{"id":9774,"date":"2004-02-07T19:49:40","date_gmt":"2004-02-07T18:49:40","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9774"},"modified":"2025-06-28T13:24:06","modified_gmt":"2025-06-28T11:24:06","slug":"johannes-12-23-33-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-12-23-33-3\/","title":{"rendered":"Johannes 12, 23-33"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>(Johannes 12, 23-33 &#8211; D\u00e4nische Perikopenordnung)<\/p>\n<p>Eigentlich ist das Kirchenjahr merkw\u00fcrdig konstruiert. Kaum ist<br \/>\ndas g\u00f6ttliche Kind zur Welt gekommen, angebetet von den Sehern,<br \/>\nkaum hat es sich in einem Leben voll von Wundern offenbart &#8211; da wird<br \/>\nes zu einem Geheimnis. Etwas, was in die Erde fallen und sterben mu\u00df.<br \/>\nWie das Weizenkorn. Etwas, was bedroht ist und ausgeliefert, etwas, was<br \/>\nbewahrt wird, indem es untergeht. So wie das Leben mit seinen innersten<br \/>\nProzessen. Indem es untergeht, beweist es seine St\u00e4rke.<\/p>\n<p>Die Ordnung, die damit dem Leben der Menschen gesetzt wird, die mit<br \/>\ndiesen Texten leben, ist die \u00d6ffnung einer gr\u00f6\u00dferen Wirklichkeit<br \/>\nals der, mit der wir uns von selbst begn\u00fcgen.<\/p>\n<p>In diesen Texten geht es darum, da\u00df wir erst zu uns selbst kommen,<br \/>\nwenn wir die <em>ganze <\/em> Wirklichkeit aufnehmen, ohne sie einzuschr\u00e4nken<br \/>\nund ohne sich mit einem redigierten selbst geschaffenen Ausschnitt zu<br \/>\nbegn\u00fcgen.<\/p>\n<p><em>Lieber Klarsicht als Wirklichkeitsflucht. Lieber Nacktheit als Maske. <\/em><\/p>\n<p>Damit l\u00e4utet der Text die <em>Fastenzeit <\/em> ein, in der die<br \/>\nChristen seit alter Zeit dem Leiden und dem Tod in die Augen sehen. Nicht<br \/>\num ihn zu verdr\u00e4ngen, sondern um ihm zu wider\u00adstehen.<\/p>\n<p>Aber schon wenn ich den Begriff Wirklichkeit benutze, gibt es Probleme.<br \/>\nAls k\u00f6nnte ich oder jemand anderes wissen, worin die Wirklichkeit<br \/>\nbesteht. Das kann niemand &#8211; ausgenommen vielleicht das Geheimnis, das<br \/>\nwir Gott nennen.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns, die wir nach vorn leben, ist die Wirklichkeit das, was<br \/>\nwirkt. Was wir merken. Aber was wirkt, beruht sehr darauf, welches Vorzeichen<br \/>\nwir unseren Handlungen voranstellen.<\/p>\n<p>Ich glaube, da\u00df nur sehr wenige Menschen in der Praxis ohne ein<br \/>\nBild der Wirklichkeit leben. Dabei drohen zwei Fallen oder Abwege: Einmal<br \/>\nda\u00df das Bild der Wirklichkeit zu klein ausf\u00e4llt. Und dann,<br \/>\nda\u00df wir das Bild von der Wirklichkeit mit der Wirklich\u00adkeit<br \/>\nselbst verwechseln. Die Wirklichkeit, die unbekannt ist, bis wir sie<br \/>\nselbst merken. Das Verh\u00e4ngnisvolle aber ist, da\u00df unser Bild<br \/>\nder Wirklichkeit dar\u00fcber entscheidet, in welcher Gestalt uns die<br \/>\nWirklichkeit begegnet.