{"id":9632,"date":"2021-02-07T19:49:44","date_gmt":"2021-02-07T19:49:44","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9632"},"modified":"2022-10-02T15:58:17","modified_gmt":"2022-10-02T13:58:17","slug":"philipper-2-5-11-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/philipper-2-5-11-4\/","title":{"rendered":"Philipper 2, 5-11"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"750\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"53\"><\/td>\n<td width=\"645\">\n<p id=\"zitat\"><span id=\"luther\">Christus, Gottes<br \/>\neingeborener Sohn, der Herr<\/span><br \/>\nMartin Luther, WA 30 I, 90,16: &#8222;Herr sey hie so viel als erl\u00f6ser etc.&#8220;<\/p>\n<h1>Gottheit und Menschheit vereinen sich beide<br \/>\nPredigt von Ulrich Braun \u00fcber Philipper 2, 5-11<\/h1>\n<p>Predigttext: Philipper 2, 5-11<br \/>\nEin jeder sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war. Er, der in g\u00f6ttlicher<br \/>\nGestalt war, hielt es nicht f\u00fcr einen Raub, Gott gleich zu sein,<br \/>\nsondern ent\u00e4u\u00dferte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an,<br \/>\nward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.<br \/>\nEr erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zu Tode<br \/>\nam Kreuz.<br \/>\nDarum hat ihn auch Gott erh\u00f6ht und hat ihm den Namen gegeben, der \u00fcber<br \/>\nalle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer<br \/>\nKnie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen<br \/>\nbekennen sollen, das Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des<br \/>\nVaters.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Wie Gott sein zu wollen, hat keinen guten Leumund. Auch nicht, sich<br \/>\nallzu bestimmt als Werkzeug Gottes zu verstehen. Zu Recht gilt als gef\u00e4hrlich,<br \/>\nwem ein allzu fester Glaube die Unterscheidungsf\u00e4higkeit von Gottes<br \/>\nund dem eigenen Willen tr\u00fcbt.<br \/>\nBeginnt man so, wird gleich noch eine weitere Gefahr deutlich: n\u00e4mlich<br \/>\ndie, alles Reden heute auf die aktuelle Krise und den Krieg im Irak zu<br \/>\nbeziehen. Auf das religi\u00f6se Selbstverst\u00e4ndnis des amerikanischen<br \/>\nPr\u00e4sidenten, auf andere Formen des religi\u00f6sen Fundamentalismus<br \/>\nund \u2013 um der Ausgewogenheit willen \u2013 vielleicht sogar auf<br \/>\nTeile der zu neuer Selbstgewissheit erwachenden Friedensbewegung.<\/p>\n<p>Krisenzeiten<br \/>\nsind Bekenntniszeiten. Es schlie\u00dfen sich die Reihen.<br \/>\nEs herrscht Bekenntniszwang \u2013 daf\u00fcr oder dagegen. Der amerikanische<br \/>\nPr\u00e4sident hat es selbst formuliert: Wer nicht f\u00fcr uns ist,<br \/>\nist gegen uns. Und so haben sich die Parteien hinter ihren Bekenntnissen<br \/>\nversammelt, neue und alte Europ\u00e4er, Willige und Unwillige. Und auch<br \/>\ndie Experten f\u00fcr den Willen Gottes haben sich eingegraben. Stellungskrieg.