{"id":9604,"date":"2003-11-07T19:49:52","date_gmt":"2003-11-07T18:49:52","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9604"},"modified":"2025-05-09T11:01:28","modified_gmt":"2025-05-09T09:01:28","slug":"matthaeus-25-31-46-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-25-31-46-3\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 25, 31-46"},"content":{"rendered":"<h3><strong><b><span style=\"color: #000099;\">Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres (Volkstrauertag) | 16. November 2003 |<\/span><\/b><b><span style=\"color: #000099;\"> Matth\u00e4us 25,31-46 | Erik H\u00f8egh-Andersen |<\/span><\/b><\/strong><\/h3>\n<p>Wenn man die M\u00f6glichkeit h\u00e4tte, vom christlichen Glauben etwas wegzunehmen und etwas hinzuzuf\u00fcgen, dann w\u00fcrden viele wohl sofort die Vorstellung vom j\u00fcngsten Gericht, von einem himmlischen Gericht am Ende der Zeiten entfernen. Diese Vorstellung, die uns heute vor Augen gestellt wird, in einem gewaltigen Bild, wo wir den Menschensohn vor uns sehen auf dem himmlischen Thron. Um sich hat er die Engel. Und vor ihm versammeln sich die V\u00f6lker, um sein Urteil zu empfangen. Er wird sie trennen, wie ein Hirte die Schafe von den B\u00f6cken trennt. Und einige wird er ins ewige Leben geleiten, andere gehen der ewigen Strafe entgegen.<\/p>\n<p>Was k\u00f6nnen wir eigentlich mit einer solchen Vorstellung anfangen? Auch ich frage mich das zuweilen selbst. Wir sehen diese Vorstellung ja oft in den Kirchen unseres Landes an den Fresken. In der Mitte der thronende Christus, der Richter. Vor ihm die wartenden Volksscharen. Auf der rechten Seite all die, die der himmlischen Gl\u00fcckseligkeit entgegengehen. Links Menschen, die alle Qualen der H\u00f6lle erleiden.<\/p>\n<p>Oft wird das, was in der H\u00f6lle geschieht, mit einer unvergleichlichen Phantasie und Lebendigkeit geschildert. Man sieht die b\u00f6sen Teufel, wie sie die Verlorenen qu\u00e4len, und man sieht schlie\u00dflich, wie sie im ewigen Feuer verbrennen. Man kann sich fast nichts anderes vorstellen als da\u00df der Maler ganz konkrete Personen im Auge hatte, die er nun sicher im H\u00f6llenfeuer angebracht hat.<\/p>\n<p>Was k\u00f6nnen wir mit einem solchen Bild anfangen? Es hat ja im Laufe der Zeit vermutlich viel Furcht und Zittern und Angst vor den kommenden Strafe hervorgebracht. Es hat in bestimmten Perioden gewi\u00df dazu beigetragen, Gr\u00e4ben zu schaffen zwischen Menschen, wenn man zwischen Erl\u00f6sten und Verdammten unterschied. W\u00e4re es nicht besser, wir w\u00fcrden sagen, da\u00df wir mit diesem Denken nichts anfangen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Ich denke, man sollte nicht vergessen, da\u00df dieses Bild ein Gleichnis ist. Man solle es ernst nehmen, aber nicht w\u00f6rtlich. Es ist ein Bild, das uns zeigt, da\u00df es so etwas gibt wie die Stunde der Wahrheit. Man kann nicht sagen wo und wie. Aber die Wahrheit in unserem Leben wird uns letztlich offenbart, und wir werden uns selbst sehen, wie wir sind.<\/p>\n<p>Ich gebe zu, da\u00df die Vorstellung von einer ewigen Strafe sehr problematisch ist, ich werde darauf zur\u00fcckkommen. Aber da\u00df es eine Stunde der Wahrheit gibt, ein Gericht, darauf &#8211; glaube ich &#8211; k\u00f6nnen wir nicht verzichten, ja das ist ganz entscheidend f\u00fcr unser Leben.<\/p>\n<p>Man kann n\u00e4mlich fragen: Wie w\u00fcrde unser Leben sein, wenn es keine letzte Wahrheit g\u00e4be, an der wir gemessen werden? Wenn es keine himmlische Klarheit g\u00e4be, wo wir von Angesicht zu Angesicht sehen, was wir hier im Leben nur dunkel ahnen und verstehen.