{"id":9546,"date":"2003-09-07T19:49:47","date_gmt":"2003-09-07T17:49:47","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9546"},"modified":"2025-05-08T16:08:16","modified_gmt":"2025-05-08T14:08:16","slug":"lukas-10-25-37-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-10-25-37-3\/","title":{"rendered":"Lukas 10, 25-37"},"content":{"rendered":"<h3>13. Sonntag nach Trinitatis | 14. September 2oo3 | Lukas 10,25\u201337 | Stephan Bitter |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Wort f\u00fcr Wort ist uns diese Geschichte aus dem Munde Jesu seit<br \/>\nalters in den Sinn geschrieben. Schritt f\u00fcr Schritt die Folge der<br \/>\nGestalten: Der Mensch, der unter die R\u00e4uber fiel, der Priester,<br \/>\nder Levit und schlie\u00dflich wie ein Wunder: der Samariter.<\/p>\n<p>An ihm, dem Samariter, haften unsere Augen von neuem: An seinen ruhigen<br \/>\nH\u00e4nden, der Sorgfalt, der Vorsorge &#8211; es geschieht das Notwendige,<br \/>\ndas Menschliche. Schlie\u00dflich, kaum war es noch zu hoffen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber sollen wir nachdenken, noch einmal; wieder, wie sich unsere<br \/>\nTage und unsere Fragen wiederholen.<\/p>\n<p>Unsere Geschichte will fortgeschrieben werden: Der Levit macht es so<br \/>\nwie der Priester &#8211; wer aber macht es wie der Samariter?<\/p>\n<p>Die menschliche Geschichte ist unsichtbar eine Geschichte vom barmherzigen<br \/>\nGott, eine Antwort auf die Frage nach dem ewigen Leben.<\/p>\n<p>&#8222;Niemand hat Gott je gesehen&#8220;, sagt die Hl. Schrift &#8211; &#8222;der eingeborne<br \/>\nSohn, der in des Vaters Scho\u00df ist, der hat es uns verk\u00fcndigt&#8220;.<\/p>\n<p>Die Leute, die vorbeigingen, kamen vom Heiligtum; und wussten sicher,<br \/>\nwo oben ist und unten; und was heiliger Dienst sei &#8230;<\/p>\n<p>Und ich?<br \/>\nIch vielleicht auch &#8211; Pastor oder K\u00fcster; oder Kantor oder Lehrer<br \/>\noder Kaufmann oder Beamter oder Forscher oder Hausfrau oder Abgeordnete<br \/>\n&#8230;<br \/>\nund ich &#8211; wei\u00df auch von meinem Heiligtum, von der Ordnung, die<br \/>\nmir heilig ist.<\/p>\n<p>Ich kenne meine Ziele; und doch: Wo ist mein Herz, wo mein Gott?<br \/>\nWoher meine Eile, meine Unruhe &#8211; wem diene ich?<\/p>\n<p>Wir sollen dar\u00fcber nachdenken. Wo ist Gott &#8211; wo war er damals?<br \/>\nIm Tempel, sagte man &#8211; und also nicht unterwegs &#8211; nicht hier<br \/>\nbei diesem Menschen?<\/p>\n<p>Jesus findet sich an seiner Seite: &#8222;Mein Gott, mein Gott, warum hast<br \/>\ndu mich<br \/>\nverlassen?&#8220; Ein Bild des Heilands: Der ausgeraubte Mensch, der Hilflose.<\/p>\n<p>&#8222;H\u00e4tte ich alle Sch\u00e4tze der Erde und h\u00e4tte die Liebe<br \/>\nnicht &#8211;<br \/>\nich w\u00e4re ein t\u00f6nend Erz, eine klingende Schelle&#8220; &#8211;<br \/>\nein Nichts &#8211; alles eitel &#8211; ja wirklich: nichts Neues unter<br \/>\nder Sonne &#8211; und h\u00e4tte die Liebe nicht &#8230;<\/p>\n<p>Woher unsere Unruhe, unsere Unzufriedenheit,<br \/>\nunsere Sorge, der best\u00e4ndige Versuch, die Zukunft in die Hand zu<br \/>\nbekommen?<\/p>\n<p>Wie gel\u00e4hmt scheinen wir manchmal &#8211; und m\u00fcssten es nicht sein,<br \/>\nso haben wir es doch schon empfunden &#8211;<\/p>\n<p>&#8222;Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns<br \/>\nuntereinander lieben, so bleibt Gott in uns.