{"id":9564,"date":"2003-10-07T19:49:45","date_gmt":"2003-10-07T17:49:45","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9564"},"modified":"2025-05-08T18:04:47","modified_gmt":"2025-05-08T16:04:47","slug":"lukas-12-13-14-15-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-12-13-14-15-21\/","title":{"rendered":"Lukas 12, (13-14) 15-21"},"content":{"rendered":"<h3>Erntedank | 5. Oktober 2003 | Lukas 12,(13\u201314) 15\u201321 | Dorothea Zager |<\/h3>\n<p><strong>Ein Sparschwein f\u00fcr\u2019s Gl\u00fcck?<br \/>\nPredigt und Liturgie zum Erntedankfest im Familiengottesdienst<\/strong><\/p>\n<p>Predigttext: Lukas 12, (13-14) 15-21:<br \/>\nEs sprach aber einer aus dem Volk zu ihm: Meister, sage meinem Bruder,<br \/>\ndass er mit mir das Erbe teile.<br \/>\nEr aber sprach zu ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Erbschlichter \u00fcber<br \/>\neuch gesetzt?<br \/>\nUnd er sprach zu ihnen: Seht zu und h\u00fctet euch vor aller Habgier;<br \/>\ndenn niemand lebt davon, dass er viele G\u00fcter hat.<br \/>\nUnd er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch,<br \/>\ndessen Feld hatte gut getragen.<br \/>\nUnd er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe<br \/>\nnichts, wohin ich meine Fr\u00fcchte sammle.<br \/>\nUnd sprach: Das will ich tun: ich will meine Scheunen abbrechen und gr\u00f6\u00dfere<br \/>\nbauen, und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorr\u00e4te und<br \/>\nwill sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen gro\u00dfen Vorrat<br \/>\nf\u00fcr viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut!<br \/>\nAber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von<br \/>\ndir fordern; und wem wird dann geh\u00f6ren, was du angeh\u00e4uft hast?<br \/>\nSo geht es dem, der sich Sch\u00e4tze sammelt und ist nicht reich bei<br \/>\nGott.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde am Erntedankfest!<br \/>\nLiebe Kinder!<\/p>\n<p>Sicher haben Sie auch eines zuhause, oder kennen es von<br \/>\nBekannten und Freunden \u2013 eigentlich hat es jeder von uns und<br \/>\nkennt es: das Sparschwein. Aus Plastik oder Porzellan, im B\u00fcffet,<br \/>\nauf dem Wohnzimmerschrank oder auf dem Schreibtisch. Da steht es, das<br \/>\nSparschwein, oder das Sparh\u00e4uschen<br \/>\noder der Spargl\u00fccksk\u00e4fer \u2013 gleich welche Form sie auch<br \/>\nimmer haben, eines haben alle: diesen Schlitz dort oben. Er lockt und<br \/>\nfordert uns heraus. Er lockt, immer mal wieder etwas hineinzuwerfen.<br \/>\nMal 50 Cent. Mal 1 Euro \u2013 oder, wenn wir besonders gut bei Kasse<br \/>\nsind, vielleicht auch mal einen zusammengefalteten Schein.<\/p>\n<p>Und so ein Sparschwein verleiht uns ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl: Bald!<br \/>\nBald kannst Du Dir etwas leisten: eine sch\u00f6ne Kleinigkeit, etwas,<br \/>\nwas Du Dir schon lange w\u00fcnschst, oder Du kannst Deinem Liebsten<br \/>\netwas sch\u00f6nes schenken!<\/p>\n<p>Mit dem Sparbuch ist es ganz \u00e4hnlich. Ich erinnere mich noch gut<br \/>\nan die ersten Male, als ich als Kind meine kleinen Ersparnisse am Weltspartag<br \/>\nauf die Kasse brachte \u2013 und dann, schon auf dem Heimweg schaute<br \/>\nich mir im Sparbuch die gr\u00f6\u00dfer gewordene Summe an und war<br \/>\ngl\u00fccklich. Da war es wieder da, dieses Gef\u00fchl von Zufriedenheit<br \/>\nund Sicherheit &#8230;<\/p>\n<p>Schade eigentlich, dass es nur f\u00fcr Geld Sparschweine gibt.