{"id":9803,"date":"2021-02-07T19:49:39","date_gmt":"2021-02-07T19:49:39","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9803"},"modified":"2022-10-06T07:12:47","modified_gmt":"2022-10-06T05:12:47","slug":"1-korinther-13-1-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-13-1-13\/","title":{"rendered":"1. Korinther 13, 1-13"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><strong>Ungehaltene Narrenpredigt f\u00fcr den 22. 2. 2004<\/strong><br \/>\n<strong><br \/>\n<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong>Lieder<br \/>\nNun danket all und bringet Ehr 322, 1 \u0096 3. 5 \u0096 7<br \/>\nGro\u00dfer Gott, wir loben Dich 331, 1 \u0096 3 und 11<br \/>\nNun aufw\u00e4rts froh den Blick gewandt 394, 1 \u0096 5<br \/>\nHerr, wir bitten: Komm und segne uns 607<\/p>\n<p><strong>Text 1. Korinther 13, 1 \u0096 13 <\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nich sag&#8216; nichts Neues, liebe Leute,<br \/>\ndoch manchmal ist grad&#8216; Altes gut,<br \/>\nund weil ein Narr sich niemals scheute,<br \/>\nsag&#8216; ich das Alte grade heute<br \/>\ndenn heute kocht das Narrenblut.<\/p>\n<p>Der alte Song von Bruder Saulus,<br \/>\nIhr wisst, das Hohe Lied der Lieb&#8216;<br \/>\nzeigt <em>seinen <\/em>Weg vom Saul- zum Paulus,<br \/>\nvom Eiferer, der voller Schaulus-,<br \/>\nt\/die Christen ins Gef\u00e4ngnis trieb,<\/p>\n<p>zum Boten einer neuen Liebe,<br \/>\ndie gr\u00fcndlich sucht nach Harmonie,<br \/>\ndie noch im t\u00e4glichsten Getriebe<br \/>\nganz ohne alle Seitenhiebe<br \/>\nbei gro\u00dfem \u00c4rger doch verzieh.<\/p>\n<p>Die Kraft, die alles Leben w\u00fcrzte,<br \/>\nsobald ge\u00f6ffnet ihr das Herz,<br \/>\ndie keinen Schwachen jemals st\u00fcrzte,<br \/>\nkein zartes Leben je verk\u00fcrzte,<br \/>\nund sich erbarmte jedes&#8216; Schmerz.<\/p>\n<p>Die Kraft, die jedem Glockentone<br \/>\ndie lebensvolle Farbe mischt,<br \/>\nsie sitzt auf keinem hohen Throne,<br \/>\nh\u00e4lt keine Sklaven sich zum Frone,<br \/>\nhat stets dem Bettler aufgetischt.<\/p>\n<p>Die Liebe wirkt wie Vitamine,<br \/>\nwie Calcium und Magnesium<br \/>\nsie reicht zum Bruch die feste Schiene!<br \/>\nAuf Wunden? Brei der Honigbiene!.<br \/>\nMacht M\u00fcnder, die da maulen, stumm.<\/p>\n<p>Gewi\u00df, sie hat kein leichtes Leben,<br \/>\nbricht mit Gewalt sich keine Bahn,<br \/>\ndas widerspr\u00e4che ihrem Streben,<br \/>\ndie Hingefall&#8217;nen aufzuheben<br \/>\n&#8211; und die verstrickt in eitlen Wahn,<\/p>\n<p>die \u00fcbersch\u00fcttet sie mit G\u00fcte &#8211;<br \/>\nsucht noch im sch\u00e4rfsten Meinungsstreit,<br \/>\nob auch die Zwietracht noch so w\u00fcte,<br \/>\nnach Zeichen, da\u00df uns Gott beh\u00fcte,<br \/>\nda\u00df sein Erbarmen nicht mehr weit.<\/p>\n<p>Und hofft, &#8211; ihr Hoffen ist ohn&#8216; Ende,<br \/>\nso wie ihr Glaube felsenfest,<br \/>\nglaubt st\u00e4ndig an die gute Wende,<br \/>\nreicht voller Hoffnung beide H\u00e4nde,<br \/>\nweil sie sich nicht erbittern l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Das geht nur selten ohne Klage,<br \/>\nweil Menschenherzen nicht so sind,<br \/>\nda\u00df sie best\u00e4ndig alle Tage<br \/>\nmit einem Gleichmut gleich der Waage<br \/>\nund voll Vertrauen wie ein Kind<\/p>\n<p>den Frieden sich gefallen lassen,<br \/>\nden Gottes Geist der Welt geschenkt,<br \/>\nden wir durch Zank und Ha\u00df verprassen,<br \/>\nin Gold einwechseln an den Kassen &#8211;<br \/>\nDa\u00df Menschengeist sich so beschr\u00e4nkt!