{"id":9602,"date":"2003-11-07T19:49:47","date_gmt":"2003-11-07T18:49:47","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9602"},"modified":"2025-05-09T10:59:56","modified_gmt":"2025-05-09T08:59:56","slug":"matthaeus-25-31-46-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-25-31-46-4\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 25, 31-46"},"content":{"rendered":"<h3>Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres (Volkstrauertag) | 16. November 2003 | Mt 25,31\u201346 | Tom Kleffmann |<\/h3>\n<p>(Vorbemerkung: Sie lesen eine Predigt, die in \u00e4hnlicher Gestalt<br \/>\nin einer Innenstadtkirche G\u00f6ttingens gehalten wird. Das Evangelium<br \/>\ndes Tages ist zugleich Predigttext: Mt.25,31-46. Da dieser Text sehr<br \/>\nlang ist, wird er in der Predigt nicht noch einmal zur G\u00e4nze gelesen.)<\/p>\n<p>Gnade sei mit euch und Friede, von Gott unserem Vater und dem Herrn<br \/>\nJesus Christus. Amen.<\/p>\n<p>&#8222;Gnade sei mit euch von Gott unserem Vater. Die Liebe Gottes sei mit<br \/>\neuch.&#8220; Sch\u00f6ne Worte, am Anfang jeder Predigt. Worte des Glaubens,<br \/>\ndie einen tragen k\u00f6nnen, wenn man sie versteht. Aber vielleicht<br \/>\nsind sie auch so gewohnt, da\u00df sie garnicht mehr geh\u00f6rt werden.<br \/>\nIst es denn selbstverst\u00e4ndlich, da\u00df Gott gn\u00e4dig ist,<br \/>\nda\u00df er lieb ist? Das Wort Gnade hat Sinn nur vor Gericht: Gnade<br \/>\noder rechtm\u00e4\u00dfiges Urteil nach dem Gesetz, das ist die Frage.<br \/>\nWenn aber Gott der ist, der das Urteil \u00fcber das Leben spricht \u2013 <em>mu\u00df <\/em> er<br \/>\ndann gn\u00e4dig sein? Oder mu\u00df er nicht vielmehr <em>gerecht <\/em> sein?<br \/>\nMu\u00df das Urteil \u00fcber mein Leben nicht vor allem <em>wahr <\/em> sein,<br \/>\nmir die Wahrheit meines Lebens vorhalten?<\/p>\n<p>Fr\u00fcher hatten die Menschen <em>Angst <\/em> vor Gott. Ich rede nicht<br \/>\nvon der Furcht vor Gott \u2013 in dem Sinn, da\u00df ich vor Gott stehe in<br \/>\nseinem Geheimnis, vor Gott in seiner Unerme\u00dflichkeit, vor Gott<br \/>\nin seiner Entzogenheit, &#8211; die zugleich so zudringlich ist, weil in <em>ihm <\/em> doch<br \/>\ndie Wahrheit der Welt, die Wahrheit des Lebens liegt. Davon rede ich<br \/>\nnicht. Ich rede von <em>Angst <\/em>: die Angst vor Gott dem Richter,<br \/>\nder dich vielleicht in ewiges Feuer bringt, in endlose Finsternis, in<br \/>\nnie endende Qual, der dich vielleicht in ewigen Tod versenkt, unwiderruflich<br \/>\nin Ewigkeit \u2013 wenn du dein Leben nicht \u00e4nderst.<\/p>\n<p>Nie ist Schrecklicheres in K\u00f6pfen von Menschen gewesen. Gottes<br \/>\nEwigkeit gespiegelt zu rasender Angst.<\/p>\n<p>Wir glauben so nicht mehr. Nicht zuletzt Luther hat das schreckliche,<br \/>\nverheerende Bild von Christus mit dem Schwert in der Hand \u00fcberwunden.<br \/>\nEr hat dieses Bild Ernst genommen und die Angst hat ihn vernichtet. Und<br \/>\nso ist er vor seinen Gott und das Evangelium getreten. Dann hat das Vertrauen<br \/>\ndie Angst \u00fcberwunden, wieder einmal \u2013 in ihm f\u00fcr uns, stellvertretend.