{"id":9600,"date":"2003-11-07T19:49:49","date_gmt":"2003-11-07T18:49:49","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9600"},"modified":"2025-05-09T10:46:14","modified_gmt":"2025-05-09T08:46:14","slug":"matthaeus-32","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-32\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 13,3\u201352"},"content":{"rendered":"<h3>Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres | 9. November 2003 | Matth\u00e4us 13,3\u201352 | <strong>Anna Polckova |<\/strong><\/h3>\n<p>Liebe Br\u00fcder, liebe Schwestern,<\/p>\n<p>Das Reich Gottes ist ein sehr dankbares Thema. Es scheint, dass sich die Menschen mit diesem Thema besch\u00e4ftigen.<br \/>\nEs ist aktuell. Johannes der T\u00e4ufer spricht: Tut Busse, denn das<br \/>\nHimmelreich ist nahe herbeigekommen. Mt: 3,2<\/p>\n<p>Im dreizehnten Kapitel des Evangeliums nach Matth\u00e4us redet<br \/>\nJesus vom Reich Gottes in den Gleichnissen. Das Himmelreich gleicht dem<br \/>\nS\u00e4mann, der den guten Samen auf seinen Acker s\u00e4te, oder dem<br \/>\nSenfkorn oder dem Sauerteig. Das Himmelreich gleicht dem Kaufmann, der<br \/>\ndie kostbarste Perle suchte oder dem Netz, das ins Meer geworfen ist.<\/p>\n<p>Jesus formuliert \u00fcber Reich Gottes keine Definitionen. Er redet<br \/>\nsehr einfach &#8211; damit ihn alle Leute verstehen. Er verwendet keine theologische<br \/>\nTerminologie. Das Himmelreich beschreibt er mit verschiedenen Bildern,<br \/>\nanalogischen Situationen, die allen Menschen vertraulich bekannt sind.<br \/>\nDie F\u00fclle der Gleichnisse bietet den Raum an, verschiedene Aspekte<br \/>\nzu veranschaulichen. Am Ende der Rede interessiert Jesus: &#8222;Habt ihr verstanden?&#8220; Ist<br \/>\neuch das klar?<\/p>\n<p>Es geht Ihm darum, dass die Leute wirklich verstehen. Zum Schluss der<br \/>\nGleichnissen in Mt.13 spricht er: &#8222;darum gleicht jeder Schriftgelehrte,<br \/>\nder ein J\u00fcnger des Himmelreiches geworden ist, einem Hausvater,<br \/>\nder aus dem Schatz Neues und Altes herholt.&#8220;<\/p>\n<p>Es ist sehr interessant, dass sich Jesus in unserem Predigttext sowohl<br \/>\nan die Pharis\u00e4er als auch an die J\u00fcnger wendet. Nat\u00fcrlich<br \/>\nwill Jesus auch bei uns Interesse erwecken. Verstehen wir es?<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten gerne sagen: &#8222;Jesus, auch wir haben viele Fragen. Es<br \/>\nw\u00fcrde uns Freude machen, wenn Du uns widmen k\u00f6nntest. Wir sind<br \/>\nneugierig. Auch wir warten auf die Gleichnisse und die Leute, die uns<br \/>\ndas Himmelreich zug\u00e4nglich machen k\u00f6nnen. Wir wollen verstehen.&#8220;<\/p>\n<p>Es ist wichtig, die Entscheidung zu treffen &#8211; sich selbst klar zu machen,<br \/>\nob wir Jesus verstehen wollen.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen Fragen stellen, aber manchmal ist uns die Antwort<br \/>\negal. Manchmal wird eine Frage zum Vorwurf. Und den kann man nicht beantworten.<\/p>\n<p>Die Pharis\u00e4er stellen die Grundfrage: WANN kommt das Himmelreich?<br \/>\nWANN wandelt sich Alles zum Guten? Das ist eine uralte Frage. Der Psalmist<br \/>\nim 13. Psalm betet:<\/p>\n<p>&#8222;Herr, wie lange willst du mich so ganz vergessen? Wie lange verbirgst<br \/>\ndu dein Antlitz vor mir? Wie lange soll ich sorgen in meiner Seele und<br \/>\nmich \u00e4ngstigen in meinem Herzen t\u00e4glich? Wie lange soll ich<br \/>\nmein Feind ueber mich erheben? WIE LANGE?