{"id":9744,"date":"2004-01-07T19:49:40","date_gmt":"2004-01-07T18:49:40","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9744"},"modified":"2025-06-28T11:07:32","modified_gmt":"2025-06-28T09:07:32","slug":"epheser-3-1-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-3-1-13\/","title":{"rendered":"Epheser 3, 1-13"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">Epiphanias, 6. Januar 2004<br \/>\nPredigt \u00fcbe<\/span><\/b><b><span style=\"color: #000099;\">r Epheser 3, 1-7, verfa\u00dft von Hans Theodor Goebel<\/span><\/b><\/p>\n<p><em>Deswegen ich, Paulus, der Gefangene des Christus Jesus f\u00fcr<br \/>\neuch, Menschen aus den V\u00f6lkern \u0096<br \/>\nIhr habt ja geh\u00f6rt von dem Plan der Gnade Gottes, die mir f\u00fcr<br \/>\neuch gegeben worden ist:<br \/>\nDurch eine Offenbarung ist mir das Geheimnis kundgemacht worden, wie ich euch<br \/>\nzuvor in K\u00fcrze geschrieben habe.<br \/>\nDaran k\u00f6nnt ihr, wenn ihr&#8217;s lest, meine Einsicht in das Geheimnis des<br \/>\nChristus erkennen.<br \/>\nDieses Geheimnis ist in anderen Generationen den Menschenkindern nicht kundgemacht<br \/>\nworden, wie es jetzt seinen heiligen Aposteln und Propheten im Geist offenbart<br \/>\nworden ist:<br \/>\nDass n\u00e4mlich die Menschen aus den V\u00f6lkern mit erben und mit zum Leib<br \/>\ngeh\u00f6ren und mit Teil haben an der Verhei\u00dfung in Christus Jesus durch<br \/>\ndas Evangelium.<br \/>\nDessen Diener bin ich geworden durch das Geschenk der Gnade Gottes, die mir<br \/>\ngegeben worden ist, und in ihr wirkt seine Kraft. <\/em><\/p>\n<p><em> (\u00dcbersetzung mit Hilfe von M. Luther, H. Schlier, R. Schnackenburg) <\/em><\/p>\n<p>1.<br \/>\n<em>Geheimnis \u0096 <\/em>ist ein Schl\u00fcsselwort in diesem Text.<br \/>\nDie Gedanken des Apostels umkreisen es. Ihn selbst hat das Geheimnis<br \/>\nber\u00fchrt.<br \/>\nEs begr\u00fcndet die Beziehung zu den Menschen, an die der Apostel hier schreibt.<br \/>\nLebensverh\u00e4ltnisse sind durch das Geheimnis ver\u00e4ndert worden.<\/p>\n<p><em>Geheimnis.<br \/>\n<\/em>Noch haben wir vielleicht von unserem Weihnachten her das Wort im<br \/>\nOhr. Auch das Evangelium des 6. Januar, an dem die \u00f6stlichen Kirchen<br \/>\nWeihnachten feiern, erz\u00e4hlt davon: Im Osten haben himmelskundige<br \/>\nM\u00e4nner einen Stern aufgehen sehen und sind ihm nachgereist. Um den<br \/>\nneugeborenen K\u00f6nig der Juden zu finden.<br \/>\nDas Geheimnis dieses Kindes, das den Frieden Gottes bringen \u0096 ja selbst in<br \/>\nPerson der Friede sein soll.<\/p>\n<p>Davon haben wir vielleicht noch einen Nachklang im Ohr. Eine Sehnsucht. <em>\u0084Eia,<br \/>\nw\u00e4rn wir da!\u0093 <\/em><br \/>\nEs m\u00f6gen aber auch manche von uns sagen und viele empfinden: Ich habe<br \/>\nkeinen Zugang zu diesem Geheimnis.<\/p>\n<p>Wie willst du denn ein Zugriff darauf haben? Es geht hier doch um <em>Gottes <\/em>Geheimnis.<br \/>\nDa kannst du nicht einfach rein.<br \/>\nEs hat aber, so h\u00f6ren wir, dieses Geheimnis eine Dynamik in sich selber.<br \/>\nEs hat sich aus seinem Inneren heraus ge\u00f6ffnet. Mitten in menschlicher<br \/>\nLebensgeschichte auf der Erde.<br \/>\nDas Geheimnis ist aufgegangen wie der Stern am Himmel, den die weisen M\u00e4nner<br \/>\nim Osten gesehen haben, und der Stern ist ihnen voran gegangen, und sie ihm<br \/>\nnach \u0096 hin zum Ziel, das sie erst suchten, auf Wegen, die sie nicht kannten.