{"id":9607,"date":"2003-11-07T19:49:53","date_gmt":"2003-11-07T18:49:53","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9607"},"modified":"2025-05-09T13:45:26","modified_gmt":"2025-05-09T11:45:26","slug":"matthaeus-25-31-46-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-25-31-46-2\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 25, 31-46"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><strong><b><span style=\"color: #000099;\">Von Barmherzigkeitsverschwendern | Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres (Volkstrauertag) | 16. November 2003 |<\/span><\/b><b><span style=\"color: #000099;\"> Matth\u00e4us 25, 31-46 | Peter Wick |<\/span><\/b><\/strong><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>dieser Bibeltext handelt vom Weltgericht oder von den sechs Werken der Barmherzigkeit. Doch was hat Barmherzigkeit und Weltgericht miteinander zu tun?<\/p>\n<p><em>Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit, und alle Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit, und alle V\u00f6lker werden vor ihm versammelt werden. <\/em><\/p>\n<p>Dieser Text steht nach dem Gleichnis von den f\u00fcnf klugen und den f\u00fcnf t\u00f6richten Jungfrauen und nach dem Gleichnis vom anvertrauten Geld in den grossen Endzeitreden Jesu im Matth\u00e4usevangelium. Jesus spricht hier nur zu den J\u00fcngern und nicht zum Volk, also zu denen, die ihn kennen und sich ihm anvertraut haben. Es geht nicht um die Frage, wie wird man ein Nachfolger Jesu oder wie wird man ein B\u00fcrger des Himmelreichs. Alle sagen hier zu Jesus &#8222;Herr&#8220;. Alle anerkennen ihn. Es geht hier nicht um die Frage, wer kommt in das Himmelreich hinein, wer darf sich dazu z\u00e4hlen, sondern es geht um folgende Frage: Wer bleibt im K\u00f6nigreich Gottes in der Ewigkeit? Wer wird es erben, besitzen und Anteil bekommen an der Herrschaft Gottes?<\/p>\n<p>Am Schluss des Evangeliums werden die J\u00fcnger mit dem Missionsbefehl dazu aufgefordert: Alle V\u00f6lker zu J\u00fcnger zu machen durch Taufe und Unterricht. Nach der Aussagelogik dieses Evangeliums geh\u00f6ren also zum Zeitpunkt des Weltgerichts alle V\u00f6lker schon zum Reich Gottes. Nach biblischer Auffassung ist die Zeit keine unendliche Achse. Sie geh\u00f6rt zum Geschaffenen, hat einen Anfang und ein Ende. Immer wieder ist im Neuen Testament von diesem Ende die Rede. Nach dem Ende der Zeit gibt es keine Zeit mehr, sondern nur die Ewigkeit. Die Schwelle zwischen Zeit und Ewigkeit ist das Weltgericht. Der Apostel Paulus sagt in unserem Wochenspruch: Wir m\u00fcssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi (2 Kor 5,10).<\/p>\n<p>Um 1200 n. Chr. wurde das Basler M\u00fcnster mit dem vielleicht ersten romanischen Figurenportal n\u00f6rdlich der Alpen ausgestattet. Auf diesem Portal, der sogenannten Galluspforte wurden die klugen und die t\u00f6richten Jungfrauen, unsere sechs Werke der Barmherzigkeit und Jesus Christus als Weltenrichter dargestellt. Die Kirchenbauten galten als Abbild des Himmelreiches. Wer in das Himmelreich hinein wollte, musste durch Matth\u00e4us 25 hindurch. Sichtbar f\u00fcr jeden waren so unsere sechs Werke der Barmherzigkeit Einlassbedingungen in das Himmelreich. Liebe Gemeinde, wir sind evangelische Christen und Christinnen, weil die Werke der Barmherzigkeit f\u00fcr uns nicht die Einlassbedingungen in das Himmelreich sind. Martin Luther k\u00e4mpfte daf\u00fcr und predigte, dass andere Bibelstellen als Einlassbedingungen anerkannt werden: N\u00e4mlich solche aus dem R\u00f6merbrief und dem Galaterbrief, wie z. B. R\u00f6m 3,21-22: &#8222;Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten. Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben.&#8220; Die grosse und schwere Einlassbedingung in das Himmelreich wurde durch Gott selber erf\u00fcllt, indem er seinen Sohn f\u00fcr uns sandte und Jesus Christus f\u00fcr unsere S\u00fcnden gestorben ist. Daf\u00fcr k\u00f6nnen, ja d\u00fcrfen wir nichts tun, allein darauf vertrauen d\u00fcrfen wird. Wenn wir das glauben, sind wir rechte evangelische Christen, ob wir nun reformiert oder lutherisch sind oder einer ganz anderen Konfession angeh\u00f6ren. Nicht die Christen, die Gutes tun und Barmherzigkeit \u00fcben, werden zu Gott und in sein Reich kommen, sondern diejenigen, die glauben, sind schon in seiner Gegenwart und leben schon in dem, was vom Himmelreich auf dieser Erde pr\u00e4sent ist. Diese sechs Werke der Barmherzigkeit sind nicht unser Schl\u00fcssel zum Himmelreich und stehen auch nicht auf unserer &#8222;membercard&#8220;, der Taufe. Doch wie bleiben wir \u00fcber die verg\u00e4ngliche Zeit hinaus &#8222;Mitglieder&#8220; des ewigen Himmelreichs? Darauf gibt der Text eine ebenso einfache wie herausfordernde Antwort: Lasst euch durch notleidende Mitmenschen zur Barmherzigkeit erweichen und tut sie. Heute, in dieser verg\u00e4nglichen Zeit habt ihr Zeit daf\u00fcr, nicht in der Ewigkeit. Diese Antwort gilt uns, die wir hier versammelt sind, gilt der ganzen Kirche und gilt allen getauften V\u00f6lkern, gerade auch denen in Europa.<\/p>\n<p><em>Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den B\u00f6cken scheidet, und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die B\u00f6cke zur Linken. <\/em><\/p>\n<p>Der Richter wird die Schafe von den B\u00f6cken scheiden. Er wird die Herden trennen. Wie Gott nach dem ersten Sch\u00f6pfungsbericht Licht und Finsternis, Himmel und Erde und Wasser und Land am Anfang der Zeit von einander geschieden hat, so wird Christus am Ende der Zeit als Richter das bunte Durcheinander der Herden scheiden.<\/p>\n<p><em>Da wird dann der K\u00f6nig sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! <\/em><\/p>\n<p>Von Anbeginn der Welt hat der Sch\u00f6pfer, der Vater seinen Menschen das Land des Friedens, der Freude und der Liebe bereitet, dass sie am Ende der Zeit nicht nur bewohnen, sondern erben und besitzen sollen. Liebe Gemeinde, Gott hat uns bestimmt zum Heil, zur F\u00fclle und zur Freude. Nicht in dieser verg\u00e4nglichen Zeit, nicht in ihrem und in meinem jetzigen Leben werden alle Sorgen von uns abfallen, wird es keinen Schmerz, kein Leid, keine Tr\u00e4nen, kein Hass und kein Tod mehr geben, aber nach dieser Zeit werden wir in jenem Frieden sein. Dieses Reich des Gl\u00fccks ist von Anbeginn der Zeit her vorbereitet. F\u00fcr Gott leben wir hier auf dieser Erde nur in einer Zwischenzeit. Wir sind bestimmt zum Heil.<\/p>\n<p>Im Gegensatz dazu hat Gott keine Strafe f\u00fcr uns Menschen von Anbeginn der Welt an vorbereitet, und nach unserem Text nur den Zerst\u00f6rer und seine Engel, aber keinen Menschen zur Strafe vorherbestimmt.<\/p>\n<p><em>Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! <\/em><\/p>\n<p>Diejenigen auf der rechten Seite werden zur absoluten N\u00e4he mit Christus eingeladen. Diejenigen auf der linken Seite werden weggeschickt, weg aus der g\u00f6ttlichen Gegenwart in die Strafe. Liebe Gemeinde, es geht hier nicht um das &#8222;getting in&#8220;, um das &#8222;wie komme ich in die Gegenwart Gottes&#8220;, sondern um das &#8222;staying in&#8220;, um das &#8222;wie bleibe ich in der Gegenwart Gottes und habe bleibenden Anteil an ihrer F\u00fclle&#8220;? Die Antwort ist schlicht:<\/p>\n<p><em>Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen. <\/em><\/p>\n<p><em>Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gef\u00e4ngnis gewesen, und ihr seid zu mir gekommen. <\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, der Unbarmherzige hat bei Gott nichts verloren. Die &#8222;Schafe&#8220; sind die &#8222;Gerechten&#8220;. Die Gerechten sind diejenigen, die das Rechte tun und jedem geben, was ihm gerechterweise zusteht. Sie halten die Gebote Gottes und setzen sich daf\u00fcr ein, dass anderen Menschen Gerechtigkeit widerf\u00e4hrt.