&#8220;<\/p>\n<p>Und Jesus reagiert. Wieder individuell. Er spricht jeden so an, je nach<br \/>\ndem &#8211; was er braucht. Er spricht erst die Pharis\u00e4er<br \/>\nund dann die J\u00fcnger an.<\/p>\n<p>1. Die Fragen der Pharis\u00e4er sind nicht immer ganz klar. Und gar<br \/>\nnicht zuf\u00e4llig.<\/p>\n<p>Man muss den Hintergrund der Erwartungen von &#8222;Gerechten&#8220; in Jesu Zeit<br \/>\nkennen.<\/p>\n<p>Die Pharis\u00e4er sind Leute, die sich f\u00fcr Gott entschieden haben<br \/>\nund den Willen Gottes suchten. Sie sind ehrw\u00fcrdige Herren, die mit<br \/>\nGott viel zu tun haben, sich mit seinem Wort besch\u00e4ftigen. Sie kennen<br \/>\nProphetenworte und glauben, dass Gott, der Gott Israels sich offenbart.<br \/>\nWenn Jesus wahrhaftig Gottes Sohn w\u00e4re, sollte er noch mehr von<br \/>\nGott wissen und sagen!<\/p>\n<p>Wer von uns ist nicht wirklich neugierig, wann Gottes Reich kommt? Wem<br \/>\nvon uns liegt nicht daran, wann Gottes Wille geschieht und er die Sachen<br \/>\nin Ordnung bringt? Sehnen wir uns nicht nach der Erl\u00f6sung von Krankheiten<br \/>\nund Verurteilungen oder nach der Freiheit von den Gewissensbissen und<br \/>\nder Schuld und nach der Gerechtigkeit, die uns nicht zugestanden wurde?<\/p>\n<p>Wer von uns sehnt sich nicht nach Gottes Segen? Auch wir, die uns bei<br \/>\nGottes Wort und beim Beten treffen, um Gottes Geborgenheit zu sp\u00fcren,<br \/>\nm\u00f6chten<br \/>\nnoch mehr erfahren \u0096 und dann sagen und fragen wir mit den Pharis\u00e4er:<br \/>\n&#8211; <em>Herr, du sprichst, du heilst, du gibst Kraft, aber wann kommt das<br \/>\nHimmelreich?- <\/em><\/p>\n<p>Jesus ignoriert unsere Fragen nicht! Es kann sein, dass Er uns auf Antworten<br \/>\nwarten l\u00e4sst. Auch Momente der Stille sind sehr n\u00fctzlich. Sei<br \/>\ndienen zur Erkennung, was und warum wir es eigentlich wissen wollen.<br \/>\nEs ist manchmal schwierig, Gottes Stille zu ertragen. Aber wir k\u00f6nnen<br \/>\nuns darauf verlassen, dass Gott uns nicht zwecklos warten l\u00e4sst.<br \/>\nDie Antwort an Pharis\u00e4er lautet: \u0084Das Himmelreich ist mitten unter<br \/>\neuch.\u0093<\/p>\n<p>Die Pharis\u00e4er sollen erfahren: \u0084Liebe Br\u00fcder im Kirchenamt,<br \/>\nim aktiven Dienst! Nicht alles kann man forschen. Ihr analysiert und<br \/>\nsucht nach den Informationen. Das Himmelreich kann man mit eurer wissenschaftlichen<br \/>\nForschung nicht begr\u00fcnden. Versucht mal das Geschehen, die Umst\u00e4nde<br \/>\nund die Wunder in neuen Zusammenh\u00e4ngen zu sehen. Wozu stellt ihr<br \/>\ndie Fragen? Interessiert ihr euch \u00fcberhaupt f\u00fcr Gottes Antwort?<br \/>\nOder habt ihr das Gef\u00fchl, dass es euch im Glaubensfragen alles klar<br \/>\nist und sucht ihr nur nach der Best\u00e4tigung ihrer theologischen Analysen,<br \/>\nder Best\u00e4tigung von festgestellten moralischen Kategorien \u0096 des<br \/>\nGuten und des B\u00f6sen?!\u0093<\/p>\n<p>Das m\u00f6chten wir auch eigentlich erkennen \u0096 wir m\u00fcssen wissen,<br \/>\nwie und wann wir reagieren sollen! Die Kinder in der Schule fragen: ist<br \/>\ndies und das S\u00fcnde&#8230;oder nicht?<\/p>\n<p>Und wenn wir wie die Pharis\u00e4ern bleiben, reicht uns nicht, wenn<br \/>\nwir erkennen, WAS Gut und B\u00f6se ist, sondern stellen fest, WER<br \/>\ngut und wer b\u00f6se ist !? Wir wollen das klar haben.