{"id":9726,"date":"2003-12-07T19:49:35","date_gmt":"2003-12-07T18:49:35","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9726"},"modified":"2025-06-28T10:33:33","modified_gmt":"2025-06-28T08:33:33","slug":"1-johannes-1-1-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-johannes-1-1-4\/","title":{"rendered":"1. Johannes 1, 1-4"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>1,1 Was von Anfang an war, was wir geh\u00f6rt haben, was wir gesehen<br \/>\nhaben mit unsern Augen, was wir betrachtet haben und unsre H\u00e4nde<br \/>\nbetastet haben, vom Wort des Lebens &#8211; 1,2 und das Leben ist erschienen,<br \/>\nund wir haben gesehen und bezeugen und verk\u00fcndigen euch das Leben,<br \/>\ndas ewig ist, das beim Vater war und uns erschienen ist -, 1,3 was wir<br \/>\ngesehen und geh\u00f6rt haben, das verk\u00fcndigen wir auch euch, damit<br \/>\nauch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem<br \/>\nVater und mit seinem Sohn Jesus Christus. 1,4 Und das schreiben wir,<br \/>\ndamit unsere Freude vollkommen sei.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>W\u00e4re das nicht eine steile Behauptung, wenn der Hl. Apostel mit<br \/>\ndem W\u00f6rtchen \u0084wir\u0093 auch genau <strong><em>uns <\/em><\/strong> umschlie\u00dfen<br \/>\nwollte? N\u00e4mlich dass auch <strong><em>wir <\/em><\/strong> hier in<br \/>\ndiesem Gottesdienst mit <strong><em>unseren <\/em><\/strong> Augen alles<br \/>\ngesehen und mit <strong><em>unseren <\/em><\/strong> H\u00e4nde alles betastet<br \/>\nh\u00e4tten, um dann auch gro\u00dfe Worte zu verbreiten?<\/p>\n<p>Eine solche Behauptung w\u00e4re wirklich gewagt, denn die Stimmungslage<br \/>\nnach Weihnachten ist doch vielfach recht gemischt. Bestimmt sind da die<br \/>\neinen, die noch ganz <strong><em>erf\u00fcllt <\/em><\/strong> sind von<br \/>\ndem Sch\u00f6nen, das sie zu Weihnachten hatten erleben d\u00fcrfen &#8211;<br \/>\nso Vieles, so R\u00fchrendes, so Pr\u00e4chtiges. Und das klingt alles<br \/>\nerst langsam ab. Jedoch gibt es nicht wenige, die haben in diese Tagen<br \/>\nganz <strong><em>anderes <\/em><\/strong> in Kopf und Herz. Ich rede jetzt<br \/>\nnicht von den gro\u00dfen Umtauschaktionen, mit denen die Gesch\u00e4fte<br \/>\nbereits gestern zu tun hatten. Aber selbst ein solcher simpler Umtausch<br \/>\ngibt schon einen Hinweis darauf, dass zum Fest wohl bei manchem etwas<br \/>\nnicht passte und zusammenpasste, oder dass da Erwartungen nicht erf\u00fcllt<br \/>\nwurden, oder dass es da wirklich Entt\u00e4uschungen gab.<\/p>\n<p>Aber wie sollte man sich dann, wenn man zu Weihnachten entt\u00e4uscht<br \/>\nwurde, vereinnahmen lassen k\u00f6nnen in diesen Satz des Hl. Apostels,<br \/>\ndass auch <strong><em>wir <\/em><\/strong> mit unseren Augen alles <strong><em>gesehen <\/em><\/strong> und<br \/>\nmit unseren H\u00e4nde alles <strong><em>betastet <\/em><\/strong> h\u00e4tten?