{"id":9779,"date":"2021-02-07T19:49:34","date_gmt":"2021-02-07T19:49:34","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9779"},"modified":"2022-10-13T13:16:47","modified_gmt":"2022-10-13T11:16:47","slug":"2-korinther-4-6-10-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-4-6-10-3\/","title":{"rendered":"2. Korinther 4, 6-10"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><strong>Wochenspruch<\/strong>: \u00dcber dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint \u00fcber dir.<br \/>\nJes. 60, 2<\/p>\n<p><strong>Gnadenspruch <\/strong><\/p>\n<p><em>Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus; durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und r\u00fchmen uns der Hoffnung der zuk\u00fcnftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird <\/em>. R\u00f6m. 5,1-2<\/p>\n<p><strong>Kollektengebet <\/strong><\/p>\n<p>Du Gott des Lichts, mit der Hast und Unruhe der letzten Woche sind wir in den Gottesdienst gekommen, und nun wir sitzen vor dir.<br \/>\nVieles, was uns bedr\u00fcckt und \u00e4rgert, haben wir noch nicht zur\u00fcckgelassen. Lass uns deine N\u00e4he sp\u00fcren, denn in deiner Geborgenheit werden wir ruhig.<\/p>\n<p>So \u00f6ffne unsere Herzen und Ohren f\u00fcr dein gutes Wort in den Liedern, Gebeten und Lesungen. Schenke uns Momente der inneren Ruhe, damit das Geschenk der<br \/>\nGemeinsamkeit mit dir Gott erfahren.<\/p>\n<p>Wir bitten dich, himmlischer Vater, lass heute Morgen in unserem Gottesdienst den hellen Schein deines Lichts aufleuchten, damit er in unseren Herzen aufflackert durch Jesus Christus, deinen Sohn, der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und regiert von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.<\/p>\n<p><strong>Predigt<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>wann sp\u00fcren wir einen Fingerzeig Gottes? Immer dann wenn wir Gl\u00fcck, Zuversicht und Geborgenheit erfahren. Gott schenkt uns Augenblicke von Sch\u00f6nem und Gl\u00fcck in unserem Leben:<\/p>\n<p>Ein Ehepartner, ein langj\u00e4hriger Freund, der vorbehaltlos zu einem h\u00e4lt, dies ist gro\u00dfes Gl\u00fcck.<\/p>\n<p>Ein quicklebendiges kleines Kind, das fr\u00f6hlich \u00fcber Pf\u00fctzen springt, da erleben wir die kindliche Freude voller Lebendigkeit.<\/p>\n<p>Ein sch\u00f6ner warmer Sommertag, der die Natur und unsere Umgebung in sch\u00f6nstes Licht taucht, dann erfahren wir Geborgenheit und erleben die Sch\u00f6nheit der Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>Diese gl\u00fccklichen Momente m\u00f6chten wir festhalten, diese Zipfel vom Gl\u00fcck nicht mehr loslassen; aber es gelingt uns nicht, denn es gibt Tage, in denen unser Leben trist und grau erscheint. An denen die Gleichf\u00f6rmigkeit des Arbeitsalltages uns niederdr\u00fcckt. Tage an denen Traurigkeit und seelische Probleme uns belasten. Stunden, in denen es Abschiednehmen hei\u00dft von Angeh\u00f6rigen und Freunden.<\/p>\n<p>In unserem Leben erfahren wir: Gl\u00fcck und Leid liegen wie selbstverst\u00e4ndlich eng beieinander. Wohl dem Menschen, der eine positive Lebenseinstellung besitzt, sein Leben bewusst lebt und sch\u00f6ne Stunden froh genie\u00dft. Wohl dem, der in seinem Leben Gottes Spuren feststellt und daf\u00fcr ihm dankt.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, im heutigen Predigttext aus dem 2. Korinther Brief werden uns H\u00f6hen und Tiefen eines Lebens uns nahegebracht. Der Apostel Paulus hat ein spektakul\u00e4res Leben gelebt mit allen H\u00f6hen und Tiefen. Sein Leben spiegelt sich in seinen Zeilen an die Gemeinde in Korinth. Der zweite Brief des Paulus an die Korinther ist wohl sein pers\u00f6nlichster Brief. Paulus schreibt:<\/p>\n<p>\u0084 <em>Gott, der sprach: Licht aus der Finsternis soll hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben, dass durch uns entst\u00fcnde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi. Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gef\u00e4\u00dfen, damit die \u00fcberschw\u00e4ngliche Kraft von Gott sei und nicht von uns. Wir sind von allen Seiten bedr\u00e4ngt, aber wir \u00e4ngstigen uns nicht . Uns ist bange, aber wir verzagen nicht. Wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlassen. Wir werden unterdr\u00fcckt, aber wir kommen nicht um. Wir tragen allezeit das Sterben Jesu an unserem Leibe, damit auch das Leben Jesu an unserem Leibe offenbar werde.\u0093 2. Kor. 6, 4 -10 <\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, als Paulus seinen zweiten Brief nach Korinth sandte, stand f\u00fcr ihn viel auf dem Spiel. Seine Autorit\u00e4t und sein Ansehen drohte in Korinth zerst\u00f6rt zu werden. Kritiker au\u00dferhalb der Gemeinde waren laut geworden: \u0084Paulus kann niemals ein von Gott beauftragter Apostel sein. Schaut ihn doch euch einmal an. Schwach und krank ist er , beim Reden zittert der Paulus sogar. Ein Tr\u00fcbsalbl\u00e4ser ist das! Aus ihm kann nicht der Geist Gottes sprechen.\u0093 Vermutlich hatten so oder \u00e4hnlich umherziehende Wandermissionare Stimmung gegen Paulus gemacht.<\/p>\n<p>In Korinth, einer im Altertum lebendigen Stadt, da brodelte es nur so von den Gedanken der Philosophen und umherziehenden Wanderpredigern. Die Bev\u00f6lkerung von Korinth war aufgeschlossen f\u00fcr alles Neue, f\u00fcr \u0084neue Lehren\u0093 wie die Menschen damals sagten. Der traditionelle Glaube an die G\u00f6tter war ersch\u00fcttert, einfach zu menschlich erschienen Zeus und die G\u00f6tterfamilie. Zu durchsichtig waren die Erkl\u00e4rungsmuster der alten Religion. Die Menschen in Korinth suchten nach einem neuen wahrhaftigen Glauben, der Antworten auf das Leben gab und eine Orientierung bot. Nun geh\u00f6rte es zu dieser Zeit unter den Griechen zum guten Ton, dass \u00fcber Religion und Philosophie \u00f6ffentlich auf dem Marktplatz debattiert wurde. Die Menschen str\u00f6mten zusammen und lauschten Rednern aus unterschiedlichen Regionen.<\/p>\n<p>Die noch kleine, aber schnell wachsende christliche Gemeinde in Korinth war ebenfalls offen und bereit, Predigern ihr Ohr zu schenken, welche die Lehre von Paulus auf den Kopf stellten. Von Wanderpredigern wurde insbesondere Paulus f\u00fcr seine Worte vom Kreuz angegriffen. Dass Christus f\u00fcr die Menschen am Kreuz leiden musste, damit sich Gott mit den Menschen vers\u00f6hnte, dies war ein tiefgr\u00fcndiger Gedanke, der nicht jedem behagte. Dass der Mensch ganz und gar auf Christus angewiesen ist und allein durch den Glauben gerettet wird, h\u00f6rte sich nicht f\u00fcr jedermann gef\u00e4llig an.<\/p>\n<p>Der Apostel musste sich gegen die falschen Propheten verteidigen, die seine Lehre bestritten. Ihm war die Gefahr bewusst, dass die Gemeinde in Korinth vom Evangelium drohte abzufallen. Und Paulus antwortete beherzt auf die Einw\u00e4nde seiner Gegner:<\/p>\n<p>Paulus erinnerte die Glieder der Gemeinde in Korinth daran, dass Gott es war, der ein helles Licht in ihren Herzen hat aufleuchten lassen: \u0084Gott hat euch vom Dunkel befreit und damit seid ihr neue Menschen in Jesus Christus geworden. Die Herrlichkeit Gottes habt ihr erfahren. Nicht aus euch selbst heraus!\u0093<\/p>\n<p>Mit Bildern und Vergleichen versuchte Paulus, den Korinthern es klar zu machen: \u0084Gott hat die Welt durch sein helles Licht geschaffen. Er hat die Welt geordnet und Leben geweckt. Ohne sein Licht w\u00e4re die Welt aus dem Chaos nicht entstanden. Das war Gottes erste gro\u00dfartige Sch\u00f6pfung. Gottes zweite Sch\u00f6pfung geschah durch den hellen Stern \u00fcber der Krippe von Bethlehem. Durch seinen Sohn hat er die Menschen erneuert, indem er ein helles Licht in ihren Herzen hat aufleuchten lassen.