<\/p>\n<p>Dann w\u00e4re unser Leben nur eine Anh\u00e4ufung von Illusionen, ohne da\u00df wir je zu einer endg\u00fcltigen Wahrheit k\u00e4men. Dann w\u00e4ren wir dem ausgeliefert, was richtig und wahr f\u00fcr die jeweilige Zeit ist. Und die Zeiten wechseln bekanntlich. Was Menschen als wahr und g\u00fcltig vor 300 Jahren erfahren haben, ist nicht mehr unbedingt das, was f\u00fcr uns heute wichtig ist. Wenn es keine letzte Wahrheit gibt, wo alles zur Klarheit kommt, dann ist das Dasein in Wirklichkeit eine einzige lange Wanderung in einem Labyrinth, aus dem wir nie entkommen. Denn dann g\u00e4be es ja keine Wahrheit, keinen Ma\u00dfstab au\u00dferhalb der Welt, au\u00dferhalb von uns selbst, sondern es g\u00e4be nur die Ansichten und Urteile, die wir selbst schaffen und verbreiten und gegen\u00fcber den anderen geltend machen.<\/p>\n<p>Was aber mit dem Menschen, der sein ganzes Leben die Mi\u00dfbilligung seiner Umgebung ertragen mu\u00df, Verurteilung, Kleinlichkeit &#8211; oder gar Abscheu und Verfolgung? Ohne eine letzte Wahrheit, einen himmlischen Ma\u00dfstab w\u00e4re die Verurteilung ja alles, was \u00fcber das Leben dieses Menschen zu sagen ist. Wie in dem M\u00e4rchen von Hans Christian Andersen: &#8222;Sie taugte nichts&#8220;. Dieses M\u00e4rchen erz\u00e4hlt von einer W\u00e4scherin, die zwar hin und wieder ein Schluck Branntwein zu sich nimmt, um das Dasein auszuhalten und vom Morgen bis zum Abend zu waschen am kalten Bach, um sich selbst und ihren Jungen zu versorgen. Aber die stehende Rede der Umwelt, mit dem B\u00fcrgermeister an der Spitze, ist die, da\u00df die W\u00e4scherin &#8222;nichts taugt&#8220;. Ihr Junge ist h\u00fcbsch und begabt, aber sie taugt nichts. Und das h\u00f6rt auch ihr Junge, als sie eines Tages tot umf\u00e4llt &#8211; aus Ersch\u00f6pfung. &#8222;Sie taugt nichts&#8220;, sagt man.<\/p>\n<p>Aber Hans Christian Andersen l\u00e4\u00dft trotzdem ein anderes Urteil \u00fcber sie f\u00e4llen, als der Junge am Grabe steht mit einer alten Frau, die sie gekannt hatte: &#8222;Doch, sie taugte etwas&#8220;, sagt die Frau zu dem Jungen, indem sie zum Himmel blickt: &#8222;Ich sage dir, sie taugte etwas, und der liebe Gott im Himmel spricht da mit. La\u00dft die Welt nur sagen: Sie taugt nichts&#8220;.<\/p>\n<p>Da\u00df uns ein anderes Wort gesagt wird als das Wort dieser Welt, da\u00df es eine Wahrheit gibt, die wir einmal erfahren werden, das bedeutet, da\u00df es letztlich nicht wir selbst sind, die Recht behalten. Die Verurteilung, der Klatsch, sind nicht das einzige, was ein Mensch erfahren soll. Und umgekehrt wird in der Stunde der Wahrheit deutlich, was wir in unserer Verurteilung, Ablehnung oder Gleichg\u00fcltigkeit anderen angetan haben. Ohne ein Gericht, ohne da\u00df wir von Angesicht zu Angesicht vor unserem Herren stehen, w\u00e4ren wir hilflos uns selbst \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich wird das Gericht auch uns selber treffen, nat\u00fcrlich wird es auch weh tun, sein Leben so zu sehen, wie es in Wirklichkeit ist und gewesen ist, aber es mu\u00df dennoch unsere Hoffnung sein &#8211; die Hoffnung des Unterdr\u00fcckers wie des Opfers &#8211; da\u00df uns eine Klarheit erwartet, eine Reinigung, die uns erneuert, eine andere Gerechtigkeit als die unsrige.<\/p>\n<p>La\u00dft uns deshalb festhalten an dem Gedanken vom Gericht, da\u00df die Wahrheit ans Licht kommen wird. Wie und wann wissen wir nat\u00fcrlich nicht. Aber es wird wohl so sein, da\u00df das, was wir erfahren, uns zugleich \u00fcberraschen wird und neu sein wird &#8211; zugleich aber auch einleuchtend und klar. So ist es jedenfalls im Gleichnis Jesu.