{"id":9592,"date":"2003-11-07T19:49:51","date_gmt":"2003-11-07T18:49:51","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9592"},"modified":"2025-05-09T10:34:00","modified_gmt":"2025-05-09T08:34:00","slug":"markus-10-2-12-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-10-2-12-2\/","title":{"rendered":"Markus 10, 2-12"},"content":{"rendered":"<h3><b><span style=\"color: #000099;\">20. Sonntag nach Trinitatis | 2. November 2003 |<\/span><\/b><b><span style=\"color: #000099;\">\u00a0Markus 10, 2-12 | Martin Evang |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>2 Und Pharis\u00e4er traten zu ihm<br \/>\nund fragten ihn, ob ein Mann sich scheiden d\u00fcrfe von seiner Frau;<br \/>\nund sie versuchten ihn damit.<br \/>\n3 Er antwortete aber und sprach zu ihnen:<br \/>\nWas hat euch Mose geboten?<br \/>\n4 Sie sprachen:<br \/>\nMose hat zugelassen,<br \/>\neinen Scheidebrief zu schreiben und sich zu scheiden.<br \/>\n5 Jesus aber sprach zu ihnen:<br \/>\nUm eures Herzens H\u00e4rte willen hat er euch dieses Gebot geschrieben;<br \/>\n6 aber von Beginn der Sch\u00f6pfung an hat Gott sie geschaffen als Mann und Frau.<br \/>\n7 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen<br \/>\nund wird an seiner Frau h\u00e4ngen,<br \/>\n8 und die zwei werden ein Fleisch sein.<br \/>\nSo sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch.<br \/>\n9 Was nun Gott zusammengef\u00fcgt hat, soll der Mensch nicht scheiden.<br \/>\n10 Und daheim fragten ihn abermals seine J\u00fcnger danach.<br \/>\n11 Und er sprach zu ihnen:<br \/>\nWer sich scheidet von seiner Frau und heiratet eine andere,<br \/>\nder bricht ihr gegen\u00fcber die Ehe;<br \/>\n12 und wenn sich eine Frau scheidet von ihrem Mann und heiratet einen andern,<br \/>\nbricht sie ihre Ehe.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>\u201ewas Gott zusammengef\u00fcgt hat, soll der Mensch nicht scheiden\u201c. So ist es von Jesus \u00fcberliefert. So h\u00f6ren es Ehepaare bei ihrer kirchlichen Trauung. Da ist es doch wunderbar \u2013 und wir, christliche Kirchen und Christenmenschen, wollen Gott daf\u00fcr loben \u2013, dass hierzulande zwei Drittel aller Ehen und in unseren Gro\u00dfst\u00e4dten immer noch mehr als die H\u00e4lfte aller Ehen nicht durch Menschen, sondern erst durch den Tod geschieden werden! Mit absoluter, ja mit Zweidrittelmehrheit folgen oder entsprechen die Ehepaare in unserem Land der Weisung Jesu! Freuen wir uns dar\u00fcber und danken wir Gott daf\u00fcr!<\/p>\n<p>Welch ein Gl\u00fcck, dass so viele Menschen ihre Lebenserf\u00fcllung in der Ehe nicht nur suchen, sondern in der Ehe auch finden! Welch ein Segen f\u00fcr die verheirateten Frauen und M\u00e4nner selbst, f\u00fcr ihre Kinder und Enkel, f\u00fcr ihre weiteren Mitmenschen! Was von den Millionen gelingenden Ehen an Gutem in unsere Gesellschaft ausstrahlt, das ist ein Segen, der sich \u00fcberhaupt nicht ermessen und beziffern l\u00e4sst. Gelobt sei Gott, und ihr, Land und Stadt: lasst euch gratulieren angesichts der absoluten Mehrheit von Ehen, die gl\u00fccken!<\/p>\n<p>Gl\u00fcckwunsch vor allem aber euch selbst, ihr Ehefrauen und Ehem\u00e4nner, die ihr einen Partner gefunden habt, den ihr nicht nur lieben, sondern notfalls auch leiden k\u00f6nnt! Den ihr nicht nur genie\u00dfen, sondern notfalls auch riechen k\u00f6nnt! Angesichts des epidemischen Gejammers \u00fcber scheiternde und qualvolle Ehen sind feierliche Seligpreisungen am Platz: \u201eSelig sind die Ehefrauen und Ehem\u00e4nner, die gl\u00fccklich verheiratet sind!\u201c \u201eGl\u00fccklich zu preisen sind die Ehefrauen und Ehem\u00e4nner, die f\u00fcreinander das gr\u00f6\u00dfte Geschenk ihres Lebens sind!