<\/p>\n<p>Wir fassen schwer die gro\u00dfe Weite,<br \/>\nmit der uns Gottes Liebe lockt,<br \/>\nwir sehen halt nur unsre Seite,<br \/>\n&#8211; der andre tr\u00e4gt die Schuld am Streite -,<br \/>\nder Liebe Lebensflu\u00df, er stockt.<\/p>\n<p>Die Liebe, wie sie hier beschrieben,<br \/>\nleuchtet im Alltag gar nicht ein,<br \/>\nwird sie nicht st\u00e4ndig aufgerieben?<br \/>\nein b\u00f6ses Spiel mit ihr getrieben?<br \/>\ndas kann doch wohl nicht heilsam sein!<\/p>\n<p>Die Demut? Eine d\u00fcnne Decke,<br \/>\ndie Liebe t\u00e4glich drunter friert,<br \/>\nsucht trotzdem keine warme Ecke,<br \/>\ndarin sie sich vor Zug verstecke, &#8211;<br \/>\ndamit sie keine Zeit verliert,<\/p>\n<p>die Menschen tapfer aufzusp\u00fcren,<br \/>\ndie andrer Menschen Hilfe bar,<br \/>\ndie im Begriff, sich zu verlieren,<br \/>\nweil keines Menschen Herz sie r\u00fchren,<br \/>\nmit roter Nase, wirrem Haar &#8230;<\/p>\n<p>Die Liebe &#8211; eine dumme Phrase?<br \/>\nNur hohle Worte in den Wind?<br \/>\nIm Fernsehn eine Seifenblase?<br \/>\nZerbrechlich wie ein Sprung im Glase,<br \/>\nund kindischer als jedes Kind?<\/p>\n<p>Kennt Ihr&#8217;s nicht so, das zarte Pfl\u00e4nzchen,<br \/>\ndas sich bei allem gar nicht bl\u00e4ht!<br \/>\nSind das nicht alles m\u00fcde T\u00e4nzchen,<br \/>\nverdienen kaum ein welkes Kr\u00e4nzchen,<br \/>\nhinf\u00e4llig, wenn der Wind drein weht?<\/p>\n<p>Doch ist grad diese schwache Pflanze,<br \/>\nso tief verwurzelt, wie sonst nichts,<br \/>\nnoch in dem wild&#8217;sten Lebenstanze,<br \/>\nbeh\u00e4lt sie etwas von dem Glanze<br \/>\nin eines gl\u00fccklich&#8216; Kinds Gesicht.<\/p>\n<p>Die Liebe gibt dem Leben Richtung<br \/>\nsie schenkt auch Kraft, Mut und Geduld,<br \/>\nsie schafft in manchem Dickicht Lichtung,<br \/>\nsorgt vielerorts f\u00fcr milde Schlichtung,<br \/>\nl\u00f6st in Vergebung alle Schuld..<\/p>\n<p>Die Liebe \u00f6ffnet ihre Arme<br \/>\nals Zeichen einer Gottesg\u00fct&#8216;<br \/>\ndie sich der Menschennot erbarme,<br \/>\nzuwende allem Leid und Harme,<br \/>\nmag sein, da\u00df selbst der Schmerz entflieht.<\/p>\n<p>Und unabl\u00e4ssig sucht sie Kl\u00e4rung,<br \/>\nwo jede Spur sich sonst verliert,<br \/>\nsucht auch bei brodelnd w\u00fcster G\u00e4rung<br \/>\nf\u00fcr Lebenshilfe starke W\u00e4hrung,<br \/>\nvon Zins-Gewinnen unber\u00fchrt. .<\/p>\n<p>Wir sehen wie in einem Spiegel,<br \/>\nund dieser Spiegel ist nicht klar,<br \/>\nwer schiebt von unserm Geist den Riegel<br \/>\nwer \u00f6ffnet unsres Herzens Siegel,<br \/>\nund h\u00e4lt es offen, Jahr f\u00fcr Jahr?<\/p>\n<p>Das kann kein Mensch f\u00fcr sich alleine,<br \/>\nDas wirkt nur Gottes guter Geist,<br \/>\nrollt aus dem Weg die schlimmsten Steine &#8211;<br \/>\nbringt Gegner letztlich noch ins Reine,<br \/>\nin dem er sie zur Liebe weist.