<\/p>\n<p>Aber Jesus vermeidet solche Kategorisierung. Er benennt die S\u00fcnde,<br \/>\naber er stellt die S\u00fcnder nicht vor das Gericht!<\/p>\n<p>ER wartet damit noch. Er gibt die M\u00f6glichkeit, er gibt den Raum.<br \/>\nWie viele Leute sich damit zufrieden geben w\u00fcrden, wenn Jesus JA<br \/>\noder NEIN sagte!<\/p>\n<p>Aber Jesus ist nicht gekommen die Menschen zu richten. Er ist gekommen<br \/>\ndie Leute zu retten. Der Mensch muss im Herzen umkehren. Die Rettung<br \/>\nkommt nicht, wenn sich die Umst\u00e4nde in der Welt ver\u00e4ndern,<br \/>\nsondern wenn dein Denken, Willen und Herz, lieber Mensch, umkehrt. Bei<br \/>\ndir, bei jedem pers\u00f6nlich.<\/p>\n<p>Dann kommt das Himmelreich in die Welt, wenn du Jesus erlaubst, die<br \/>\nAntworten auf allt\u00e4gliche Fragen zu geben. Das Himmelreich kommt<br \/>\nin deine Familie, deine Beziehungen, Lebensumst\u00e4nde, wenn du erlaubst,<br \/>\ndass Christus aus dir Gottes Kind schafft.<\/p>\n<p>Die Pharis\u00e4er glauben nicht, dass das Himmelreich schon angekommen<br \/>\nist. Sie werden noch warten. Sie erwarten mehr \u0096 Befreiung von der r\u00f6mischen<br \/>\nRegierung, erwarten, dass Jesus das Gesetz Mose zur absoluten Geltung<br \/>\nbringt. Worauf richtet sich Jesus mit seiner Liebe? Die Pharis\u00e4er<br \/>\nwerfen vor: Er relativiiert alles! Und wir wollen das klar haben.<\/p>\n<p>&#8222;Wann kommt das Himmelreich? WANN?&#8220;<\/p>\n<p>Jesus spricht: &#8222;Gleich, wenn ihr eure Herzen, Ohren, Augen auf haltet<br \/>\ndaf\u00fcr, was Gott unter euch schafft und wie.&#8220;<\/p>\n<ol>\n<li>Jesus richtet Antwort auch an seine J\u00fcngern. Auch sie werden<br \/>\ndaran Interesse haben.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die J\u00fcnger sind nicht die Menschen f\u00fcr theologische Debatten.<br \/>\nAber sie kennen Jesus. Nicht sie haben Christus gew\u00e4hlt, sondern<br \/>\nsie sind auserw\u00e4hlt \u0096 von IHM! Die J\u00fcnger sind Leute, die wissen,<br \/>\ndass Herr sich f\u00fcr sie entschieden hat. Sie sind mit Jesus auf dem<br \/>\nWeg.<\/p>\n<p>Sie sind nicht bloss auf die Informationen von Jesus angewiesen. Sie<br \/>\nsehen mit eigenen Augen. Sie sind Menschen, die Jesus bei ihren<br \/>\nFrustrationen ansprach, bei ihren prosaischen Aufgaben fand, aus verachteter<br \/>\nLebensweise herausgerufen hat. Die J\u00fcnger sind Leute, die sich zu<br \/>\nneuem Lebensstil einladen lie\u00dfen. Sie ahnen, dass das Leben mit<br \/>\nJesus eigenartig und faszinierend ist.<\/p>\n<p>Sie wollen etwas anderes vom Himmelreich h\u00f6ren als die Pharis\u00e4er.<br \/>\nSie brauchen etwas f\u00fcr konkrete Situationen, f\u00fcr das Leben.<br \/>\nAber sie sind \u00fcberzeugt, dass es nicht reicht, Jesus nur zuzuh\u00f6ren.<br \/>\nEs ist n\u00f6tig, Jesus zu erleben. Es ist wichtig, sich f\u00fcr die<br \/>\nJesus Nachfolge zu entscheiden. Es ist n\u00f6tig, Schritte nach vorne<br \/>\nzu wagen.<\/p>\n<p>Jesus begleitet seine Auserw\u00e4hlten gern. Aber er verw\u00f6hnt<br \/>\nsie nicht. Er f\u00fchrt sie in die Realit\u00e4t: &#8222;Es wird die Zeit<br \/>\nkommen, in der ihr begehren werdet, zu sehen einen der Tage des Menschensohnes<br \/>\nund werdet ihn nicht sehen. Es werden Zeiten kommen, wenn ich mit<br \/>\neuch nicht mehr sein werde und vieles werdet ihr nicht gleich sehen k\u00f6nnen.