{"id":9578,"date":"2003-10-07T19:49:47","date_gmt":"2003-10-07T17:49:47","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9578"},"modified":"2025-05-09T09:26:10","modified_gmt":"2025-05-09T07:26:10","slug":"lukas-10-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-10-27\/","title":{"rendered":"Markus 12,28\u201334"},"content":{"rendered":"<h3>18. Sonntag nach Trinitatis | 19. Oktober 2003 | Mk 12,28\u201334 | Doris Gr\u00e4b |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>das allein ist schon einer Erw\u00e4hnung wert:<br \/>\nJesus und ein frommer j\u00fcdischer Schriftgelehrter im freundlichen,<br \/>\npartnerschaftlichen Gespr\u00e4ch. Ein Lehrgespr\u00e4ch ist es, bei<br \/>\ndem der Evangelist offenkundig weit weg ist von allen versteckten oder<br \/>\noffenen Vorbehalten gegen\u00fcber den Pharis\u00e4er und Schriftgelehrten<br \/>\nEin Gespr\u00e4ch auf Augenh\u00f6he, wie man heute sagt, \u00fcber die<br \/>\nFrage: Was ist das h\u00f6chste, das wichtigste Gebot von allen?<br \/>\n613 Satzungen hatten die Schriftgelehrten in der Tora entdeckt, 248 Gebote<br \/>\nund 365 Verbote. Welches aber ist nun das allerwichtigste Gebot?<br \/>\nDie beiden Gelehrten m\u00fcssen nicht lange \u00fcberlegen. Jesus ist<br \/>\nals erster gefragt: Das h\u00f6chste Gebot ist dieses, das ber\u00fchmte<br \/>\nSch\u00b4ma Israel, in jedem Gottesdienst der Synagoge rezitiert, bis<br \/>\nzum heutigen Tag:<\/p>\n<p>\u201cH\u00f6re, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein: und du<br \/>\nsollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele,<br \/>\nvon ganzem Gem\u00fct und von allen deinen Kr\u00e4ften. \u2013 Das<br \/>\nandere aber dies: Du sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst.\u201c<\/p>\n<p>\u201eMeister, du hast recht geredet\u201c, entgegnet der Schriftgelehrte.<br \/>\nZur Bekr\u00e4ftigung wiederholt er das Gesagte noch einmal, mit anderen<br \/>\nWorten \u2013 und f\u00fcgt hinzu: das ist wahrlich mehr, viel mehr<br \/>\nals alle Brandopfer und Schlachtopfer, als alle unsere Vorschriften und<br \/>\nVerbote.<br \/>\nUnd dann ist Jesus wieder dran: Ja, wie recht du hast. Wie verst\u00e4ndig<br \/>\ndu bist. Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Anders gesagt: Du, der<br \/>\ndu ein j\u00fcdischer Schriftgelehrter bist, du redest ja \u00e4hnlich<br \/>\nwie ich vom Reich Gottes. Wir verstehen uns tief.<\/p>\n<p>Und nun? Wie nun weiter?<br \/>\nVom Lehrgespr\u00e4ch zur Lehrpredigt?<br \/>\nNein, lieber nicht. Eher zun\u00e4chst doch die leise Frage: Welche Gebote<br \/>\nbestimmen eigentlich mein Leben? Was gilt f\u00fcr uns \u2013 gilt so,<br \/>\ndass wir uns, sofern wir uns danach richten, davon ein gutes, ein sinnvolles,<br \/>\nein erf\u00fclltes Leben versprechen k\u00f6nnen?<br \/>\nNiemand hat sie gez\u00e4hlt, oder in Worte gefasst, die Gebote. Doch<br \/>\nes gibt sie. Und wir halten uns an manche auch, jagen ihnen nach, lassen<br \/>\nuns von ihnen bestimmen \u2013 eben deswegen, um unser Leben gut und<br \/>\nw\u00fcrdig zu leben.