{"id":9749,"date":"2004-01-07T19:49:32","date_gmt":"2004-01-07T18:49:32","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9749"},"modified":"2025-06-28T13:08:24","modified_gmt":"2025-06-28T11:08:24","slug":"psalm-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/psalm-8\/","title":{"rendered":"Psalm 8"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Psalm 8 (D\u00e4nische Perikopenordnung, alttestamentliche Lesung)<\/p>\n<p>Zu allen Zeiten hat es Menschen gegeben, die ihren Blick zum Himmel gerichtet haben, den Mond und die Myriaden von Sternen am Himmel gesehen haben und die in Ehrfurcht, Bewunderung, Begeisterung sich selbst gesagt haben: So pr\u00e4chtig, so unfa\u00dfbar ist der Himmel Gottes also &#8211; sein Name ist herrlich in allen Landen.<\/p>\n<p>Und zu allen Zeiten hat es Menschen gegeben, die \u00fcber die Erdoberfl\u00e4che gesehen haben, die redenden Konturen und Formationen der Landschaft, die Mannigfaltigkeit an Pflanzen und Tieren, die wir um uns haben, und die dazu beitragen, unsere Welt sch\u00f6n und lebendig zu machen, bewegend und unendlich variiert und reich.<\/p>\n<p>Zu allen Zeiten hat es Menschen gegeben, die sich von der Sch\u00f6nheit der geschaffenen Welt haben mitrei\u00dfen lassen und die dann gedacht haben: Was ist der Mensch, gemessen an deinem Himmel, Gott, gemessen an der unfa\u00dfbaren Pracht des Sch\u00f6pfungswerkes? Ja, was ist ein Mensch?<\/p>\n<p>Der Psalmist, dessen Worte wir heute zu Beginn geh\u00f6rt haben, hat dagestanden und so vor etwa dreitausend Jahren gefragt. Und die Antwort, mit der er sich versuchte, war die: Auch wenn der Mensch in gewisser Weise gemessen an der unerme\u00dflichen Weite des Himmels ein Nichts ist, so gedenkt Gott seiner dennoch und sorgt f\u00fcr ihn. Ja auch wenn der Mensch klein und verletzbar ist, so ist er dennoch das Feinste und Edelste, was Gott geschaffen hat. Er ist nur wenig niedriger als Gott, sagt der Psalmist. Gott hat ihn mit Ehre und Herrlichkeit gekr\u00f6nt, und er hat ihn eingesetzt als K\u00f6nig und Herrscher \u00fcber sein unerme\u00dfliches Werk.<\/p>\n<p>Der Mensch ist also Vollendung und H\u00f6hepunkt der ganzen Sch\u00f6pfung, das, was Gott am n\u00e4chsten kommt &#8211; so wie im Sch\u00f6pfungsbericht im 1. Buch Mose, wo Mann und Frau als das H\u00f6chste und Feinste zu allerletzt geschaffen werden. Dem Menschen ist deshalb auch die enorme Verantwortung \u00fcbertragen, an Gottes statt f\u00fcr diese Welt zu sorgen. Zugleich ist er selbst verletzbar und verwundbar &#8211; und eben in dieser Verletzlichkeit erweist sich seine Macht.<\/p>\n<p>&#8222;Aus dem Munde der jungen Kinder und S\u00e4uglinge hast du eine Macht zugerichtet um deiner Feinde willen&#8220;, sagt der Psalmist. Kinder und S\u00e4uglinge &#8211; was z\u00e4hlt, ist also nicht die \u00e4u\u00dfere Macht und Vollkommenheit, sondern das wehrlose, verletzliche Leben, das wie das Kind wie nichts beiseitegeschoben werden kann. Ja, die Gr\u00f6\u00dfe und Macht Gottes setzt sich vor allem dort durch, wo das Leben am allerververwundbarsten ist. Dort ist die Wahrheit, der Sinn des Lebens, und dort m\u00fcssen Rachsucht, Bosheit, Feindschaft letztlich aufgeben.<\/p>\n<p>All das hat der Dichter oder Psalmist also gedacht, als der vor dreitausend Jahren dastand und den n\u00e4chtlichen Sternenhimmel betrachtete.<\/p>\n<p>Merkw\u00fcrdig, da\u00df wir in der Tat noch immer heute unter dem Himmel stehen k\u00f6nnen, mit derselben Verwunderung, mit demselben schwindelerregenden Gef\u00fchl und denselben Gedanken \u00fcber das, was unser Leben in seinem gro\u00dfen Zusammenhang bedeutet.