<\/p>\n<p>Ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist.<br \/>\nIch bin durstig gewesen, und ihr habt mich getr\u00e4nkt.<br \/>\nIch bin Fremdling gewesen, und ihr habt mich beherbergt.<br \/>\nIch bin nackt gewesen, und ihr habt mich bekleidet.<br \/>\nIch bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht.<br \/>\nIch bin gefangen gewesen, und seid zu mir gekommen.<\/p>\n<p>Das erfordert keine besondere Fr\u00f6mmigkeit oder Ausbildung oder Einsicht. Man kann nicht sagen: Davon verstehe ich nichts, das hat mit niemand erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Trotzdem werden sie \u00fcberrascht, weil sie es sich so nicht vorgestellt hatten. Da\u00df Gott ihnen so nahe war, da\u00df die Wahrheit so einleuchtend und so klar war.<\/p>\n<p>Was uns das Gleichnis sagt, ist ja dies: Entscheidend im Leben ist nicht eine bestimmte religi\u00f6se Gesinnung oder ein besonderes Wissen, sondern nur dies, da\u00df wir konkret den anderen Menschen annehmen und bei dem Menschen sind, der uns braucht und der unsere Hilfe braucht.<\/p>\n<p>So einfach ist das. Wir verraten das, wozu wir geschaffen sind, wenn wir an dem Menschen vorbeigehen, der uns und unsere Hilfe braucht, oder wenn wir und in Wirklichkeit nie f\u00fcr andere \u00f6ffnen und sie nicht in unser Leben hineinlassen. Aber umgekehrt: Das hei\u00dft in Wirklichkeit das Leben und die Gnade Gottes empfangen, wenn wir f\u00fcr einander da sind, wenn wir bein dem Einsamen sitzen, wenn wir den Fremden aufnehmen, wenn wir dem anderen etwas von uns selbst geben.<\/p>\n<p>So werden wir vor eine Wahl gestellt: Wir k\u00f6nnen einander annehmen, dann haben wir es mit Gott selbst zu tun, und wir k\u00f6nnen aneinander vorbeigehen in Gleichg\u00fcltigkeit, und dann verleugnen wir letztlich nicht nur einen Menschen, sondern die Liebe Gottes, die Gnade Gottes. Und das ist eigentlich schon in sich Verdammnis. Das ist, sich selbst aus der Gemeinschaft mit Gott auszuschlie\u00dfen. An einem Fremden, einem Hilflosen vorbeigehen, das hei\u00dft, das Entscheidende zu verlieren. Denn dann werden wir fremd nicht nur einander gegen\u00fcber, sondern auch dem gegen\u00fcber, zu dem wir geschaffen sind. Wir bewegen uns weg von dem, was die Wahrheit oder der Sinn unseres Lebens ist. Wir verharren in der Finsternis, die aus uns selber kommt.<\/p>\n<p>In dieser Weise k\u00f6nnen wir nat\u00fcrlich von Verdammnis reden. In dieser Weise gibt es M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Liebe, gibt es Augenblicke der Gnade, die wir nicht annehmen wollen. Und die verschwinden wie in Flammen. Wir verlieren sie f\u00fcr immer.<\/p>\n<p>Womit ich nichts anfangen kann, da\u00df ist dies, da\u00df die Verdammnis als ein Zustand gesehen wird, dem sie f\u00fcr alle Ewigkeit ausgeliefert sind. Denn das widerspricht dem allesentscheidenden Gedanken im Christentum, da\u00df Gott niemals den Menschen aufgeben wird, den er einmal geschaffen hat und der immer ihm geh\u00f6rt. Gott ist Liebe, und er will uns in seiner Liebe stets zur\u00fcckholen von der Leere oder der unmenschlichen Finsternis, in die wir geraten sind. Das bekennen wir \u00fcbrigens auch in den Worten des Glaubensbekenntnisses, wenn wir sagen, da\u00df Christus &#8222;in das Reich des Todes hinabgestiegen&#8220; ist oder &#8222;in die H\u00f6lle&#8220;, und &#8222;am dritten Tage auferstanden von den Toten&#8220;. In diesen Worten wird gesagt, da\u00df kein Mensch ewig der Finsternis \u00fcberlassen bleibt. Wenn wir die Liebe Christi annehmen, sind wir stets auf dem Wege aus der Finsternis zur\u00fcck in das Licht bei Gott. Wir k\u00f6nnen uns selbst verlieren, wir k\u00f6nnen unser Leben in vieler Weise verspielen, aber die M\u00f6glichkeit des Heils besteht darin, da\u00df die g\u00f6ttliche Liebe immer etwas von uns will, die verlieren wir nicht.