{"id":9747,"date":"2004-01-07T19:49:39","date_gmt":"2004-01-07T18:49:39","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9747"},"modified":"2025-06-28T13:07:23","modified_gmt":"2025-06-28T11:07:23","slug":"befiehl-du-deine-wege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/befiehl-du-deine-wege\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 12, 1-8"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Befiehl du deine Wege!<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>einen \u0093vern\u00fcnftigen Gottesdienst\u0093: kann es das \u00fcberhaupt geben? Ist Gottesdienst nicht immer un-vern\u00fcnftig? In einer Welt, in der angeblich alles rational durchgeplant und berechnet wird; in der alles Handeln nach seinem Zweck und Nutzen befragt wird: hat da der Gottesdienst \u00fcberhaupt Platz?<\/p>\n<p>In den Weihnachtstagen kam das Gespr\u00e4ch mit unseren beiden erwachsenen Kindern darauf, was heute junge Menschen dazu bewegen kann, in der Kirche zu bleiben. Beide hatten die Beobachtung gemacht, dass viele ihrer Studienfreunde ihre Kirchenmitgliedschaft sp\u00e4testens dann in Frage stellen, wenn sie ihr erstes Geld verdienen und pl\u00f6tzlich entdecken, dass sie Kirchensteuern zahlen. Und beide waren sich ziemlich einig: Wenn etwas ihre Altersgenossen noch in der Kirche halten k\u00f6nne, dann h\u00f6chstens das gesellschaftliche und diakonische Engagement der Kirche. Der Gottesdienst dagegen w\u00e4re wohl f\u00fcr kaum jemanden ein \u00fcberzeugendes Argument, Mitglied der Kirche zu bleiben.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr das zwiesp\u00e4ltige Gef\u00fchl, mit dem viele evangelische Christen dem Gottesdienst begegnen. Vielleicht w\u00fcrden sie sogar protestieren, wenn die Kirche in ihrem Dorf geschlossen und der Gottesdienst ausfallen w\u00fcrde. Aber selber hingehen? Nur in besonderen F\u00e4llen. Nur in einer ganz bestimmter Seelenlage. Ihnen erscheint es wichtiger, den Glauben im Alltag der Welt zu bew\u00e4hren, als am Sonntag mit der gottesdienstlichen Liturgie Gott die Ehre zu geben und seine Zuwendung zur Welt zu feiern.<\/p>\n<p>Ist das die Alternative, vor die Paulus uns hier stellt: Ethik <em>oder <\/em> Liturgie? Der vern\u00fcnftige Gottesdienst im Alltag der Welt <em>oder <\/em> liturgischer Gottesdienst am Sonntag in der Kirche? Jedenfalls haben diese S\u00e4tze aus dem R\u00f6merbrief im Laufe der Jahrhunderte kr\u00e4ftig dazu beigetragen, dass in den protestantischen Kirchen die Liturgie gering gesch\u00e4tzt und zugunsten der Ethik abgewertet wurde. Die reservierte Haltung, die viele evangelische Christen gegen\u00fcber dem Gottesdienst an den Tag legen, h\u00e4ngt auch mit der Wirkungsgeschichte dieser Bibelverse zusammen. Man konnte sich ja sogar auf Paulus berufen, wenn es einem mehr darauf ankam, im Alltag der Welt als \u0084anst\u00e4ndiger Mensch\u0093 zu leben als unbedingt am Sonntagvormittag in die Kirche zu gehen und mit der Gemeinde Gottesdienst zu feiern.