{"id":9667,"date":"2002-12-07T19:49:47","date_gmt":"2002-12-07T18:49:47","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9667"},"modified":"2025-04-24T09:45:09","modified_gmt":"2025-04-24T07:45:09","slug":"johannes-1-1-14-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-1-1-14-3\/","title":{"rendered":"Johannes 1, 1-14"},"content":{"rendered":"<h3>Christus, Gottes eingeborener Sohn | Christfest II | 26. Dezember 2002 | Johannes 1, 1-14 | Jan Szarek |<\/h3>\n<p id=\"zitat\">Christus, Gottes eingeborener Sohn<br \/>\nMartin Luther, WA 30 I, 90,9f: &#8222;Nam Euangelium nihil aliud est quam<br \/>\npraedicatio de concepto, nato etc. Christo.&#8220;<\/p>\n<p>Mit Gottes Gnaden hat wieder einmal die Passionszeit begonnen.<br \/>\nDiese Zeit erinnert uns an die Erl\u00f6sung, die sich in der Geburt von Jesus<br \/>\nChristus ank\u00fcndigt. Diese Geschichte der Erl\u00f6sung ruft uns<br \/>\nin telegrafischer K\u00fcrze der zweite Glaubensartikel in Erinnerung,<br \/>\nin dem Martin Luther sagt: &#8222;Ich glaube an Jesus Christus, seinen<br \/>\neingeborenen Sohn, unseren Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist,<br \/>\ngeboren von der Jungfrau Maria&#8230;&#8220; So mancher fragt heute, warum<br \/>\nGott seinen Sohn zu uns schicken musste. Hat Gott uns nicht ausgereicht?<br \/>\nWir glauben doch schliesslich alle an irgendeinen Gott?<\/p>\n<p>Im Brief an die Hebr\u00e4er finden wir die Antwort auf unsere Fragen.<br \/>\nDort schreibt der Apostel: &#8222;Nachdem Gott vorzeiten vielfach und<br \/>\nauf vielerlei Weise geredet hat zu den V\u00e4tern durch die Propheten,<br \/>\nhat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er<br \/>\neingesetzt hat zum Erben \u00fcber alles, durch den er auch die Welt<br \/>\ngemacht hat.&#8220; (Hebr.1,1-2)<\/p>\n<p>Dass Gott geredet hat, ist deutlich in dem Alten Testament belegt. Hat<br \/>\ndoch Gott durch sein Wort die Welt geschaffen, hat er doch seine Worte<br \/>\nden alttestamentarischen Propheten in den Mund gelegt. In den Psalmen<br \/>\nsteht geschrieben, dass Gott durch sein Wort dem Volk nahe ist. Das Volk<br \/>\nIsrael war davon \u00fcberzeugt, dass das Wort Gottes nicht nur Schall<br \/>\nund Rauch ist, der vergeht, sondern ein sch\u00f6pferisches Wort, das<br \/>\nnicht leer zu demjenigen zur\u00fcckkehrt, der es ausgesprochen hat.<br \/>\nDas best\u00e4tigt der Prophet Jesaja, der geschrieben hat: &#8222;&#8230;so<br \/>\nsoll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein:<\/p>\n<p>Es wird nicht wieder leer zu mir zur\u00fcckkommen, sondern wird tun,<br \/>\nwas mir gef\u00e4llt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.&#8220;(Jes<br \/>\n55,11).<\/p>\n<p>Die ganze Aufmerksamkeit Gottes war auf den Menschen gerichtet, um<br \/>\nihn zu retten. Dem Menschen aber blieb dieses Wirken Gottes gleichg\u00fcltig.<br \/>\nDas ist der Grund daf\u00fcr, warum Gott &#8222;in diesen letzten Tagen<br \/>\nzu uns geredet hat durch den Sohn&#8220;, wie es im Brief an die Hebr\u00e4er<br \/>\nheisst. Den Gedanken von der Fleischwerdung des Wortes hat der Apostel<br \/>\nJohannes in seinem Evangelium, das wir heute besprechen, am treffendsten<br \/>\nausgedr\u00fcckt: &#8222;Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns&#8230;&#8220; (Joh.<br \/>\nl,14a)<\/p>\n<p>Der Evangelist nennt Jesus Christus das fleischgewordene Wort Gottes.<br \/>\nDas Wort ist nicht mehr nur ein Element der Sprache; es ist zu einer<br \/>\nPerson, ist Mensch geworden. Das bedeutet, dass Jesus zum letzten Wort<br \/>\ngeworden<br \/>\nist, das Gott an uns gerichtet hat.