{"id":9563,"date":"2003-10-07T19:49:53","date_gmt":"2003-10-07T17:49:53","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9563"},"modified":"2025-05-08T18:02:10","modified_gmt":"2025-05-08T16:02:10","slug":"lukas-12-13-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-12-13-20\/","title":{"rendered":"Lukas 12, 13-20"},"content":{"rendered":"<h3><b><span style=\"color: #000099;\">16. Sonntag nach Trinitatis (Erntedank) | 5. Oktober 2003 | Lukas 12, 13-20 |<\/span><\/b><b><span style=\"color: #000099;\"> Birte Andersen |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Die Kirche ist eine alte, veraltete Institution, wo veraltete Sitten, die nicht mehr in die Zeit und in die Stadt passen, \u00fcberwintern. Ich glaube, da\u00df viele unwillk\u00fcrlich so denken, wenn sie von Erntedankgottesdiensten h\u00f6ren. Eine sch\u00f6ne Sitte, vielleicht, aber nicht etwas, was unter die Haut geht.<\/p>\n<p>Nein, machen wir doch lieber los, fangen wir den Herbst an mit all seinen Aktivit\u00e4ten. Lange genug waren wir gebunden an die Hitze und das Licht des langen Sommers. Nun kann etwas Abwechslung nicht schaden. Wir wohnen ja nicht in s\u00fcdlichen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>So kann man empfinden &#8211; w\u00e4hrend andere von der Hitze und dem Licht nicht genug haben k\u00f6nnen, vor allem vielleicht vom Licht &#8211; und dementsprechend meinen, da\u00df die Aktivit\u00e4ten ruhig etwas warten k\u00f6nnen &#8211; wo wir gerade dabei waren, in eine andere Stimmung zu kommen, die wir lange Jahre lang nicht gekannt hatten. Der Geruch von Grillfleisch hat in uns den inneren Steinzeitmenschen geweckt, viele Kinder haben zum ersten Mal unter offenem Himmel geschlafen, lange Gespr\u00e4che in hellen N\u00e4chten gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die meisten ist diese Zeit dann ein \u00dcbergang &#8211; in diesem Jahr war er sehr markant, auch wenn er sich etwas verz\u00f6gerte. Die Natur spielt ihre gro\u00dfe Rolle beim \u00dcbergang. Sch\u00f6ne goldene Farben, aber in der Sch\u00f6nheit Verlust, Wehmut und Verg\u00e4nglichkeit.<\/p>\n<p>Wie Keile steht der milchwei\u00dfe Dunst<br \/>\nan den Kronen der B\u00e4ume an der Allee.<br \/>\nJetzt findet das wilde Fr\u00fchjahr sein Ende<br \/>\nin den Farbt\u00f6nen toter Fingerbl\u00e4tter.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen die Sommerstimmung lange hinausz\u00f6gern, aber der Gesang der V\u00f6gel ist l\u00e4ngst verstummt. Wir k\u00f6nnen unter dem Himmel der Zugv\u00f6gel stehen, aber wir k\u00f6nnen nicht deren Freude an uns binden, als sie ihr Nest zu Beginn des Jahres bauten.<\/p>\n<p>Ja, es ist richtig: Mitten in diesem \u00dcbergang feiert die Kirche Erntedankfest. Nicht aus Nostalgie oder um Erinnerung an die gute alte Zeit der Landwirtschaft wachzuhalten.<\/p>\n<p>Aber wenigstens einmal im Jahr ist es f\u00fcr jeden Menschen und jede Gesellschaft notwendig einzuhalten, bereit zu sein, dar\u00fcber nachzudenken, was uns durch das Jahr tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Was zeigt der Lauf des Jahres an? Verlust oder neue Erwartung? Je nach Temperament und Lebenslage antworten wir unterschiedlich. Aber dieser Raum enth\u00e4lt eine besondere Bedeutung.<\/p>\n<p>Da\u00df Ernte &#8211; ganz gleich ob sie gut war oder schlecht &#8211; ein Fest der Dankbarkeit ist. In diesem Raum lebt das Wissen, da\u00df nichts so gering ist, da\u00df es nicht unsere Dankbarkeit forderte.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen unsere Gr\u00fcnde haben, sorgenvoll, \u00e4ngstlich und verzagt zu sein &#8211; dennoch ist das Leben zweifellos eine Gabe, die wir empfangen haben.<\/p>\n<p>Die Geschicke des Lebens und die Antwort unseres Handelns k\u00f6nnen so verschieden sein wie Sonne und Mond, aber das Leben selbst ist eine Gabe, die keiner sich selber geben kann.<\/p>\n<p>Und hier bei der Neige des Sommers wissen wir etwas davon, was der Inhalt dieser Gabe war. Und wir begegnen ihr mit Dankbarkeit. Vielleicht sind wir uns nicht ganz klar dar\u00fcber, was Dankbarkeit ist und wie wir uns zu ihr verhalten sollen. Dankbarkeit ist keine Forderung, den Schmerz zu vergessen. Auch keine Aufforderung, die Verluste und Katastrophen abzuschreiben, die uns vor Augen stehen.