{"id":9547,"date":"2003-09-07T19:49:46","date_gmt":"2003-09-07T17:49:46","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9547"},"modified":"2025-05-08T17:29:02","modified_gmt":"2025-05-08T15:29:02","slug":"matthaeus-19-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-19-16\/","title":{"rendered":"Lukas 10,25\u201337"},"content":{"rendered":"<h3>13. Sonntag nach Trinitatis | 14. September 2003 | Lukas 10,25\u201337 | Hans-H. Dittrich |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>&#8222;Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe?&#8220; So fragte<br \/>\nein Schriftgelehrter vor 2000 Jahren. &#8211; Ja ist denn das eine Frage?! Gibt<br \/>\nes denn \u00fcberhaupt die M\u00f6glichkeit, nach dem Sterben nicht zur Ruhe, in<br \/>\nein ewiges Leben oder Frieden zu gelangen? Ist es denn nicht eine ganz<br \/>\nnat\u00fcrliche Angelegenheit wie die Geburt aus einem unbekannten friedvollen<br \/>\nWoher auch mit dem Sterben in ein ewig friedvolles Wohin \u00fcberzugehen?<\/p>\n<p>Der Schriftgelehrte rechnet mit einer M\u00f6glichkeit, mit der heute kaum<br \/>\nnoch jemand rechnet. Er rechnet damit, dass der heilige und allm\u00e4chtige<br \/>\nGott neben dem Himmel f\u00fcr uns auch eine H\u00f6lle bereithalten k\u00f6nnte. Er rechnet<br \/>\nmit der M\u00f6glichkeit, dass sein Leben nicht an das Ziel gelangt, das Gott<br \/>\nf\u00fcr ihn gedacht hatte. Er bedenkt wenigstens theoretisch die Gefahr,<br \/>\ner k\u00f6nne Sinn und Ziel seines Lebens verfehlen und so eben nicht in ewigem<br \/>\nFrieden mit und bei Gott ankommen; er k\u00f6nne vielmehr in der H\u00f6lle landen,<br \/>\nin der Ferne von Gott, in einer verfluchten Un-zu- friedenheit und in<br \/>\newig fortdauernder Suche nach Erf\u00fcllung, nach Heil mitten in endlosem<br \/>\nUnheil, in dem es keine Zukunft, kein Hoffen mehr gibt.<\/p>\n<p>Freilich, so ganz ernst rechnete schon damals auch der Schriftgelehrte nicht mit dieser M\u00f6glichkeit.<br \/>\nEigentlich will er Jesus nur auf&#8217;s theologische Glatteis f\u00fchren, um nach<br \/>\nlanger, hochgeistiger Diskussion selbstgerecht sagen zu k\u00f6nnen: &#8222;Ich<br \/>\nhab&#8217;s ja gleich gewusst: mit dem Glauben ist es eine sehr unsichere Sache;<br \/>\nbeweisen kann man hier nichts; also l\u00e4sst man als aufgekl\u00e4rter Denker<br \/>\ngleich die Finger davon und lebt nach eigenen Ideen und Vorstellungen,<br \/>\nbis dann eben der Tod kommt. Irgendwie wird es dann schon gut weiter gehen.&#8220;<\/p>\n<p>Der Schriftgelehrte fragt Jesus, um einen Grund zu haben, nicht glauben zu<br \/>\nm\u00fcssen, sich nicht an Jesus Christus binden zu m\u00fcssen, eben unentschieden einem sogenannten<br \/>\nindividuellen Glauben, ohne Gemeindebindung, ohne Kirche und herrisch<br \/>\nbestimmenden Gott leben zu k\u00f6nnen. Er m\u00f6chte sich Gott vom Leibe halten.<br \/>\nEr will keinen ihn bindenden Glauben, gar eine Glaubenslehre haben. Er<br \/>\nwill sich nicht in eine Gemeinschaft von Glaubenden einbinden lassen, gar t\u00e4glich Gottes<br \/>\nWort h\u00f6ren und beachten, oder zu Ihm beten, gar noch vor jedem Essen<br \/>\nund mit G\u00e4sten. Er will mit dem Gespr\u00e4ch mit Jesus sein selbstherrliches<br \/>\nGewissen beruhigen. Denn im Innersten ist er ziemlich unsicher, ob es<br \/>\nnicht doch ein verfehltes Leben geben k\u00f6nnte, ob nicht doch Jesus der Weg, die Wahrheit<br \/>\nund das Leben ist, ob es nicht auch f\u00fcr ihn ein &#8222;Zu-sp\u00e4t&#8220;, ein &#8222;Aus-und-vorbei&#8220; bei<br \/>\nGott geben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, millionenfach l\u00e4uft dieser Schriftgelehrte in unseren Landen herum, auch unter uns und sogar in uns selbst. Der &#8222;Suchende&#8220;, der &#8222;religi\u00f6se Mensch&#8220; wird er heute genannt. Aufgeschlossen ist er f\u00fcr alle Glaubensrichtungen, f\u00fcr alle Lebensformen, offen f\u00fcr alle Ideen, die seinem Leben Sinn versprechen. Und so befragt er auch Christen am Arbeitsplatz oder bei zuf\u00e4lligen Begegnungen, bei Festen oder im Wartezimmer: &#8222;Was muss ich denn nun Deiner Meinung nach tun, um das Ewige Leben zu ererben?