{"id":9631,"date":"2021-02-07T19:49:51","date_gmt":"2021-02-07T19:49:51","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9631"},"modified":"2023-03-19T15:01:33","modified_gmt":"2023-03-19T14:01:33","slug":"enthuellung-eines-gedenksteins","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/enthuellung-eines-gedenksteins\/","title":{"rendered":"Gedenken an Kinder, die vor ihrer Geburt verstorben sind"},"content":{"rendered":"<h3><strong><b><span style=\"color: #000099;\">\u201eEin Hauch von Leben &#8211; unvergessen\u201c<br \/>\nEnth\u00fcllung eines Gedenksteins f\u00fcr die Grabstelle von Kindern, die vor ihrer Geburt gestorben sind.<br \/>\nPredigt \u00fcber Genesis 28, 10-14, Wolfgang Petrak<br \/>\nAnsprache zur Enth\u00fcllung, Birgit Scharnowski-Huda <\/span><\/b><\/strong><\/h3>\n<hr \/>\n<p><strong>Vorbemerkung<\/strong>: Seit dem Jahr 2002 beerdigen wir auf unserem kirchlichen Friedhof unentgeldlich drei bis viermal im Jahr Kinder, die noch vor ihrer Geburt gestorben sind. Diese Beerdigungen werden zusammen mit der Aktion Regenbogen durchgef\u00fchrt. Am 21.9 ist auf dieser Grabstelle ein Gedenkstein entrichtet worden, den Herr Wolf, ein G\u00f6ttinger Steinmetz, gestiftet hat. Seine Inschrift nimmt das Motto der Aktion Regenbogen auf: \u201eEin Hauch von Leben &#8211; unvergessen\u201c. So haben betroffene Angeh\u00f6rige einen Ort der Trauer und des Gedenkens. Darauf bezieht sich die folgende Predigt.<\/p>\n<p>\u201eChristus hat dem Tod die Macht genommen\u201c. Deshalb geh\u00f6rt es zu unserer Aufgabe, dass wir uns der Trauer stellen, ihr Raum geben und Ausdruck verleihen; dass wir einen Ort des Gedenkens haben, zu dem wir gehen k\u00f6nnen und von dem aus wir aufbrechen k\u00f6nnen. Ein Hauch von Leben &#8211; unvergessen. Um bewahren zu k\u00f6nnen, werden wir im Anschluss an diesen Gottesdienst einen Gedenkstein enth\u00fcllen. Um hoffen zu k\u00f6nnen, werden wir jetzt einen Abschnitt aus der Bibel (Gen. 28,10-13a.16-14a) h\u00f6ren.<\/p>\n<p>\u201eAber Jakob zog aus von Beerseba und machte sich auf den Weg nach Haran und kam an eine St\u00e4tte, da blieb er \u00fcber nacht, denn die sonne war untergegangen. Und er nahm einen Stein zu seinen H\u00e4upten und legte sich an der St\u00e4tte schlafen. Und ihm tr\u00e4umte, und siehe, eine Leiter stand auf Erden, die r\u00fchrte mit der spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes steigen daran auf und nieder. Und der Herr stand oben darauf und sprach: Ich bin der Herr. Als nun Jakob von seinem Schlaf erwachte, sprach er: F\u00fcrwahr, der Herr ist an dieser St\u00e4tte, und ich wusste es nicht! Und er f\u00fcrchtete sich und sprach: Wie heilig ist diese St\u00e4tte! Hier ist nichts anderes als Gottes Haus, und hier ist die Pforte des Himmels. Und Jakob stand fr\u00fch am Morgen auf und nahm den Stein, den er zu seinen H\u00e4upten gelegt hatte, und richtete ihn auf zu einem Steinmal und goss \u00d6l darauf und nannte die St\u00e4tte Bethel\u201c.<\/p>\n<p>Da ist der Stein gewesen und hier sind wir, k\u00f6nnen ihn sehen und f\u00fchlen: Er ist \u00e4lter als wir, seine Zeit \u00fcbersteigt bei weitem unser pers\u00f6nliches Ged\u00e4chtnis, ja auch unser kulturelles Ged\u00e4chtnis. Unz\u00e4hlige Namen k\u00f6nnte man in ihm eintragen, auch den des Jakob; und so k\u00f6nnte der Stein Gestalt und zu einem Ausdruck menschlicher Geschichte werden. Doch jener Stein war stumm gewesen. Und hart. Jakob aber nahm ihn und legte ihn zu seinen H\u00e4upten. Denn selbst die H\u00e4rte kann einen st\u00fctzen.