{"id":9650,"date":"2003-05-07T19:49:49","date_gmt":"2003-05-07T17:49:49","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9650"},"modified":"2025-04-25T14:59:57","modified_gmt":"2025-04-25T12:59:57","slug":"johannes-10-9-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-10-9-10\/","title":{"rendered":"Johannes 10, 9-10"},"content":{"rendered":"<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Predigt zur Konfirmation | Mai 2003 | Johannes 10,9-10 | Karin Klement |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Konfirrmations-Predigt in Herberhausen, Mai 2003<\/p>\n<p>Liebe Fest-Gemeinde! Liebe Eltern, Gro\u00dfeltern und Paten!<br \/>\nUnd ganz besonders: Ihr, liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden!<\/p>\n<p>Heute morgen seid Ihr, lieben jungen Mitchristen, wie alle Anwesenden durch unser Kirchenportal gegangen, das f\u00fcr euch weit offen stand. Die w\u00e4rmenden Sonnenstrahlen prickelten auf Eurer Haut; die ungewohnte festliche Kleidung lie\u00df euch etwas aufrechter und wohl auch ein bisschen \u201eangestrengter\u201c gehen. Auf dem Hinweg zu dieser Kirchent\u00fcr habt Ihr ein wenig herumgeflakst; eure verst\u00e4ndliche Aufregung suchte sich abzureagieren. Doch kaum hattet ihr den Eingang hier zu unserer Kirche erreicht, wurde Eure Stimmung mit einem Mal sehr still und feierlich. Ihr habt eine Schwelle \u00fcberschritten und das in einem weit tieferen Sinn, als nur mit einem f\u00f6rmlichen \u00dcbergang von drau\u00dfen nach drinnen. Ihr macht nun einen Schritt hinein in einen neuen Lebensabschnitt. Euer Konfirmations-Versprechen und das nachgeholte Tauf-Bekenntnis, das Ihr hier ablegt, wird Euch als eigenst\u00e4ndige, m\u00fcndige Christen und Christinnen zeigen. Als Menschen also, die sich nicht nur mit den ganz allt\u00e4glichen Schwierigkeiten des Lebens auseinandersetzen k\u00f6nnen, sondern denen auch Glaubensfragen nicht fremd sind, die damit ihre eigenen Erfahrungen gemacht haben.<\/p>\n<p>Wenn Menschen an einer Schwelle stehen, z.B. an dem wichtigen \u00dcbergang von der Kindheit zum Erwachsenwerden, kann pl\u00f6tzlich auch Unsicherheit und Angst sie \u00fcberfallen. Ist der Weg richtig, den ich eingeschlagen habe? Habe ich die richtige T\u00fcr gew\u00e4hlt unter der Vielzahl von Zug\u00e4ngen zum Leben oder verbirgt sich dahinter evtl. eine unangenehme \u00dcberraschung? Solange wir immer nur vor einer T\u00fcr stehen, k\u00f6nnen wir ja nicht wissen, was sich dahinter verbirgt.<\/p>\n<p>Beim \u00dcberschreiten von Schwellen ist es gut, sich auf dem Weg nicht allein zu wissen. Eure Eltern, Paten und Gro\u00dfeltern und viele andere haben Euch schon ein ganzes St\u00fcck Eures Lebens begleitet. Sie haben Euch umsorgt und beh\u00fctet, Eure Entwicklung gef\u00f6rdert und herausgefordert \u2013 wie ich hoffe \u2013 auch im Blick auf das, woran es sich zu glauben lohnt!<br \/>\nSie haben Euch verschiedene T\u00fcren ge\u00f6ffnet und neue Wege gezeigt. Heute jedoch, als Ihr Konfirmanden und Konfirmandinnen in die Kirche eingezogen seid, konnten sie Euch nur aus der Distanz begleiten. Und vielleicht ist dem einen oder anderen Elternteil dabei pl\u00f6tzlich bewusst geworden, dass ihr Kind nun tats\u00e4chlich mehr und mehr eigene Wege gehen wird.