<br \/>\nDu sollst anst\u00e4ndig sein. &#8211; Du sollst menschenfreundlich sein. &#8211;<br \/>\nDu sollst ehrlich sein. \u2013 Du sollst t\u00fcchtig sein. \u2013 Du<br \/>\nsollst tapfer und stark sein. Du sollst erfolgreich sein.<br \/>\nDu sollst \u2013 du sollst nicht. \u2013 Es gilt auch f\u00fcr unser<br \/>\nLeben, auch ohne genaue Auflistung.<br \/>\nAber: welches ist das allerwichtigste Gebot? Die Maxime meines, unseres<br \/>\nLebens? \u2013 <strong>Der<\/strong> Imperativ, kurz und knapp gefasst, der ganz tief<br \/>\nin mir steckt, an dem ich mich abarbeite, Tag f\u00fcr Tag?<br \/>\nDu sollst \u2013 du sollst nicht? Immer mehr sein? Immer besser werden?<br \/>\nWas denn eigentlich zuallererst, vor allem anderen?<\/p>\n<p>Die Antwort der beiden<br \/>\nGesetzesexperten von damals ist eindeutig:<br \/>\nDas h\u00f6chste, das einzige, wahre Gebot, das ist: Gott lieben, den<br \/>\neinen Gott, und dann: den N\u00e4chsten wie dich selbst.<br \/>\nAlle 637 Einzelvorschriften \u00fcber das rechte Opfer, \u00fcber die<br \/>\nrichtige Reinigung, \u00fcber das angemessene Verhalten am Sabbat und \u00fcber<br \/>\ndie vorschriftsm\u00e4\u00dfige Zubereitung der Speisen: ihre eigentliche<br \/>\nGrundlage, die einzige \u00dcberschrift, der durchg\u00e4ngige rote Faden<br \/>\nist nur dieser eine: die Liebe, zu Gott, und zu unserem N\u00e4chsten.<br \/>\n\u201eH\u00f6re, Israel, der Herr ist Gott, der Herr allein, und ihn sollst<br \/>\ndu lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gem\u00fcte<br \/>\nund von all deinen Kr\u00e4ften. Das andere ist dies: Du sollst deinen<br \/>\nN\u00e4chsten lieben wie dich selbst.\u201c<br \/>\nMeister, du hast wahrhaftig recht geredet. \u2013 So hie\u00df es damals.<\/p>\n<p>Aber: gilt das f\u00fcr uns nun auch? Ist solche Liebe \u2013 zu Gott,<br \/>\nzu den Mitmenschen \u2013 nun auch die eigentliche Maxime unseres Lebens?<br \/>\nDu sollst t\u00fcchtig sein. Du sollst menschenfreundlich sein. Du sollst<br \/>\ntapfer und stark sein. Du sollst ehrlich sein. Du sollst aus deinem Leben<br \/>\netwas Vern\u00fcnftiges machen, etwas, was Sinn gibt. \u2013 Und \u00fcber<br \/>\ndem allem, \u00fcber dem allem aber nun: die Liebe?<br \/>\nWas gibt uns Orientierung?<br \/>\nWem jagen wir nach? Wovon versprechen wir uns den eigentlichen Gewinn<br \/>\nunseres Lebens?<br \/>\nWie gut ist es zu h\u00f6ren, dass es beiden Experten damals auch schon<br \/>\nbewusst war: den Sinn, den Gewinn des Lebens finden wir Menschen gar<br \/>\nnicht in der Erf\u00fcllung einzelner Gebote und Vorschriften. Der tragende<br \/>\nGrund unseres Lebens ist eben nicht ein \u201eDu sollst &#8211; , oder du<br \/>\nsollst nicht.\u201c \u2013 selbst wenn es noch so tief in uns steckt.<\/p>\n<p>Und heute, heute w\u00fcrden wir nun \u00fcberdies auch noch sagen \u2013 im<br \/>\nGegensatz zur Lebenshaltung in damaliger Zeit, auf dem Hintergrund der<br \/>\nTora gelebt:<br \/>\nDen tragenden Grund unseres Lebens finden wir weder in der<br \/>\nErf\u00fcllung<br \/>\nvon Geboten, noch finden wir ihn in der Erf\u00fcllung und Steigerung<br \/>\naller unserer W\u00fcnsche und Sehns\u00fcchte und Hoffnungen.<br \/>\n\u201eWarum werde ich nicht satt?\u201c \u2013 \u201eWarum werden wir nicht<br \/>\nsatt?