{"id":9738,"date":"2004-01-07T19:49:30","date_gmt":"2004-01-07T18:49:30","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9738"},"modified":"2025-06-28T10:42:26","modified_gmt":"2025-06-28T08:42:26","slug":"markus-1331","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-1331\/","title":{"rendered":"Markus 13,31"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><strong>Predigt \u00fcber die Jahreslosung<br \/>\n(Mk 13,31 )<\/strong><\/p>\n<p>Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe<br \/>\nGottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.<\/p>\n<p>Das alte Jahr geh\u00f6rt nun endg\u00fcltig der Vergangenheit an, liebe<br \/>\nGemeinde. Seit wenigen Stunden schreiben wir 2004. Hinter uns liegt der<br \/>\nSilvesterabend. Ausgelassen und fr\u00f6hlich haben wir den Jahreswechsel<br \/>\ngefeiert, oder aber allein f\u00fcr uns selbst in einer Mischung aus<br \/>\nSentimentalit\u00e4t und Traurigkeit. Erinnern Sie sich noch an die W\u00fcnsche,<br \/>\nmit denen Sie zum Jahresbeginn 2003 gestartet sind? Das liegt schon weit<br \/>\nzur\u00fcck. Manches ist in den vergangenen Monaten in Erf\u00fcllung<br \/>\ngegangen; anderes nicht. Und vieles, was in unser Leben getreten ist,<br \/>\nkonnten wir uns vor einem Jahr \u00fcberhaupt nicht vorstellen oder es<br \/>\ngar planen. Erstens kommt es anders, sagt die abgekl\u00e4rte Volksweisheit,<br \/>\nund zweitens, als man denkt. Hoffentlich hat bei alledem das Gute im<br \/>\nLeben \u00fcberwogen!<\/p>\n<p>Wie immer die eigene Bilanz ausfallen mag \u0096 jetzt ist das neue Jahr<br \/>\nWirklichkeit. Und wahrscheinlich haben wir uns trotz aller Erfahrung<br \/>\nim Umgang mit Jahreswechseln nicht entmutigen lassen, unsere Hoffnungen<br \/>\nf\u00fcr die vor uns liegende Zeit zum Ausdruck zu bringen: Gl\u00fcck<br \/>\nund Gesundheit vor allem, erf\u00fcllende Begegnungen mit anderen Menschen,<br \/>\nFrieden in der Welt.<\/p>\n<p>Nicht alles wird sich vollkommen \u00e4ndern \u0096 trotz der gesetzlichen<br \/>\nNeuregelungen, die heute Nacht in Kraft getreten sind. Jedes Jahr baut<br \/>\nviel st\u00e4rker auf dem vorangehenden auf, als man meine sollte, wenn<br \/>\nwir vom \u0084Jahreswechsel\u0093 sprechen. Die neuen M\u00f6glichkeiten, auf die<br \/>\nwir uns einstellen, spielen sich meist in eher engen Grenzen ab. Aber<br \/>\ndas hei\u00dft ja nicht, da\u00df es \u00fcberhaupt keine Ver\u00e4nderung<br \/>\nmehr g\u00e4be. Alles Leben ist dem best\u00e4ndigen Wandel unterworfen \u0096 weil<br \/>\nes Leben ist.