&#8220; &#8211; Bei aller Frage aber will auch er eines nicht: Er will sich nicht wirklich festlegen! Er will mit der Vielzahl von Antworten die Best\u00e4tigung daf\u00fcr, dass es doch keine letztg\u00fcltig wahre Antwort, keine letzte Sicherheit in dieser Frage gibt. Und so muss er sich vern\u00fcnftigerweise auch nicht auf eine Glaubensrichtung, auf &#8222;die Wahrheit&#8220; festlegen.<\/p>\n<p>Jesus aber l\u00e4sst sich da auf gar keine Diskussion ein. Jesus wei\u00df ja,<br \/>\nwie schwer es uns Menschen f\u00e4llt, uns an Gott zu binden, Gott zu gehorchen,<br \/>\nfestgelegt zu sein auf einen Herrn, der mir unverf\u00fcgbar ist. Jesus wei\u00df,<br \/>\ndass wir am liebsten unabh\u00e4ngig und frei leben. Und Er wei\u00df auch, dass<br \/>\nuns das am Ende doch nicht zufrieden macht, dass uns die letzte Bindung<br \/>\nin solchem Leben fehlt. Er wei\u00df, dass uns die Klarheit und Wahrheit abhanden<br \/>\ngekommen ist. Und Jesus wei\u00df, dass wir dies im Innersten ja auch wissen,<br \/>\nes aber nicht wissen wollen, weil wir es sonst \u00e4ndern m\u00fcssten, \u00e4ndern eben<br \/>\nmit der pers\u00f6nlichen Bindung an Gott, mit der ganzen, ehrlichen Liebe zu<br \/>\nGott und Seinem Wort und Willen.<\/p>\n<p>So holt Jesus dieses tiefe Wissen in uns<br \/>\nallen mit der einfachen R\u00fcckfrage ins Bewu\u00dftsein des Schriftgelehrten zur\u00fcck: &#8222;Schau,<br \/>\nDu wei\u00dft doch, was in der Schrift steht, was Gott will. Er will doch nur<br \/>\ndas Eine von Dir: &#8222;Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem<br \/>\nHerzen, von ganzer Seele, von allen Kr\u00e4ften und von ganzem Gem\u00fct, und deinen<br \/>\nN\u00e4chsten wie dich selbst.&#8220; Und der Schriftgelehrte, der religi\u00f6se Mensch,<br \/>\nsagt es brav auf. Er wei\u00df es ja doch! Er kennt den Weg zum Himmel genau:<br \/>\nGottesliebe und N\u00e4chstenliebe! So einfach ist das. &#8222;Du hast recht geantwortet;<br \/>\ntu das, so wirst du leben,&#8220; sagt ihm Jesus.<\/p>\n<p>Und mit einemmal ist dem religi\u00f6s<br \/>\ninteressierten Menschen in uns diese Schriftweisheit nicht mehr ein toter<br \/>\nLernvers aus dem Konfirmandenunterricht. Sondern wir sprechen diese Worte<br \/>\nvor Jesu Augen, die uns da so liebevoll und tief ansehen, dass wir sp\u00fcren:<br \/>\nJesus wei\u00df alles \u00fcber mich! Er wei\u00df genau, wie halbherzig ich zum Gottesdienst<br \/>\ngehe, wie egal mir eigentlich Seine Gemeinde ist, wie mir das Bibellesen<br \/>\nnur mehr eine religi\u00f6se Selbstrechtfertigung, eine selbstgerechte \u00dcbung<br \/>\ngeworden ist. Er wei\u00df, dass in all dem gar keine Liebe mehr ist, weder<br \/>\nzu Gott, noch zu dem N\u00e4chsten. Jedes Wort, das ich da richtig aufgesagt<br \/>\nhabe, blickt mich jetzt an mit Jesu Augen; und ich sehe darin, dass mein<br \/>\nvermeintliches Engagement f\u00fcr die alten oder jungen Menschen gar nicht<br \/>\nihnen dient, sondern meiner Selbstbest\u00e4tigung. Ich organisiere mir auch<br \/>\nmit dieser Besch\u00e4ftigung mein Leben. Aber Liebe, Demut, Geduld, Hilfe f\u00fcr<br \/>\nden N\u00e4chsten, auch f\u00fcr den Mitarbeiter, gar Liebe zu Gott ist da nicht<br \/>\ndrin. Und ich sehe meine Ehefrau, meine Kinder, meine Eltern; und in jedem<br \/>\nWort wird mir