{"id":9548,"date":"2003-09-07T19:49:44","date_gmt":"2003-09-07T17:49:44","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9548"},"modified":"2025-05-08T17:30:27","modified_gmt":"2025-05-08T15:30:27","slug":"lukas-10-25-32","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-10-25-32\/","title":{"rendered":"Lukas 10, 25-32"},"content":{"rendered":"<h3><b><span style=\"color: #000099;\">13. Sonntag nach Trinitatis | 14. September 2003 |\u00a0Lukas 10<\/span><\/b><b><span style=\"color: #000099;\">, 25-32 | Reinhard Schmidt-Rost |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>(Vorbereitet f\u00fcr den Gottesdienst beim 99. Jahresfest der Evangelischen Stadtmission Kiel in der St. Nikolai-Kirche zu Kiel)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Man kann sich fragen, ob die Passions- und Ostergeschichten oder die Weihnachtsgeschichte oder nicht vielmehr die Geschichte vom Barmherzigen Samariter die Verselbst\u00e4ndigung des Christentums als eine besondere soziale und religi\u00f6se Bewegung hervorgebracht hat.<\/p>\n<p>Die Geburt von Kaisern und K\u00f6nigen war seit jeher bunt und vielf\u00e4ltig ausgeschm\u00fcckt dargestellt worden, die Todes- und Auferstehungsgeschichten, die Lebens- und Leidensgeschichten der G\u00f6tter und Helden erz\u00e4hlte man gereimt und ungereimt, von Herkules und Odysseus, von Orpheus und Eurydike, D\u00e4dalus und Ikarus, Achilleus und Hektor &#8230;<\/p>\n<p>Lukas, der begabte Schriftsteller, kannte die alten G\u00f6tter- und Heldensagen sicher, denn manches in seinen B\u00fcchern, dem Evangelium und der Apostelgeschichte liest sich farbig und spannend wie solche Sagen.<\/p>\n<p>Man denke etwa an das Erdbeben in Philippi und die Befreiung des Paulus aus dem Gef\u00e4ngnis, aber eben auch an die Geschichte von der Geburt Jesu, von den Hirten auf dem Felde und den Engel am Himmel.<\/p>\n<p>Das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter ist geradezu eine Kriminalgeschichte, man k\u00f6nnte sich genauso gut vorstellen, dass der Retter, nachdem er das Opfer in der Herberge geborgen hat, die Spurensicherung an die Stelle des \u00dcberfalls schickt, damit der Sachverhalt aufgezeichnet und m\u00f6glichst weitere \u00dcberf\u00e4lle verhindert werden.<\/p>\n<p>Aber darauf kommt es Lukas nicht an, und darum brauchen wir uns auch nicht l\u00e4nger mit dem Fall selbst, dem \u00dcberfall befassen, sondern k\u00f6nnen gleich zu der provozierenden Aussage \u00fcbergehen, die Lukas in eine packende Story verpackt:<\/p>\n<p>Denn dieses Streitgespr\u00e4ch Jesu mit einem Gelehrten des j\u00fcdischen Volkes, man k\u00f6nnte auch sagen: Diese akademische Diskussion, die aber alles andere als akademisch verl\u00e4uft, ist eine ganz eigenartigen Geschichte. So bekannt sie vielen Menschen sein mag, &#8211; zumal in einem Gottesdienst der Evangelischen Stadtmission, dieses Gleichnis ist eine sozial bahnbrechende, ja durchaus umst\u00fcrzende Geschichte, ist so konfrontierend, so provozierend, dass sie \u2013 nimmt man sie ernst \u2013 deutliche Unterschiede zu anderen Lebens- und Weltauffassungen hervorruft.