{"id":9551,"date":"2003-09-07T19:49:53","date_gmt":"2003-09-07T17:49:53","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9551"},"modified":"2025-05-08T17:37:14","modified_gmt":"2025-05-08T15:37:14","slug":"lukas-17-11-19-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-17-11-19-2\/","title":{"rendered":"Lukas 17, 11-19"},"content":{"rendered":"<h3><b><span style=\"color: #000099;\">14. Sonntag nach Trinitatis | 21. September 2003 |\u00a0Lukas 17<\/span><\/b><b><span style=\"color: #000099;\">,11-19 | Erik H\u00f8egh-Andersen |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Zehn Auss\u00e4tzige kamen und riefen zu Jesus: Meister erbarme dich \u00fcber uns! Zehn M\u00e4nner &#8211; alle waren gleich gestellt. Ihr Elend war dasselbe. Sie waren wegen der Ansteckungsgefahr gezwungen, f\u00fcr sich selbst zu leben, in \u00f6den Gegenden, ohne Kontakt zu Freunden und Verwandten. Wenn sich gesunde Menschen n\u00e4herten, war es ihre Pflicht zu rufen: &#8222;Unrein!&#8220;, so da\u00df man nicht Gefahr lief, mit ihnen in Ber\u00fchrung zu kommen. Dennoch riefen sie, haben wir geh\u00f6rt, aus gro\u00dfer Entfernung Jesus an und baten ihn, sich ihrer zu erbarmen und sie zu heilen.<\/p>\n<p>Zehn M\u00e4nner &#8211; alle trugen die deutlichen Zeichen des Aussatzes, mit verzerrten Gesichtern und verkr\u00fcppelten Armen und Beinen. Alle waren im selben Elend und in derselben Not.<\/p>\n<p>Und dann geschieht es, da\u00df die Krankheit wie ein Morgennebel aus ihrem Leben verschwindet. Wie das geschieht und was eigentlich passiert ist, das wissen wir nicht. Wir wissen nur, wie erz\u00e4hlt wird, da\u00df sie auf ihrem Weg hin zu den Priestern wieder rein werden. Ein Wunder ist geschehen. Sie sind nun nicht mehr wie tot, von andern Menschen isoliert, sie k\u00f6nnen nun wieder unter anderen Menschen leben.<\/p>\n<p>Zehn Menschen haben etwas unfa\u00dfbar Gro\u00dfes erlebt. Zehn Menschen haben die M\u00f6glichkeit erhalten, neu zu leben &#8211; allen widerf\u00e4hrt dasselbe. Aber nur einer von ihnen kehrt zur\u00fcck, um Jesus zu danken f\u00fcr das, was geschehen ist.<\/p>\n<p>Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen ihm und den neun anderen? Warum kehrte er zur\u00fcck und die anderen nicht? Oberfl\u00e4chlich betrachtet k\u00f6nnte man ja sagen, da\u00df er nur besser erzogen war als die anderen, da\u00df er es gewohnt war, Danke zu sagen, das waren die anderen nicht. Aber nat\u00fcrlich steht etwas anderes und mehr auf dem Spiel.<\/p>\n<p>Die neun anderen &#8211; es steht faktisch nichts dar\u00fcber da, wie sie auf ihre wiedergewonnene Gesundheit reagiert haben. Sie verschwinden aus dem Bericht, und wir h\u00f6ren seit dem nicht von ihnen.<\/p>\n<p>Aber man mu\u00df sich vorstellen, da\u00df sie zu ihren Familien zur\u00fcckgekehrt sind, \u00fcberaus gl\u00fccklich \u00fcber das ehrlich gesagt unglaubliche Gl\u00fcck, das sie gehabt haben. Man mu\u00df sich vorstellen, da\u00df das, was sie erlebt haben, als eine Ersch\u00fctterung in ihrer Seele bleibt, etwas Gro\u00dfes und Unerkl\u00e4rliches, und man mu\u00df wohl damit rechnen, da\u00df sie in der Zeit danach dar\u00fcber erfreut waren, so das Leben, die Freiheit, die Gesundheit wiedererlangt zu haben. Die Krankheit, der Aussatz, steht da als eine d\u00fcstere Finsternis, in die sie hineingeraten waren, nun aber sind sie zu der Welt zur\u00fcckgekehrt, die sie kennen und lieben. Ihr Leben ist wie vorher.