{"id":9681,"date":"2021-02-07T19:49:33","date_gmt":"2021-02-07T19:49:33","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9681"},"modified":"2022-10-22T14:02:42","modified_gmt":"2022-10-22T12:02:42","slug":"jakobus-5-7-8-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jakobus-5-7-8-3\/","title":{"rendered":"Jakobus 5, 7-8"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>\u0084So seid nun geduldig, liebe Br\u00fcder, bis zum Kommen des Herrn. Siehe, der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde und ist dabei geduldig, bis sie empfange den Fr\u00fchregen und Sp\u00e4tregen. Seid auch ihr geduldig und st\u00e4rkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe.\u0093 (Jakobusbrief 5,7.8)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n<p>Einige namhafte Ausleger des Neuen Testaments sehen im Verfasser des Jakobusbriefes den leiblichen Bruder Jesu von Nazareth. Dieser Jakobus hatte in der Jerusalemer Urgemeinde eine leitende Stellung inne, ja, er war wohl ihr Vorsteher und war auch massgebend beteiligt an der Auseinandersetzung mit dem Apostel Paulus \u00fcber die Bedeutung des Gesetzes. Andere Ausleger sind der Auffassung, der Jakobusbrief sei in einer sp\u00e4teren Zeit verfasst worden und k\u00f6nne deshalb nicht vom Bruder Jesu stammen. Wie dem auch sei, Jakobus \u0096 sei er nun der Bruder Jesu oder ein anderer uns unbekannter Jakobus \u0096 ist fest davon \u00fcberzeugt, dass das Kommen des Herrn, die Wiederkunft Jesu Christi, nahe bevorsteht. Und das war unter den Christen und christlichen Gemeinden der allerersten Zeit die gemeinsame \u00dcberzeugung: \u0084Das Kommen des Herrn ist nahe.\u0093 Die bekannte Weltgeschichte geht ihrem Ende entgegen. Es wird bis zum Kommen des Christus nicht mehr lange dauern.<\/p>\n<p>Und das ist der Punkt, wo ein solcher Text uns sehr fern steht \u0096 oder wir ihm sehr fremd gegen\u00fcberstehen. L\u00e4ngst hat die Christenheit \u0096 von einigen seltsamen Aufbr\u00fcchen abgesehen \u0096 aufgeh\u00f6rt, mit der nahe bevorstehenden Wiederkunft Christi zu rechnen und auf sie zu warten. Rudolf Bultmann, einer der bedeutendsten Theologen und Ausleger des Neuen Testaments im letzten Jahrhundert, hat das ganz klar formuliert: Der Glaube an die Wiederkunft Christi sei \u0084im Grunde durch die einfache Tatsache erledigt, dass Christi Parusie (seine Wiederkunft) nicht, wie das Neue Testament erwartet, alsbald stattgefunden hat, sondern dass die Weltgeschichte weiterlief und \u0096 wie jeder Zurechnungsf\u00e4hige \u00fcberzeugt ist \u0096 weiterlaufen wird.\u0093<\/p>\n<p>Nun war aber der Glaube an die nahe bevorstehende Wiederkunft Christi schon zur Zeit des Jakobus im Schwinden begriffen. Das mag damit zusammenh\u00e4ngen, dass seit der Auferstehung Jesu bereits viele Jahre vergangen waren. Und der Auferstandene war noch immer nicht in Kraft und Herrlichkeit erschienen. Wenn man allzu lange auf ein erwartetes Ereignis warten muss, l\u00e4sst die Spannung nach.<\/p>\n<p>Aber es gibt noch andere Gr\u00fcnde f\u00fcr das Schwachwerden der Erwartung auf die baldige Wiederkunft Jesu. Sie liegen in der ver\u00e4nderten Zusammensetzung der christlichen Gemeinde. In den ersten Jahren geh\u00f6rten ihr vor allem kleine, arme Leute an, die in der Welt kein grosses Ansehen und wenig Einfluss hatten. Aber die Gemeinden wuchsen, es kamen in den St\u00e4dten des R\u00f6mischen Reiches immer neue hinzu. Mit der Zeit schlossen sich nun auch Wohlhabende, Reiche, Angesehene und Einflussreiche der christlichen Gemeinde an. Es kam zwischen den verschiedenen Gruppen bald zu Spannungen