{"id":9552,"date":"2003-09-07T19:49:54","date_gmt":"2003-09-07T17:49:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9552"},"modified":"2025-05-08T17:39:50","modified_gmt":"2025-05-08T15:39:50","slug":"lukas-17-11-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-17-11-19\/","title":{"rendered":"Lukas 17, 11-19"},"content":{"rendered":"<h3>14. Sonntag nach Trinitatis | 21. September 2003 | Lukas 17,11\u201319 | Christoph Dinkel |<\/h3>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den heutigen Sonntag steht in Lukas 17 die<br \/>\nVerse 11-19. Es ist die Erz\u00e4hlung von der Heilung der zehn Auss\u00e4tzigen.<br \/>\nSie findet sich nur beim Evangelisten Lukas.<\/p>\n<p>Und es begab sich, als er nach Jerusalem wanderte, dass er durch Samarien<br \/>\nund Galil\u00e4a hin zog. Und als er in ein Dorf kam, begegneten ihm<br \/>\nzehn auss\u00e4tzige M\u00e4nner; die standen von ferne und erhoben ihre<br \/>\nStimme und sprachen: Jesus, lieber Meister, erbarme dich unser!<br \/>\nUnd als er sie sah, sprach er zu ihnen: Geht hin und zeigt euch den Priestern!<br \/>\nUnd es geschah, als sie hingingen, da wurden sie rein. Einer aber unter<br \/>\nihnen, als er sah, dass er gesund geworden war, kehrte er um und pries<br \/>\nGott mit lauter Stimme und fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu F\u00fc\u00dfen<br \/>\nund dankte ihm. Und das war ein Samariter.<br \/>\nJesus aber antwortete und sprach: Sind nicht die zehn rein geworden?<br \/>\nWo sind aber die neun? Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte,<br \/>\num Gott die Ehre zu geben, als nur dieser Fremde? Und er sprach zu ihm:<br \/>\nSteh auf, geh hin; dein Glaube hat dir geholfen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nDankbarkeit ist etwas Unwahrscheinliches. Das lehrt schon der Volksmund: \u201eUndank<br \/>\nist der Welt Lohn\u201c sagt dieser und auch Jesus geht es da nicht<br \/>\nanders als allen anderen. Zehn Auss\u00e4tzige werden von ihrer Krankheit<br \/>\ngeheilt, doch nur einer von zehn bedankt sich daf\u00fcr. Dankbarkeit<br \/>\nist etwas Unwahrscheinliches und Seltenes. Das Gute, das uns widerf\u00e4hrt,<br \/>\nnehmen wir gerne ganz selbstverst\u00e4ndlich hin. \u00dcber das Schlechte<br \/>\nim Leben hingegen beklagt man sich im Allgemeinen lautstark und vernehmlich.<\/p>\n<p>Auch die zehn Auss\u00e4tzigen halten es so. Mit lauter Stimme rufen<br \/>\nsie nach Jesus, als er in ihrer N\u00e4he vorbeikommt und machen auf<br \/>\nihr Elend aufmerksam. Und elend war ihre Lage in h\u00f6chstem Ma\u00dfe.<br \/>\nDenn die Diagnose Aussatz, vom Priester gestellt, kam in damaliger Zeit<br \/>\nder Vernichtung einer Person gleich. Auss\u00e4tzige durften sich nicht<br \/>\nin den St\u00e4dten und schon gar nicht in der heiligen Stadt Jerusalem<br \/>\naufhalten. Auss\u00e4tzige mussten aufs Land und auch dort durften sie<br \/>\nsich nur in geh\u00f6rigem Abstand von der Zivilisation aufhalten.