\u0093<\/p>\n<p>\u0084Sch\u00f6n\u0093, entgegneten die Wanderprediger dem Paulus, \u0084warum gibt es denn noch immer Not und Elend? Warum werden Christen krank und werden von ihrer r\u00f6mischen Obrigkeit verfolgt? Das Sein in Christus muss doch mehr sein als ein heller Schein in den Herzen, der dann und wann einmal aufflackert. Wo bleibt der Frohsinn und die Hoffnung auf das ewige Leben. Wir glauben an die totale \u00dcberwindung der Finsternis hier und jetzt.\u0093<\/p>\n<p>\u0084 So einfach ist es nicht\u0093, antwortete Paulus, \u0084mir ist Leid nicht fremd, aber ich gebe nicht auf.\u0093 und Paulus reagierte auf die Angriffe mit einem weiteren Vergleich: \u0084Wir haben diesen Schatz nur in t\u00f6nernen Gef\u00e4\u00dfen! Die Sch\u00e4tze unseres Lebens , das, was unser Leben sch\u00f6n und reich macht, befinden sich in zerbrechlichen Tonkr\u00fcgen. Ja, wir Menschen sind selbst zerbrechliche Tonkr\u00fcge: Wir sind von der Erde genommen und kehren wieder zu ihr zur\u00fcck. Jeder Krug geht irgendwann zu Bruch, wie wir unser Leben einmal ein Ende nimmt. Unser Leben ist zerbrechlich. Es bekommt Risse und Spr\u00fcnge und wird manchmal nur notd\u00fcrftig gekittet. Ein Tonbecher, der oft benutzt wird, hat bald angeschlagene Stellen, so tragen wir an manchen Stellen unseres K\u00f6rpers und auch an der Seele Narben.\u0093<\/p>\n<p>Paulus sch\u00e4rft den Korinthern ein: \u0084Uns Menschen widerf\u00e4hrt beides, das Sch\u00f6ne und das Schwere, das Dunkle und das Helle. Lasst euch von falschen Predigern nicht t\u00e4uschen, es gibt nicht nur das Sch\u00f6ne und das Helle. Nein, wie jede M\u00fcnze zwei Seiten hat, so hat unser Leben zwei Seiten einer Medaille. Ihr Wanderprediger seht die Welt nicht wie sie ist. In der unerl\u00f6sten Welt gibt es das Ineinander von Dunklem und Hellem, eben einen raschen Wechsel von Gl\u00fcck und Leid.\u0093<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, was da Paulus mit den Korinthern und Wanderpredigern debattierte, ist aktuell. In den Buchl\u00e4den stapeln sich die B\u00fccher mit Anleitungen zum Gl\u00fccklichsein. Da gibt es Tipps und Ratschl\u00e4ge wie das Schlechte in unserem Leben einfach weggedacht wird. Ohne Bedenken wird zur Kunst geraten, ein hemmungsloser Egoist zu sein. Von diesen angeblichen Wegen zum Gl\u00fcck bleiben nat\u00fcrlich Christen nicht unbeeindruckt und so wird gerade diskutiert, ob das Christentum eine Anleitung zum Gl\u00fccklichsein ist.<\/p>\n<p>\u0084Nein\u0093, w\u00fcrde Paulus antworten, \u0084ein Christ wei\u00df um das Ganze im Leben, eben um Freud und Leid, um Erfolg und Stress, um Begeisterung und Depression. In allen Lebenssituationen wissen wir uns aber getragen von Gott.\u0093<\/p>\n<p>Paulus wei\u00df, wo von er spricht. Er hat H\u00f6hen und Tiefen in seinem Leben erfahren: Als Verfolger der Christen wird er vom hellen Licht und Stimme Jesu niedergeworfen. Aber dieses \u0084Damaskus-Erlebnis\u0093 l\u00e4sst ihn vom Saulus zum Paulus werden. Wenig sp\u00e4ter als Missionar l\u00f6st seine Verk\u00fcndigung Begeisterung f\u00fcr das Evangelium aus, aber er erlebt wiederum, dass seine Gemeinden wankelm\u00fctig werden und wieder abfallen. Finstere Stunden durchlebt Paulus mit \u00fcblen Anfeindungen und Verfolgungen. Bittere Entt\u00e4uschungen widerfahren ihm, aber immer wieder \u00f6ffnen sich neue T\u00fcren mit \u00fcberraschende Wendungen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, der Lebensweg des Paulus deckt sich mit unserer Lebenserfahrungen: Unsere Biographien sind zwar nicht so dramatisch, aber die Abfolge von H\u00f6hen und Tiefen begleitet auch uns durch das Leben. Wir reifen mit Niederlagen, gar durch Schicksalsschl\u00e4ge. So haben wir gelernt, dass aus Bitterem etwas Neues und Sch\u00f6nes erwachsen kann. Menschen haben \u00dcberlebensstrategien entwickeln, um mit dem Dunkeln im Leben fertig zu werden. So bekommt das vermeintlich banale Sprichwort: \u0084Scherben bringen Gl\u00fcck.