{"id":9651,"date":"2003-06-07T19:49:51","date_gmt":"2003-06-07T17:49:51","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9651"},"modified":"2025-04-25T15:03:13","modified_gmt":"2025-04-25T13:03:13","slug":"maria-magdalena","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/maria-magdalena\/","title":{"rendered":"Maria Magdalena"},"content":{"rendered":"<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Predigtreihe \u00fcber biblische Gestalten im Jahr der Bibel 2003 \u2013 &#8222;Maria Magdalena&#8220; | Sonja Domr\u00f6se |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>In diesem Jahr feiern die Kirchen in \u00d6sterreich, Frankreich und der Schweiz gemeinsam mit den Christinnen und Christen in Deutschland das Jahr der Bibel. Unter dem Motto \u201eSuchen. Und Finden.\u201c soll in dieser \u00f6kumenischen Aktion das Bewusstsein der Menschen f\u00fcr dieses gro\u00dfartige Buch gest\u00e4rkt und die kulturelle Bedeutung der Bibel sichtbar gemacht werden.<br \/>\nHier in unserer Gemeinde startet als ein Beitrag zum Jahr der Bibel deshalb heute die Predigtreihe zu gro\u00dfen Gestalten im \u201eBuch der B\u00fccher\u201c, wie die Bibel ja auch genannt wird. In loser Reihenfolge soll in den Gottesdiensten der kommenden Wochen jeweils eine Person aus dem Alten oder Neuen Testament besonders in den Mittelpunkt ger\u00fcckt werden.<br \/>\nWir beginnen mit einer der bedeutendsten Frauengestalten im Neuen Testament, mit Maria Magdalena.<br \/>\nWarum sie neben der anderen Maria, der Mutter Jesu, von so gro\u00dfer Bedeutung sowohl in der biblischen Tradition als auch in der Wirkungsgeschichte der Kirche ist, m\u00f6chte ich versuchen, heute morgen deutlich zu machen.<\/p>\n<p>Wenn wir uns Jesus vorstellen, wie er in den Jahren seines \u00f6ffentlichen Wirkens durch die St\u00e4dte und D\u00f6rfer in Galil\u00e4a wanderte und Menschen vom Reich Gottes predigte, dann verbinden wir mit diesem Bild wohl meistens eine Gruppe von M\u00e4nnern, die mit ihm gemeinsam unterwegs war. Wir denken dann an die 12 J\u00fcnger: Einfache M\u00e4nner aus dem Volk, manche von ihnen Fischer von Beruf, die meisten aus der Gegend rund um den See Genezareth. Diese M\u00e4nner folgten Jesus, weil sie von seiner Liebe und Barmherzigkeit zu den Menschen fasziniert waren. Sie lie\u00dfen ihr allt\u00e4gliches Leben zur\u00fcck, um Jesus ganz nahe zu sein.<br \/>\nAber in dieser Gemeinschaft, die mit Jesus zusammen unterwegs war, gab es nicht nur J\u00fcnger. Es gab auch eine ganze Anzahl von J\u00fcngerinnen, von denen wir nur einige namentlich kennen. So schreibt Lukas im 8. Kapitel seines Evangeliums in den Versen 1-3:<br \/>\n\u201e Und es begab sich danach, dass Jesus durch St\u00e4dte und D\u00f6rfer zog und predigte und verk\u00fcndigte das Evangelium vom Reich Gottes; und die Zw\u00f6lf waren mit ihm, dazu einige Frauen, die er gesund gemacht hatte von b\u00f6sen Geistern und Krankheiten, n\u00e4mlich Maria, genannt Magdalena, von der sieben b\u00f6se Geister ausgefahren waren, und Johanna, die Frau des Chuzas, eines Verwalters des Herodes, und Susanna und viele andere, die ihnen dienten mit ihrer Habe.\u201c<\/p>\n<p>Etwas d\u00fcrftig sind diese Informationen \u00fcber die J\u00fcngerinnen Jesu schon. Nur von dreien erfahren wir die Namen, obwohl, wie Lukas schreibt, noch viele andere mit Jesus unterwegs waren. Einige dieser Frauen m\u00fcssen recht wohlhabend gewesen sein, denn sie \u201edienten mit ihrer Habe\u201c, d.h. sie sorgten mit ihrem Geld f\u00fcr Essen und Trinken, Unterkunft und finanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr Jesus und seine Gef\u00e4hrten.