{"id":9514,"date":"2003-08-07T19:49:54","date_gmt":"2003-08-07T17:49:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9514"},"modified":"2025-05-08T11:10:28","modified_gmt":"2025-05-08T09:10:28","slug":"matthaeus-5-13-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-5-13-16\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 5, 13-16"},"content":{"rendered":"<h3>8. Sonntag nach Trinitatis | 10. August 2003 | Mt 5,13\u201316 | Hellmut M\u00f6nnich |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>\u201cIhr seid das Salz der Erde\u201d \u2013 sagt Jesus. \u201eIhr seid<br \/>\ndas Licht der Welt\u201c \u2013 f\u00e4hrt er fort. &#8211; <strong>Wir?<br \/>\nWir hier \u2013 alle?<\/strong> &#8211; <strong>Ich<\/strong>? Ich auch? Das ist doch unglaublich. Schneller noch als gedacht<br \/>\nkann sich ein Gef\u00fchl der Abwehr wahrnehmen,, kommen kritische Fragen<br \/>\nin den Sinn. <strong>Wer<\/strong> ist eigentlich genau gemeint mit diesen S\u00e4tzen?<br \/>\nUnd <strong>was<\/strong> ist genau gemeint? Und <strong>wie<\/strong> ist zu verstehen, was da sonst noch<br \/>\nsteht an dieser Stelle im Matth\u00e4usevangelium? Die S\u00e4tze geh\u00f6ren<br \/>\nzur Bergpredigt. Abgesehen nun von Einzelheiten bleibt als entscheidende<br \/>\nFrage: Was sagt Jesus Christus mit diesen Bildworten?<\/p>\n<p>Wenn wir jetzt nach Antwort suchen, dann l\u00e4sst sich schnell herausfinden,<br \/>\ndass Jesus in unserem Text seine J\u00fcnger anspricht. Und Matth\u00e4us,<br \/>\nder die einzelnen Redeeinheiten sp\u00e4ter zur Bergpredigt zusammengestellt<br \/>\nund auch unseren Text \u00fcberliefert hat, versteht die Predigts\u00e4tze<br \/>\nJesu so, dass damit nicht nur die J\u00fcnger angeredet sind sondern<br \/>\nallen Menschen gelten, die sich von Jesus Christus etwas sagen lassen,<br \/>\nund sich nach <strong>ihm<\/strong> richten m\u00f6chten. Dass neue Volk Gottes ist damit<br \/>\nangesprochen, die Kirche. Und heute <strong>wir<\/strong>. <strong>Uns<\/strong> spricht Jesus Christus nun<br \/>\nheute an und sagt: <strong>Ihr<\/strong>, <strong>Ihr<\/strong> seid das Salz der Erde. <strong>Ihr<\/strong> seid das Licht<br \/>\nder Welt!<\/p>\n<p>Vielleicht denkt jetzt der eine oder andere: Ja damals, die J\u00fcnger!<br \/>\noder: nun ja, die Kirche damals! Und geht so zu sagen auf Distanz, stellt<br \/>\nsich als einem normalen Menschen heute den ganz besonderen J\u00fcngern<br \/>\ndamals gegen\u00fcber. Liebe Gemeinde, die J\u00fcnger Jesu damals waren<br \/>\nnicht bessere Menschen, waren nicht fehlerfreie Heilige. Vielleicht f\u00e4llt<br \/>\neinem die Szene ein, wie die J\u00fcnger die M\u00fctter mit ihren Kindern,<br \/>\ndie zu Jesus wollen, verscheuchen . Was die J\u00fcnger da taten, war<br \/>\nsicher gut gemeint, &#8211; aber nicht das, was Jesus wollte und dann auch<br \/>\nsagte. Vielleicht f\u00e4llt jemandem jetzt ein, dass die J\u00fcnger<br \/>\nnichts wissen wollten davon, dass Jesus gekommen war, um Gott im Leiden<br \/>\nund in den Tiefen des Lebens zu bezeugen. Petrus widerspricht Jesus,<br \/>\nund Jesus weist ihn unmissverst\u00e4ndlich zurecht. Und vielleicht f\u00e4llt<br \/>\njemandem ein, dass die J\u00fcnger sp\u00e4ter dann feige waren, als<br \/>\nes darum ging, zu dem Festgenommenen zu stehen. Sicher aus Angst um das<br \/>\neigene