<\/p>\n<p>Die Vorgeschichte zum heutigen Text ist die, da\u00df einige Griechen<br \/>\nden J\u00fcnger Philippus fragten, ob sie nicht Jesus sehen d\u00fcrfen.<br \/>\nUnd Philippus leitet wie ein k\u00f6niglicher Hofmarschall den Antrag<br \/>\nweiter an Jesus, der dann mit dem heutigen Text vom Weizenkorn antwortet,<br \/>\ndas sterben mu\u00df.<\/p>\n<p>Die Griechen gingen davon aus, da\u00df die Dinge das sind, was man<br \/>\nsehen kann &#8211; und nur das. Wenn sie also Jesus erblickten, ja dann hatten<br \/>\nsie ihn so gesehen, wie er war.<\/p>\n<p>Aber Jesus macht darauf aufmerksam, da\u00df er viel mehr ist als das,<br \/>\nwas man sehen und wahrnehmen kann. Wie beim Weizenkorn. Das ist ja viel<br \/>\nmehr als nur ein Weizenkorn. Das ist viel mehr, als man sehen kann, denn<br \/>\ndieses &#8222;Mehr&#8220; ist den Augen verborgen.<\/p>\n<p>Im Grabe aber geschieht das Wunder und das Weizenkorn keimt, w\u00e4chst<br \/>\nund bringt vielf\u00e4ltige Frucht. Dieses &#8222;Mehr&#8220; nennt Jesus<br \/>\nVerherrlichung.<\/p>\n<p>Das Wort Verherrlichung selbst hat seinen Ursprung in der Auffassung<br \/>\nvon Gott &#8211; es ist ein Wort, das die Pracht und Ehre Gottes bezeichnet.<br \/>\nMan k\u00f6nnte vielleicht mit einem modernen Wort sagen, da\u00df die<br \/>\nHerrlichkeit Gottes seine Ausstrahlung ist.<\/p>\n<p>Das Alte Testament ist voll von solchen Ausdr\u00fccken. Z.B. wenn es<br \/>\nan vielen Stellen hei\u00dft, da\u00df die Erde voll von seiner Herrlichkeit<br \/>\nist. Damit ist gemeint: Auch wenn Gott vielleicht nicht sichtbar ist,<br \/>\nso wirkt er dennoch in der Welt. Seine Ausstrahlung wirft Glanz \u00fcber<br \/>\ndie Erde.<\/p>\n<p>Stellen wir uns vor, da\u00df die K\u00f6nigin hier in der Kirche am<br \/>\nGottesdienst teilnimmt. Vielleicht sitzt sie oben, wo die alte Orgel<br \/>\nwar, f\u00fcr uns in der Kirche verborgen. Aber allein das Bewu\u00dftsein<br \/>\nvon ihrer Anwesenheit wirft nat\u00fcrlich einen Glanz auf den Gottes\u00addienst.<br \/>\nDie Herrlichkeit der K\u00f6nigin steckt an und strahlt in den Raum aus<br \/>\nund umfa\u00dft uns, die wir anwesend sind. \u00c4hnlich ist es auch<br \/>\nmit der Herrlichkeit Gottes. Die Herrlichkeit Gottes wirft einen Glanz \u00fcber<br \/>\ndie Erde.<\/p>\n<p>Im Neuen Testament geschieht etwas Merkw\u00fcrdiges mit dem Gebrauch<br \/>\ndes Wortes &#8218;Herrlichkeit&#8216;, es enth\u00e4lt nun ein ganz anderes Bild.<br \/>\nDas Bild vom Weizenkorn und vom K\u00f6nig wird verschmolzen, so da\u00df die<br \/>\nHerrlichkeit nicht mehr der Herrlichkeit gleicht, sondern der Erniedrigung.<\/p>\n<p>Das Weizenkorn wird verherrlicht in dem Proze\u00df, der im S\u00e4en,<br \/>\nKeimen und Fr\u00fcchtebringen besteht. Das Weizenkorn ist nicht mehr<br \/>\nzu sehen &#8211; es vergeht in dem Proze\u00df, lebt aber in dieser Weise<br \/>\nweiter in einer anderen Gestalt, die also nicht mehr als das urspr\u00fcngliche<br \/>\nWeizenkorn zu erkennen ist.