<\/p>\n<p>Aussatz ist ein Sammelbegriff f\u00fcr Erkrankungen der Haut: das Spektrum<br \/>\nd\u00fcrfte von Lepra bis zu Neurodermitis und anderen Hautausschl\u00e4gen<br \/>\ngereicht haben. 72 verschiedene Arten von Aussatz konnte man damals schon<br \/>\nunterscheiden. Auss\u00e4tzige galten nicht nur als ansteckend, sie waren<br \/>\nvor allem kultisch unrein. Denn Aussatz galt als Strafe Gottes f\u00fcr<br \/>\nschwere S\u00fcnden. Von solchen S\u00fcndern hielt man sich lieber fern.<br \/>\nAuss\u00e4tzige waren dazu verpflichtet, andere vor der Begegnung mit<br \/>\nihnen zu warnen. Sie waren auf Almosen und Lebensmittel angewiesen, die<br \/>\nman irgendwo f\u00fcr sie ablegte. Damit sie \u00fcberleben konnten,<br \/>\nschlossen sich Auss\u00e4tzige zu Gruppen zusammen, so wie die Zehn aus<br \/>\nunserer Erz\u00e4hlung. An Aussatz zu erkranken bedeutete damals praktisch<br \/>\nden kompletten Ausschluss aus der Gesellschaft. Die Diagnose Aussatz<br \/>\nkam dem sozialen Tod gleich. Eine Heilung war nahezu ausgeschlossen und<br \/>\ngalt als Wunder Gottes, als Zeichen der N\u00e4he des messianischen Reiches.<\/p>\n<p>Wie Jesus die Zehn von ihrem Aussatz geheilt hat, das wissen wir nicht.<br \/>\nAls aufgekl\u00e4rte Menschen, gew\u00f6hnt an medizinische High-Tech,<br \/>\nk\u00f6nnen wir uns schwer in die Krankheiten und in das Krankheitsempfinden<br \/>\nvergangener Jahrhunderte hineindenken. Je mehr man dazu forscht, desto<br \/>\nfremder erscheint einem das Erleben der Menschen damals. Aber wir m\u00fcssen<br \/>\nuns klar machen, dass sowohl historisch als auch global betrachtet wir<br \/>\naufgekl\u00e4rten Menschen westlicher Pr\u00e4gung die Ausnahme darstellen.<br \/>\nIn den schnell wachsenden Kirchen Afrikas und S\u00fcdamerikas geh\u00f6ren<br \/>\nHeilungen auch heute zum t\u00e4glichen Gesch\u00e4ft. Christus ist f\u00fcr<br \/>\nden nicht-westlich gepr\u00e4gten Teil der Menschen dort vor allem der<br \/>\nRetter vor b\u00f6sem Zauber und dunklen M\u00e4chten, die sich gerade<br \/>\nauch in Krankheiten bemerkbar machen.<\/p>\n<p>Das soll hei\u00dfen: Es gibt keinen Grund an der Wahrheit der Erz\u00e4hlung<br \/>\nvon der Heilung der zehn Auss\u00e4tzigen durch Jesus zu zweifeln. F\u00fcr<br \/>\ndie Beteiligten hat sich das damals wirklich so ereignet. Es gibt allerdings<br \/>\nauch keinen Grund anzunehmen, dass Jesus bei der Heilung irgendwelche<br \/>\nNaturgesetze au\u00dfer Kraft gesetzt und etwas real Unm\u00f6gliches<br \/>\ngetan hat. Wir k\u00f6nnen nur feststellen, dass die Wahrnehmung der<br \/>\nWirklichkeit damals und heute sehr verschieden ist. Und, das sei angemerkt,<br \/>\nes ist noch gar nicht ausgemacht, dass sich die westlich-aufgekl\u00e4rte<br \/>\nArt wahrzunehmen einmal weltweit durchsetzen wird.