<\/p>\n<p>Die<br \/>\nFunktion von Bekenntnissen ist, zu einen und zu trennen. Sie vergewissern<br \/>\nund sie grenzen ab. Sie sagen, was gelten soll und was nicht. Viele von<br \/>\nuns sp\u00fcren diese Doppelfunktion, wenn wir im Gottesdienst das Glaubensbekenntnis<br \/>\nsprechen. Es ist gut, etwas zusammen zu tun. Gemeinsam zu sprechen, verbindet<br \/>\nuns.<\/p>\n<p>Zugleich aber beschleicht uns die Frage, wie weit wir denn noch sagen<br \/>\nk\u00f6nnen, was wir da murmeln. Wie weit meine ich, was ich da sage?<br \/>\nUnd wenn ich mir bei dem ein oder anderen Satz vorbehalte, ihn nicht<br \/>\ngar so fest und jedenfalls nicht w\u00f6rtlich zu glauben, geh\u00f6re<br \/>\nich am Ende schon gar nicht mehr dazu? Krisenzeiten sind Bekenntniszeiten,<br \/>\nund Bekenntnisse k\u00f6nnen ihrerseits die Krisen versch\u00e4rfen.<br \/>\nWeil sie scheiden, was sich nicht einen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><em>Der Philipper-Hymnus<\/em><br \/>\nEs trifft sich, dass unser kleiner Predigtabschnitt, der sogenannte Philipper-Hymnus,<br \/>\nuns einen Blick in die Bekenntnisgeschichte des Christentums gew\u00e4hrt.<br \/>\nDabei hilft auch ein Seitenblick auf die Entstehungsgeschichte des<br \/>\nBriefes. Paulus sitzt im Gef\u00e4ngnis. Er hat das Gef\u00fchl, dass<br \/>\nseine Zeit abl\u00e4uft. Welche Frist ihm noch bleibt, ist ungewiss.<br \/>\nAlso in jedem Falle ein guter Zeitpunkt, einmal grunds\u00e4tzlich<br \/>\nund in gebotener K\u00fcrze zu sagen, worauf ihm alles ankommt.<\/p>\n<p>Schreibend vergegenw\u00e4rtigt sich Paulus diejenige Gemeinde, der<br \/>\ner sich am n\u00e4chsten f\u00fchlt. Tr\u00f6stliche Erinnerungen ruft<br \/>\ner dabei auf, die die Gottverlassenheit der Gef\u00e4ngniszelle ertr\u00e4glicher<br \/>\nmachen sollten.<\/p>\n<p>Aus welchen Gr\u00fcnden Paulus in Haft sa\u00df, l\u00e4sst<br \/>\nsich kaum sagen. Wo vor allem der Satz \u201eWer nicht f\u00fcr uns<br \/>\nist, der ist gegen uns\u201c zum Rechtsgrundsatz wird, wird einer schnell<br \/>\nmal als Gegner eingestuft. Sicherheitshalber sozusagen. Die Haftaussichten<br \/>\nsind<br \/>\nentsprechend.<br \/>\nIn dieser Gottverlassenheit also erinnert sich Paulus an bessere Zeiten.<br \/>\nUnd es f\u00e4llt ihm ein Lied ein. Vielleicht hat er es in diesen besseren<br \/>\nZeiten mit der Gemeinde gesungen. Vielleicht hat er es sonst irgendwo<br \/>\naufgeschnappt. Jedenfalls k\u00f6nnte dies Lied \u00e4lter sein als sein<br \/>\neigener Glaube, und er singt es, um mit dessen Grund in Verbindung zu<br \/>\ntreten und mit all den gro\u00dfen Fragen: Von der N\u00e4he zwischen<br \/>\nGott und den Menschen, von der Gottverlassenheit und von der Frage, wem<br \/>\ndie Erde, was dar\u00fcber, darauf und darunter ist, denn eigentlich<br \/>\ngeh\u00f6rt.<\/p>\n<p><em>G\u00f6ttergeschichten<\/em><br \/>\nDas Lied ist sozusagen ein fr\u00fcher Verwandter unseres Glaubensbekenntnisses. \u201e&#8230;<br \/>\nund an Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, unsern Herrn.\u201c So<br \/>\nhei\u00dft es im zweiten Artikel des Apostolikums. Gott ist Mensch geworden.<br \/>\nOder ein Mensch Gott? In dem kleinen Text im Philipperbrief gibt es mindestens<br \/>\nso eine leichte Schwebung, die das ahnen lassen k\u00f6nnte: Er hielt<br \/>\nes nicht f\u00fcr einen Raub, Gott gleich zu sein, hei\u00dft es in<br \/>\ndiesem Lied.