{"id":9761,"date":"2004-02-07T19:49:31","date_gmt":"2004-02-07T18:49:31","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9761"},"modified":"2025-06-28T13:13:16","modified_gmt":"2025-06-28T11:13:16","slug":"roemer-12-9-16-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-12-9-16-2\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 12, 9-16"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p align=\"left\">( <em>Der Predigttext wird, verteilt auf 4 Stellen, w\u00e4hrend der Predigt von einem Vorleser\/einer Vorleserin vorgetragen. Wenn es der Raum erlaubt, k\u00f6nnte die Lesung aus der zum Gottesdienst versammelten Gemeinde erfolgen \u0085 Wenn im Er\u00f6ffnungsteil des Gottesdienstes das \u0084Hohelied der Liebe\u0093 aus 1. Kor. 13 gebetet wurde, wird der Predigttext, der aus lauter Imperativen besteht und zur Gesetzlichkeit verf\u00fchren k\u00f6nnte, von dem Hymnus getragen.<br \/>\n(\u0085) heisst Denkpause)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"left\">I.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"left\">Fortsetzungen haben es in sich. Nur was einem wichtig war, besonders auffiel oder sich mit eigenen Erfahrungen verkn\u00fcpfte, bleibt im Ged\u00e4chtnis haften. Und wenn dann die neue Folge kommt, hat sie, unbemerkt, einen Rahmen.<br \/>\nDa hatte Paulus der Gemeinde in Rom geschrieben, dass sie sich mit Haut und Haaren, ja mit allen Sinnen Gott anvertrauen soll. Haben Sie die Worte noch im Ohr?<br \/>\n&#8222;Ich ermahne euch nun, liebe Br\u00fcder (und Schwestern), durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgef\u00e4llig ist. Das sei euer vern\u00fcnftiger Gottesdienst.\u00a0Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern \u00e4ndert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr pr\u00fcfen k\u00f6nnt, was Gottes Wille ist, n\u00e4mlich das Gute und Wohlgef\u00e4llige und Vollkommene.&#8220;<br \/>\nDas hat uns am letzten Sonntag bewegt.<br \/>\nDas war die erste Folge.<br \/>\n\u00dcber ihr stand von Anfang an die Anrede: An die Geliebten Gottes und berufenen Heiligen in Rom (R\u00f6m. 1) \u0096 und wir haben unsere Stadt hinzugef\u00fcgt: in (Aachen) \u0085<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"left\">II.<\/p>\n<p align=\"left\">Heute kommt die Fortsetzung.<br \/>\nPaulus schreibt:<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst das B\u00f6se, h\u00e4ngt dem Guten an.<br \/>\nDie br\u00fcderliche Liebe untereinander sei herzlich.<br \/>\nEiner komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor. <\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">Liebe ohne Falsch. Die Formulierung eignet sich gut als \u00dcberschrift, auch als Zusammenfassung, bevor \u00fcberhaupt irgendetwas Konkretes gesagt wird. Denn alles, was Menschen tun, wird falsch, wenn sie mit Liebe spielen, aus ihr ein Rechenkunstst\u00fcck machen oder f\u00fcr sie die doppelte Buchf\u00fchrung brauchen. Eigentlich gut, dass Paulus so anf\u00e4ngt. Denn die Liebe, die er vor Augen hat, kommt von Gott. Sie tr\u00e4gt sein Bild. Ist seine Marke. Paulus hat sich viel M\u00fche gegeben, sie zu beschreiben. Der ganze Brief &#8211; an die Geliebten Gottes und berufenen Heiligen &#8211; ist eine einzigartige Hommage auf die Liebe Gottes. Leicht zu verstehen war der Brief von Anfang an nicht. Aber wenn etwas her\u00fcberkam und die Funken spr\u00fchen liess, dann: Gottes Liebe ist ohne Falsch. Sie ist echt. Ohne Vorbedingungen, ohne Nachs\u00e4tze, auch ohne bitteren Nachgeschmack.