<\/p>\n<p>F\u00fcr den zehnten Mann aber, den Samaritaner, der er ja war, der zu Jesus zur\u00fcckkehrte, ist das Leben nicht mehr so, wie es war. Der zehnte Mann, der zur\u00fcckkehrte, ist nicht nur von einer schrecklichen Krankheit geheilt und kann sein Leben wie vorher wieder aufnehmen. Nein, es ist, als habe er durch das, was geschehen ist, sein Leben in einer neuen Bedeutung wiedergewonnen. Es ist, als wisse er nun ganz anders als zuvor, was es hei\u00dft, am Leben zu sein, ein freier Mensch zu sein, zu merken und zu sehen. Und er wei\u00df, in all dem, was ihm geschenkt worden ist, will Gott etwas mit ihm. Er ist nicht nur der gl\u00fcckliche Gewinner in einer anonymen Lotterie, wo es einigen gut geht und anderen weniger gut. Gott selbst hat ihm ein neues, gro\u00dfes, \u00fcberw\u00e4ltigendes, bewegendes Leben gegeben, und nun ist es an ihm, es anzunehmen als die unglaubliche und verpflichtende Gabe, die es ist.<\/p>\n<p>Deshalb kehrt er zur\u00fcck in Dankbarkeit, um dem Geber, um Gott zu zeigen, da\u00df er versteht, was ihm geschenkt worden ist. Er dankt nicht nur f\u00fcr das Leben als solches, sondern f\u00fcr die G\u00fcte, die Gott ihm erwiesen hat, f\u00fcr die wunderbare Liebe, die er in seiner Heilung erfahren hat.<\/p>\n<p>Das ist aus meiner Sicht der entscheidende Unterschied zwischen ihm und den anderen neun. Die anderen brauchen keine undankbaren Zeitgenossen zu sein, wie man sie oft beschrieben hat. Sie sind vermutlich begeistert gewesen oder zumindest au\u00dferordentlich zufrieden mit dem, was ihnen widerfahren ist.<\/p>\n<p>Der Unterschied besteht darin, ob wir nur das Leben annehmen als eine anonyme Gabe, also eine Gabe ohne Absender, ohne Wille und Liebe, bei der es dann ganz an uns liegt, ob wir uns dar\u00fcber freuen k\u00f6nnen oder nicht. Oder ob wir ganz verstehen, da\u00df das Leben Gabe Gottes ist, eine Gabe, die dann von Seiten Gottes einen Sinn hat und bei der wir in der Gabe selbst die Liebe Gottes empfangen, den Willen Gottes, Gott selbst.<\/p>\n<p>Das macht einen Unterschied.<\/p>\n<p>Stellen Sie sich einen Kindergeburtstag vor. Mit Vater und Mutter und den Geschwistern und den Gro\u00dfeltern und Onkeln und Tanten. Alle kommen sie mit Geschenken f\u00fcr das Geburtstagskind. Sie werden auf den Gabentisch gelegt. Und das darf Peter &#8211; lassen Sie uns das Geburtstagskind so nennen &#8211; die Geschenke auspacken. Aber das geschieht mit einer solchen Ungeduld oder Gier, da\u00df er gar nicht sieht, wer welche Geschenke gegeben hat. Das Papier wird abgerissen und zusammen mit der beigelegten Karte weggeworfen, auf der stand, wer der Geber war, dazu vielleicht einige Worte, die etwas \u00fcber die Absicht mit dem Geschenk sagen. Aber Peter ist das egal. Da ist eine CD, die er sich gew\u00fcnscht hat, und das macht ihn gl\u00fccklich. Da ist ein Hemd, und das ist gut. Da ist ein Buch, das er nicht kennt. Da ist ein Taschenmesser, das wohl seinem Gro\u00dfvater geh\u00f6rt hat, aber das merkt er nicht, denn ein Messer ist wohl ein Messer, und dies hier ist sch\u00f6ner als die meisten.