<\/p>\n<p>Eine verh\u00e4ngnisvolle Entwicklung, wie wir inzwischen erkannt haben. Die Entwertung der Liturgie, des sonnt\u00e4glichen Gottesdienstes ist unserer evangelischen Kirche nicht gut bekommen und hat dazu gef\u00fchrt, dass auch der \u0084vern\u00fcnftige Gottesdienst\u0093 im Alltag kaum noch zu erkennen ist. Es ist gut, dass wir wieder anfangen, von unseren katholischen und orthodoxen Geschwistern zu lernen. Das \u00f6kumenische Taiz\u00e9-Treffen in Hamburg \u00fcber den Jahreswechsel mit 60000 jungen Menschen ist ein hoffnungsvolles Zeichen.<\/p>\n<p>Ein aufmerksamer Blick in unseren Predigtabschnitt zeigt uns allerdings, dass es gar nicht um ein \u0084entweder &#8211; oder\u0093 geht, sondern vielmehr um ein \u0084sowohl &#8211; als auch\u0093. Nicht das Eine lassen, um das Andere (vielleicht) zu tun; sondern aus dem Einen Kraft sch\u00f6pfen, um das Andere bewusst zu leben und durchzuhalten.<\/p>\n<p>H\u00f6ren wir noch einmal auf den Apostel Paulus:<\/p>\n<p>\u0084Ich ermahne euch nun\u0093 \u0096 besser m\u00fcsste es hei\u00dfen: ich ermutige euch \u0096 \u0084liebe Schwestern und Br\u00fcder, durch die Barmherzigkeit Gottes&#8230;\u0093 Wie ein gro\u00dfes leuchtendes Vorzeichen steht das vor allem Folgenden, sozusagen das gro\u00dfe Plus vor der Klammer. Weil Gott barmherzig mit uns ist; weil er sich uns in Jesus Christus liebevoll zugewandt hat und uns wertsch\u00e4tzt; weil er uns um Christi willen freigesprochen hat von aller Schuld und Selbstbezogenheit, darum k\u00f6nnen wir aufrecht durchs Leben gehen und diese Welt nach Gottes Willen gestalten. Gottes Barmherzigkeit ist die Voraussetzung daf\u00fcr, dass uns so etwas wie vern\u00fcnftiger Gottesdienst im Alltag der Welt \u00fcberhaupt gelingen kann.<\/p>\n<p>Das gilt es zu allererst zu begreifen, dankbar anzunehmen und zu feiern. Und wo anders kann das besser geschehen als im Gottesdienst inmitten der Gemeinde? Paulus setzt also den Gemeindegottesdienst voraus, wenn er uns ermutigt, die erfahrene Barmherzigkeit Gottes nun auch im allt\u00e4glichen Leben umzusetzen: \u0084&#8230;dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgef\u00e4llig ist. Das sei euer vern\u00fcnftiger Gottesdienst.\u0093<\/p>\n<p>Merken Sie, wie hier auf einmal die Kirchent\u00fcr weit auf geht und die Zugluft der Welt hereinweht? Oder andersherum: wie das Wehen des Heiligen Geistes nach drau\u00dfen dr\u00e4ngt? In der Tat ist es ein wichtiges Kennzeichen des evangelischen Gottesdienstes, dass er nicht nach ei-ner Stunde zu Ende ist und an der Kirchent\u00fcr endet, sondern sich in unserm Leben, im Alltag der Welt fortsetzt.<\/p>\n<p>Wie gesagt, dieser Gedanke kommt dem Empfinden vieler Menschen heute entgegen. Das praktische Christentum ist auch Kirchenfernen oder Nichtchristen leichter plausibel zu machen als Liturgie, Lobpreis und Gebet, Predigt und Sakrament. Grunds\u00e4tzliche Vorbehalte gegen den Gottesdienst m\u00f6gen hinzu kommen: \u0084Wozu braucht es dieses ganze &#8218;Brimborium&#8216;? Das sind doch nur Lippenbekenntnisse! Was z\u00e4hlt, ist einzig die praktische Bew\u00e4hrung des Glaubens im Alltagsleben.