{"id":9506,"date":"2003-07-07T19:49:46","date_gmt":"2003-07-07T17:49:46","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9506"},"modified":"2025-05-08T10:38:48","modified_gmt":"2025-05-08T08:38:48","slug":"matthaeus-28-16-20-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-28-16-20-5\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 28, 16-20"},"content":{"rendered":"<h3>6. Sonntag nach Trinitatis | 27. Juli 2003 | Mt 28,16\u201320 | Hanna Kreisel-Liebermann |<\/h3>\n<p><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Die Predigt ist f\u00fcr<br \/>\neinen <strong>Tauferinnerungsgottesdienst<\/strong> geschrieben. Die getauften Kinder der<br \/>\nletzten zwei Jahre mit ihren<br \/>\nEltern, Paten und Patinnen werden zuvor schriftlich eingeladen und gebeten,<br \/>\nihre Taufkerzen mitzubringen. Da dieser Predigttext in die Ferienzeit<br \/>\nf\u00e4llt, macht es Sinn, die Predigt evtl. auf einen sp\u00e4teren<br \/>\nZeitpunkt zu verschieben. Wichtig ist mir, dass ein solcher Gottesdienst\/Predigt<br \/>\nden Kindern gerecht wird, weil sie angesprochen werden, sie mit-agieren<br \/>\nund der Text elementarisiert, aber nicht verniedlicht wird. In der Friedensgemeinde<br \/>\nsind die Kinder des Kindergartens, die auch eingeladen sind, gewohnt,<br \/>\neinmal w\u00f6chentlich in der Kirche biblische Texte erz\u00e4hlt zu<br \/>\nbekommen und die Themen spielerisch zu erarbeiten. Sie sind dabei konzentriert<br \/>\nund das Abschiedsritual mit dem H\u00e4ndereichen \u201eFriede sei mit<br \/>\ndir und ich w\u00fcnsche dir eine gute Woche\u201c wird in den Gottesdienst-Ablauf<br \/>\n(nach dem Segen) integriert.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, heute feiern wir einen Tauf-Erinnerungsgottesdienst.<\/p>\n<p>Ja, vor allem die Kinder sind damit gemeint: die 11 hier vorne (namentlich<br \/>\nnennen) \u2013von den zwanzig, die wir in den letzten zwei Jahren getauft<br \/>\nhaben.<\/p>\n<p>Tauf-Erinnerung: wer erinnert sich an die eigene Taufe? Ihr beide, die<br \/>\nihr mit f\u00fcnf Jahren im Kindergarten getauft wurdet, wisst es noch<br \/>\ngenau. Und die beiden anderen waren ganz klein, noch S\u00e4uglinge,<br \/>\nBabys und haben damals gesp\u00fcrt, dass die Orgelmusik zu h\u00f6ren<br \/>\nwar, dass ihnen Wasser \u00fcber den Kopf gegossen wurde und dass es<br \/>\nanders war als zu Hause. Sie haben etwas gemerkt und erinnern sich ganz<br \/>\ntief drinnen an eine besondere Aufmerksamkeit, die ihnen galt.<\/p>\n<p>Das ist die Kindertaufe und wir werden uns nachher hier vorn aufstellen,<br \/>\nmit den Taufkerzen in der Hand und singen: \u201eich bin getauft auf<br \/>\ndeinen Namen\u201c.<\/p>\n<p>Ihr und sie haben richtig geh\u00f6rt: auf deinen Namen, nicht auf meinen<br \/>\nNamen. So war das aber fr\u00fcher mal, da bekamen die Kinder die Namen<br \/>\nvon ihren Taufpaten und Taufpatinnen und \u00fcber dem Taufbecken wurde<br \/>\nder erstmals \u00f6ffentlich genannt. Nicht nur darum, aber auch darum<br \/>\nwurden die Kinder m\u00f6glichst schnell nach der Geburt getauft, denn<br \/>\nnamenlos zu sein, tut nicht gut; das Kind kann nicht angesprochen werden.