{"id":9736,"date":"2004-01-07T19:49:35","date_gmt":"2004-01-07T18:49:35","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9736"},"modified":"2025-06-28T10:39:40","modified_gmt":"2025-06-28T08:39:40","slug":"psalm-90-und-matthaeus-6-5-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/psalm-90-und-matthaeus-6-5-13\/","title":{"rendered":"Psalm 90 und Matth\u00e4us 6, 5-13"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><em>Ein Tag und tausend Jahre <\/em><\/p>\n<p>Wieder ist ein Jahreswechsel vollzogen. Das gibt Anla\u00df, zur\u00fcckzudenken,<br \/>\nund nach vorn zu denken. Vor uns haben wir noch einen Tag, jedenfalls<br \/>\neinen halben Tag, ja ein Jahr, vielleicht viele Jahre, und unsere Nachkommen<br \/>\nhaben vielleicht hunderte, vielleicht tausende von Jahren.<\/p>\n<p>Ein Tag, wo wir hier sind mit all dem, was das an M\u00f6glichkeiten<br \/>\nenth\u00e4lt, Erfahrungen, Aufgaben und Anspr\u00fcchen &#8211; und dann tausend<br \/>\nJahre. Das Merkw\u00fcrdige ist ja, da\u00df die vielen Jahre verblassen<br \/>\nin einer gro\u00dfen, luftigen, un\u00fcberschaubaren Perspektive, w\u00e4hrend<br \/>\nder heutige Tag uns anspricht, etwas von uns will, uns bevorsteht &#8211; bezaubernd<br \/>\nund gro\u00df. Ja als der Psalmist vor vielen Jahren aufz\u00e4hlen<br \/>\nwollte, was unsere Zeiten waren im Vergleich zur Ewigkeit Gottes, dann<br \/>\nmu\u00dfte er sagen, da\u00df ein ganzes Menschenleben nur ganz<br \/>\nwenig bedeutet: Es ist &#8222;wie ein Gras, das am Morgen noch spro\u00dft,<br \/>\ndas am Morgen bl\u00fcht und spro\u00dft, und des Abends welkt und verdorrt&#8220;.<br \/>\nJa tausend Jahre sind vor Gott &#8222;wie der Tag, der gestern vergangen<br \/>\nist, und wie eine Nachtwache&#8220;, unser Leben &#8222;f\u00e4hret schnell<br \/>\ndahin, als fl\u00f6gen wir davon&#8220;, und &#8222;was daran k\u00f6stlich<br \/>\nscheint, ist nur vergebliche M\u00fche&#8220;.<\/p>\n<p>Also: Die gro\u00dfe Perspektive schrumpft ein, wird zu nichts, die<br \/>\neinzelnen Tage aber \u00f6ffnen sich und werden wichtiger als alles andere. &#8222;Herr,<br \/>\nlehre uns, unsere Tage zu z\u00e4hlen, auf da\u00df wir klug werden&#8220;,<br \/>\nhei\u00dft es deshalb (nach der d\u00e4nischen \u00dcbersetzung).<br \/>\nDer Psalmist wei\u00df, da\u00df es die einzelnen Tage sind, die einem<br \/>\nLeben seinen unverlierbaren Wert geben. Er wei\u00df, wie wichtig es<br \/>\nist, da\u00df wir sie uns merken, sie annehmen, damit sie nicht nur<br \/>\nan uns vorbeigleiten, als seien sie nichts.<\/p>\n<p>Herr, lehre uns, unsere Tage zu z\u00e4hlen! Das ist nat\u00fcrlich<br \/>\nkeine Aufforderung, rein numerisch die Tage zu z\u00e4hlen. Das ist eine<br \/>\nBitte, da\u00df wir unsere Augen \u00f6ffnen m\u00f6gen und jeden einzelnen<br \/>\nTag in uns aufnehmen sollen. Da ist Klugheit zu holen; dort geschieht<br \/>\netwas Wunderbares; dort begegnet uns die G\u00fcte Gottes jeden Morgen,<br \/>\nwenn wir einen Tag beginnen.<\/p>\n<p>Es ist also einerseits so, da\u00df die Tage, die Jahre, die Jahrtausende<br \/>\nverschwinden und zu nichts werden, wie Tropfen im Meer der Ewigkeit.