{"id":9523,"date":"2003-08-07T19:49:52","date_gmt":"2003-08-07T17:49:52","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9523"},"modified":"2025-05-08T14:18:48","modified_gmt":"2025-05-08T12:18:48","slug":"matthaeus-2514-30-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-2514-30-7\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 25,14-30"},"content":{"rendered":"<h3><b><span style=\"color: #000099;\">9. Sonntag nach Trinitatis | 17. August 2003 | Matth\u00e4us 25,14-30 | Wilhelm v. der Recke |<\/span><\/b><\/h3>\n<p class=\"p\"><em><sup class=\"v\">14<\/sup><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.14\">Denn es ist wie mit einem Menschen, der au\u00dfer Landes ging: Er rief seine Knechte und vertraute ihnen sein Verm\u00f6gen an; <\/span><sup class=\"v\">15<\/sup><span class=\"verse part hovered\" data-verse-org-id=\"MAT.25.15\">dem einen gab er f\u00fcnf Zentner<\/span><span class=\"verse part hovered\" data-verse-org-id=\"MAT.25.15\">Silber, dem andern zwei, dem dritten einen, <\/span><span class=\"verse part hovered\" data-verse-org-id=\"MAT.25.15\">jedem nach seiner T\u00fcchtigkeit, und ging au\u00dfer Landes. Sogleich <\/span><sup class=\"v\">16<\/sup><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.16\">ging der hin, der f\u00fcnf Zentner empfangen hatte, und handelte mit ihnen und gewann weitere f\u00fcnf dazu. <\/span><sup class=\"v\">17<\/sup><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.17\">Ebenso gewann der, der zwei Zentner empfangen hatte, zwei weitere dazu. <\/span><sup class=\"v\">18<\/sup><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.18\">Der aber einen empfangen hatte, ging hin, grub ein Loch in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn.<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"p\"><em><sup class=\"v\">19<\/sup><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.19\">Nach langer Zeit kam der Herr dieser Knechte und forderte Rechenschaft von ihnen. <\/span><sup class=\"v\">20<\/sup><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.20\">Da trat herzu, der f\u00fcnf Zentner empfangen hatte, und legte weitere f\u00fcnf Zentner dazu und sprach: Herr, du hast mir f\u00fcnf Zentner anvertraut; siehe da, ich habe f\u00fcnf Zentner dazugewonnen. <\/span><sup class=\"v\">21<\/sup><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.21\">Da sprach sein Herr zu ihm: <\/span><span class=\"part bd\" data-verse-org-id=\"MAT.25.21\"><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.21\">Recht so, du guter und <\/span><\/span><span class=\"part bd\" data-verse-org-id=\"MAT.25.21\"><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.21\">treuer Knecht, du bist \u00fcber wenigem treu gewesen, ich will dich \u00fcber viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude!<\/span><\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"p\"><em><sup class=\"v\">22<\/sup><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.22\">Da trat auch herzu, der zwei Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, du hast mir zwei Zentner anvertraut; siehe da, ich habe zwei dazugewonnen. <\/span><sup class=\"v\">23<\/sup><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.23\">Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht, du bist \u00fcber wenigem treu gewesen, ich will dich \u00fcber viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude!<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"p\"><em><sup class=\"v\">24<\/sup><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.24\">Da trat auch herzu, der einen Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, ich wusste, dass du ein harter Mann bist: Du erntest, wo du nicht ges\u00e4t hast, und sammelst ein, wo du nicht ausgestreut hast; <\/span><sup class=\"v\">25<\/sup><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.25\">und ich f\u00fcrchtete mich, ging hin und verbarg deinen Zentner in der Erde. Siehe, da hast du das Deine. <\/span><sup class=\"v\">26<\/sup><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.26\">Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Du b\u00f6ser und fauler Knecht! Wusstest du, dass ich ernte, wo ich nicht ges\u00e4t habe, und einsammle, wo ich nicht ausgestreut habe? <\/span><sup class=\"v\">27<\/sup><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.27\">Dann h\u00e4ttest du mein Geld zu den Wechslern bringen sollen, und wenn ich gekommen w\u00e4re, h\u00e4tte ich das Meine wiederbekommen mit Zinsen. <\/span><sup class=\"v\">28<\/sup><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.28\">Darum nehmt ihm den Zentner ab und gebt ihn dem, der zehn Zentner hat. <\/span><sup class=\"v\">29<\/sup><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.29\">Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die F\u00fclle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden.<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><sup class=\"v\">30<\/sup><span class=\"verse part\" data-verse-org-id=\"MAT.25.30\">Und den unn\u00fctzen Knecht werft hinaus in die \u00e4u\u00dferste Finsternis; da wird sein Heulen und Z\u00e4hneklappern.<\/span><\/em><\/p>\n<p>Von Mozart sagen wir, er habe ein ganz ungew\u00f6hnliches musikalisches Talent gehabt. Wir sprechen bewundernd von einer jungen talentierten Mathematikerin. Die Spuren des biblischen Gleichnisses finden sich in unserer Umgangssprache. Wer so begabt ist, der mu\u00df auch was daraus machen, sagen wir. Bei so einem Talent w\u00e4re es schade, es brach liegen zu lassen. Ja, es w\u00e4re unverantwortlich.<br \/>\nDie meisten Menschen kennen diese Redewendungen. Wir k\u00f6nnten es heute mit den selben Worten ausdr\u00fccken. Der Gedankengang Jesu ist leicht nachvollziehbar. Seine Worte leuchten ein. &#8211; Kann man, mu\u00df man mehr dazu sagen? Lohnt es sich, dar\u00fcber zu predigen, lohnt es sich bei so einer Predigt wirklich zuzuh\u00f6ren?<\/p>\n<p>Sie merken nat\u00fcrlich, dass ich eine Scheinfrage stelle. Denn ich bin l\u00e4ngst dabei, dar\u00fcber zu predigen. &#8211; Ja, \u00fcber diese Worte von Jesus mu\u00df gepredigt werden. Es geht Jesus um mehr als um eine allgemeine Lebenserfahrung. Es geht um Verk\u00fcndigung. Diese Worte haben einen Mehrwert; etwas, das wir von uns aus nicht wissen k\u00f6nnen oder wissen wollen. Jesus meldet einen Anspruch an, einen Anspruch Gottes an uns \u2013 verbunden mit einer Zusage.<\/p>\n<p>Es gibt noch einen anderen Grund, warum man \u00fcber diese Bibelworte reden mu\u00df. Bis zum heutigen Tage sind sie immer wieder missverstanden, ja mutwillig missbraucht worden. Von einem jungen Mann wird berichtet, dass er im Gottesdienst dieses Gleichnis als Lesung vorgetragen habe und zwar unvorbereitet. Beim Ende der Geschichte geriet er ins Stocken: Den unn\u00fctzen Knecht werft in die Finsternis hinaus. Da wird sein Heulen und Z\u00e4hneklappern. Das ging ihm zu weit. So etwas konnte er nicht glauben und schon gar nicht in der Kirche laut vorlesen. Er wollte von nun an \u00fcberhaupt nicht mehr lesen, ja er ging zur Gemeinde auf Distanz. Erst sp\u00e4ter fand er auf Umwegen zur\u00fcck.<br \/>\nDiese und \u00e4hnliche Worte haben nicht nur ihn verschreckt, sie haben viele gutwillige, nachdenkliche, auch \u00e4ngstliche Christen beunruhigt. Es gibt ganz prominente Beispiele wie Martin Luther, der verzweifelt nach dem gn\u00e4digen Gott suchte. Er versuchte auf jede Weise, es Gott recht zu machen und ihn gn\u00e4dig zu stimmen. Auf diesem Weg geriet er immer tiefer in die Sackgasse.