<\/p>\n<p>Das ist schon eine ungew\u00f6hnliche Situation: Frauen machen sich gemeinsam mit Jesus auf den Weg. Sie verlassen zumindest zeitweise ihre Familien, um sich ihm und seiner von Ort zu Ort wandernden Schar anzuschlie\u00dfen. Sie wollen dabei sein, wenn er Kranke heilt und den Armen das Evangelium predigt. Sie unterst\u00fctzen ihn finanziell und gehen mit ihm nach Jerusalem. Unter ihnen ist Maria Magdalena. Sie bekommt diesen Namen, weil sie aus dem Ort Magdala stammt, einem Dorf am See Genezareth. Wir erfahren dar\u00fcber hinaus nicht viel von ihr, nur, dass Jesus sie von \u201esieben b\u00f6sen Geistern\u201c befreit hat. Vielleicht eine epileptische Erkrankung, vielleicht auch ein manisch-depressiver Zustand.<br \/>\nNach ihrer Heilung schlie\u00dft sie sich Jesus an und wandert mit ihm bis nach Jerusalem<br \/>\nAm meisten erfahren wir von dieser herausragendsten Frau an der Seite Jesu in den Geschichten der Kreuzigung und Auferstehung. Alle vier Evangelien berichten n\u00e4mlich \u00fcbereinstimmend, dass Maria Magdalena gemeinsam mit anderen Frauen unter dem Kreuz Jesu stand, bei Markus und Matth\u00e4us hei\u00dft es: \u201eSie standen von ferne\u201c (Mk 15,40; Mth 27,55). Von den J\u00fcngern dagegen keine Spur, bis auf Johannes, von dem es im gleichnamigen Evangelium hei\u00dft, er habe mit der Mutter Jesu und den anderen Frauen unter dem Kreuz gestanden.<\/p>\n<p>Warum lie\u00dfen die J\u00fcnger Jesus in der Stunde seines Todes allein und nur die Frauen waren in seiner N\u00e4he?<br \/>\nRichtig zu verstehen ist dies wohl nur, wenn wir uns vergegenw\u00e4rtigen, wie die damalige Politik gegen alle als aufst\u00e4ndisch Angesehenen aussah. Die R\u00f6mer hatten als Besatzungsmacht das Sagen in Israel und als Strafe f\u00fcr Aufstand gegen die Besatzer wurde der Tod am Kreuz verh\u00e4ngt. Die Kreuzigung eines Menschen hatte schwere Konsequenzen f\u00fcr alle seine Verwandten und Freunde. Die Justiz bestimmte, dass ein gekreuzigter Verbrecher zur Abschreckung am Kreuz h\u00e4ngen bleiben sollte, bis die Tiere seinen Leichnam gefressen hatten. Die Verweigerung der Bestattung war ein Teil der Strafe, die auch Freunde und Verwandte oder, wie im Fall Jesu, Anh\u00e4nger treffen sollte. Deswegen wurden gekreuzigte Leichname von r\u00f6mischen Soldaten bewacht, damit niemand sie stehlen konnte. Wie die Bestattung, so war auch die Trauer verboten. Menschen, die \u00fcber den Tod eines Hingerichteten \u00f6ffentlich weinten, liefen Gefahr, selber hingerichtet zu werden.<br \/>\nSelbst wenn Maria Magdalena und die anderen Frauen also nur von ferne standen, so nahmen sie doch kein geringes Risiko auf sich, denn die Justiz schonte auch keine Frauen und Kinder. Zum Grab zu gehen war ebenfalls gef\u00e4hrlich, denn die R\u00f6mer bef\u00fcrchteten, dass die Gr\u00e4ber hingerichteter Gegner des Reiches zur Wallfahrtsst\u00e4tte von Gesinnungs-genossen werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Wiederum in allen vier Evangelien wird \u00fcbereinstimmend davon berichtet, dass sich Maria Magdalena am Ostermorgen auf den Weg zum Grab machte, um den Leichnam Jesu zu salben. Eine letzte z\u00e4rtliche Wohltat wollte sie damit dem geschundenen Leib Jesu erweisen.<br \/>\nBei Johannes findet sich dann die wohl innigste Schilderung dessen, was Maria am Grab erlebte:<br \/>\nWeinend steht sie vor dem Grab, als sie zwei Engel erblickt, die sie fragen \u201eFrau, warum weinst du?\u201c Sie antwortet ihnen: \u201eSie haben meinen Herrn weggenommen und ich wei\u00df nicht, wo sie ihn hingelegt haben.