<\/p>\n<p>Peter ist durchaus zufrieden. Ja er ist gl\u00fccklich, um nun seinen Zustand zu beschreiben. Sch\u00f6ne Geschenke hat er bekommen, die er sicher gut gebrauchen kann. Aber seine Freude gilt dem Geschenk an sich, nicht der Liebe, die in dem Geschenk liegt. Da sind vielleicht Geschwister, die wochenlang darauf gewartet haben, Peter ein bestimmtes Geschenk zu machen. Da ist der Gro\u00dfvater, der sich darauf gefreut hat, seinen Enkel mit dem Messer zu sehen, das er selbst einmal als Kind geschenkt bekommen hat. Da sind viel Umsicht und Liebe in allen Geschenken.<\/p>\n<p>Deshalb ist auch klar, da\u00df Peter, auch in seiner Freude \u00fcber die einzelnen Dinge, nicht ganz verstanden hat, was er bekommen hat. Denn in einem Geschenk geben wir etwas von uns selbst. Es ist Ausdruck f\u00fcr das, was wir denken, unsere Lebe oder unsere Seele. Nat\u00fcrlich gibt es auch Geschenke, die wir nur aus Pflicht oder Konvention machen oder als regelrechte Bezahlung daf\u00fcr, da\u00df wir am Fest teilnehmen d\u00fcrfen. Aber wirkliche Geschenke sind vom einen zum anderen und im Geschenk geben wir etwas von uns selbst.<\/p>\n<p>So ist es auch mit den Gaben Gottes.<\/p>\n<p>Sie sind zwar anonym in dem Sinne, da\u00df es keine Karte gibt, die an das Paket geheftet ist und klar und deutlich sagt, wer der Geber ist. Viele von ihnen sind auch anonym in dem Sinne, da\u00df sie nicht nur mir gelten, sondern allen. Dieser phantastische Morgen, mit einem ganz besonderen milden diesigen Sp\u00e4tsommerlicht, das in den Bl\u00e4ttern der B\u00e4ume und die Spinnweben schimmert, dieser Morgen ist ja nicht nur f\u00fcr mich, sondern ein Geschenk f\u00fcr uns alle.<\/p>\n<p>Dennoch verstehe ich erst voll und ganz, was dieser Tag enth\u00e4lt, wenn ich ihn als Geschenk Gottes an mich empfange. Wenn ich verstehe, da\u00df Gott mir heute etwas will. Heute soll ich meine Augen \u00f6ffnen und alles sehen und merken, was ist.<\/p>\n<p>Das Dasein, da\u00df ich bin und die anderen da sind, ist \u00fcberhaupt nicht nur ein anonymes und objektives Faktum, \u00fcber das ich mich nach eigenem Gutd\u00fcnken freuen kann oder auch nicht. Nein, alles wird mir geschenkt, in kleinen und gro\u00dfen Wundern \u00fcbersch\u00fcttet Gott mich mit seiner Liebe &#8211; im Sonnenlicht, in den Blicken der anderen, darin, da\u00df ich mich erheben und wahrnehmend einhergehen kann, in all dem will Gott etwas mit mir.<\/p>\n<p>Das Leben ist selbstverst\u00e4ndlich auch, meistens jedenfalls, gut in sich. Aber seinen besonderen Charakter, was es von mir fordert, verstehe ich eigentlich erst, wenn ich es annehme als gute Gabe Gottes und wenn ich es neugierig auspacke und mich f\u00fcr seinen Reichtum und seine Liebe t\u00e4glich \u00f6ffne.<\/p>\n<p>Denn so ist es nat\u00fcrlich auch. Gaben m\u00fcssen gebraucht werden. Sie sollen nicht nur auf dem Gabentisch liegen bleiben oder weggelegt werden. Und deshalb sagt Jesus zu dem Samaritaner, als er seinen Dank annimmt: &#8222;Stehe auf, gehe hin!&#8220; So sagt Jesus in der Tat irgendwie immer zu all denen, denen er begegnet. Stehe auf, nimm dein Bett, gehe nach Hause und s\u00fcndige nicht mehr, Geh, Gehe hin in Frieden. So werden wir stets in das Leben zur\u00fcckgeschickt, das uns jeweils gegeben ist. Wir sollen erleben, sehen, f\u00fcr einander dasein. Wir d\u00fcrfen die Tage nicht an uns vor\u00fcbergleiten lassen als seien sie nichts. Das Geschenk soll gebraucht werden.