<br \/>\nAndererseits hat jeder Tag seinen unverlierbaren Wert, einen grenzenlosen<br \/>\nReichtum, eine bodenlose Freude. Und wenn wir das Neue Testament aufschlagen,<br \/>\nn\u00e4mlich den 2. Petrusbrief (3,8), dann wird diese Doppelheit in<br \/>\neiner fast paradoxen Formulierung ausgesprochen: &#8220; <em>Ein <\/em> Tag<br \/>\nvor dem Herren ist wie tausend Jahre&#8220; und (ganz wie im Alten Testament) &#8222;tausend<br \/>\nJahre wie <em>ein <\/em> Tag&#8220;.<\/p>\n<p>Ein Tag ist wie tausend Jahre &#8211; das ist ein phantastischer Gedanke.<br \/>\nIn den Augen Gottes ist ein einziger Tag, so kurz er auch sein mag, so<br \/>\nvoll von M\u00f6glichkeiten, von N\u00e4he und Leben, ewigem Leben, da\u00df er<br \/>\nwie tausend Jahre ist. Ja, jeder Tag enth\u00e4lt alles in sich, was<br \/>\nerforderlich ist, um das Leben zu kennen und den Reichtum Gottes in ihm.<\/p>\n<p>Das wei\u00df man zuweilen, aber vielleicht am meisten, wenn man daran<br \/>\ndenkt, da\u00df es eine Grenze gibt, da\u00df es einmal vorbei ist.<br \/>\nDas wissen wir vielleicht am besten, wenn wir \u00fcberrascht und bewegt<br \/>\nwerden und der Tag ganz anders wird als wir uns das vorgestellt und gedacht<br \/>\nhatten.<\/p>\n<p><em>Die Ewigkeit und ein Tag <\/em><\/p>\n<p>Eine der sch\u00f6nsten Erlebnisse des vergangenen Jahres war f\u00fcr<br \/>\nmich der Film des griechischen Regisseurs Theo Angelopoulos: &#8222;Die<br \/>\nEwigkeit und ein Tag&#8220;. Das ist ein Film mit tr\u00e4umenden, magisch<br \/>\nstr\u00f6menden Bildern, die sich wie Wellen bewegen aus einem ewig wogenden<br \/>\nMeer zu dem, was im Leben der Menschen geschieht. Der Film handelt von<br \/>\neinem Schriftsteller, der am n\u00e4chsten Tag in ein Krankenhaus mu\u00df und<br \/>\nnicht damit rechnet, da\u00df er da wieder lebendig herauskommt.<\/p>\n<p>Der letzte Tag ist somit ein Tag des Abschieds, an dem er zur\u00fcckdenkt<br \/>\nan das Leben, in dem er nie richtig gegenw\u00e4rtig war. Wo die Blicke<br \/>\nder anderen ihm entgegenleuchteten, wie sich seine Frau ihm in gro\u00dfer<br \/>\nLiebe n\u00e4hern wollte, da wich er zur\u00fcck, entzog sich und gab<br \/>\nsich nie ganz selbst. Am letzten Tag will er nur ganz still sein Leben<br \/>\nabwickeln. Und dann f\u00fchrt ihn dieser Tag zuf\u00e4llig auf eine<br \/>\nReise und hinein in das Leben eines Menschen, der vorher nicht dagewesen<br \/>\nwar.<\/p>\n<p>Er trifft auf einen elternlosen albanischen Jungen, einen Fl\u00fcchtling,<br \/>\nund er <em>kann <\/em> ihn nicht wieder verlassen. Als der Junge Hilfe<br \/>\nbraucht gegen die griechische Polizei und die albanische Mafia, die ihn<br \/>\nverkaufen will, sieht es der alternde Schriftsteller als seine Aufgabe,<br \/>\nden Jungen nach Hause zu seiner Familie in Albanien zu bringen.<\/p>\n<p>An diesem letzten Tag flieht er nicht &#8211; sondern eine zuf\u00e4llige<br \/>\nBegegnung soll nun sein Leben besiegeln. So viele M\u00f6glichkeiten<br \/>\nhat er nie ergriffen und benutzt, wenn er zur\u00fcckschaut, aber<br \/>\nan diesem Tag ergibt er sich. In der Begegnung mit dem Jungen findet<br \/>\ner endlich das entschwundene Leben, das Leben der Ewigkeit.<\/p>\n<p>&#8222;Die Ewigkeit und ein Tag&#8220;, hei\u00dft der Film. Einer der<br \/>\ngriechischen Kirchenv\u00e4ter hat gesagt, da\u00df die &#8222;Zeit wie<br \/>\neine Leiter ist, die die Ewigkeit aufstellt. Eine Leiter, die der ewige<br \/>\nGott mir dort zur Verf\u00fcgung stellt, wo ich bin, auf meinem Niveau.