{"id":9581,"date":"2003-10-07T19:49:54","date_gmt":"2003-10-07T17:49:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9581"},"modified":"2025-05-09T10:09:57","modified_gmt":"2025-05-09T08:09:57","slug":"markus-2-1-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-2-1-12\/","title":{"rendered":"Markus 2, 1-12"},"content":{"rendered":"<h3><b><span style=\"color: #000099;\">19. Sonntag nach Trinitatis | <\/span><\/b><b><span style=\"color: #000099;\">26. Oktober 2003 |<\/span><\/b><b><span style=\"color: #000099;\">\u00a0Markus 2, 1-12 |<\/span><\/b><b><span style=\"color: #000099;\">\u00a0Peter Maser |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Predigt in der Universit\u00e4tskirche M\u00fcnster<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nliebe Schwestern und Br\u00fcder!<\/p>\n<p>Im Winter 1931\/32 entdeckten die Arch\u00e4ologen in Dura Europos eine kleine Hauskirche, die in der Zeit um 230 n. Chr. entstanden ist. Dura Europos liegt im \u00f6stlichen Syrien und war einst eine r\u00f6mische Garnisonstadt an den \u00e4u\u00dfersten Grenzen des Imperiums im Osten. Die Soldaten und ihre Familien hatten alle m\u00f6glichen Religionen und Kulte mit an ihren entlegenen Einsatzort am Ufer des Euphrat mitgebracht. Zu Beginn des 3. Jahrhunderts gab es dann auch so viele Juden und Christen in diesem Au\u00dfenposten der r\u00f6mischen Zivilisation, da\u00df sie sich bescheidene gottesdienstliche St\u00e4tten in zu diesem Zweck umgebauten Wohnh\u00e4usern direkt an der Stadtmauer errichten konnten. Das war wahrlich keine 1A-Lage. Die damals m\u00e4chtigen Kulte bauten ihre pr\u00e4chtigen Tempel selbstverst\u00e4ndlich im Stadtzentrum. Die Entdeckung der Hauskirche in Dura Europos bedeutete aber eine arch\u00e4ologische und kirchengeschichtliche Sensation erster Klasse, hatte man doch damit die \u00e4lteste bisher bekannte Hauskirche \u00fcberhaupt freigelegt. Rund 80 Jahre vor der Konstantinischen Wende war in Dura Europas ein Kirchenbau entstanden, dessen Entdeckung noch spektakul\u00e4rer wurde durch die Tatsache, da\u00df dieses fr\u00fchchristliche Gemeindezentrum in einem Raum ausgemalt worden war. Hier waren keine gro\u00dfen K\u00fcnstler am Werk, vielmehr erinnern ihre Malereien durchaus an Kinderzeichnungen. Trotzdem sind diese Fresken in einem Kirchenraum der vorkonstantinischen Zeit f\u00fcr die Christliche Arch\u00e4ologie von h\u00f6chsten Wert, sind sie doch etwa zeitgleich mit der fr\u00fchen Katakombenkunst Roms.<\/p>\n<p>Unter den Szenen, die die Christen von Dura Europos f\u00fcr wichtig genug hielten, sie sich dauerhaft vor Augen zu stellen, finden wir den Guten Hirten, Adam und Eva, die Frauen am Grabe, das samaritanische Weib, Jesu Meerwandel mit dem sinkenden Petrus, David und Goliath und eben die Illustration jener Wundergeschichte, die wir heute in der Predigt zu bedenken haben: die seltsame Geschichte von der Heilung des Gichtbr\u00fcchigen. Da sieht man zun\u00e4chst den Schwerkranken bewegungsunf\u00e4hig auf seinem Bett liegen und dann \u2013 wie in einem Comic-Strip &#8211; den gleichen Mann, wie er aufrecht, mit weitausholendem Schritt sein k\u00fchn geschultertes Bett davontr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Ich bekenne gerne, da\u00df mir die Erz\u00e4hlungen \u00fcber die Heilungswunder Jesu immer etwas unbehaglich sind. Ich wei\u00df doch genau so gut wie Sie, wieviel ungeheilte Krankheiten in dieser Welt sind. Ich wei\u00df doch wie Sie, wie viele Gebete Tag f\u00fcr Tag offensichtlich ergebnislos um Heilung f\u00fcr sich selbst oder f\u00fcr geliebte Menschen zum Himmel aufsteigen. Ich wei\u00df doch wie Sie von den bitteren Fragen: Warum gerade mir oder dieser oder jenem dieses b\u00f6se Geschick einer unheilbaren Krankheit? Ich wei\u00df doch wie Sie um das bedr\u00fcckende Sinnieren: Ist diese Krankheit die Strafe f\u00fcr mein bisheriges Leben? Und dann die Berichte, da\u00df Jesus hin und wieder Menschen geholfen hat. Warum wird er dann nicht in dem f\u00fcr mich so aktuellen Fall aktiv?