\u0093<\/p>\n<p>Paulus nimmt diese Kultkritik auf. Der Begriff des \u0084vern\u00fcnftigen Gottesdienstes\u0093 stammt aus der griechischen Popularphilosophie der Stoa und wendet sich gegen den Aberglauben, man k\u00f6nne die G\u00f6tter durch Opfer gn\u00e4dig stimmen. Auch die Kritik der altestamentlichen Propheten am Opferkult schwingt hier mit, etwa wenn Hosea als Wort Gottes verk\u00fcndet: \u0084Ich habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer!\u0093 (Hos. 6, 6) &#8211; ein Satz, auf den Jesus im Matth\u00e4usevangelium Bezug nimmt. Wenn Paulus hier schreibt: \u0084Gebt eure Leiber hin als ein Opfer&#8230;\u0093 dann liegt das ganz auf dieser Linie. Der Glaube, die Hingabe an Gott beansprucht unsere ganze Person und will sich gerade auch im au\u00dfergottesdienstlichen Bereich, im Alltag, bew\u00e4hren.<\/p>\n<p>Nur d\u00fcrfen wir eben den \u0084Weltdienst\u0093 und den \u0084Gottesdienst\u0093 nicht auseinander rei\u00dfen! Beides geh\u00f6rt untrennbar zusammen. Die weltoffene, auf die Welt bezogene Existenz des Christen hat ihren Halt, ihren Anker im Christusgeschehen, in der barmherzigen Zuwendung Gottes zur Welt. Die Kultkritik d\u00fcrfen wir gern als einen durch und durch evangelischen Gedanken \u00fcbernehmen: wir k\u00f6nnen unser Gottesverh\u00e4ltnis durch keine noch so fromme Leistung in Ordnung bringen! Paulus selber aber versteht unter Gottesdienst etwas Anderes: die Begegnung zwischen Gott und seiner Gemeinde; das heilende, Gemeinschaft stiftende Handeln Gottes. Und das muss gefeiert werden! So ist und bleibt der Gottesdienst die Basis und Kraftquelle f\u00fcr alles christlich-ethische Handeln in der Welt.<\/p>\n<p>Dass Gottesdienst nicht im weltlichen Handeln aufgeht, zeigen die folgenden S\u00e4tze: \u0084Stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern \u00e4ndert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr pr\u00fcfen k\u00f6nnt, was Gottes Wille ist.\u0093<\/p>\n<p>Umkehren, mich \u00e4ndern; neu \u00fcber mein Gottes- und Weltverh\u00e4ltnis nachdenken; kritisch \u00fcberpr\u00fcfen, was denn Gottes Wille in der konkreten Situation ist: das sind Kennzeichen christlicher Existenz. Auch das atmet protestantischen Geist. Gottes Wille ist nicht nur ein Gef\u00fchl im Bauch, nicht nur intuitive Eingabe oder Ekstase. Was Gottes Wille ist; was gut und Gott \u0084wohlgef\u00e4llig\u0093 ist, das ist in kritischer Auseinandersetzung mit der biblischen \u00dcberlieferung und den Problemen des Alltags immer wieder neu herauszufinden und zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Eine letztes Missverst\u00e4ndnis gilt es nun noch zu beseitigen, f\u00fcr das wiederum wir evangelischen Christen besonders anf\u00e4llig sind. Vorrangiger Ort f\u00fcr diese kritische Pr\u00fcfung ist nach Paulus n\u00e4mlich nicht das Individuum, nicht mein eigenes Gewissen, sondern die Gemeinde. Im gemeinsamen H\u00f6ren und Feiern, Singen und Beten kl\u00e4rt sich f\u00fcr mich, wo mein Platz in der Gemeinde und in der Welt ist. In der gemeinsamen Bezogenheit auf Christus und im geschwisterlichen Gespr\u00e4ch wird mir klar, wo Gott mich haben will und wo meine besonderen Gaben liegen. So gewiss der vern\u00fcnftige Gottesdienst \u00fcber die Gemeinde hinaus geht und in die Welt dr\u00e4ngt, so sicher geht er vom Gottesdienst der Gemeinde aus und nimmt in der Gemeinde zu allererst Gestalt an.