\u201c \u201eWohl der Ehefrau und wohl dem Ehemann, die in dem, was ihnen die Ehe auferlegt, eine Aufgabe erblicken, die in der Gabe der Ehe beschlossen liegt, nicht aber Grund und Anlass, den Partner zu verlassen!\u201c<\/p>\n<p>Selig! Gl\u00fccklich! Wohl denen \u2026! So werden in der Bibel und ihrer Tradition Menschen gepriesen, aber weniger f\u00fcr eine aus eigenem Verm\u00f6gen vollbrachte Leistung, vielmehr f\u00fcr ein ihnen widerfahrenes \u2013 oder noch widerfahrendes \u2013 Gl\u00fcck, mit dem sie allerdings auch gl\u00fccklich umgehen. Wenn wir Ehepaare selig preisen, dann deshalb, weil Gott ihnen in ihrer Ehe etwas Wunderbares geschenkt hat \u2013 den besonnenen Umgang damit inclusive.<\/p>\n<p>Wir wollen uns doch nicht, liebe Gemeinde, vom Boulevard die Sinne tr\u00fcben und die wunderbare Wirklichkeit gelingender Ehen vernebeln lassen! Von Dieter Bohlen und den anderen Beziehungssurfern von der Spa\u00dfmafia sollten wir uns in unserem Gotteslob f\u00fcr die Ehe beirren lassen? Wegen einer Handvoll Scheidungspromis uns einsch\u00fcchtern lassen? Uns verleiten lassen, das Lob der Ehe nur noch leise und in Moll, hinter vorgehaltener Hand oder verschlossener Kirchent\u00fcr zu singen? So dass es klingt, wie Magenbitter schmeckt? Nein: \u00d6ffentlich und laut geh\u00f6rt dies Lob gesungen, vorzugsweise in D-Dur!<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich!<em> Vielem zum Trotz <\/em>geh\u00f6rt das Lob der Ehe als Lob Gottes \u00f6ffentlich und laut und fr\u00f6hlich gesungen! Es ist ja nicht so, als lie\u00dfen wir uns vom millionenfachen Ehegl\u00fcck die Sinne f\u00fcr die tausendfachen Ehemiseren und Ehemalaisen tr\u00fcben. Wir sehen sie. Die in den Medien inszenierten Ehedramen \u2013 von der Hochzeitsgala zur Scheidungstrag\u00f6die \u2013 langweilen oder \u00e4rgern uns mehr, als dass sie uns bedr\u00fccken. Wirklich bedr\u00fcckend sind die anderen, die an unser pers\u00f6nliches Leben heran- und mitunter in es herein reichen und in das Leben der uns nahen Menschen, auch in das Leben unserer Kirchengemeinden. Wer selbst oder durch nahe Menschen mit betroffen ist von Ehe-Ungl\u00fcck, dem kann schon einmal das Lob der Ehe im Halse stecken bleiben, und der kann es auch zeitweilig nicht gut anh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Aber das Lob der Ehe und des Ehegl\u00fccks, das der Klage \u00fcber viel Eheelend zum Trotz gesungen wird, will ja gar nicht trutzig, nicht triumphalistisch daherkommen, es will nicht klirren wie Schlachtgesang. Das Lob der Ehe will die nicht verletzen, deren Ehe mehr traumatisch als traumhaft verl\u00e4uft oder verlief. Das Lob der Ehe will Entwicklungen in unserer Gesellschaft, die zu bejahen und zu begr\u00fc\u00dfen sind, nicht diffamieren, selbst wenn sie, wie die wirtschaftliche Unabh\u00e4ngigkeit von Ehefrauen, h\u00f6here Scheidungsziffern zur Folge haben. Auch will das Lob der Ehe nicht den Eindruck erwecken, als sei sie die eine Form und Norm, an der gemessen alle anderen Lebensformen und Lebenskonzepte defizit\u00e4r w\u00e4ren. Nein, das Lob der Ehe wollen wir singen \u2013 \u00f6ffentlich und laut, fr\u00f6hlich und dankbar singen! \u2013 als Lob der Wohltat, die sie f\u00fcr ungez\u00e4hlte Menschen tats\u00e4chlich ist.