<\/p>\n<p>Allerdings lassen sich die Schattenseiten am Beginn des neuen Jahres<br \/>\nkeineswegs leugnen: Schauen wir etwa in die Weltpolitik, dann wird es<br \/>\nnach menschlichem Ermessen kein besonders ruhiges Jahr sein, das vor<br \/>\nuns liegt. Die Angst vor Terroranschl\u00e4gen ist unvermindert hoch;<br \/>\ndie Gewalt im Irak hat nicht ab-, sondern zugenommen; eine gerechter<br \/>\nFriede in Israel und Pal\u00e4stina scheint au\u00dferhalb aller realistischen<br \/>\nVorstellungen zu liegen. Sicherheit und Frieden sind \u00e4u\u00dferst<br \/>\nzerbrechlich. Und wer in den vergangenen Tagen die schrecklichen Bilder<br \/>\nvom Erdbeben im Iran hat auf sich wirken lassen, k\u00f6nnte schier mutlos<br \/>\nwerden. Wir leben bei uns in Deutschland, was die Politik, aber auch<br \/>\ndie Natur angeht, in weitgehend stabilen Verh\u00e4ltnissen. Aber eine<br \/>\nBestandsgarantie haben wir daf\u00fcr nicht.<\/p>\n<p>So verbindet sich mit unserer Hoffnung auf die neuen M\u00f6glichkeiten<br \/>\ndes Jahres 2004 die Sehnsucht nach dem, was uns mitten in aller Unsicherheit<br \/>\nund allen Umw\u00e4lzungen Halt verleiht. Worauf k\u00f6nnen wir uns<br \/>\neigentlich felsenfest verlassen, was ist nicht dem st\u00e4ndigen Wandel<br \/>\npreisgegeben? So lauten die Fragen, die uns besch\u00e4ftigen. Denn ohne<br \/>\nVerl\u00e4\u00dflichkeit droht alles ins Wanken zu geraten \u0096 nicht nur<br \/>\ndie Welt, sondern vor allem wir selbst.<\/p>\n<p>Um uns auf den entscheidenden Fixpunkt hinzuweisen und uns Mut zu machen,<br \/>\nvon hier aus das Leben zu wagen, steht am Beginn des Jahres 2004 eine<br \/>\nstarke Jahreslosung. Sie stammt aus dem Markusevangelium und lautet:<\/p>\n<p>\u0084Jesus Christus spricht: Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte<br \/>\naber werden nicht vergehen.\u0093 (Mk 13,31)<\/p>\n<p>Ich gestehe, liebe Gemeinde: Das klingt unvorstellbar! Das reizt gleich<br \/>\nzum Widerspruch. Wir haben w\u00e4hrend des vergangenen Jahrhunderts<br \/>\nschmerzlich lernen m\u00fcssen, was es bedeutet, da\u00df Himmel und<br \/>\nErde aus den Fugen geraten k\u00f6nnen. Fr\u00fchere Generationen konnten<br \/>\nsich das nur in endzeitlichen Schreckensbilder fern der eigenen Realit\u00e4t<br \/>\nausmalen. Das Ende der Welt ist inzwischen l\u00e4ngst eine denkbare<br \/>\nFolge wissenschaftlicher Forschung und milit\u00e4rischer Aufr\u00fcstung<br \/>\ngeworden. In den Arsenalen der Menschheit lagert die F\u00e4higkeit dazu! \u0084Himmel<br \/>\nund Erde werden vergehen &#8230;\u0093 \u0096 das sagt sich so leicht und meint doch<br \/>\ndie schrecklichste Dimension, die wir uns denken k\u00f6nnen: das Ende<br \/>\nallen Lebens.<\/p>\n<p>Und dieser gr\u00f6\u00dften und letzten anzunehmenden Ver\u00e4nderung,<br \/>\nder m\u00f6glichen Aufl\u00f6sung unserer Welt ins Nichts, setzt Jesus<br \/>\ndas Einzige entgegen, das dennoch unverg\u00e4nglich sein soll: \u0084Meine<br \/>\nWorte aber werden nicht vergehen.\u0093 Gr\u00f6\u00dfer k\u00f6nnte der<br \/>\nGegensatz zwischen Vergehen und Bestehen nicht sein. Nimmt Jesus da,<br \/>\nmit Verlaub gesagt, den Mund nicht doch zu voll? Kann es die Wahrheit<br \/>\nseiner Worte \u0096 auf die Spitze getrieben \u0096 sogar mit der Verg\u00e4nglichkeit<br \/>\nder Welt aufnehmen und ihr standhalten?