<\/p>\n<p>Ich kann mir vorstellen, da\u00df solche und \u00e4hnliche Fragen auch schon die Christinnen und Christen von Dura Europos gepeinigt haben. Und ich frage mich: Weshalb haben sie sich gerade die Illustration der Geschichte von der Heilung des Gichtbr\u00fcchigen an die W\u00e4nde ihres gottesdienstlichen Raumes malen lassen? Vielleicht wollten sie damit genau das erreichen, was unser Predigttext auch heute von uns fordert. Vielleicht wollten sie dazu auffordern, sich der einzelnen Elemente dieser Erz\u00e4hlung immer wieder so zu erinnern, damit sie allm\u00e4hlich zu erahnen beginnen, wie Gott durch Jesus an seinen Menschen handelt.<br \/>\nSchauen wir deshalb noch einmal genauer auf unseren Predigttext hin.<\/p>\n<p>1. Der Gichtbr\u00fcchige ist wirklich ein Schwerstkranker, der in einer Welt, die noch keine ausgebauten Pflegeeinrichtungen und keine Pflegeversicherung kannte, auch sozial ein hoffnungsloser Fall war. Er kann sich in seinen Leibesn\u00f6ten nicht mehr helfen, er kann aber auch nichts mehr f\u00fcr den eigen Unterhalt und den seiner Familie tun.<\/p>\n<p>2. Dieser Gichtbr\u00fcchige hat aber Freunde. Die k\u00fcmmern sich um ihn, die besuchen ihn und die kommen, als sie h\u00f6ren, da\u00df da dieser Jesus, von dem so Erstaunliches zu h\u00f6ren ist, nach Kapernaum kommt, auf die Idee: Versuchen wir doch auch noch das. Schaden kann es ja nichts. Diese Freunde tragen den Kranken mitsamt seinem Bett quer durch den ganzen Ort hin zu dem Haus, in dem Jesus Quartier genommen hat. Ich kann mir vorstellen, wieviel Hohn und Spott sie schon auf dem Weg dorthin ertragen mu\u00dften: Was soll das mit diesem Kr\u00fcppel? Dem kann doch niemand mehr helfen. Aber die Freunde halten das aus und kommen vor das Haus, in dem Jesus sich aufh\u00e4lt. Und schon sind sie mit der n\u00e4chsten Schwierigkeit konfrontiert: Das Haus ist wegen \u00dcberf\u00fcllung geschlossen. Da f\u00fchrt kein Weg hinein. Echte Freunde wagen in solcher Situation aber auch das eigentlich Unm\u00f6gliche. Die Freunde des Gichtbr\u00fcchigen decken das Dach des Hauses ab und lassen das Bett mit dem Kranken von oben her in den \u00fcberf\u00fcllten Raum, in dem Jesus predigt. Es ist diesen Freunden ganz egal, da\u00df sie st\u00f6ren. Sie wollen dem Kranken helfen.<\/p>\n<p>3. Wir brauchen nicht viel Phantasie, um uns vorzustellen, welchen Aufruhr diese Aktion produzierte. Jesus aber reagiert sofort und das ist einer doppelten Weise. Er sieht die gl\u00e4ubige Entschlossenheit der Freunde, denen nichts zu aufwendig ist, um ihrem Kameraden zu helfen. Und damit beginnt eigentlich schon das Wunder: Jesus hinterfragt den Glauben dieser Menschen nicht kritisch. Er fordert keine Bekenntnisse irgendwelcher Art von ihnen. Er schaut auf das aberwitzige Vertrauen dieser M\u00e4nner, unterbricht seine Predigt und wendet sich dem Kranken ganz pers\u00f6nlich zu.