<br \/>\nDagegen hat doch viel Entt\u00e4uschung gerade darin ihre <strong><em>Ursache <\/em><\/strong>,<br \/>\ndass wir wirklich so gro\u00dfe Erwartungen <strong><em>hatten <\/em><\/strong>,<br \/>\ndass wir wirklich so viel Sch\u00f6nes von Weihnachten erwarten <strong><em>wollten <\/em><\/strong>,<br \/>\nund dass dann das Schlimme geschehen ist, dass wir eben mit unseren Augen <strong><em>nichts <\/em><\/strong> hatten<br \/>\nsehen und mit unseren H\u00e4nden <strong><em>nichts <\/em><\/strong> hatten<br \/>\nbetasten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dabei w\u00e4re bestimmt alles ganz anderes geworden, wenn wir doch<br \/>\nwenigstens wie die Hirten damals die <strong><em>Engel auf dem Felde <\/em><\/strong> gesehen<br \/>\nh\u00e4tten. Gut, angesichts der Engel so vor Furcht zittern wie die<br \/>\nHirten, das h\u00e4tten wir wohl nicht wollen, aber <strong><em>gesehen <\/em><\/strong> h\u00e4tten<br \/>\nwir sie dennoch gern, selbst wenn wir noch Stunden hinterher wie geblendet<br \/>\ngewesen w\u00e4ren. Und von ihnen pers\u00f6nlich angesprochen zu werden<br \/>\nund dann die weihnachtliche Botschaft zu h\u00f6ren, <strong><em>das <\/em><\/strong> w\u00e4re<br \/>\nschon etwas gewesen, <strong><em>das <\/em><\/strong> h\u00e4tte uns doch<br \/>\nunser Leben lang begleitet, ja, das h\u00e4tten wir sp\u00e4ter doch<br \/>\nnoch gern in stillen Stunden unseren <strong><em>Enkeln <\/em><\/strong> erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Aber wenn wir uns dann sogar aufgemacht h\u00e4tten zum diesem Stall<br \/>\nvon Bethlehem, und wenn wir dann wirklich und mit eigenen Augen h\u00e4tten <strong><em>sehen <\/em><\/strong> k\u00f6nnen,<br \/>\nwie uns das Kind in der Krippe <strong><em>liebevoll <\/em><\/strong> und <strong><em>tr\u00f6stlich <\/em><\/strong><strong><em>anschaut <\/em><\/strong>,<br \/>\nso dass es uns durch und durch geht, dann w\u00e4re das doch <strong><em>un\u00fcberbietbar <\/em><\/strong> und <strong><em>unausl\u00f6schlich <\/em><\/strong> f\u00fcr<br \/>\nuns gewesen. Bestimmt h\u00e4tten wir dann auch nur ganz vorsichtig die<br \/>\nKrippe ber\u00fchrt oder auch nur etwas Stroh aus der Krippe. Aber sicherlich<br \/>\nh\u00e4tte uns dann das alles einfach umgerissen: ja, ganz von selbst<br \/>\nw\u00e4ren wir doch dann auf die Knie gefallen. Ganz sicher w\u00e4ren<br \/>\nwir fromm geworden, h\u00e4tten die H\u00e4nde gefaltet und Gott gedankt,<br \/>\ndass er uns in diesem Kind in der Krippe so nahe gekommen ist.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens h\u00e4tte uns die Frage, warum das alles so geschehen<br \/>\nist und ob wir das wirklich verstehen k\u00f6nnen, eigentlich gar nicht<br \/>\ninteressiert. Ganz bestimmt w\u00e4ren wir jedoch wie benommen aber v\u00f6llig <strong><em>gl\u00fccklich <\/em><\/strong> wieder<br \/>\nnach Hause gegangen. Und wir h\u00e4tten dann ganz sicher gef\u00fchlt,<br \/>\ndass unser Leben erf\u00fcllt worden ist von dem Leben, das <strong><em>ewig <\/em><\/strong> ist,<br \/>\ndas beim <strong><em>Vater im Himmel <\/em><\/strong> war und nun uns <strong><em>erschienen <\/em><\/strong> ist.<br \/>\nDann h\u00e4tten alle unsere Fragen und N\u00f6te ihr Ende gefunden.<br \/>\nUnd dann w\u00e4ren wir sicher, dass nun <strong><em>alles gut <\/em><\/strong> ist.<\/p>\n<p>Aber genau darum jetzt um so eindringlicher die Frage: warum <strong><em>durften <\/em><\/strong> denn<br \/>\nunsere Augen nichts sehen und unsere H\u00e4nde<br \/>\nnichts betasten. Warum durften das damals nur<br \/>\ndenn die <strong><em>Hirten <\/em><\/strong>? Sind wir heute etwa schlechter<br \/>\nals diese einfachen oder sogar ausgesto\u00dfenen Leute? Bleibt uns<br \/>\ndeshalb nur noch um so <strong><em>mehr <\/em><\/strong> Leere und Entt\u00e4uschung?