<\/p>\n<p>Mit der Heilung der zehn Auss\u00e4tzigen wendet sich Jesus gezielt<br \/>\nden Ausgegrenzten der Gesellschaft, den Unber\u00fchrbaren, den sozial<br \/>\nToten zu. Wie so oft \u00fcberschreitet Jesus damit die Schwelle des<br \/>\ndamals \u00dcblichen und Erlaubten. Jesus wendet sich gezielt den Verlorenen<br \/>\nzu, um auch sie zu Kindern Gottes zu machen.<\/p>\n<p>Die Heilung der zehn Auss\u00e4tzigen durch Jesus war ein spektakul\u00e4res<br \/>\nEreignis. Denn die Heilung vom Aussatz kam nach damaligem Erleben einer<br \/>\nAuferweckung von den Toten gleich. Da ist es dann schon verst\u00e4ndlich,<br \/>\nwenn Jesus sich wundert, dass nur einer der Geheilten zur\u00fcckkommt,<br \/>\num zu danken. Und dieser eine ist dazu hin noch ein Samaritaner, also<br \/>\nein Fremder, Angeh\u00f6riger einer dem Judentum damals suspekten Religion.<br \/>\nDass gerade der Fremde Gott dankt und die eigenen Leute nicht, das hat<br \/>\nden Evangelisten Lukas besch\u00e4ftigt. Lukas ist es ja auch, der uns<br \/>\ndas Gleichnis vom barmherzigen Samariter von Jesus \u00fcberliefert.<br \/>\nIm Gleichnis ist es der fremde Samaritaner, der dem unter die R\u00e4uber<br \/>\nGefallenen hilft, w\u00e4hrend die eigenen Landsleute bereit sind, den<br \/>\nVerletzten dem Tod zu \u00fcberlassen. Es fasziniert den Evangelisten<br \/>\nLukas, wie die Botschaft und das Wirken Jesu die Grenze des Judentums \u00fcberschreitet.<br \/>\nDie ethnischen und religi\u00f6sen Grenzen der damaligen Welt werden<br \/>\ntranszendiert. Die Erz\u00e4hlung von der Heilung der zehn Auss\u00e4tzigen<br \/>\nist damit eine der Keimzellen daf\u00fcr, dass das Christentum zur Weltreligion<br \/>\nwurde.<\/p>\n<p>Die Botschaft und das Wirken Jesu haben Bedeutung f\u00fcr die ganze<br \/>\nWelt. Das deutet die Erz\u00e4hlung vom dankbaren Samaritaner an. Trotz<br \/>\naller historischen Distanz, trotz des verschiedenen Erlebens von Krankheit<br \/>\nund Heilung damals und heute \u2013 das Wesentliche an Jesu Worten und<br \/>\nTaten bleibt dauerhaft g\u00fcltig. Das sehen wir gerade beim Thema Dank<br \/>\nund Undankbarkeit. Dankbarkeit ist damals wie heute etwas Unwahrscheinliches.<br \/>\nWas schlecht ist und misslingt haftet viel besser in unserem Ged\u00e4chtnis<br \/>\nals das Gelingende und Gute. Die Massenmedien tun heute ein \u00dcbriges,<br \/>\num die Unzufriedenheit mit der Welt und mit dem Leben zu steigern. Das<br \/>\nist kein moralischer Vorwurf an die Medien, das ist einfach so und hat<br \/>\nmit der Art zu tun, wie wir Menschen wahrnehmen. Skandale, Katastrophen<br \/>\nund Enth\u00fcllungen ziehen unsere Aufmerksamkeit magisch an. Die einst\u00fcrzenden<br \/>\nT\u00fcrme des World-Trade Centers wurden uns schon hundertmal im Fernsehen<br \/>\npr\u00e4sentiert und wir werden den Einsturz auch noch beim hundertf\u00fcnfzigsten<br \/>\nMal mit einem Schauer auf dem R\u00fccken verfolgen.