<\/p>\n<p>Dies zu erkennen und dabei zusehen zu k\u00f6nnen im Vertrauen darauf, dass die Wege Ihrer Kinder \u201ezum Segen\u201c sind, ist eine Aufgabe, die Ihnen, liebe Eltern und Gro\u00dfeltern, nun aufgegeben ist. Und ich kann mir gut vorstellen, dass Sie als Erziehende ganz \u00e4hnliche zwiesp\u00e4ltige Gef\u00fchle empfinden wie Ihr Konfirmanden und Konfirmandinnen angesichts der Schwellen, die Ihre Kinder \u00fcberschreiten: Einerseits Stolz und Freude \u00fcber die gewonnene Selbst\u00e4ndigkeit, andererseits Unsicherheit und Sorge \u00fcber eine ungewisse Zukunft. Wie gut, dass wir mit all diesen widerspr\u00fcchlichen Erfahrungen nicht allein gelassen sind. Hier im Hause Gottes k\u00f6nnen wir uns geborgen wissen. Hier finden wir im gemeinsamen Abendmahl eine St\u00e4rkung f\u00fcr unsere weiteren Lebensschritte. Hier finden wir f\u00fcr unseren Glauben den richtigen Zugang, eine T\u00fcr ins Leben.<\/p>\n<p>JESUS erz\u00e4hlte einmal ein Gleichnis von einem Guten Hirten, dem die Sch\u00e4fchen folgen, weil sie ihm vertrauen. Als seine Zuh\u00f6rer nicht verstanden, worauf er anspielte, dr\u00fcckte er es mit einem weiteren, neuen Bild aus. Im Joh.Ev. (10, 9-10) in der \u00dcbersetzung der Guten Nachricht steht geschrieben:<br \/>\nChristus spricht: \u201eIch bin die T\u00fcr. Wer durch mich hineingeht, wird gerettet. Er wird ein- und ausgehen und (saftiges) Weideland finden. Der Dieb kommt nur zum Stehlen, T\u00f6ten und Zerst\u00f6ren. Ich aber bin gekommen, damit meine Schafe das Leben haben, Leben in \u00dcberfluss und F\u00fclle.\u201c<\/p>\n<p>Jesus spricht \u00fcber sich selbst: Ich bin der Zugang zu Gott, zum echten, wirklichen Leben. Der Gottessohn ist die einzig richtige T\u00fcr, \u2013 so vertritt es dieser Text \u2013 die einzige T\u00fcr, die zum saftigen Weideland f\u00fchrt, zu einem erf\u00fcllten, fruchtbaren Leben. Zwar gibt es ein vielf\u00e4ltiges Angebot von Lebenswegen, T\u00fcren, die uns Verborgenes auftun wollen, in verschiedenen Religionen, Sekten und Weltanschauungen. Doch f\u00fcr uns Christen und Christinnen ist allein JESUS die T\u00fcr ins Leben.<\/p>\n<p>Warum? Welche Sicherheit ist uns gegeben, dass wir so felsenfest behaupten k\u00f6nnen, hier in diesem JESUS \u2013 und nur in ihm \u2013, finden wir den Zugang zu jenem fernen, unergr\u00fcndlichen Gott und zu dem, wonach wir uns tief in der Seele sehnen? Da geht es uns, wie mit vielen anderen T\u00fcr-Erfahrungen: Wir sind angewiesen auf das Zeugnis jener, die bereits die betreffende T\u00fcr aufgemacht und hineingeschaut, ja hindurch gegangen sind. Die Christen von damals haben uns ihre Erfahrungen weitergegeben.<\/p>\n<p>In diesem dicken Buch, mit dem sich manche von euch sogar gern noch viel \u00f6fter besch\u00e4ftigt h\u00e4tten, als wir es im KU taten, also in der Bibel, erz\u00e4hlen Menschen von ihrem Glauben: Geschichten, wie JESUS z.B. Menschen neue Zug\u00e4nge untereinander und zueinander er\u00f6ffnet; Geschichten von seiner Tischgemeinschaft mit S\u00fcndern und Au\u00dfenseitern, deren Ausgeschlossen-Sein von anderen er damit aufhob. Geschichten, die Mut machen, dem Leben und seinem Sch\u00f6pfer, zu vertrauen. Bei ihm anzuklopfen mit allem, was uns als Mensch belastet, und was uns neugierig macht. Geschichten, die uns zum Schl\u00fcssel werden und uns ein besseres Verst\u00e4ndnis des eigenen Lebens wie auch des Zusammenlebens mit anderen aufschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Die Geschichten von, mit und \u00fcber Jesus erz\u00e4hlen von Schl\u00fcssel-Erfahrungen, die uns zum Leben helfen wollen. Jeder Schl\u00fcssel hat eine typische FORM; wie z.B. dieser (Bastel-Schl\u00fcssel zeigen). Sein \u201eBart\u201c tr\u00e4gt ein KREUZ in sich und sagt damit: Christus hat mit seinem Kreuz die Himmelst\u00fcr aufgeschlossen, uns den Zugang zu Gott ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Meine Schl\u00fcssel- bzw. T\u00fcrerfahrungen mit Euch Konfirmanden sind zuerst einmal die, dass Ihr eine Vorliebe f\u00fcr offene T\u00fcren habt. Speziell, wenn es darum geht, wer denn nun als letzter zur T\u00fcr hereingekommen ist und sie schlie\u00dfen sollte.