<\/p>\n<p>Aber vielleicht ist Entt\u00e4uschung hier wirklich ein gutes Wort.<br \/>\nDenn es handelt davon, dass einem eine T\u00e4uschung <strong><em>genommen <\/em><\/strong> wird.<br \/>\nUnd sicherlich ist es eine <strong><em>T\u00e4uschung <\/em><\/strong> anzunehmen,<br \/>\ndass Gott nur in der Lage w\u00e4re, uns Menschen ausschlie\u00dflich<br \/>\nzu einem von uns berechenbaren Zeitpunkt und an einem von uns berechenbaren<br \/>\nOrt nahe zu kommen. Allerdings <strong><em>k\u00f6nnen <\/em><\/strong> wir<br \/>\nMenschen <strong><em>gar <\/em><\/strong><strong><em>nicht anders <\/em><\/strong>,<br \/>\nals so oder so \u00e4hnlich zu denken. Unser menschliches Leben <strong><em>ist <\/em><\/strong> so<br \/>\norganisiert und <strong><em>muss <\/em><\/strong> vielleicht auch so organisiert<br \/>\nsein, dass es un\u00fcbersteigbare Grenzen von Zeit und Raum hat. Unser<br \/>\nmenschliches Leben reicht eben <strong><em>nicht <\/em><\/strong> von Ewigkeit<br \/>\nzu Ewigkeit und von einem Horizont zum anderen. Aber bei Gott ist das<br \/>\ndoch alles <strong><em>anders <\/em><\/strong>. und <strong><em>kann <\/em><\/strong> und <strong><em>darf <\/em><\/strong> und <strong><em>muss <\/em><\/strong> es<br \/>\nauch anders sein, weil Gott eben Gott ist, der unser menschliches Denken,<br \/>\nF\u00fchlen und Wirken \u00fcbersteigt. Und deshalb w\u00e4re es eine<br \/>\nzwar <strong><em> menschlich <\/em><\/strong>begr\u00fcndete und verst\u00e4ndliche,<br \/>\naber dennoch ganz schlimme Verdrehung und Verf\u00e4lschung des <strong><em>himmlischen <\/em><\/strong> Geschehens<br \/>\nder Hl. Nacht, wollte man es nur auf die \u00fcberlieferte Zeit und den \u00fcberlieferten<br \/>\nOrt beschr\u00e4nken oder wollte man auch unsere Seelen und unsere Vorstellungskraft<br \/>\nnur an die heutigen Orte und Zeiten fesseln.<\/p>\n<p>Offensichtlich wird alles falsch, wenn man allein vor Augen h\u00e4tte,<br \/>\ndass Gott uns nur in der Hl. Nacht <strong><em>damals <\/em><\/strong> und<br \/>\nnur in der \u00fcberlieferten Zeit <strong><em>damals <\/em><\/strong> und<br \/>\nin dem <strong><em>damals <\/em><\/strong> \u00fcberlieferten Ort nahe<br \/>\nkommt. Denn dann h\u00e4tten wir als Nachgeborene <strong><em>tats\u00e4chlich <\/em><\/strong> verloren<br \/>\njetzt und in Ewigkeit. Aber dann h\u00e4tten auch die <strong><em>Engel <\/em><\/strong> unrecht,<br \/>\ndie die Geburt des <strong><em>Retters der Welt <\/em><\/strong> verk\u00fcndigten, <strong><em>aller <\/em><\/strong> Welt<br \/>\n&#8211; <strong><em>damals <\/em><\/strong> und <strong><em>heute <\/em><\/strong>.<br \/>\nAber wie sollten Gottes Boten <strong><em>unrecht <\/em><\/strong> haben<br \/>\nk\u00f6nnen. Und wie sollten auch diejenigen unrecht haben k\u00f6nnen,<br \/>\ndie uns wie der Hl. Apostel in Gottes Namen und in Gottes Vollmacht diese<br \/>\ngute Botschaft bis in unsere heutigen Tage hinein \u00fcberliefert haben?