und Konflikten. Im Jakobusbrief, aber auch im ersten Korintherbrief des Apostels Paulus erf\u00e4hrt man einiges dar\u00fcber. F\u00fcr kleine, arme und bedr\u00e4ngte Leute, die in dieser Welt nicht viel zu verlieren haben, hat die Hoffnung, dass diese Welt bald zu Ende geht, dass es nicht immer so weitergeht wie bisher, etwas Befreiendes und Ermutigendes. Sie k\u00f6nnen bei einer radikalen Ver\u00e4nderung der Verh\u00e4ltnisse nur gewinnen. \u0084Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer. Selig seid ihr, die ihr jetzt hungert; denn ihr sollt satt werden. Selig seid ihr, die ihr jetzt weint; denn ihr werdet lachen.\u0093 (Lukas 6,20ff.). Ganz anders die Sicheren und Wohlhabenden. Sie haben in dieser Welt, so wie sie ist, was sie brauchen. Sie sind hier zu Hause. F\u00fcr sie ist es gut, wenn es so weitergeht wie bisher. Wer in der Menschengeschichte zu den Davongekommenen, den Siegern, den Beg\u00fcnstigten und Beg\u00fcterten geh\u00f6rt, der ist \u00fcberzeugt, dass diese Geschichte so weitergeht. Er hat kein Interesse, dass sie zu Ende geht. Er ist nicht daran interessiert, dass sich etwas Grundlegendes \u00e4ndert. Ihm m\u00fcssen die Worte Jesu \u0084Weh euch, ihr Reichen; denn ihr habt euren Trost schon gehabt. Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet weinen und klagen\u0093 (Lukas 6,24ff.) \u0096 ihm m\u00fcssen solche Worte nicht sehr angenehm in den Ohren klingen. F\u00fcr die, denen diese Welt eine sichere Heimat ist, w\u00e4re ihr Ende eine Katastrophe.<\/p>\n<p>Dass es so weiter geht wie bisher, das heisst: Kriege wird es immer geben. Gewalt und Gegengewalt geh\u00f6ren nun mal zur Natur \u0096 nicht nur des Menschen. Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer \u00e4rmer.<\/p>\n<p>Walter Benjamin, der j\u00fcdische Philosoph \u0096 er hat 1940 auf der Flucht vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten seinem Leben ein Ende gesetzt \u0096 hingegen hat geschrieben: \u0084Dass es \u0082so weiter&#8216; geht, ist die Katastrophe.\u0093 Wie ein Sturm reisst der Fortschritt die Menschen immer weiter von Paradies weg.<\/p>\n<p>Die Erwartung der nahe bevorstehenden Wiederkunft Christi rechnet damit, dass es nicht immer so weiter geht wie bisher. Sie hofft auf das Ende der bisherigen Welt, so wie sie ist, und auf das Aufscheinen einer neuen Welt, einer Welt, in welcher die alten Spielregeln der Gewalt ausser Kraft gesetzt sind, in der die Armen, Vergessenen und Vergewaltigten ans Licht kommen. Sie hofft auf eine Erde und einen Himmel, eine neue Sch\u00f6pfung, die endlich so sein wird, wie sie von Gott von Anfang an ausersehen war: \u0084sehr gut\u0093. Und diese Hoffnung wird sich nicht erst in einer fernen, unbestimmten Zukunft erf\u00fcllen, so dass sie dann auch gar keine Konsequenzen f\u00fcr die Gegenwart, f\u00fcr das t\u00e4gliche Leben und Zusammenleben zu haben braucht. Nein, die Erf\u00fcllung dieser Hoffnung ist in so grosse, fast schon sp\u00fcrbare N\u00e4he ger\u00fcckt, dass sie das Leben und Zusammenleben derer, die sie im Herzen haben, zu bestimmen und zu ver\u00e4ndern beginnt. \u0093Das Kommen des Herrn ist nahe!\u0093 Weil schon bald die Spielregeln der alten Welt ausser Kraft gesetzt sein werden, brauchen wir uns schon heute nicht mehr an ihnen zu orientieren. Wir k\u00f6nnen schon jetzt die Spielregeln der neuen Welt vorausnehmen.