<\/p>\n<p><em>Selig sind, die da hungert und d\u00fcrstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. <\/em><\/p>\n<p>Doch in diesem Evangelium tun sie noch mehr als das. Sie lassen Gnade vor Recht walten. Sie setzten das Recht nicht au\u00dfer Kraft. Dies w\u00e4re Ungerechtigkeit. Alle von uns wissen, wie viel Leid durch Rechtlosigkeit und Unrecht verursacht wird. Doch sie \u00fcbertrumpfen ihr eigenes Recht mit ihrer Barmherzigkeit. Welcher Mensch kann heute vor Gott bestehen aufgrund seiner eigenen Gerechtigkeit? Welcher Mensch wird vor Gott bestehen k\u00f6nnen aufgrund seiner Gerechtigkeit am Enden der Zeit? Der g\u00f6ttliche Richter ist gerecht, so gerecht, dass niemand von uns aufgrund seiner Gerechtigkeit vor ihm bestehen k\u00f6nnte. Doch wenn wir nicht nur selbstgerecht sind, sondern auch barmherzig gegen\u00fcber unseren Mitmenschen, dann wird Gott nicht nur den Ma\u00dfstab seines Rechts an uns legen, sondern dar\u00fcber den Ma\u00dfstab seiner Barmherzigkeit. Und wer von uns sollte nicht bestehen k\u00f6nnen vor unserem Herrn Jesus Christus, wenn er uns barmherzig richten wird? <em>Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. <\/em><\/p>\n<p>Der erste, der in diesem Evangelium als gerecht bezeichnet wird, ist Josef. <em>Josef aber, der Mann von Maria, war gerecht und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen <\/em>( nach Mt 1,19). Nach der Strenge des Gesetzes galt die in ihrer Verlobungszeit schwangere Maria als Ehebrecherin. Sie h\u00e4tte gesteinigt werden m\u00fcssen. Dies war aber unter der Herrschaft der R\u00f6mer rechtlich nicht m\u00f6glich. Deshalb wurde eine solche Frau \u00f6ffentlich in Schimpf und Schande davon geschickt, was soviel wie ihr sozialer Tod bedeutete. Josef ist gerecht, weil er sich an das Gesetz h\u00e4lt und Maria entlassen will. Aber wirklich gerecht ist er erst, weil er dieses Gesetz so barmherzig wie nur m\u00f6glich gegen\u00fcber der vermeintlichen Ehebrecherin Maria auslegt und sie heimlich entlassen will, so dass sie eine reelle \u00dcberlebenschance hat.<\/p>\n<p>An unserer Stelle heisst es:<\/p>\n<p><em>Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben? oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? <\/em><\/p>\n<p><em>38 Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen? oder nackt und haben dich gekleidet? <\/em><\/p>\n<p><em>39 Wann haben wir dich krank oder im Gef\u00e4ngnis gesehen und sind zu dir gekommen? <\/em><\/p>\n<p><em>40 Und der K\u00f6nig wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Br\u00fcdern, das habt ihr mir getan. <\/em><\/p>\n<p>Recht und Gerechtigkeit lassen sich messen und rechnen. Nach Recht und Gerechtigkeit l\u00e4sst sich richten. Wer recht tut, kann danach fragen, wie viel muss ich tun, damit ich nicht in der Schuld des anderen stehe. Z.B. Barmherzigkeit hingegen kann nicht rechnen und l\u00e4sst sich auch nicht berechnen und kalkulieren. Deshalb wissen die Gerechten nicht, dass ihre Barmherzigkeit gegen\u00fcber Mitmenschen vor Gott soviel gez\u00e4hlt hat, vielmehr als sie sich ausrechnen konnten. Sie wissen nicht, dass sie oft barmherzig waren gegen\u00fcber Jesus selber, der im geringsten Bruder verborgen war. Liebe Gemeinde, wer danach fragt, ob er gen\u00fcgend barmherzig ist, fragt nach dem Ma\u00df seiner eigenen Barmherzigkeit. Doch der hat nicht begriffen, was Barmherzigkeit ist, denn Barmherzigkeit l\u00e4sst sich nicht mit einem Mass fassen oder z\u00e4hlen. Fragen sie nicht danach, ob ihre Barmherzigkeit reicht, sondern lasst uns darum beten, dass wir die n\u00e4chsten Gelegenheiten zur Barmherzigkeit erkennen und ergreifen. Bei der Barmherzigkeit z\u00e4hlt nicht unsere gute innere Haltung, unser Begreifen und Verstehen oder unsere gute Absicht, sondern nur eines, dass wir sie tun. Sehen sie nicht fern in die N\u00f6te der Menschheit, sondern schauen sie nah, die Not ihrer Nachbarin, ihrer Familie, ihres schwierigen Arbeitskolleges und helfen sie.