<\/p>\n<p>Nein, Gott kommt in der Hl. Nacht damals der <strong><em>ganzen <\/em><\/strong> Menschheit<br \/>\nnahe und sendet der <strong><em>ganzen <\/em><\/strong> Menschheit seinen<br \/>\neingeborenen Sohn, damit <strong><em>alle <\/em><\/strong> \u0096 <strong><em>damals <\/em><\/strong>, <strong><em>heute <\/em><\/strong>,<br \/>\nin <strong><em>Bethlehem <\/em><\/strong>, <strong><em>hier <\/em><\/strong> und <strong><em>\u00fcberall <\/em><\/strong> erl\u00f6st<br \/>\nund befreit getr\u00f6stet und mit Ewigkeit erf\u00fcllt werden. Un\u00fcbertroffen<br \/>\nkann das der Dichter Angelus Silesius ausdr\u00fccken, wenn er sagt: <em>\u0084Wird<br \/>\nChristus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir, du bleibst<br \/>\nnoch ewiglich verloren. Gott schleu\u00dft sich unerh\u00f6rt in Kindes<br \/>\nKleinheit ein: Ach m\u00f6cht ich doch ein Kind in diesem Kinde sein.<br \/>\nAch k\u00f6nnte nur dein Herz zu einer Krippe werden, Gott w\u00fcrde<br \/>\nnoch einmal ein Kind auf dieser Erden.\u0093 <\/em><\/p>\n<p>Vielleicht haben wir ja jetzt durch das Dichterwort diesen Unterschied<br \/>\nvon menschlich begrenztem Denken und unbegrenztem g\u00f6ttlichen Wirken<br \/>\nwirklich verstanden. Aber was ist, wenn unsere Augen noch <strong><em>immer <\/em><\/strong> nichts gesehen<br \/>\nund unsere H\u00e4nde noch <strong><em>immer <\/em><\/strong>nichts betastet<br \/>\nhaben? Kann man das jetzt etwa <strong><em>einfordern <\/em><\/strong>?<br \/>\nKann man das jetzt etwa von Gott <strong><em>erzwingen <\/em><\/strong>?<br \/>\nNein, <strong><em>niemals <\/em><\/strong>, denn Gott l\u00e4sst sich nicht<br \/>\nzwingen. Und au\u00dferdem w\u00e4ren ja sonst <strong><em>wir <\/em><\/strong> Gott<br \/>\nund nicht unser Vater im Himmel.<\/p>\n<p>Vielleicht helfen aber jetzt zwei Gedanken. Zuerst die Besinnung darauf,<br \/>\ndass ja auch vor zweitausend Jahren nicht alle Welt etwas gesehen und<br \/>\nbetastet hat. Der Kaiser in Rom, der K\u00f6nig in Jerusalem und viele<br \/>\nMenschen der damaligen Zeit die hatten ganz <strong><em>andere <\/em><\/strong> Dinge<br \/>\nim Kopf, als das Geschehen der Hl. Nacht in dem Stall von Bethlehem.<br \/>\nDie fanden die Verwicklungen der Politik, der Wirtschaft und der Familie<br \/>\ntausendmal <strong><em>interessanter <\/em><\/strong> und <strong><em>wichtiger <\/em><\/strong> als<br \/>\nGottes Handeln in Bethlehem. Sie waren darum auch gar <strong><em>nicht<br \/>\ninteressiert <\/em><\/strong>, zu sehen und zu betasten. Es waren dann<br \/>\naber drei Weise oder K\u00f6nige von weither, die sehen und betasten<br \/>\ndurften. Und dann eben die Hirten.<\/p>\n<p>Was hatten aber diese <strong><em>Hirten <\/em><\/strong> als Ausgegrenzte<br \/>\nschon von Politik, Wirtschaft und Familie zu erwarten? Sie wussten, dass<br \/>\nihnen Trost und Erl\u00f6sung <strong><em>nur von Gott <\/em><\/strong> herkommen<br \/>\nkonnte, von keiner anderen Macht der Welt. Und sie wussten auch, dass<br \/>\nsie Gott dazu <strong><em>nicht zwingen <\/em><\/strong> konnten. Macht<br \/>\nhatten sie als einfache Leute ja so wie so nicht, aber vor allem Gott<br \/>\ngegen\u00fcber nicht. Aber dass man ihn <strong><em>bitten <\/em><\/strong> kann,<br \/>\nso wie Kinder ihren lieben Vater bitten, <strong><em>das <\/em><\/strong> wussten<br \/>\nsie. Und wenn man so dem\u00fctig und erwartungsvoll bittet, was macht<br \/>\nman dann anderes, als das, was Angelus Silesius sagt: \u0084Ach k\u00f6nnte<br \/>\nnur dein <strong><em>Herz <\/em><\/strong> zu einer <strong><em>Krippe <\/em><\/strong> werden,<br \/>\nGott w\u00fcrde <strong><em>noch einmal <\/em><\/strong> ein Kind auf dieser<br \/>\nErden.