{"id":9786,"date":"2004-02-07T19:49:34","date_gmt":"2004-02-07T18:49:34","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9786"},"modified":"2025-06-28T13:40:45","modified_gmt":"2025-06-28T11:40:45","slug":"predigt-zu-religioesem-fundamentalismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-religioesem-fundamentalismus\/","title":{"rendered":"Hiob 9,1-2 und Matth\u00e4us 25, 14-30"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">Septuagesimae, 8. Februar 2004<br \/>\nPredigt \u00fcber Hiob 9,1-2 und Matth\u00e4us 25, 14-30 (d\u00e4nische Perikopenordnung)<br \/>\nverfa\u00dft von Poul Henning Bartholin (D\u00e4nemark)<\/span><\/b><\/p>\n<p>Unsere Welt ist seit einigen Jahren durch ein Ph\u00e4nomen gepr\u00e4gt, das wir Fundamentalismus nennen. Das Wort hat mehrere Bedeutungen, Ausgangspunkt aber ist das Wort Fundament oder Grundlage. Fundamentalismus besch\u00e4ftigt sich mit dem, was grundlegend und unverr\u00fcckbar ist. Der Fundamentalismus geht von dem aus und baut auf dem auf, was sich nicht bezweifeln l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p>Der Fundamentalismus, um den es hier geht, ist ein religi\u00f6ser oder politischer Fundamentalismus, zuweilen beides. Dieser Fundamentalismus findet, da\u00df es nur eine Wahrheit in der Welt gibt, auf der alles andere beruht. Diese findet ihren Ausdruck in einem bestimmten Text oder einer Sammlung von Texten, die buchst\u00e4blich und eindeutig zu verstehen sind. So kann man z.B. von einem j\u00fcdischen, einem christlichen oder einem muslimischen Fundamentalismus sprechen.<\/p>\n<p>Der Fundamentalismus nimmt in unserem Weltbild einen gro\u00dfen Raum ein, auch wenn es sich um eine kleine Minderheit handelt in allen drei Religionen, die zur fundamentalistischen Auffassung neigen, wo man also einen Text zur Grundlage und Norm allen Verstehens macht.<\/p>\n<p>Der Gegensatz zu Fundamentalismus ist Relativismus, der &#8211; wieder in einem kleineren oder gr\u00f6\u00dferen Ma\u00dfstab &#8211; dadurch gekennzeichnet ist, da\u00df man sagt, da\u00df der Ausgangspunkt zwar der sein kann, da\u00df es nur eine Wahrheit gibt, da\u00df aber diese Wahrheit auszulegen und zu deuten ist und da\u00df dies in vielf\u00e4ltiger Weise geschehen kann. Der Relativismus erlaubt, da\u00df man \u00fcber Gott von den verschiedenen Voraussetzungen her denken kann, die man z.B. zu Beginn des 19. Jahrhunderts oder heute hat.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen Fundamentalisten ist der Relativismus im Grunde zersetzend, denn alle anderen als der Fundamentalist sehen z.B. einen biblischen Text und versuchen ihn zu verstehen, indem sie z.B. fragen, in welchem Zusammenhang er geschrieben ist, welche historischen Ereignisse er widerspiegelt. Der Text wird als ein heiliger Text verstanden, aber auch als ein historischer Text, der im Laufe der Zeit entstanden ist. Wir m\u00fcssen also die Texte als offen f\u00fcr mehrere unterschiedliche Auslegungen sehen. Und was sind Auslegungen? Ja, das sind verschiedene Arten, den Text zu h\u00f6ren und seine Botschaft und dieses Botschaft anzuwenden.<\/p>\n<p>Das aber f\u00fchrt zu der selbstverst\u00e4ndlich wichtigen Frage, wo die Wahrheit bleibt, denn es gibt ja nur eine Wahrheit. Oder gibt es mehrere Wahrheiten? Was ist am meisten wahr, der Text oder die Auslegung?