<\/p>\n<p>Aber wir \u2013 haben wir \u00fcberhaupt eine Vorstellung davon, da\u00df Gott<br \/>\nam Ende richtet? Der Menschensohn auf seinem Thron, der am Ende jedem<br \/>\nVolk, jedem Menschen die Wahrheit seines Lebens zuteilt? Das Bild f\u00e4llt<br \/>\nschwer. Es scheint allzumenschlich gemalt, und auch sehr antik: der gerechte<br \/>\nK\u00f6nig auf seinen Thron. Das Bild f\u00e4llt schwer &#8211; obwohl es doch<br \/>\nwohl Augenblicke gibt, in denen wir den Gedanken der letzten Gerechtigkeit<br \/>\nn\u00f6tig haben, so n\u00f6tig wie Atemluft. Obwohl es Augenblicke gibt,<br \/>\nwo jeder, der nicht stumpf ist, stumm danach schreit:<\/p>\n<p>Zwei Kinder werden erw\u00fcrgt. Keiner hat sie in ihrer letzten Minute<br \/>\ngetr\u00f6stet.<\/p>\n<p>Tausende werden zusammengetrieben und geschlachtet wie Vieh. Keiner<br \/>\nkennt sie mehr, und niemand holt sie zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Tausende verhungern, weil der Diktator es will. Auf den alten Bildern<br \/>\nl\u00e4chelt er.<\/p>\n<p>Tausende werden vertrieben und erschlagen, auch Kinder \u2013 und keiner<br \/>\nmacht es wieder gut.<\/p>\n<p>Die N\u00e4chte sind voll von dem lautlosen Schrei nach der Gerechtigkeit,<br \/>\ndie kein Mensch geben kann.<\/p>\n<p>Und wer die Leidenschaft der <em>Gerechtigkeit <\/em> garnicht kennt,<br \/>\nund auch das Gesetz der Vergeltung, &#8211; &#8211; der kann von Barmherzigkeit nur<br \/>\nfaseln. Der wei\u00df garnicht, was Barmherzigkeit, Vergebung, Gnade<br \/>\nwirklich ist. &#8222;<em>Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner<br \/>\nHerrlichkeit, und alle Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Thron<br \/>\nseiner Herrlichkeit, und alle V\u00f6lker werden vor ihm versammelt werden.<br \/>\nUnd er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den<br \/>\nB\u00f6cken scheidet, und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und<br \/>\ndie B\u00f6cke zur Linken. Da wird dann der K\u00f6nig sagen zu denen<br \/>\nzu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das<br \/>\nReich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! &#8230; Dann wird er<br \/>\nauch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in<br \/>\ndas ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!&#8220;<\/em>\u00a0&#8211;<br \/>\n&#8211;<\/p>\n<p>Es gibt Augenblick, in denen wir selbst nach dieser letzten Gerechtigkeit<br \/>\nrufen. Es gibt Augenblicke, da wissen wir, da\u00df das um alles in<br \/>\nder Welt n\u00f6tig ist: da\u00df Leben und Tod neu verteilt werden.