{"id":9618,"date":"2003-11-07T19:49:52","date_gmt":"2003-11-07T18:49:52","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9618"},"modified":"2025-05-09T16:22:30","modified_gmt":"2025-05-09T14:22:30","slug":"matthaeus-25-1-13-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-25-1-13-2\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 25, 1-13"},"content":{"rendered":"<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Letzter Sonntag des Kirchenjahres (Ewigkeitssonntag) | 23. November 2003 |<\/span><\/b><b><span style=\"color: #000099;\"> Matth\u00e4us 25, 1-13| Paul Kluge |<\/span><\/b><\/h3>\n<p><strong>Begr\u00fc\u00dfung<\/strong><\/p>\n<p>An unsere Toten denken wir heute und damit an den Tod. Der Toten zu gedenken hei\u00dft, Trauernde zu tr\u00f6sten. Der Toten zu gedenken hei\u00dft auch, ans eigene Sterben-Werden zu denken, von dem wir Zeit und Stunde nicht wissen. Unser Licht sollte deshalb stets leuchten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Predigt<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>pl\u00f6tzlich und unerwartet &#8211; dieser Satz steht in mancher Todesanzeige und dr\u00fcckt das Erschrecken aus, das die Angeh\u00f6rigen \u00fcberfallen hat: Damit hatten sie nicht gerechnet, und nun stehen sie da, ratlos, hilflos, trostlos; stehen orientierungslos vor einer gro\u00dfen, dunklen Leere und wissen nicht, wie es weitergehen kann. Pl\u00f6tzlich und unerwartet. Auch nach langem, schwerem Leiden. Und dann sagt dieser Satz: Wir haben gehofft bis zuletzt, dieser Mensch war uns so wichtig und so wertvoll, da\u00df wir ihn nicht loslassen, ihn bei uns behalten wollten.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich und unerwartet &#8211; darin dr\u00fcckt sich auch Wertsch\u00e4tzung aus, Anh\u00e4nglichkeit, Liebe; der Schmerz \u00fcber den Verlust, \u00fcber das Verlassensein, das Gef\u00fchl, ins Bodenlose gefallen zu sein. Und es braucht seine Zeit, manchmal lange Zeit, bis die Wunden der Trauer verheilt sind, bis der Verlust eines Menschen ver-schmerzt ist.<\/p>\n<p>Am heutigen Sonntag des Totengedenkens gehen viele Menschen zu den Gr\u00e4bern ihrer Lieben, bringen Blumen hin und gr\u00fcne Gebinde: Zeichen daf\u00fcr, da\u00df der Verstorbene, die Verstorbene in der Erinnerung weiterlebt, Zeichen f\u00fcr das Leben, das weitergeht, Zeichen schlie\u00dflich auch f\u00fcr die Hoffnung auf Auferstehung. Auf einen Pfeiler einer Eisenbahnbr\u00fccke (bei Magdeburg) ist ein Grafitto gespr\u00fcht: &#8222;Ich habe nie an ein Leben nach dem Tode geglaubt. Jetzt w\u00fcnsche ich es dir und mir.&#8220;<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich und unerwartet &#8211; das bringt uns zum Nachdenken \u00fcber uns selbst, dar\u00fcber, wie wir unser Leben gestalten, \u00fcber unsere Beziehungen zu anderen Menschen, das stellt uns vor die Frage: Lebe ich mein Leben so, da\u00df jeder Tag der letzte sein k\u00f6nnte; lebe ich es so, da\u00df ich jeden Tag sagen kann: Es war gut so, wie es war?<\/p>\n<p>Im Matth\u00e4usevangelium steht &#8211; unmittelbar vor der Passionsgeschichte &#8211; eine Sammlung von Gleichnissen, die alle um das Thema \u2013\u00a0pl\u00f6tzlich und unerwartet \u2013 kreisen und in verschiedenen Varianten immer wieder sagen: Bereite dich vor, stell dich darauf ein, dann bist du gewappnet, dann kann dich nichts \u00fcberraschen, dann wirst du bestehen und leben k\u00f6nnen. Eins dieser Gleichnisse ist f\u00fcr heute als Predigttext vorgeschlagen:<\/p>\n<p>Dann wird das Himmelreich gleichen zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und