<\/p>\n<p align=\"left\">Fr\u00fcher sagten die Leute: echter Schmuck \u0096 und meinten nicht den Tand, echter Kaffee \u0096 und meinten nicht den Muckefuck. Nicht dass der Ersatz schlecht gewesen w\u00e4re, aber es war nicht das Original. Ein feines Gesp\u00fcr dr\u00fcckte sich in den Worten aus. \u0084Echt\u0093 war so etwas wie ein Ma\u00dfstab, eine Markierung.<br \/>\nEs konnte darum auch nichts Gr\u00f6sseres von einem Menschen gesagt werden, als dass er ein \u0084echter\u0093 Freund sei \u0096 und gemeint waren seine Verl\u00e4sslichkeit und Treue, auf die man sich verlassen konnte \u0096 egal wie das Leben spielte.<br \/>\nDie Sehnsucht danach ist geblieben. Viele Freundschaften, selbst Ehen, sind kurzlebig geworden. In den Liedern aber, die Menschen, junge wie alte, singen oder h\u00f6ren, wird der Traum aufbewahrt, dass es so etwas gibt wie den einen Menschen f\u00fcr mich ein Leben lang \u0085<\/p>\n<p align=\"left\">Die echte Liebe \u00f6ffnet das Herz, l\u00e4sst sich vom B\u00f6sen weder vereinnahmen noch beeindrucken &#8211; und \u00e4u\u00dfert sich in Ehrerbietung dem anderen gegen\u00fcber. Paulus konnte auf alte Formulierungen zur\u00fcckgreifen. Sie waren auch den Menschen bekannt, an die er in Rom dachte. Aber mit der Liebe Gottes vor Augen bekommen seine Worte einen besonderen Schliff. Das alte Wort \u0084Ehrerbietung\u0093 legt seinen ganzen Reichtum offen: dem anderen Menschen Ehre zu geben und zu lassen.<\/p>\n<p align=\"left\">Darf es jetzt noch Streit und \u00c4rger, Entt\u00e4uschung und Frust, um Gottes Willen \u0096 oder auf<br \/>\n\u0093Teufel komm raus\u0093 \u0096 nicht mehr geben? Das zu erwarten ist &#8211; unmenschlich. Schliesslich gibt es einen Reichtum an Meinungen, Erfahrungen (und Schw\u00e4chen). Die Liebe \u0084ohne Falsch\u0093 kann das alles ab.<br \/>\nSie wird sachlich, wenn es der Sache dient \u0096<br \/>\nsie wird schweigsam, wenn Worte nur noch weh tun \u0096<br \/>\nsie ergreift das Wort, wenn man sich nichts mehr zu sagen hat \u0096<br \/>\nsie gibt denen eine Stimme, die sich nicht mehr trauen \u0096<br \/>\nsie f\u00fcgt sich nicht dem, was alle sagen.<br \/>\n\u0085<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"left\">III.<\/p>\n<p align=\"left\">Bedenken? Einreden? Widerworte? Paulus, der sich und die Menschen gut kannte, liess den R\u00fcckfragen nicht das letzte Wort. Er w\u00fcrdigte sie nicht einmal eines Blickes, obwohl er von ihnen wusste. Den Skeptikern schien l\u00e4ngst ausgemacht, das es Liebe \u0084ohne Falsch\u0093 nicht geben kann \u0096 \u0084echt\u0093 sei nur der Knopf im Ohr \u0096 beim Steifftier<br \/>\nDen Geliebten Gottes und berufenen Heiligen mutet Paulus Aufbruch zu, den Wagemut, jetzt in dieser Liebe anzufangen:<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Seid nicht tr\u00e4ge in dem, was ihr tun sollt.<br \/>\nSeid brennend im Geist. Dient dem Herrn.