&#8220;<\/p>\n<p>Das ist ein Wunder. Und das ist die Antwort auf die Frage nach dem ewigen<br \/>\nLeben &#8211; wo Gott denn sei \u2013<br \/>\nhier, am Wege ist er.<br \/>\nNicht zu lehren ist er, zu finden ist er.<\/p>\n<p>Nicht ist ein Haus zu bauen; nicht ist zu schaffen und nach oben zu<br \/>\nw\u00fcrgen.<br \/>\nLass\u00b4 dich vielmehr hineinnehmen in ein wunderbares Tun.<br \/>\nHier ist der Trost.<\/p>\n<p>Auch heute zieht dieses kr\u00e4ftige Bild der sorgf\u00e4ltigen Barmherzigkeit<br \/>\nuns zu sich hin\u00fcber. Es ist ein Bild der g\u00f6ttlichen Liebe:<\/p>\n<p>&#8222;Die Liebe ist langm\u00fctig und freundlich, die Liebe eifert<br \/>\nnicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bl\u00e4ht sich nicht auf,<br \/>\nsie verh\u00e4lt sich nicht ungeh\u00f6rig,<br \/>\nsie sucht nicht das Ihre, sie l\u00e4sst sich nicht erbittern, sie rechnet<br \/>\ndas B\u00f6se nicht zu, sie freut sich nicht \u00fcber die Ungerechtigkeit,<br \/>\nsie freut sich aber an der Wahrheit; sie ertr\u00e4gt alles, sie glaubt<br \/>\nalles, sie hofft alles, sie duldet alles.&#8220;<\/p>\n<p>Ohne jede Besch\u00f6nigung sehen wir daneben auch dies: Das h\u00e4ssliche<br \/>\nFehlen der Liebe dort, wo sie notwendig w\u00e4re. Wo sie zu erwarten<br \/>\nw\u00e4re: Halbtot liegt ein Mensch j\u00fcdischen Glaubens &#8211; der Zufall<br \/>\nwill es, und es kommt ein Priester vor\u00fcber &#8211; ja, besser konnte es<br \/>\ngar nicht kommen &#8230; aber: er sieht und geht vorbei.<\/p>\n<p>So hart und h\u00e4sslich und unbesch\u00f6nigt, wie es in unserer Wirklichkeit<br \/>\nvorkommt \u2013 und wie wir an uns selbst mit Schreck bemerken: Es war \u00f6de<br \/>\nin meinem Herzen.<\/p>\n<p>Und das Ganze noch verdoppelt &#8211; dass wir nur wirklich verstehen;<br \/>\nund einer ist auch des anderen Vorbild, man steckt einander an in der<br \/>\nLieblosigkeit. Muss ich denn der erste sein, der es anders machen sollte<br \/>\n&#8211; der ich doch selbst so oft Lieblosigkeit erfahren habe &#8211; woher sollte<br \/>\nich es denn nehmen? Ich kann nur weitergeben, was ich auch bekam. Keiner<br \/>\nkann der erste sein.<\/p>\n<p>Nein, der Priester kann es nicht:<br \/>\nGanz ebenso kommt der Levit daher, und ganz ebenso ist es, als h\u00e4tte<br \/>\ner ein Herz von Stein; und Augen, die nicht sehen.<\/p>\n<p>Manchmal denken wir doch: Warum kann ich nicht ein anderer sein, ein<br \/>\nneuer Mensch, der nicht so unklar in sich ist &#8211; mit boshaften Anwandlungen,<br \/>\nso unaufmerksam?<\/p>\n<p>Das eigene Herz klagt mich an: Du bist zu sp\u00e4t &#8211; du hast vers\u00e4umt<br \/>\n&#8211;<br \/>\nunerkl\u00e4rlich kommt mir vor, was ich getan &#8211; wie konnte ich so sein?<br \/>\nK\u00f6nnen Leute wie ich denn noch das ewige Leben ererben?<\/p>\n<p>&#8222;Gehe hin und tue desgleichen&#8220; &#8211; hole die Barmherzigkeit in dein Leben<br \/>\nhinein,<br \/>\nhole das Wunder in dein Leben hinein &#8211;<br \/>\nahme jenen Samariter nach, so wie der Levit den Priester!<\/p>\n<p>Das Wunder ist die Wahrheit des Lebens &#8211; es ist die notwendige Antwort<br \/>\n&#8211;<br \/>\nes kommt zun\u00e4chst ganz von au\u00dfen \u2013 es erscheint fremd<br \/>\nwie eine Utopie.<\/p>\n<p>Wie knapp und fertig steht es da: Kommt, sieht, geht vor\u00fcber.