{"id":9732,"date":"2003-12-07T19:49:33","date_gmt":"2003-12-07T18:49:33","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9732"},"modified":"2025-06-28T10:37:36","modified_gmt":"2025-06-28T08:37:36","slug":"roemer-8-31-39","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-8-31-39\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 8, 31-39"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p align=\"left\">&#8222;31 \u0085 Ist Gott f\u00fcr uns, wer kann wider uns sein?<br \/>\n32 Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn<br \/>\nf\u00fcr<br \/>\nuns alle dahingegeben &#8211; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?<br \/>\n33 Wer will die Auserw\u00e4hlten<br \/>\nGottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht. 34 Wer will verdammen?<br \/>\nChristus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt<br \/>\nist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt. 35 Wer will uns scheiden<br \/>\nvon der Liebe Christi? Tr\u00fcbsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger<br \/>\noder Bl\u00f6\u00dfe oder Gefahr oder Schwert? 36 wie geschrieben steht: \u00bbUm<br \/>\ndeinetwillen werden wir get\u00f6tet den ganzen Tag; wir sind geachtet<br \/>\nwie Schlachtschafe.\u00ab 37 Aber in dem allen \u00fcberwinden wir weit<br \/>\ndurch den, der uns geliebt hat. 38 Denn ich bin gewi\u00df, da\u00df weder<br \/>\nTod noch Leben, weder Engel noch M\u00e4chte noch Gewalten, weder Gegenw\u00e4rtiges<br \/>\nnoch Zuk\u00fcnftiges, 39 weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur<br \/>\nuns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm<br \/>\nHerrn.&#8220;<\/p>\n<p>Am letzten Tag des Jahres schauen wir zur\u00fcck und schauen nach<br \/>\nvorn. Es geht um unser pers\u00f6nliches Leben, aber auch um das Leben<br \/>\nder Gemeinschaften deren Mitglieder wir sind. Beide Blickrichtungen,<br \/>\ndie in die Vergangenheit und die in die Zukunft h\u00e4ngen eng zusammen.<br \/>\nHeute machen wir die Bilanz des vergangenen und bereiten die Pl\u00e4ne<br \/>\nf\u00fcr das n\u00e4chste Jahr. Die Einzelheiten sind bei jedem recht<br \/>\nverschieden.<\/p>\n<p>Es ist aber auch m\u00f6glich, etwas gemeinsam dar\u00fcber zu sagen,<br \/>\netwas, was uns alle betrifft und was f\u00fcr alle wesentlich ist. Es<br \/>\ngeht um die Frage, in welcher Optik wir das vergangene Jahr verstanden<br \/>\nund bew\u00e4ltigt haben und das n\u00e4chste verstehen und gestalten<br \/>\nwollen. Man kann das alles entweder nur isoliert, im Rahmen dieser empirischen<br \/>\nWelt, der Welt unserer Erfahrung tun, oder man kann sein ganzes Leben<br \/>\nin einen rangm\u00e4ssig h\u00f6heren, ja den h\u00f6chsten Rahmen hineinsetzen.<br \/>\nPraktische Konsequenzen der einen oder der anderen Wahl f\u00fcr das<br \/>\nVerst\u00e4ndnis, Bew\u00e4ltigung, Gestaltung des Lebens sind enorm.<\/p>\n<p>In unserem Text spricht der Apostel dar\u00fcber, welche Konsequenzen<br \/>\nes hat, wenn der Mensch sich entscheidet, sein Leben in den Rahmen der<br \/>\nLiebe Gottes hineinzusetzen. Er spricht nicht von allen, sondern nur<br \/>\nvon den schwierigsten Situationen, in die wir geraten sind oder geraten<br \/>\nk\u00f6nnen, von den Grenzsituationen. Das hat seine Logik: Wer in den<br \/>\nschwierigsten Situationen besteht, von dem kann man voraussetzen, dass<br \/>\ner auch die weniger schwierigen bew\u00e4ltigt.