<\/p>\n<p>Die Dankbarkeit der Ernte ist Nachdenken &#8211; sich klarmachen, was die Bl\u00fcte des Jahres ergeben hat. Allen hat das Jahr einen wunderbaren Sommer beschert &#8211; einigen war er zu warm, anderen warm genug.<\/p>\n<p>Ansonsten aber haben wir jeweils ganz Unterschiedliches geerntet. Aber ernten hat zu tun mit den Erfahrungen, die wir machen. Der Erntedankgottesdienst ist &#8211; unter anderem &#8211; eine M\u00f6glichkeit, das zu verdauen, was uns geschieht. Verdauen wir es nicht, kann es eine Last werden oder eine Parenthese. Aber die F\u00fclle des Sommers darf nicht verloren gehen, sagt die Dankbarkeit.<\/p>\n<p>Vielleicht k\u00f6nnte jeder von uns die n\u00e4chsten paar Minuten dazu benutzen, wo Musik erklingt, nachzudenken \u00fcber das, was das Beste war, was mir seit dem Fr\u00fchjahr widerfahren ist &#8211; und dann &#8211; eines nach dem anderen: Was war das Schlimmste?<\/p>\n<p>(Ein St\u00fcck Musik)<\/p>\n<p>Vielleicht ist das schwerer als wir glauben &#8211; nicht weniger notwendig, aber schwieriger. Es kann schwer sein, eine Sache auszuw\u00e4hlen. Aber nicht nur das. Es kann auch schwer sein zu entscheiden, ob ein ernster Verlust dennoch eine Ernte gegeben hat, die wir nie erwartet h\u00e4tten &#8211; oder ob eine Freude einen wehm\u00fctig und mi\u00dfmutig machen konnte, weil man sie nicht teilen konnte. Denn wenn wir die Ernte und die Ergebnisse und die Erfahrungen aufz\u00e4hlen, dann ist es nicht gleichg\u00fcltig, wie wir z\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Eine Amsel stiehlt die rote Vogelbeere<br \/>\nund erntet, was sie nicht ges\u00e4t hat.<br \/>\nIch ber\u00fchre ihre langen Schwanzfedern<br \/>\nmit dem Blick aus einer Zeit, die bald vorbei ist.<\/p>\n<p>Da breitet sie ihre blanken Fl\u00fcgel aus<br \/>\nund jubelt \u00fcber den Schauer.<br \/>\nSie ist mein Herbst, und Vogelgesang<br \/>\nsoll \u00fcberwintern in einem Glauben an das Licht.<\/p>\n<p>In den letzten Jahren hat sich eine Z\u00e4hlweise verbreitet, da\u00df Gl\u00fcck nur dort ist, wo kein Schmerz ist und kein Unbehagen. Das reine Gl\u00fcck &#8211; das perfekte, wo es keinen Schmerz gibt und keinen Verlust. Und melden sich Schmerz und Verlust dennoch, dann kann man vielleicht davon absehen, weggehen oder entfliehen und seinen eigenen Raum bilden, wo man unverwundbar ist und die leidige Welt einem nichts anhaben kann. Und dann sind Trauer und Schmerz umgekehrt ein Loch, in das man nicht zu sehen wagt und in das man andere nicht mit hineinl\u00e4\u00dft &#8211; Finsternis ohne Wege und Auswege und vielleicht letztlich Ausdruck daf\u00fcr, da\u00df man sein Leben falsch eingerichtet hat. Womit die Finsternis noch finsterer wird. Es mag sein, da\u00df es deshalb vielen besonders schwer f\u00e4llt, vom hellen Sommer Abschied zu nehmen.<\/p>\n<p>Der wichtigste Ausdruck f\u00fcr Dankbarkeit, den ich heute nennen m\u00f6chte, ist der doppelte Blick auf die Gaben, die wir sammeln. Das Tor zum Leben, das Christus mit seinem Leben und Tod \u00f6ffnete &#8211; das war nicht das reine paradiesische Gl\u00fcck und nicht die reine Finsternis. Die Freude, die er uns reicht und in der wir stehen, ist dort, wo in der Freude Platz ist f\u00fcr Trauer und Verlust, Sehnsucht und Wehmut &#8211; und wo die Freude dennoch ungeteilt ist.<\/p>\n<p>Und die Trauer, von der er uns nicht verschont und an der wir uns fast unausweichlich sto\u00dfen, an der will er uns nicht verbluten lassen. Er schenkt und die M\u00f6glichkeit, einen Weg in der Finsternis im Schatten des Todes zu sehen. Er ist selbst der Weg, und er reicht uns seine Erfahrung, da\u00df selbst Tod und Finsternis und Verlust Leben und M\u00f6glichkeit enthalten. Die Hoffnung &#8222;die nichts ver\u00e4ndert&#8220;, ist dennoch Leben. Deshalb ist die Finsternis nicht nur ein schwarzes Loch, sondern vielmehr ein Tal, durch das sich ein Weg bahnt. Ein finsteres Tal des Todes, vor dem wir immer Angst haben, in dem wir aber auch unsere Hoffnung haben. Reife mu\u00df notwendigerweise auch Verlust und Trauer in sich tragen.