{"id":9769,"date":"2004-02-07T19:49:29","date_gmt":"2004-02-07T18:49:29","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9769"},"modified":"2025-06-28T13:19:48","modified_gmt":"2025-06-28T11:19:48","slug":"roemer-1-13-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-1-13-17\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 1, 13-17"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><em>Griechen und Barbaren, Weisen und Ungebildeten bin ich (gleicherma\u00dfen) verpflichtet; daher meine Bereitschaft, auch euch in Rom das Evangelium zu verk\u00fcndigen. \u0096 Ich sch\u00e4me mich n\u00e4mlich des Evangeliums nicht, denn es ist eine Macht Gottes zur Rettung f\u00fcr jeden, der glaubt, f\u00fcr den Juden zuerst, aber auch f\u00fcr den Griechen. Denn Gottes Gerechtigkeit wird in ihm offenbart aus Glauben auf Glauben hin, wie geschrieben steht: \u0084Der aus Glauben Gerechte aber wird leben.\u0093 <\/em><\/p>\n<p align=\"right\">(\u00dcbersetzung: P.Stuhlmacher, Der Brief an die R\u00f6mer, NTD 6, S.27)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde \u0096<\/p>\n<p>\u0084Ist&#8217;s Menschenwerk, wird&#8217;s untergehen, ist es aber Gottes Werk, so k\u00f6nnt ihr es nicht hindern!\u0093 Diesen Satz hatte Paulus als junger Mann in Jerusalem geh\u00f6rt, in einer Gerichtsverhandlung des Hohen Rates gegen Petrus und seine Begleiter. Und mit diesen Worten hatte sein damaliger Lehrer, der ber\u00fchmte Rabban Gamliel II., verhindert, da\u00df die Apostel f\u00fcr ihre Predigtt\u00e4tigkeit im Tempelgel\u00e4nde verurteilt worden waren: \u0084Ist&#8217;s Menschenwerk, wird&#8217;s untergehen, ist es aber Gottes Werk, so k\u00f6nnt ihr es nicht hindern!\u0093<\/p>\n<p>Ob Paulus an diese Szene denkt, als er im Fr\u00fchjahr 56 in Korinth im Haus seines Freundes Gaius den R\u00f6merbrief diktiert? Viel ist passiert in den 20 Jahren seit seiner Studienzeit, vor allem mit ihm selbst. Aus dem ehrgeizigen Schriftgelehrten, der den Auftrag hatte, die j\u00fcdische Synagogengemeinde in Damaskus wieder \u0084auf Kurs\u0093 zu bringen und die Christusanh\u00e4nger in ihrem Umfeld zu verfolgen, ist selbst ein Christ und Missionar geworden, der sich mit Leidenschaft einsetzt f\u00fcr das Evangelium, diese \u0084Macht Gottes\u0093 (das griechische Wort \u0084dynamis\u0093 klingt da noch energischer!). Am eigenen Leib und in seinem ganzen Leben hat Paulus diese Macht erfahren, die unwiderstehlich wirkt. Wir kennen ja die Geschichte seiner Bekehrung mit all ihrer Dramatik und ihrem wunderbaren Ausgang. Wir ahnen die Schwierigkeiten, die er \u00fcberwinden musste, um nun als Christ unter denen zu leben, die ihn von fr\u00fcher kannten, wie er sich erst ein\u00fcben musste in die neue Rolle. Wir wissen, da\u00df er sich auch in der christlichen Gemeinde nicht nur Freunde gemacht hat. Immer wieder ist er in Streitigkeiten verwickelt, und ich denke mir, da\u00df seine umfangreiche Kenntnis der Heiligen Schrift, sein logisches Denken und sein Mut zur scharfen Auseinandersetzung vielen Angst gemacht haben. Sein Ruf ist ihm sicher auch nach Rom vorausgeeilt, ebenso wie manches Ger\u00fccht. Das Bild, das da von ihm entstanden sein k\u00f6nnte, m\u00f6chte Paulus korrigieren, ehe er sich auf die Reise in die Hauptstadt macht. Er braucht die R\u00f6mische Gemeinde, er will ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr seine Pl\u00e4ne, nach Westen zu gehen und Spanien zu missionieren.