<br \/>\nNein, das tut nicht gut, den Eltern nicht, aber vor allem nicht dem Kind.<br \/>\nAber es gab noch andere Gr\u00fcnde f\u00fcr die schnelle Taufe nach<br \/>\nder Geburt, denn oft erkrankten die Kinder schwer &#8211; und die Medizin konnte<br \/>\nnoch nicht so wirksam helfen, wie heute.<\/p>\n<p>Die Eltern, Gro\u00dfeltern und Patinnen waren der festen \u00dcberzeugung,<br \/>\ndass ein getauftes Kind besser gesch\u00fctzt ist, weil es durch Gottes<br \/>\nSegen wie mit einem Mantel umgeben ist. Nun, ihr seid getauft: aber hier<br \/>\nsind einige andere Kinder, aus dem Kindergarten, Geschwisterkinder und<br \/>\nFreunde, Freundinnen. Wer sich nachher hier vorne dazustellen m\u00f6ge,<br \/>\nist herzlich eingeladen.<\/p>\n<p>In jedem Gottesdienst h\u00f6ren wir einen Bibeltext, der in dem gro\u00dfen<br \/>\nBuch aufgeschrieben ist, das auf dem Altar liegt. Die Geschichte heute<br \/>\nerz\u00e4hlt von der Taufe und von dem, was Jesus zu seinen besten Freunden<br \/>\ngesagt hat. Er hat ihnen gesagt, was sie tun sollten, wenn er nicht mehr<br \/>\nda w\u00e4re.<\/p>\n<p>Heute h\u00f6ren wir den Text in einer anderen, modernen \u00dcbersetzung<br \/>\n&#8211; denn Jesus hat nicht deutsch gesprochen, sondern so wie man in seinem<br \/>\nHeimatland damals sprach. Die \u00dcbersetzung klingt f\u00fcr Sie, die<br \/>\nSie die Worte aus dem Matth\u00e4usevangelium schon h\u00e4ufiger geh\u00f6rt<br \/>\nhaben, vermutlich fremd. Und liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden und<br \/>\nKinder achtet bitte mal darauf, was euch auff\u00e4llt! Was geschieht<br \/>\nin der Geschichte?<\/p>\n<p>Die Elf aber gingen nach Galil\u00e4a auf den Berg, wohin Jesus es ihnen<br \/>\ngeboten hatte, und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder, aber<br \/>\nsie zweifelten. Da trat Jesus herzu, sprach zu ihnen und sagte: \u00bbMir<br \/>\nist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. Nun geht und macht<br \/>\nalle V\u00f6lker zu meinen J\u00fcngerinnen und J\u00fcngern; tauft sie<br \/>\nin den Namen Gottes hinein, in die Gemeinschaft Gottes, Vater wie Mutter,<br \/>\nJesu Christi und der heiligen Geistkraft und lehrt sie alles zu halten,<br \/>\nwas ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis<br \/>\nzum Voll-Ende der Welt.<br \/>\n(\u00dcbersetzung aus: Liturgische Texte in gerechter Sprache, Hanne<br \/>\nK\u00f6hler und Erhard Domay (Hg.), G\u00fctersloh 2000)<\/p>\n<p>Die engsten Freunde Jesu begleiten ihn auf einen Berg \u2013 dort begegnet<br \/>\nihnen Jesus. Und sie reagieren, so wie wir es auch tun w\u00fcrden: sie<br \/>\nzweifeln. Wie kann das sein, dass er bei uns ist, obwohl er nicht mehr<br \/>\nso ein lebendiger Mensch ist wie er zuvor war. Er begegnet seinen Freunden<br \/>\nund Freundinnen immer wieder f\u00fcr kurze Momente, aber er ist nicht<br \/>\nmehr so greifbar wie er einmal war. Nat\u00fcrlich zweifeln die J\u00fcnger,<br \/>\nwie sie in der Bibel genannt werden. Sie sp\u00fcren, dass er ihr Lehrer<br \/>\nund Freund ist, darum \u201efallen sie nieder\u201c, sie sind so innerlich<br \/>\nber\u00fchrt, vielleicht haben einige auch geweint oder laut gerufen: \u201eBist<br \/>\ndu es Jesus?