<\/p>\n<p>Die Fragen dr\u00e4ngen sich uns auf: Wie habe ich die schwierigsten<br \/>\nSituationen meines Lebens im vergangenen Jahr bew\u00e4ltigt? Wie habe<br \/>\nich anderen geholfen, mit ihren Grenzsituationen fertigzuwerden?<\/p>\n<p>Die schwierigen und schwierigsten Situationen erfordern auch konkrete,<br \/>\npraktische Hilfe, aber genauso dringend ben\u00f6tigt man in solchen<br \/>\nSituationen auch innere Hilfe zu ihrer Bew\u00e4ltigung. Die Bibel spricht<br \/>\nvon beiden: davon, wie wir in Not einander auch materiell helfen sollen,<br \/>\naber auch davon, dass wir einander auch zu der inneren Festigkeit verhelfen<br \/>\nsollen. Gerade diesen letztgenannten Dienst erweist uns der Apostel im<br \/>\nheutigen Schriftabschnitt.<\/p>\n<p>In neuen und neuen Variationen ist hier die grosse Gewissheit ausgedr\u00fcckt:<br \/>\nEs gibt \u00fcberhaupt keine solche schwierige Situation, die uns von<br \/>\nder Liebe Gottes scheiden k\u00f6nnte \u0096 weder in Vergangenheit, in Gegenwart<br \/>\nnoch in Zukunft. Solange wir einen solchen Satz nur mit Abstand betrachten,<br \/>\nwird er uns vielleicht nur als eine fromme Phrase erscheinen. Wenn er<br \/>\naber tief in uns hinein eindringt und unser ganzes Wesen beherrscht,<br \/>\nwird er unser kostbarstes Lebensschatz sein. Wichtig ist f\u00fcr uns<br \/>\nzu wissen, dass Jesus selbst uns \u0096 mit anderen Worten \u0096 dieselbe Lebensgewissheit<br \/>\nanbietet: \u0084Meine Schafe h\u00f6ren meine Stimme, und ich kenne sie, und<br \/>\nsie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr<br \/>\numkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand rei\u00dfen. Mein Vater,<br \/>\nder mir sie gegeben hat, ist gr\u00f6\u00dfer als alles, und niemand<br \/>\nkann sie aus des Vaters Hand rei\u00dfen. Ich und der Vater sind eins.\u0093<\/p>\n<p>Bei unserem Abschnitt im R\u00f6merbrief 8 ist Folgendes besonders bemerkenswert:<br \/>\nIn einigen vorangehenden Kapiteln hat er von der Rechtfertigung und ihren<br \/>\nsch\u00f6pferischen Folgen im theologischen Stil gesprochen, aber jetzt,<br \/>\nam Ende des 8. Kapitels, am Ende eines grossen Gedankenabschnittes, ist<br \/>\nsein Stil auf einmal begeistert, enthusiastisch, triumphal geworden,<br \/>\nund zwar in dem absoluten, keine Ausnahme und keine Einschr\u00e4nkung<br \/>\nzulassenden Sinne. Das zeugt davon, dass er selbst von dieser grossen,<br \/>\nabsoluten Gewissheit so stark durchgedrungen und ergriffen geworden war,<br \/>\ndass er sie nicht anders als mit diesem spontanen Jubel ausdr\u00fccken<br \/>\nkann.<\/p>\n<p>Diese grosse Lebensgewissheit will er nicht nur f\u00fcr sich allein<br \/>\nbehalten, sondern will sie weitergeben, weil er weiss, wie wichtig sie<br \/>\nf\u00fcr alle ist. Auch in dieser Hinsicht k\u00f6nnte er sagen: \u0084Ich<br \/>\nbin ein Schuldner der Griechen und der Nichtgriechen, der Weisen und<br \/>\nder Nichtweisen.\u0093<\/p>\n<p>Nichts h \u00f6heres k\u00f6nnen wir uns f\u00fcr den letzten Tag dieses<br \/>\nund f\u00fcr alle Tage des neuen Jahres w\u00fcnschen als dass dieselbe<br \/>\nGewissheit uns genauso durchdringt und ergreift. Gerade das ist auch<br \/>\ndas Ziel des Wortes Gottes im verlesenen Abschnitt. Dieses Wort will<br \/>\nan uns arbeiten, uns eine neue Sehensweise schenken, uns bis in die tiefsten<br \/>\nSchichten unseres Wesens \u00fcberzeugen, dass wir von Gott unbedingt<br \/>\ngeliebt sind.