<\/p>\n<p>Nun sagen manche biblische Wissenschaftler, dass gerade dieses Wort, dieser Vers gar nicht von Jesus selbst stammen k\u00f6nne. Sie f\u00fchren daf\u00fcr einleuchtende Gr\u00fcnde auf. Aber darf man die Heilige Schrift so hinterfragen? Manchen Mitchristen geht das zu weit. Ich will darum diese Argumente nicht weiter verfolgen. Viel wichtiger scheint mir die einfache Tatsache, dass Jesus ein Gleichnis erz\u00e4hlt. Er spricht nicht direkt, wie er es etwa in gro\u00dfen Teilen der Bergpredigt tut. Jesus w\u00e4hlt einen Vergleich. Er erz\u00e4hlt eine Geschichte, die gar nicht religi\u00f6s ist. Mit dieser Geschichte will er das anschaulich machen, worum es ihm geht: Mit dem Himmelreich ist es, wie mit einem Menschen, der au\u00dfer Landes ging &#8230; Es ist ein Gleichnis, eine Form der Illustration. Ein Gleichnis kann man nicht eins zu eins umsetzen. Man kann es nicht Punkt f\u00fcr Punkt erkl\u00e4ren. Man mu\u00df die erz\u00e4hlte Geschichte als Ganzes nehmen und dann fragen: Wo ist der springende Punkt, auf den es Jesus ankommt? Was will er damit zum Ausdruck bringen, was will er sagen?<\/p>\n<p>Jeder von uns hat von Gott bestimmte Gaben mitbekommen, das macht das Gleichnis deutlich. Diese Gaben sind zugleich Aufgaben. Wir sollen mit unseren Begabungen und Talenten, auch mit den M\u00f6glichkeiten, die sich uns im Leben bieten, etwas Vern\u00fcnftiges anstellen. Wir sollen etwas daraus machen. Dabei wird durchaus unterschieden: von dem einem kann man gro\u00dfe Dinge erwarten, von dem anderen nur kleine. Es werden keineswegs alle \u00fcber den selben Kamm geschoren. Schlimm wird es nur, wenn wir uns verweigern; wenn wir aus Trotz, aus Bequemlichkeit oder aus mangelndem Vertrauen die H\u00e4nde in den Scho\u00df legen und das anvertraute Talent verkommen lassen. Das ist Pflichtverletzung, das ist Arbeitsverweigerung. Der dritte Knecht reagiert ja ausgesprochen aggressiv gegen seinen Herrn. Man mu\u00df sich nicht wundern, wenn er zur Rechenschaft gezogen wird; wenn ihm das anvertraute Talent weggenommen und er entlassen wird; ja wenn er bestraft wird wegen vors\u00e4tzlichem Missbrauch von fremden Eigentum. Das alles liegt in der Konsequenz der Dinge.<\/p>\n<p>Soweit das Gleichnis. Aber was das Gleichnis zum Ausdruck bringt, ist nicht das ganze Evangelium. Es ist nur ein Teil, ein unverzichtbarer Teil des Evangeliums. Es zeigt, da\u00df es ernst ist. Da\u00df Gott nicht f\u00fcnf gerade sein l\u00e4\u00dft. Da\u00df er nicht der liebe Gott ist, der es allen recht machen will. Das Vergeben ist nicht sein Job, wie es der Philosoph Voltaire sp\u00f6ttisch behauptet hat. Nein, Gott ist der Herr und bleibt der Herr. Er l\u00e4sst nicht mit sich spa\u00dfen, er l\u00e4sst nicht alles mit sich machen.<\/p>\n<p>In unserer Welt w\u00e4re mit dem Schuldspruch die Geschichte zuende: Dieser Mensch w\u00fcrde seine verdiente Strafe bekommen. Bei Gott ist das letzte Wort nicht so schnell gesprochen. Der Fall ist f\u00fcr ihn nicht einfach abgeschlossen. Er hat seine Ohren nicht verstopft. Er l\u00e4sst immer noch mit sich reden. Allerdings will er nicht dauernd dieselbe alte Melodie h\u00f6ren, die Melodie von Klage, Vorwurf und Selbst-Entschuldigung. Aber wenn der vorher Aufs\u00e4ssige und Widerspenstige einen neuen Ton anschl\u00e4gt, wenn er in sich geht und zu seiner Schuld steht, dann wird er Geh\u00f6r finden. Dann wird er feststellen, dass er einen sehr gro\u00dfz\u00fcgigen und menschenfreundlichen Herrn hat.