<\/p>\n<p>4. Jesus tut nun aber zun\u00e4chst etwas ganz Unerwartetes: Er bet\u00e4tigt sich nicht sogleich als der gro\u00dfe Wunderheiler, sondern er sagt zu dem Kranken: Deine S\u00fcnden sind dir vergeben! Da gibt es keine Diskussionen dar\u00fcber, von welcher Art die S\u00fcnden des Kranken gewesen sein m\u00f6gen, sondern die schlichte Zusage: Alles, was in deinem bisherigen Leben falsch gewesen ist, womit du dich gegen Gott, deine Mitmenschen und auch gegen dich selbst vergangen hast, das ist nun Vergangenheit. Das ist abgetan, das mu\u00df auch nicht mehr aufgearbeitet werden. Ich mache dich frei davon. Du darfst einen v\u00f6lligen Neuanfang machen. Ich \u00e4ndere durch dieses mein Wort das Vorzeichen vor deinem Leben von einem gro\u00dfen Minus in ein ganz gro\u00dfes und umfassendes Plus!<\/p>\n<p>5. F\u00fcr die anwesenden Theologen ist diese Zusage Jesu ein eindeutiger Eklat. Wie kommt dieser Jesus dazu, etwas zu tun, was doch Gott alleine zusteht? Wer so handelt, der l\u00e4stert Gott! Ihre Emp\u00f6rung laut auszusprechen wagen diese Gottesgelehrten allerdings nicht, merken sie doch, wieviel Zustimmung Jesus bei seinen Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rern findet. Aber Jesus sp\u00fcrt, wie sie da vor sich hin mosern und sich bedeutungsvoll anschauen. Und er geht diese Kritiker mit brutaler Offenheit mit der Frage an: Was ist eigentlich einfacher? Diesem Menschen einen Ausweg aus seinem verfehlten Leben zu er\u00f6ffnen oder diesen hoffnungslosen Kr\u00fcppel zu heilen? Wenn es den Theologen nicht die Sprache verschlagen h\u00e4tte, w\u00fcrden sie wahrscheinlich gesagt haben: Worte sind billig, nat\u00fcrlich ist es schwieriger, ja sogar unm\u00f6glich, diesen Invaliden wieder auf die F\u00fc\u00dfe zu stellen.<\/p>\n<p>6. Jesus aber wartet diese Antwort nicht ab, sondern er handelt. Der Gichtbr\u00fcchige erh\u00e4lt die knappe Weisung: Ich sage dir, stehe auf, nimm dein Bett und gehe heim! Und der, der sich nun schon seit Jahren schon kaum noch selbst\u00e4ndig regen konnte, steht auf, schultert seine Bettstatt und geht davon als w\u00e4re das v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich. Genau diese Situation hat sich die Gemeinde von Dura Europas an die W\u00e4nde ihrer Kirche malen lassen. Die Christinnen und Christen dieser Stadt in der tiefsten Provinz hatten begriffen: Hier ist Entscheidendes, auch f\u00fcr sie selber Entscheidendes passiert. Die gro\u00dfe M\u00f6glichkeit, die in dem Geschehen in Kapernaum aufleuchtete, gilt auch uns. Daran wollen wir uns Sonntag f\u00fcr Sonntag erinnern lassen.<\/p>\n<p>7. Die Menschen in Kapernaum reagierten auf die Ereignisse auf eine doppelte Weise. Einerseits sind sie entsetzt. Sie begriffen n\u00e4mlich, was hier passierte. Da wurden einem Menschen ganz neue Lebenschancen er\u00f6ffnet, indem ihm die Vergebung seiner S\u00fcnde wirkungsm\u00e4chtig zugesprochen. Und da wurde eine wunderbare Heilung Ereignis, die sich medizinischen Erkl\u00e4rungsversuchen entzieht. Wahrscheinlich w\u00fcrden wir auch zun\u00e4chst so reagieren, wenn wir Zeugen eines Ereignisses werden, in dem Gott selber ganz offensichtlich wirkt. Da\u00df die Gottheiten in ihren Tempeln aktiv sind, das geh\u00f6rte sozusagen noch in den normalen Vorstellungshorizont hinein. Da\u00df Gott nun aber so sichtbar im Alltag wirkt, das mu\u00df Angst und Schrecken ausl\u00f6sen. So nahe kann uns Gott in seiner Gnade kommen. So konkret kann das Handeln Gottes an uns werden. Diese Erkenntnis mu\u00df erst verarbeitet werden, bevor das Lob dieses Gottes m\u00f6glich wird.