<\/p>\n<p>So wird Jesus verherrlicht. Sein Tod gleicht einem S\u00e4en und seine<br \/>\nAuferstehung einem Fruchtbringen. Deshalb diese Antwort auf die Frage,<br \/>\nob sie Jesus sehen d\u00fcrfen: Es ist sehr wohl m\u00f6glich, Jesus<br \/>\nzu sehen, aber was hinter der Frage stand war ja dies, ob sie Jesus als<br \/>\nGottes Sohn sehen d\u00fcrften. Und das war also nicht m\u00f6glich,<br \/>\ndenn dieser Anblick ist ein Geheimnis, so wie die Liebe in sich selbst<br \/>\nunsichtbar ist. Ein Geheimnis, das nur du und ich offenbaren k\u00f6nnen,<br \/>\nindem wir es leben. Und die Herrlichkeit der Hingabe ist mehr als irgendetwas<br \/>\nAnderes unsichtbar f\u00fcr das Auge, das nur hinsieht.<\/p>\n<p>Die Herrlichkeit der Hingabe ist ein durchg\u00e4ngiges Motiv in dem<br \/>\nWinterlied des d\u00e4nischen Dichters Ole Sarvig:<\/p>\n<p align=\"center\">Er ist wie Leben in Frucht und Same,<br \/>\nder tief fallen und<br \/>\nsterben mu\u00df,<br \/>\nzu bringen das neue Jahr des Lebens<br \/>\ndurch L\u00e4rm und Leid des Winters.<\/p>\n<p>Denn Jesus liebte das Leben, und ha\u00dfte sein leben &#8211; als sein eigenes,<br \/>\ndas Leben, das er f\u00fcr sich selbst hatte.<\/p>\n<p>Um es am Weizenkorn zu veranschaulichen: K\u00f6nnte ein solches Weizen<br \/>\nkorn sein Leben lieben, so w\u00fcrde das bedeuten, da\u00df es sich<br \/>\nweigerte, sich s\u00e4en zu lassen. Und wenn es dennoch gelingen sollte,<br \/>\nes in die Erde zu legen, w\u00fcrde es sich weigern zu keimen, weil es<br \/>\neben nur sein Leben als Weizenkorn lieben w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Ein Weizenkorn aber, das das Leben liebt, gibt sein Leben hin, damit<br \/>\nneues und vielf\u00e4ltigeres Leben emporwachsen kann.<\/p>\n<p>Wie Jesus. H\u00e4tte Jesus sein Leben geliebt, h\u00e4tte er sich niemals<br \/>\nseinen Feinden ausgeliefert, sondern hartn\u00e4ckig f\u00fcr sein Leben<br \/>\ngek\u00e4mpft. Das h\u00e4tte sicher bedeutet, da\u00df er seine Rolle<br \/>\nals Sohn Gottes heruntergespielt h\u00e4tte, denn es waren ja gerade \u00c4u\u00dferungen<br \/>\ndar\u00fcber, die zu seinem Todesurteil f\u00fchrten. Er h\u00e4tte auch<br \/>\nnicht so viel Zeit darauf verwendet, sich mit S\u00fcndern und Verlorenen<br \/>\nabzugeben, denn das war der Ansto\u00df, der den Brand entflammte. Mit<br \/>\nanderen Worten: H\u00e4tte Jesus sein Leben geliebt, w\u00e4re er nicht<br \/>\nder Christus. Und auch wenn er dennoch hingerichtet worden w\u00e4re,<br \/>\nh\u00e4tte das f\u00fcr uns nichts bedeutet. Denn dann h\u00e4tte das<br \/>\nS\u00e4en seines Leibes kein neues Leben geschaffen.<\/p>\n<p>Aber Jesus liebte das Leben <em>als solches <\/em> und war bereit, sein<br \/>\neigenes Leben aufs Spiel zu setzen f\u00fcr dieses viel h\u00f6here Prinzip.