gingen hinaus, dem Br\u00e4utigam entgegen. Aber f\u00fcnf von ihnen waren t\u00f6richt, und f\u00fcnf waren klug. Die t\u00f6richten nahmen ihre Lampen, aber sie nahmen kein \u00d6l mit. Die klugen aber nahmen \u00d6l mit in ihren Gef\u00e4\u00dfen, samt ihren Lampen. Als nun der Br\u00e4utigam lange ausblieb, wurden sie alle schl\u00e4frig und schliefen ein. Um Mitternacht aber erhob sich lautes Rufen: Siehe, der Br\u00e4utigam kommt! Geht hinaus, ihm entgegen! Da standen diese Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen fertig. Die t\u00f6richten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem \u00d6l, denn unsre Lampen verl\u00f6schen. Da antworteten die klugen und sprachen: Nein, sonst w\u00fcrde es f\u00fcr uns und euch nicht genug sein; geht aber zum Kaufmann und kauft f\u00fcr euch selbst. Und als sie hingingen zu kaufen, kam der Br\u00e4utigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und die T\u00fcr wurde verschlossen. Sp\u00e4ter kamen auch die andern Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf! Er antwortete aber und sprach: Wahrlich, ich sage euch: [a] Ich kenne euch nicht. Darum wachet! Denn ihr wi\u00dft weder Tag noch Stunde. (Mt 25, 1 &#8211; 13)<\/p>\n<p>Eine Hochzeit steht an, der Br\u00e4utigam kommt von weit her. Rechtzeitig hat er sich mit seinen Freunden auf die Reise gemacht, um seine zuk\u00fcnftige Frau aus ihrem Elternhaus abzuholen. Hier wartet die Braut, verl\u00e4\u00dft das Haus nun nicht mehr, bis der Br\u00e4utigam sie heimf\u00fchrt. Ihre Freundinnen sind bei ihr, um sie f\u00fcr die Hochzeit vorzubereiten, sie zu schm\u00fccken. Dabei singen sie die alten Lieder, die bei solchem Anla\u00df gesungen werden, Lieder \u00fcber das Miteinander von Mann und Frau. Ernste Lieder sind es: Die Eltern beklagen den Verlust ihrer Tochter, die sie nun abgeben und vielleicht nie wiedersehen, und die Freundinnen bedauern, da\u00df sie in ihrem vertrauten Kreis nun eine weniger sein werden. Und auch scherzhafte Lieder sind es, Lieder voller Anspielungen auf Kommendes. Erinnerungen an die gemeinsame Zeit werden wach, Geschichten aus dem Leben der Braut werden erz\u00e4hlt: Wei\u00dft du noch, damals &#8230;, es wird gelacht und geweint.<\/p>\n<p>Drei Tage geht das so, und dann ist der Tag da, an dem der Br\u00e4utigam gegen Abend eintreffen soll. Mit einem gro\u00dfen Abendessen wird die Hochzeit beginnen, und auch sie wird drei Tage dauern.<\/p>\n<p>Noch bevor es d\u00e4mmert, gehen die Freundinnen schwatzend und lachend zum Ortseingang. Sie sind festlich gekleidet, tragen Blumen im Haar, Tambourine in der einen Hand und Lampen in der anderen; einige zudem noch ein kleines Fl\u00e4schchen mit Petroleum. Sie werden dem Br\u00e4utigam singend und tanzend zum Haus der Braut leuchten. Am Ortseingang setzen sie sich unter einen Olivenbaum, stellen die Lampen an den Stra\u00dfenrand: Der Br\u00e4utigam soll schon von weitem sehen, da\u00df er erwartet wird.<\/p>\n<p>Doch das Warten zieht sich, die Zeit wird lang. Allm\u00e4hlich verstummen die Gespr\u00e4che, einige strecken sich im Gras aus und schlafen ein. Die letzten drei Tage waren anstrengend, und die n\u00e4chsten werden es erst recht. Schlie\u00dflich legen sich alle zum Schlafen: Der Br\u00e4utigam und sein Gefolge werden sie schon entdecken, stehen doch die brennenden Lampen am Stra\u00dfenrand. Und die M\u00e4nner werden kaum zu \u00fcberh\u00f6ren sein, laut wie die immer sind.