die Frage brennend: Hast du sie wirklich lieb, oder hast<br \/>\ndu dir mit ihnen dein Leben recht sch\u00f6n eingerichtet, und du kannst bequem<br \/>\ndeinen Interessen nachgehen, ja sogar deinem frommen Einsatz in Sachen<br \/>\nN\u00e4chstenliebe nachgehen; sie werden es schon mittragen m\u00fcssen, denn es<br \/>\nist ja alles ein gutes Werk!? &#8211; Und Jesu Augen fragen mich: ist es Gottesliebe,<br \/>\ndie Dich da bewegt oder ist es Eigenliebe, fromme Eitelkeit und Selbstverliebtheit<br \/>\nin die eigenen Pl\u00e4ne und Leistungen, in das selbst-herrliche Leben?!<\/p>\n<p>Das sch\u00f6ne geistige Theologengespr\u00e4ch ist j\u00e4h beendet. Die Wahrheit springt<br \/>\nmich in meinem Leben an. Aus den H\u00f6hen der Studierstube und Bibelstunde<br \/>\nstehe ich auf einmal im Hinterhof meines Lebens. Dieser Jesus durchleuchtet<br \/>\nnicht nur mein Denken, sondern auch mein Tun. Schnell weg von hier, mag<br \/>\ner denken, schnell weg aus Gottes Haus. Mit dem Jesus kann man ja nicht<br \/>\ngescheit reden. &#8211; Oder sollte man doch noch einen Versuch machen? &#8211; Die<br \/>\nDinge problematisieren ist immer gut. Alles in Frage stellen, das hilft,<br \/>\nselbst nicht so dumm da zu stehen.<\/p>\n<p>Also fragt der Schriftgelehrte: &#8222;Wer ist denn mein N\u00e4chster?&#8220; So klar ist das doch gar nicht<br \/>\nimmer! Sind es denn die Opfer von Krieg und Vertreibung, von Hungerkatastrophen, oder<br \/>\nsind es nicht endlich einmal auch die eigenen Landsleute, denen man etwas<br \/>\nGutes tun kann? Ist es der junge Mann, der morgens die Zeitung bringt oder<br \/>\nder Kollege, der mir t\u00e4glich neu auf die Nerven geht? Es k\u00f6nnte ja auch<br \/>\nmein Ehemann sein, den ich schon lange verachte, weil er keine Arbeit hat;<br \/>\noder sind es nicht doch die kranken und hungernden Kinder, denen ich mich<br \/>\nwidmen sollte mit aller Kraft? &#8211; Bevor nicht genau klar ist, wer mein N\u00e4chster<br \/>\nist &#8211; und Jesus soll mir das bitte erst einmal klarmachen &#8211; vorher bin<br \/>\nich zur Tat der Liebe auch nicht verpflichtet. Ich k\u00f6nnte ja dem Falschen<br \/>\nhelfen, und wieder w\u00e4re ich der Dumme. So mag es dem Schriftgelehrten oder<br \/>\nauch uns durch den Kopf geschossen sein.<\/p>\n<p>Jesus aber l\u00e4sst sich wiederum nicht auf theologische Problemdiskussionen<br \/>\nein. Er erz\u00e4hlt vielmehr eine Geschichte. Wir kennen sie alle und haben<br \/>\nsie gerade wieder geh\u00f6rt: Zwei M\u00e4nner, die im Dienste Gottes stehen, gehen<br \/>\nan dem Geschundenen und wom\u00f6glich hilflos und unschuldig Sterbenden vor\u00fcber.<br \/>\nEin Mann einer verachteten Volksgruppe sieht den \u00dcberfallenen, geht zu<br \/>\nihm und hilft.<\/p>\n<p>Zwei Menschen, die in all ihrem Handeln darauf bedacht sind,<br \/>\ndas Gute zu tun und nur ja nichts zu vers\u00e4umen, was ihnen vor Gott Pluspunkte<br \/>\neinbringt, die sind blind f\u00fcr das Notwendige. &#8211; Der eine, dem man nachsagt,<br \/>\ndass er es mit Gott und dem Glauben gar nicht so genau nimmt, der tut das<br \/>\nNaheliegende. Er stellt sich der Situation, in die er, wie der Verletzte,<br \/>\nscheinbar zuf\u00e4llig geraten ist. Er erkennt die Not des anderen. Er erkennt<br \/>\nseine Pflicht zu helfen. Er sieht, was zu tun ist und hilft mit der Tat,<br \/>\nmit seiner Zeit, mit seinem Geld, mit dem pers\u00f6nlichen Risiko, das immer<br \/>\nauch bei der Hilfeleistung ist. &#8211;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, soll unser Glaube und alles, was wir darin tun, vor allem uns und unserem Heil bei Gott dienen, dann lieben wir gar nicht Gott, und dann lieben wir auch gar nicht wirklich den N\u00e4chsten. &#8211; Es k\u00f6nnte ja sein, dass uns unsere vielen, tiefen Fragen \u00fcber Gott und die Welt, \u00fcber ein rechtschaffenes Leben, dass uns dieses tiefe Nachsinnen das vor Gott und Mensch Rechte nicht mehr tun und schaffen l\u00e4sst, weil wir sogar die Gottesliebe und mit ihr die N\u00e4chstenliebe zum Selbstzweck, zum Heilsweg f\u00fcr uns gemacht haben.