<br \/>\nGanz wie ein Weizenkorn das Leben liebt und deshalb bereit ist, sich<br \/>\nselbst hinzugeben, damit das Leben weitergehen kann.<\/p>\n<p>Und eben dies tat er: Er ent\u00e4u\u00dferte seine Kraft in unsre<br \/>\nWelt. Damit wir und die Welt leben k\u00f6nnen. Daraus entstand neues<br \/>\nLeben, das es vorher nicht gab. Von da an sind wir seine Samen:<\/p>\n<p align=\"center\">Er w\u00e4chst aus der Herzwurzel des Ich,<br \/>\ner ist dein<br \/>\nLeben, Du bist sein Blut.<\/p>\n<p>Und soll das Leben nicht bei uns aufh\u00f6ren und aussterben, m\u00fcssen<br \/>\nauch wir es loslassen und fallenlassen &#8211; als das Weizenkorn, das es ist.<\/p>\n<p>Wenn die Welt steht &#8211; wie wir sie wiedererkennen, f\u00e4llt es leichter,<br \/>\nsie loszulassen.<\/p>\n<p>Wenn die Welt f\u00e4llt und wir immer unsicherer werden \u00fcber unsere<br \/>\nBeziehung zur Wirklichkeit und nicht wiedererkennen k\u00f6nnen, was<br \/>\nwir f\u00fcr anst\u00e4ndig und richtig hielten &#8211; weder in der Ausl\u00e4nderpolitik<br \/>\nnicht in der Frage nach Freund und Feind oder in dem Ma\u00dfstab, nach<br \/>\ndem wir uns richten sollen &#8211; dann klammern wir uns an das, was wir haben<br \/>\nund am allerwenigsten hergeben wollen.<\/p>\n<p>Aber dennoch verlangt der Lebensproze\u00df des Weizenkornes eben dies.<br \/>\nEr verlangt, da\u00df wir uns hingeben an das Unbekannte. Nicht unvern\u00fcnftig,<br \/>\nnicht unkritisch, aber Hingabe. Wie K\u00f6rner, die wissen, wo unsere<br \/>\nWurzeln sind, k\u00f6nnen wir uns hingeben. Nicht aus eigener Macht,<br \/>\nsondern weil Christus die Kraft in unserer Hingabe ist. Wenn wir fallen,<br \/>\nfallen wir mit ihm.<\/p>\n<p>Das macht den Fall nicht kleiner, aber das gibt Sinn in der Sinnlosigkeit.<br \/>\nIm Fall und im Verlust ist das Leben am deut\u00adlichsten. Es ist merkw\u00fcrdig<br \/>\nund wirklich.<\/p>\n<p align=\"center\">Die alles verloren haben, wie Ihr,<br \/>\nbei denen will ich<br \/>\nsein,<br \/>\nunsichtbar f\u00fcr alle Welt,<br \/>\nund warten dort auf Sommerwind.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Pfarrerin Birte Andersen<br \/>\nEmdrupvej 42<br \/>\nDK-2100 K\u00f8benhavn-\u00d8<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 39 18 30 39<br \/>\n<a href=\"mailto:bia@km.dk\">e-mail: bia@km.dk<\/a> <\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Johannes 12, 23-33 &#8211; D\u00e4nische Perikopenordnung) Eigentlich ist das Kirchenjahr merkw\u00fcrdig konstruiert. Kaum ist das g\u00f6ttliche Kind zur Welt gekommen, angebetet von den Sehern, kaum hat es sich in einem Leben voll von Wundern offenbart &#8211; da wird es zu einem Geheimnis. Etwas, was in die Erde fallen und sterben mu\u00df. Wie das Weizenkorn. 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