<br \/>\nOb Paulus wirklich beschreibt, dass etwa ein Mensch Gott geworden w\u00e4re,<br \/>\ndarf mindestens bezweifelt werden. \u00dcbersetzung und Verst\u00e4ndnis<br \/>\ndieses Satzes sind schwierig genug, f\u00fcr beinahe zwei Jahrtausende<br \/>\ndie Synapsen der Gelehrten befeuert zu haben. Aber sei\u2019s drum.<\/p>\n<p>Die hellenistische Welt kennt viele G\u00f6ttergeschichten. Vielfach<br \/>\nverschwimmen die Grenzen zwischen G\u00f6ttern und Menschen. Heroische<br \/>\nGestalten steigen geradezu zu den G\u00f6ttern auf. Umgekehrt zeigen<br \/>\nG\u00f6tter in ihren Flegeljahren \u2013 oder wenn sie es sich als G\u00f6ttervater<br \/>\nauch sp\u00e4ter leisten k\u00f6nnen \u2013 durchaus menschliche Z\u00fcge.<\/p>\n<p>Ganz<br \/>\nanders klingt das Christuslied des Paulus. Dass hier von Gott die Rede<br \/>\nist, erschlie\u00dft sich nicht vom heroischen Augenschein. Nicht<br \/>\ndie heroische Seite des Menschlichen, sozusagen das \u00dcbermenschliche,<br \/>\nbaut die Verbindung zu Gott auf. Der Mann aus Nazareth begibt sich unter<br \/>\ngenau das Joch, das auf der Menschen Schultern liegt. Er ertr\u00e4gt<br \/>\nGemeinheit und Gewalt und das Eiferertum der Gottesexperten. Die Hinf\u00e4lligkeit<br \/>\ndes Menschen wird an ihm schmerzvoll sichtbar. Das ist nicht der Stoff,<br \/>\naus dem G\u00f6ttergeschichten gemacht sind. Doch andererseits scheint<br \/>\nhier erst recht verstanden zu sein, was es denn mit den Menschen ist.<\/p>\n<p>Der Maler Otto Dix hat diesen Christus vielfach abgebildet. Einmal hat<br \/>\ner ein Kruzifix dargestellt, an dem gar nicht der Christus h\u00e4ngt,<br \/>\nsondern ein Soldat des ersten Weltkrieges. Eine Gasmaske verh\u00fcllt<br \/>\ndas Gesicht und steht f\u00fcr den anonymen Giftgastod in den Sch\u00fctzengr\u00e4ben<br \/>\ndes Krieges. Aber Christus ist dadurch nicht einfach verschwunden oder<br \/>\nselbst anonymisiert. Er wird an die Seite derer gestellt, die ihres Namens,<br \/>\nihres Gesichts und ihrer W\u00fcrde beraubt und um ihr Leben betrogen<br \/>\nworden sind.<\/p>\n<p>Das ist nicht der Stoff, aus dem die G\u00f6ttergeschichten<br \/>\nzugeschnitten sind. Doch andererseits: Was n\u00fctzen dem Paulus jetzt<br \/>\nHerkules, Apoll und Aphrodite? Der Schein \u00fcbermenschlicher Lichtgestalten<br \/>\nf\u00e4llt<br \/>\nnicht bis in seine Zelle. Wer wirklich so im Elend sitzt, versp\u00fcrt<br \/>\nvielleicht auch gar keine Sehnsucht nach den Superhelden, die im Alleingang<br \/>\nganze Welten retten, leider aber auch zerst\u00f6ren k\u00f6nnen. In<br \/>\nseiner Einmauerung braucht Paulus nur die Hoffnung, dass er am Ende nicht<br \/>\nvon Gott verlassen ist.<\/p>\n<p><em>Herrschaftsanspr\u00fcche<\/em><br \/>\nDas Lied, das Paulus sich singt, ist nicht nur eine kleine Trostmelodie,<br \/>\nwie man sie dem Kind singt, das aus schlechten Tr\u00e4umen aufgewacht<br \/>\nist. Es erz\u00e4hlt von der Hingabe Jesu, der all das auch durchlitten<br \/>\nhat, was Menschenkindern widerf\u00e4hrt, und was sie einander antun.