\u0093<\/p>\n<p>Wenn also in dieser Weise im Gebet unser Herz zu einer nur empfangenden <strong><em>Krippe <\/em><\/strong> wird,<br \/>\ndann will Gottes Sohn bei uns einkehren und uns erf\u00fcllen. Das ist<br \/>\nuns verbindlich zugesagt. Und dann <strong><em>werden <\/em><\/strong> wir<br \/>\nsehen und betasten und staunen und uns freuen, dass das Wort des Lebens<br \/>\nin uns so <strong><em>lebendig <\/em><\/strong> geworden ist. Dann m\u00fcssen<br \/>\nwir das auch einfach <strong><em>weitersagen <\/em><\/strong> und durch<br \/>\ngute Gaben <strong><em>weitertragen <\/em><\/strong> an Freunde und Bekannte,<br \/>\nan Feinde und Unbequeme, an Hilfsbed\u00fcrftige und Gleichg\u00fcltige,<br \/>\neben einfach an jeden, damit alle <strong><em>Freude vollkommen <\/em><\/strong> sei.<br \/>\nUnd dann werden andere <strong><em>mit uns <\/em><\/strong> sehen und betasten<br \/>\nund staunen und sich freuen dass das Wort des Lebens so lebendig geworden<br \/>\nist in Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. \u0096 und<br \/>\ndas nicht nur jetzt in dieser Weihnachtszeit, sondern bis in Ewigkeit.<br \/>\nAmen.<\/p>\n<p><strong>Pastor Dr. Andreas Pawlas<br \/>\nEv.-luth. Kirchengemeinde Barmstedt<br \/>\nErlenweg 2<br \/>\n25365 Kl. Offenseth-Sparrieshoop<br \/>\n<a href=\"mailto:Andreas.Pawlas@t-online.de\">Andreas.Pawlas@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1,1 Was von Anfang an war, was wir geh\u00f6rt haben, was wir gesehen haben mit unsern Augen, was wir betrachtet haben und unsre H\u00e4nde betastet haben, vom Wort des Lebens &#8211; 1,2 und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verk\u00fcndigen euch das Leben, das ewig ist, das beim Vater war [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[547,56,1,363,727,157,114,952,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9726","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-1-so-n-christfest","category-1-johannes","category-aktuelle","category-andreas-pawlas","category-archiv","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-01-chapter-01-1-johannes","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9726","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9726"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9726\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14106,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9726\/revisions\/14106"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9726"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9726"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9726"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9726"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9726"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9726"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9726"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}