<\/p>\n<p>Aber nat\u00fcrlich: Es kann sein, da\u00df wir mit der Liebe nicht zu tun haben wollen, da\u00df wir mit dem nicht zu tun haben wollen, was uns in anderen Menschen begegnet, und dann sind wir furchtbar uns selbst \u00fcberlassen. Selma Lagerl\u00f6f hat einmal eine Legende dar\u00fcber erz\u00e4hlt, die ich hier wiedergeben m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Da wird von einem Engel berichtet, der einmal den Befehl erhielt, einen der Verdammten in den Himmel zu holen. Der fuhr hinab in die Finsternis der Reiches der Toten und umarmte eine Frau und hob sie empor. Aber da geschah es, da\u00df einige der anderen Verdammten die ergriffen, die erl\u00f6st werden sollte, um auch ins Paradies getragen zu werden. Aber trotz der vielen, die sich anh\u00e4ngen, erhob sich der Engel und stieg auf so leicht wie nichts, so als sp\u00fcrte er nicht die Last. Als aber die Verdammte merkte, wie viele an ihr hingen und mit hinausgezogen wurden, versuchte sie, sie abzusch\u00fctteln. Sie wollte allein in den Himmel Gottes. Sie ergriff die H\u00e4nde der anderen, um sie zu l\u00f6sen, und eine nach der anderen fiel zur\u00fcck in den Abgrund. Da geschah f\u00fcr den Engel das Merkw\u00fcrdige, da\u00df die Last immer schwerer wurde, je weniger sie zu tragen hatte. Und als es schlie\u00dflich der Frau gelang, die letzte abzusch\u00fctteln, war es als sei die Last der Frau allein so schwer, da\u00df sie der Engel nicht mehr tragen konnte, und er mu\u00dfte sie fallen lassen.<\/p>\n<p>Sich mit Gott einlassen, sich in seinem Reich erl\u00f6sen zu lassen, das h\u00e4ngt also unl\u00f6slich damit zusammen, da\u00df man sich auf den anderen einl\u00e4\u00dft. Die Liebe Gottes empfangen hei\u00dft auch das anzunehmen, was uns in den anderen Menschen begegnet. Das wollte die Frau in der Legende nicht, und deshalb wird sie auch die Einsamkeit der H\u00f6lle in sich tragen m\u00fcssen, auch wenn sie mitten im himmlischen Paradies steht.<\/p>\n<p>Die eigentliche Verdammnis f\u00fcr sie war nicht, da\u00df sie wieder in den Abgrund st\u00fcrzte, sondern da\u00df sie sich nur f\u00fcr ihre eigene Person interessierte.<\/p>\n<p>Wie gesagt: \u00dcber die Stunde der Wahrheit, das j\u00fcngste Gericht k\u00f6nnen wir nur in Bildern, Legenden und Gleichnissen reden. Was uns aber allein bleibt, ist die Klarheit des Evangeliums: Wo wir vor der Klarheit des Evangeliums stehen, wo wir vor der Wahrheit stehen, dem Richter, da ist auch eine Liebe, die stets etwas von uns will und die uns nie ganz aufgibt. Aber das ist eine Liebe, die wir selbst annehmen m\u00fcssen. Und in der Liebe Gottes ist nicht nur Platz f\u00fcr mich selbst, sondern auch f\u00fcr die anderen. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrer Erik H\u00f8egh-Andersen<br \/>\nPrins Valdemarsvej 40<br \/>\nDK-2820 Gentofte<br \/>\nTel. ++ 45 &#8211; 39 65 43 87<br \/>\n<a href=\"mailto:erha@km.dk\">e.mail: erha@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres (Volkstrauertag) | 16. November 2003 | Matth\u00e4us 25,31-46 | Erik H\u00f8egh-Andersen | Wenn man die M\u00f6glichkeit h\u00e4tte, vom christlichen Glauben etwas wegzunehmen und etwas hinzuzuf\u00fcgen, dann w\u00fcrden viele wohl sofort die Vorstellung vom j\u00fcngsten Gericht, von einem himmlischen Gericht am Ende der Zeiten entfernen. 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