{"id":9708,"date":"2003-12-07T19:49:43","date_gmt":"2003-12-07T18:49:43","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9708"},"modified":"2025-06-28T10:16:32","modified_gmt":"2025-06-28T08:16:32","slug":"liedpredigt-ueber-vom-himmel-hoch-da-komm-ich-her","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/liedpredigt-ueber-vom-himmel-hoch-da-komm-ich-her\/","title":{"rendered":"Liedpredigt \u00fcber Vom Himmel hoch, da komm ich her"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p align=\"center\">Liedpredigt \u00fcber <strong>Vom Himmel hoch, da komm<br \/>\nich her <\/strong> (EG 24)<\/p>\n<p><em>1. &#8222;Vom Himmel hoch da komm ich her,<br \/>\n<\/em><em>ich bring euch gute neue M\u00e4r;<br \/>\n<\/em><em>der guten M\u00e4r bring ich so viel,<br \/>\n<\/em><em>davon ich sing&#8217;n und sagen will. <\/em><\/p>\n<p><em>2. Euch ist ein Kindlein heut geborn<br \/>\n<\/em><em>von einer Jungfrau auserkorn,<br \/>\n<\/em><em>ein Kindelein so zart und fein,<br \/>\n<\/em><em>das soll eur Freud und Wonne sein. <\/em><\/p>\n<p><em>3. Es ist der Herr Christ, unser Gott,<br \/>\n<\/em><em>der will euch f\u00fchrn<br \/>\naus aller Not,<br \/>\n<\/em><em>er will eur Heiland selber sein,<br \/>\n<\/em><em>von allen S\u00fcnden<br \/>\nmachen rein. <\/em><\/p>\n<p><em>4. Er bringt euch alle Seligkeit,<br \/>\n<\/em><em>die Gott der Vater hat bereit&#8216;,<br \/>\n<\/em><em>da\u00df ihr mit uns<br \/>\nim Himmelreich<br \/>\n<\/em><em>sollt leben nun und ewiglich.<\/em><\/p>\n<p><em>5. So merket nun das Zeichen recht:<br \/>\n<\/em><em>die Krippe, Windelein so schlecht,<br \/>\n<\/em><em>da findet ihr das Kind gelegt,<br \/>\n<\/em><em>das alle Welt erh\u00e4lt und tr\u00e4gt.&#8220; <\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>An Weihnachten d\u00fcrfen wir alle wieder Kinder werden. Ein Kinderlied<br \/>\nauf die Weihnacht Christi hat uns Martin Luther geschenkt. Ein Krippenspiel,<br \/>\nmit verteilten Rollen zu singen. Ein Kinder- und Spiellied, bei dem es<br \/>\nam Ende die Mitsingenden vor lauter Freude nicht mehr auf ihren St\u00fchlen<br \/>\nund B\u00e4nken h\u00e4lt. <em>Davon ich allzeit fr\u00f6hlich sei, zu<br \/>\nspringen, singen immer frei. <\/em> So hei\u00dft es in der vorletzten<br \/>\nStrophe.<\/p>\n<p>Doch noch sind wir nicht soweit, unser Auftritt kommt erst sp\u00e4ter.<br \/>\nZuerst einmal ist der Engel dran. Er kommt von oben, vom Himmel, darum<br \/>\nf\u00e4ngt sein Lied auch ganz oben an, beim h\u00f6chsten Ton. <em>Vom<br \/>\nHimmel hoch <\/em>, ja von dort <em>komm ich her <\/em>. Zur Bekr\u00e4ftigung<br \/>\nerreicht sein Gesang sofort noch einmal den hohen Anfangston.<\/p>\n<p>Aber der Engel aus dem Himmel will seine Botschaft ja hinunter auf die<br \/>\nErde bringen, zu uns Menschen, darum baut er sich mit der letzten Zeile<br \/>\nseiner Melodie eine Leiter in die Tiefe, steigt zu uns herunter mit den<br \/>\nWorten: <em> Davon ich singen und sagen will <\/em>, kommt schlie\u00dflich<br \/>\nauf dem tiefsten Ton an.<\/p>\n<p>Der Engel hat sich \u00fcbrigens als Marktschreier verkleidet, er hat<br \/>\nsein Lied den fahrenden S\u00e4ngern abgelauscht, die auf den M\u00e4rkten<br \/>\ndie neuesten Nachrichten unters Volk bringen:<\/p>\n<p><em>Ich komm aus fremden Landen her<\/em><em><br \/>\nund bring euch viel der<br \/>\nneuen M\u00e4r,<br \/>\n<\/em><em>der neuen M\u00e4r bring ich so viel,<br \/>\n<\/em><em>mehr denn ich euch hier sagen will. <\/em><\/p>\n<p>So beginnen sie ihr Lied, werben um Aufmerksamkeit. Und nun kommt einer<br \/>\nnicht nur aus fremden Landen, sondern sogar aus dem Himmel. Um so gespannter<br \/>\nh\u00f6ren wir zu, was er uns zu sagen hat.