<br \/>\nWie viele Male habt Ihr die T\u00fcrklinke am Pfarrwitwenhaus schon in der Hand gehabt? Habt Ihr es mal gez\u00e4hlt? Und mit welchen Empfindungen seid Ihr durch die \u00e4u\u00dfere und schlie\u00dflich innere T\u00fcr in den Gruppenraum gegangen? Sicherlich wohl oft auch mit dem Gedanken: \u201ePuh, schon wieder Pfarre! Eigentlich habe ich \u00fcberhaupt keine Lust dazu.\u201c Doch die Gemeinschaft war euch wichtig und ihr habt Euch immer darauf gefreut die anderen zu sehen. Denn wichtiges hattet Ihr ja wohl fast immer miteinander zu besprechen!<\/p>\n<p>Andererseits w\u00fcrde es mich sehr freuen, wenn Ihr das eine oder andere Mal wieder zur T\u00fcr hinausgegangen seid mit dem Gedanken: \u201eHeute war`s eigentlich doch ganz sch\u00f6n! Ich habe etwas Neues erfahren; \u00dcberraschendes erlebt.\u201c Vielleicht z.B. bei unserer Konfirmandenfreizeit vor 5 Wochen zusammen mit der Landolfsh\u00e4user Gruppe. Entgegen aller vorherigen Unkenrufe (was f\u00fcr merkw\u00fcrdige Typen das wohl seien), stellte sich heraus, dass man mit ihnen wunderbare Wasserschlachten zwischen Imsh\u00e4usener Herrenhaus und Scheune praktizieren kann. Auch die n\u00e4chtlichen oder fr\u00fchmorgendlichen gegenseitigen Besuche zwischen Jungen- und M\u00e4dchenflur trafen h\u00f6chst selten auf verschlossene T\u00fcren. (Es sei denn, wir Betreuer h\u00f6rten das leise, vorsichtige T\u00fcrenknarren.)<\/p>\n<p>Erfahrungen mit unterschiedlichen T\u00dcREN und TOREN haben wir gemeinsam schon sehr viele gemacht. Durch die 1. T\u00fcr wurden wir getragen, in der Klinik oder im Elternhaus. Sp\u00e4ter schob man uns im Kinderwagen durch Gartenpforten und Wohnzimmert\u00fcren. Als Kleinkind machten uns T\u00fcren vielleicht Angst, weil die uns vertrauten Menschen dahinter verschwinden konnten, und wir allein zur\u00fcckblieben. Konnten wir endlich selbst an die Klinke reichen, sp\u00fcrten wir Stolz und Selbstbewusstsein, endlich aus eigener Kraft T\u00fcren \u00f6ffnen zu k\u00f6nnen. Ein St\u00fcck Selbst\u00e4ndigkeit war erobert.<\/p>\n<p>Eine Menge T\u00fcren haben wir in unserem Leben bereits durchschritten: im Kindergarten, in der Schule, T\u00fcren, hinter denen sich Unangenehmes verbergen konnte, wie z.B. im Wartezimmer eines Zahnarztes. Oder wundervoll geschm\u00fcckte T\u00fcren \u2013 wie heute anl\u00e4sslich Eurer Konfirmation! Vielleicht Ihr ja beim Hineinkommen mal einen Blick auf die besonders sch\u00f6ne Girlande geworfen. In mehrst\u00fcndiger Handarbeit haben Eure M\u00fctter sie selbst angefertigt. Man sieht es ihr f\u00f6rmlich an, wie viel Liebe, Freude und gl\u00fcckliche W\u00fcnsche f\u00fcr Euch Konfirmandinnen dort mit hineingewickelt und -gebunden sind!<br \/>\nT\u00fcren, die auf diese Weise einen feierlichen \u00dcbergang in einen neuen Lebensabschnitt versinnbildlichen.<\/p>\n<p>T\u00fcren k\u00f6nnen aber auch verschlie\u00dfen, sie grenzen ab oder aus. Sie verbergen etwas oder sch\u00fctzen uns vor unangenehmen Erfahrungen. Sie geben ungewohnte Blickwinkel preis und erschlie\u00dfen neue M\u00f6glichkeiten. So stehen wir manchmal vor verschlossenen T\u00fcren und brauchen Mut, um anzuklopfen, weil wir nicht wissen, ob wir willkommen sind, und was uns dahinter erwartet. Oder wir suchen in einer schwierigen, bedr\u00e4ngenden Lebenssituation nach einem verschwiegenen, aber offenen Hintert\u00fcrchen. Es kann sein, dass man uns einmal unsanft den Stuhl vor die T\u00fcr stellt, was bedeuten soll: \u201eHier drinnen ist kein Platz f\u00fcr dich.