<\/p>\n<p>Dass hingegen der allerallergr\u00f6\u00dfte Teil der Flugzeuge am<br \/>\nHimmel nicht entf\u00fchrt wird, sondern sicher am Bestimmungsort landet,<br \/>\nist keine Nachricht wert. Was sollte man auch dar\u00fcber berichten,<br \/>\nwenn alles normal verlaufen ist? Dass wir in Deutschland eine solide<br \/>\nfunktionierende Verwaltung, gut ausgebaute Verkehrswege, eine zuverl\u00e4ssige<br \/>\nStromversorgung und eine passabel funktionierende Demokratie haben, ist<br \/>\nganz selten eine Meldung wert. Dankbarkeit daf\u00fcr werden nur wenige<br \/>\nMenschen empfinden. Hingegen werden F\u00e4lle von Korruption, von Misswirtschaft<br \/>\nund Vetternwirtschaft mit gro\u00dfem Get\u00f6se in den Medien pr\u00e4sentiert.<br \/>\nSie wecken, darauf k\u00f6nnen sich die Medien verlassen, unsere Neugierde.<br \/>\nWeil das Woche f\u00fcr Woche so ist, entsteht mit der Zeit der Eindruck,<br \/>\nals pr\u00e4gten allein politisches Versagen und Machtmissbrauch unser<br \/>\nLand.<\/p>\n<p>Dass die Verh\u00e4ltnisse in Deutschland besser als ihr Ruf sind, das<br \/>\nhaben wir gemerkt beim gro\u00dfen Blackout in den USA vor wenigen Wochen.<br \/>\nMan mag zu Recht \u00fcber zu viel B\u00fcrokratie und staatliche Steuerung<br \/>\nin Deutschland klagen \u2013 immerhin sorgen sie aber f\u00fcr ein hohes<br \/>\nMa\u00df an Versorgungssicherheit und das nicht nur beim Strom, sondern<br \/>\nauch bei der Kranken- und der Altersversorgung. Die lautstarken Klagen<br \/>\nin diesen Bereichen sind Klagen auf sehr hohem Niveau. Vielleicht kann<br \/>\nman einem Staat und seiner Verwaltung gegen\u00fcber nicht gerade dankbar<br \/>\nsein, aber etwas weniger Unzufriedenheit, etwas weniger Jammern und Wehklagen<br \/>\nw\u00e4ren ganz gewiss angemessen.<\/p>\n<p>Die politische Stimmung in diesem Land erinnert jedenfalls in beklemmender<br \/>\nWeise an die Unf\u00e4higkeit zum Dank bei den neun vom Aussatz Geheilten<br \/>\nin unserer Erz\u00e4hlung. Dabei hat den Schaden von der Undankbarkeit<br \/>\nja am wenigsten der, dem man eigentlich Dank schuldet. Den Schaden der<br \/>\nUndankbarkeit tr\u00e4gt vor allem der Undankbare selbst. <em>Denn Undank<br \/>\nist die Unf\u00e4higkeit zu genie\u00dfen.<\/em> Das schlechte Ged\u00e4chtnis<br \/>\nin Bezug auf das erfahrene Gute macht das Leben finsterer und d\u00fcsterer<br \/>\nals es ist. Wer hingegen das Gute, das ihm oder ihr widerf\u00e4hrt,<br \/>\naufmerksam wahrnimmt, wer sich an alles Gelungene im Leben erinnern kann<br \/>\nund in der Lage ist, das widerfahrene Gl\u00fcck zu feiern, der ist ein<br \/>\nwahrer Genie\u00dfer und Lebensk\u00fcnstler. Wer in der Lage ist, sich<br \/>\nan seiner guten Gesundheit, an gelungenen Gespr\u00e4chen und gegl\u00fcckten<br \/>\nBegegnungen zu freuen, der oder die ist ein gl\u00fccklicher Mensch.<br \/>\nDankbare Menschen strahlen jenes Vertrauen ins Leben und in die G\u00fcte<br \/>\nGottes aus, das die Bibel Glauben nennt.