<\/p>\n<p>Die Wohltat der Ehe! Eine Wohltat Gottes des Sch\u00f6pfers f\u00fcr die Menschen! So stellt Jesus die Ehe ins Licht. So will er sie gesch\u00e4tzt und gesch\u00fctzt wissen. Gott hat die Menschen als Mann und Frau geschaffen; so steht es im ersten Sch\u00f6pfungsbericht ganz vorn in der Bibel. Der Mann und die Frau bilden gemeinsam eine neue Lebenseinheit, werden \u201eein Fleisch\u201c; das ist der Paradiesgeschichte entnommen. Jesus kombiniert diese biblischen Angaben und entnimmt ihnen, dass jedes Ehepaar von Gott als Sch\u00f6pfer selbst \u201ezusammengef\u00fcgt\u201c, w\u00f6rtlich: \u201eins Joch gespannt\u201c ist. So ist f\u00fcr Jesus die Ehe \u2013 jede konkrete Ehe \u2013 menschlicher Willk\u00fcr entzogen. Deshalb vertritt Jesus auch die Auffassung, Ehescheidung sei gleichbedeutend mit Ehebruch oder laufe darauf hinaus. Als \u00dcbertretung des siebenten (bzw. nach katholischer und lutherischer Z\u00e4hlung: sechsten) Gebots ist Ehescheidung demnach manifeste S\u00fcnde gegen\u00fcber Gott.<\/p>\n<p>Ja wirklich: diese extreme Position hat Jesus vertreten. Extrem erscheint sie aber nicht erst uns heute. Extrem war sie schon f\u00fcr Jesu Zeitgenossen. Wenn er da gefragt wurde, \u201eob ein Mann sich scheiden d\u00fcrfe von seiner Frau\u201c, so war das f\u00fcr die Frager gar keine echte Frage. F\u00fcr sie war die Sache klar: Nat\u00fcrlich war einem Mann die Scheidung erlaubt. Das war im Gesetz ausdr\u00fccklich vorgesehen bzw. vorausgesetzt. Ein Mann konnte seine Frau durch Ausstellen und Aush\u00e4ndigen einer Urkunde, eines \u201eScheidebriefes\u201c, entlassen; so wurde die Scheidung vollzogen. Das war \u00fcbrigens eine Schutzbestimmung zugunsten der versto\u00dfenen Ehefrau, die dadurch wieder heiraten konnte.<\/p>\n<p>Offensichtlich ist den Fragestellern Jesu extremer Standpunkt zur Ehescheidung bereits bekannt. Sie wollen ihn dazu verleiten, sich offen in Widerspruch zum Gesetz des Mose, zur Tora, zu setzen: \u201eSie versuchten ihn damit\u201c, sagt Markus. Aber Jesus argumentiert geschickt mit der Tora selbst. Er stellt den urspr\u00fcnglichen Willen des Sch\u00f6pfers gegen das von Mose \u201eum eures Herzens H\u00e4rte willen\u201c gegebene Gebot. Die mit dem Mosegebot, einen Scheidebrief auszustellen, gegebene Zulassung der Ehescheidung bedeutet nicht, wie die Fragesteller wohl meinen, dass sie Gottes Willen entspricht. Sie selbst ist und bleibt Abkehr von Gott, \u201eS\u00fcnde\u201c.<\/p>\n<p>Wenn aber S\u00fcnde, dann auch nach M\u00f6glichkeit und nach Kr\u00e4ften zu vermeiden! Was w\u00e4re da in unseren Tagen zu tun? Zu einer Ehescheidungsvermeidungsstrategie geh\u00f6rt an erster Stelle, dass die g\u00f6ttliche Wohltat der Ehe wahrgenommen, gepriesen und verk\u00fcndet wird. \u201eKultur der Bejahung\u201c ist in den letzten Jahren zu einem Hauptwort evangelischer Weltorientierung aufgestiegen; in einer von M\u00e4keln und Jammern bestimmten Atmosph\u00e4re sollen wir wieder sehen und wertsch\u00e4tzen und loben lernen, was uns Gutes gegeben ist \u2013 gerade auch die Wohltat der Ehe. Kinder sollen den Segen der Ehe ihrer Eltern so reichlich wie m\u00f6glich zu sp\u00fcren kriegen. Beziehungs- und Konfliktf\u00e4higkeit soll als Bildungsziel mit Vorrang etabliert werden. Jugendlichen und jungen Erwachsenen sollen von Seiten der Kirche attraktive Angebote zur Ehevorbereitung gemacht werden. Angesichts von unumg\u00e4nglichen Sparnotwendigkeiten sollen die Ehe- und Familienberatungsstellen arbeitsf\u00e4hig bleiben. Und Menschen in Ehekrisen brauchen einf\u00fchlsame, mutige und vertrauensw\u00fcrdige Gespr\u00e4chspartner.<\/p>\n<p>Es kann wirklich viel getan werden, Ehescheidungen vorzubeugen und damit S\u00fcnde zu vermeiden.