\u201c &#8211; singt die Rock Band \u201eTote Hosen\u201c.<br \/>\nAlles haben, alles kriegen, alles erleben k\u00f6nnen: zwei Autos \u2013 Geld<br \/>\ngenug \u2013 immer etwas mehr Gl\u00fcck als die anderen \u2013 sogar<br \/>\nauf dem Friedhof schon den besten Platz reserviert &#8211; und dennoch nicht<br \/>\nsatt? Dennoch unbefriedigt bleiben m\u00fcssen? Dennoch mit ungestillten<br \/>\nSehns\u00fcchten weiter leben m\u00fcssen?<br \/>\nDie Toten Hosen formulieren ihr Unbehagen an der Erlebnisgesellschaft,<br \/>\nam materiellen \u00dcberfluss, an der Lebenshaltung unserer Zeit. An<br \/>\ndem immer w\u00e4hrenden Jagen nach dem Gl\u00fcck als der vermeintlichen<br \/>\nLebenserf\u00fcllung. Immer bleibt ein schaler Beigeschmack. Nichts kann<br \/>\ndas Verlangen nach \u201eMehr\u201c befriedigen. Denn:<br \/>\nDa ist offenbar immer noch, immer noch und unstillbar die Sehnsucht da<br \/>\nnach einer anderen Dimension. Die Sehnsucht nach einem mich tragenden<br \/>\nGrund und einer mich von dort her bestimmenden und tragenden Lebensmaxime.<br \/>\nL\u00e4sst sie sich benennen, diese Sehnsucht?<\/p>\n<p>Auf dem Hintergrund jenes so freundlichen Lehrgespr\u00e4chs m\u00f6chte<br \/>\nich es heute so sagen: Es ist offenbar immer noch die Sehnsucht da nach Gott.<br \/>\nNach dem Gott, der die Liebe ist. In dem sich all unsere Lebenszwecke,<br \/>\nall unser Gl\u00fccksverlangen und unsere Verhaltensmaximen versammeln.<br \/>\nDer Gott, von dem her wir festen Halt und verl\u00e4ssliche Orientierung<br \/>\ngewinnen.<br \/>\nH\u00f6re, Israel, der Herr ist Gott, der Herr allein.<br \/>\nUnd dann erst: und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem<br \/>\nHerzen, von ganzer Seele, von ganzem Gem\u00fct und von all deinen Kr\u00e4ften.<br \/>\nVon diesem tragenden Grund her mein Leben verstehen. Von dieser Liebe<br \/>\nher, die allem, was ich kann und vermag, unendlich weit voraus ist.<br \/>\nWelche Befreiung liegt darin. \u2013 Welche Freiheit von allen Gesetzesforderungen,<br \/>\nvon aller l\u00e4hmenden Kasuistik, von allem Noch-Mehr und Noch-Besser..<br \/>\nSchon die beiden Experten damals haben es in aller Deutlichkeit erkannt.<br \/>\nImmer und immer wieder best\u00e4tigen sie sich in ihrer Ein-Sicht.<br \/>\nWichtiger, unendlich wichtiger als alles \u201eDu sollst \u2013 du<br \/>\nsollst nicht\u201c \u2013 wichtiger als alles angestrengte Suchen und<br \/>\nRennen nach gesteigertem Gl\u00fcck und der Erf\u00fcllung deines Lebens<br \/>\nist doch die Erkenntnis:<br \/>\nDa ist Einer, da war schon immer Einer, von dem her mein Leben seine<br \/>\nunendliche Bestimmung erh\u00e4lt.<br \/>\nDer Gott, der die Liebe ist. Der Gott, der mir die Gewissheit gibt: Ich<br \/>\nbin mehr, viel mehr als nur ein austauschbares R\u00e4dchen im gro\u00dfen<br \/>\nGetriebe. Ich bin mehr, unendlich viel mehr als nur das Resultat des<br \/>\nPlanungs- und Gestaltungswillens anderer Menschen. Ich bin mehr, unendlich<br \/>\nviel mehr als nur ein Faktor im Zufallsspiel von Natur und Geschichte.<br \/>\n\u2013<br \/>\nUnd Ihn lieben, Ihn als den anerkennen, der er ist, der tragende Grund<br \/>\nund der unendliche Sinn meines Lebens \u2013 das ist das h\u00f6chste<br \/>\nund gr\u00f6\u00dfte Gebot.