<\/p>\n<p>Ja, sie kann es. Das ist der Kern unseres Glaubens. Denn Jesus weist<br \/>\nuns in allem, was er geredet und getan hat, auf eine Wirklichkeit, die<br \/>\ngr\u00f6\u00dfer und h\u00f6her ist und weiter reicht als die Begrenzungen<br \/>\nder Sch\u00f6pfung: auf Gott selbst. Jesu Worte verb\u00fcrgen sich f\u00fcr<br \/>\nden, dem allein wir vertrauen sollen und auf den wir uns bei allem, was<br \/>\ngeschieht, verlassen k\u00f6nnen \u0096 selbst wenn es in uns oder um uns<br \/>\nher zu schwanken beginnt und bisherige Sicherungen ihre St\u00e4rke verlieren.<br \/>\nJedes Wort, das Jesus gesagt hat, stellt uns unmittelbar vor Gott. Und<br \/>\nnur von Gott her k\u00f6nnen wir es wagen, ohne Angst oder Verzweiflung<br \/>\nauf die Fl\u00fcchtigkeit der Jahre, des eigenen Lebens oder auch der<br \/>\nWelt zu blicken.<\/p>\n<p>Um uns das zu erm\u00f6glichen, sind Jesu Worte zu allererst Worte der <em>Vergebung <\/em>:<br \/>\nWas uns von Gott und anderen Menschen trennt, wird durch sie aufgehoben<br \/>\nund beseitigt. Wir unterliegen nicht mehr dem unheimlichen Zwang, uns<br \/>\ngegen Gott auflehnen zu wollen und um jeden Preis das Leben nach unseren<br \/>\neigenen Ma\u00dfst\u00e4ben gegen andere durchsetzen zu wollen. Vielleicht<br \/>\nmachen wir mittlerweile in der evangelischen Kirche viel zu wenige konkrete<br \/>\nErfahrungen damit, welche hilfreiche, mutmachende, lebensspendende Kraft<br \/>\naus dem Zuspruch der Vergebung unserer Schuld erw\u00e4chst. Es kommt<br \/>\ndoch nicht von ungef\u00e4hr, da\u00df Jesus den Menschen, bevor er<br \/>\nsie heilte, die S\u00fcnde vergab! Das Verh\u00e4ltnis zu Gott wird dadurch<br \/>\nheil; wir werden wieder zu dem, wie Gott uns gewollt hat: zu seinen Kindern.<br \/>\nVon Gott geliebt zu sein trotz aller eigenen Fehlerhaftigkeit und Unzul\u00e4nglichkeit,<br \/>\nist das Wichtigste, das Jesus uns zugesagt hat.<\/p>\n<p>Sodann werden Jesu Worte zu Worten der <em>Orientierung <\/em>f\u00fcr<br \/>\nunser Denken und Handeln: Wir k\u00f6nnen ihnen nicht nur glauben, sondern<br \/>\nwerden bef\u00e4higt, sie zu tun. Wie anders s\u00e4he unser gesellschaftliches<br \/>\nZusammenleben aus, w\u00fcrde wirklich ernst gemacht mit dem, was Jesus<br \/>\nuns als Gottes Willen bezeugt! Ich gestehe zu, da\u00df es in der Tat<br \/>\nschwierig ist, etwa mit der Bergpredigt reale Politik zu machen. Aber<br \/>\nder pauschale Hinweis darauf, dies sei schlechterdings unm\u00f6glich<br \/>\nund weltfremd, mu\u00df uns doch nicht von vornherein davon entbinden,<br \/>\nuns im Geist der Bergpredigt f\u00fcr Frieden und Gerechtigkeit, f\u00fcr<br \/>\nAuss\u00f6hnung und Vertrauen zwischen Einzelnen oder V\u00f6lkern einzusetzen!<br \/>\nDas ist aussichtsreicher und verhei\u00dfungsvoller, als wir meinen!