<\/p>\n<p>Der Engel h\u00e4lt sich recht genau an den Text, den ihm der Evangelist<br \/>\nLukas vorgegeben hat: <em>Euch ist heute der Heiland geboren, welcher<br \/>\nist Christus, der Herr. <\/em> Aber er denkt daran, dass er Kinder vor<br \/>\nsich hat, junge und alte Kinder; und damit wir ihn ja richtig verstehen,<br \/>\nerkl\u00e4rt er uns das wichtigste und schwierigste Wort ausf\u00fchrlicher:<br \/>\nHeiland.<\/p>\n<p>Euer Heiland, das ist der, der euch aus aller Not f\u00fchren will.<br \/>\nUnd davon gibt es ja wirklich genug unter uns, ich brauche das jetzt<br \/>\nnicht auszumalen. Aber nicht nur Leid und Not wird der Heiland heilen,<br \/>\ner wird auch unsere Beziehung zu Gott dem Vater wieder heil machen, macht<br \/>\nuns rein von S\u00fcnden. Damit ist der Weg frei ins Himmelreich, ins<br \/>\newige Leben, wo der Tod keine Gewalt mehr haben wird.<\/p>\n<p>Der Engel verk\u00fcndet uns auch, warum der Heiland das alles kann: <em>Er<br \/>\nist der Herr Christ, unser Gott. <\/em> Weil er Gott ist, darum kann<br \/>\ner uns erl\u00f6sen.<\/p>\n<p>Zwei Verse hat der Engel gebraucht, um uns das Wort Heiland zu erkl\u00e4ren,<br \/>\njetzt kehrt er zum Text des Evangelisten Lukas zur\u00fcck, nennt die<br \/>\nErkennungszeichen f\u00fcr das Kind. Doch zwischen Krippe und Windelein<br \/>\nhat er noch einen Hinweis versteckt, der uns das Kind in g\u00f6ttlichem<br \/>\nLicht zeigt. Es ist ein Kind, <em>das alle Welt erh\u00e4lt und tr\u00e4gt <\/em>.<br \/>\nDas Leben zu erhalten und zu bewahren, das ist ja das Amt des Sch\u00f6pfergottes.<br \/>\nEr selber also verbirgt sich in diesem Kind. Wir merken: Die Melodie,<br \/>\ndie der Engel gew\u00e4hlt hat, passt nicht nur zu ihm selbst, sondern<br \/>\nauch zu seiner M\u00e4r: Gott kommt zur Welt, steigt mit der Tonleiter<br \/>\nvom Himmel zur Erde.<\/p>\n<p>Nun hat der Engel ausgesungen. F\u00fcnf Strophen lang haben wir mehr<br \/>\noder weniger geduldig auf unsern Einsatz gewartet, jetzt sind wir dran.<\/p>\n<p><em>6. Des la\u00dft uns alle fr\u00f6hlich sein<br \/>\n<\/em><em>und mit den Hirten gehn hinein,<br \/>\n<\/em><em>zu sehn, was Gott uns hat beschert,<br \/>\n<\/em><em>mit seinem lieben Sohn verehrt.<\/em><\/p>\n<p><em>7. Merk auf, mein Herz, und sieh dorthin;<br \/>\n<\/em><em>was liegt doch in dem Krippelein?<br \/>\n<\/em><em>Wes ist das sch\u00f6ne<br \/>\nKindelein?<br \/>\n<\/em><em>Es ist das liebe Jesulein. <\/em><\/p>\n<p>Mit den Hirten gehen wir in unserm Krippenspiel nach Bethlehem zur Bescherung.<br \/>\nGanz genau d\u00fcrfen wir das Weihnachtsgeschenk anschauen, das Gott<br \/>\nuns gemacht hat. Alle gehen gemeinsam zur Krippe, haben das gleiche Ziel.<br \/>\nAber schauen und schlie\u00dflich auch mit dem Kind reden, das kann<br \/>\njeder und jede von uns besser allein. So hat das auch Martin Luther gesehen,<br \/>\nder Verfasser unseres Krippenspiel-Liedes, darum l\u00e4sst er ab der<br \/>\nsiebten Strophe ein einzelnes Ich singen.<\/p>\n<p>Zuerst ist es v\u00f6llig mit Schauen und Staunen besch\u00e4ftigt,<br \/>\nf\u00fchrt ein Selbstgespr\u00e4ch: Merk auf mein Herz! so ruft es sich<br \/>\nselber zur Aufmerksamkeit. Erkennst du wieder, was der Engel gesagt hat?<br \/>\nSiehst du das Kind?