<br \/>\nAber es ist nicht so, da\u00df ich sagen kann, ich bin nun so und so<br \/>\nweit auf der Leiter gekommen. Denn jeden Tag stehe ich am Fu\u00dfe<br \/>\nder Leiter&#8220;.<\/p>\n<p>Das bedeutet: Jeden Tag befinde ich mich am Beginn der Ewigkeit, jeden<br \/>\nTag will Gott etwas von mir, und ich stehe an der Schwelle zu seinem<br \/>\nReich.<\/p>\n<p>Oft aber, das wissen wir nur allzu gut, sind wir blind und sehen gar<br \/>\nnichts. Oft sind wir so mit vielen Vorhaben und Aufgaben besch\u00e4ftigt,<br \/>\nda\u00df wir eigentlich gar nicht richtig verstehen, da\u00df mir dieser<br \/>\nTag begegnet, wunderbar, mit etwas, was ich mir nicht gedacht hatte.<br \/>\nUnd offen lassen wir uns drauf nicht wirklich ein, wenn es wirklich gilt,<br \/>\ntreten wir einen Schritt zur\u00fcck, vielleicht weil wir uns nicht bewegen<br \/>\nlassen wollen und nicht hingef\u00fchrt werden wollen, wo wir noch nie<br \/>\nwaren. Und eines Tages sehen wir vielleicht, da\u00df uns das Entscheidende<br \/>\nentgangen ist. Wir haben uns herausgehalten, uns nicht hingegeben, wir<br \/>\nhaben das bewegende Leben der Ewigkeit nicht ergriffen.<\/p>\n<p>Und deshalb m\u00fcssen wir beten: Herr lehre uns, unsere Tage zu z\u00e4hlen,<br \/>\nja la\u00df jeden Tag und ergreifen. Ob der Tag finster ist oder hell,<br \/>\nob er schwer ist und ernst oder ob er uns mit all seiner Wonne emporhebt.<\/p>\n<p><em>Vaterunser <\/em><\/p>\n<p>Aber wenn das m\u00f6glich sein soll, erfordert das eine ganz bestimmte<br \/>\nEinstellung in uns. Das erfordert Offenheit, Demut und Mut, so da\u00df unsere<br \/>\nalten Gewohnheiten und alle unsere Pl\u00e4ne und Vorhaben nicht<br \/>\ndem im Wege stehen, was uns von einem auf den anderen Tag begegnet<\/p>\n<p>Und diese Einstellung, dieser Zugang zu den einzelnen Tagen, zu einem<br \/>\nneuen Jahr, das finden wir auch am sch\u00f6nsten und klarsten ausgedr\u00fcckt<br \/>\nin dem Gebet, das Jesus uns gelehrt hat, das unverw\u00fcstlich ist und<br \/>\nsich im t\u00e4glichen Gebrauch und bei besonderen Situationen \u00fcber<br \/>\nfast zweitausend Jahre bew\u00e4hrt hat.<\/p>\n<p>Es geht nicht um viele Worte, sagt Jesus. Es geht um die Einstellung,<br \/>\ndie im Inneren des Herzens zu finden ist. Euer Vater im Himmel wei\u00df,<br \/>\nwas ihr braucht, noch ehe ihr ihn darum bittet. Und dann kommt das Vaterunser,<br \/>\ndas Gebet, das all das zum Ausdruck bringt, was notwendig ist, um als<br \/>\nMensch sein Leben zu leben.<\/p>\n<p>Vater unser im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.<br \/>\nDein Wille geschehe wie im Himmel, so auf Erden.<\/p>\n<p>Im Vaterunser verschiebt sich die Perspektive weg von uns selbst hin<br \/>\nzu Gott oder zu dem, was kommen soll. Im Vaterunser \u00f6ffnet sich<br \/>\nder Horizont. Wir blicken nicht mehr in unsere eigenen, oft selbsts\u00fcchtigen<br \/>\nW\u00fcnsche und Tr\u00e4ume, sondern wir verstehen, da\u00df die Tage,<br \/>\ndenen wir entgegengehen, Gott geh\u00f6ren, und da\u00df wir in ihnen<br \/>\nwirken und sein sollen. Was die Tage bringen werden, wissen wir nicht.