<\/p>\n<p>Da ist Jakob gewesen und hier sind wir. Mit unseren Gedanken. Den Erinnerungen. Mit dem Wissen um die Br\u00fcche, mitten im Leben. Mit der Trauer, die sich einnistet, verkapselt und nur selten sich zu Wort meldet und einen Ausdruck findet. Da ist Scham, das Wissen um Schuld. Auch dem Jakob ist die Sonne untergegangen. Kein Wort verliert er dar\u00fcber, was in seinem Leben gewesen war. Auf der H\u00e4rte des Steines schl\u00e4ft er. Und ihm tr\u00e4umt, und siehe, es ist ganz anders als wir es kennen: es sind keine Albtr\u00e4ume, die das Geschehene aufrei\u00dfen: Es sind keine Wunschtr\u00e4ume, die das Gewesene f\u00fcr einen Sekundenbruchteil zu \u00fcberdecken suchen, um dann umso j\u00e4her mit dem Schmerz der Realit\u00e4t zu konfrontieren; &#8211; Jakobs Traum ist der Traum einer ganz anderen Welt, die keine Verkn\u00fcpfung mit dem bisher Erfahrenen erkennen l\u00e4sst, wenngleich die Leiter, auf dem Engel Gottes auf- und absteigen&#8230;.ach nein, w\u00f6rtlich \u00fcbersetzt ist es keine Leiter, sondern eine Treppe wie in einem Palast. Und eine solche Treppe ist aus Stein, und Jakobs Kopf ruht auf einem Stein, so als ob trotz der H\u00e4rte, so als ob mit der H\u00e4rte etwas ganz Neues beginnt, das nach einer anderen Richtung weist.<\/p>\n<p>Da ist Jakob im Traum, er sieht nach oben, sieht also von sich ab, sieht den, den man nicht sehen darf und dessen Name unaussprechlich ist. Unsagbar, vielleicht auch uns\u00e4glich ist der, der alles so herrlich regieren und an der Spitze stehen soll, der aber in Wirklichkeit- ach nein, ich darf mit meiner Erfahrung nicht so schnell urteilen, muss genauer hinsehen, von der Traumdeutung ablassen und seine Sprache zun\u00e4chst genau \u00fcbersetzen, verstehen, was da geschrieben steht. Und da steht: \u201eDer Herr stand \u00fcber ihm. Und zugleicht steht da: \u201e&#8230;neben ihm\u201c. \u00dcber und neben. Im Hebr\u00e4ischen ein Wort mit zwei Bedeutungen. Beides aber gilt und ist zusammen gemeint. Der Herr ist hoch erhaben. Und: Gott kommt die Treppe runter, um dort bei dem zu stehen, der auf hartem Stein liegt. Deswegen gibt Jakob dem Stein einen Namen. Bethel. Haus Gottes. Deswegen kann Jakob von diesem Ort weggehen. Weil er wei\u00df, dass der Herr nicht oben in der Ferne bleibt, sondern herunter kommt, um nah zu sein und mitzugehen.<\/p>\n<p>Da ist Jakob gewesen und sein Stein k\u00f6nnte reden. Hier sind wir, und da ist ein Stein auf dem Friedhof, der etwas ausdr\u00fccken wird: Ein Hauch von Leben &#8211; unvergessen. Leben, das so jung gewesen ist, so einmalig, das tief innen kommuniziert hat, und es waren soviel Tr\u00e4ume da, Hoffnungen: Es ist so hart, wenn alles anders geworden ist, wenn wie von oben genommen worden ist, was die gleiche Hand gegeben hat. Hart und versteinert kann innen das Herz werden, wenn keiner von au\u00dfen h\u00f6ren will, wenn die Sprache sich versagt. Meine Mutter musste \u00fcber 90 Jahre alt werden, ehe sie davon sprechen konnte, dass sie eine Totgeburt gehabt hatte; ich aber blieb stumm, wusste nichts zu sagen und wusste nicht zu teilen. Trost hatte sie wohl auch nicht erwartet, weil es diese H\u00e4rte gibt, die sie an sich gefordert sah, dies Verlangen nach Fassung und Kontrolle.