<\/p>\n<p>Wenn es so etwas doch auch f\u00fcr\u2019s Leben g\u00e4be. Ein Sparschwein<br \/>\nf\u00fcr\u2019s Gl\u00fcck. Eine Kasse, auf die man Freude einzahlen<br \/>\nk\u00f6nne. Spa\u00df und Ideen, Lebenskraft und Gesundheit, Arbeitsenergie<br \/>\nund Hoffnung. Das w\u00e4re doch herrlich, wenn wir all das auf einer<br \/>\nKasse einzahlen k\u00f6nnten an Tagen, an denen wir gl\u00fccklich sind.<br \/>\nUnd wenn wir dann davon abheben k\u00f6nnen, wenn wir ungl\u00fccklich<br \/>\nsind, oder krank oder traurig, an Tagen, die dunkel und grau sind.<\/p>\n<p>Wenn ich krank bin oder deprimiert, wenn ich \u00fcberarbeitet bin<br \/>\noder hoffnungslos \u2013 was hilft mir dann mein Sparschein? Die klingenden<br \/>\nM\u00fcnzen und die zusammengefalteten Scheine da drin \u2013 an solchen<br \/>\nTagen machen sie mich nicht froh.<\/p>\n<p>Wovon lebt der Mensch? \u2013 diese<br \/>\nFrage wird uns an diesem kleinen Sparschwein ganz deutlich. Woher nehmen<br \/>\nwir Lebensfreude und Lebenskraft?<br \/>\nGesundheit und Energie? Gl\u00fcck und Zufriedenheit? Was ist wirklich<br \/>\nwichtig?<\/p>\n<p>\u201eNiemand lebt davon, dass er viele G\u00fcter hat\u201c, sagt<br \/>\nJesus \u2013 und<br \/>\ndamit zitiert er ein Wort, das schon im Alten Testament zu finden ist: \u201eDer<br \/>\nMensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort,<br \/>\ndas aus dem Munde Gottes geht.\u201c<\/p>\n<p>Der erste Teil dieses Wortes f\u00fcr<br \/>\nsich allein genommen, klingt fast wie eine Binsenweisheit: Es ist selbstverst\u00e4ndlich,<br \/>\ndass der Mensch nicht nur von Brot leben kann. Wenn wir die bunte Vielfalt<br \/>\nder Altarfr\u00fcchte<br \/>\nsehen, wenn wir uns noch einmal vergegenw\u00e4rtigen, wof\u00fcr wir<br \/>\nvorhin alles gedankt haben, wird es deutlich: da ist so vieles dabei,<br \/>\nohne das wir nicht leben k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>[Hier k\u00f6nnen die Themen aus<br \/>\ndem Eingangsteil des Gottesdienstes aufgegriffen und ausgestaltet werden<br \/>\n(s.u.):<\/p>\n<p>Erde:<br \/>\nGetreide und Brot, Fr\u00fcchte und Gem\u00fcse, bunte Blumen, kr\u00e4ftige<br \/>\nB\u00e4ume und die Vielfalt der Tiere<br \/>\nFeuer:<br \/>\nLicht und W\u00e4rme, Kraft der Liebe, Herzensw\u00e4rme, Geborgenheit<br \/>\nin der Familie, zuverl\u00e4ssige Freundinnen und Freunde<br \/>\nWasser:<br \/>\nfrisches Wasser, Seen und Fl\u00fcsse, das k\u00fchle, weite Meer<br \/>\nLuft:<br \/>\nSauerstoff der Luft, Kraft des Windes, herrliche D\u00fcfte: Waldduft,<br \/>\nMeeresduft oder den klaren Geruch des Winters]<\/p>\n<p>Der reiche Kornbauer hat<br \/>\ndar\u00fcber wohl nicht nachgedacht, als er<br \/>\nseine Scheunen f\u00fcllte und dann dachte: jetzt ist alles in Ordnung!<br \/>\nLiebe Seele, du hast einen gro\u00dfen Vorrat f\u00fcr viele Jahre;<br \/>\nhabe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut! Jetzt kann ich in Ruhe<br \/>\nschlafen und brauche mich um nichts mehr k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>Satt werden k\u00f6nnte der reiche Kornbauer schon mit seinen gef\u00fcllten<br \/>\nScheunen. Jeden Tag k\u00f6nnte er am gedeckten Tisch sitzen und satt<br \/>\nwerden.<br \/>\nAber ist auch Mensch da, der ihn liebt?<br \/>\nIst auch ein Mensch da, den er lieben kann?<br \/>\nIst einer da, der ihm vergibt, wenn er schuldig geworden ist?<br \/>\nIst einer da, der ihm hilft, wenn er krank wird?<br \/>\nIst einer da, der ihm Mut macht, wenn er an sich selbst zweifelt und<br \/>\nkeine Hoffnung mehr hat f\u00fcr die Zukunft?