<\/p>\n<p>Der Apostel rechnet auch mit Einw\u00e4nden. Ist das alles nicht zu<br \/>\nsch\u00f6n, um wahr sein zu k\u00f6nnen? Gibt es in der Welt nicht andere<br \/>\nKr\u00e4fte, die destruktiv, die gegen die Liebe Gottes wirken? Sind<br \/>\nmeine S\u00fcnden nicht ein un\u00fcberwindliches Hindernis f\u00fcr<br \/>\ndie Liebe Gottes? Sind die Katastrophen in der Welt und meine pers\u00f6nliche<br \/>\nKatastrophen, mein akutes und mein chronisches Leiden und am Ende der<br \/>\nTod \u0096 sind alle diese Sachen nicht ein Gegenbeweis der Behauptung, dass<br \/>\nich unter allen Umst\u00e4nden von Gott absolut geliebt bin? Der Apostel<br \/>\nnimmt alle diese Einw\u00e4nde ernst, er selbst musste ja zuerst durch<br \/>\ndiese Einw\u00e4nde durchgehen, bevor er die absolute Gewissheit von<br \/>\nder Liebe Gottes gewonnen hat.<\/p>\n<p>An mehreren Stellen seiner Briefe sind seine verschiedene Schwierigkeiten<br \/>\nund Leiden genannt, die ihn von seiner Gewissheit abbringen k\u00f6nnten.<br \/>\nEr fasst sie in einem alttestamentlichen Zitat zusammen: \u00bbUm deinetwillen<br \/>\nwerden wir get\u00f6tet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.\u00ab<\/p>\n<p>In diesem Textabschnitt geht es also nicht um eine theoretische Beweisf\u00fchrung<br \/>\ndes Apostels, sondern um etwas, was ganz pers\u00f6nlich in seinem eigenen<br \/>\nLeben erprobt und verankert ist. Theoretische Gedankenkombinationen k\u00f6nnte<br \/>\nman vielleicht bezweifeln, aber was pers\u00f6nlich in schwierigen Situationen<br \/>\nerprobt worden ist und was sich bew\u00e4hrt hat, das kann und muss man<br \/>\nernst nehmen.<\/p>\n<p>Die einzelnen S\u00e4tze in unserem Text sind praktisch die Antworten<br \/>\ndes Apostels auf die Einwende, auf die bangen Fragen, auf die Bef\u00fcrchtungen.<br \/>\nDie Antworten, die Schritt f\u00fcr Schritt die Hauptaussage \u00fcber<br \/>\ndie Liebe Gottes bekr\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Man kann besorgt fragen: Wie kann ich mich sicher f\u00fchlen, wenn<br \/>\nin dieser Welt so viele Menschen, so viele Sachen gegen mich sind? Das<br \/>\nWort Gottes antwortet: \u0084 Ist Gott f\u00fcr uns, wer kann wider uns sein?\u0093 In<br \/>\nJesus Christus l\u00e4sst uns Gott sagen, dass er auf unserer Seite ist.<br \/>\nGott ist gr\u00f6sser und m\u00e4chtiger als alles, was uns sch\u00e4digen,<br \/>\nwas uns vernichten will.<\/p>\n<p>Die zweifelnden Fragen k\u00f6nnen weitergehen: Ist die Liebe Gottes<br \/>\nnicht nur eine erw\u00fcnschte Erfindung f\u00fcr die, die Mut genug<br \/>\nnicht haben, sich der Welt und dem Leben zu stellen. Als bloss subjektive<br \/>\nErfindung w\u00e4re die Liebe Gottes wertlos. Haben wir irgendeinen Beweis,<br \/>\ndass diese Liebe Wirklichkeit ist? Die Antwort lautet: \u0084 Der auch seinen<br \/>\neigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn f\u00fcr uns alle dahingegeben<br \/>\n&#8211; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? \u0093 Wenn dich der Zweifel<br \/>\nbedroht, kannst du doch immer auf das Symbol des Kreuzes schauen und<br \/>\nes als den Beweis der Liebe Gottes gerade auch f\u00fcr dich betrachten.<br \/>\nDas Kreuz soll ja keine blosse Dekoration sein, sondern umgekehrt: der<br \/>\nBeweis der Liebe Gottes, haupts\u00e4chlich in den Situationen, in denen<br \/>\ndu einen festen Halt brauchst.<\/p>\n<p>Vielleicht wird mich der Satan bei Gott beschuldigen und ihm alle meine<br \/>\nS\u00fcnden vorlegen, wie er einmal den Hiob beschuldigt hat. Werde ich<br \/>\ninfolgedessen nicht abgewiesen und verdammt sein? Auch auf diese schwerwiegende<br \/>\nFrage hat das Wort Gottes eine schwerwiegende Antwort: \u0084 Wer will die<br \/>\nAuserw\u00e4hlten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht.<br \/>\nWer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr,<br \/>\nder auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt.\u0093 Das<br \/>\nGerichtsverfahren ist schon verlaufen, Christus Jesus ist gestorben,<br \/>\ner ist auch auferweckt, er vertritt mich, ich bin als gerecht deklariert<br \/>\nworden. Obwohl ich unakzeptierbar bin, bin ich akzeptiert worden. Das<br \/>\nist die unverdiente, \u00fcberraschende, paradoxe, unerwartete Entscheidung<br \/>\ndes h\u00f6chsten Gottes. Wer k\u00f6nnte gegen die Entscheidung des<br \/>\nh\u00f6chsten Gerichts etwas einwenden? Alle Ankl\u00e4ger m\u00fcssen<br \/>\nschweigen. Die unbegreifliche Liebe Gottes siegt \u00fcber alle feindlichen<br \/>\nAnklagen.<\/p>\n<p>Dann folgt im Text eine Liste der bekannten Schwierigkeiten, die im<br \/>\nmenschlichen Leben in verschiedensten Variationen vorkommen. Kann uns<br \/>\nvielleicht etwas davon von der Liebe Gottes scheiden? Die Antwort auf<br \/>\ndiese Frage ist eindeutig negativ. Nichts kann uns von der Liebe Gottes<br \/>\nscheiden. \u0084In dem allen \u00fcberwinden wir weit durch den, der uns geliebt<br \/>\nhat.\u0093<\/p>\n<p>Aber der Apostel will nichts unerw\u00e4hnt lassen. Man k\u00f6nnte<br \/>\nn\u00e4mlich sagen: Vielleicht gibt es schwarze M\u00e4chte, die ich \u00fcberhaupt<br \/>\nnich kenne, die aber f\u00fcr mich desto gef\u00e4hrlicher sind. K\u00f6nnten<br \/>\ndie nicht, mich von der Liebe Gottes scheiden, k\u00f6nnten die nicht,<br \/>\nmir solches \u00dcbel verursachen, dass mein Leben total scheitert? Kann<br \/>\nnicht etwas ganz Unvorhergesehenes in Gegenwart oder Zukunft passieren,<br \/>\nwas die Liebe Gottes zu mier zerst\u00f6ren w\u00fcrde? Die Antwort des<br \/>\nWortes Gottes auf diese ausf\u00fchrliche Frage ist ausf\u00fchrlich.<br \/>\nDer Apostel schreibt: \u0084Ich bin gewi\u00df, da\u00df weder Tod noch<br \/>\nLeben, weder Engel noch M\u00e4chte noch Gewalten, weder Gegenw\u00e4rtiges<br \/>\nnoch Zuk\u00fcnftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur<br \/>\nuns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm<br \/>\nHerrn.\u0093<\/p>\n<p>Wir hatten die M\u00f6glichkeit, das dem Ende sich n\u00e4hernde Jahr<br \/>\nin dieser Liebe Gottes zu erleben. Heute abend sollten wir auch von<br \/>\ndiesem Gesichtspunkt das Jahr einsch\u00e4tzen. Dankbar sind wir f\u00fcr<br \/>\nalle Situationen, in denen wir uns der Liebe Gottes helfen liessen die<br \/>\nProbleme und Schwierigkeiten zu bew\u00e4ltigen. Kritisch sollten wir<br \/>\nauf alle Situationen schauen, in denen wir das Angebot der Liebe Gottes<br \/>\nnicht ernst genug nahmen. \u0096 Ein sch\u00f6nes Jahr w\u00fcrde das Jahr<br \/>\n2004 sein, wenn an jedem Tag in ihm die Liebe Gottes in Christus Jesus<br \/>\ndie richtunggebende und gestaltende Macht in unserem Leben w\u00e4re.<br \/>\nAmen.<\/p>\n<p><strong>Dr. Jan Greso<br \/>\n<a href=\"mailto:greso@fevth.uniba.sk\">greso@fevth.uniba.sk <\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;31 \u0085 Ist Gott f\u00fcr uns, wer kann wider uns sein? 32 Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn f\u00fcr uns alle dahingegeben &#8211; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? 33 Wer will die Auserw\u00e4hlten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht. 34 Wer will verdammen? 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