\u0093 einen \u00fcberraschenden Hintersinn, den wir mit unseren eigenen Lebenserfahrungen f\u00fcllen k\u00f6nnen. Auch wenn manches zu Bruch geht, aus Scherben kann sich \u00fcberraschend Gutes entwickeln.<\/p>\n<p>Gott hat uns seinen Schatz, sein helles Licht, in ein irdisches Gef\u00e4\u00df gegeben. Noch einmal, liebe Gemeinde, dass bedeutet: Wir sind zerbrechlich und k\u00f6nnen oft dem Au\u00dfendruck nicht standhalten. Aber selbst wenn wir an einer Stelle zu Bruch gehen, bleiben wir in Gottes Hand beh\u00fctet und geborgen. Gott gibt uns unserer Tr\u00fcbsal und Angst nicht preis. Sein heller Schein weckt in uns Lebenskr\u00e4fte. So schlie\u00dft unser Glaube sowohl die Hoffnung auf das ewige Leben als auch unweigerlich das Kreuz ein. Ohne Karfreitag w\u00e4re Ostern ein unverst\u00e4ndliches Fest. Und ohne die Osterkerze w\u00e4re die Welt dunkel. Menschliches Leben ist nicht spannungsfrei und wir k\u00f6nnen den Lasten nicht entkommen, aber der Glaube, Gottes helles Licht, gibt uns Orientierung und weist uns \u00fcber unser eigenes Leben hinaus, auf eine Welt in der Gott alle unsere Tr\u00e4nen abwischen wird, da er uns erl\u00f6st hat. Amen<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle menschliche Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcrbittengebet <\/strong><\/p>\n<p>Gott, du Sch\u00f6pfer des Lichts,<br \/>\nwir danken dir f\u00fcr das Licht unserer Augen,<br \/>\nf\u00fcr die sch\u00f6nen und hellen Momente unseres Lebens,<br \/>\ndie Sch\u00f6nheit der Natur und der Kunst.<\/p>\n<p>Wir bitten dich,<br \/>\ndass wir auch in dunklen Zeiten unseres Lebens<br \/>\ndie Schatten annehmen und uns dein Licht eine<br \/>\nfeste Orientierung bleibt. Lass uns deinem hellen Licht<br \/>\nfolgen, dass wir in Freude und Zuversicht durch das<br \/>\nLeben gehen.<br \/>\nWir bitten dich: Erhelle und erleuchte uns, erfreue und ermutige<br \/>\nuns in der vor uns liegenden Woche.<\/p>\n<p>Gott, du legst uns Lasten auf und hilfst uns sie zu tragen.<br \/>\nWenn wir in Bedr\u00e4ngnis sind, hilf uns und nimm von uns<br \/>\nunsere Angst.<\/p>\n<p>In der Stille beten wir vor deinem Angesicht<br \/>\nf\u00fcr die Menschen, die uns nahe sind, und deinen Trost und Beistand<br \/>\nso bitter n\u00f6tig haben.<\/p>\n<p>Du nimmst uns in unserer Unvollkommenheit an.<br \/>\nDeine unfassbaren Sch\u00e4tze f\u00fcllen unsere Herzen,<br \/>\naber auch das Leben der Kirchen und Gemeinden.<br \/>\nWir bitten dich, dass jedermann erkennbar ist,<br \/>\nwelche Sch\u00e4tze uns anvertraut sind.<\/p>\n<p>Lass die Christen \u00fcberall und deine weltweite Kirche Licht und Salz der<br \/>\nsein Welt sein.<br \/>\nWir bitten: Erhelle und erleuchte uns, erfreue und ermutige uns.<\/p>\n<p>Als Bitten legen wir in das Gebet, welches dein Sohn uns gelehrt hat.<br \/>\nVater unser&#8230;..<\/p>\n<p><strong>Lieder <\/strong><\/p>\n<p>Morgenlicht leuchtet, eg 455, 1-3<\/p>\n<p>Herr Christ, der einig Gotts Sohn, eg 67, 1-5<\/p>\n<p>O Jesu Christi, wahres Licht, eg 72, 1-6<\/p>\n<p>Wir haben Gottes Spuren festgestellt, eg 648, 1-3<\/p>\n<p>Zieht in Frieden eure Pfade eg 258<\/p>\n<p><strong>Texte: <\/strong><\/p>\n<p>Epistel: 2. Kor. 4, 6-10<br \/>\nEvangelium: Math. 17, 1-9<\/p>\n<p><strong>Karsten Matthis, Dipl.Theol.<br \/>\n<\/strong><a href=\"mailto:Karsten.Matthis@t-online.de\"><strong>Karsten.Matthis@t-online.de<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wochenspruch: \u00dcber dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint \u00fcber dir. 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