{"id":9706,"date":"2003-12-07T19:49:29","date_gmt":"2003-12-07T18:49:29","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9706"},"modified":"2025-06-28T10:14:37","modified_gmt":"2025-06-28T08:14:37","slug":"roemer-1312","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-1312\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 13,12"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p align=\"center\"><strong>Das Ziel der Weisheit<\/strong><br \/>\nPredigt in der Klosterkirche Bursfelde<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Es gibt Bed\u00fcrfnisse in uns Menschen, die nicht zu unterdr\u00fccken sind und die auch durch keine Tatsachen der realen Welt zu widerlegen sind. Dazu geh\u00f6rt die Sehnsucht nach Frieden.<\/p>\n<p>Wir ahnen nicht, liebe Gemeinde, w\u00e4hrend wir diese stillen Stunden des Heiligen Abends hier friedlich begehen, was anderswo in unserer Welt, im Irak, in Afghanistan, in Israel Pal\u00e4stina an Terror und Blutvergie\u00dfen gerade in diesen Augenblicken geschehen mag. Wer wei\u00df schon, was der Wahnsinn der Terroristen sich f\u00fcr die Weihnachtstage ausgedacht hat. Wir wissen jetzt noch nichts davon. Was wir aber mit aller Gewissheit wissen, ist, dass die Wahrheit Gottes f\u00fcr die Welt und f\u00fcr uns <em>Frieden <\/em> hei\u00dft.<\/p>\n<p>Wir sind jetzt hier wieder zusammengekommen, weil wir den wahren Frieden suchen und weil wir Frieden als die Wahrheit f\u00fcr den Menschen bezeugen wollen. Denn das ist der Sinn von Weihnachten: dass von Gott her Friede sein soll und Erl\u00f6sung von allem Unfrieden in den Herzen und in der Welt. Noch ehe es die besonderen Lichterketten f\u00fcr den Frieden gab, waren immer schon die brennenden Weihnachtskerzen in allen H\u00e4usern ein Zeugnis f\u00fcr diesen Gottesfrieden \u0096 landauf, landab.<\/p>\n<p>I.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund und gerade angesichts unserer friedlosen Weltlage kann es uns eigentlich nicht schwer fallen, die alte Erz\u00e4hlung von den Weisen aus dem Morgenland gut zu verstehen. Diese \u0084Weisen\u0093, bei Matthias steht magoi , magi, \u0084Magier\u0093, was sind das f\u00fcr Leute? Man kann an persische Priester oder Sternkundige aus Babylonien denken \u0096 auf jeden Fall m\u00fcssen wir sie uns als M\u00e4nner voll Weisheit, mit einem tiefen Blick in die Wirklichkeit und die Geschichte vorstellen. Sie suchen den Erl\u00f6ser der Welt, und dieser Weitblick bringt sie nach Jerusalem und nach Bethlehem. Getrieben von der Sehnsucht nach Frieden, bewegt von der Frage nach Gott sind sie unterwegs \u0096 mit langem Atem, auf einem langen Weg. Als w\u00fcssten sie schon: \u0084Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nah herbeigekommen\u0093 (R\u00f6m 13,12) und nicht mehr fern, lassen sie sich, unbeirrbar und keine M\u00fche scheuend, bei ihrer Suche leiten von einem besonderen Stern, den sie geschaut haben, dem sie folgen, der ihre Reise von fern her mit ihnen wandernd \u00fcberstrahlt.<\/p>\n<p>Sie kommen aus dem Osten, der anatolh, dem Orient, der Gegend, wo das Licht zuerst zu scheinen beginnt und schlie\u00dflich die Sonne aufgeht. Ex oriente lux: Licht aus dem Osten, ist die alte Formel daf\u00fcr. Und so erkennen sie \u0084den Stern\u0093, das Licht f\u00fcr alle Welt, schon an seinen ersten Spuren. Ihre Herkunft ist das \u0084Morgenland, das Land der aufgehenden Sonne, wo alle religi\u00f6se Weisheit ihren Ursprung nahm. Es sind fromme und weise Heiden, Sterndeuter, die in der Natur, in der Ordnung des Sternenhimmels etwas ahnen von der Gnadensonne. In ihrem Morgenland haben sie spurenhaft etwas vom Morgenglanz der Ewigkeit wahrgenommen; darum machen sie sich auf, begeben sich auf die Reise zu einem fernen Ziel. Und an diesem Ziel, in Bethlehem angelangt, wird sie das Licht der Heiligen Nacht \u00fcberstrahlen \u0096 diese vornehmen Fremden genauso wie die einfachen Hirten, die wir aus dem Lukasevangelium kennen.