<\/p>\n<p>Da, wo wir Gott wirklich von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von allen Kr\u00e4ften lieb haben, da geben wir alles Sorgen und Taktieren um unser Heil und Leben auf. Denn es ist doch Jesus, der uns da mit den Augen Seiner unendlichen Liebe ansieht. Jesus hat uns ja doch Sein Heil und Leben schon geschenkt. Bei Ihm ist die Frage l\u00e4ngst beantwortet, die Frage, wie ich das ewige Leben ererbe! Lassen wir es uns doch von Ihm schenken. Und dann tue ich einfach das Not-wendende an Arbeit und Hilfe; mit solcher Gottesliebe im Herzen erkenne ich wieder, wem ich mit den mir geschenkten Gaben der N\u00e4chste bin. Und ich tue das, was Gott von mir will: die Barmherzigkeit!<\/p>\n<p>Ihr Lieben, aller Gottesdienst, der mich begl\u00fccken soll, der mich meines Heils bei Gott sicher machen soll und der mir ein Wohlf\u00fchlen verschaffen soll, der f\u00fchrt mich ganz sicher nicht zu Gott und schon gar nicht zum N\u00e4chsten. &#8211; Aber aller Gottesdienst, der allein darum gefeiert wird, damit Gott zu Ehren kommt, um Ihn zu lieben, weil Er mich in Jesus Christus bis zum Tode am Kreuz geliebt hat, solcher Gottesdienst macht mich zum N\u00e4chsten, sogar dem, der mit mir in Gottes Haus auf derselben Bank sitzt. Und solche Liebe zu Gott erf\u00fcllt mich mit Heil und Leben, von denen ich weitergeben kann, auch der Ehefrau, auch den Kindern, auch den Notleidenden, die mir gar nicht so am Herzen liegen. Das N\u00e4chstliegende erkenne ich nur da, wo ich Gott ganz nahe bin, wo ich mich in Seinem Herzen ewig geborgen wei\u00df. So macht Gott Dich und mich zum N\u00e4chsten in Seiner Welt. Darauf k\u00f6nnen wir uns von Herzen und getrost einlassen, uns an Ihn binden. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrer<br \/>\nHans-H.Dittrich<br \/>\n<a href=\"mailto:hhd.49@sdirekt-net.de\">hhd.49@sdirekt-net.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13. Sonntag nach Trinitatis | 14. September 2003 | Lukas 10,25\u201337 | Hans-H. Dittrich | Liebe Gemeinde! &#8222;Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe?&#8220; So fragte ein Schriftgelehrter vor 2000 Jahren. &#8211; Ja ist denn das eine Frage?! Gibt es denn \u00fcberhaupt die M\u00f6glichkeit, nach dem Sterben nicht zur Ruhe, in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,511,1,727,157,853,114,1719,529,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9547","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lukas","category-13-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-hans-h-dittrich","category-kapitel-10-chapter-10-lukas","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9547","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9547"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9547\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23776,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9547\/revisions\/23776"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9547"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9547"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9547"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9547"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9547"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9547"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9547"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}