<br \/>\nJetzt ist Gottes Macht euch sehr nahe. Jetzt seid ihr \u00fcberzeugt,<br \/>\ndass Gott Liebe ist, die euch aufrichtet, die Gott Mut gibt, wof\u00fcr<br \/>\nihr nicht traut.&#8220;<\/p>\n<p>Aber es wird nicht immer so sein. Auch die J\u00fcnger m\u00fcssen warten.<br \/>\nUnd manche sagen euch: sieht, kommt her, geht hin &#8211; hier ist Christus.<br \/>\nAchtung, l\u00e4sst euch nicht bel\u00fcgen! Unter Schafskleidern k\u00f6nnen<br \/>\nsich rei\u00dfende W\u00f6lfe verstecken. Hinter den lieben Gesten verbergen<br \/>\nsich die Heuchler, die euch verf\u00fchren und manipulieren wollen.<\/p>\n<p>Vergesst nicht, was ihr gesehen, erlebt habt. Ich bin nah, in Reichweite.<br \/>\nNach Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe, wirklichen Werten und nach Himmelreich<br \/>\nk\u00f6nnt ihr mich fragen. L\u00e4sst ihr euch nicht von Menschen verf\u00fchren!<br \/>\nFolgt nicht den Menschen nach!&#8220;<\/p>\n<p>Wenn der Menschensohn kommt, wird es klar sein. Dann wird ER definitive<br \/>\nEntscheidungen treffen.<\/p>\n<p>Am Ende der Gleichnisse im Mt.13. stellt Jesus die Frage: &#8222;Habt ihr<br \/>\nverstanden?&#8220;<\/p>\n<p>Darum, ein jeglicher Schriftgelehrter, der ein J\u00fcnger des Himmelreichs<br \/>\ngeworden ist, gleicht einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und<br \/>\nAltes hervorholt.&#8220; Mt 13,52<\/p>\n<p>Nicht jeder Schriftgelehrte wird zum J\u00fcnger. Es gibt Leute, die<br \/>\nmeinen, dass Jesus ihnen nichts anzubieten hat, es gibt Leute, die sich<br \/>\nnicht belehren lassen. Der Mensch, dem alles klar ist, der genau wei\u00df,<br \/>\nwas gut und schlecht ist, der niemanden verletzt, und nach den 10 Geboten<br \/>\nlebt, wird schwer zum J\u00fcnger.<\/p>\n<p>Aber es ist die Zeit der Gnade. Und die Gnade gibt den Raum, dass man<br \/>\nsich trotz der Bem\u00fchungen beschenken und lieben l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Bis Jesus in Macht und Herrlichkeit wiederkommt, hast du Zeit im Dienst<br \/>\ndes J\u00fcngers zu stehen und in Menschen, die DIR Gott anvertraut hat,<br \/>\nSehnsucht nach dem Himmelreich zu erwecken. Vergesse nicht: Der J\u00fcnger<br \/>\nist Gottes Auserw\u00e4hlter. Er geht mit dem Herrn, stellt die Fragen,<br \/>\nh\u00f6rt die Antworten.<\/p>\n<p>Lehre uns, Herr, ohne Unterlass, Dein Reich zu suchen. Und wenn Du<br \/>\nes zeigst, g\u00f6nne auch den anderen zu zeigen, was wir<br \/>\nbei dir, in deinem Reich, in deiner Welt entdeckt haben. Lass es geschehen,<br \/>\ndass uns Deine Kraft und Gunst zur Wahrheit und zum neuen Leben t\u00e4glich<br \/>\nmotiviert. Wir brauchen Deine Gaben, um zu nehmen und zu geben. Wir wollen<br \/>\nin deinem Deinem Reich leben. Jetzt und f\u00fcr<br \/>\nalle Ewigkeit. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong> Anna Polckova<br \/>\n<a href=\"mailto:polckova@stonline.sk\">polckova@stonline.sk <\/a> <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres | 9. November 2003 | Matth\u00e4us 13,3\u201352 | Anna Polckova | Liebe Br\u00fcder, liebe Schwestern, Das Reich Gottes ist ein sehr dankbares Thema. Es scheint, dass sich die Menschen mit diesem Thema besch\u00e4ftigen. Es ist aktuell. Johannes der T\u00e4ufer spricht: Tut Busse, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen. 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