<\/p>\n<p>Menschen um sich zu sp\u00fcren,<br \/>\ndie unserem Leben Sinn geben, das erst macht gl\u00fccklich. Satt nicht<br \/>\nnur am Leib, sondern auch an der Seele.<br \/>\nSatt werden k\u00f6nnte der reiche Kornbauer schon mit seinen gef\u00fcllten<br \/>\nScheunen. Jeden Tag k\u00f6nnte er am gedeckten Tisch sitzen und satt<br \/>\nwerden.<br \/>\nAber tr\u00e4gt er in seinem Herzen einen Glauben?<br \/>\nWei\u00df er, worauf er sich verlassen kann, wenn er einmal in Not und \u00c4ngste<br \/>\nkommt?<br \/>\nWei\u00df er, welches Ziel sein Leben hat und womit er sich und andere<br \/>\nMenschen gl\u00fccklich machen kann?<br \/>\nWei\u00df er, wohin er geht, wenn dieses Leben einmal zu Ende geht?<\/p>\n<p>Gott<br \/>\nin sich zu sp\u00fcren, der unserem Leben ein Ziel gibt und uns<br \/>\nin der Todesstunde tr\u00e4gt, das erst macht wirklich gl\u00fccklich.<br \/>\nSatt nicht nur am Leib, sondern auch an der Seele.<br \/>\nDeshalb sagt Jesus \u00fcber den Kornbauern: Er war ein Narr! Wie schnell<br \/>\nkann er sein Leben verlieren; und was kann er dann mit all dem anfangen,<br \/>\nwas er angeh\u00e4uft hat? Nichts! So geht es dem, der sich Sch\u00e4tze<br \/>\nsammelt und ist nicht reich bei Gott.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, Sch\u00e4tze sammeln<br \/>\nbei Gott \u2013 das geht leider<br \/>\nnicht mit einem Sparschwein. Gl\u00fcck und Geborgenheit, Liebe und Vergebung<br \/>\nlassen sich nicht durch einen Schlitz werfen und bei Bedarf mit einem<br \/>\nSchl\u00fcsselchen wieder herausholen.<br \/>\nAber wenn wir ein Leben lang die guten Gaben Gottes mit Dankbarkeit empfangen,<br \/>\nwenn wir uns immer wieder bewusst macht, wie reich und liebevoll Gott<br \/>\nuns t\u00e4glich beschenkt,<br \/>\nwenn wir dar\u00fcber hinaus die guten Gaben Gottes nicht nur f\u00fcr<br \/>\nsich selbst behalten, sondern sie weitergeben und teilen,<br \/>\ndann werden wir sp\u00fcren, was es hei\u00dft, bei Gott Sch\u00e4tze<br \/>\nzu sammeln:<br \/>\nWir werden Gottes Liebe sp\u00fcren, dann wenn wir Menschenliebe vermissen.<br \/>\nWir werden Lebenskraft erhalten, wenn sie uns verloren gegangen ist.<br \/>\nWir werden Vergebung empfangen, wenn er \u00fcber uns am meisten verzweifelt<br \/>\nist.<br \/>\nWir werden einen Weg finden, wenn wir nur Steine und Schluchten vor sich<br \/>\nsehen.<br \/>\nWir werden im Licht sein, wenn alles um uns herum dunkel ist.<br \/>\nGott wird uns reich machen, dann wenn wir ganz arm sind.<\/p>\n<p>Und darauf d\u00fcrfen<br \/>\nwir uns mit ganzer Kraft verlassen. Und dieses Vertrauen ist tausendmal<br \/>\nwertvoller als das dickste Sparschwein.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Vorschlag f\u00fcr die Liturgie<\/strong><br \/>\nAngelehnt an die abgeschlossene Kindergottesdienst-Einheit zu Wasser-Erde-Luft-Feuer<br \/>\nwird anstelle einer Schriftlesung in diesem Gottesdienst zusammen mit<br \/>\nSchulkindern folgende Dankmeditation gesprochen:<\/p>\n<p><strong>DANKMEDITATION<\/strong><\/p>\n<p>Pfarrer\/in: Wir alle haben Grund, dankbar zu sein.<br \/>\nWir alle zusammen \u2013 aber auch jeder f\u00fcr sich allein. Ganz pers\u00f6nliche<br \/>\nDinge, die ihn gl\u00fccklich machen, und f\u00fcr die er Gott dankbar ist.<br \/>\nDen reichgeschm\u00fcckten, bunten Altar vor Augen \u2013 in Gedanken aber<br \/>\nauch unser ganz pers\u00f6nliches, reich gef\u00fclltes Leben \u2013 wollen<br \/>\nwir heute Gott danken.<\/p>\n<p>Gemeinde LIED<br \/>\nDanket, danket dem Herrn<\/p>\n<p><strong>Erde<\/strong><br \/>\nPfarrer\/in: Wir danken dir Gott, dass du uns die Erde anvertraust hast.