<\/p>\n<p>Doch dann beginnt die Zwiesprache mit dem Kind in der Krippe.<\/p>\n<p><em>8. Sei mir willkommen, edler Gast!<br \/>\n<\/em><em>Den S\u00fcnder nicht verschm\u00e4het<br \/>\nhast<br \/>\n<\/em><em>und kommst ins Elend her zu mir:<br \/>\n<\/em><em>wie soll ich immer danken dir? <\/em><\/p>\n<p><em>9. Ach Herr, du Sch\u00f6pfer aller Ding,<br \/>\n<\/em><em>wie bist du worden so gering,<br \/>\n<\/em><em>da\u00df du da liegst auf d\u00fcrrem<br \/>\nGras,<br \/>\n<\/em><em> davon ein Rind und Esel a\u00df! <\/em><\/p>\n<p><em>10. Und w\u00e4r die Welt vielmal so weit,<br \/>\n<\/em><em>von Edelstein und Gold bereit&#8216;,<br \/>\n<\/em><em>so w\u00e4r sie dir doch<br \/>\nviel zu klein,<br \/>\n<\/em><em>zu sein ein enges Wiegelein. <\/em><\/p>\n<p><em>11.Der Sammet und die Seiden dein,<br \/>\n<\/em><em>das ist grob Heu und Windelein,<br \/>\n<\/em><em>darauf du K\u00f6nig gro\u00df und<br \/>\nreich<br \/>\n<\/em><em>herprangst, als w\u00e4rs dein Himmelreich. <\/em><\/p>\n<p>Zuerst einmal muss das Kind begr\u00fc\u00dft werden, ehrerbietig freilich,<br \/>\nder Standesunterschied ist uns durchaus bewusst. Ich S\u00fcnderin gr\u00fc\u00dfe<br \/>\ndich, den edlen Gast, hei\u00dfe dich willkommen unter uns Menschen.<br \/>\nHerr, ich bin es nicht wert, dass du eingehst unter mein Dach, und trotzdem<br \/>\nbist du zu mir gekommen, in unser menschliches Elend hinein. Mir bleibt<br \/>\nnichts \u00fcbrig, als dir zu danken, obwohl mir daf\u00fcr die Worte<br \/>\nfehlen.<\/p>\n<p>Und nun f\u00e4ngt das Staunen erst richtig an. Was hat der Engel von<br \/>\ndem Kind gesagt? <em>Das alle Welt erh\u00e4lt und tr\u00e4gt? <\/em> Du<br \/>\nKind bist der Sch\u00f6pfer, durch den alle Dinge gemacht sind, und liegst<br \/>\nauf d\u00fcrrem Gras? Wie passt das zusammen?<\/p>\n<p>Je l\u00e4nger wir Gottes Bescherung betrachten, desto mehr wundern<br \/>\nwir uns. Gott wird Mensch &#8211; schon diese Botschaft des Engels war erstaunlich<br \/>\ngenug. Aber wenn er schon Mensch wird, dann m\u00fcsste es doch wenigstens<br \/>\nprunkvoll sein, in Samt und Seide, mit Gold und Edelsteinen.<\/p>\n<p>Und Dienerschaft m\u00fcsste drum herum sein. Statt dessen stehen da<br \/>\nnur Ochs und Esel. Obwohl, wenn wir es recht bedenken, vielleicht sind<br \/>\ndie ja ein besserer Hofstaat f\u00fcr das Kind, als wir Menschen. Immerhin<br \/>\nhei\u00dft es beim Propheten Jesaja: <em>Ein Ochse kennt seinen Herrn<br \/>\nund ein Esel die Krippe seines Herrn, aber mein Volk erkennt&#8217;s nicht<br \/>\nund versteht&#8217;s nicht. <\/em> Vielleicht haben diese Tiere &#8211; von uns als<br \/>\ndumm verachtet &#8211; ihren Sch\u00f6pfer gleich erkannt, brauchten nicht<br \/>\nerst einen Engel dazu.<\/p>\n<p>Das Staunen h\u00e4lt an: Du gro\u00dfer Gott, unendlich, \u00fcberall<br \/>\ngegenw\u00e4rtig, die ganze Welt kann dich nicht fassen, ist dir noch<br \/>\nzu klein, und jetzt liegst du in diesem engen Krippelein. Und du scheinst<br \/>\ndir noch nicht mal was draus zu machen. Als w\u00e4re es ein K\u00f6nigspalast,<br \/>\nals w\u00e4re es sogar der Himmel, so liegst du auf Heu und auf einer<br \/>\nWindel. Das ist f\u00fcr gro\u00dfe Kinder genau so schwer zu fassen<br \/>\nwie f\u00fcr kleine.