<\/p>\n<p>Diese Geschichte r\u00fcckt H\u00f6rern und Lesern unbarmherzig auf den Pelz ihrer Gewohnheiten \u2013 und zwar sooft man sich darauf einl\u00e4\u00dft:<\/p>\n<p>In der Vielfalt ihrer Anspr\u00fcche \u00fcberfordert sie, denn sie stellt vor vier Aufgaben, die wie R\u00e4tsel wirken, die endg\u00fcltig und vollst\u00e4ndig gar nicht zu l\u00f6sen sind &#8211; und trotzdem kommt man nicht davon los:<\/p>\n<p>&#8211; Das erste R\u00e4tsel: Der Fremde und das eigene Volk! Durch die Begegnung mit dem Fremden kommt mir der Fremde n\u00e4her. Der Einsatz f\u00fcr Fremde macht mir diese vertraut, ganz von selbst durch die Hilfe. Hinzukommt, dass wir es auf die Dauer gar nicht aushalten, nur mit Fremden umzugehen.<\/p>\n<p>&#8211; Das zweite R\u00e4tsel: Erbarmen als Grundhaltung des Lebens! Geht der Barmherzige nicht auf Dauer unter, ehe \u00fcberall Barmherzigkeit verbreitet ist? Ist Barmherzigkeit nicht rein selektiv? Wie verbreitet sich Barmherzigkeit?<\/p>\n<p>&#8211; Das dritte und im Gleichnis zentrale R\u00e4tsel: Der N\u00e4chste w\u00e4chst mir immer erst zu! Dauerhafte Regelungen, etwa gar Institutionen, kann es dann doch gar nicht geben, wenn wir uns immer wieder auf neue N\u00e4chste einstellen sollen.<\/p>\n<p>&#8211; Und das vierte R\u00e4tsel: Die religi\u00f6sen Fachleute erweisen sich als inkompetent! Wie sollen die religi\u00f6sen Fachleute der Kritik Jesu entgehen? H\u00e4tte ich mich heute besser nur den Armen an der Kirchent\u00fcr widmen sollen \u2013 und nicht mit einem solchen Vortrag meine Zeit vergeuden?<\/p>\n<p>Nun hat uns evangelischen Pastoren ein ehemaliger namhafter Politiker, Hans Apel, vorgeworfen, wir w\u00fcrden das Evangelium auslegen, wie es uns am besten pa\u00dft \u2013 und ist unter Protest aus der evangelischen Landeskirche aus- und in eine Freikirche eingetreten. Ich h\u00e4tte ihn, nachdem ich seine scharfen, ehrenr\u00fchrigen Bemerkungen \u00fcber die evangelischen Pastorinnen und Pastoren im FOCUS gelesen hatte, gerne gefragt, ob er nicht \u2013 gegen den Rat der Reformatoren (vgl. CA VII) \u2013 \u00c4u\u00dferlichkeiten sehr wichtig nimmt, und h\u00e4tte ihn dann gefragt, wie er selbst es mit diesem zentralen Gleichnis Jesu h\u00e4lt? Gehe hin und tue desgleichen!<\/p>\n<p>Die Worte Jesu sind in diesem Gespr\u00e4ch von einer Entschiedenheit, die wir gar nicht bewahren und befolgen k\u00f6nnen, ohne sie zu verbiegen, und zwar in jeder der vier R\u00e4tsel-Aspekte:<\/p>\n<p>&#8211; Zum ersten: Die Hilfe des Fremden, des Samariters \u00fcberschreitet die Grenze der Volkszugeh\u00f6rigkeit; entsprechende Grenzen werden in vielen Hilfsdiensten tagt\u00e4glich \u00fcberschritten, beim Arbeiter-Samariterbund genauso wie in der Evangelischen Stadtmission Kiel, nie geht es um eingetragene Mitglieder oder um Selbstzahler, \u2013 und doch steht immer wieder die Frage im Raum, ob diese grenz\u00fcberschreitende Hilfe nicht auch die Kr\u00e4fte zur Selbsthilfe bei denen erlahmen l\u00e4sst, die die Hilfe erhalten. Nicht von ungef\u00e4hr hat sich in der christlichen Armen- und Entwicklungshilfe l\u00e4ngst das Prinzip der &#8218;Hilfe zur Selbsthilfe\u2019 durchgesetzt!<\/p>\n<p>&#8211; Zum zweiten: Dass Mitleid oder Barmherzigkeit als Grundimpuls die Christen bewegt, w\u00fcrde vielleicht auch Hans Apel nicht bestreiten, aber wie lange sich damit ein realistisches Leben f\u00fchren l\u00e4sst, das bleibt doch ziemlich offen \u2013 und dazu h\u00e4tten wir gerne auch seinen Rat weiterhin gehabt.