{"id":9692,"date":"2003-12-07T19:49:33","date_gmt":"2003-12-07T18:49:33","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9692"},"modified":"2025-06-28T10:03:28","modified_gmt":"2025-06-28T08:03:28","slug":"1-korinther-4-1-5-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-4-1-5-3\/","title":{"rendered":"1. Korinther 4, 1-5"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><strong>Text in der \u00dcbersetzung der &#8222;Guten Nachricht&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>\u0084Ihr seht also, wie man von uns denken muss. Wir sind Menschen, die Christus in seinen Dienst gestellt hat, um Gottes Geheimnisse zu verwalten. Von einem Verwalter verlangt man, dass er zuverl\u00e4ssig ist.<\/p>\n<p>Ob ich das bin, k\u00f6nnt ihr nicht beurteilen. Das kann kein menschliches Gericht. Auch ich selbst masse mir kein Urteil dar\u00fcber an. Zwar ist mein Gewissen rein, aber damit bin ich noch nicht freigesprochen. Mein Richter ist der Herr. Urteilt also nicht voreilig, bevor der Herr kommt, der das Verborgene ans Licht bringen und die geheimsten Gedanken enth\u00fcllen wird. Dann wird jeder von Gott das Lob erhalten, das er verdient.\u0093<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder in Christus,<\/p>\n<p>ich weiss nicht, ob Sie es gelesen haben, aber die \u00f6ffentlichen Beifallsmesser auf dem letzten `christlichen\u00b4 Parteitag haben ergeben, dass Herr Stoiber gegen\u00fcber Frau Merkel benachteiligt worden ist. Sie hatte l\u00e4ngeren Applaus als jener. Der Unterscheid liess sich sogar in Minuten messen! Und die klugen Kommentatoren dieser Nachricht folgern daraus weitreichende politische Konsequenzen. Auch auf anderen \u00f6ffentlichen Veranstaltungen ist es jetzt \u00fcblich, St\u00e4rke und Dauer des Beifalls zu messen, als besonderer H\u00f6hepunkt gelten `standing ovations`.<\/p>\n<p>Ja da lob ich mir doch so altert\u00fcmliche Spr\u00fcche wie: \u0084Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir. Amen.\u0093 so Martin Luther vor Kaiser und Reich in Worms. Oder von Papst Johannes XXIII vor dem Konzil, der sich meldete mit den ber\u00fchmten Worten:\u0093 Hier stehe ich, ich kann auch anders!\u0093 als mal wieder der Streit kein Ende nehmen wollte. F\u00fcr beides hat es keinen Beifall gegeben.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr einen andern Mann, der seiner Gemeinde einen Mahnbrief schrieb, hat es keinen Beifall gegeben. Es ist der Missionar und Kirchengr\u00fcnder Paulus, der sich wie andere verantworten muss, vor Menschen, denen das Urteil \u00fcber seine Arbeit durchaus zusteht. Martin Luther hat es ausdr\u00fccklich als Recht der Kirchengemeinde bezeichnet, \u00fcber \u0084die Lehre der Prediger zu urtheilen.\u0093<\/p>\n<p>( 3,22b:) Alles geh\u00f6rt euch.(23) ihr aber geh\u00f6rt Christus, und Christus geh\u00f6rt Gott. 4,1: Ihr seht also, wie man von uns denken muss. Wir sind Menschen, die Christus in seinen Dienst gestellt hat, um Gottes Geheimnisse zu verwalten. Von einem Verwalter verlangt man, dass er zuverl\u00e4ssig ist. Ob ich das bin, k\u00f6nnt ihr nicht beurteilen. Das kann kein menschliches Gericht&#8230;.(s.o.)<\/p>\n<p>Wie also lautet die Rechtfertigung des Paulus? Ihr seid gar nicht zust\u00e4ndig. Gott ist zust\u00e4ndig, selbst ich bin nicht zust\u00e4ndig v.3. Mein Richter ist Gott.v.4. Und daraus zieht er die Folgerung:<br \/>\nUrteilt also nicht voreilig, bevor der Herr kommt.v.5 Ja, wer es so einfach hat, sich zu verteidigen, der hat gut lachen.<br \/>\nDann ist ja alles klar, nur auf Gott h\u00f6ren, alles durchziehn, was n\u00f6tig ist, Gott wird`s schon richten.<\/p>\n<p>Ja, wenn alles so einfach w\u00e4re, ich brauchte mich nur auf Gott zu beziehen und mein Handeln mit seinem Willen zu begr\u00fcnden, dann bin ich vor allem Urteilen und Richten sicher. In dieser vermeintlichen Sicherheit haben sich P\u00e4pste zu gr\u00f6sstem Unrecht hinreissen lassen, haben sich F\u00fcrsten `von Gottes Gnaden\u00b4 alle Gewalt im Himmel und auf Erden angemasst und sind Diktatoren an der Macht geblieben, die sich auf einen Eid ihrer Untertanen verliessen, den sie selbst l\u00e4ngst gebrochen hatten.