<\/p>\n<p>Dieses grosse Geheimnis der Menschwerdung hat der Evangelist Johannes<br \/>\nganz schlicht ausgedr\u00fcckt: &#8222;Am Anfang war das Wort, und das<br \/>\nWort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei<br \/>\nGott.&#8220; (Joh. 1,1-2) Dieses Ewige Wort &#8211; Logos -wird Mensch in dessen<br \/>\nverg\u00e4nglicher und irdischer Gestalt. Das Wort kommt in der Gestalt<br \/>\ndes Gottessohnes in die Gott feindlich gesinnte Welt. Das Wort wird &#8218;einer<br \/>\nvon uns&#8216;. Gott nimmt unseren gebrechlichen Leib auf sich, um sich so<br \/>\nmit dem Menschen zu verst\u00e4ndigen. Das Ewige Wort Gottes liegt in<br \/>\nder Krippe, durchwandert das Heilige Land, wird gekreuzigt und stirbt,<br \/>\num sich dann im Ruhm der Auferstehung und der Himmelfahrt zu offenbaren.<\/p>\n<p>Logos erscheint dort, wo der Mensch lebt, teilt mit ihm Freude und Leid,<br \/>\nTrauer und Tod. Es kommt &#8222;von oben&#8216;, um bei uns zu sein, um &#8222;Gott<br \/>\nmit uns&#8216; zu sein. Es ist uns in allem \u00e4hnlich, &#8222;doch ohne S\u00fcnde&#8220;,<br \/>\nwie es im Brief an die Hebr\u00e4er (4,15) heisst. In Jesus Christus<br \/>\nspricht Gott nicht nur zum Menschen; durch seinen Sohn sucht er diesen<br \/>\ns\u00fcndigen Menschen, denn der Mensch hat sich selbst verloren, hat<br \/>\nsich von Gott abgewandt und ist ohne Gottes Hilfe verloren.<\/p>\n<p>Die Fleischwerdung ist ein unbegreifliches Wunder im ganzen g\u00f6ttlichen<br \/>\nPlan der Erl\u00f6sung. Von den Theologen wird das Johannes-Evangelium<br \/>\nals Evangelium vom Gottessohn, als Evangelium des Glaubens und als Missionsevangelium<br \/>\nbezeichnet. Der Reformator Martin Luther nannte dieses Evangelium das<br \/>\nHauptevangelium. In seiner Erl\u00e4uterung zum zweiten Glaubensartikel<br \/>\nsagt Luther im Grossen Katechismus,\u201c in diesem Artikel w\u00fcrden<br \/>\nwir die zweite Person Gottes kennenlernen, damit wir w\u00fcssten, wie<br \/>\nvollkommen sich uns Gott gegeben und uns alles geschenkt und nichts f\u00fcr<br \/>\nsich behalten habe.\u201c<\/p>\n<p>Viele sind nicht imstande, dieses Wunder der Fleischwerdung des Wortes<br \/>\nzu begreifen. Zu diesen Menschen geh\u00f6rt auch Goethes Faust, der<br \/>\nfragt: Warum das Wort? und \u00fcberlegt, ob man nicht besser von Verstand,<br \/>\nKraft oder Tat sprechen sollte.<\/p>\n<p>Bis auf den heutigen Tag unterliegen viele Menschen der Versuchung,<br \/>\ndas Wort Gottes durch Verstand, Kraft oder Tat zu ersetzen. Die Erfahrung<br \/>\nlehrt jedoch, dass solche Versuche tragisch enden. Die Menschwerdung<br \/>\ndes Gottessohnes ist keine einfache Fortsetzung der bisherigen menschlichen<br \/>\nErfahrungen mit der Religion.<\/p>\n<p>Nachdem Jesus Christus auf die Welt gekommen ist, hat die Religion aufgeh\u00f6rt,<br \/>\nein Suchen nach Gott zu sein. Denn Gott selbst ist herabgestiegen, weil<br \/>\ner die Welt so geliebt hat, wie der Apostel Johannes (3,16) in seinem<br \/>\nEvangelium schreibt; ja, er liebt jeden Menschen &#8211; auch dich, lieber<br \/>\nH\u00f6rer des Wortes -So sehr, dass er eine grossartige Rettungsaktion<br \/>\nzur Erl\u00f6sung der S\u00fcnder eingeleitet hat.<\/p>\n<p>Christus ist der angek\u00fcndigte Messias, die Erf\u00fcllung der W\u00fcnsche<br \/>\nund Erwatungen des Volkes Gottes; er ist der Schl\u00fcssel, der vor<br \/>\ndem Menschen eine neue Perspektive \u00f6ffnet &#8211; die Aussicht auf das<br \/>\nReich Gottes. Seine Inkarnation ist die Ankunft des Gottessohnes Jesus<br \/>\nChristus f\u00fcr jeden von uns.