<br \/>\nUnd ebenso knapp und klar gilt:<br \/>\nAuf der Seite des Ohnm\u00e4chtigen siehst du Christus.<br \/>\n&#8222;Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Br\u00fcdern,<br \/>\ndas habt ihr mir getan.&#8220;<\/p>\n<p>Und dann erz\u00e4hlt Jesus eingehend das Wunder: Jeder Handgriff beinahe<br \/>\nkommt vor. Wir sehen Sorgfalt, Liebe; h\u00f6ren, wie das Notwendige<br \/>\ngeschieht. Der Bruder hilft. Das ist uns so nah, w\u00e4ren wir unter<br \/>\ndie R\u00e4uber gefallen. Das ist uns noch so fern, weil wir vor\u00fcbergingen.<br \/>\nNicht wir beugten uns zum Ohnm\u00e4chtigen.<br \/>\nIn dem sich erbarmenden Samariter siehst du Christus.<\/p>\n<p>Der arme Mann aber, der halbtot liegen blieb an der Stra\u00dfe &#8211; das<br \/>\nsind wir \u2013<br \/>\newig und immer wir. Und \u00fcberall dort, wo Menschen geschlagen und<br \/>\nberaubt sind &#8211; \u00fcberall dort, wo Menschen das Notwendige fehlt, wo<br \/>\nsie ratlos sind, da ist Gott gegenw\u00e4rtig.<\/p>\n<p>Die M e n s c h h e i t ist nicht liegen geblieben, als sie hinabzog<br \/>\nvon Jerusalem nach Jericho; die Menschheit in ihrem Versagen, in ihrer<br \/>\nNot, ihrem Aberglauben, ihrer Schuld.<\/p>\n<p>Auch eben der Schuldige blieb nicht liegen, wie gef\u00e4hrdet und einsam<br \/>\ner auch war; ich auch nicht &#8211; so wie der Priester und der Levit nicht<br \/>\nliegen blieben in ihrer Schuld &#8230; schlie\u00dflich doch wohl nicht.<\/p>\n<p>So gef\u00e4hrdet und so einsam und so hilflos. Darum wird ja das Evangelium<br \/>\ndem schuldigen Menschen verk\u00fcndigt: Du bist erl\u00f6st! Niemand<br \/>\nvon uns ist liegen geblieben in seiner Nacht und seinem Versagen. Uns<br \/>\nist geholfen.<br \/>\nIn dem sich erbarmenden Samariter siehst du Christus.<br \/>\nDies ist das Evangelium, der Trost der Menschheit.<\/p>\n<p>Darum: Beginne nun du mit dem Wunderbaren, glaube nicht mehr an das,<br \/>\nwas dir ohne weiteres glaubw\u00fcrdig erschien: Glaube nicht, dass jeder<br \/>\nseinen Weg eiskalt und eilig gehen m\u00fcsse, dass dir keiner etwas<br \/>\nschenke.<\/p>\n<p>Glaube das nicht, sondern glaube an den barmherzigen Gott, an eine ganz<br \/>\nandere Abfolge von Tod und Leben, von Ich und Du, von Gott und Mensch<br \/>\n&#8211;<br \/>\nlasse dich ein auf die andere Abfolge \u2013<\/p>\n<p>Lass&#8216; dich hineinnehmen in ein Wunder. Dies kann ein Weg sein durch<br \/>\nden Kindergarten, durch eine Schule, es kann ein Wort sein in der U-Bahn,<br \/>\nes gibt so viele unscheinbare Augenblicke, am Wege eben, und das Wunder<br \/>\nverstehen wir manchmal in ganz kleinen Taten.<br \/>\nAuf der Seite des Ohnm\u00e4chtigen siehst du Christus.<\/p>\n<p>Wir ahnen das Wunder in dem kleinen Geschenk &#8211;<br \/>\nwir ahnen das Wunder in unserem eigenen Tun,<br \/>\nzum H\u00f6ren brauchen wir manchmal die eigenen H\u00e4nde &#8211;<br \/>\nerst im Tun \u00f6ffnet sich unsere Vernunft.<\/p>\n<p>So sind wir froh \u00fcber diese Geschichte des Heilands aus Samaria<br \/>\n&#8211;<br \/>\nwir gehen unseren Weg nun auch heute wieder weiter mit diesem freundlichen<br \/>\nLicht: Der Heiland ist nahe.<\/p>\n<p>Nicht du musst dein Heil erfinden und nicht du musst den Himmel erkaufen<br \/>\n&#8211;<br \/>\nlass&#8216; Gott, den Heiland, das erste Wort sagen: Lass&#8216; den Heiland reden<br \/>\nfalle nicht zur\u00fcck, halt dich fest an seiner Hand.