<\/p>\n<p>Aus unendlicher Barmherzigkeit hat sich der Sohn Gottes am Kreuz f\u00fcr uns dahingegeben und so alles erf\u00fcllt, was die Gerechtigkeit Gottes von uns verlangt hat. Allein aus Gnade sind wir gerettet. In dieser Endzeitrede werden wir aufgefordert, als Glaubende Verschwender zu werden. Als solche, die auf die Barmherzigkeit Gottes vertrauen, sollen wir zu Barmherzigkeitsverschwendern werden, die nicht nachrechen, ob der andere unsere Liebe und Hilfe verdient hat. Ja, erst wenn er sie nicht verdient hat und kein Recht darauf hat, k\u00f6nnen wir ihm gegen\u00fcber barmherzig sein. Allen getauften V\u00f6lkern gilt dieses Wort: Wer heute nicht nachrechnet, ob der andere meine Liebe, Zeit, mein Anruf oder Besuch oder Geld oder gutes Wort und meine Zuneigung verdient, sondern Zeit, Liebe und materielle Hilfe am Bed\u00fcrftigen verschwendet, dem wird Gott zuallerletzt nichts mehr vorrechnen, ausser wie unberechenbar viel die kleinste Liebestat gez\u00e4hlt hat, die wir gegen\u00fcber unseren Mitmenschen getan haben. In Jesus Christus hat Gott seine Barmherzigkeit an uns verschwendet. Deshalb geh\u00f6ren wir zu ihm. Am Ende der Zeit wird er uns, die durch ihn Gerechten, in eine neue Welt und eine neue Zeit hineinf\u00fchren, die nur noch von seiner Barmherzigkeitsverschwendung gepr\u00e4gt sein wird. In der hat es f\u00fcr unbarmherzige, berechnende B\u00f6cke keinen Raum mehr.<\/p>\n<p>Hier k\u00f6nnte ich schliessen. Durch Barmherzigkeit werden wir in dem drin bleiben, in dem wir durch die Taufe schon sind, im Reich der Barmherzigkeit Gottes. Doch wenn wir Kranke besuchen, Fremde aufnehmen oder Mitmenschen aus Liebe ein ermutigendes oder ermahnendes Wort geben, geschieht schon jetzt etwas, auf das viele kirchliche und ausserkirchliche Angebote abzielen, etwas, wof\u00fcr immer neue Meditationstechniken entwickelt werden: Es kommt zu einer Christusbegegnung schon hier und heute. Im Geringsten wird Jesus uns begegnen und im Geringsten ist er bereit, von uns etwas zu empfangen und anzunehmen. &#8222;Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Br\u00fcdern, das habt ihr mir getan.&#8220; Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Peter Wick<br \/>\nRuhr-Universit\u00e4t Bochum<br \/>\nEmail: <a href=\"mailto:Peter.Wick@ruhr-uni-bochum.de\">Peter.Wick@ruhr-uni-bochum.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Barmherzigkeitsverschwendern | Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres (Volkstrauertag) | 16. November 2003 | Matth\u00e4us 25, 31-46 | Peter Wick | Liebe Gemeinde, dieser Bibeltext handelt vom Weltgericht oder von den sechs Werken der Barmherzigkeit. Doch was hat Barmherzigkeit und Weltgericht miteinander zu tun? Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit, und alle Engel [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13018,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,1,727,157,120,853,114,121,118,349,3,1384,109,918,589],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9607","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bes_gelegenheiten","category-bibel","category-deut","category-festtage","category-kapitel-25-chapter-25","category-kasus","category-nt","category-peter-wick","category-predigten","category-volkstrauertag","category-vorl-so-des-kirchenjahres"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9607","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9607"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9607\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23875,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9607\/revisions\/23875"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13018"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9607"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9607"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9607"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9607"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9607"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9607"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9607"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}