<\/p>\n<p>Irgendwann fahren sie aus dem Schlaf hoch, Esels- und M\u00e4nnergeschrei dringt durch das Dunkel: Das mu\u00df der Br\u00e4utigam mit seinen Freunden sein. Schnell springen sie auf, streifen ihr Kleider glatt, ordnen ihr Haar und gehen zu ihren Lampen. Einige brennen noch, die meisten sind verl\u00f6scht. Diejenigen, die Petroleum mitgenommen hatten, f\u00fcllen ihre Lampen nach, entz\u00fcnden sie wieder. Die anderen stehen dumm da. 2Gebt uns doch etwas ab&#8220;, bitten sie. Doch das geht nicht, die Vorr\u00e4te reichen nur f\u00fcr die eigenen Lampen. Nun sind die Flaschen leer. &#8222;Lauft doch schnell zum Kr\u00e4mer und holt euch was&#8220;, r\u00e4t eine, &#8222;und nehmt die leeren Flaschen mit.&#8220;<\/p>\n<p>Sie laufen los und hoffen, da\u00df der Kr\u00e4mer noch wach ist. Denn die Sterne zeigen, da\u00df schon bald Schlafenszeit ist. Aber er wird wohl noch wach sein und wie alle anderen auf den Beginn der Hochzeit warten. Denn wo es etwas zu feiern gibt, ist er immer einer der ersten, die kommen &#8211; und einer der letzten, die gehen. Er wohnt am anderen Ende des Ortes, und sie beeilen sich, so gut das in den Festtagsgew\u00e4ndern und im Dunkeln geht.<\/p>\n<p>Die Zur\u00fcckbleibenden stellen sich auf die Stra\u00dfe, bilden mit ihren Lampen eine kleine Lichterkette. Die anderen k\u00f6nnen kaum beim Kr\u00e4mer sein, als der Br\u00e4utigam mit seinem Gefolge um die Ecke kommt. Die Freundinnen der Braut begr\u00fc\u00dfen ihn, stellen sich vor, und er erwidert ihren Gru\u00df. Schon geht es singend und tanzend zum nahegelegenen Haus der Braut. Sie ziehen durchs Hoftor, und als sie im Hof sind, wird das Tor geschlossen. Gro\u00df gefeiert wird am n\u00e4chsten Tag, heute ist es zu sp\u00e4t, und auf einen Tag kommt es ja auch nicht an. Zeit zum Feiern ist immer.<\/p>\n<p>Als die anderen vom Kr\u00e4mer zur\u00fcck an den Ortseingang kommen, ist alles still und dunkel. Sie machen auf dem Absatz kehrt und eilen zum Haus ihrer Freundin, der Braut. Das Hoftor ist verschlossen, doch von drinnen klingen fr\u00f6hliche Reden, Lachen, Lieder. Sie klopfen, sie rufen. Schlie\u00dflich fragt eine ihnen fremde Stimme von innen, wer da sei und was sie wollten. Sie nennen ihre Namen, erst gleichzeitig und durcheinander, dann noch einmal der Reihe nach. &#8222;Ich kenne euch nicht&#8220;, sagt die fremde Stimme, &#8222;geht nach Hause. Wer zu sp\u00e4t kommt &#8230;<\/p>\n<p>So wie mit diesen jungen Frauen, sagt Jesus, verh\u00e4lt es sich mit dem Himmelreich, und er mahnt seine H\u00f6rerinnen und H\u00f6rer: Darum wacht, denn ihr wi\u00dft weder den Tag noch die Stunde. Pa\u00dft auf, da\u00df euch nicht pl\u00f6tzlich und unerwartet das Licht ausgeht, ihr im Dunkeln steht und au\u00dfen vor bleibt. Sorgt daf\u00fcr, da\u00df ihr immer genug \u00d6l habt, k\u00fcmmert euch um euer Licht, da\u00df es hell und warm in die Dunkelheiten leuchtet. Diejenigen aber, deren Licht hell und warm strahlt, die es weder verl\u00f6schen lassen noch unter den Scheffel stellen; die mit ihrem Licht anderen den Weg zeigen, ihnen mit ihrem Licht H\u00e4nde und Herzen erw\u00e4rmen, die werden am Fest des Lebens teilnehmen. Denn wer sein Licht leuchten l\u00e4\u00dft, wird Freude am Leben haben. Amen<\/p>\n<p><strong>Gebet<\/strong><\/p>\n<p>Guter Gott, an diesem Tage erinnern wir uns besonders der Menschen, die nicht mehr unter uns sind. Wir empfinden Schmerz \u00fcber den Verlust, den wir erlitten haben. Wir empfinden Dankbarkeit f\u00fcr alles Gute, was diese Menschen f\u00fcr uns bedeutet haben und immer noch bedeuten. Dunkle Trauer und heller Dank mischen sich zu einem grauen Tag.