Leben. Das ist verst\u00e4ndlich. Aber ist das vorbildlich? Man<br \/>\nbraucht nicht allzu viel Phantasie um festzustellen, dass es alles, was<br \/>\nChristen unglaubw\u00fcrdig macht, schon von Anfang an gab. Bei den J\u00fcngern<br \/>\nangefangen und bald ebenso in der Kirche. Matth\u00e4us macht sich keine<br \/>\nIllusionen \u00fcber den Zustand der Kirche zu seiner Zeit. Was hei\u00dft<br \/>\ndas nun? Das hei\u00dft, dass Jesus Christus ganz normale Menschen anredet,<br \/>\nMenschen wie Sie und wie ihren Nachbarn und wie mich. Zu <strong>solchen<\/strong> Menschen<br \/>\nsagt Jesus Christus: Ihr seid das Salz der Erde, das Licht der Welt.<br \/>\nUnglaublich!<\/p>\n<p>Vielleicht k\u00f6nnte nun jemand einwenden, dass Jesus die S\u00e4tze<br \/>\nganz anders gemeint hat, als wir sie heute verstehen, etwa: nur wenn<br \/>\nihr in ganz bestimmter Weise handelt, <strong>dann<\/strong> seid ihr das Salz oder das<br \/>\nLicht. Nein! Tats\u00e4chlich sagt Jesus Christus und meint es einfach<br \/>\nund unmissverst\u00e4ndlich:<strong> Ihr seid<\/strong> das Salz der Erde. <strong>Ihr<br \/>\nseid<\/strong> das<br \/>\nLicht der Welt. <strong>Und meint heute uns<\/strong>. Uns gar nicht unbedingt vorbildliche,<br \/>\nuns gar nicht fehlerfreie, uns einfach normale Menschen mit unseren St\u00e4rken<br \/>\nund mit unseren Fehlern, mit unserer Zaghaftigkeit aber auch mit unserer<br \/>\nPhantasie, uns eben, so, wie wir sind. Und damit traut Jesus uns etwas<br \/>\nzu &#8211; wie Eltern ihren Kindern etwas zutrauen \u2013 und wider Erwarten<br \/>\nver\u00e4ndert das zutrauende Vertrauen die Kinder und sie sind, wie<br \/>\ndie liebenden Eltern es erwarten.<\/p>\n<p><strong>Aber was hei\u00dft Salz der Erde? Licht der Welt?<\/strong><br \/>\nSalz ist dazu da, dass es ins Essen gestreut wird und die Speise wohlschmeckender<br \/>\nmacht. Und Licht ist dazu da, dass man \u2013 wenn es dunkel ist \u2013 sehen<br \/>\nkann, sich orientieren, sich bewegen kann. <strong>Dazu seid ihr da<\/strong> \u2013 meint<br \/>\nJesus Christus \u2013 dass die Welt, dass das Leben durch euch genie\u00dfbarer<br \/>\nwird, dass es f\u00fcr die Menschen durch euch leichter m\u00f6glich ist,<br \/>\nsich im Leben zu orientieren. Jesus bringt kein Weltverbesserungsprogramm,<br \/>\ndas unsere Kr\u00e4fte \u00fcberfordert. Er traut uns zu, aus seinem Geist<br \/>\nzu leben \u2013 dann wird das Leben ertr\u00e4glicher und die Welt erscheint<br \/>\nin einem anderen Licht. Gewiss \u2013 wir kommen in der Regel nicht \u00fcber<br \/>\nSt\u00fcckwerk hinaus. Wer h\u00e4tte nicht schon bei sich selbst den Widerspruch<br \/>\nerfahren zwischen dem, was er oder sie f\u00fcr richtig und gut h\u00e4lt<br \/>\nund dem, was er oder sie am Ende tut. Gleichwohl: durch Jesu Worte spricht<br \/>\nGott uns an, dass wir in seiner Welt &#8211; und das ist unsere Welt \u2013 dass<br \/>\nwir in der Welt so leben, dass etwas von der Liebe Gottes zum Leben erkennbar<br \/>\nwird: sensibler f\u00fcr das, was getan werden muss; geduldiger im Miteinander,<br \/>\nals man es vielleicht erwartet; deutlicher redend, als es opportun ist; hoffnungsvoller<br \/>\nhandelnd, als skeptische Vernunft es nahe legt. <strong>So<\/strong> wird erkennbar, wes Geistes<br \/>\nKinder wir sind. Aber nicht um uns geht es, sondern um Gottes, unsere Welt.