<\/p>\n<p>Schon fr\u00fch hat die christliche Volksfr\u00f6mmigkeit in diesen \u0084Weisen\u0093 drei K\u00f6nige, die heiligen drei K\u00f6nige sehen wollen. Man hat dabei unsere Geschichte kombiniert mit einem Vers beim Propheten Jesaja: \u0084Und die Heiden werden zu deinem Licht ziehen und die K\u00f6nige zum Glanz, der \u00fcber dir aufgeht\u0093 (60,3). Auch im 72. Psalm hie\u00df es schon \u0084die K\u00f6nige von Tarsis und auf den Inseln sollen Geschenke bringen, die K\u00f6nige aus Saba und Scheba sollen Gaben senden. Alle K\u00f6nige sollen vor ihm niederfallen\u0093 (10f) \u0096 vor ihm: dem Friedef\u00fcrsten von Gott her. Wollen wir in ihnen solche weisen K\u00f6nige sehen \u0096 Luther war bekanntlich nicht daf\u00fcr &#8211; , so sind es jedenfalls Herrscher, die wissen, dass sie selber der Menschheit nicht letzten Frieden und wahres Heil verschaffen k\u00f6nnen; und sie erleben ja an Herodes schlaglichtartig, wie leicht k\u00f6nigliche Macht pervertieren kann.<\/p>\n<p>Sie suchen den wahren K\u00f6nig, und sie finden den Ehrenk\u00f6nig Jesus Christ, das g\u00f6ttliche Kind, dessen Joch sanft ist, und seine Last leicht (Mt 11,30).<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Sie suchen den wahren \u0084K\u00f6nig der Juden\u0093 und geraten zun\u00e4chst an den falschen. Der in Israel erwartete Erl\u00f6ser, der gesalbte K\u00f6nig, der Messias Gottes, der Christus \u0096 er wird von dem Gewalthaber Herodes sofort als t\u00f6dliche Konkurrenz empfunden. Die Zweideutigkeit des Weltlaufs verstrickt auch diese Weisen, die das Absolute suchen und nichts ahnend in den Teufelskreis politischer Selbstbehauptung hineingeraten. Herodes scheut vor dem Verbrechen nicht zur\u00fcck, um seine Macht zu behalten. Der reine Glaube dieser Weisen, er ger\u00e4t ins Intrigenspiel irdischer Machtsicherung; ihre Suche nach Frieden wird missbraucht, wird \u00fcbel manipuliert. So geht es zu auf dieser Erde: zutiefst zweideutig. Heute erleben wir, dass ein Sternenbanner in den Orient getragen wurde.<\/p>\n<p>So schlittern die ahnungslosen, frommen Weisen in den Unheilszusammenhang: Sie werden unschuldig mitschuldig an dem wahnsinnigen Kindermord des Herodes; dieser heillose und ganz und gar unheilige K\u00f6nig will zum K\u00f6nigsm\u00f6rder werden, zum M\u00f6rder an Christus.<\/p>\n<p>Aber wir wissen ja, auch Jesus selber entging nicht dieser t\u00f6dlichen Zweideutigkeit der Welt und ihrer Gewaltmechanismen. Der Kindermord ist ein Vorspiel seiner Kreuzigung.<\/p>\n<p>Das Kreuz Jesu wird auch wieder in Jerusalem aufgerichtet, und auch bei dem Beschluss \u00fcber seinen Tod sind die Priesterkaste und die Schriftgelehrten mit von der Partie.<\/p>\n<p>Ein anderer eiskalter Herrscher und Politiker, der R\u00f6mer Pontius Pilatus, fragt ihn: \u0084Bist du der K\u00f6nig der Juden\u0093 (Joh 18,33) und schreibt schlie\u00dflich an das Kreuz von Golgatha: \u0084Jesus von Nazareth, der K\u00f6nig der Juden\u0093 (Joh 19,19). Was f\u00fcr ein K\u00f6nig hier kommt, dessen Reich nicht von dieser Welt ist (Joh 18,36), hat Pilatus nicht begriffen.