<\/p>\n<p>Ja, auch du bist vorbeigegangen in dem Priester und in dem Leviten &#8211;<br \/>\naber barmherzig schenkt dir Gott: Du darfst barmherzig werden.<\/p>\n<p>Das ist: Es wird das Wunder deine Wirklichkeit. Alles das aber, was<br \/>\ndu aufgebaut hast zu deinem Leben &#8211; alles kann werden, als w\u00e4re<br \/>\nes nicht &#8211;<\/p>\n<p>&#8222;Wir machen uns viel vergebliche Unruhe und sammeln und wissen nicht,<br \/>\nwer es einnehmen wird.&#8220;<\/p>\n<p>Noch mag der urmenschliche Turm zu Babel seinen Schatten werden:<br \/>\nUnser unm\u00f6glicher Versuch mag uns noch einholen:<br \/>\nLeistung f\u00fcr Leistung, Stufe f\u00fcr Stufe, Einsamkeit auf Einsamkeit,<br \/>\nh\u00f6her und h\u00f6her in den luftleeren, eisigen Raum,<br \/>\ndas Leben sich selbst zusammenzusetzen &#8211;<br \/>\nFlickwerk, Schein, leerer Schein.<\/p>\n<p>Aber leugne nicht die Erfahrung der Barmherzigkeit! Hier ist sie hineingeholt;<br \/>\nin diese Geschichte f\u00fcr alle Menschheit: Lass&#8216; dich jetzt leiten<br \/>\nvon dem Wunderbaren! Kehre zur\u00fcck zu den Menschen, Schritt f\u00fcr<br \/>\nSchritt!<\/p>\n<p>Wer bin ich? &#8211; Zuerst und zuletzt: Der von Gott Aufgesuchte. Und auf<br \/>\ndem Wege: der, der sehen kann; wahrzunehmen lernt in der Schule des Heilands.<\/p>\n<p>So gehe hinaus auf die Wege und siehe, gib dem Erbarmen Raum; du wirst<br \/>\nden N \u00e4 c h s t e n finden u n d d i c h .<\/p>\n<p>&#8222;Herr, in deinem Licht sehen wir das Licht.&#8220;<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Stephan Bitter, Sup. i. R.<br \/>\nFalkenweg 10<br \/>\n45478 M\u00fclheim an der Ruhr<br \/>\n<a href=\"mailto:mail@StephanBitter.de\">mail@StephanBitter.de<\/a><a href=\"mailto:\"><br \/>\n<\/a> <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13. Sonntag nach Trinitatis | 14. September 2oo3 | Lukas 10,25\u201337 | Stephan Bitter | Liebe Gemeinde, Wort f\u00fcr Wort ist uns diese Geschichte aus dem Munde Jesu seit alters in den Sinn geschrieben. Schritt f\u00fcr Schritt die Folge der Gestalten: Der Mensch, der unter die R\u00e4uber fiel, der Priester, der Levit und schlie\u00dflich wie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,511,1,727,157,853,114,529,349,3,109,1718],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9546","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lukas","category-13-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-10-chapter-10-lukas","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-stephan-bitter"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9546","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9546"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9546\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23774,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9546\/revisions\/23774"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9546"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9546"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9546"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9546"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9546"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9546"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9546"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}