{"id":9805,"date":"2021-02-07T19:49:35","date_gmt":"2021-02-07T19:49:35","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9805"},"modified":"2022-10-10T09:33:31","modified_gmt":"2022-10-10T07:33:31","slug":"1-korinther-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-13\/","title":{"rendered":"1. Korinther 13"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><strong>Fasching, Masken, Karneval <\/strong><\/p>\n<p><em>(Der Pfarrer steigt mit Maske auf die Kanzel.)<br \/>\n<\/em>Wundern Sie sich jetzt? Es ist Karneval, Zeit der Narren und Masken. Warum soll der Pfarrer da nicht auch eine Maske tragen?<br \/>\nOder bekommen Sie gar einen Schreck? Man wei\u00df ja nie, was sich hinter einer Maske verbirgt. Man kann nicht einsch\u00e4tzen, was kommt. Man sieht nicht das Gesicht des anderen.<br \/>\nsonntagmorgens auf der Kanzel und im besten Fall auch die Woche \u00fcber steht der Prediger ein f\u00fcr die Wahrheit, Ehrlichkeit, Authentizit\u00e4t. Es passt nicht dazu, wenn er sein Gesicht versteckt. Und Sie, die Gemeinde sind ja auch nicht maskiert gekommen &#8211; nat\u00fcrlich. Also ziehe ich meine Maske jetzt von der Nase.<\/p>\n<p>Was ist eigentlich das faszinierende an der Maske? Was ist es, das bewirkt, da\u00df zu Karneval die seri\u00f6sesten Herren und reserviertesten Damen in ein Kost\u00fcm schl\u00fcpfen, das sie unkenntlich macht &#8211; und sich in ein Gew\u00fchl aus Lust und Laune st\u00fcrzen?<br \/>\nWenn ich ein Kost\u00fcm \u00fcberziehe, gehen verschiedene Ver\u00e4nderungen in mir vor:<br \/>\nErstens sp\u00fcre ich: Mich erkennt keiner. Ich kann f\u00fcr ein paar Stunden f\u00fcnfe gerade sein lassen, feiern und mich sogar danebenbenehmen, ohne dass die Leute am n\u00e4chsten Tag mit dem Finger auf mich zeigen und sagen: Also der Pfarrer Haag &#8230;<br \/>\nZweitens: Ich kann in eine andere Identit\u00e4t schl\u00fcpfen, in ein anderes Leben, ohne den Preis daf\u00fcr zu zahlen. Ich bin zwei Tage Pirat, der kriminelle Schrecken der Meere &#8211; kann aussteigen ohne irgendwelche Br\u00fccken hinter mir abbrechen zu m\u00fcssen. Oder ich setze mir eine Pappnase auf und brauche andere zwei Tage nicht ernst zu nehmen, kann sie auf die Schippe nehmen, ohne dass ich daf\u00fcr Schwierigkeiten erwarten m\u00fcsste. Das tut besonders gut, wenn ich sonst \u00fcberaus ernsthaft zuh\u00f6ren und mich selbst in abwegigen Situationen korrekt verhalten muss. Oder ich ziehe mir eine beeindruckende Narrenuniform an. Und bin einer aus dem offiziellen Festkommitee, der anderen Respekt einfl\u00f6\u00dft &#8211; obwohl ich mich doch sonst eher f\u00fcr ein kleines Licht und eine Randfigur halte.<br \/>\nDas ist f\u00fcr mich &#8211; drittens &#8211; der Kern des Maskenspiels zur Karnevalszeit: Ich ziehe die Maske auf &#8211; und komme endlich einmal auf meine Kosten. Die Maske sch\u00fctzt mich nicht nur, sie hilft mir, die Rolle zu spielen, die ich immer schon einmal spielen wollte. Mich zu geben, wie ich glaube, dass ich ganz versteckt in meinem Innern bin. Mir einfach zu nehmen, wo ich das Gef\u00fchl habe,<br \/>\nzu kurz zu kommen. Versteckte, unterdr\u00fcckte, nicht ausgelebte Anteile meiner Pers\u00f6nlichkeit auszuleben: Leichtes M\u00e4dchen, Matrose auf Landgang. Die M\u00f6hne, die ihre Aggressionen an den M\u00e4nnern ausl\u00e4sst, der Hanswurst, der sich bereitwillig f\u00fcr dumm verkaufen und dem\u00fctigen l\u00e4sst: Herrlich! Maske auf und losgelegt. Ausgelebt, raus mit alledem, was in mir steckt, was in mir brodelt, was mich belastet und unter der Oberfl\u00e4che rumort. So gesehen ist Karneval das Fest der eigentlichen Wahrheiten unter der Maske. Das Gro\u00dfreinemachen der Seele. Ans Tageslicht mit allem was ich sonst unterdr\u00fccke. Karneval ist urspr\u00fcnglich ein katholisches Fest. Aber man muss als Protestant nicht unbedingt auf Abstand gehen. Der Hausputz des Charakters hat etwas Kl\u00e4rendes- und das zum richtigen Zeitpunkt: es ist tats\u00e4chlich ein sinnvoller Auftakt zur Passions- und Fastenzeit, Zeit der inneren und \u00e4u\u00dferen Reinigung.