<br \/>\nUnd genau darin, singt das Lied, hat Gott ihn erh\u00f6ht. Er hat ihm<br \/>\neinen Namen gegeben, der \u00fcber alle Namen ist.<\/p>\n<p>Die ganze Welt wird<br \/>\ndarin zurecht ger\u00fcckt. Nicht, dass aller Kummer<br \/>\nschon verflogen w\u00e4re. Aber die Dinge kl\u00e4ren sich. Es wird unterschieden,<br \/>\nwas ewig und was zeitlich ist. Die jedenfalls, die ihn eingeschlossen<br \/>\nhaben, sind zeitlich. Und alles, was das Leben zerst\u00f6rt, ist auch<br \/>\nzeitlich. Zerst\u00f6rt werden kann auch nur das, was am Leben zeitlich<br \/>\nund hinf\u00e4llig ist. Aber wer wie der Mann aus Nazareth sich nicht<br \/>\nan das klammert, was er ohnehin einmal verlieren wird, kann ein Leben<br \/>\ngewinnen, das ganz mit Gott verbunden ist.<br \/>\nSo jedenfalls singt Paulus. Ob es auch wahr ist? In jedem Falle ist ja<br \/>\ndas zeitliche Leben auch nicht zu verachten. Es ist bunt und begehrenswert<br \/>\nund in jedem Falle alles, was wir vor Augen haben.<\/p>\n<p>Paulus singt auch<br \/>\nnicht das Lied der Weltverachtung, weil es ja am Ende doch nichts sei<br \/>\nmit dem irdischen Leben. Er singt das Lied der Freiheit,<br \/>\ndie gewinnt, wer sich die Dinge zurecht r\u00fccken l\u00e4sst. Wer sich<br \/>\nnicht an das Leben klammert, der kann es gewinnen. Wer sich aber um nichts<br \/>\nanderes k\u00fcmmert, als darum, sein Leben m\u00f6glichst reich und<br \/>\nsicher zu machen, wird am Ende erfahren m\u00fcssen, dass er\u2019s<br \/>\ndann doch verlieren muss.<br \/>\nDer Name Jesu steht f\u00fcr Paulus daf\u00fcr, dass sogar durch den<br \/>\nTod hindurch ein Leben zu ahnen ist, vor dem sich alle Knie beugen m\u00fcssen:<br \/>\nalles, was im Himmel und auf der Erde und was darunter ist.<\/p>\n<p>Das hat Folgen<br \/>\nf\u00fcr das zeitliche Leben. Die stellt Paulus seinem<br \/>\nLied voran: Ein jeder sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war.<br \/>\nUnd wie war er? Er hat sich nichts auf irgendwelche W\u00fcrden zugute<br \/>\ngehalten. Er ist ganz bei denen gewesen, mit denen er lebte. Er hat sie<br \/>\nauf eine Weise verstanden, die Blinden wieder ein Bild der Welt gab,<br \/>\ndie Erstarrte wieder in Bewegung kommen lie\u00df und Verstummten half,<br \/>\nwieder Worte zu finden.<\/p>\n<p>Er hat mit denen gelitten, die leidend waren,<br \/>\nund hat am Ende das Todesurteil ertragen. Beinahe h\u00e4tte es ihn zerst\u00f6rt,<br \/>\nund einen Moment wollte es ihm so scheinen, als habe Gott ihn sogar verlassen.<br \/>\nUnd genau darin<br \/>\nhat er sich wahrhaft als Gottes Sohn erwiesen, dass er alles hingegeben<br \/>\nhat. Sogar das Leben.<\/p>\n<p><em>Das Leben der Kinder Gottes<\/em><br \/>\nPaulus singt sich und den Philippern das Lied von diesem Christus. Er<br \/>\ntr\u00f6stet sich und die, die ihm nahe sind. Er sagt sich die Verse<br \/>\nauf, die fest halten, was ihm wichtig ist, in Zeiten, da nichts mehr<br \/>\nfest und alles ungewiss zu sein scheint. Was er vom Leben noch erwarten<br \/>\nkann, ist nicht abzusehen. Vielleicht wird er es loslassen m\u00fcssen,<br \/>\nund keiner kann jetzt schon sagen, wie tief die Verzweiflung noch werden<br \/>\nkann.