<\/p>\n<p>In der Evangelischen Stadtmission Kiel kann man wie in anderen diakonischen Werken davon ein Lied mit vielen Strophen singen, dass Mitleid allein nicht reicht, heute schon gar nicht. Der Wirt mu\u00df sein Unternehmen kommerzialisieren, wenn er h\u00e4ufiger solche Hospitaldienste verrichten und ein seri\u00f6ses Beherbergungsangebot machen soll \u2013 und zugleich mu\u00df er heute dar\u00fcber nachdenken, wie diese Hilfe so organisiert werden kann, dass sie f\u00fcr die Gesellschaft tragbar bleibt. Er m\u00fc\u00dfte also auch \u00fcber seine eigene Abschaffung nachdenken, falls seine Form des Hospizes oder des Hospitals zu kostspielig wird.<\/p>\n<p>&#8211; Der dritte Aspekt ist erst recht nicht so leicht auf Dauer zu stellen: Der N\u00e4chste \u201cwird\u201c, w\u00e4chst mir zu, dieser Grundsatz wird zugleich bedacht, ber\u00fccksichtigt und \u2013 unvermeidlich \u2013 verbogen.<\/p>\n<p>Wenn man bedenkt, dass z.B. die Stadtmission zwischen 1983 und 1994 eine Expansion von 10 oder 12 auf 23 Einrichtungen erlebt und bewegt hat, dann war der Grundsatz, dem N\u00e4chsten zu dienen in der Notlage, in der wir ihn vorfinden, faktisch \u00fcberaus wirksam; in meiner Erinnerung ist z. B. die Diskussion um die Frauenberatungsstelle und um die Mitarbeit an der Zeitung der Wohnsitzlosen noch sehr pr\u00e4sent, auch die Einweihung der Werkstatt f\u00fcr die Neue Arbeit in Preetz ist mir noch in bester Erinnerung.<\/p>\n<p>Dieser Grundsatz, dass der N\u00e4chste uns immer erst zuw\u00e4chst, bewegt viele christliche Gemeinden stark \u2013 und wir schaffen es doch nicht, ihn st\u00e4ndig in die Praxis umzusetzen, einfach auch deshalb, weil unsere Kr\u00e4fte begrenzt sind, &#8211; und je ernster wir das Problem der Hilfe nehmen, um so mehr geraten wir in eine professionelle Fachlichkeit, die uns dazu bringt, wie Priester und Levit an aktuell neu entstehenden Bed\u00fcrfnissen vorbeizulaufen, denn wir haben ja schon eine vorgeschriebenes Hilfeprogramm. Damit haben wir das vierte Problem auch gleich auf dem Hals. Wir Helfer sind alle potentielle Priester und Leviten.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, wenn diese vier R\u00e4tselaufgaben nicht zu l\u00f6sen sind, sollen wir sie dann nicht lieber auf sich beruhen lassen, uns mit anderen Fragen und Geschichten des christlichen Glaubens begn\u00fcgen? Oder Gott f\u00fcr seine G\u00fcte loben, dass er uns unser Leben t\u00e4glich erh\u00e4lt? Die Sch\u00f6nheit der Natur bewundern und besingen? Oder \u00fcber die Bedeutung der Ehe und anderer Partnerschaften \u2013 mit Hans Apel und anderen Christen \u2013 streiten oder eben die Finanzen diskutieren?<\/p>\n<p>Es w\u00e4ren nur Ablenkungsman\u00f6ver, sie w\u00fcrden niemandem helfen.<\/p>\n<p>Es macht Sinn \u2013 gerade auch im Interesse derer, die Hilfe brauchen, dass sich die Christen so radikal mit der Aufgabe der Hilfe auseinander setzen und es aushalten, dass alle L\u00f6sungen vorl\u00e4ufig und zwiesp\u00e4ltig bleiben.<\/p>\n<p>&#8211; Die grenzen\u00fcberschreitende Hilfe wird immer an den Abgrund der \u00dcberforderung und zu Abwehr und Ausweichen f\u00fchren, aber sie wird auch weiterhin ganz unfa\u00dfbare Ergebnisse der Rettung oder des Trostes herbeif\u00fchren, &#8211; und Fremde zu Freunden machen.<\/p>\n<p>&#8211; Barmherzigkeit wird f\u00fcr Menschen nie selbstverst\u00e4ndlich sein \u2013 und entweder \u00fcberfordern oder nur halbherzig praktiziert werden, Barmherzigkeit ist keine ideale Verhaltensm\u00f6glichkeit, aber sie ist eine geniale Erweiterung menschlichen Verhaltens.