<\/p>\n<p>Auch wenn wir nicht mehr mit derselben Selbstverst\u00e4ndlichkeit Gott als den sehen, der im Jenseits ist, hinter den Sternen, und auch wenn wir heute viel mehr als fr\u00fcher \u00fcber das Universum und die Planeten und die Sterne wissen und dar\u00fcber, wie das alles entstanden ist. Wir wissen fast alle etwas \u00fcber Galaxen und schwarze L\u00f6cher und Big Bang und physikalische Gesetze, die relativiert oder ver\u00e4ndert werden, wenn wir uns in den Makrokosmos begeben, das unerme\u00dfliche Universum. Wir wissen, da\u00df der Himmel nicht nur ein Dach oder ein Deckel \u00fcber uns ist, wie es der Psalmist vor dreitausend Jahren unmittelbar meinte, sondern da\u00df das Universum unfa\u00dfbar gro\u00df ist, unendlich. So wie wir heute auch von den mikrokosmischen Welten wissen, mit Kernkraft und Elementarpartikeln, die nie jemand mit dem blo\u00dfen Auge wird sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir stehen wir einer schwindelerregenden Un\u00fcberschaubarkeit, im Gro\u00dfen wie im Kleinen, und das wissen ja auch die meisten Naturwissenschaftler. Aber mitten in all dem Schwindelerregenden und Unverst\u00e4ndlichen ist das Merkw\u00fcrdigste und Unverst\u00e4ndlichste dennoch die Frage, wie das Leben und der Mensch entstanden sind. Handelt es sich nur um einen reinen Zufall, da\u00df es Menschen gibt, und hat das letztlich \u00fcberhaupt keinen Sinn? Oder ist es so, da\u00df das Menschenleben in gewisser Weise von Anfang an einprogrammiert gewesen ist und da\u00df der Mensch als eine M\u00f6glichkeit von Anfang an mitgedacht war?<\/p>\n<p>Solche und andere schwindelerregende Fragen stellen heutzutage Atomphysiker, Biologen, Wissenschaftler aller Art. So kommt es mir jedenfalls vor. Einer von ihnen ist der d\u00e4nische Atomphysiker Jens Martin Knudsen, der vor allem wegen seines Engagements in der Frage bekannt ist, ob es auf dem Mars Reste von Leben gibt.<\/p>\n<p>Er sagt: &#8222;Ich bin jedenfalls \u00fcberrascht. \u00dcberrascht \u00fcber das wunderbare Leben. Einige meiner Kollegen sagen, da\u00df ich den lieben Gott hier einschmuggele. Aber die Pastoren haben ja alle Fakten auf ihrer Seite. Das Leben ist unfa\u00dfbar und wunderbar, es ist ein Wunder &#8230;. Wir k\u00f6nnen die Sterne verstehen, wir k\u00f6nnen einen Planeten verstehen, selbst ein sogenanntes schwarzes Loch und einer supernova Explosion k\u00f6nnen wir in den Gleichungen der Physik sehen. Aber das <em>Leben selbst <\/em> ist eines der gr\u00f6\u00dften R\u00e4tsel des Universums &#8230; Das Menschenleben, das mit seinen Taten und seinem Alter nur wie ein Hauch in der langen Geschichte der Erde ist. Was wird in den n\u00e4chsten tausend Jahren geschehen? Gar nicht zu reden von den n\u00e4chsten Millionen Jahren? Was <em>ist <\/em> wohl die Rolle des Lebens in der gro\u00dfartigen Entwicklung des Universums, und was ist die Rolle des Menschen unter Millionen von Sternen? &#8230; Ja, was ist ein Mensch?&#8220;. Und Jens Martin Knudsen f\u00e4hrt fort: &#8222;Die allt\u00e4glichen Dinge, die wir um uns sehen, ein Blatt, einen Baum, eine Rose, ein Kind &#8211; wie sind sie nur aus der Wolke von Staub hervorgegangen, der einmal vor langer Zeit die Sonne umgab? Wir ist die Grundlage f\u00fcr die Musik Mozarts und die Farben van Goghs und die Worte Tolstois entstanden, als die Erde vor Milliarden von Jahren entstanden ist? Wie kann man \u00fcberhaupt diesen Fragen entgehen?&#8220;<\/p>\n<p>Das klingt wie ein Echo auf die fragende Verwunderung, die wir in dem alttestamentlichen Psalm fanden. Wenn wir in die Sternennebel des Universums sehen, was ist da ein Mensch, ein Menschenkind, da\u00df du dich seiner annimmst? Wozu sind wir da, so verletzlich und pr\u00e4chtig das Leben ist, so ohnm\u00e4chtig und m\u00e4chtig zugleich?<\/p>\n<p>Es ist, als w\u00fcrde einem noch schwindeliger, je mehr man vom Universum und dem Leben in seiner Mannigfaltigkeit und seinem Reichtum wei\u00df. Es war ansonsten viele Jahre so, als ob man glaubte, die Naturwissenschaft mache unsere Welt kalt und gottlos. Als w\u00fcrde eine Entzauberung der gottgeschaffenen Welt stattfinden. Das alles k\u00f6nnte ja auf physikalische Gesetze und Gleichungen reduziert werden. Religion oder Christentum war nur ein menschliches oder existenzielles Anliegen, sagte man, und hatte in sich nichts mit der Natur oder dem Kosmos zu tun.