<\/p>\n<p>So bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe,<br \/>\nals gut gemischter Lebenssaft,<br \/>\nder t\u00e4glich st\u00e4rkt die guten Triebe,<br \/>\nwir beten, dass er bei uns bliebe,<br \/>\nuns t\u00e4glich neu geb&#8216; Gotteskraft.<\/p>\n<p>AMEN:<\/p>\n<p>N\u00e4rrisches Nachwort aus aktuellem Anla\u00df:<\/p>\n<p>Der folgende Teil dieser Narrenrede bezieht sich auf eine aktuelle Sachlage, die aber f\u00fcr viele Kirchengemeinden heute ein Problem ist oder in naher Zukunft werden k\u00f6nnte: Zwei benachbarte Kommunen mit mehreren Teilorten liegen in zwei verschiedenen Kirchenkreisen. Die Kirchengemeindegrenzen stimmen nicht mit den politischen Grenzen \u00fcberein. Nun will die Gemeinde des Ortes, in dem diese Narrenrede h\u00e4tte gehalten werden sollen, aus Kostengr\u00fcnden das Kirchengeb\u00e4ude gerade in dem Ortsteil verkaufen, der politisch zu der anderen Kommune geh\u00f6rt. Der Pfarrer im angrenzenden Ortsteil der anderen Kommune w\u00fcrde den Nachbarortsteil gerne \u00fcbernehmen, weil er dann bei seiner Kirche nicht anbauen m\u00fcsste, wie es sich dort durch Zuzug nahe legt. .Das hat das Presbyterium des Ortes mit der Verkaufsabsicht aber schnell abgelehnt, weil sie an dem Kirchenverkauf zu verdienen hoffen, oder wenigstens die eingesparten Kosten f\u00fcr die Gesamtgemeinde nutzen wollen. An die drohenden Kirchenaustritte denkt man offenbar nicht: Kirchturmspolitik im vereinten Europa! Da lacht das Herz des Narren.<\/p>\n<p>Es ist klar, da\u00df ein solcher Zwischenruf in der betreffenden, betroffenen Gemeinde nicht laut werden durfte.<\/p>\n<p>Also so h\u00e4tte es weiter gehen sollen:<\/p>\n<p>Nun m\u00fcssen wir Euch leider sagen,<br \/>\nda\u00df unser Geist entz\u00fcndet ist,<br \/>\nweil uns trotz solcher Goldgrundlagen, (Liebe!)<br \/>\nverboten wird, etwas zu sagen,<br \/>\nals sollt&#8216; verstreichen erst die Frist,<\/p>\n<p>da uns das Zeichen wird genommen,<br \/>\ndas t\u00e4glich unsern Glauben weist,<br \/>\nwir sehn schon andere Zeiten kommen,<br \/>\nund fragen uns darob beglommen,<br \/>\nwas wird hier herrschen f\u00fcr ein Geist \u0096<\/p>\n<p>wenn erst ersetzt das Kreuzeszeichen<br \/>\ndurch andrer Firmen Etikett,<br \/>\ndann m\u00fcssen auch die Menschen weichen,<br \/>\ndie andre Orte kaum erreichen,<br \/>\nist&#8217;s dann f\u00fcr Kirche hier zu sp\u00e4t?<\/p>\n<p>Dem Narr, ich bitt&#8216; Euch liebe Leute,<br \/>\nsei eine Frage noch erlaubt.<br \/>\nWer war&#8216; s, der erst den Bau betreute,<br \/>\nsich dann an dieser Heimat freute?<br \/>\nIhr habt den Bau zusammengek(g)laubt!<\/p>\n<p>Zwar h\u00e4ngt kein Christenherz an G\u00fctern<br \/>\nweil irdisch Gut verg\u00e4nglich ist,<br \/>\ndoch lastet es auf den Gem\u00fctern,<br \/>\nsie fragen nach der Herde H\u00fctern,<br \/>\nso mancher deren Gunst vermi\u00dft,<\/p>\n<p>weil sie die Leute hier kaum kennen,<br \/>\ndaf\u00fcr war ihre Zeit zu kurz,<br \/>\nsolln die jetzt \u00fcbern Haufen rennen,<br \/>\nwas sie qua Amt ihr eigenen nennen?<br \/>\nDas w\u00e4r&#8216; f\u00fcrwahr ein \u00fcbler Sturz<\/p>\n<p>Der Fachmann r\u00e4t in solchem Zwange \u0096<br \/>\n&#8211; er hat so manchen Fall betreut -,<br \/>\nbedenkt das Vorgehn m\u00f6glichst lange,<br \/>\nergebt euch nicht dem ersten Drange<br \/>\nzu tun, was Ihr schon bald bereut.