<\/p>\n<p>&#8211; Der Impuls, immer neu Ausschau zu halten, wer mein N\u00e4chster wird, bleibt gleichfalls eine dauernde Herausforderung, die jeder Institutionalisierung widerspricht \u2013 und doch ergibt sie eine solche Flexibilit\u00e4t des Denkens und Handelns, wie wir sie zur Gestaltung einer modernen Gesellschaft dringend brauchen. Und ich bin sicher, dass solche Geschichten, die ein dauerndes H\u00f6chstma\u00df an Flexibilit\u00e4t herausfordern, zu den Anst\u00f6\u00dfen geh\u00f6ren, die die moderne Gesellschaft erst erm\u00f6glicht haben.<\/p>\n<p>&#8211; und der Stolz der Fachleute mu\u00df sich nat\u00fcrlich auch dauernd selbst \u00fcberpr\u00fcfen, dass das berechtigte Selbstbewu\u00dftsein nicht in Selbstherrlichkeit umschl\u00e4gt.<\/p>\n<p>Das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter wird, wenn man es ernst nimmt, eine st\u00e4ndige Herausforderung sein; es ist die Grundlage f\u00fcr eine ganz anspruchsvolle Lebensauffassung: Sich jeden Tag zu pr\u00fcfen, ob man als Zeuge f\u00fcr die Barmherzigkeit Gottes auf Erden wirkt, ob man sich nach den Menschen umsieht, die zum N\u00e4chsten werden k\u00f6nnten, und dies alles in aller Freiheit, ohne dass man sich zwingen l\u00e4sst von diesem strengen Befehl: &#8218;Gehe hin und tue desgleichen\u2019.<\/p>\n<p>Diese anspruchsvolle Lebensauffassung, sich jeden Tag neu zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob man seine Sache wirklich gut macht im Interesse des N\u00e4chsten, ist aber auch keine Sonderauffassung von Christen allein, sie ist in einigen Berufen in der modernen Gesellschaft v\u00f6llig unverzichtbar: Manche \u00c4rzte und Mitarbeiter im Sozialwesen, manche Techniker und nicht wenige Wissenschaftler und erst recht viele Politiker tragen genau diese hohe Verantwortung, denn viele Entscheidungen haben schwerwiegende Folgen und m\u00fcssen immer wieder \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>Aber wie kann man das aushalten, ist das nicht alles nur Last und Verpflichtung, Anstrengung ohne Ende? Der Erfolg der Diakonie \u2013 aufs ganze gesehen \u2013 spricht dagegen: Es befl\u00fcgelt sehr, wenn man sp\u00fcrt, dass man helfen kann; es befriedigt ganz au\u00dferordentlich, wenn man merkt, wie man zur Verbesserung der Lebensverh\u00e4ltnisse beitragen kann, es macht Spa\u00df, Br\u00fccken zu bauen. Auch der Samariter war auf seine Barmherzigkeit m\u00f6glicherweise ein bi\u00dfchen stolz, das geh\u00f6rt dazu.<\/p>\n<p>Und so kann man auch heute sagen: Die Mitarbeit in der Evangelischen Stadtmission Kiel ist nicht nur Last, sondern auch Lust, macht Freude, macht auch gelegentlich stolz auf das, was an Hilfe f\u00fcr Bed\u00fcrftige und Verbindung unter Fremden geschaffen worden ist und immer weiter geschafft wird. Es ist sch\u00f6n, die eigene Leistungsf\u00e4higkeit zu erfahren und die Erleichterung derer zu sp\u00fcren, die Hilfe erfahren. Und die guten Ergebnisse und die befriedigenden Erlebnisse machen dankbar. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Reinhard Schmidt-Rost, Bonn<br \/>\n<a href=\"mailto:R.Schmidt-Rost@web.de\">R.Schmidt-Rost@web.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13. Sonntag nach Trinitatis | 14. September 2003 |\u00a0Lukas 10, 25-32 | Reinhard Schmidt-Rost | (Vorbereitet f\u00fcr den Gottesdienst beim 99. Jahresfest der Evangelischen Stadtmission Kiel in der St. Nikolai-Kirche zu Kiel) Liebe Gemeinde! 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