<br \/>\n1. Kind (braun gekleidet)<br \/>\nmit Brotlaib: Durch die Erde schenkst Du uns Getreide und Brot. L\u00e4sst<br \/>\nFr\u00fcchte und Gem\u00fcse wachsen in Mengen. Jeden Tag sitzen wir<br \/>\nam gedeckten Tisch und werden alle satt.<br \/>\n2. Kind (braun gekleidet)<br \/>\nmit Blumenstrau\u00df: Durch die Erde schenkst Du uns die bunten Blumen,<br \/>\ndie kr\u00e4ftigen B\u00e4ume und die vielen Tiere.<br \/>\nGott, du hast diese Erde herrlich geschaffen.<br \/>\nGemeinde LIED<br \/>\nDanket, danket dem Herrn<\/p>\n<p><strong>Feuer<\/strong><br \/>\nPfarrer\/in: Wir danken dir Gott, dass du uns das Feuer anvertraust.<br \/>\n3. Kind (rot gekleidet)<br \/>\nmit brennender Kerze: Du schenkst uns Licht und W\u00e4rme. Alles Gaben<br \/>\ndes Feuers. Wie herrlich scheint Deine Sonne vom Himmel. Wie wohlig warm<br \/>\nist uns am Kamin, wenn wir frieren. Wie gem\u00fctlich ist das Licht<br \/>\neiner Kerze in der Dunkelheit.<br \/>\n4. Kind (rot gekleidet)<br \/>\nmit rotem Papp-Herz: Durch die Kraft der Liebe schenkst Du uns auch W\u00e4rme<br \/>\nim Herzen. Wie gut tut es uns, wenn uns ein Mensch lobt oder uns ein<br \/>\nKompliment macht, uns in Schutz nimmt und uns sagt: Ich hab Dich lieb.<br \/>\nGott, Du hast diese Welt herrlich erschaffen.<\/p>\n<p>Gemeinde LIED<br \/>\nDanket, danket dem Herrn<\/p>\n<p><strong>Wasser<\/strong><br \/>\nPfarrer\/in: Wir danken dir Gott, dass du uns das Wasser anvertraust.<br \/>\n5. Kind (blau gekleidet)<br \/>\nmit Glaskrug Wasser: Du gibst uns frisches Wasser, damit wir trinken<br \/>\nk\u00f6nnen, waschen, k\u00fchlen und erfrischen. Auch die Pflanzen und<br \/>\nTiere vergisst du nicht.<br \/>\n6. Kind (blau gekleidet)<br \/>\nmit Segelboot: Was w\u00e4re diese Welt ohne Dein Wasser? Wie herrlich<br \/>\nsind Seen und Fl\u00fcsse, wie erfrischend ein Wasserfall oder das k\u00fchle,<br \/>\nweite Meer!<br \/>\nGott, Du hast diese Welt herrlich erschaffen.<\/p>\n<p>Gemeinde LIED<br \/>\nDanket, danket dem Herrn<\/p>\n<p><strong>Luft<\/strong><br \/>\nPfarrer\/in: Wir danken dir Gott, dass du uns die Luft anvertraust.<br \/>\n7. Kind (wei\u00df gekleidet)<br \/>\nAufgeblasener Luftballon Wie oft wir ein- und ausatmen am Tag \u2013 kein<br \/>\nMensch z\u00e4hlt das. Es ist so selbstverst\u00e4ndlich. Aber nicht<br \/>\neine Minute k\u00f6nnten wir leben ohne Luft.<br \/>\n8. Kind (wei\u00df gekleidet)<br \/>\nWindr\u00e4dchen Wie herrlich f\u00fchlt sich Wind an, der durch unsere<br \/>\nHaare weht. Wie viele Windm\u00fchlen und Windr\u00e4der drehen sich<br \/>\ndurch die Kraft des Windes. Und wie viele herrliche D\u00fcfte tr\u00e4gt<br \/>\ner an unsere Nasen: Waldduft, Meeresduft oder den klaren Geruch des Winters.<br \/>\nGott, Du hast diese Welt herrlich erschaffen.<\/p>\n<p>Gemeinde: LIED:<br \/>\nDanket, danket dem Herrn<\/p>\n<p>Weitere Liedvorschl\u00e4ge f\u00fcr diesen Gottesdienst:<br \/>\nEG 305,1-4: Singt das Lied der Freude \u00fcber Gott<br \/>\nEG 321,1-3: Nun danket alle Gott<br \/>\nEG 324,1-6: Ich singe Dir mit Herz und Mund<br \/>\nEG 451,1-10: Mein erst Gef\u00fchl sei Preis und Dank<br \/>\nEG 508,1+4: Wir pfl\u00fcgen, und wir streuen<\/p>\n<p><strong>Dorothea Zager, Worms<br \/>\n<a href=\"mailto:DWZager@t-online.de\">E-Mail: DWZager@t-online.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erntedank | 5. Oktober 2003 | Lukas 12,(13\u201314) 15\u201321 | Dorothea Zager | Ein Sparschwein f\u00fcr\u2019s Gl\u00fcck? 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