<\/p>\n<p>Aber Gottes Lenkung hat genau diesen Tod des Unschuldigen zum Heil der Welt, zur Erl\u00f6sung aller Menschen gemacht. Diese g\u00f6ttliche Lenkung wird auch in unserer Geschichte \u00fcber die drei Weisen leise sp\u00fcrbar, schimmert durch alles hindurch.<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr, f\u00fcr diese verborgene F\u00fchrung durch Gott, steht in unserer sch\u00f6nen Geschichte der weit leuchtende Stern. Auch hier gibt es eine Weissagung im AT: im Munde des Propheten Bileam ist vom \u0084Stern aus Jakob\u0093 die Rede (4. Mose 24,17).<\/p>\n<p>Die drei Weisen aus dem fernen Morgenland haben an einem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Stern, der vielleicht tats\u00e4chlich um die Zeit von Jesu Geburt am Himmel erschienen war, eine neue Konstellation f\u00fcr den ganzen Kosmos abgelesen. Sie waren innerlich ge\u00f6ffnet f\u00fcr dies Zeichen Gottes in der Natur, und indem sie, die Heiden, kommen, um Christus anzubeten, bezeugt unsere Erz\u00e4hlung, dass das christliche Heil universal ist, dass Gott auch den Heiden sich nicht unbezeugt l\u00e4sst, dass er die Wirklichkeit im ganzen verborgen auf Christus hinlenkt. Im Matth\u00e4us-Evangelium und den anderen Evangelien kommen daher immer wieder auch einzelne Heiden zu Jesus (8,5ff; vgl. Mk 7,24ff; Joh 12,20). Der Apostel Paulus hat daher begriffen, dass das Evangelium der ganzen Welt gilt und wurde konsequent zum Apostel der Heiden, so dass der Christusglaube auch uns hier erreichen konnte.<\/p>\n<p>Ich stelle mir aber auch vor, dass die drei Weisen \u00fcber die Sterndeutung hinaus eine Ahnung von den \u00dcberlieferungen im j\u00fcdischen Volk gehabt haben, von den dunklen Weissagungen eines Friedensbringers, der aller Welt verhei\u00dfen war.<\/p>\n<p>Nicht zuf\u00e4llig wird hier die Spur am nat\u00fcrlichen Himmel durch die Heilige Schrift, durch die Worte des Propheten Micha eindeutig gemacht: \u0084Und du, Bethlehem im j\u00fcdischen Lande, bist keineswegs die kleinste unter den St\u00e4dten in Juda; denn aus dir wird kommen der F\u00fcrst, der mein Volk Israel weiden soll\u0093 (V. 6). Erst Gottes klares Wort bringt die stumme Himmelserscheinung wirklich zum Sprechen.<\/p>\n<p>Gleichwohl: dieser Stern f\u00fchrt die Magier auf ihrem weiten Weg, leitet sie bei ihrer m\u00fchevollen Suche, und sie reisen nachts, um so sein Leuchten im Dunkel der Welt nicht aus den Augen zu verlieren. Er strahlt schlie\u00dflich auch \u00fcber dem Dunkel des Stalles von Bethlehem f\u00fcr sie auf. Hier sind sie am Ziel:<\/p>\n<p>\u0084Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er \u00fcber dem Ort stand, wo das Kindlein war. Als sie den Stern sahen, freuten sie sich mit einer \u00fcbergro\u00dfen Freude und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter\u0093 (V. 6).<\/p>\n<p>Der Stern \u00fcber der Krippe \u0096 ein ewiges Bild. Das H\u00f6chste und das Niedrigste, ganz oben und ganz unten ber\u00fchren sich, das Kleinste und das Gr\u00f6\u00dfte gehen eine wunderbare Konstellation ein. Man kann es nicht besser sagen wie Luther und kann es nicht oft genug wiederholen: \u0084Den aller Welt Kreis nie beschloss, der liegt nun in Marien Scho\u00df\u0093 (EG 23,3). Wahrlich ein ewiges Bild, das Bild ewigen Heils. Der eine herrlich schimmernde und leuchtende Stern und das stille Wunder von Mutter und Kind \u0096 das ist das Bild wahrer Ruhe und wahren Friedens.<\/p>\n<p>Wie oberfl\u00e4chlich wirkt dagegen der glitzernde Weihnachtsschmuck in unseren Gesch\u00e4ftsstra\u00dfen, in denen die Menschen hasten und dr\u00e4ngen \u0096 ohne die Ruhe zu finden, die sie doch alle suchen.