<br \/>\nDas Geheimnis ist offenbart worden. Enth\u00fcllt, was vorher verh\u00fcllt<br \/>\nwar.<br \/>\nDas hat eine Auswirkung gehabt. Menschen sind dadurch zu Boten des Friedens<br \/>\ngeworden, zu heiligen Aposteln, zu Propheten in Gottes Heiligen Geist. Das<br \/>\nHeilige ist \u00fcber sie gekommen, indem sich ihnen das Geheimnis Gottes enth\u00fcllt<br \/>\nhat.<br \/>\nDa, als der Jude Jesus geboren wurde und sein Menschenleben in Gott lebte auf<br \/>\nunsrer Erde und starb am Kreuz, und Gott erweckte ihn von den Toten \u0096 da ist<br \/>\nvon Gott her das Licht aufgegangen. Unter allen, die es nicht begriffen haben,<br \/>\nhat das Licht einige ergriffen und hat sie zu Boten gemacht: <em>Ihr seid das<br \/>\nLicht der Welt <\/em>. Licht vom Licht.<br \/>\nSo auch Paulus. Und der sp\u00e4tere Apostel, der hier in seinem Namen schreibt.<br \/>\nUnd nach ihnen viele andere . Bis zu uns heute. <em>Ihr seid das Licht der<br \/>\nWelt <\/em>. Sagt Jesus zu seinen J\u00fcngern.<\/p>\n<p>Das ist mehr als ein Zufall der Weltgeschichte. Gottes Plan liegt hier<br \/>\nzu Grunde. Der Apostel schreibt, Gott habe ihm einen Auftrag an die Gemeinde<br \/>\nin Ephesus gegeben \u0096 vielleicht verbergen sich hinter dem Namen dieser<br \/>\nStadt mehrere Gemeinden in Kleinasien. Weil Gott sich an euch wenden<br \/>\nwollte, hat er mir, dem Apostel, das Geheimnis offenbart.<br \/>\nIch habe euch von diesem Geheimnis in meiner Schrift schon geschrieben. Ihr<br \/>\nk\u00f6nnt&#8217;s da nachlesen.<\/p>\n<p>Auch wir k\u00f6nnen es da nachlesen. In unsrer Bibel, in der dieser<br \/>\nso genannte Brief an die Epheser steht. Das geh\u00f6rt mit zu dem Geheimnis.<br \/>\nWir k\u00f6nnen dar\u00fcber nachlesen in der Bibel, die durch Gottes<br \/>\nGnade in unsere H\u00e4nde gekommen ist. Eine Gnade, eine besondere Gnade,<br \/>\nist in diesem Buch bis zu uns hingekommen.<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnte uns gut tun, daran erinnert zu werden. An den Schatz<br \/>\nim Bibelbuch, von dem Menschen seit Jahrtausenden zehren. Und zehren<br \/>\nihn nicht auf.<br \/>\nNoch wir k\u00f6nnen uns von ihm n\u00e4hren, k\u00f6nnen selbst da nachlesen.<br \/>\nUns vorlesen lassen. Uns selbst vorlesen. Oder anderen. Alten. Jungen. Lesen<br \/>\nund vorlesen. Selbst lesen.<\/p>\n<p>Nicht Worte, die vom Himmel gefallen sind, lesen wir da. <em> Meine <\/em> Einsicht<br \/>\nin das Geheimnis, k\u00f6nnt ihr da lesen. Schreibt der Apostel. Seine<br \/>\nEinsicht. Andere haben in anderen Lebenssituationen andere Einsichten<br \/>\ngehabt. Gottes Offenbarung kommt zu uns \u00fcber menschliche Einsichten<br \/>\nund Worte. Durch diese Menschen ist Gottes Offenbarung hindurch gegangen<br \/>\nund sie hat von diesen Menschen verschiedene Formen und Farben angenommen.<br \/>\nWir begegnen darin dem Geheimnis, das sich in dem Evangelium von Jesus<br \/>\ndem Juden offenbart hat. Eingekleidet in die Einsicht und in das Verst\u00e4ndnis<br \/>\nder biblischen Zeugen zu je ihrer Zeit.<\/p>\n<p>2.<br \/>\nSo schreibt der Apostel des Epheserbriefes von seiner besonderen Einsicht in<br \/>\ndas Geheimnis. Legt es so dar, wie gerade er es versteht und verstehen muss<br \/>\nin seiner besonderen Zuspitzung auf die Menschen, f\u00fcr die er sich beauftragt<br \/>\nwei\u00df.