<br \/>\nEin rabbinisches Wort sagt als gutes Beispiel: \u201eDas Salz des Geldes<br \/>\nist die Wohlt\u00e4tigkeit\u201c. Wie gehen wir mit unserem, (wohlverdienten)<br \/>\nGeld um? Wie gehen wir jeder f\u00fcr sich, wie geht unser Staat, wie geht<br \/>\ndie im Vergleich reiche sog. Erste Welt, zu der wir geh\u00f6ren, mit Geld<br \/>\num?<\/p>\n<p>Wenn wir noch einen Moment unsere Gedanken auf Salz und auf Licht richten,<br \/>\ndann kann uns noch etwas auffallen: Salz <strong>wirkt<\/strong> erst, wenn es ins Essen<br \/>\ngestreut wird. Licht <strong>leuchtet<\/strong> erst, wenn es angemacht wird. Das hei\u00dft:<br \/>\nmit beidem ist eine Bewegung verbunden, Salz muss wirken, Licht muss<br \/>\nleuchten \u2013 und nicht unter einen Scheffel gestellt werden, wie<br \/>\nMatth\u00e4us anschaulich formuliert. Mit beiden Bildern werden wir \u201ein<br \/>\nBewegung\u201c gesetzt, auf die Welt verwiesen, in die Welt geschickt.<br \/>\nUnd diese Bewegung auf die Welt zu geh\u00f6rt kennzeichnend zu uns von<br \/>\nJesus Angesprochenen, zu uns von Gott Gemeinten. Zur Zeit des Matth\u00e4us<br \/>\ngab es auch andere Modelle vom Volk Gottes: Die Gruppe von Qumran z.B.,<br \/>\ndie sich aus der Welt in die Einsamkeit der W\u00fcste und auf sich selbst<br \/>\nzur\u00fcckzog, um das wahre Israel zu sein. Solche Abgrenzungsmodelle<br \/>\nkommen nach unserem Bergpredigttext nicht in Frage. Die wahre Identit\u00e4t<br \/>\neines Christenmenschen, die wahre Nachfolge ist, wenn er handelt, wie<br \/>\nGott will. M.a.W.: Jesus spricht uns nicht auf die Verwirklichung unserer<br \/>\nBeziehung zu sich an \u2013 sondern auf die <strong>Auswirkung<\/strong> unseres Verh\u00e4ltnisses<br \/>\nzu Gott, auf die Auswirkung unseres Glaubens.<\/p>\n<p>1944 schrieb Dietrich Bonhoeffer in einem Brief: \u201eIch habe in<br \/>\nden letzten Jahren mehr und mehr die tiefe Diesseitigkeit des Christentums<br \/>\nkennen und verstehen gelernt. Nicht ein homo religiosus\u201c \u2013 gemeint<br \/>\nist eine besonders religi\u00f6ser Mensch- \u201esondern ein Mensch<br \/>\nschlechthin ist der Christ, wie Jesus &#8230; Mensch war. Nicht die platte<br \/>\nund banale Diesseitigkeit der Aufgekl\u00e4rten, der Betriebsamen, der<br \/>\nBequemen (ist gemeint) &#8230; sondern die tiefe Diesseitigkeit, die voller<br \/>\nZucht ist &#8230;Wie sollte man bei Erfolgen \u00fcberm\u00fctig oder an<br \/>\nMisserfolgen irre werden, wenn man im diesseitigen Leben Gottes Leiden<br \/>\nmitleidet?\u201c &#8211; Darum geht es also heute: dass wir an der oft so<br \/>\nfurchtbaren Welt, am oft so elenden Leben mitleiden. Und glaubend , vertrauend<br \/>\nhandeln.<\/p>\n<p>Sicherlich gibt es die M\u00f6glichkeit, Gottes Ruf zur Nachfolge zu \u00fcberh\u00f6ren<br \/>\noder ihn auszuschlagen wie der General Harras in Zuckmayers Des Teufels<br \/>\nGeneral: Auf die Frage \u201eGlauben Sie an Gott?\u201c antwortet der<br \/>\nGeneral :\u201cIch wei\u00df es nicht, er ist mir noch nicht begegnet.<br \/>\nAber das lag an mir. Ich wollte ihm nicht begegnen. Er h\u00e4tte mich<br \/>\nvor Entscheidungen gestellt, denen ich ausweichen wollte. Ich habe seine<br \/>\nHand nicht ergriffen.\u201c<\/p>\n<p>Heute werden wir angesprochen, in die Dunkelheiten der Welt hineinzuleuchten.