<\/p>\n<p>Jesus geriet in einen ernsten Gegensatz zu den j\u00fcdischen Auslegern der Heiligen Schrift, weil er an ihrer durch Generationen ererbten Auslegung der Schriften r\u00fcttelte, die wir als Das Alte Testament kennen. Ein roter Faden ist hier bekanntlich, da\u00df man auf einen Messias hofft und wartet, der als ein K\u00f6nig kommen soll und das j\u00fcdische Volk von Unterdr\u00fcckung und Ungerechtigkeit befreien und ein Reich wieder aufrichten soll, das sich in Ausma\u00df und Reichtum mit dem Reich von K\u00f6nig David messen kann, ein ewiges Friedensreich.<\/p>\n<p>Denn er sagte etwas anderes. Er war einig in dem Ausgangspunkt, da\u00df die Welt von Gott dem Vater geschaffen ist und da\u00df sich die Welt von Gott abgewendet hat in Eigenm\u00e4chtigkeit. Er ist auch einig in der Auffassung, da\u00df das Gesetz (des Mose) ein Ausdruck f\u00fcr das wechselseitige Verh\u00e4ltnis zwischen Gott und Mensch ist. Aber nicht darin, da\u00df eine Einhaltung des Gesetzes automatisch das Heil mit sich bringt.<\/p>\n<p>Deshalb war es f\u00fcr sie eine enorme Provokation zu h\u00f6ren, da\u00df es sich um ein Reich Gottes handelt in der Weise, wie wir es heute geh\u00f6rt haben. Das stellt auch unser Verst\u00e4ndnis auf den Kopf, denn ist das Reich Gottes nicht etwas, das erst nach dem Tode auf uns wartet?<\/p>\n<p>Mit dem Gleichnis, das ja seinen Stoff einem Alltag entnimmt, den wir nicht teilen, der aber dennoch sehr dem unsrigen gleicht, erz\u00e4hlt Jesus in Bildern, da\u00df das Reich Gottes schon da ist. Nicht in seiner F\u00fclle, aber es ist da. Es ist entscheidend, denn die Art, wie wir uns zu ihm verhalten, richtet uns.<\/p>\n<p>Das Gleichnis ist oft dazu verwandt worden, uns zu erz\u00e4hlen, wie wir unsere F\u00e4higkeiten gebrauchen sollen. Davon aber handelt es in erster Linie kaum. Ein Talent ist eine M\u00fcnze, und den drei Knechten wird ein Verm\u00f6gen anvertraut.<\/p>\n<p>Das Wichtige ist, da\u00df etwas anvertraut wird. Der Ausgangspunkt f\u00fcr das Menschenleben ist, da\u00df Gott uns Vertrauen erweist. Das ist also eine andere Art und Weise, das Verh\u00e4ltnis zwischen Gott und Mensch zu sehen, als der Fundamentalismus. Was kommt erst? Die Hinwendung Gottes zum Menschen oder die Hinwendung des Menschen zu Gott oder sein Suchen nach Gott? Hier geht es ja um die Hinwendung Gottes zum Menschen und die Annahme und Verwaltung dieser Hinwendung durch den Menschen.<\/p>\n<p>Grundlegend f\u00fcr das Zusammensein der Menschen ist, da\u00df wir Vertrauen zueinander haben. Das Verh\u00e4ltnis zwischen Gott und Mensch wird davon bestimmt, da\u00df Gott sich vertrauensvoll an den Menschen wendet. Er ist vertrauensw\u00fcrdig, und deshalb k\u00f6nnen wir das h\u00f6ren und annehmen, was er bringt. Er vertraut uns etwas an. Er sagt nicht nur etwas im Vorbeigehen. Es handelt sich nicht um kluge Worte oder Lebensweisheit, ausgedr\u00fcckt in gefl\u00fcgelten Worten. Es handelt sich um das ganz Grundlegende, da\u00df uns das Leben selbst anvertraut ist als eine Gabe und ein Verm\u00f6gen, das wir verwalten sollen. Es wird oft behauptet, da\u00df wir Menschen das Leben als ein Recht auffassen. Mit dieser Behauptung sollte man meiner Meinung nach vorsichtig sein. Die allermeisten verstehen das Leben wohl noch immer als eine Gabe, denn wir wissen alle sehr wohl, da\u00df wir dieses Leben nicht selbst geschaffen haben.<\/p>\n<p>Es ist uns anvertraut, und wir haben ein besonderes Verh\u00e4ltnis zu dem, der uns etwas anvertraut hat. Das ist, als w\u00e4re man in ein Geheimnis eingeweiht oder in eine Wahrheit, die uns bis dahin verborgen war. Das ist wohl eine Erkenntnis, die mit den Jahren w\u00e4chst. Wir werden immer dem\u00fctiger gegen\u00fcber dem Leben, das uns gegeben ist, je \u00e4lter wir werden und je mehr wir entdecken, da\u00df es wahrlich keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit war und da\u00df es auch nicht immer leicht war. Aber dann freuen wir uns um so mehr \u00fcber das, was uns zuteil wurde.