\u201c<br \/>\nWeiter hei\u00dft es dann in der Luther-\u00dcbersetzung:<br \/>\n\u201e Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und wei\u00df nicht, dass es Jesus ist. Spricht Jesus zu ihr: \u201eFrau, warum weinst du? Wen suchst du?\u201c Sie meint, es sei der G\u00e4rtner, und spricht zu ihm: \u201eHerr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast; dann will ich ihn holen.\u201c<br \/>\nSpricht Jesus zu ihr: \u201eMaria!\u201c Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf hebr\u00e4isch \u201eRabbuni!\u201c, d.h. \u201eMeister!\u201c<br \/>\nSpricht Jesus zu ihr: \u201eR\u00fchre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Br\u00fcdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott!\u201c<br \/>\nMaria von Magdala geht und verk\u00fcndigt den J\u00fcngern: \u201eIch habe den Herrn gesehen, und das hat er zu mir gesagt.\u201c (Joh. 20,14-18).<\/p>\n<p>Mich r\u00fchrt diese innige Szene jedes Mal wieder, wenn ich sie h\u00f6re. Maria erkennt Jesus erst, als er sie bei ihrem Namen nennt. Sie wiederum m\u00f6chte ich ihn ber\u00fchren und umarmen, aber Jesus ist nicht mehr der, der er vor seinem Tod war. \u201eR\u00fchre mich nicht an, denn ich bin noch nicht zu meinem Vater aufgefahren\u201c, wehrt er ab.<br \/>\nIn diesen wenigen Worten wird sp\u00fcrbar, wie nahe Jesus und Maria Magdalena sich gewesen sein m\u00fcssen. Mit Fug und Recht k\u00f6nnen wir wohl sagen: Sie war die Frau, die ihm am n\u00e4chsten stand.<br \/>\nUnd so erf\u00e4hrt sie folgerichtig auch als erste von allen J\u00fcngern und J\u00fcngerinnen, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. Mehr noch, sie erh\u00e4lt von Jesus pers\u00f6nlich den Auftrag, seinen J\u00fcngern diese frohe Botschaft zu \u00fcberbringen. Sie wird damit zur ersten Zeugin seiner Auferstehung, zu ersten Predigerin des Evangeliums.<\/p>\n<p>In der Kunstgeschichte gibt es viele Darstellungen der Maria Magdalena. Eine, die ich besonders eindr\u00fcckliche finde, m\u00f6chte ich an dieser Stelle kurz beschreiben. Das Bild stammt aus dem Albani-Psalter, einer mit kostbaren Bildern ausgeschm\u00fcckten Bibel des 12. Jahrhunderts, die in Hildesheim aufbewahrt wird.<br \/>\nDiese Illustration zeigt Maria Magdalena, umkr\u00e4nzt von einem Heiligenschein, wie sie den verbliebenen 11 J\u00fcngern verk\u00fcndet, dass ihr am Ostermorgen der auferstandene Jesus erschienen ist.<br \/>\nEine einzelne Frau steht einer Gruppe von M\u00e4nnern gegen\u00fcber und predigt ihnen das Wort Gottes. Als Zeichen ihrer Autorit\u00e4t hat sie den Finger belehrend gehoben.<br \/>\nJe l\u00e4nger ich bei meinen Vorbereitungen f\u00fcr den heutigen Sonntag dieses Bild habe auch mich wirken lassen, desto mehr dr\u00e4ngte sich mir eine Frage auf: Wie s\u00e4he unsere evangelische Kirche, vielmehr noch unsere katholische Schwesterkirche wohl heute aus, wenn wir diesem Rollenmodell von Frauen und M\u00e4nnern in der 2000 j\u00e4hrigen Geschichte der Kirche gefolgt w\u00e4ren!<\/p>\n<p>F\u00fcr uns Protestanten ist es fast selbstverst\u00e4ndlich, dass Frauen in unserer Kirche predigen und mittlerweile auch Leitungs\u00e4mter \u00fcbernehmen. Wir vergessen leicht dabei, dass wir diese Errungenschaft erst seit knapp 50 Jahren haben. Erst in den 40er Jahren setzte es sich durch, dass Frauen \u00f6ffentlich das Wort Gottes verk\u00fcndigen durften. Damals mehr eine Notl\u00f6sung, weil sie so viele Gemeinden auf Grund des 2. Weltkrieges ohne Pastor dastanden. Diese Regelung lie\u00df sich danach nicht wieder r\u00fcckg\u00e4ngig machen. Allerdings durften bis in die 60er Jahre hinein, Pastorinnen nicht verheiratet sein. Erst seit gut 40 Jahren genie\u00dfen Pastorinnen in unserer Kirche also die gleichen Rechte wie Pastoren.