<br \/>\nDa\u00df Gewalt und Mord nicht endg\u00fcltig sind. Da\u00df alles<br \/>\nnochmal aufgerollt wird. Und wenn ich mir nicht denken kann, wie das<br \/>\nsein soll, &#8211; dann wird die Verzweiflung nur gr\u00f6\u00dfer. &#8211;<\/p>\n<p>Aber es geht ja garnicht nur um das gro\u00dfe Verbrechen. Das <em>gro\u00dfe <\/em> Verbrechen,<br \/>\ndas monstr\u00f6se \u2013 das sind immer die Anderen. Aber was ist mit dem<br \/>\neigenen Leben \u2013 was ist mit diesem Augenblick? Was macht ihn wahr? Was<br \/>\nmacht ihn tief? Das haben wir doch garnicht in der Hand. Und st\u00e4ndig<br \/>\nvers\u00fcndigen wir uns an der Wahrheit und Tiefe, die m\u00f6glich<br \/>\nw\u00e4re. Was ist das Ma\u00df meiner Liebe und meiner Sorge? Es mu\u00df doch<br \/>\neinmal an den Tag kommen, was dieses Leben sein k\u00f6nnte, und was<br \/>\nes ist, was es schlie\u00dflich war. Hast du den Obdachlosen gesehen?<br \/>\nWomit f\u00fcllst du deine Tage? Sind diese Tage in ein Buch geschrieben,<br \/>\ndas nicht vergeht?<\/p>\n<p>Ich habe gesagt: Fr\u00fcher hatten die Menschen Angst vor Gott, vor<br \/>\nder H\u00f6lle. Ich behaupte: Heute haben sie dieselbe Angst \u2013 wenn sie<br \/>\nsich \u00fcberhaupt sp\u00fcren, dann haben sie dieselbe Angst, auch<br \/>\nwenn sie sich nicht mit dem Namen Gottes verbindet. Aber ganz in der<br \/>\nTiefe ist es dieselbe Angst. Die Angst vor der H\u00f6lle, das ist jetzt<br \/>\ndie Angst vor der Leere. Die Angst, da\u00df alles nur ein fl\u00fcchtiges<br \/>\nTreiben ins Nichts sein k\u00f6nnte, da\u00df alle Heimat eine L\u00fcge<br \/>\nist, da\u00df es ein kurzes Lachen ist, das schon vergl\u00fcht wie<br \/>\nein Komet in schwarzer ewiger Nacht. Bald mu\u00df ich sterben \u2013 was<br \/>\nist mein Leben in Wahrheit? Was gibt ihm Grund? Gibt es garkeinen Grund?<br \/>\nIch atme, ich esse, ich trinke, ich sehe die Stadt, ich rede, ich h\u00f6re<br \/>\nmeine Kinder, ich scherze \u2013 aber wenn Gott nicht den Grund gibt, kreise<br \/>\nich am Ende nur um mich selbst, das ist gewi\u00df. Wenn aber Gott das<br \/>\nMa\u00df ist und der Grund, dann <em>ist <\/em> diese Erkenntnis, wenn<br \/>\ndie wahre Angst aus der Tiefe kommt, wenn sie in die bunten Alltagsbilder<br \/>\nhineinflie\u00dft und sie erstarren l\u00e4\u00dft \u2013 dann <em>ist <\/em> das<br \/>\ndas Gericht Gottes, jetzt schon.<\/p>\n<p>Wer die Angst kennt, der ist schon im Gericht. Der kennt die H\u00f6lle<br \/>\nschon. Das kalte Feuer. Mitten im Satz l\u00e4\u00dft sie dich verstummen.<br \/>\nMitten im Tun l\u00e4\u00dft sie dich erstarren. Wer sie nicht kennt,<br \/>\ndem steht sie noch bevor. Sie ist die Wahrheit des Lebens ohne Gott.<br \/>\nSie ist die Wahrheit des Lebens f\u00fcr sich, in der Burg des Eigenen.<br \/>\n&#8211;<\/p>\n<p>Und das Leben mit Gott? Wie kommt es in die Welt? Wer die Angst kennt,<br \/>\nkennt sich, aber er kennt Gott nicht. Das Leben <em>mit <\/em> Gott <em>ist <\/em> die<br \/>\nGnade, die geschenkte Gerechtigkeit, die Erl\u00f6sung \u2013 auch: jetzt<br \/>\nschon. Da\u00df er zu uns gekommen ist in der Angst. Wer? Der Ewige.<br \/>\nDer Grund. Das Geheimnis der Welt. Wenn ein Mensch das zu dir sagt, in<br \/>\ndiesem Augenblick, dann glaubst du es. Dann ist das Menschenwort Wort<br \/>\nGottes.