<\/p>\n<p>Ein Hauch von Leben ist jedoch frei. So waren wir an einem Mittwoch in diesem Monat zusammengekommen, um unweit der Stelle, wo der Stein steht, junges Leben, das viel zu fr\u00fch gestorben war, zu beerdigen. Gut, das es Tr\u00e4nen gab, weil sie von innen heraus flie\u00dfen und etwas ausdr\u00fccken, was Worte nicht sagen k\u00f6nnen. Und als der Segen \u00fcber dem Grab gesprochen war, l\u00f6ste eine Mutter einen mitgebrachten Luftballon. Langsam stieg er in den blauen Septemberhimmel und lie\u00df die gesenkten K\u00f6pfe sich nach oben richten. Es l\u00e4sst sich in der H\u00e4rte der Trauer nicht einfach eine Treppe tr\u00e4umen, wohl aber l\u00e4sst sich die Perspektive wechseln. Der Ort der Trauer und der Blick nach oben.. So fern, so nah kann er sein. Ein Hauch von Leben \u2013unvergessen und ein Gott, der heruntergekommen ist, um mitzugehen. Wir gingen dann von der Grabstelle weg, um dann mit denen, die wollten, im Gemeindehaus einen Kaffe zu trinken. Still war es zun\u00e4chst, doch dann fanden sich Worte ein, teilten gegenseitig die Leere mit, aber auch erfahrene Hilfe und N\u00e4he: in der Gruppe, bei Freunden, im Krankenhaus. Eltern sagten, dass sie ihr Kind noch h\u00e4tten sehen d\u00fcrfen. \u201eWie ein kleiner Raumfahrer sah er aus\u201c sagte ein Vater leise, \u201e wie ein kleiner Raumfahrer\u201c. Ein Hauch von Leben- Bote zwischen den Welten. Hart war der Stein, auf dem Jakob gelegen hatte, doch er hat anders gesehen dass, der oben ist, unten sein will, ganz nah.<\/p>\n<p>Wir brauchen den Ort der Trauer, wir brauchen den Stein, der alles aufnimmt. Wir brauchen den, der mitgeht, damit wir gehen k\u00f6nnen, wohin er uns stellt. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Lied nach der Predigt: Befiehl du deine Wege EG 361,1+7+12<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>P. Wolfgang Petrak<br \/>\nSchlagenweg 8a<br \/>\n37077 G\u00f6ttingen<br \/>\n<a href=\"mailto:W.Petrak@gmx.de\">e-mail: W.Petrak@gmx.de<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Aus dem Redeskript von Birgit Scharnowski-Huda ( Aktion Regenbogen)<br \/>\nzur Einweihung des Grabfeldes f\u00fcr fehlgeborene Kinder und dem Gedenkstein \u201eEin Hauch von Leben &#8211; Unvergessen\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Ich begr\u00fc\u00dfe Sie recht herzlich, meine Damen und Herren, guten Tag! Und ich begr\u00fc\u00dfe ebenso herzlich alle betroffenen M\u00fctter und V\u00e4ter, meine Freunde und Bekannten, die heute hier her gekommen sind, um an der offiziellen Einweihung dieses Grabfeldes und dieser Gedenkst\u00e4tte mit dem sch\u00f6nen Stein teilzunehmen.<br \/>\nEs ist mir eine besondere Ehre, dass die Gr\u00fcnderin der I.R., Barbara K\u00fcnzer-Riebel , meine Einladung angenommen hat und heute hier ist.<br \/>\nDass ich heute hier stehe und zu Ihnen spreche, hatte seinen Beginn vor 10 Jahren. Ich war mit meinem dritten Kind schwanger. Auch wenn ich mich ein wenig anders f\u00fchlte als in den anderen Schwangerschaften ging ich davon aus, dass ich zum Ende des Jahres vermutlich ein gesundes Kind bekommen w\u00fcrde. Einen Monat sp\u00e4ter, am 21.Oktober 1993, wurde Simon geboren. Simon war gestorben. Noch in meinem Bauch und ich brachte ihn tot zur Welt.<br \/>\nDieser fr\u00fche Tod meines Kindes hat mich ver\u00e4ndert und meinem Leben eine andere Richtung und Dimension gegeben. Nach anf\u00e4nglicher gro\u00dfer Trauer um Simon, beschloss ich nach ungef\u00e4hr einem Jahr, Ansprechpartnerin und F\u00fcrsprecherin f\u00fcr andere betroffene Eltern zu werden. Dass ich nicht alleine mit meinem Schicksal war, hatte ich in vielen Gespr\u00e4chen feststellen k\u00f6nnen.<br \/>\nJ\u00e4hrlich werden in Deutschland ca.3000 Kinder tot geboren und noch einmal so viele sterben im 1. Lebensjahr. Diese Eltern beerdigen ihre Kinder und haben eine Stelle zum Trauern.