<br \/>\nDas Geheimnis besteht darin, dass Menschen aus der V\u00f6lkerwelt <em>mit <\/em> erben, <em>mit <\/em> zum<br \/>\nLeib geh\u00f6ren, <em>mit <\/em> Teil haben an der Verhei\u00dfung in Christus<br \/>\nJesus durch das Evangelium. So schreibt er an Menschen in kleinasiatischen<br \/>\nChristengemeinden, die selbst aus der V\u00f6lkerwelt stammen. Also nicht zu<br \/>\nGottes erw\u00e4hltem Volk Israel geh\u00f6ren. Menschen aus der V\u00f6lkerwelt,<br \/>\nauch ihr erbt <em> mit <\/em>, geh\u00f6rt <em>mit <\/em> zum Leib, habt <em>mit <\/em> Teil<br \/>\nan der Verhei\u00dfung. Ihr <em>mit <\/em>Israel.<br \/>\nDieses Geheimnis hat mir Gott f\u00fcr euch kundgemacht. Euch gilt es.<\/p>\n<p>Und ich, durch Gottes Gnade beauftragter Apostel, gebe euch das weiter.<br \/>\nDurch das Evangelium von Jesus Christus. Denn in ihm ist das Geheimnis<br \/>\nwie begr\u00fcndet so jetzt offenbart. Und hat euch erreicht.<\/p>\n<p>Was ist an daran besonders, was so geheimnisvoll, dass es offenbart<br \/>\nwerden musste?<br \/>\n<em>Gott ist uns nahe <\/em> \u0096 das sagen heute doch viele, die religi\u00f6s<br \/>\nempfinden \u0096 Menschen aller m\u00f6glichen Kulturen und Traditionen in unsrer<br \/>\nStadt und rund um die Erde.<br \/>\nVersteht es sich f\u00fcr uns alle nicht von selbst: Gott ist uns nahe?<\/p>\n<p>Ja, es ist wahr, w\u00fcrde der Apostel uns antworten. Gott ist euch<br \/>\nnahe und ihr seid ihm nahe. Nur von selbst versteht sich das nicht. Ihr<br \/>\nseid nahe <em>geworden. <\/em><\/p>\n<p>Eine besondere Geschichte hat sich an euch und mit euch vollzogen.<br \/>\nDie Geschichte des Jesus Christus. Er hat euch da aufgesucht, wo ihr wart.<br \/>\nFern von Gott. Allein mit euch selbst, ausgeliefert an das, womit ihr im<br \/>\nLeben nicht fertig werdet.<br \/>\nWo eure Gottesferne am dichtesten ist \u0096 im Tod, da ist er euch am n\u00e4chsten<br \/>\ngekommen. Dahin hat er euch Gott gebracht. Gott ist euch da so nahe gekommen<br \/>\nwie keiner sonst. Das ist seine Wahrheit. Und ist nun eure Wahrheit geworden.<br \/>\nDiese Geschichte ist nicht vergangen. Sie ist vielmehr lebendige Geschichte<br \/>\nf\u00fcr Gott und f\u00fcr euch. Geschichte des Evangeliums, die heute durch<br \/>\ndie Welt geht.<br \/>\nGottes Geheimnis ist diese Geschichte. Und hat den Namen Jesus Christus und<br \/>\nist in ihm offenbart worden: Ihr seid bei Gott, weil er bei euch ist.<\/p>\n<p>Diese besondere Geschichte bindet euch mit Gottes Volk Israel zusammen,<br \/>\naus dem Jesus kam. Denkt und sprecht nie so allgemein von Gott, dass<br \/>\nihr die Juden vergesst. Sonst seht ihr vor B\u00e4umen den Wald nicht.<br \/>\nSonst s\u00e4gt ihr den Ast ab, auf dem ihr sitzt.<\/p>\n<p>Der Apostel will uns sagen: So wie Israel von Gott erw\u00e4hlt ist,<br \/>\nso sind jetzt wir, Deutsche, Pal\u00e4stinenser, Menschen aus allen anderen<br \/>\nV\u00f6lkern, Traditionen, Kulturen der Welt, <em>mit <\/em>erw\u00e4hlt<br \/>\nmit den Juden.<br \/>\nWas Gott ihnen verhei\u00dfen hat: <em>Ich will euer Gott sein und ihr sollt<br \/>\nmein Volk sein <\/em>, das ist nun uns <em>mit <\/em> verhei\u00dfen. Zusammen<br \/>\nmit den Juden sollen wir sein eines Volk sein. Zusammen mit Menschen aus Gottes<br \/>\nVolk Israel sind wir, Menschen aus den anderen V\u00f6lkern, einer, nicht zwei,<br \/>\nder eine Leib Jesu Christi.<br \/>\n<em>Er ist unser Friede, der aus beiden eines gemacht hat\u0085 <\/em><\/p>\n<p>Friede ist ein anderes Wort f\u00fcr Vers\u00f6hnung. Jesus Christus<br \/>\nhat uns vers\u00f6hnt, uns miteinander und uns mit beide mit Gott.