<br \/>\nIn der katholischen Kirche ist das Priesteramt dagegen bis zum heutigen Tag den Frauen verwehrt.<br \/>\nWenn wir uns mit der Gestalt der Maria Magdalena besch\u00e4ftigen, dann ber\u00fchren wir unweigerlich auch das Thema: Welche Rolle haben Frauen in der christlichen Tradition gespielt?<br \/>\nUnd dann m\u00fcssen wir auch selbstkritisch feststellen: Die Bedeutung von Frauen wurde \u00fcber viele Jahrhunderte hinweg in unserer Tradition an den Rand gedr\u00e4ngt von einer Kirche, in der vornehmlich die M\u00e4nner das Sagen hatten.<br \/>\nDie vielzitierte Stelle aus dem 1. Korintherbrief, in der es kategorisch hei\u00dft: \u201eDas Weib schweige in der Gemeinde!\u201c (1. Kor. 14,34), wurde immer wieder ins Feld gef\u00fchrt, um Frauen mundtot zu machen. Dabei ist offensichtlich, wie sehr diese Verse dem ausdr\u00fccklichen Auftrag Jesu widersprechen, dass Maria Magdalena zu den J\u00fcngern gehen soll, um ihnen das Evangelium seiner Auferstehung zu verk\u00fcndigen.<\/p>\n<p>Warum ist das so, fragen wir uns. Warum ist das so, dass Verse der Bibel sich so gegens\u00e4tzlich gegen\u00fcberstehen?<br \/>\nIn diesen sich widersprechenden Abschnitten des Neuen Testaments wird deutlich, dass es in den jungen christlichen Gemeinden schon fr\u00fch darum ging, wer Einfluss haben sollte und mit apostolischer Autorit\u00e4t reden durfte. Und wer eben auch nicht. Wie \u00fcberall in der Welt ging es auch hier um die Frage von Macht und Durchsetzungskraft. Konnte eine Frau wirklich die gleiche Autorit\u00e4t haben wie ein Mann?<\/p>\n<p>In den Evangelien wird berichtet, dass die J\u00fcnger der Botschaft Maria Magdalenas \u00fcber die Auferstehung Jesu nicht glaubten. F\u00fcr Frauen vielleicht keine ganz ungewohnte Erfahrung, dass ihren Worten kein Glaube geschenkt wird. Ihnen nicht zugetraut wird, mit der gleichen Autorit\u00e4t sprechen zu k\u00f6nnen wie M\u00e4nner.<br \/>\nDie Auseinandersetzungen um die Bedeutung der Maria Magdalena und anderer Frauen in den ersten christlichen Gemeinden werden hier also bereits sichtbar. Anstatt den emanzipatorischen Str\u00f6mungen der biblischen Botschaft zu folgen, die der Frau das gleiche Recht zu Lehre und Wortverk\u00fcndigung zuerkannten wie dem Mann, folgten die christlichen Kirchen \u00fcber Jahrhunderte hinweg einer von M\u00e4nnern dominierten Tradition.<br \/>\nUnd so bedeutet eine Betrachtung \u00fcber die Gestalt der Maria Magdalena f\u00fcr uns heute auch immer wieder eine Besinnung darauf, dass in der Kirche Jesu Christi Frauen und M\u00e4nner gleichberechtigt nebeneinander Zeugnis ablegen sollen vom Wort Gottes.<br \/>\nDenn wie hei\u00dft es im Galater-Brief in den Versen, die wir vorhin als Lesung geh\u00f6rt haben:<br \/>\n\u201e Ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen. Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.\u201c<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastorin Sonja Domr\u00f6se<br \/>\n\u00d6ffentlichkeitsbeauftragte im Sprengel Stade<br \/>\n<a href=\"mailto:Oeffentlichkeitsarbeit.Stade@evlka.de\">Oeffentlichkeitsarbeit.Stade@evlka.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe \u00fcber biblische Gestalten im Jahr der Bibel 2003 \u2013 &#8222;Maria Magdalena&#8220; | Sonja Domr\u00f6se | Liebe Gemeinde! In diesem Jahr feiern die Kirchen in \u00d6sterreich, Frankreich und der Schweiz gemeinsam mit den Christinnen und Christen in Deutschland das Jahr der Bibel. Unter dem Motto \u201eSuchen. 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