<\/p>\n<p>&#8222;<em>Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort h\u00f6rt und<br \/>\nglaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt<br \/>\nnicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.&#8220;<\/em>\u00a0Das<br \/>\nsteht bei Johannes (5,24). Das stelle ich im Zweifel gegen Matth\u00e4us,<br \/>\ngegen das Bild von Gott-Christus mit dem Schwert, im Zweifel, wenn<br \/>\nAngst und Vertrauen ringen. Im Vertrauen, da\u00df wir in Gottes Liebe<br \/>\nleben, h\u00f6rt jede Angst auf. Sein Gericht ist nur unsere Wahrheit.<br \/>\nEr vergilt uns unsere selbstverschuldete Einsamkeit nicht, sondern \u00fcberwindet<br \/>\nsie. Was wir jetzt in Gottes Liebe leben, ist in Gottes Ewigkeit nicht<br \/>\nverloren.<\/p>\n<p>Aber auch wahr ist, da\u00df die Wahrheit erst kommt. Wir ahnen das<br \/>\nLeben erst nur, auch wenn wir Gott glauben. Wir haben erst einen Funken.<br \/>\nEs mu\u00df auch noch kommen, da\u00df Gott uns unser Leben offenlegt.<br \/>\nDa\u00df er es vollendet in dem, was <em>wir <\/em> nie vollenden k\u00f6nnen.<br \/>\nWahrheit und L\u00fcge, Gleichg\u00fcltigkeit und Liebe, Schwermut und<br \/>\nMut sind noch gemischt. Heute besuche ich den Kranken \u2013 morgen schaue<br \/>\nich vorbei. Die Wahrheit mu\u00df auch noch kommen. Das Leben ist noch<br \/>\nunklar, diffus, grau.<\/p>\n<p>Das <em>Ma\u00df <\/em> der Wahrheit und der F\u00fclle<br \/>\naber haben wir. Gott sieht sich im sterbenden, ver\u00e4ngstigten Menschen.<br \/>\nEr ist zu ihm gekommen. Sein Geist ist die Liebe, die das Eigene hingibt<br \/>\nf\u00fcr den, der allein verloren ist. Also wi\u00dft ihr, wie das Leben<br \/>\nsein wird, das Gottes Liebe nachkommt. Du bist doch selbst geringster<br \/>\nBruder, geringste Schwester gewesen, ein Fremder im All, ein ver\u00e4ngstigtes<br \/>\nKind.<\/p>\n<p>&#8222;<em>Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Br\u00fcdern,<br \/>\ndas habt ihr mir getan&#8220;<\/em> \u2013 &#8222;<em>ich bin hungrig gewesen, und<br \/>\nihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt<br \/>\nmir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich<br \/>\naufgenommen. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich gekleidet. Ich<br \/>\nbin krank gewesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gef\u00e4ngnis<br \/>\ngewesen, und ihr seid zu mir gekommen.&#8220;<\/em>\u00a0Nicht aus Angst vor Gott,<br \/>\ngerade das nicht \u2013 sondern weil dies der freie Weg zur F\u00fclle ist.<br \/>\nWeil diese Liebe g\u00f6ttlich ist.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>PD Dr. Tom Kleffmann<br \/>\n<a href=\"mailto:tkleffm@gwdg.de\">tkleffm@gwdg.de <\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres (Volkstrauertag) | 16. November 2003 | Mt 25,31\u201346 | Tom Kleffmann | (Vorbemerkung: Sie lesen eine Predigt, die in \u00e4hnlicher Gestalt in einer Innenstadtkirche G\u00f6ttingens gehalten wird. Das Evangelium des Tages ist zugleich Predigttext: Mt.25,31-46. 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