<\/p>\n<p>Paulus macht das anschaulich mit dem Bild von dem einen Leib und den vielen Gliedern: \u0084Wie wir an <strong>einem <\/strong> Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben, so sind wir viele <strong>ein <\/strong> Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied, und haben verschiedene Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist.\u0093 (V. 4-6a) Wenn wir uns auf Christus beziehen und als Glieder seines Leibes verstehen, kl\u00e4ren sich viele Dinge, die uns, auch in der Kirche, oft Probleme bereiten: Die Konkurrenz untereinander ist aufgehoben in einer geschwisterlichen Verbundenheit. Die unterschiedlichen F\u00e4higkeiten begr\u00fcnden nicht l\u00e4nger eine hierarchische \u00dcber- und Unterordnung, sondern werden als von Gott geschenkte Gaben verstanden. &#8211;<\/p>\n<p>Was ist \u0084vern\u00fcnftiger\u0093 Gottesdienst? Und wo hat er seinen Platz? Am Sonntag in der Kirche oder im Alltag der Welt? Paulus \u00fcberwindet diese Alternative. Gottesdienst und Weltdienst m\u00fcssen zusammen bleiben. Erst beides zusammen, die Vergewisserung der Barmherzigkeit Gottes in der gemeinsamen gottesdienstlichen Feier und das ethisch-christliche Handeln in der Welt bilden den vern\u00fcnftigen Gottesdienst. Weil unser Leben eine Einheit aus Gef\u00fchl, Verstand und Tat ist, brauchen wir beides. Darum ist es \u0084vern\u00fcnftig\u0093 Gottesdienst zu feiern, um die Erinnerung an Gottes heilsame Zuwendung lebendig zu halten. Es ist \u0084vern\u00fcnftig\u0093 Gottesdienst zu feiern, um gemeinsam kritisch zu pr\u00fcfen, was Gottes Wille ist. Und es ist \u0084vern\u00fcnftig\u0093 Gottesdienst zu feiern, damit wir Gottes Barmherzigkeit leibhaftig in die Welt hinaus tragen.<\/p>\n<p>Es ist gut, dass bei allen Einspardiskussionen der Gottesdienst am Sonntag nicht zur Disposition steht. Lasst uns daran festhalten und ihn entsprechend wertsch\u00e4tzen. Die Welt sieht anders aus, wenn wir sie unter dem Vorzeichen der Barmherzigkeit Gottes ansehen. Der Gottesdienst gibt uns den Grund unter die F\u00fc\u00dfe und den n\u00f6tigen langen Atem, dass wir in unserm Alltag f\u00fcr diese Barmherzigkeit einstehen k\u00f6nnen. Das wollen wir uns auch heute wieder zusprechen lassen. Mit dem alten Kanzelsegen wollen uns zum vern\u00fcnftigen Gottesdienst in der Welt ermutigen lassen: \u0084Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.\u0093 Amen.<\/p>\n<p><strong>Hans-Hermann Jantzen<br \/>\nLandessuperintendent f\u00fcr den Sprengel L\u00fcneburg<br \/>\nHasenburger Weg 67, 21335 L\u00fcneburg<br \/>\n<a href=\"mailto:Hans-Hermann.Jantzen@evlka.de\">E-Mail: Hans-Hermann.Jantzen@evlka.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Befiehl du deine Wege! Liebe Gemeinde, einen \u0093vern\u00fcnftigen Gottesdienst\u0093: kann es das \u00fcberhaupt geben? Ist Gottesdienst nicht immer un-vern\u00fcnftig? In einer Welt, in der angeblich alles rational durchgeplant und berechnet wird; in der alles Handeln nach seinem Zweck und Nutzen befragt wird: hat da der Gottesdienst \u00fcberhaupt Platz? 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