<\/p>\n<p>Weil es eben nicht so einfach ist, mit dem Urteilen und dem dazu geh\u00f6rigen Handeln, darum hat Jesus die Regel aufgestellt, \u0084an ihren Fr\u00fcchten sollt ihr sie erkennen!\u0093 Darum ist die Liebe des Gesetzes Erf\u00fcllung, darum z\u00e4hlt auch das Motiv des Herzens f\u00fcr eine Tat und darum ist Vorsicht beim Urteilen geboten: \u0093wenn der Herr kommt, wird er das Verborgene ans Licht bringen und die geheimsten Gedanken enth\u00fcllen. Dann wird jeder von Gott das Lob erhalten, das er verdient.\u0093(v.5)<\/p>\n<p>Unser Bibeltext bezieht sich daher auf den Advent Gottes, bringt eine Verteidigungssituation eines Apostels als ein Beispiel daf\u00fcr, dass wir a l l e unabl\u00e4ssig zum unterscheidenden Urteilen und Richten aufgefordert sind und andrerseits Gottes Urteil nicht vorgreifen sollen. Menschenurteil ist fehlerhaft, Gottes Urteil noch nicht vollendet, sein Lob noch nicht ausgesprochen.<\/p>\n<p>Diese Existenz aller Christen zwischen dem 1.und 2.Advent Gottes, im Lichte seiner nicht nach Verdienst rechnenden Liebe und im Urteil endg\u00fcltigen Lobes, sie wird uns an diesem Beispiel des Paulus deutlich.<\/p>\n<p>Was es f\u00fcr eine Freiheit bedeutet, nicht nach Applaus schielen zu m\u00fcssen! Was es f\u00fcr eine grossartige Unabh\u00e4ngigkeit ist, sagen zu k\u00f6nnen, ich habe das Meine getan, jetzt ist Gott an der Reihe, ob es gelingt und vollendet wird, ob aus den Bruchst\u00fccken meiner M\u00fche etwas w\u00e4chst im Licht seiner lebensbejahenden Liebe ist nicht mehr meins. Nicht drei,zwei,eins \u0096 meins, sondern Gottes! Beten und das Tun des Gerechten ist Sache der Christen, sagt D.Bonhoeffer. Mehr k\u00f6nnen wir nicht tun. Und das Urteil steht Gott zu.<\/p>\n<p>Haben wir nicht alle die Erfahrung gemacht, dass wir oft nur von aussen etwas beurteilen, was bei n\u00e4herem Hinsehen, sich als ganz anderes erwies? Der Mensch sieht, was aussen ist, Gott aber sieht das Herz an. Auf dieses Wort beziehen sich unsere beiden Schlussverse. Die geheimen Motive mancher Wohltat erweisen sich nicht selten als ausgesprochen sch\u00e4big.Denken Sie nach, wie es war,das zu entdecken. Und manche Kritik an der Leistung \u00f6ffentlicher Personen z.B. erweist sich als neidzerfressen und unsachlich.<\/p>\n<p>Wie mag, so hat wiederum der nachdenkliche Bonhoeffer sich die Frage gestellt, wie mag Gott wohl mit unsern Fehlern fertigwerden, vielleicht leichter als mit unseren sogenannten Guttaten. Wie oft geschehen Massnahmen, die in guter Absicht gewollt sind, sich aber ganz anders auswirken? Das Tragische ist doch, dass alle Beteiligten oft das Beste und Uneigenn\u00fctzigste wollen. Aber erst ein Urteil, das in Gottes Kommen liegen wird, wird auch enth\u00fcllen, was gut und b\u00f6se, was im Urteil der Menschen und im Urteil Gottes nicht \u00fcbereinstimmt!<\/p>\n<p>Aus diesem Dilemma f\u00fcr uns Christen, Kritik \u00fcben und entgegennehmen zu m\u00fcssen, kommen wir nicht heraus. Das zeigt sich z.B. an der Diskussion, ob die Bibel als inhaltliches Einzelgesetzbuch gelten soll und damit massgebend f\u00fcr ein Urteil \u00fcber die Bitte, eine Bindung gleichgeschlechtlicher Paare zu segnen. Das zeigt sich aber auch, wie wir einzelne immer auf geschehene Fehler festnageln und sie durch unser Vorurteil nicht rauslassen aus ihrer Schuld.<\/p>\n<p>Wenn wir also uns am Advent Gottes beteiligen wollen, dann legt uns dieser Abschnitt aus einer Verteidigungsrede nahe, auf voreiliges Richten und vorschnelles, endg\u00fcltiges Urteilen zu verzichten. Wie oft ist Wahrheit eine Frage des Datums?