<\/p>\n<p>Daran sehen wir, da\u00df das Evangelium, von dem er als junger Mann ergriffen wurde, nicht nur auf das einzelne Leben zielt. Vielmehr ist ein universeller Anspruch damit verbunden. Die ganze Welt soll erfahren, was Gott in Jesus Christus f\u00fcr sie bewirkt hat. Alle Menschen sollen daran Anteil haben, ohne Einschr\u00e4nkungen, ohne Vorbedingungen, ohne besondere R\u00fccksichtnahmen: <em>Griechen und Barbaren, Weisen und Ungebildeten bin ich (gleicherma\u00dfen) verpflichtet. <\/em>So hat er es bei all seinen Missionsreisen gehalten und standhaft beim Apostelkonzil vertreten. Er hat die Heilige Schrift \u0096 und damals war damit allein der Teil der Bibel gemeint, den wir das Alte Testament nennen \u0096 immer und immer wieder gepr\u00fcft, durchaus auch in der Tradition seines alten Lehrers, und fand seine \u00dcberzeugung best\u00e4tigt: \u0084Der aus Glauben Gerechte wird leben!\u0093 (Hab 2,4). Was er in der Jerusalemer Tempelhochschule gelernt hat &#8211; n\u00e4mlich: Gottes Gerechtigkeit meint Gottes Handeln als Sch\u00f6pfer und Richter, mit dem er die Welt ordnet und in Ordnung h\u00e4lt -, das ist nun in Christus zur Erf\u00fcllung gekommen. Die ganze Sch\u00f6pfung ist darin eingeschlossen, umschlossen von der heilsamen Gnade, \u00fcberw\u00e4ltigt von der unbezwingbaren Macht Gottes, gegen die die lebensfeindlichen M\u00e4chte, S\u00fcnde und Tod, keine Chance haben: \u0084Ist&#8217;s Menschenwerk, wird&#8217;s untergehen, ist es aber Gottes Werk, so l\u00e4sst sich&#8217;s nicht hindern!\u0093<\/p>\n<p>So stellt sich Paulus mit seinem Brief der Gemeinde in Rom vor, wirbt um Einverst\u00e4ndnis mit seinen Pl\u00e4nen, nutzt die Gelegenheit zur ausf\u00fchrlichen Argumentation wichtiger Themen, versucht sich hineinzuf\u00fchlen in die Menschen, an die er schreibt, denkt sich in ihre Fragen hinein und entwirft ein Konzept seiner Theologie ohne Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit. Der R\u00f6merbrief ist keine ausgearbeitete Dogmatik. Er ist in eine ganz bestimmte Zeit und Situation hinein geschrieben. Aber er atmet das Selbstbewusstsein seines Autors: <em>Ich sch\u00e4me mich nicht f\u00fcr das, wovon ich \u00fcberzeugt bin! <\/em> Und er atmet die Macht, die Dynamis des Evangeliums, das seinen Absender vorantreibt: <em>Ich bin bereit, auch euch in Rom das Evangelium zu verk\u00fcnden. <\/em><\/p>\n<p>Wie machtvoll dieses Evangelium aus ihm heraus bis zu uns in unsere Zeit hinein redet, erkennen wir schon daran, da\u00df es dem R\u00f6merbrief immer wieder gelungen ist, sich vom Staub der Jahrhunderte zu befreien, sich nicht auf Dauer einschn\u00fcren zu lassen von festgefahrenen Auslegungstraditionen und ganz bestimmten Interessen. Es ist schon erstaunlich, da\u00df ausgerechnet die Arbeit am R\u00f6merbrief immer wieder neue Impulse f\u00fcr Theologie und Kirche gebracht hat, sei es in der Reformationszeit