<\/p>\n<p>Aber in unserer Einstellung zum Geschenk ist unsere Dankbarkeit wichtig. Nicht weil Gott sie braucht oder weil die st\u00e4ndige G\u00fcte Gottes davon abh\u00e4ngig w\u00e4re, ob wir danken oder nicht. Die Geschenke Gottes sind souver\u00e4n, es sind Liebesgaben, die gro\u00dfz\u00fcgig &#8211; wenn auch nicht immer gleicherma\u00dfen &#8211; uns allen zuflie\u00dfen. Nein, unsere Dankbarkeit ist wichtig als Ausdruck daf\u00fcr, da\u00df wir faktisch uns auf der H\u00f6he befinden mit dem Leben, das uns geschenkt ist. Wir versinken so leicht in einen Zustand, wo das Laben nur da ist &#8211; als etwas Selbstverst\u00e4ndliches, als Licht oder Finsternis, in Freud und Leid. Manchmal merken wir in unserem D\u00f6sen nicht einmal den besonderen Charakter des Tages.<\/p>\n<p>Aber unser Leben ist mehr als das, es ist eine Gabe, wo Gott etwas von uns will, auch wenn es uns un\u00fcberschaubar und schwer vorkommt. Und die Dankbarkeit zeigt, da\u00df das, was geschieht, nicht nur stumme und leere Ereignisse sind, sondern da\u00df Gott uns fordert, uns anspricht in dem, was auf uns kommt, ja in jedem Tag, finster oder hell, ist ein Sinn, den wir ergreifen und festhalten sollen.<\/p>\n<p>Eine solche Einstellung nennt Jesus Glauben. &#8222;Dein Glaube hat dir geholfen&#8220;, sagt er zum Samaritaner. Der Glaube sieht die Gegenwart und die Liebe Gottes in dem, was uns begegnet. Und in der Dankbarkeit des Glaubens ist eine Offenheit, die notwendig ist, damit wir die Gabe voll empfangen und auf einer H\u00f6he sind mit dem Laben, das wir empfangen haben. Der Samaritaner ist deshalb ein gutes Beispiel f\u00fcr einen Menschen, der sich selbst, der das Dasein in der rechten Perspektive sieht. Alles ist uns geschenkt, ein \u00fcberw\u00e4ltigendes, wunderbares, schwindelndes, aber auch forderndes Leben. Das ist keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Das ist ein Geschenk, das uns gegeben ist, eine Liebesgabe, und zu der k\u00f6nnen wir uns der Natur der Sache nach nicht anders verhalten als in Dankbarkeit und Glaube.<\/p>\n<p>Und wenn wir vergessen, da\u00df es so ist? Ja, dann werden wir in Gebet und in Liedern, ja \u00fcberhaupt wenn wir in die Kirche gehen, daran erinnert, da\u00df es so ist. Im Gottesdienst werden wir sozusagen an unseren Platz gestellt, dorthin, wo wir unser Leben und unser Geschick als etwas sehen, in das Gott sein Leben und seine Liebe gelegt hat. Wir werden im Wundern und in der Offenheit des Lobgesanges auf eine H\u00f6he gebracht mit dem Leben, das uns geschenkt ist. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrer Erik H\u00f8egh-Andersen<br \/>\nPrins Valdemarsvej 40<br \/>\nDK-2820 Gentofte<br \/>\nTel. ++ 45 &#8211; 39 65 43 87<br \/>\n<a href=\"mailto:erha@km.dk\">e.mail: erha@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14. Sonntag nach Trinitatis | 21. September 2003 |\u00a0Lukas 17,11-19 | Erik H\u00f8egh-Andersen | Zehn Auss\u00e4tzige kamen und riefen zu Jesus: Meister erbarme dich \u00fcber uns! Zehn M\u00e4nner &#8211; alle waren gleich gestellt. Ihr Elend war dasselbe. 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