<\/p>\n<p>Diese Doppelheit ist die Gabe des Christentums und das Festhalten an dieser Doppelheit ist unsere Dankbarkeit.<\/p>\n<p>Denn dann wird die Welt so, wie sie Gott gedacht hat, und Gut und B\u00f6se kommen nicht so weit von einander weg, als da\u00df sie nicht einander erreichen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Da\u00df es m\u00f6glich ist, mit dieser Doppelheit zu leben, das haben wir gewi\u00df auch im Sommer gewu\u00dft, als wir den s\u00fcdl\u00e4ndischen Sommer genossen &#8211; ohne zu vergessen, da\u00df Frankreich und Spanien und Italien den Preis bezahlten in der Form von Br\u00e4nden und vielen Todesf\u00e4llen.<\/p>\n<p>Aber es g\u00e4be nicht weniger Br\u00e4nde im S\u00fcnden, wenn wir uns weigerten, uns \u00fcber unseren Sommer zu freuen. Aber unsere Freude sollte uns veranlassen, daran zu arbeiten, den Aussto\u00df von CO2 zu verringern, der in dieser Sache die Schuld tr\u00e4gt. Es macht einen Unterschied, ob wir entweder genie\u00dfen oder trauern &#8211; oder ob wir den Doppelblick ertragen k\u00f6nnen, den Blick Gottes auf uns. F\u00fcr die Welt und f\u00fcr uns macht das einen Unterschied.<\/p>\n<p>Wenn wir unsere Ernte als das Beste und das Schlimmste, das uns widerfuhr, zum Ausdruck bringen sollen, dann ist es von gro\u00dfer Bedeutung, Worte zu finden, die passen. F\u00fcr das Wichtigste aber fehlen uns zuweilen Worte, und wir m\u00fcssen uns an Symbole halten. Das Gedicht, das uns heute durch die Predigt begleitet hat, gebraucht die Amsel und das Brot als Symbole:<\/p>\n<p>Ich geh\u00f6re dahin, wo das Leben Frucht bringt,<br \/>\nich pfl\u00fccke, Gott, von der reifen Frucht der Ernte.<br \/>\nUnd wenn ich ihre (der Amsel) k\u00f6nigliche Flucht sehe,<br \/>\nhabe ich Deine Hoffnung aus dem garten des Paradieses.<\/p>\n<p>Die legst Du als Brot, das wei\u00df leuchtet,<br \/>\nin die Hand eines m\u00fcden und hungrigen Wanderer.<br \/>\nIm Brot sind Spuren der Schritte des Jahres<br \/>\nund der Hoffnung, die nichts ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>(nach Jens Simsen: Lyset kommer til tiden. Salmer-&#8222;Das Licht kommt zu seiner Zeit, Lieder&#8220;, hier in einer Prosa\u00fcbersetzung wiedergegeben)<\/p>\n<p>Das Wintergurren und die blanke, schwarze Flucht der Amsel bringen Botschaft aus dem Garten des Paradieses. Und bringen eine Hoffnung, die nichts ver\u00e4ndert und dennoch eine Hoffnung ist. Die Hoffnung ist nun als ein Brot auf den Altar gelegt. Sie tr\u00e4gt Spuren vom Lauf des Jahres &#8211; das Brot ist selbst das einfache wie auch unendlich komplizierte Ergebnis der Ernte. Und es tr\u00e4gt Spuren chemischer Prozesse, von viel Regen und von wenig Regen, harten und weichen H\u00e4nden, Maschinen und S\u00e4cken, und zugleich etwas weit Tieferes, etwas, was wir in Dankbarkeit die Neusch\u00f6pfung Gottes nennen. F\u00fcr den, der wandert und der allzu schnell den Sommer vergi\u00dft, ist das Brot eine aufdringliche Erinnerung. Eine Liebesgabe, die in unseren Leib und K\u00f6rper eingehen will, mit einer Hoffnung, die den Tod in unsrer Brust beseitigt und uns dem Herbst erwartungsvoll entgegengehen l\u00e4\u00dft &#8211; selbst mitten im Verlust des Sommers.<\/p>\n<p>Du deckst den Tisch mit der Ernte des Herbstes<br \/>\nund trennst mich von all meinen S\u00fcnden.<br \/>\nLa\u00df die Hoffnung den Tod in meiner Brust beseitigen,<br \/>\nwie die Sonne den Dunst beseitigt, wenn der Tag beginnt.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrerin Birte Andersen<br \/>\nEmdrupvej 42<br \/>\nDK-2100 K\u00f8benhavn-\u00d8<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 39 18 30 39<br \/>\n<a href=\"mailto:bia@km.dk\">e-mail: bia@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>16. Sonntag nach Trinitatis (Erntedank) | 5. Oktober 2003 | Lukas 12, 13-20 | Birte Andersen | Liebe Gemeinde! 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