<br \/>\nWir wissen nur, da\u00df sie nicht leer sind. Sondern da\u00df Gott<br \/>\njeden Tag etwas von uns will. Jeden Tag stehen wir an der Schwelle zu<br \/>\nseinem Reich. Und ein einziger Tag ist ja in den Augen Gottes, mit all<br \/>\ndem, was er enth\u00e4lt, wie tausend Jahre. Im Vaterunser aber \u00fcbertragen<br \/>\nwir es Gott, uns sehen zu lassen, was er will, uns die Wirklichkeit ergreifen<br \/>\nzu lassen, in der wir nach seinem Willen sein sollen.<\/p>\n<p>Und dann beten wir:<\/p>\n<p>Unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute.<\/p>\n<p>Heute gilt es. Wir k\u00f6nnen noch so weit nach vorne denken, und dann<br \/>\nsollen wir auch in gewissen Zusammenh\u00e4ngen. Heute aber spricht Gott<br \/>\nzu mir und fordert mich. Heute schenkt uns Gott das, was notwendig ist,<br \/>\ndamit wir unser Leben leben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und vergib uns unsere Schuld.<\/p>\n<p>Eine Bitte darum, da\u00df uns all das, was wir nicht getan haben,<br \/>\nall das was wir nicht gewagt haben, all das B\u00f6se, das wir getan<br \/>\nhaben, da\u00df all dies uns nicht bindet und unfrei macht, uns nicht<br \/>\ndaran hindert, in die Welt hineinzutreten, die vor uns liegt, offen und<br \/>\nneu.<\/p>\n<p>Wie auch wie vergeben unsern Schuldigern.<\/p>\n<p>Das bedeutet, da\u00df wir auch einander frei machen, da\u00df wir<br \/>\neinander neu sehen und begegnen.<\/p>\n<p>Und erl\u00f6se uns von dem B\u00f6sen.<\/p>\n<p>Wir wissen, da\u00df das B\u00f6se uns heimsuchen kann, da\u00df wir<br \/>\neingeschlossen werden im b\u00f6sen und bitteren Leben des Hasses<br \/>\nund des Neides. Herr erl\u00f6se uns von allem, was b\u00f6se ist. Damit<br \/>\nf\u00fcr uns und andere sichtbar wird: Dein ist das Reich und die Kraft<br \/>\nund die Herrlichkeit in Ewigkeit.<\/p>\n<p>Das ist der ewige, offene Horizont im Vaterunser. Das ist der Eingang,<br \/>\ndas Portal, das in das neue Jahr hineinf\u00fchrt. Ja in jeden neuen<br \/>\nTag, vor dem wir morgen stehen. Das Vaterunser stellt uns in das rechte<br \/>\nVerh\u00e4ltnis zwischen Zeit und Ewigkeit, zwischen uns und unserem<br \/>\nhimmlischen Vater, der uns jeden Tag das t\u00e4gliche Brot schenkt.<\/p>\n<p>Wir wenden uns dem Gott des Himmels zu, um alles zu empfangen, was ihm<br \/>\ngeh\u00f6rt. Darin liegt eine tiefe und unerkl\u00e4rliche Geborgenheit<br \/>\ntrotz aller Sorge und Not in der Welt. Ja, es ist als w\u00e4re der Himmel<br \/>\nGottes schon um uns, auch wenn unser Dasein noch so irdisch und schwierig<br \/>\nist.<\/p>\n<p>Wir wissen nicht, was heute, morgen und in den n\u00e4chsten vielen<br \/>\nJahren auf uns zukommt. Aber wir wissen: Wenn wir eine Zukunft haben,<br \/>\ndann begegnet uns Gott in ihr. Gott, der von Ewigkeit zu Ewigkeit ist,<br \/>\nund der bei uns ist mit dem Leben der Ewigkeit jeden einzigen Tag. Amen.<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Pfarrer Erik H\u00f8egh-Andersen<br \/>\nPrins Valdemarsvej 40<br \/>\nDK-2820 Gentofte<br \/>\nTel. ++ 45 &#8211; 39 65 43 87<br \/>\n<a href=\"mailto:erha@km.dk\">e.mail: erha@km.dk<\/a> <\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Tag und tausend Jahre Wieder ist ein Jahreswechsel vollzogen. Das gibt Anla\u00df, zur\u00fcckzudenken, und nach vorn zu denken. Vor uns haben wir noch einen Tag, jedenfalls einen halben Tag, ja ein Jahr, vielleicht viele Jahre, und unsere Nachkommen haben vielleicht hunderte, vielleicht tausende von Jahren. 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