<\/p>\n<p>Doch offenbart der Karneval auch Abgr\u00fcnde.<br \/>\nWenn Karneval <strong>die <\/strong> Zeit im Jahr ist, in der wir eine Maske aufziehen, um einmal so sein zu k\u00f6nnen, wie wir sind oder gerne w\u00e4ren, dann bedeutet das umgekehrt ja, dass wir uns f\u00fcr die restliche Zeit <strong>nicht <\/strong> so geben, wie wir sind. Dass ich eigentlich das ganze Jahr \u00fcber Masken trage, hinter denen ich mich verstecke. Dass ich an vielen, viel zu vielen Stellen eine Rolle spiele, die mir nicht entspricht. Dass ich eine Miene aufsetze, die gar nicht stimmt.<\/p>\n<p>Ein Mann Mitte f\u00fcnfzig hat mir vor kurzem beschrieben, was geschieht, wenn er in einen Konflikt verwickelt wird: Immer wenn es Streit gibt, kochen eine Menge Gef\u00fchle in mir hoch, erz\u00e4hlt er: Angst, Verletzung, Unsicherheit, das Gef\u00fchl, zu kurz zu kommen oder \u00fcbergangen zu werden, die Bef\u00fcrchtung ungerecht gehandelt zu werden. Gleichzeitig passiert etwas merkw\u00fcrdiges: Je mehr gef\u00fchle ich empfinde, je mehr es in meinem Innern drunter und dr\u00fcber geht, desto h\u00e4rter mache ich mich nach au\u00dfen. Ich ziehe eine R\u00fcstung an, eine Panzer, der mich unverwundbar machen soll, mich zusammenhalten soll und stark machen. Und ich bewaffne mich mit scharfen Worten, mit treffenden S\u00e4tzen. In meinem Kopf geben sich spitze Gedanken die Hand, Argumente, denen der andere nicht ausweichen kann &#8211; und die ihn durchbohren sollen. Der andere will es ja nicht anders. Ich habe recht. Der andere hat unrecht. Ich gehe als Sieger aus dem Streit hervor!<\/p>\n<p>Diese H\u00e4rte im Streit, das heruntergeklappte Visier ist eine der g\u00e4ngigen Masken des Alltagslebens. Kennen sie sie auch? Eine Maske, hinter der ich mich erfahrungsgem\u00e4\u00df vollends aufl\u00f6se. Eine Maske, die mich selbst zersetzt und vieles zerst\u00f6rt. Die Porzellan zerschl\u00e4gt, dass man es kaum noch kitten kann.<br \/>\nEs gibt allerdings auch den entgegen gesetzten Mechanismus: Aggressionen zu schlucken. Zu unterdr\u00fccken. Wegstecken und weitermachen wie bisher. Das freundliche L\u00e4cheln &#8211; obwohl ich mit den Z\u00e4hnen, die ich zeige, am liebsten zubei\u00dfen w\u00fcrde. Die glatten Worte &#8211; obwohl ich meinem Gegen\u00fcber viel lieber die Meinung geigen w\u00fcrde. Die Maske des interessierten Gatten, obwohl ich mich innerlich schon l\u00e4ngst verabschiedet habe. Die Rolle der treu sorgenden Mutter, obwohl ich den ganzen Bettel am liebsten hinwerfen und fortlaufen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Und obwohl ich mir immer wieder vornehme: Beim n\u00e4chsten mal passiert dir das nicht. Da setzt du keine Maske auf, da sagst du gleich wie dir zumut ist. Da schluckst du nichts, sondern sagst von vornherein, was du empfindest, bist offen und ehrlich, sagst die Wahrheit statt auf dein Recht zu pochen, machst dich verletzlich, statt andere zu verletzen &#8211; obwohl ich mir das immer wieder vornehme, erwache ich am Ende <strong>doch <\/strong> wieder und finde mich in einer Maske, einer unmerklich \u00fcbernommenen Rolle &#8211; von er ich bald nicht mehr unterscheiden kann: Bin ich es? Oder ist es ein Bild von mir selbst, das ich ausf\u00fclle, in das ich bis zur Perfektion hineingeschl\u00fcpft bin?