<\/p>\n<p>Dieser Hoffnung und Erwartung steht aber die t\u00e4gliche und oft genug schmerzliche, leidvolle und angst- und krankmachende Erfahrung entgegen, dass die alte Welt noch in voller Macht da ist, ihre Spielregeln noch in Kraft stehen und ihre Nichtbeachtung h\u00f6chst empfindliche Konsequenzen hat. In dieser Spannung zwischen der Erwartung des baldigen Wiederkunft Christi und der t\u00e4glichen Erfahrung, dass es so weitergeht wie bisher, leben die Christen; und es ist eine Spannung, die einen, wenn man sie durchh\u00e4lt, schier zerreissen kann.<\/p>\n<p>Deshalb ruft Jakobus die Gemeinde zur Geduld: \u0084So seid nun geduldig, liebe Br\u00fcder, bis zum Kommen des Herrn. Siehe, der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde und ist dabei geduldig, bis sie empfange den Fr\u00fchregen und Sp\u00e4tregen. Seid auch ihr geduldig und st\u00e4rkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe.\u0093 Das Beispiel des Bauern, das Jakobus braucht, um anschaulich zu machen, was Geduld ist und bewirkt, ist f\u00fcr uns nicht gerade naheliegend. Ist denn das Warten des Bauern auf die kostbare Frucht der Erde nicht gerade ein Rechnen damit, dass doch alles so weitergeht wie bisher? Dass seit Jahrtausenden ges\u00e4t wird im Wissen darum, dass die Saat aufgeht und zu ihrer Zeit Frucht bringt \u0096 wie kann das ein Gleichnis sein f\u00fcr die Erwartung der Wiederkunft Christi, die doch etwas noch nie Erfahrenes, nie zuvor Geschehenes sein wird? Ich denke, der Vergleichspunkt liegt in der Unbeirrbarkeit des Bauern. Er rechnet fest mit dem Wachsen und Reifen der Frucht und er orientiert sein ganzes Leben, Planen und Handeln \u0096 er liegt ja den Winter \u00fcber nicht auf der faulen Haut \u0096 an der heranreifenden Ernte. Er denkt und lebt ganz auf die bevorstehende Ernte hin.<\/p>\n<p>Geduld und Geduld sind nicht dasselbe. Es gibt eine passive, tr\u00e4ge und spannungslose Geduld. Sie findet sich ab mit dem, was ist. Sie wartet einfach ab, und sie wartet mit in den Schoss gelegten H\u00e4nden. Es gibt aber eine andere Geduld, und ich denke, <em>sie <\/em> ist von Jakobus gemeint. Es ist eine aktive, dynamische Geduld. Ihr Warten ist ein gespanntes Warten. Ihr Warten dispensiert sie nicht davon, zu \u00e4ndern, was in unseren Kr\u00e4ften ist. Weil sie dem Neuen, dem Anderen entgegenharrt, das von Gott her kommen wird, indem sie dem \u0084Kommen des Herrn\u0093 entgegenharrt, findet sie sich nicht ab mit dem, was ist. Weil sie der grossen Verwandlung entgegensieht, inspiriert und ermutigt sie Menschen, sich selber und ihre Verh\u00e4ltnisse zu wandeln. Das Ziel, das sie vor sich sieht, beeinflusst und pr\u00e4gt auch schon den Weg zu diesem Ziel und die Menschen, die diesem Ziel entgegenharren und entgegengehen.<\/p>\n<p>Im Blick auf die Situation der Gemeinden zur Zeit des Jakobus konnte das zum Beispiel heissen, dass man sich mit dem konfliktreichen Neben- und Gegeneinander von Armen und Reichen nicht abfinden konnte, als ob es nun mal zum Neben- und Gegeneinander von Armen und Reiche keine Alternative g\u00e4be. Das Kommen des Herrn und mit ihm die Erh\u00f6hung der Niedrigen und die Begl\u00fcckung der Armen musste sich ja auswirken auf ein neues Zusammenleben von Armen und Reichen im Sinne eines gerechten, geschwisterlichen Ausgleichs. Das Ziel, dem sie beide entgegen lebten, musste dem Weg eine neue Richtung geben. Das Bewusstsein, dass Er kommt, wird zur Herausforderung zur praktischen Solidarit\u00e4t mit den \u0084geringsten Br\u00fcdern\u0093 (Matth. 25,40).