<\/p>\n<p>Aber so braucht es nicht zu sein. Im Gegenteil! Die religi\u00f6sen Fragen stellen sich gerade in all dem, was wir wissen, und sie stellen sich unerh\u00f6rt unabweisbar, aufdringlich, schwindelerregend und offen. Wir bekommen nat\u00fcrlich keine sicheren Erkl\u00e4rungen, aber in dem enormen Universum wird also auf das Menschenleben als den Ort des Wunders und der Wahrheit verwiesen.<\/p>\n<p>Es geht also darum, Mensch zu sein, und dies ganz und gar, und nichts anderes als das. Zum Menschsein geh\u00f6rt, da\u00df man neugierig ist und sich wundern kann und sich \u00fcberraschen l\u00e4\u00dft. Zum Menschsein geh\u00f6rt, nach dem Sinn und der Wahrheit in unserem Leben zu fragen. Zum Menschsein geh\u00f6rt, da\u00df man Verantwortung tr\u00e4gt, mit all der Macht, die wir haben. Denn wir sind eingesetzt als Herrscher \u00fcber das Leben der Erde zu wachen, und das ist riskant, da wir imstande sind, alles Leben auf der Erde auszul\u00f6schen. Aber zum Menschsein geh\u00f6rt auch, da\u00df man dem\u00fctig ist und dankbar, so verletzlich und abh\u00e4ngig wir auch sind. Wir sind dazu geschaffen zu geben und zu empfangen, dazu geschaffen, in der verletzlichen und dennoch wunderbar starken Macht der Liebe zu leben.<\/p>\n<p>Es gibt auch eine Macht, die sich als Rachsucht und Gewalt durchsetzt, eine Macht, die wir nur allzu gut kennen, aber das ist eine Pervertierung unseres Lebens.<\/p>\n<p>Das St\u00e4rkste und Wahrhaftigste zeigt sich dann, wenn wir so wehrlos sind wie das Kind. &#8222;Aus dem Munde der jungen Kinder und S\u00e4uglinge hast du eine Macht zugerichtet um deiner Feinde willen&#8220;, sagt der Psalmist. Oder wie Jesus es im Evangelium formuliert: Wir kommen erst dann in das Reich Gottes, wenn wir es wie ein Kind empfangen, dort, wo wir so ausgeliefert und verwundbar sind wie das Kind, das nichts anderes kann als empfangen, dort, wo wir alle Abwehrhaltungen und Hinterhalte aufgeben und uns der Liebe hingeben, dort haben wir Anteil am Entscheidenden, dem Reich Gottes, dem Leben, zu dem uns Gott von Anfang an geschaffen, oder, wenn man so will, programmiert hat.<\/p>\n<p>Aber weil wir nicht mehr imstande sind, nur Menschen zu sein, sondern es voll sein sollen. Weil wir nicht mehr imstande sind, das R\u00e4tsel zu ergr\u00fcnden, das Geheimnis des Menschenlebens. Weil wir die Wege der Gewalt und der Macht gew\u00e4hlt haben, ja weil wir in derselben Weise in unserem Leben entartet und verblendet sind &#8211; ja deshalb hat uns der unsichtbare Gott, der Gott des Himmels, in der F\u00fclle der Zeit sein Bild gezeigt. Er wurde als Mensch geboren, damit wir nicht mehr daran zweifeln sollen, wer er ist und wozu er uns geschaffen hat. Er lie\u00df die Wahrheit, den Sinn, der von Anfang an im der Sch\u00f6pfung mitbedacht war, f\u00fcr uns sichtbar werden. Das ist ja eben das, was uns das Evangelium im Innersten sagen will.<\/p>\n<p>In Jesus k\u00f6nnen wir nun sehen, wer Gott ist und wer wir sind. Nicht einer genau festgelegten Form. Das Leben der Liebe darf und soll stets variieren, ja nach dem, wo man ist und wer man ist. Aber in Christus sehen wir klarer als irgendwo sonst die zugleich verletzliche und wunderbar starke Macht der Liebe. Wir sehen eine Liebe, die sich nicht verschanzt, sondern wehrlos wie das Kind in den Tod geht und damit dem Tode die Macht nimmt. Wir sehen eine Liebe, die das Leben f\u00fcr uns neu macht und die uns in das Leben zur\u00fcckholt zu dem wir geschaffen sind.