<\/p>\n<p>Solange Ihr den Turm noch sichtet,<br \/>\n&#8211; w\u00e4r&#8216; Eure Rede auch amorph! &#8211;<br \/>\nDas Haus alleine schon berichtet,<br \/>\nda\u00df Kirche nicht die Anker lichtet,<br \/>\nim Gegenteil: Sie bleibt im Dorf!<\/p>\n<p>Und wird sich dort auch trefflich regen,<br \/>\ndie Zeit der D\u00fcrre ist vorbei,<br \/>\nder Ansto\u00df kam nicht ungelegen,<br \/>\njetzt fragt man wieder nach dem Segen,<br \/>\nwozu die Kirche n\u00fctzlich sei.<\/p>\n<p>Ich k\u00f6nnt&#8216; Euch stundenlang erz\u00e4hlen,<br \/>\nwas Christi Geist hervorgebracht,<br \/>\ndoch will ich Euch nicht hungrig qu\u00e4len,<br \/>\ndrei kleine St\u00fccke nur erw\u00e4hlen,<br \/>\ndie ich ganz fl\u00fcchtig ausgedacht,<\/p>\n<p>wie man nach alter Schelmenweise,<br \/>\nverbindet, was zutiefst verwandt<br \/>\nsteht nicht am Markt in einem Kreise \u0096<br \/>\nIhr kennt es doch von mancher Reise \u0096<br \/>\ndie Kirch&#8216; mit Kneipe Wand an Wand?<\/p>\n<p>Ihr sollt Euch nicht dem Trunk ergeben,<br \/>\nauch niemand in Versuchung f\u00fchrn,<br \/>\ndoch gastlich&#8216; H\u00e4user sind voll Leben;<br \/>\nwenn geistlich&#8216; H\u00e4user stehn daneben<br \/>\nso k\u00f6nnt Ihr sammeln, statt verliern. (Caf\u00e9 als Altentreff im Gemeinderaum)<\/p>\n<p>Der Musica dient&#8216; diese Halle,<br \/>\nauch als sie nur als Kirche galt,<br \/>\nund dient sie dem vermehrten Schalle,<br \/>\ndann spuckt auch niemand Gift und Galle,<br \/>\ndann hat das Herze weiter Halt. (Musikschule!)<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich, wollt es wohl bedenken,<br \/>\nvielleicht kommt auch noch ein Ballett,<br \/>\n\u00fcbt, wie man k\u00f6nnt die Schritte lenken,<br \/>\nohne den Fu\u00df sich zu verrenken,<br \/>\nein Kindertanz, w\u00e4r&#8216; das nicht nett?<\/p>\n<p>Auch Narrenworte k\u00f6nnen kr\u00e4nken,<br \/>\n&#8211; das Lied der Liebe leicht getr\u00fcbt -,<br \/>\ndoch geb&#8216; ich Euch mit Ernst zu denken,<br \/>\nwollt Ihr das Kirchenschiff versenken,<br \/>\neh&#8216; ihr Verst\u00e4ndigung \u0096 ge\u00fcbt?<\/p>\n<p>Was braucht&#8217;s beim Nachbarn neue Bauten,<br \/>\nwenn euch gegeben ist viel Raum!<br \/>\nWo die doch stets her\u00fcberschauten,<br \/>\nsich nur noch nicht zu fragen trauten, &#8211;<br \/>\nf\u00fcr die w\u00e4r&#8216; so ein Raum ein Traum .<\/p>\n<p>Wie wollt&#8216; ihr handeln mit den Br\u00fcdern?<br \/>\nDie Schwestern sind auch mit gemeint!<br \/>\nEmpfangt Ihr sie mit Friedensliedern?<br \/>\nSp\u00fcrt Ihr den Drang, sie anzuwidern?<br \/>\nDenkt Ihr getrennt, was leicht vereint?<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Reinhard Schmidt-Rost<br \/>\n<a href=\"mailto:R.Schmidt-rost@web.de\">R.Schmidt-rost@web.de <\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ungehaltene Narrenpredigt f\u00fcr den 22. 2. 2004 Lieder Nun danket all und bringet Ehr 322, 1 \u0096 3. 5 \u0096 7 Gro\u00dfer Gott, wir loben Dich 331, 1 \u0096 3 und 11 Nun aufw\u00e4rts froh den Blick gewandt 394, 1 \u0096 5 Herr, wir bitten: Komm und segne uns 607 Text 1. 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