\u201c<\/p>\n<p>Jesus geht zu ihnen und spricht zu ihnen und erz\u00e4hlt<br \/>\nihnen, dass er sehr viel Macht habe; n\u00e4mlich ALLE Macht im Himmel<br \/>\nund auf der Erde. In anderen \u00dcbersetzungen hei\u00dft es manchmal:<br \/>\ndass er Gewalt habe. Aber es ist nicht Gewalt gemeint, die Menschen verletzt.<br \/>\nEs ist eine Macht im Sinne von Ver-M\u00f6gen, etwas K\u00f6nnen und<br \/>\nEinflu\u00df-Haben gemeint. Und zwar, so wie Jesus gelebt hat: dass<br \/>\ner seine Kraft und seine F\u00e4higkeiten, seine besonderen Gaben, die<br \/>\nihm Gott geschenkt hatte, F\u00dcR Menschen genutzt hat, die Hilfe brauchten.<br \/>\nAuch f\u00fcr die Kinder. F\u00fcr Kranke und Behinderte, f\u00fcr Menschen,<br \/>\ndie von der Mehrheit abgelehnt wurden, weil sie nicht so lebten, wie<br \/>\ndie Anderen. Er hat Frauen und M\u00e4nner dabei unterst\u00fctzt, wieder<br \/>\nLebensmut zu haben und in ihrem Leben einen Sinn zu sehen.<\/p>\n<p>Und er hat,<br \/>\ndas haben die Freunde und Freundinnen Jesu am eigenen Leibe gesp\u00fcrt,<br \/>\nihnen Gott nahe gebracht. Sie lernten, ihn Vater, Abba in ihrer Sprache<br \/>\nzu nennen und mit Gott ganz direkt zu sprechen. So, wie wir heute auch<br \/>\nzu Gott sprechen werden, wenn wir beten: \u201eVater Unser im Himmel,<br \/>\nder du zu uns wie eine Mutter und ein Vater bist, gib uns unser t\u00e4gliches<br \/>\nBrot.\u201c<\/p>\n<p>Und sie haben erlebt, dass die Gemeinschaft tr\u00e4gt.<br \/>\nDass jeder und jede so besonders sein konnte, wie er oder sie war: \u00e4u\u00dferlich<br \/>\nund innerlich. Sie haben in der Gruppe zusammengehalten, haben keine<br \/>\nUnterschiede gemacht zwischen Frauen und M\u00e4nnern, zwischen Klugen<br \/>\nund weniger Klugen, zwischen Starken und Schwachen. F\u00fcr Viele war<br \/>\ndas neu.<\/p>\n<p>Nun ist Jesus auf dem Berg bei ihnen und spricht zu denen, die<br \/>\ntrotzdem mutlos sind. Er spricht ihnen Mut zu. Denn den brauchen sie,<br \/>\nwenn sie das tun wollen, worum er sie bittet \u2013 oder richtiger wozu<br \/>\ner sie auffordert: Geht hinaus zu allen V\u00f6lkern; zu den Fremden,<br \/>\ndie andere Sprachen sprechen, die anders leben als ihr und erz\u00e4hlt<br \/>\nihnen von dem. Was ihr erfahren habt, so mag Jesus gesagt haben, das<br \/>\nerz\u00e4hlt und lehrt sie, was ich euch gelehrt habe. Dass es gut tut,<br \/>\neinander nicht weh zu tun. Dass es auch f\u00fcr die Starken sch\u00f6n<br \/>\nist, den Schwachen zu helfen \u2013 und nicht nur f\u00fcr die Schwachen.<br \/>\nDass die Klugen von den weniger Klugen lernen k\u00f6nnen. Geht hinaus<br \/>\nin alle Welt und, wenn sie wollen, dann nehmt sie auf in die Gemeinschaft,<br \/>\nindem ihr sie tauft. Das Taufen mit Wasser, das uns am Leben erh\u00e4lt,<br \/>\nerfrischt und reinigt, das erm\u00f6glicht neues Leben. Dann, wenn Menschen<br \/>\nmutlos waren und in einer Sackgasse, aus der sie allein nicht herauskamen.<\/p>\n<p>Jesus hat nicht gesagt, dass sie Kinder taufen sollen \u2013 aber er<br \/>\nhat es auch nicht ausgeschlossen. Wir heute wissen, wie sehr die Kinder<br \/>\nSchutz, Begleitung und Menschen brauchen, die ihnen zeigen, wie Leben<br \/>\nsinnvoll gestaltet werden kann. Wir wissen, wie sehr Kinder geduldige<br \/>\nund kreative<br \/>\nErwachsene brauchen, die ihre Fragen beantworten und ihnen T\u00fcren \u00f6ffnen.