedeutet Ewigkeit.<br \/>\nDas ist ein Brandopfer<br \/>\nf\u00fcr Gott.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Peter Kusenberg, Pastor und freier Journalist<br \/>\nAdelebsen-Erbsen<br \/>\n<a href=\"mailto:pekusenb@aol.com\">E-mail: pekusenb@aol.com<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>6. Sonntag nach Trinitatis | 27. Juli 2003 | Mt 28,16\u201320 | Peter Kusenberg | &#8222;Aber die elf J\u00fcnger gingen nach Galil\u00e4a auf den Berg, wohin Jesus sie beschieden hatte. 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