\u201c Oder wir m\u00fcssen warten eingekeilt zwischen T\u00fcr und Angel, das meint: wir befinden uns in einer Lebenslage, in der wir weder vor noch zur\u00fcck bewegen k\u00f6nnen, in der wir kaum Spielraum besitzen f\u00fcr eigene Entscheidungen. Manchmal schlagen wir im Zorn selbst die T\u00fcr hinter uns zu: eine Freundschaft zerbricht, Streit verschlie\u00dft uns den Zugang zueinander. Dann ist es nicht leicht, die T\u00fcr wieder zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Viele Lebens\u00fcberg\u00e4nge lassen sich mit T\u00fcren symbolisieren. Wo immer T\u00fcren sich \u00f6ffnen oder schlie\u00dfen, geschieht Bewegung und Ver\u00e4nderung. Gef\u00fchle der Unsicherheit und Schwellenangst verbinden sich damit, aber auch Empfindungen wie Abschiednehmen und Neubeginn.<br \/>\nWenn JESUS von sich sagt: \u201eIch bin die T\u00fcr\u201c, dann will er damit sagen: \u201eIch bin wie eine offenstehende T\u00fcr zum Raum des HEILIGEN, kein verriegeltes oder verschlossenes Portal. Schaut her, kommt n\u00e4her, Gott ist nicht mehr in unerreichbarer Ferne, hinter den Wolken, in seinem Himmelreich. Gott kommt selber zu euch wie ein Mensch. ER legt den Schl\u00fcssel zu IHM in eure eigenen H\u00e4nde. Ihr habt es in der Hand, die T\u00fcr aufzuschlie\u00dfen. Und dann braucht ihr nur die Schwelle zu \u00fcberschreiten und hineinzugehen \u2013 in das neue Land der Zukunft, in dem Gott zuhause ist.\u201c<\/p>\n<p>JESUS hat den Zugang zu Gott er\u00f6ffnet. Der Weg, Gott nahe zu sein, liegt frei und offen vor uns. Es liegt nur an uns selber, ob wir die unn\u00f6tige Schwellenangst \u00fcberwinden.<br \/>\nSolange wir nicht von uns aus an dieses Tor des Lebens klopfen, werden wir immer unsicher sein, ob wir es denn gefunden haben, ob es sich wirklich \u00f6ffnet, und wir eingelassen werden. JESUS aber weckt Mut. Wir werden es noch mit einem Bibelwort h\u00f6ren, das zwei von euch KonfirmandInnen sich ausgesucht haben: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.<\/p>\n<p>Immer wieder anklopfen bei Gott, das Tor zum Leben suchen, auf dem Weg \u2013 und vor allem \u2013 neugierig!! bleiben. Hinter die Kulissen blicken und sich von verschlossenen T\u00fcren nicht erschrecken lassen. Zu all dem will Christus ermutigen. Er verspricht: Gottes Haus-T\u00fcr steht jederzeit f\u00fcr euch offen. Schaut doch einfach mal vorbei!<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde mich sehr dar\u00fcber freuen. Und vielleicht werdet ihr ein Schl\u00fcssel-Erlebnis haben, etwas Wundervolles erfahren: GOTTES SEGEN, der alle T\u00fcren \u00f6ffnet! Das w\u00fcnsche ich Euch und uns allen!<br \/>\nAMEN<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Kirchengemeinden Roringen u. Herberhausen<br \/>\nPastorin Karin Klement<br \/>\nLange Stra\u00dfe 42<br \/>\n37077 G\u00f6ttingen<br \/>\nTel. 0551 \u2013 2 15 66<br \/>\nFax 0551 \u2013 209 999 4<br \/>\n<a href=\"mailto:Karin.Klement@evlka.de\">Email: Karin.Klement@evlka.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zur Konfirmation | Mai 2003 | Johannes 10,9-10 | Karin Klement | Konfirrmations-Predigt in Herberhausen, Mai 2003 Liebe Fest-Gemeinde! Liebe Eltern, Gro\u00dfeltern und Paten! Und ganz besonders: Ihr, liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden! Heute morgen seid Ihr, lieben jungen Mitchristen, wie alle Anwesenden durch unser Kirchenportal gegangen, das f\u00fcr euch weit offen stand. 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