<br \/>\nWirklich: welche Befreiung liegt in dieser Erkenntnis. Welche Befreiung<br \/>\nerm\u00f6glichen uns bis zu diesem Tag jene beiden so unterschiedlichen<br \/>\nGesetzesexperten von damals in ihrer so klaren Entscheidung.<\/p>\n<p>Erstaunlich: auch der mit der j\u00fcdischen Gesetzestradition ganz und<br \/>\ngar vertraute und in ihr beheimatete Gelehrte sieht es so. Sieht es genau<br \/>\nso wie Jesus, der unkonventionelle Wanderprediger, der die Menschen auf<br \/>\nseine ganz eigene Art immer wieder auf das Reich Gottes aufmerksam gemacht<br \/>\nhat. Das Reich Gottes, das eben mit Ihm schon da ist.<br \/>\nSeht, das ist es, das Reich Gottes. Das und nichts anderes. Dass Ihr<br \/>\nGott als den tragenden Grund eures Daseins anerkennt. Als die Liebe,<br \/>\ndie euch tr\u00e4gt, l\u00e4ngst ehe ihr zu lieben begonnen habt. Als<br \/>\nden Vater, der auf euch wartet, auch wenn ihr scheitern solltet mit eurem<br \/>\nunstillbaren Gl\u00fccksverlangen.<\/p>\n<p>Und dass ihr dann, aus dieser befreienden Einsicht heraus, erkennt, dass auch die Menschen neben euch und um euch<br \/>\nGottes Kinder sind. Denn:<br \/>\n\u201eDas Andere ist dies: Du sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst.\u201c &#8211;<br \/>\nDie N\u00e4chstenliebe: sie ist, so gesehen, gebotene Liebe. Nicht ersehnte,<br \/>\nnicht begl\u00fcckende, nicht geschenkte Liebe.<br \/>\nDie N\u00e4chstenliebe ist in der Folge dessen, was wir aus jenem Lehrgespr\u00e4ch<br \/>\nvon damals erkannt haben, f\u00fcr uns erkannt haben, die Liebe des klaren<br \/>\nKopfes.<br \/>\nJa, nat\u00fcrlich: wenn ich f\u00fcr mich Gott als den tragenden Grund<br \/>\nmeines Lebens erkannt habe, als die Liebe, die mich tr\u00e4gt, dann<br \/>\nist die Liebe zum N\u00e4chsten doch einfach geboten. Wird zur vern\u00fcnftigen<br \/>\nchristlichen Lebenspraxis, die alles umfasst.<br \/>\nNoch besser, noch viel besser als nur mit diesen d\u00fcrren und doch<br \/>\nwieder lehrhaften Worten hat es Martin Schalling, der Sch\u00fcler Philipp<br \/>\nMelanchthons, in unserem Gesangbuch gesagt und gesungen. Es ist das Wochenlied<br \/>\ndieser Woche:<br \/>\n\u201eEs ist ja, Herr, dein G\u00b4schenk und Gab mein Leib und Seel und was<br \/>\nich hab in diesem armen Leben. Damit ich\u00b4s brauch zum Lobe dein,<br \/>\nzu Nutz und Dienst des N\u00e4chsten mein, wollst mir dein Gnade geben.\u201c<br \/>\nGott geb\u00b4s, dass das zur bleibenden Melodie unseres Lebens werde.<br \/>\nIch bin sicher, sie wird uns satt machen. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrerin Doris Gr\u00e4b<br \/>\nBurgfrauenstra\u00dfe 79a<br \/>\n13465 Berlin<br \/>\nTelefon: 030\/40585890<br \/>\n<a href=\"mailto:dorisgraeb@aol.com\">e-mail: dorisgraeb@aol.com<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>18. Sonntag nach Trinitatis | 19. Oktober 2003 | Mk 12,28\u201334 | Doris Gr\u00e4b | Liebe Gemeinde, das allein ist schon einer Erw\u00e4hnung wert: Jesus und ein frommer j\u00fcdischer Schriftgelehrter im freundlichen, partnerschaftlichen Gespr\u00e4ch. 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