<\/p>\n<p>Es ist eigenartig: Beim Niederschreiben dieser Predigt, beim schlichten Lesen und Wiederlesen der Worte des Jakobus, kommt mir die Sache mit dem Kommen des Herrn, mit der Kommen des Messias auf einmal ganz nahe. Der Umstand, dass Christen seit 2000 Jahren auf die Wiederkunft Christi und Juden auf das Erscheinen des Messias warten \u0096 und er ist bis heute nicht wiedergekommen und erschienen \u0096 wird mir auf einmal sehr belanglos. Ich empfinde die Erwartung, dass es nicht immer so weitergeht wie bisher, als sehr befreiend. Der \u0084liebe J\u00fcngste Tag\u0093 ist kein Sankt Nimmerleinstag. Er kann morgen, er kann in dieser Nacht anbrechen. Noch einmal Walter Benjamin: F\u00fcr die Juden, hat er geschrieben, sei in der Zukunft \u0084jede Sekunde die kleine Pforte, durch die der Messias eintreten\u0093 k\u00f6nne. In diesem Punkt d\u00fcrfen wir Christen nicht hinter den Juden zur\u00fcck stehen. \u0084Seht euch vor! Passt auf! Seid wachsam! Nicht dass er pl\u00f6tzlich komme und euch schlafend finde!\u0093, so hat Jesus seine J\u00fcnger ermahnt (Mark. 13,33ff.). Und er hat sie verglichen mit einem Torw\u00e4chter. Der Herr des Hauses ist abwesend. Noch ist er nicht zur\u00fcckgekommen. Bis zu seinem Kommen sind wir verantwortlich f\u00fcr das Haus, haben dazu Sorge zu tragen und zu wachen, dass es nicht Schaden nimmt, so, dass wir es ihm jederzeit zur\u00fcckgeben k\u00f6nnen, wenn er pl\u00f6tzlich und unerwartet da ist und das Haus wieder in seine Verantwortung nehmen wird.<\/p>\n<p>Mitten in einer Welt, die gezeichnet ist durch so viele Katastrophen, mitten in einer Menschengeschichte, die so viele Tr\u00fcmmer und Opfer hinzerl\u00e4sst, ruft uns das Evangelium auf zur Verantwortung und Sorgfalt mit der uns anvertrauten Erde. Das ist die rechte Geduld. Das Warten auf Sein Kommen l\u00e4sst keinen Fatalismus, kein laisser-faire zu. Es stiftet an zu hellwachem Widerstand. Wache stehen, geduldig Torw\u00e4chter sein an der kleinen Pforte, durch die der Messias, die Erl\u00f6sung eintreten kann \u0096 jede Sekunde! \u0096 was f\u00fcr eine bescheidene, was f\u00fcr eine grosse, anspruchsvolle, aufregende Aufgabe, liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Geh\u00f6re ich nun nicht mehr zu den Zurechnungsf\u00e4higen, verehrter Herr Professor Bultmann?<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><strong>Gebet <\/strong><\/p>\n<p>Gott der Gerechtigkeit!<\/p>\n<p>Auf Dich warten wir, auf Dein Kommen in Gericht und Gnade. Auf Dich warten wir: dass Du kommst zu richten die Lebendigen und die Toten; dass Du aufrichtest die Erniedrigten, rehabilitierst die Verratenen und Verfolgten, heimbringst die Verirrten, ins Licht stellt die Verlorenen und Vergessenen; dass Du der L\u00fcge und Gewalt ein Ende machst; dass Du Deine Sch\u00f6pfung heilst von aller Zerst\u00f6rung und aller Angst den Grund nimmst.<\/p>\n<p>Auf Dich warten wir, Gott der Gerechtigkeit: auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Du verheissen hast; auf Dein Reich \u0096 eine Welt ohne Angst. Gib uns Deinen Geist, damit er unser Leben ausrichte auf das grosse Ziel, uns einstimme auf Deine Gerechtigkeit. Lass uns so leben, dass wir \u00fcber Deinem Kommen nicht zu erschrecken brauchen, sondern uns darauf freuen. Lass uns nicht schlafen, wenn Du kommst.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><strong>Pfr. Klaus B\u00e4umlin<br \/>\nLiebeggweg 19<br \/>\nCH-3006 Bern\/Schweiz<br \/>\n<a href=\"mailto:klaus.baeumlin@bluewin.ch\"> klaus.baeumlin@bluewin.ch<\/a> <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u0084So seid nun geduldig, liebe Br\u00fcder, bis zum Kommen des Herrn. Siehe, der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde und ist dabei geduldig, bis sie empfange den Fr\u00fchregen und Sp\u00e4tregen. 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