<br \/>\nW\u00e4hrend es heute scheint, als sei alles dem v\u00f6lligen Belieben<br \/>\nanheimgestellt und als k\u00f6nnten alle machen, was sie wollen \u0096 Hauptsache,<br \/>\nman geh\u00f6rt zu den sogenannten Gewinnern \u0096, verweist Jesus auf zuerst<br \/>\nauf Gott. Von ihm her ergibt sich ein unverr\u00fcckbarer, stets verl\u00e4\u00dflicher<br \/>\nMa\u00dfstab f\u00fcr unser eigenes Verhalten: Gott sollen wir \u00fcber<br \/>\nalles lieben, und daraus folgt, da\u00df wir auch unsere N\u00e4chsten<br \/>\nlieben k\u00f6nnen wie uns selbst. Ich bin weiterhin davon \u00fcberzeugt,<br \/>\nda\u00df in den einfachen Regeln, die Jesus f\u00fcr das Gelingen des<br \/>\nmenschlichen Miteinanders nennt, ein starkes, lebensdienliches Potential<br \/>\nsteckt, das wir um unser aller Zukunft entdecken und entfalten sollten.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich aber sind Jesu Worte <em>Verhei\u00dfungen ewigen<br \/>\nLebens <\/em>: Sie ersch\u00f6pfen sich nicht in dieser Welt und gehen<br \/>\nnicht darin auf. In ihnen liegt ein \u00dcberschu\u00df an Hoffnung,<br \/>\ndie unsere engen Grenzen von Raum und Zeit \u00fcberschreitet. Weil<br \/>\nGott allein ewig ist, haben alle Worte, die uns dieser Ewigkeit gewi\u00df machen,<br \/>\nunverbr\u00fcchlichen Bestand. Unser Leben, so begl\u00fcckend es auch<br \/>\nsein mag, ist befristet. Jeder Jahreswechsel, aber auch jeder Abschied<br \/>\nmacht uns das deutlich. Selbst die Welt, die uns umgibt und an deren<br \/>\nSch\u00f6nheit wir uns freuen, ist nicht das Letzte und Bleibende.<br \/>\nWer das begriffen hat und sich auf Jesu Zusage verl\u00e4\u00dft,<br \/>\nda\u00df uns niemand, auch nicht der Tod, aus seiner Hand rei\u00dfen<br \/>\nkann, gewinnt eine unendliche Freiheit und ein tiefe Gelassenheit im<br \/>\nUmgang mit der Zeit und allem Wandel unseres Lebens. Jochen Klepper<br \/>\nhat diese Hoffnung ausdrucksstark in Worte gefa\u00dft: \u0084Der du allein<br \/>\nder Ewge hei\u00dft und Anfang, Ziel und Mitte wei\u00dft im Fluge<br \/>\nunsrer Zeiten: bleib du uns gn\u00e4dig zugewandt und f\u00fchre uns<br \/>\nan deiner Hand, damit wir sicher schreiten.\u0093<\/p>\n<p>Diese Freiheit und Gelassenheit angesichts aller Unbest\u00e4ndigkeit<br \/>\nder Welt und diese Gewi\u00dfheit und Fr\u00f6hlichkeit angesichts der<br \/>\nbleibenden Liebe Gottes w\u00fcnsche ich uns allen. \u0084Himmel und Erde<br \/>\nwerden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen\u0093, sagt Jesus.<br \/>\nDarauf k\u00f6nnen wir uns wirklich verlassen. Dann wird es, komme was<br \/>\nmag, ein gesegnetes Jahr werden. Amen.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, der alles menschliche Begreifen \u00fcbersteigt,<br \/>\nbewahre eure Herzen und Sinne in Jesus Christus zum ewigen Leben.<\/p>\n<p><strong>Bischof Dr. Martin Hein, Kassel<br \/>\n<a href=\"mailto:bischof@ekkw.de\">e-mail: bischof@ekkw.de <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt \u00fcber die Jahreslosung (Mk 13,31 ) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Das alte Jahr geh\u00f6rt nun endg\u00fcltig der Vergangenheit an, liebe Gemeinde. Seit wenigen Stunden schreiben wir 2004. Hinter uns liegt der Silvesterabend. 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