<\/p>\n<p>Das ist nicht eine Liebe, die nur zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Geschichte entstanden ist, das ist eine Liebe, die Gott von Anfang an in sich als Gedanken gehabt hat, als einen Traum. Christus war sozusagen von Anfang an bei Gott. Davon h\u00f6ren wir heute in dem sehr sch\u00f6nen Hymnus als dem Kolosserbrief:<\/p>\n<p>Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes,<br \/>\nder Erstgeborene vor allen Kreaturen.<br \/>\nDenn in ihm ist alles geschaffen,<br \/>\nwas im Himmel ist und auf Erden,<br \/>\ndas Sichtbare und das Unsichtbare,<br \/>\nes seien Throne oder Herrschaften<br \/>\noder Reiche oder Gewalten;<br \/>\nes ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.<br \/>\nUnd er ist vor allem,<br \/>\nund es besteht alles ihn ihm.<br \/>\nUnd er ist das Haupt des Leibes,<br \/>\nn\u00e4mlich der Gemeinde.<br \/>\n(Kol. 1,15-19)<\/p>\n<p>Ein phantastischer Hymnus. Er steht in gewisser Weise als eine poetische, suchende, r\u00e4tselhafte Antwort auf die Fragen, die uns schwindlig machen.<\/p>\n<p>Was ist das Menschenleben in bezug auf das unendliche Universum? Warum sind wir hier? Wo ist die Wahrheit? Sind wir nur ein Zufall im Chaos der Materie, oder sind wir Teil der g\u00f6ttli\u00adchen Mathematik? Sind wir dabei als ein Traum oder eine M\u00f6glich\u00adkeit im Denken Gottes von Anfang an?<\/p>\n<p>Die Antwort des Kolosserbriefes ist die, da\u00df wir in Christus den Traum sehen, der die Energie, die Triebkraft in der g\u00f6ttlichen Sch\u00f6pfung von Anfang an war. Christus ist zugleich ein Bild des unsichtbaren Gottes und des Menschen, auf den die gesamte Sch\u00f6pfung und somit die Entwicklung des ganzen Universums hinweist.<\/p>\n<p>Christus, dessen Macht verletzlich ist wie die des Kindes und dennoch st\u00e4rker als alle andere Macht. Alles besteht durch ihn. Er soll das Haupt des Leibes sein, unseres Lebens miteinan\u00adder. Die Seele in unserer Gemeinschaft, der Kirche.<\/p>\n<p>Ein Christ sein hei\u00dft, stets zu fragen und sich zu wundern und zuzuh\u00f6ren &#8211; und Antwort zu finden in ihm. Amen.<\/p>\n<p><strong>Pfarrer Erik H\u00f8egh-Andersen<br \/>\nPrins Valdemarsvej 40<br \/>\nDK-2820 Gentofte<br \/>\nTel. ++ 45 &#8211; 39 65 43 87<br \/>\n<a href=\"mailto:erha@km.dk\">e.mail: erha@km.dk<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Psalm 8 (D\u00e4nische Perikopenordnung, alttestamentliche Lesung) Zu allen Zeiten hat es Menschen gegeben, die ihren Blick zum Himmel gerichtet haben, den Mond und die Myriaden von Sternen am Himmel gesehen haben und die in Ehrfurcht, Bewunderung, Begeisterung sich selbst gesagt haben: So pr\u00e4chtig, so unfa\u00dfbar ist der Himmel Gottes also &#8211; sein Name ist herrlich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[656,18,1,2,727,185,157,114,1060,1082,349,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9749","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-1-so-n-epiphanias","category-psalmen","category-aktuelle","category-at","category-archiv","category-aus-dem-daenischen","category-beitragende","category-deut","category-erik-hoegh-andersen","category-kapitel-08-chapter-08-psalmen","category-kasus","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9749","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9749"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9749\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14276,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9749\/revisions\/14276"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9749"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9749"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9749"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9749"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9749"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9749"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9749"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}