<br \/>\nSeid fr\u00f6hlich in Hoffnung, geduldig in Tr\u00fcbsal, beharrlich im Gebet. <\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">Nach dem Gesetz der Tr\u00e4gheit \u0096 ich meine nicht das aus dem Lehrbuch \u0096 bleibt vieles liegen, wird vieles zur\u00fcckgestellt, ger\u00e4t vieles in Vergessenheit. Man\/frau will sich nicht den Mund verbrennen, die Pfoten nicht am heissen Eisen verbrennen, nicht allein im Regen stehen. Besonders wenn es um Konflikte geht! Paulus weiss, was die Gemeinde in Rom bewegt: Sie ist von einer feindlichen Umgebung eingerahmt, sie f\u00fchlt sich wie in einem Schmelztigel, sie sieht die Zerrei\u00dfproben auf sich zukommen. Und Paulus erz\u00e4hlt den R\u00f6mern, dass man in der ganzen Welt von ihrem Glauben spricht (R\u00f6m. 1) !<\/p>\n<p align=\"left\">Weil der Glaube keine Handarbeit ist, sondern Geschenk \u0096 Paulus sagt sogar: eine Zuteilung nach Ma\u00df! (R\u00f6m. 12,3) \u0096 k\u00f6nnen Menschen fr\u00f6hlich Hoffnung teilen, aber auch geduldig Tr\u00fcbsal \u0096 ein anderes Wort f\u00fcr Anfechtung oder Zweifel \u0096 gemeinsam tragen. Paulus schreibt in seinem Brief sogar: seid so! Und zwischen den Zeilen war zu lesen: ihr k\u00f6nnt gar nicht anders. Gewissheit, Vertrauen, ja Gelassenheit liegt in den Worten.<\/p>\n<p align=\"left\">An einer Stelle wird ganz deutlich, woher diese \u0084Freiheit\u0093 kommt und von wem sie getragen wird: von Gott selbst. Paulus bindet Hoffnung, Tr\u00fcbsal und Gebet zusammen: seid beharrlich im Gebet! Selbst wenn die Worte fehlen, Kopf und Herz wie ausgestorben wirken: Im Gebet wird die Liebe von ihm, Gott, erbeten und gew\u00e4hrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"left\">IV.<\/p>\n<p align=\"left\">Liebe \u0084ohne Falsch\u0093. Langsam werden die Konturen deutlich. Von Gott erbeten, l\u00e4sst sie Menschen Leben teilen \u0096 die Hoffnungen und die Anfechtungen. Dabei stehen beide Begriffe f\u00fcr das ganze Leben, f\u00fcr alles, was Menschen begegnet und widerf\u00e4hrt. Paulus sieht die Gemeinde vor sich. Er will unbedingt nach Rom. Er verspricht zu kommen. Er ist traurig, so weit weg zu sein. Klar ist ihm, dass viele Menschen nach dieser Gemeinde sehen \u0096 und von ihr auch viel erwarten, sie beim Wort nehmen, ja, auf Herz und Nieren pr\u00fcfen.<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Nehmt euch der N\u00f6te der Heiligen an. \u00dcbt Gastfreundschaft.<br \/>\nSegnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht.<br \/>\nFreut euch mit den Fr\u00f6hlichen und weint mit den Weinenden. <\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><em>\u00a0<\/em>Neugierig verfolge ich den Gedankengang des Paulus. Was so zusammenhanglos aussah \u0096 eine Komposition! In der Mitte steht: Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht. Dass an dem Segen so viel liegt! Es ist Gottes Art, Menschen zu segnen. Von der Sch\u00f6pfung angefangen. Bis zu Jesus am Kreuz. Bis zu den Menschen, die aus Teufelskreisl\u00e4ufen ausbrechen. Bis zur Ostererfahrung, dass es mit der Herrschaft des Todes ein Ende hat. Denn sonst k\u00f6nnte sich das B\u00f6se in der Genugtuung sonnen, sich das Leben untertan gemacht zu haben. Man sp\u00fcrt die Leidenschaft, die in den Worten des Paulus liegt! Freut euch mit den Fr\u00f6hlichen und weint mit den Weinenden!<\/p>\n<p align=\"left\">Was ist denn eine Gemeinde? Der urspr\u00fcngliche Sinn ist: \u0084die zum Herrn geh\u00f6ren\u0093. Es ist eine alte \u00dcbersetzung. Gemeint ist: Sein Wille, sein Wort sind Gottes Ehrerbietung uns Menschen gegen\u00fcber. Mit allem, was dazu geh\u00f6rt: er kommt uns entgegen, er gibt uns die Ehre \u0096 und er l\u00e4sst sie uns. Paulus hat Worte Jesu gekannt, konnte nur die Quelle nicht angeben. Die Evangelien waren noch nicht geschrieben. Aber jeder Imperativ \u0096 also das, was ein Ausrufezeichen verdient \u0096 l\u00e4sst die Stimme des Herren h\u00f6ren \u0096 und \u00f6ffnet Herzen und H\u00e4user.