<\/p>\n<p>Im Herzen unserer lieben Weisen kommt daher eine tiefe Freude auf, die Weihnachtsfreude: Sie haben gefunden, was sie suchten, sie sind am Ziel, sie haben den Frieden, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, und er bewahrt ihre Herzen und Sinne in sich.<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p>Das alles rei\u00dft sie hin: zu Anbetung und zum Verschenken des Kostbarsten an dieses Kind. Auch hier nimmt unsere Erz\u00e4hlung eine alttestamentliche Weissagung auf: \u0084Sie werden aus Saba alle kommen, Gold und Weihrauch bringen und des Herrn Lob verk\u00fcnden\u0093, hei\u00dft es wieder bei Jesaja (60,6).<\/p>\n<p>Sie geben ihr Bestes, denn hier geh\u00f6rt es hin. Die armselige Krippe, \u00fcber der der Stern leuchtet, ist Anfang des Gr\u00f6\u00dften und Kostbarsten, was es f\u00fcr uns Menschen gibt: von Gott selber seiner Zuwendung gew\u00fcrdigt zu werden, Kind Gottes zu sein.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, in allem bisher Gesagten schon k\u00f6nnen die Weisen aus Morgenland unser Vor-bild sein. Aber nirgends handeln sie so sehr auch <em>f\u00fcr uns, <\/em> wie mit dem Wegschenken ihrer Sch\u00e4tze an das g\u00f6ttliche Kind.<\/p>\n<p>Der Stern, den sie sahen, leitete sie zwar nicht zu einem \u0084Star oder Superstar\u0093, sondern zu Gottes Geschenk an diese Welt. Sie schenken, weil sie sich unendlich beschenkt wissen. Sie bringen ihren Reichtum in die arme H\u00fctte und beweisen damit doch nur, welch unvorstellbarer Schatz f\u00fcr die Welt hier verborgen ist.<\/p>\n<p>Was sind die Sch\u00e4tze der Weisen: Gold, Weihrauch und Myrrhe \u0096 gegen den, \u0084in welchem verborgen liegen alle Sch\u00e4tze der Weisheit und der Erkenntnis\u0093, wie der Kolosserbrief sagt (2,3)!<\/p>\n<p>Sie, die Gro\u00dfen, seien es nun Weisheitsucher oder K\u00f6nige, sie dem\u00fctigen sich vor dem Kind. In ihrer Verehrung leuchtet <em>seine <\/em> unfassbare Wahrheit auf: in der Anbetung werden sie selbst wahr und wahre Menschen. Wer hier anbetet, wird selber verwandelt und geheiligt: <em>So <\/em> sind die heiligen drei K\u00f6nige unser Vorbild. Wir pilgern ja auch hierher nach Bursfelde zum Licht der Weihnacht, wie viele andere Menschen jetzt auf der ganzen Welt durch dunkle St\u00e4dte in die erleuchteten Kirchen gehen.<\/p>\n<p>Und wenn wir beten: \u0084Ich steh an deiner Krippe hier, o Jesus, du mein Leben, ich komme, bring und schenke dir, was du mir hast gegeben\u0093 (EG 37,1) \u0096 dann werden auch wir durchstrahlt vom Licht der neuen Welt und dann k\u00f6nnen wir \u0096 \u00e4hnlich wie die drei Weisen \u0096 \u0084auf einem anderen Weg\u0093 wieder nachhause gehen. Das schenke Gott uns allen.<\/p>\n<p>A m e n .<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Joachim Ringleben, Abt zu Bursfelde<br \/>\nDahlmannstra\u00dfe 24<br \/>\n37073 G\u00f6ttingen<br \/>\nTel. (dienst.) 0551-39-7115; Tel. (priv.) 0551-59560<br \/>\n<a href=\"mailto:Regine.Pfau@theologie.uni-goettingen.de\">E-Mail c\/o:<br \/>\nRegine.Pfau@theologie.uni-goettingen.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Ziel der Weisheit Predigt in der Klosterkirche Bursfelde Liebe Gemeinde! Es gibt Bed\u00fcrfnisse in uns Menschen, die nicht zu unterdr\u00fccken sind und die auch durch keine Tatsachen der realen Welt zu widerlegen sind. Dazu geh\u00f6rt die Sehnsucht nach Frieden. 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