mit Martin Luther, in der Zeit der Aufkl\u00e4rung mit dem Gr\u00fcnder der Methodistischen Kirche John Wesley oder am Anfang des vorigen Jahrhunderts, als Karl Barth mit seinem R\u00f6merbriefkommentar den Grundstein f\u00fcr die Dialektische Theologie legte. Allen gemeinsam ist, da\u00df sie den R\u00f6merbrief nicht nur unter historischen Gesichtspunkten lasen, da\u00df sie nicht nur danach fragten, wie Paulus das damals und f\u00fcr seine Zwecke gemeint haben mag oder welche Erkenntnisse im Laufe der Kirchengeschichte damit verbunden waren. Sie kamen mit den Fragen, den Zweifeln und \u00c4ngsten ihrer Zeit und ihrer Geschichte, und fanden Antworten f\u00fcr ihre ganz spezielle Situation, in denen sich dann wieder die besondere Kraft des Evangeliums entfaltete. F\u00fcr Luther beispielsweise war klar: Im Gesetz ist das Verh\u00e4ltnis des Sch\u00f6pfers zu seiner Welt geregelt. Deshalb fragte er: \u0084Wie kriege ich einen gerechten Gott?\u0093 Und las: <em>Denn ich scheme mich des Euangelion von Christo nicht\/ denn es ist eine Krafft Gottes\/ die da selig machet\/ alle\/ die daran gleuben\/ die Juden f\u00fcrnehmlich vnd auch die Griechen\/ Sintemal darinnen offenbaret wird die gerechtigkeit\/ die fur Gott gilt\/ welche k\u00f6mpt aus glauben inn glauben\/ wie denn geschrieben stehet\/ Der Gerechte wird seines Glaubens leben. <\/em>(Lutherbibel von 1534). \u0096 Heute mag das nicht mehr die wichtigste Frage sein, die man an den R\u00f6merbrief stellen kann. Wir wissen, da\u00df das Christusgeschehen der ganzen Sch\u00f6pfung gilt und suchen nach einer Gott gerechten Welt. Wir m\u00f6chten sp\u00fcren, wie unsere Wirklichkeit von Gott in Ordnung gebracht wird, wie seine Gerechtigkeit mit Macht unter uns wirkt und alle mit einschlie\u00dft, <em>die Juden zuerst, aber auch die Griechen <\/em>, zu denen wir aus Sicht des Paulus geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Wo aber die Gerechtigkeit Gottes machtvoll wirkt, breitet sich das Evangelium aus und sammelt sich Menschen zur Gemeinschaft mit Christus. \u0084Dagegen\u0093 l\u00e4sst sich gar nichts machen, das war von Anfang an klar: \u0084Ist&#8217;s Menschenwerk, wird&#8217;s untergehen, ist es aber Gottes Werk, so k\u00f6nnt ihr es nicht hindern!\u0093 Doch manchmal beschleicht mich das Gef\u00fchl, als habe die Kirche selbst das Vertrauen in die dynamische Kraft des Evangeliums verloren, als f\u00fcrchte sie, der Rat des Rabban Gamliel k\u00f6nnte sich wom\u00f6glich in seinem ersten Teil erf\u00fcllen. So startet unsere (Amts-)Kirche geradezu panikartig aufw\u00e4ndige \u0084Rettungsaktionen\u0093. Da werden in Zeiten knapper Kassen Unsummen locker gemacht f\u00fcr Marketinganalysen und Werbekampagnen. Da suchen teuer eingekaufte Experten nach einer corporate identity, die die Kirche doch l\u00e4ngst hat, aber in die sie offenbar kein Zutrauen mehr setzt. Da pumpt man auf dem Stuttgarter Flughafen viel hei\u00dfe Luft in eine lustige H\u00fcpfburg in Kirchenform und macht damit bei einer ganz bestimmten, vorher sorgf\u00e4ltig von Werbestrategen analysierten Schicht allenfalls Reklame f\u00fcr die Institution Kirche, nicht jedoch f\u00fcr den Glauben an den lebendigen Gott. Sie biedert sich den Leuten an, anstatt das Evangelium so zu verk\u00fcndigen, wie Paulus es vormacht: ohne faule Kompromisse, ohne sich daf\u00fcr zu sch\u00e4men.