<\/p>\n<p>Wir leben in einer Zeit, in der der Mensch des Wortes schon \u00fcberdr\u00fcssig<br \/>\nist &#8211; der Flut von Worten, die von allen Seiten auf ihn einstr\u00f6men.<br \/>\nWir sind auch Zeugen der Manipulation des Wortes. Wenn das Wort irgendeine<br \/>\nWahrheit ausdr\u00fcckt, kann es zur L\u00fcge werden. Den Worten von<br \/>\nheute fehlt oft die Glaubw\u00fcrdigkeit; die heutige Zeit hat den Worten<br \/>\nihren eigentlichen Sinn und Inhalt genommen. Das Verstehen mancher Worte<br \/>\nist ausschliesslich auf geschriebene Zeichen reduziert, deren Inhalt<br \/>\nschon nicht, mehr verstanden wird. Das alles ist ein &#8218;Zeichen der Degeneration<br \/>\nder Sprache, sie wird zu inhaltlosen Worten. Auch manches biblische Wort.<br \/>\nkann &#8218;zu einer .hohlen Phrase werden. An Reklameslogans gew\u00f6hnt,<br \/>\nk\u00f6nnen wir am Wort Gottes ebenso gleichg\u00fcltig vor\u00fcber<br \/>\ngehen wie an einer der zahlreichen Reklamen f\u00fcr ein Waschpulver.<br \/>\nDa wir schon nicht mehr auf Wortmanipulationen achten, denn oft heisst<br \/>\ndas, was wir h\u00f6ren, in Wirklichkeit etwas ganz anderes, haben wir<br \/>\noft keine Lust mehr, \u00fcber die Bedeutung unverst\u00e4ndlicher Worte<br \/>\nder g\u00f6ttlichen Offenbarung nachzudenken. Aber gerade dieses eine<br \/>\nWort &#8211; das Wort des lebendigen Gottes &#8211; ist die absolute und unanzweifelbare<br \/>\nWahrheit, die wichtigste f\u00fcr das menschliche Sein heute und in der<br \/>\nEwigkeit.<\/p>\n<p>Dieses Wort hat sich erf\u00fcllt, seine Bedeutung ist offenbart worden<br \/>\nzu der von Gott bestimmten Zeit.<\/p>\n<p>Die Bibel kennt zwei Bedeutungen des Begriffs Zeit. Da gibt es die gew\u00f6hnliche,<br \/>\ndie historische Zeit &#8211; Chronos; es ist die Zeit unseres tagt\u00e4glichen<br \/>\nLebens. Es gibt aber auch eine andere, besondere Zeit, die Zeit der Heimsuchung,<br \/>\ndie Zeit der Gnade und der Erf\u00fcllung der g\u00f6ttlichen Pl\u00e4ne.<br \/>\nDie Heilige Schrift nennt diese Zeit Kairos. Der g\u00f6ttliche Kairos<br \/>\nist die Zeit der Wiederkunft des Herrn Jesus. Er ist dann nicht mehr<br \/>\nder arme Zimmermann, er reitet nicht mehr auf einem Esel &#8211; er wird f\u00fcr<br \/>\ndie Welt und alle Menschen zum einzigen und endg\u00fcltigen Richter,<br \/>\nso wie es in der Offenbarung des Johannes geschrieben steht.<\/p>\n<p>Jetzt haben wir also die Zeit der Gnade und die Zeit der Erl\u00f6sung.<br \/>\nEine Zeit, die uns gegeben ist, um uns zu entscheiden, um Antwort zu<br \/>\ngeben auf das, was Gott in Christus f\u00fcr uns getan hat.<\/p>\n<p>Lieber Leser, Gott hat uns durch die Inkarnation seines Sohnes jenen<br \/>\nKairos gegeben, diese besondere Zeit, die Zeit der Heimsuchung. Durch<br \/>\nseinen Sohn gibt er uns zu verstehen, dass die Zeit gekommen ist; dass<br \/>\nsich jetzt oder nie unser Leben, unsere Zukunft, ja alles entscheidet.<br \/>\nGott sagt: &#8218;So sehr habe ich dich geliebt, Mensch, dass ich dir meinen<br \/>\neingeborenen Sohn gegeben habe. Was sagst du dazu? Wie reagierst du darauf?