<\/p>\n<p>Du erinnerst uns heute daran, da\u00df auch unsere Zeit begrenzt ist, da\u00df sie abl\u00e4uft und wir sterben werden. Damit hilfst du uns, unser Leben zu kl\u00e4ren, Streit und Unfrieden zu bereinigen, hilfst uns, unser Leben so zu gestalten, da\u00df jeder Tag der letzte sein k\u00f6nnte, und uns \u00fcber jeden Tag zu freuen. So hilfst du uns durch den Tod zum Leben.<\/p>\n<p>Guter Gott, dies bekennen wir vor dir und vor einander, da\u00df wir oft so leben, als h\u00e4tte unser Leben kein Ende: Wir pflegen und sch\u00fcren Streit und Feindschaft, vermeiden und verhindern Vergebung und Vers\u00f6hnung. Darin verzehrt sich unser Lebenslicht, wir machen uns und anderen das Leben damit dunkel und schwer. Wir bitten dich um deine Gnade. Gib du uns die n\u00f6tige Klugheit, da\u00df unser Licht nicht verl\u00f6scht. Lehre uns bedenken, da\u00df wir sterben werden, auf da\u00df wir ein weises Herz gewinnen.<\/p>\n<p>Guter Gott, hilf uns, in dieser dunklen Zeit an dein Licht zu denken, dem wir entgegen gehen, und uns auf die Helligkeit deines Advents zu freuen. Du hast uns durch die Zeit geleitet, warst bei uns auch an tr\u00fcben Tagen. Wir vertrauen darauf, da\u00df du bei uns bleibst, wenn es Abend wird, und auch, wenn der Morgen kommt.<\/p>\n<p>Was uns bedr\u00fcckt und betr\u00fcbt, was uns erfreut und dankbar macht, bringen wir vor dich und beten gemeinsam: Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und f\u00fchre uns nicht in Versuchung, sondern erl\u00f6se uns von dem B\u00f6sen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen<\/p>\n<p><strong>Ges\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>Wachet auf, EG 147; Ermuntert euch, EG 151; Herr, mach uns Mut, EG 154; Ach, bleib mit deiner Gnade, EG 347; Herr, du bist von Geschlechte zu Geschlechte, Reimpsalm 90 (EG:R)<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Paul Kluge, P. em.<br \/>\nMagdeburg<br \/>\n<a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\">Paul.Kluge@t-online.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzter Sonntag des Kirchenjahres (Ewigkeitssonntag) | 23. November 2003 | Matth\u00e4us 25, 1-13| Paul Kluge | Begr\u00fc\u00dfung An unsere Toten denken wir heute und damit an den Tod. Der Toten zu gedenken hei\u00dft, Trauernde zu tr\u00f6sten. Der Toten zu gedenken hei\u00dft auch, ans eigene Sterben-Werden zu denken, von dem wir Zeit und Stunde nicht wissen. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7071,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,1,727,157,853,114,597,118,349,3,1043,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9618","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-ewigkeits-totensonntag","category-kapitel-25-chapter-25","category-kasus","category-nt","category-paul-kluge","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9618","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9618"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9618\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23891,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9618\/revisions\/23891"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7071"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9618"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9618"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9618"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9618"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9618"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9618"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9618"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}