<\/p>\n<p>Jedoch:<\/p>\n<p>\u201ePecca fortiter\u201c, \u201es\u00fcndige tapfer\u201c, lautet ein k\u00fchnes Wort Martin Luthers. Es kann seine Kraft und Wahrheit gerade auch angesichts scheiternder und gescheiterter Ehen erweisen. Es gibt ja Ehen, da kommen alle Rettungs- und Heilungsbem\u00fchungen an ein Ende. Da ist irgendwann nichts mehr zu retten und zu heilen. Wo sich der Segen der Ehe zum Fluch verkehrt hat und wo die Erl\u00f6sung von diesem Fluch eine Wohltat w\u00e4re, da w\u00e4re ein Festhalten an der Ehe um des Wortes Jesu willen \u2013 \u201ewas Gott zusammengef\u00fcgt hat, soll der Mensch nicht scheiden\u201c \u2013, da w\u00e4re Festhalten an der Ehe um des Willens Gottes willen ebenfalls S\u00fcnde. Da muss, da kann, da darf auch \u201etapfer ges\u00fcndigt\u201c, da muss, kann und darf auch im Angesicht Gottes eine Ehe geschieden werden \u2013 nicht ohne dass Schuld erkannt und benannt und bekannt wird, nicht ohne dass um Vergebung gebeten und gebetet wird, nicht ohne dass die Partner Verantwortung f\u00fcreinander und gegebenenfalls f\u00fcr Kinder und weitere betroffene Menschen behalten, vielleicht auch neu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>\u201eS\u00fcndige tapfer!\u201c Eine Ehescheidung kann ein Exodus, ein heilsamer Auszug, Flucht- und Rettungsweg aus einer prek\u00e4r gewordenen Situation sein. Dann soll sie dieses G\u00fctesiegel des christlichen Glaubens tragen: \u201eS\u00fcndige tapfer!\u201c Auch die Tapferkeit des S\u00fcndigens hat ihre eigene Seligkeit. Nach einer \u00dcberlieferung, die nur in einer einzigen alten Bibelhandschrift steht, hat Jesus einmal zu einem Mann, der am Sabbat arbeitete, also Verbotenes tat, gesagt: \u201eSelig bist du, wenn du wei\u00dft, was du tust; wenn du es aber nicht wei\u00dft, bist du verflucht und ein \u00dcbertreter des Gesetzes.\u201c Gott, der den Menschen die Ehe \u2013 wie den Sabbat \u2013 als Wohltat geschenkt hat, will die Ehescheidung nicht, erlaubt sie auch nicht so, als st\u00fcnde sie zur beliebigen Verf\u00fcgung des Menschen. Trotzdem: \u201eSelig bist du, wenn du wei\u00dft, was du tust\u201c, sagt Jesus. \u201eS\u00fcndige tapfer\u201c, sagt Luther \u2013 eine Ermutigung f\u00fcr Menschen, die sich fern aller Leicht- und Eilfertigkeit zu diesem Schritt entschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Gut, wenn wir als Kirche f\u00fcr Menschen in Ehekrisen und f\u00fcr Geschiedene mit dem selben Elan da sind, mit dem wir das Lob der Ehe singen, das Gelingen der Ehen m\u00f6glichst f\u00f6rdern und dem Scheitern von Ehen m\u00f6glichst vorbeugen. Anders als die katholische Kirche lehnt es die evangelische bekanntlich nicht grunds\u00e4tzlich ab, geschiedene Menschen erneut kirchlich zu trauen. Auch dies geschieht weder leicht- noch eilfertig, sondern aus theologischer Einsicht und in geistlicher Verantwortung. Neuerdings fragen gelegentlich Menschen, die sich ihre Trennung auch um Gottes willen schwer machen, nach einer gottesdienstlichen Feier, in der sie aus Anlass ihrer Scheidung Schuld bekennen, Verantwortung \u00fcbernehmen und den Zuspruch des Segens neu erbitten k\u00f6nnen. Das klingt sicher noch ungewohnt \u2013 aber sollte es uns nicht freuen, wenn Menschen danach fragen? Auch Gottesdienste, die aus Anlass von Ehescheidungen gefeiert werden, bilden eine berechtigte Stimme in dem polyphonen Gesang, den wir zum Lob der Ehe, zum Lob Gottes, des Sch\u00f6pfers, singen wollen \u2013 \u00f6ffentlich, laut und fr\u00f6hlich.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrer Dr. Martin Evang, D\u00fcsseldorf<br \/>\n<a href=\"mailto:martinevang@web.de\">martinevang@web.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>20. Sonntag nach Trinitatis | 2. 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