<br \/>\nUnd, aus meiner eigenen Erfahrung wei\u00df ich, dass Eltern ebenso<br \/>\nwenig perfekt sind, wie die Heranwachsenden allen Erwartungen, die in<br \/>\nsie gestellt werden, in G\u00e4nze gen\u00fcgen k\u00f6nnen. Wenn es<br \/>\nuns gelingt, im Sinne Jesu und der Gemeinschaft, die wir Christinnen<br \/>\nund Christen als Kirche sind, einander Raum zu geben und einander liebevoll<br \/>\nzu begegnen, dann w\u00e4re schon viel erreicht. Die Tauf-Erinnerung<br \/>\nist heute ein R\u00fcckblick auf den ersten Schritt mit der Taufe:<br \/>\nauf dem langen Weg des religi\u00f6sen Mensch-Werdens<br \/>\nunter dem Schutz Gottes und in der N\u00e4he Jesu.<\/p>\n<p>Sie, die Patinnen und Paten d\u00fcrfen sich an ihr Versprechen erinnern<br \/>\nlassen \u2013 und die Eltern sich darauf besinnen, dass sie nicht allein<br \/>\ngelassen sind mit ihrer Aufgabe, ihre Kinder im Gr\u00f6\u00dferwerden<br \/>\nzu begleiten.<\/p>\n<p>Wir Menschen haben nicht alle Macht im Himmel und auf Erden. Mich beruhigt<br \/>\ndas, weil die \u201eFehlerquelle Mensch\u201c, wie ein Atomphysiker<br \/>\neinmal gesagt hat, die unberechenbarste ist.<br \/>\nDarum sei die Liebe Gottes, die h\u00f6her ist als alle unsere menschliche<br \/>\nVernunft, mit euch allen. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Hanna Kreisel-Liebermann<br \/>\nPastorin in G\u00f6ttingen<br \/>\n<a href=\"mailto:hannakl@gmx.de\"> hannakl@gmx.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>6. Sonntag nach Trinitatis | 27. Juli 2003 | Mt 28,16\u201320 | Hanna Kreisel-Liebermann | Vorbemerkung: Die Predigt ist f\u00fcr einen Tauferinnerungsgottesdienst geschrieben. Die getauften Kinder der letzten zwei Jahre mit ihren Eltern, Paten und Patinnen werden zuvor schriftlich eingeladen und gebeten, ihre Taufkerzen mitzubringen. Da dieser Predigttext in die Ferienzeit f\u00e4llt, macht es Sinn, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,440,1,727,157,853,114,1553,305,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9506","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-6-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-hanna-kreisel-liebermann","category-kapitel-28-chapter-28","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9506","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9506"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9506\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23694,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9506\/revisions\/23694"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9506"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9506"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9506"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9506"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9506"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9506"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9506"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}