<\/p>\n<p>Gott ist nicht so schnell fertig mit uns. Er gibt uns nicht gleich verloren. Das ist der andere Teil des Evangeliums, der entscheidende Teil: Der unn\u00fctze Knecht, der ungerechte Haushalter, der verlorene Sohn haben immer noch eine Chance: Die Chance, es sich noch einmal gut zu \u00fcberlegen, die Chance in sich zu gehen und zur\u00fcckzukehren. Das ist nicht Thema dieses Gleichnis. Daf\u00fcr wird in vielen anderen Geschichten davon erz\u00e4hlt: Vom schuldbewussten Z\u00f6llner, von dem einsichtig gewordenen Pharis\u00e4er, vom verlorenen Sohn und dem gefallenen M\u00e4dchen, die zur\u00fcckfinden und mit offenen Armen von Gott aufgenommen werden. Mit anderen Worten: Das Gleichnis von den anvertrauten Talenten ist das vorletzte Wort. Das letzte Wort Jesu hei\u00dft: Im Himmel wird mehr Freude sein \u00fcber einen S\u00fcnder, der Bu\u00dfe tut, als \u00fcber neunundneunzig Gerechte, die der Bu\u00dfe nicht bed\u00fcrfen. Das letzte Wort hei\u00dft: Dir sind Deine S\u00fcnden vergeben. Das letzte Wort \u2013 Jesus sagt es in seiner Todesstunde zu dem schuldbewussten Mitgekreuzigten \u2013 Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.<br \/>\nIch komme noch einmal auf den Anfang zur\u00fcck: Jesus will mit diesem Gleichnis nicht an allgemeine Lebenserfahrungen erinnern. Er geht ihm nicht um das, was andere kluge Frauen und M\u00e4nner vielleicht \u00e4hnlich ausgedr\u00fcckt haben. Er verk\u00fcndigt das Evangelium: Er sagt, dass Gott wirklich das Beste f\u00fcr uns will, aber dass er nicht mit sich spa\u00dfen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich liegt der wunde Punkt des Gleichnisses f\u00fcr uns an einer anderen Stelle. Der Punkt, der es vielen Menschen schwer macht, sich in den Worten Jesu wiederzufinden. Es ist weniger die Strafe, die droht, als die Tatsache, dass wir \u00fcberhaupt Rechenschaft ablegen sollen. Wie kommen wir dazu?! Ist es nicht unsere Sache, was wir mit unseren Talenten machen? Verantwortlich sind wir letzten Endes nur vor uns selbst. Vor unserem eigenen Gewissen. Ist es nicht unser Recht, das Beste aus unserem Leben zu machen \u2013 so wie wir es uns vorstellen. Auch auf die Gefahr, dass es schief geht ?!<\/p>\n<p>Das ist das Evangelium unserer Zeit: Jeder ist seines Gl\u00fcckes Schmied. \u2013 Aber ist das wirklich ein Evangelium, eine frohe Botschaft? Ist es nicht eine gro\u00dfe Selbstt\u00e4uschung, ein Selbstbetrug? Verkennen wir nicht unsere tats\u00e4chliche Situation? Machen wir uns am Ende nicht damit ungl\u00fccklich \u2013 wir uns selbst, aber auch unsere Mitmenschen, ja die ganze Welt, wenn alle so denken?<br \/>\nWenn Jesus uns mit einem Knecht vergleicht; wenn er uns als Br\u00fcder und Schwestern anspricht; wenn er sagt, wir seien Gottes T\u00f6chter und S\u00f6hne \u2013 dann mutet er unserem aufgekl\u00e4rten Ego viel zu, unserer Vernunft, aber auch unserem Eigenwillen. Ja, er mutet uns viel zu: Wir sollen \u00fcber unseren eigenen Schatten springen und Gott machen lassen. Genau genommen aber opfern wir nicht unsere Freiheit. Vielmehr macht Gott uns \u00fcberhaupt erst frei. Frei von unserer Beschr\u00e4nktheit, frei von unserer Verbohrtheit, frei von allem verzweifelten Gr\u00f6\u00dfenwahn. Frei von uns selbst. Er nimmt uns so, wie wir nun einmal sind. Und dann schafft er uns neue, ungeahnte Lebensm\u00f6glichkeiten. Er gibt uns ein Zuhause in dieser Welt. Er er\u00f6ffnet uns eine Zukunft, die weit \u00fcber unser Verm\u00f6gen und Verstehen geht. Es ist ein Gl\u00fcck, zu diesem Gott zu geh\u00f6ren!<\/p>\n<hr \/>\n<p>Anmerkung: Wenn der Text in der Luther\u00fcbersetzung vorgetragen wird, sollte man statt von Zentnern von Talenten sprechen. Sonst k\u00f6nnte man z. B. die katholische Einheits\u00fcbersetzung zugrunde legen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Wilhelm v. der Recke<\/strong><br \/>\n<strong>Strichweg 40 a<\/strong><br \/>\n<strong>27472 Cuxhaven<\/strong><br \/>\n<strong>Tel \/ Fax: 04721 \/444 014<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>9. Sonntag nach Trinitatis | 17. 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