<br \/>\nIn der Allerweltssuppe der Moderne Salz zu sein, das die Gegenwart genie\u00dfbarer<br \/>\nmacht. Nicht so, dass wir stolz sagen: Wir sind das Licht der Welt \u2013 wohl<br \/>\naber: wir sind von Gott gedacht, Salz f\u00fcr die Welt<strong> zu sein<\/strong>.<br \/>\nAls vor kurzem lutherische Christen nach Kanada reisten zur Vollversammlung<br \/>\ndes Lutherischen Weltbundes, erfuhren die mehr als 400 Delegierten aus<br \/>\naller Welt, dass die kanadischen Beh\u00f6rden 60 lutherischen Delegationsmitgliedern<br \/>\naus Indien, Indonesien, \u00c4thiopien und Kamerun kein Einreisevisum<br \/>\nerteilt hatten. H\u00f6chst anschaulich erlebten die Mitglieder der Weltversammlung<br \/>\nder Lutheraner, was es bedeutet, in einer gespaltenen Welt zu leben gespalten<br \/>\nin arm und reich. Das geh\u00f6rt zum H\u00f6ren auf den Bergpredigttext<br \/>\nheute, das wir wahrnehmen, dass Mitchristen, dass Menschen in Afrika<br \/>\noder in Asien an fehlendem Essen, an fehlender Bildung, an fehlenden<br \/>\nMenschenrechten leiden und vom wohlhabenden Teil der Welt abgewiesen<br \/>\nwerden, weil der Verdacht besteht, sie wollten sich nach Kanada einschleichen<br \/>\nund dort bleiben. &#8211; Was f\u00fcr Sorgen haben wir im wohlhabenden Teil<br \/>\nder Welt!<\/p>\n<p>Ich erinnere mich an eine Vorbereitungs-R\u00fcstzeit vor der Konfirmation:<br \/>\nDie Konfirmandinnen und Konfirmanden hatten sich ihre Konfirmationsspr\u00fcche<br \/>\nausgesucht. Dann kamen die ersten Fragen zu den Spr\u00fcchen. Eine Konfirmandin<br \/>\nhatte sich ausgesucht \u201eIhr seid das Licht der Welt\u201c. Nun<br \/>\nfragte sie: \u201eIch will ja Licht der Welt sein. Aber wie soll ich<br \/>\ndas eigentlich sein? Was muss ich machen? Nach einer engagierten Diskussion<br \/>\nstellten wir fest: Selbst eine lange Liste, wie man sich verh\u00e4lt,<br \/>\nwas man tut, kann die Frage nicht richtig beantworten. Es gibt unz\u00e4hlbar<br \/>\nviele unterschiedliche Situationen, in denen wir uns bew\u00e4hren k\u00f6nnen,<br \/>\nes gibt so unterschiedliche Kr\u00e4fte, die wir haben, dass eine einfache<br \/>\nAntwort nicht m\u00f6glich ist. Aber so viel geh\u00f6rt wohl dazu: kritisch<br \/>\nhinsehen, nicht einfach mit dem Strom zu schwimmen, sich in auch fremdartig<br \/>\nandere Menschen hinein zu denken und zu f\u00fchlen \u2013 und dann<br \/>\ndas N\u00f6tige tun. Im Pietismus wurde das einmal so formuliert: \u201eIn<br \/>\nder Welt ist\u2019s dunkel, leuchten m\u00fcssen wir, du in deiner Ecke,<br \/>\nich in meiner hier\u201c. Ja, dann mag erkennbar werden, was schon am<br \/>\nAnfang der Bibel gesagt wurde: dass wir zum Bilde Gottes erschaffen sind.<br \/>\nZum Bilde unseres Gottes des Lebens, unseres Gottes der Liebe.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Hellmut M\u00f6nnich, P.i.R.<br \/>\nEwaldstr.97<br \/>\n37075 G\u00f6ttingen<\/strong><br \/>\n<a href=\"mailto:hi.moennich@freenet.de\"><strong>hi.moennich@freenet.de<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>8. Sonntag nach Trinitatis | 10. August 2003 | Mt 5,13\u201316 | Hellmut M\u00f6nnich | Liebe Gemeinde, \u201cIhr seid das Salz der Erde\u201d \u2013 sagt Jesus. \u201eIhr seid das Licht der Welt\u201c \u2013 f\u00e4hrt er fort. &#8211; Wir? Wir hier \u2013 alle? &#8211; Ich? Ich auch? Das ist doch unglaublich. 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