<\/p>\n<p>Hiermit habe ich beschrieben, da\u00df wir in gewisser Weise wachsen k\u00f6nnen, indem uns etwas anvertraut wird. Wir entdecken, da\u00df es jemanden oder einige gibt, die uns Vertrauen entgegen\u00adbringen. Wir werden etwas, indem uns dieses Vertrauen entgegengebracht wird. Wir entdecken in unserem Leben mit immer gr\u00f6\u00dferer Klarheit, da\u00df wir jemand sind, ja da\u00df wir das sind, was uns in der Taufe gesagt wurde, da\u00df wir Kinder Gottes sind.<\/p>\n<p>Wir entdecken auch, da\u00df Vertrauen und der Umstand, da\u00df einem etwas anvertraut wird, auch eine andere Seite haben k\u00f6nnen. Ein Beispiel daf\u00fcr ist der dritte Knecht. Er leidet unter dem Vertrauen. Er wird dadurch schwach, denn er hat Angst. Er kann das Vertrauen nicht ertragen oder er versteht es als eine Last. Oder vielleicht ist es so, da\u00df er gar nicht sehen kann, da\u00df ihm etwas anvertraut ist.<\/p>\n<p>Das Gleichnis ist heute also ein Bild daf\u00fcr, da\u00df das Reich Gottes nicht ein ferner Ort ist oder etwas einmal nach diesem Leben. Das Gleichnis erz\u00e4hlt uns, da\u00df das Reich Gottes etwas ist, das uns anvertraut ist und von uns verwaltet werden soll. Uns wird Vertrauen erwiesen, und das fordert von uns Verantwortung.<\/p>\n<p>Was ist das eigentlich, was uns anvertraut ist? In erster Linie wird uns unser Leben geschenkt. Die Generationen vor uns sind Tr\u00e4ger des Lebens, wir haben ein Leben erhalten, und wir f\u00fchren es weiter. Das tun wir, wenn wir das Gl\u00fcck haben, das Geschlecht weiterzuf\u00fchren, und indem wir das weitergeben, was uns \u00fcberliefert ist. Seien es nun Einsichten, Auslegungen, Traditionen und nicht zuletzt die Freiheit, das Leben in Verantwortung gegen\u00fcber dem zu leben, der das Leben geschenkt hat, n\u00e4mlich Gott, und gegen\u00fcber unserem N\u00e4chsten.<\/p>\n<p>Unsere ganze Welt ist uns anvertraut. Die vielen Menschen, denen wir t\u00e4glich begegnen, sind uns anvertraut. Die Arbeit, die wir haben oder gehabt haben, ist und war uns anvertraut. Der, der uns angestellt hat, hatte das Vertrauen, da\u00df wir diese Arbeit zum Nutzen f\u00fcr andere verwalten und nicht nur eigenen Vorteil darin suchen. Wir sind verantwortlich daf\u00fcr, wie die Welt aussieht und was in ihr geschieht. Jede Stimme ist wichtig, um die Welt zu gestalten und sie zu einem guten und sicheren Ort f\u00fcr das Leben zu machen, wo der einzelne Mensch als ein Verm\u00f6gen betrachtet wird und nicht als ein Stein in einem Spiel, der sich durch einen anderen ersetzen l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p>Dir ist mit anderen Worten dein N\u00e4chster anvertraut. Du sollst ihm mit Vertrauen begegnen und ihm Vertrauen entgegen\u00adbringen. Du sollst stets daran denken, da\u00df auch ihm das Leben von Gott geschenkt wurde. Dir sind deine eigene Geschichte und die Geschichte deiner Familie und deines Volkes anvertraut. Das ist ein Teil von dir. Du sollst auf diese Geschichte achten, sie verwalten und auslegen und dich darin wiederkennen, denn sie erz\u00e4hlt dir wiederum davon, welch ein Vertrauen und welch eine Liebe dich umgeben.<\/p>\n<p>Dir ist das Wort vom der Erl\u00f6sung von S\u00fcnde und Tod anvertraut. Das begegnete dir kraftvoll zum ersten Mal in der Taufe. Wir erleben heute das Wunder, da\u00df Kinder zur Taufe getragen werden, da\u00df sich Familien um sie sammeln und in dieser Weise die Aufgabe wahrnehmen, den Kleinen all das anzuvertrauen, was das Leben ist. Darin ist das Wort von Gott entscheidend. Es ist die Grundlage f\u00fcr das Leben, daf\u00fcr da\u00df man sein Leben als ein anvertrautes Verm\u00f6gen sehen kann.