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, die Geschichte von der Heilung des Gichtbr\u00fcchigen beh\u00e4lt ihre Anst\u00f6\u00dfigkeit auch dann, wenn wir sehr genau auf sie hinh\u00f6ren. Und machen wir es uns in frommer Selbstgen\u00fcgsamkeit da auch nicht zu einfach. Daran, da\u00df uns die Vergebung unserer S\u00fcnden zugesprochen wird, haben wir uns gewisserma\u00dfen gew\u00f6hnt. Das erleben wir bei jeder Abendmahlsfeier. Aber ist denn die Vergebung der S\u00fcnden wirklich selbstverst\u00e4ndlicher als die Heilung eines unheilbar Kranken? Geschieht Vergebung der S\u00fcnden praktisch automatisch, wenn die liturgischen Rahmenbedingungen stimmen? Vielleicht k\u00f6nnte zun\u00e4chst das die Botschaft unseres Predigttextes heute an uns sein, da\u00df er uns neu bedenken lehrt, welches Wunder da geschieht, wo Gott S\u00fcnde vergibt, wo er verfehltes Leben heilt und das Vorzeichen unseres Lebens von Minus auf Plus umstellt. Nichts ist da selbstverst\u00e4ndlich! Die frohe Botschaft davon, da\u00df S\u00fcndenvergebung m\u00f6glich ist, sollte uns immer wieder neu in Bewegung bringen: Gott macht mich tats\u00e4chlich frei von den Lasten der Vergangenheit. Da wird Schuld nicht abgeschrieben, da wird nichts zugekleistert oder verdr\u00e4ngt, da gibt es aber die fr\u00f6hliche Gewi\u00dfheit: Ich darf noch einmal neu anfangen, weil Gott zu mir steht. Wer so etwas einmal erfahren hat, wei\u00df: Da wird ein neuer Mensch geboren!<\/p>\n<p>Der russische Dichter Dostojewski hat uns auf mehreren hundert Seiten die grausame Geschichte des M\u00f6rders Raskolnikow erz\u00e4hlt. F\u00fcr den Bericht dar\u00fcber, wie diese zerst\u00f6rte Seele die Vergebung der S\u00fcnde erf\u00e4hrt, brauchte der Dichter am Schlu\u00df seines gro\u00dfen Romans aber nur noch ganz wenige Zeilen: \u201eHier beginnt bereits eine neue Geschichte, die Geschichte der allm\u00e4hlichen Erneuerung eines Menschen, die Geschichte seiner allm\u00e4hlichen Sinneswandlung, des allm\u00e4hlichen \u00dcberganges aus einer Welt in eine andere, des Bekanntwerdens mit einer neuen, ihm bis dahin v\u00f6llig unbekannten Wirklichkeit.\u201c Die Wortkargheit des gro\u00dfen Epikers an dieser Stelle ist mir immer sehr eindr\u00fccklich gewesen. Das ist die Geschichte von der wundersamen Heilung zerst\u00f6rten Lebens. Wo solches Wunder m\u00f6glich ist, da mag es dann auch hin und wieder das Wunder k\u00f6rperlicher Heilung geben.<\/p>\n<p>Die Christenmenschen in Dura Europas und wir sollen gewi\u00df sein: Wir d\u00fcrfen um die Vergebung unserer S\u00fcnden bitten. Wir d\u00fcrfen auch um k\u00f6rperliche Heilung bitten. Auf welche Weise Gott diese Gebete erh\u00f6rt, das werden wir erfahren \u2013 ganz pers\u00f6nlich und oft so, da\u00df Au\u00dfenstehende \u00fcberhaupt nicht begreifen k\u00f6nnen, was da eigentlich geschieht zwischen Gott und uns. Nur das sollen wir wissen: Es geschieht und es betrifft immer den ganzen Menschen. Darauf d\u00fcrfen wir uns verlassen, welche Wege auch immer wir gef\u00fchrt werden durch Schuld und durch Krankheit hin zu jenem Leben im Vollsinne des Wortes, das Gott f\u00fcr uns bereitet hat. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Peter Maser, M\u00fcnster<br \/>\n<a href=\"mailto:Peter.Maser@t-online.de\">Peter.Maser@t-online.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>19. Sonntag nach Trinitatis | 26. Oktober 2003 |\u00a0Markus 2, 1-12 |\u00a0Peter Maser | Predigt in der Universit\u00e4tskirche M\u00fcnster Liebe Gemeinde, liebe Schwestern und Br\u00fcder! 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