<\/p>\n<p>Die Kirche als der <em>eine <\/em> Leib Jesu Christi ist die Vorhut f\u00fcr<br \/>\ndie <em>Welt <\/em>. Um <em>Welt <\/em>geschichte geht es hier n\u00e4mlich.<br \/>\nNicht nur um Kirchengeschichte. Es geht um die Vers\u00f6hnung der <em>Welt <\/em>.<br \/>\nIm Geheimnis Jesu Christi ist beschlossen: Gott will die Welt, den Kosmos,<br \/>\ndie Einheit von Himmel und Erde. So ist es von Gott her wahr und wirklich in<br \/>\nJesus Christus.<\/p>\n<p>Seine Vers\u00f6hnungs- und Friedensgeschichte umfasst nicht nur die<br \/>\nKirche. Schon uns Alle. Auch wenn Israel und die V\u00f6lker der Erde<br \/>\nnoch nicht einig miteinander leben und beten und die V\u00f6lker unter<br \/>\nsich auch nicht und die Kirche und Israel auch nicht.<br \/>\nAber Jesus Christus ist lebendig und in ihm diese Vers\u00f6hnungs- und Friedensgeschichte.<br \/>\nUnd ist voller Dynamik. Was in ihm ist, vollzieht sich in der Weltgeschichte.<br \/>\nZieht Kreise. Seine Geschichte wirkt in die Menschheit hinein. Apostel, Propheten,<br \/>\nJ\u00fcngerinnen und J\u00fcnger werden in ihr engagiert. Die Friedensgeschichte<br \/>\nJesus Christi geht durch sie hindurch. Dazu ist die Kirche da. Wir sind von<br \/>\nunserem Herrn in den Dienst dieser Geschichte genommen: <em>Ihr seid das Licht<br \/>\nder Welt. <\/em>Und: <em>Selig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes<br \/>\nKinder hei\u00dfen. <\/em><\/p>\n<p>3.<br \/>\nSo sollen wir der Welt bekannt machen, was Gott mit ihr beschlossen hat: Den<br \/>\nFrieden, die Vers\u00f6hnung, die Einheit.<br \/>\nWir sto\u00dfen damit aber auf Widerstand.<br \/>\nGott selbst erf\u00e4hrt den Widerstand. Sein Jesus wurde ans Kreuz geschlagen.<br \/>\nSein Apostel ins Gef\u00e4ngnis geworden, wie es hier hei\u00dft. So ist es<br \/>\nvielfach weiter gegangen bis heute.<\/p>\n<p>In unsrer Welt setzt sich scheinbar Anderes durch und hat Erfolg: der<br \/>\nEgoismus, die Gier, der Krieg, die Unvers\u00f6hnlichkeit, der Hass,<br \/>\ndie Gewalt.<br \/>\nManchmal geht uns erschreckend auf, dass diese M\u00e4chte nicht nur von au\u00dfen<br \/>\nauf uns zukommen, sondern tief verwurzelt und stark sind in uns selbst.<br \/>\nDann m\u00fcssen wir k\u00e4mpfen nach au\u00dfen und nach innen.<br \/>\nIst das ein aussichtsloser Kampf?<\/p>\n<p>Es geh\u00f6rt zum Geheimnis der Geschichte Jesu Christi in unsrer Welt,<br \/>\ndass Gottes eigene Kraft in seinen Boten wirken will. So ist seine Gnade,<br \/>\nin der er Menschen ruft.<br \/>\nKeiner von uns soll denken, Gott lasse ihn hier auf sich allein gestellt.<br \/>\nAuf unsrer Seite ist da oft genug nur gro\u00dfe Schwachheit.<br \/>\nWie sollen wir denn wirken in unsrer harten Welt? Nicht mit denselben Mitteln<br \/>\nwie die M\u00e4chte gegen uns. Sondern durch die <em>Liebe <\/em>. In ihr sollen<br \/>\nwir wahrhaftig sein. Das hei\u00dft dann erst recht: schutzlos und schwach.<br \/>\nAber die Liebe &#8211; sie ist Gottes eigener Weg und in ihr wirkt wohl Gottes Kraft<br \/>\nbesonders. Es ist die Kraft, die Tote zum Leben erweckt. An Einem ist das schon<br \/>\ngeschehen uns zur Hoffnung. Amen.<\/p>\n<p><strong>Dr. Hans Theodor Goebel, K\u00f6ln<br \/>\n<a href=\"mailto:HTheo_Goebel@web.de\">HTheo_Goebel@web.de <\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Epiphanias, 6. 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