<br \/>\nWeiterhin werden in jedem Jahr ca. 200 000 Frauen wegen Schwangerschaftsproblemen station\u00e4r behandelt, fast die H\u00e4lfte von ihnen erlebt eine Fehlgeburt, d.h. sie verliert ein Kind, welches weniger als 500 Gramm wiegt.<br \/>\nAuch diese fr\u00fchverwaisten M\u00fctter und V\u00e4ter m\u00fcssen lernen, mit ihrer Trauer und ihrer verlorenen Hoffnung umzugehen. Ein Grab kann dabei eine Hilfe sein. Aber viele beklagten, dass sie keinen Ort hatten, an den sie ihre Trauer tragen konnten.<\/p>\n<p>Ich zitiere nun S\u00e4tze, die auf der HP der IR zu finden sind<br \/>\nIm Sommer 1998 begann in Deutschland eine Bewegung, die bis heute anh\u00e4lt.<br \/>\nNach einer Fernsehsendung startete die IR eine gro\u00dfe Umfrageaktion bei Geburtskliniken. Auf die Frage \u201cWo verbleiben totgeborene Babys unter 500 Gramm in Ihrem Haus\u201d erhielt die IR viele Antworten, die nicht immer freundlich und ausf\u00fchrlich abgefasst waren. Entweder erfuhren wir, dass diese Kinder in die Pathologie gegeben wurden und der weitere Verbleib nicht bekannt ist, oder wir erhielten gar keine Antwort.<\/p>\n<p>Wenige Kliniken, gaben die beruhigende Auskunft, dass sie diese kleinen Kinder einer anonymen Bestattung zuf\u00fchrten, teils in hauseigenen Grabfeldern, teils in von Stadt oder Gemeinde zur Verf\u00fcgung gestellten Grabfeldern.<br \/>\nAber diese Klinken dienten als Beispiel daf\u00fcr, anderen Kliniken Wege aufzuzeigen, dieses traurige Ereignis f\u00fcr die Betroffenen zu einem w\u00fcrdigen Abschluss zu bringen.<br \/>\nAus der Praxis wissen wir, wie h\u00e4ufig M\u00fctter nach Wochen, Monaten, ja auch nach vielen Jahren fragen, wo ihr Baby damals verblieben sei, als sie es der Klinik \u00fcberlassen hatten, und die Antwort auf diese Frage ist nicht immer leicht gewesen. Nun hatten wir konkretere Angaben und konnten vielleicht helfen.<br \/>\nMittlerweile gibt es vielerorts Gedenkst\u00e4tten und Grabfelder f\u00fcr tot geborene Kinder. In G\u00f6ttingen werden seit Beginn des Jahres 2000 alle fehlgeborenen Babys beerdigt. Dank der professionellen Unterst\u00fctzung werden.<br \/>\nSeit Beginn des Jahres 2002 finden die Beerdigungen auf dem Friedhof der Gemeinde St. Petri statt.<br \/>\nDie Informationen \u00fcber die Beerdigungen werden von den Kliniken in G\u00f6ttingen und im Landkreis weitergegeben. Auch hier bedanke ich mich bei allen Helfern, die beteiligt sind. Allerdings w\u00fcnsche ich mir f\u00fcr die Zukunft, dass der Informationsfluss noch besser laufen wird und nahezu jede Frau \u00fcber den Verbleib ihres Kindes Bescheid wissen wird<br \/>\nLieber Herr Wolf, als letztes gilt mein gro\u00dfer Dank Ihnen. Als Sie mir die ersten Pl\u00e4ne f\u00fcr dieses Grabfeld und den Gedenkstein vorstellten und ich Ihre sch\u00f6nen Ideen erleben durfte, war ich sicher, dass Sie uns mit etwas ganz besonderem beschenken wollten. In diesem Stein zeigt sich zum einen, was verwaiste Eltern nicht weitergeben k\u00f6nnen: Die Liebe zu unseren ganz Kleinen, die nicht leben durften. Zum anderen zeigt der Regenbogen, das Symbol der Hoffnung, dass Trauer nicht endlos lange anhalten muss.<br \/>\nIch danke Ihnen allen! Danke im Namen der ungez\u00e4hlten Eltern, die ihr Kind nicht begraben durften und endlich wissen, wohin sie ihre Tr\u00e4nen tragen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eEin Hauch von Leben &#8211; unvergessen\u201c Enth\u00fcllung eines Gedenksteins f\u00fcr die Grabstelle von Kindern, die vor ihrer Geburt gestorben sind. 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