<\/p>\n<p>Der israelische Schriftsteller Uri Avneri erz\u00e4hlte in einem Interview als er vor f\u00fcnf Jahren mit dem Pal\u00e4stinerf\u00fchrer Arafat gesprochen habe, sei er mit dem Tode bedroht und ein eigenes Gesetz geschaffen worden, das den Umgang mit Pal\u00e4stinas F\u00fchrungspersonen verbot&#8230;.<\/p>\n<p>Als Willi Brandt von Wandel durch Ann\u00e4herung sprach,wurde er als Vaterlandsverr\u00e4ter gebrandmarkt, hat aber doch durch seinen Mut der Freiheit die Bahn gebrochen&#8230;.<\/p>\n<p>Wenn uns Gottes Advent etwas angeht, dann vielleicht darin, dass wir den Mut haben, etwas weniger zu verdammen und zu verurteilen,aber auch etwas weniger uns abh\u00e4ngig zu wissen vom Applaus anderer Menschen, weil wir Gott geh\u00f6ren. Sind wir auf ihn ausgerichtet, so sind wir frei \u0096 auf sein Kommen ausgerichtet, werden wir nur von ihm abh\u00e4ngig. In solcher Abh\u00e4ngigkeit sind wir dann frei als seine geliebten Kinder, die im kommenden Kind von Bethlehem den erkennen, der um uns wirbt und uns liebt, wie wir sind, ohne uns zu verurteilen. Vielleicht klingt es sozialromantisch, aber biblisch ist es ernstgemeint, es kommt auf jeden einzelnen an. Und wenn in uns der Kampf der Gesetze tobt, das Gewissen uns plagt, so sind wir beim Richten nicht selbst zust\u00e4ndig: denn wenn uns unser Herz verdammt: \u0084Gott ist gr\u00f6sser als unser Herz.\u0093Er wird dir geben, was dein Herz w\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Anthony de Mello hat eine Meditation \u00fcber diese Freiheit des Herzens aufgeschrieben, die ich Ihnen als Ermutigung, selbstst\u00e4ndig im Urteil und in Gott zu sein, als Geschenk senden will; entnommen aus: Weihnachten mit Anthony de Mello Herder Verlag:<\/p>\n<p>Gott sagt:\u0093Gib mir Dein Herz!\u0093 Und dann, als er meine Verlegenheit<br \/>\nsieht, h\u00f6re ich seine Antwort: \u0084Wo Dein Schatz ist, ist auch Dein Herz!\u0093 Meine Sch\u00e4tze- das sind: Menschen \u0096 Orte \u0096 T\u00e4tigkeiten &#8211; Dinge \u0096 Erfahrungen von Fr\u00fcher \u0096 Zukunftshoffnungen und \u0096 tr\u00e4ume&#8230; In dem Ma\u00df, wie mein Herz in diesen vergangenen Sch\u00e4tzen ist, bin ich versteinert und tot, denn Leben ist nur im Gegenw\u00e4rtigen. So sage ich denn all diesen vergangenen Sch\u00e4tzen, diesen goldenen Gestern, lebt wohl!<\/p>\n<p>Jedem Einzelnen erkl\u00e4re ich, dass ich ihm zwar dankbar bin, dass er in mein Leben getreten ist, aber, dass er nun gehen m\u00fcsse, weil mein Herz sonst nie lernen w\u00fcrde, die Gegenwart zu lieben&#8230;<\/p>\n<p>Mein Herz ist auch in der Zukunft. Seine \u00e4ngstliche Sorge um das, was morgen sein wird, l\u00e4sst wenig Energie \u00fcbrig, um ganz im Heute zu leben. Mein Herz ist in meinen Tr\u00e4umen, W\u00fcnschen,Hoffnungen, die mich in Zukunftsvorstellungen leben lassen.<\/p>\n<p>Ich sage zu jedem einzelnen: \u0084Lass Gottes Willen geschehen, lass ihn mit dir machen, was er f\u00fcr richtig h\u00e4lt.\u0093 Nun \u00fcberschaue ich meine augenblicklichen Sch\u00e4tze: Jedem geliebten Menschen sage ich voll Z\u00e4rtlichkeit:\u0093Du bist mir so kostbar, aber du bist nicht mein Leben. Ich muss ein Leben leben, einem Schicksal begegnen, das anders ist als du\u0093&#8230;<\/p>\n<p>Ich sage zu den Dingen, die scheinbar mein eigenstes Sein ausmachen: meine Gesundheit, meine Vorstellungen, mein guter Name, mein Ruf&#8230; ja, ich sage es sogar zu meinem Leben, das eines Tages dem Tod unterliegen muss: \u0084Ihr seid begehrenswert und kostbar,aber ihr seid nicht mein Leben. Mein Leben und mein Geschick sind anderswo.\u0093<\/p>\n<p>Zuletzt stehe ich allein vor dem Herrn. Ich gebe ihm mein Herz. Ich sage:\u0093Du, Herr, bist mein Leben. Du bist mein Geschick.