<\/p>\n<p>Aber das Gleichnis erz\u00e4hlt ja in einer ganz entscheidenden Weise, da\u00df es nicht gen\u00fcgt, zu empfangen. Das Empfangene mu\u00df auch angewendet werden. Zwei von den drei Knechten taten das auch. Sie akzeptierten das Risiko, das nat\u00fcrlich darin liegt, da\u00df einem etwas anvertraut wird, das Risiko, das sogleich die Verantwortung in uns weckt. Den das Anvertraute kann ja verlorengehen. Dann stehen wir mit einer Verantwortung dem gegen\u00fcber, der es uns anvertraut hat. Wir laufen Gefahr, das Anvertraute ersetzen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Zwei von den drei Knechten nahmen das anvertraute Verm\u00f6gen an und vergr\u00f6\u00dferten es. Das ist kein Bild f\u00fcr ihre Gesch\u00e4ftst\u00fcch\u00adtigkeit, sondern daf\u00fcr, da\u00df das von Gott anvertraute Pfund gebraucht werden soll. Das Leben l\u00e4\u00dft sich nicht unter einer K\u00e4seglocke leben. Das Leben, die Geschichte, der Ort, die wir empfangen haben, lassen sich nicht krampfhaft besch\u00fctzen, denn dann gehen sie verloren.<\/p>\n<p>Andere k\u00f6nnen von mir aus gerne ihre Ansichten und Einstellungen haben. Es besteht aber guter Grund, darauf hinzuweisen, da\u00df der Fundamentalismus in diesen Jahren viele Gesichter hat. Eines davon ist dies, da\u00df wir uns gegen all das sch\u00fctzen, was von au\u00dfen kommt und was neu ist.<\/p>\n<p>Nicht alles, was von au\u00dfen kommt, ist gut. Nicht alles, was neu ist, ist gut. Keineswegs. Aber es geht nicht darum, da\u00df wir dem dritten Knecht folgen und unser Verm\u00f6gen eingraben in der Hoffnung, \u00fcberleben zu k\u00f6nnen bis zu dem Tag, an dem abgerechnet wird.<\/p>\n<p>Nein, es geht darum, das Anvertraute dazu zu verwenden, das zu f\u00f6rdern, was die Intention des Gebers war, n\u00e4mlich das Wort von Jesu Tod und Auferstehung allen Lebenden zu bringen, damit sie ihr Leben in diesem Licht sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Was geschieht, wenn wir es nicht wagen, unser Leben anzuwenden? Wenn wir es nicht wagen, es aufs Spiel zu setzen im Leben mit dem Nachbarn, dem Kollegen, der Familie? Wir verkommen als Menschen! Was geschieht, wenn wir es nicht wagen, das Wort und die Institution der Kirche zu gebrauchen und sie in vieler Weise auszulegen? Sie verkommen und werden v\u00f6llig gleichg\u00fcltig!<\/p>\n<p>Das Gleichnis erz\u00e4hlt uns, da\u00df man das Leben leben mu\u00df, das man das Wort immer wieder sagen mu\u00df und h\u00f6ren mu\u00df. Wo das geschieht, ist das Reich Gottes.<\/p>\n<p>Als Jesus dem Fundamentalismus seiner Zeit widersprach, endete das in einer Verurteilung, in Leiden und Tod und Auferstehung. Damit war es aus mit allen Formen von Fundamentalismus. Das Leben soll gelebt werden, das Wort verk\u00fcndigt und geh\u00f6rt werden, es soll in neue Zusammenh\u00e4nge und neue Zeiten gesprochen werden. Nicht wie es einmal gesagt wurde, sondern so, da\u00df es das Leben und die Lebensm\u00f6glichkeiten weiterreicht und diese im Lichte dessen erscheinen l\u00e4\u00dft, da\u00df das grundlegende Vertrauen Gottes unser Leben tr\u00e4gt. Amen.<\/p>\n<p><strong>Propst Poul Henning Bartholin<br \/>\nSelskovvej 42<br \/>\nDK-3400 Hiller\u00f8d<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 48 24 90 50<br \/>\n<a href=\"mailto:phb@km.dk\">e-mail: phb@km.dk<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Septuagesimae, 8. 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