<\/p>\n<p>Das Leben der Kinder Gottes aber zeichnet sich nun nicht durch<br \/>\nLebensverachtung aus. Es zeichnet sich dadurch aus, dass sie dem Tod<br \/>\nnicht mehr Macht<br \/>\nzugestehen, als ihm zukommt. Wer immerfort um sein Leben f\u00fcrchtet<br \/>\nund um sein Wohlergehen, verbringt sein Leben am Ende damit, auf den<br \/>\nTod zu warten. Dessen Macht also muss gebrochen sein, um leben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Kann<br \/>\nein Mensch wie Gott werden und Gottes Willen und Plan sozusagen von innen<br \/>\nher kennen? Zu Recht misstraut man dem, dem ein allzu fester<br \/>\nGlaube das Unterscheidungsverm\u00f6gen tr\u00fcbt. Was menschlich und<br \/>\nwas g\u00f6ttlich ist, ist durchaus nicht dasselbe. Es unterscheiden<br \/>\nzu k\u00f6nnen, geh\u00f6rt zu den wichtigeren Ein\u00fcbungen in die<br \/>\nReligion. Wer aber wahrhaft menschlich wird, wer am Ende sogar sich selbst<br \/>\nloszulassen versteht, der wird das Leben lieben und den Tod nicht f\u00fcrchten.<\/p>\n<p>Wer<br \/>\nso im Leben das Leben und nicht den drohenden Tod zu sehen vermag, ist<br \/>\nnah bei Gott. So nah, dass er Gottes Kind genannt werden kann. Mehr<br \/>\nnoch. Er ist in Gott und Gott in ihm. Gottheit und Menschheit vereinen<br \/>\nsich beide; Sch\u00f6pfer, wie kommst du uns Menschen so nah. Davon sollen<br \/>\nHimmel und Erde ein Lied singen.<br \/>\nAmen<\/p>\n<p><strong>Ulrich Braun<br \/>\nPastor in G\u00f6ttingen-Nikolausberg<br \/>\n<\/strong><a href=\"mailto:ulrich.braun@nikolausberg.de\">E-Mail: Ulrich.Braun@Nikolausberg.de<\/a><\/p>\n<p id=\"back\"><a href=\"credo_01.htm\">\u0095 Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht<\/a><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"52\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><script language=\"javascript\"><![CDATA[ \n<!-- \ndocument.write(\"<IMG WIDTH=\"1\" HEIGHT=\"1\" \");\ndocument.write(\"SRC=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&#038;bn=neukirch\");\ndocument.write(\"&#038;f=braun-pr.html\");\ndocument.write(\"&#038;r=r1\");\nif(document.referrer.toLowerCase().indexOf('http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/')<0) { document.write(\"&#038;w=\"+escape(document.referrer)); } document.write(\"\">\"); \n\/\/ --> \n]]><\/script><noscript><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1\" height=\"1\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=1&amp;bn=neukirch&amp;f=braun-pr.html&amp;r=r1\"\/><\/noscript><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Christus, Gottes eingeborener Sohn, der Herr Martin Luther, WA 30 I, 90,16: &#8222;Herr sey hie so viel als erl\u00f6ser etc.&#8220; Gottheit und Menschheit vereinen sich beide Predigt von Ulrich Braun \u00fcber Philipper 2, 5-11 Predigttext: Philipper 2, 5-11 Ein jeder sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war. 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