\u0093<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><strong><a name=\"ex\"><\/a>Exegetische und homiletische Vorentscheidungen <\/strong><\/p>\n<p>Schon der kleine Abschnitt unseres Textes verr\u00e4t, dass es sich um einen Teil einer l\u00e4ngeren Verteidigungsrede des Paulus an seine Gemeinde in Korinth\/Griechenland handelt. Es gab dort nicht nur Lehrdifferenzen, zum Beispiel \u00fcber die Taufe, sondern sie wurden auch an einzelnen Personen, den in v.6 genannten Paulus und Apollos festgemacht (Kap.11,18). Auch gab es so etwas wie Personenkult, Kap.3, 21, und Petrus, Paulus und Apollos hatten ihre eigenen `Fans\u00b4. Paulus warnt als Gemeindegr\u00fcnder vor Spaltung und falscher Hochsch\u00e4tzung des Urteils auch der weisesten Menschen, das in Gottes Augen sinnlos sei.(3,21) Alles kommt auf die Beziehung zu Gott und auf dessen Urteil an, das wie das Kreuz zeigt, den Menschen Torheit und \u00c4rgernis ist.(Kap.1) Wir geh\u00f6ren Gott, (3,23) also spricht auch er sein Urteil \u00fcber alle Christen, wie auch \u00fcber Paulus erst, wenn er kommt. v.5.<\/p>\n<p>Homiletisch ist damit der Gerichtsgedanke die klare Verbindung zur Adventszeit. Dies ist nur dann nicht einleuchtend, wie manche Ausleger meinen, wenn der Ernst der Adventszeit im Trubel der Weihnachtsvorbereitung verloren gegangen ist. Freilich ist nun die Fokussierung auf : Paulus vor seinem Richter zugleich ein Engpass. Die Situation des Gemeindegr\u00fcnders, ja \u00fcberhaupt das Verweilen in innergemeindlichen St\u00fcrmen im Wasserglas, also die Besch\u00e4ftigung der Kirche mit sich selbst, k\u00f6nnte ablenken von der existentiellen Dimension dieser Rechtfertigung eines einzelnen vor seiner Gemeinde. Auch halte ich die Engf\u00fchrung auf das Verh\u00e4ltnis Pastor\/Kirchengemeinde, wie Doerne (Altk.Episteln)vorschl\u00e4gt, f\u00fcr zu kirchenbezogen, so wichtig die Gestalt der Kirche und ihre Kommunikation als Vorbild auch sein m\u00f6gen.<\/p>\n<p>Darum treffe ich die bewusste Entscheidung zur Adventszeit, die Verteidigungssituation des Paulus und seine Beziehung zu Gott als seinem Richter, der\u0093 von Gott das Lob erhalten wird, das er verdient,\u0093 (v.5) kollektiv als f\u00fcr alle Christen geltend zu deuten. Dann bedeutet Advent f\u00fcr uns alle, Gottes lobendem Urteil entgegenzugehen und damit Freiheit der Kinder Gottes zu erfahren. Darin ist dann jeder und jede Dienerin und Diener der Geheimnisse Gottes, die sich in seinem Kommen enth\u00fcllen werden.<\/p>\n<p><strong>Dr. Joachim Goeze, Wolfsburg<br \/>\n<a href=\"mailto:joachim.goeze@web.de\">E-Mail: joachim.goeze@web.de <\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Text in der \u00dcbersetzung der &#8222;Guten Nachricht&#8220; \u0084Ihr seht also, wie man von uns denken muss. Wir sind Menschen, die Christus in seinen Dienst gestellt hat, um Gottes Geheimnisse zu verwalten. Von einem Verwalter verlangt man, dass er zuverl\u00e4ssig ist. Ob ich das bin, k\u00f6nnt ihr nicht beurteilen. Das kann kein menschliches Gericht. Auch ich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[42,616,1,727,157,114,1571,826,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9692","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-1-korinther","category-3-advent","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-deut","category-joachim-goeze","category-kapitel-04-chapter-04-1-korinther","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9692","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9692"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9692\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24708,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9692\/revisions\/24708"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9692"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9692"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9692"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9692"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9692"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9692"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9692"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}