<\/p>\n<p>[Einschub, falls Kinder im Gottesdienst getauft werden: Eltern kleiner<br \/>\nKinder sind dabei in einer besonders privilegierten Position. Denn wenn<br \/>\nman ein kleines Kind im Arm h\u00e4lt, wenn man wahrnimmt, wie es die<br \/>\nWelt entdeckt, wie es mit aller Gef\u00fchlsgewalt traurig und gleich<br \/>\ndarauf wieder fr\u00f6hlich ist, dann kann man leicht dankbar sein. Sie,<br \/>\ndie Sie heute ihre Kinder zur Taufe gebracht haben, Sie jedenfalls sind<br \/>\nvon Herzen dankbar daf\u00fcr, dass Ihnen diese Kinder geschenkt wurden.<br \/>\nOhne Zweifel bringen Kinder auch Sorgen mit sich. Als Eltern erlebt man \u00c4ngste,<br \/>\nvon denen man nichts wusste als man noch kinderlos war. Aber man hat<br \/>\nals Eltern auch Gl\u00fccksgef\u00fchle, Gef\u00fchle \u00e4u\u00dferster<br \/>\nDankbarkeit, von denen man vor der Geburt eines Kindes gar nicht ahnte,<br \/>\ndass es sie gibt. Wer kleine Kinder hat, gewinnt ein Gesp\u00fcr f\u00fcr<br \/>\ndie Unwahrscheinlichkeit des Gelingens des Lebens. Doch zugleich lernt,<br \/>\nwer Kinder hat, ganz neu die Dankbarkeit, das Genie\u00dfen des Gl\u00fccks<br \/>\nund das Vertrauen in die G\u00fcte Gottes. Insofern ist Ihnen, liebe<br \/>\nTauffamilien, heute der dankbare Samaritaner sicher n\u00e4her als die<br \/>\nneun undankbaren anderen.]<\/p>\n<p>Wer wie der vom Aussatz geheilte Samaritaner die Unwahrscheinlichkeit<br \/>\ndes eigenen Wohlergehens und des Guten und Gelingenden im Leben erkennt,<br \/>\nkann das Leben und alles Gl\u00fcck tiefer genie\u00dfen und erleben<br \/>\nals diejenigen, die das Gute f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich halten.<br \/>\nWer danken kann wie der Samaritaner, wer das Leben feiern und Gott loben<br \/>\nkann f\u00fcr alles, was er einem geschenkt hat, wer sein Leben als ein<br \/>\nGeschenk und eine Gnade begreift, der wird dankbarer und gewinnt ein<br \/>\ntieferes Vertrauen ins Leben als diejenigen, die nur auf die Krisen und<br \/>\ndas Schlechte im Leben starren.<\/p>\n<p>Dankbarkeit bedeutet Lebensgenuss. Wer dankbar ist, kann die G\u00fcte<br \/>\nGottes genie\u00dfen. In den Augen eines dankbaren Menschen strahlt<br \/>\nuns die Freude Gottes \u00fcber die Sch\u00f6nheit seiner Sch\u00f6pfung<br \/>\nan: Es ist alles sehr gut! Ein dankbares Gesicht ist ein Zeichen der<br \/>\nGegenwart Gottes, ein Zeichen von Gottes Liebe zu uns. \u2013 Amen.<\/p>\n<p>Predigtlied: EG 320, 1+4+5+7+8, Nun lasst uns Gott dem Herren<\/p>\n<p>Schriftlesung: Kolosser 3,11-15<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>PD Dr. Christoph Dinkel<br \/>\nPfarrer<br \/>\nG\u00e4nsheidestra\u00dfe 29<br \/>\n70184 Stuttgart<br \/>\n<a href=\"mailto:christoph.dinkel@arcor.de\">christoph.dinkel@arcor.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14. Sonntag nach Trinitatis | 21. September 2003 | Lukas 17,11\u201319 | Christoph Dinkel | Der Predigttext f\u00fcr den heutigen Sonntag steht in Lukas 17 die Verse 11-19. Es ist die Erz\u00e4hlung von der Heilung der zehn Auss\u00e4tzigen. Sie findet sich nur beim Evangelisten Lukas. 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