<\/p>\n<p>Doch nachdem wir Kinder uns lange genug gewundert haben &#8211; vier Strophen<br \/>\nlang &#8211; fangen wir an zu begreifen, was Gott mit seiner Bescherung vielleicht<br \/>\ngemeint hat:<\/p>\n<p><em>12. Das hat also gefallen dir,<br \/>\n<\/em><em>die Wahrheit anzuzeigen mir,<br \/>\n<\/em><em>wie aller Welt Macht, Ehr und Gut<br \/>\n<\/em><em>vor dir nichts gilt, nichts hilft noch tut. <\/em><\/p>\n<p>Ja, wenn ich mir anschaue, wie du kleines Kind sp\u00e4ter gelebt und<br \/>\nwas du gelehrt hat, dann passt das schon zusammen. Du warst meist mit<br \/>\nden Armen und Elenden zusammen. Du hast davor gewarnt, was Reichtum aus<br \/>\nMenschen machen kann. Wie h\u00e4ttest du da in einem Palast zur Welt<br \/>\nkommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vor allem aber: Wenn du, Gott, selber so arm und niedrig zu uns kommst,<br \/>\nwie sollten wir da Reichtum und Ansehen f\u00fcr etwas so wichtiges halten?<br \/>\nDa k\u00f6nnen wir nicht mehr glauben, du w\u00fcrdest uns eher annehmen,<br \/>\nweil wir etwas besitzen, Ehre, Ansehen, Fr\u00f6mmigkeit. Da brauchen<br \/>\nwir uns nichts mehr darauf einbilden, dass wir ja anst\u00e4ndige Leute<br \/>\nsind. Du zeigst uns mit deiner Geburt, dass <em>aller Welt Macht, Ehr<br \/>\nund Gut vor dir nichts gilt, nichts hilft noch tut. <\/em><\/p>\n<p>So, es ist Zeit, mit den Hirten wieder umzukehren. Wir k\u00f6nnen nicht<br \/>\nf\u00fcr immer stehen und schauen. Aber das, was Gott uns beschert hat,<br \/>\ndas Kind, das k\u00f6nnen wir nicht einfach liegen lassen. Darum bitten<br \/>\nwir: Du hast die elende Krippe nicht verschm\u00e4ht, verschm\u00e4h<br \/>\ndoch auch nicht das Bettlein, das ich dir anbiete, mein Herz. Komm zu<br \/>\nmir, damit ich nicht vergesse, was ich im Stall gesehen habe.<\/p>\n<p>Und nun kommt Bewegung ins Spiel, nun beginnt der weihnachtliche Freudentanz.<br \/>\nWir springen und singen zugleich dem Kind ein Susaninne, ein Wiegenlied.<br \/>\nTanzend tragen wir die Weihnachtsfreude weiter.<\/p>\n<p>Diese Freude soll kein Ende haben. Aber unser Krippenspiel-Lied, das<br \/>\nbraucht doch einen Schluss. Dazu stellen sich alle gro\u00dfen und kleinen<br \/>\nKinder noch einmal gemeinsam auf und singen miteinander. Wir bekommen<br \/>\nsogar Unterst\u00fctzung von den Engelscharen. Und so bedanken wir uns<br \/>\nalle beim Vater f\u00fcr die wunderbare Bescherung:<br \/>\nLob und Ehr sei dir, Gott im Himmel, dass du uns deinen Sohn schenkst.<br \/>\nAmen.<\/p>\n<p><em>13. Ach mein herzliebes Jesulein,<br \/>\n<\/em><em>mach dir ein rein sanft Bettelein,<br \/>\n<\/em><em>zu ruhen in meins Herzens Schrein,<br \/>\n<\/em><em>da\u00df ich nimmer<br \/>\nvergesse dein. <\/em><\/p>\n<p><em>14. Davon ich allzeit fr\u00f6hlich sei,<br \/>\n<\/em><em>zu springen, singen immer frei<br \/>\n<\/em><em>das rechte Susaninne sch\u00f6n,<br \/>\n<\/em><em>mit Herzenslust den s\u00fc\u00dfen<br \/>\nTon. <\/em><\/p>\n<p><em>15. Lob, Ehr sei Gott im h\u00f6chsten Thron,<br \/>\n<\/em><em>der uns schenkt seinen eingen Sohn.<br \/>\n<\/em><em>Des freuet sich der Engel Schar&#8216;<br \/>\n<\/em><em>und singet uns solch neues Jahr. <\/em><\/p>\n<p><strong> Irene Mildenberger<br \/>\nLiturgiewissenschaftliches Institut der VELKD<br \/>\n<a href=\"mailto:liturgie@uni-leipzig.de\"> liturgie@uni-leipzig.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liedpredigt \u00fcber Vom Himmel hoch, da komm ich her (EG 24) 1. &#8222;Vom Himmel hoch da komm ich her, ich bring euch gute neue M\u00e4r; der guten M\u00e4r bring ich so viel, davon ich sing&#8217;n und sagen will. 2. 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