&#8216;<br \/>\nIm Brief an die Hebr\u00e4er (3,15) werden wir ermahnt: &#8222;Heute,<br \/>\nwenn ihr seine Stimme h\u00f6ren werden, so verstockt eure Herzen nicht&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Die Menschwerdung des Gottessohnes erinnert uns in dieser Passionszeit<br \/>\nwieder einmal an die Bedeutung der Geburt Jesu Christi. Wir sollen aus<br \/>\nder Selbstzufriedenheit, die uns zur Gewohnheit geworden ist, aufger\u00fcttelt<br \/>\nwerden und Antwort geben auf sehr pers\u00f6nliche, geradezu intime Fragen:<br \/>\n&#8218;Wer ist Jesus Christus f\u00fcr dich?&#8216; &#8218;Glaubst du an Jesus Christus,<br \/>\nSeinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn?&#8216;<\/p>\n<p>Martin Luther hat gesagt, \u201dan Christus glauben sei nichts anderes<br \/>\nals sicher sein, dass, wer ihn besitze, einen Vater und die volle Gnade<br \/>\nsowie das ewige Leben habe.\u201c<\/p>\n<p>Schwestern und Br\u00fcder in Jesus Christus, wenn wir von dem Geheimnis<br \/>\nsprechen, das uns Gott in seinem Sohn anvertraut .hat, wollen wir nicht<br \/>\nvergessen, offen und ehrlich dar\u00fcber nachzudenken, wer wir sind<br \/>\nin den Augen des Sch\u00f6pfers, der nicht gez\u00f6gert hat, jenen,<br \/>\nden er \u00fcber alles liebte, der Qual und dem Tod auszuliefern, nur<br \/>\num uns &#8211; den verlorenen und s\u00fcndigen Menschen &#8211; Liebe und Frieden<br \/>\nzu geben. Wir wollen daf\u00fcr dankbar sein und ein stilles Gebet sprechen<br \/>\nvor jenem, dem wir Rechenschaft ablegen von unserem Verh\u00e4ltnis zu<br \/>\ndem alleinigen Herrn und Erl\u00f6ser.<\/p>\n<p>M\u00f6ge sein lebendiges Wort zur geistigen und moralischen Wiedergeburt<br \/>\neines jeden von uns und unserer evangelischen Gemeinschaft beitragen.<br \/>\nM\u00f6ge Gott uns dabei helfen und uns seinen Segen nicht versagen!<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Jan Szarek<br \/>\nAltbischof der Ev.-Augsburgischen Kirche<br \/>\nin Polen<br \/>\n<\/strong><br \/>\n<a href=\"mailto:j.szarek@luteranie.pl\">j.szarek@luteranie.pl<\/a><\/p>\n<p><noscript>&lt;br \/&gt;<br \/>\n&lt;img width=&#8220;1&#8243; height=&#8220;1&#8243; src=&#8220;http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=1&amp;amp;bn=neukirch&amp;amp;f=szarek-pr.html&amp;amp;r=r1&#8243;\/&gt;<\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christus, Gottes eingeborener Sohn | Christfest II | 26. Dezember 2002 | Johannes 1, 1-14 | Jan Szarek | Christus, Gottes eingeborener Sohn Martin Luther, WA 30 I, 90,9f: &#8222;Nam Euangelium nihil aliud est quam praedicatio de concepto, nato etc. Christo.&#8220; Mit Gottes Gnaden hat wieder einmal die Passionszeit begonnen. Diese Zeit erinnert uns an [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,1,727,157,853,544,114,1698,497,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9667","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-christfest-ii","category-deut","category-jan-szarek","category-kapitel-01-chapter-01-johannes","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9667","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9667"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9667\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23266,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9667\/revisions\/23266"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9667"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9667"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9667"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9667"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9667"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9667"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9667"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}