<\/p>\n<p>Gott sei Dank sucht sich das Evangelium selbst seinen Weg, wirkt machtvoll gerade da, wo die Medien nicht so oft hinschauen, in der Telefonseelsorge etwa oder bei den Hospizgruppen, im seelsorgerlichen Gespr\u00e4ch und auch im vergn\u00fcgten Beisammensein einer Gruppe. Es wird weitergesagt, wenn die Kantorei oder der Gospelchor f\u00fcr einen Auftritt proben, und es sucht sich im Konzert seine H\u00f6rerinnen und H\u00f6rer. Es treibt Menschen an, an Gottes Reich mitzubauen und Gottes Gerechtigkeit erkennbar werden zu lassen in dieser Welt, f\u00fcr Frieden und Freiheit einzutreten und ihr Leben in seinem Geist zu gestalten. Es ist wirklich eine <em>Macht Gottes zur Rettung f\u00fcr alle! <\/em> Und wir tun als Gemeinde Jesu Christi gut daran, dieser Macht zu vertrauen, anstatt durch eigenen Aktionismus wertvolle Ressourcen sinnlos zu verprassen.<\/p>\n<p>Auch hier k\u00f6nnen wir uns an Paulus ein Beispiel nehmen. In seiner Missionsarbeit war er au\u00dferordentlich \u00f6konomisch, verkn\u00fcpfte, z.B. in Korinth, geschickt wirtschaftliches Handeln mit seiner Predigtt\u00e4tigkeit, wenn er als Zeltmacher bei den Vorbereitungen der Isthmischen Spiele mitwirkte und dabei wichtige Unterst\u00fctzung f\u00fcr die junge Gemeinde gewann. Modern gesprochen bildete er \u00fcberall Multiplikatoren aus und dachte pragmatisch, wenn es um die Organisation seiner Reisen ging. Nicht umsonst widmet er beinahe das ganze Schlusskapitel des R\u00f6merbriefes der \u0084Beziehungspflege\u0093, gr\u00fc\u00dft Bekannte und empfiehlt Mitarbeiter. Es mag ihm sp\u00e4ter durchaus gen\u00fctzt haben, auch wenn aus den Spanien-Pl\u00e4nen nichts mehr wurde, weil er als Gefangener nach Rom kam. Doch selbst wenn ihm im Rahmen seiner Missionsarbeit die eine oder andere Predigt danebengeht, wie etwa in Athen, oder wenn immer wieder Konflikte die Zusammenarbeit mit ihm belasten &#8211; in seiner Verk\u00fcndigung bleibt er kompromisslos: <em>Ich sch\u00e4me mich des Evangelium nicht, denn es ist eine Macht Gottes zur Rettung f\u00fcr jeden, der glaubt. <\/em> Machtvoll wird sich dieses Evangelium weiter ausbreiten, auch bei uns und f\u00fcr uns: Denn es ist kein Menschenwerk, das untergehen k\u00f6nnte, sondern Gottes Werk, das sich nicht hindern l\u00e4sst. Amen.<\/p>\n<p><strong>Pfarrerin Gerlinde Feine<br \/>\nRohrgasse 4<br \/>\nD-72131 Ofterdingen<br \/>\nTel. 07473\/6334<br \/>\nFax: 07473\/270266<br \/>\n<a href=\"mailto:gerlinde.feine@t-online.de\">gerlinde.feine@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Griechen und Barbaren, Weisen und Ungebildeten bin ich (gleicherma\u00dfen) verpflichtet; daher meine Bereitschaft, auch euch in Rom das Evangelium zu verk\u00fcndigen. \u0096 Ich sch\u00e4me mich n\u00e4mlich des Evangeliums nicht, denn es ist eine Macht Gottes zur Rettung f\u00fcr jeden, der glaubt, f\u00fcr den Juden zuerst, aber auch f\u00fcr den Griechen. 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