<\/p>\n<p align=\"left\">Die Geliebten Gottes und berufenen Heiligen in Rom haben den Brief des \u0096 ihnen pers\u00f6nlich unbekannten \u0096 Paulus wohl immer wieder gelesen. Wie wir das auch machen. Mit der Zeit werden die Pfade klarer, die Paulus zu gehen heisst. Sie f\u00fchren nach draussen. Sie f\u00fchren zu Menschen. Ein niederl\u00e4ndisches Projekt, von vielen Gemeinden iniiert, heisst darum auch: \u0084Auf dem Weg zur Herberge\u0093.<br \/>\nGemeinden wollen sich als Herbergen verstehen, die Menschen auf ihrem Weg Rast und Einkehr anbieten. Ein St\u00fcck Weg mit den Fr\u00f6hlichen, ein St\u00fcck Weg mit den Weinenden. Wenn sie an einem Tisch sitzen und das Mahl feiern, dass Er, in der Nacht, in der er verraten wurde, stiftete, ist seine Liebe \u0084ohne Falsch\u0093 gegenw\u00e4rtig. Und die Gemeinden, oft mit sich selbst besch\u00e4ftigt und ganz klein (und heiss) geredet, entdecken, dass sie IHM, dem Herrn, die Gastfreundschaft gew\u00e4hren.<br \/>\nEs ist sch\u00f6n, G\u00e4ste zu haben!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"left\">V.<\/p>\n<p align=\"left\">Das war die 2. Folge! Imperative am laufenden Band. Der Drucker war schuld: er hat Flie\u00dftext gesetzt. Selbst, wenn Punkt und Komma mitgelesen werden: Beim letzten Satz ist der erste schon vergessen. Wollte Paulus einen Bandwurm? Er wollte, Jesu Wort im Herzen und die Gemeinde im Kopf (oder umgekehrt?) eine Einweisung geben \u0096 was es heisst, auf Jesu Namen getauft zu sein und zu ihm zu geh\u00f6ren. Es ist gut, ein Gedicht daraus zu machen. Es hat vier Strophen. Die erste beginnt mit \u0084Die Liebe sei ohne Falsch\u0093, die letzte schliesst mit: \u0084Haltet euch nicht selbst f\u00fcr klug\u0093. Was dazwischen steht, Wegst\u00fcck f\u00fcr Wegst\u00fcck aneinander gereiht, ist ein Weg mit Zukunft. Sein Weg mit uns.<\/p>\n<p align=\"left\">Paulus hat f\u00fcr uns einen guten Rat:<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Seid eines Sinnes untereinander.<br \/>\nTrachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den geringen.<br \/>\nHaltet euch nicht selbst f\u00fcr klug. <\/strong><strong>\u0085 <\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">Und der Friede Gottes,<br \/>\nder h\u00f6her ist als unsere Vernunft,<br \/>\nbewahre unsere Herzen und Sinne,<br \/>\nin Christus Jesus,<br \/>\nunserem Herrn.<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Gottesdienstgestaltung<\/strong>:<br \/>\n(jeweils EG)<br \/>\n69<br \/>\n<strong>&gt; 772.1 (1. Kor. 13)<br \/>\n<\/strong>70<br \/>\n74<br \/>\n73,1-7<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong> Manfred Wussow<br \/>\nAachen<br \/>\n<a href=\"mailto:M.Wussow@gmx.de\">M.Wussow@gmx.de <\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>( Der Predigttext wird, verteilt auf 4 Stellen, w\u00e4hrend der Predigt von einem Vorleser\/einer Vorleserin vorgetragen. Wenn es der Raum erlaubt, k\u00f6nnte die Lesung aus der zum Gottesdienst versammelten Gemeinde erfolgen \u0085 Wenn im Er\u00f6ffnungsteil des Gottesdienstes das \u0084Hohelied der Liebe\u0093 aus 1. 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