<\/p>\n<p>Paulus schreibt: Wir erkennen jetzt nur durch einen verschwommenen Spiegel ein vages Bild von uns selbst. Dann aber sehen wir klar &#8211; von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich st\u00fcckweise &#8211; dann aber werde ich erkennen in gleichem Ma\u00dfe, wie ich erkannt werde.<\/p>\n<p>Ich habe mich schon oft gefragt, was diese Verse im ber\u00fchmten Pauluskapitel \u00fcber die Liebe zu suchen haben. In ihrem Buch Hinreise versucht Dorothee S\u00f6lle den Zusammenhag zu erkl\u00e4ren, indem sie aus dem Liebesbrief einer jungen Frau zitiert:<br \/>\nLass dich nicht von mir narren. Lass dich nicht durch das Gesicht t\u00e4uschen, das ich mache. Denn ich trage tausend Masken &#8211; Masken, die ich f\u00fcrchte abzulegen. Und keine davon bin ich. So zu tun als ob ist eine Kunst, die mir zur zweiten Natur wurde. Ich mache den Eindruck, als sei ich umg\u00e4nglich, als sei alles sonnig und heiter in mir, innen wie au\u00dfen, als sei mein Name Vertrauen und mein Spiel K\u00fchle, als sei ich ein stilles Wasser und als k\u00f6nnte ich \u00fcber alles bestimmen &#8211; so als brauchte ich niemanden. Dieses \u00c4u\u00dfere mag sicher scheinen &#8211; aber es ist eine Maske. Darunter ist nichts entsprechendes. Darunter bin ich wie ich wirklich bin: Verwirrt, in Furcht und alleine. Aber ich verberge das Ich, m\u00f6chte nicht, dass es irgendjemand merkt. Deshalb erfinde ich Masken, hinter denen ich mich verstecken kann. Eine l\u00e4ssige, kluge Fassade, die mir hilft, etwas vorzut\u00e4uschen, die mich vor dem wissenden Blick sichert, der mich erkennen w\u00fcrde. Dabei w\u00e4re dieser Blick gerade meine Rettung, wenn er verbunden w\u00e4re mit Angenommenwerden, mit Liebe. Das ist das einzige, das mir die Sicherheit geben k\u00f6nnte, die ich mir selbst nicht geben kann: da\u00df ich in deinen Augen wirklich etwas wert bin&#8230;<\/p>\n<p>Der Grund, weshalb ich mich im allt\u00e4glichen Umgang mit anderen immer wieder hinter Masken verschanze ist die Angst, nichts wert zu sein. Letztlich nicht so sein zu d\u00fcrfen, wie ich wirklich bin. Mich den anderen mit dem, was mich im Kern umtreibt nicht unverbl\u00fcmt zumuten zu d\u00fcrfen. Meine Gedanken und Gef\u00fchle besser nicht ungeschminkt zu \u00e4u\u00dfern &#8211; man k\u00f6nnte mich ertappen. Die Angst, verkehrt zu sein, im Unrecht zu sein. Kein Recht zu haben mit der Art, wie ich bin. Also mu\u00df ich anders sein. Ich schminke mich sch\u00f6ner, zeige ein sonniges Gem\u00fct. Das andere Gesicht, der Freundliche, aber Fremde, den ich nach au\u00dfen hin zeige &#8211; das ist meine Maske.<\/p>\n<p>Diese ewige selbst verneinende und selbst zerst\u00f6rerische Maskerade zerbricht in dem Moment, in dem uns jemand durchschaut und erkennt. Das ist es, was wir bef\u00fcrchten. Und das meint Paulus: Ich werde einst vollst\u00e4ndig erkennen, wie ich auch erkannt werde. Ich werde einmal durchschaut.<br \/>\nF\u00fcr Paulus hat das erstaunlicherweise nicht be\u00e4ngstigendes. Er f\u00fchlt sich nicht entlarvt. Im Gegenteil, es hat etwas befreiendes und der Apostel setzt alle seine Hoffnung darauf. Er glaubt daran: Nicht erst am Ende der Tage, nicht erst vor dem Richterstuhl des Ewigen &#8211; sondern schon jetzt gibt es den, der mich begreift und umgreift. H\u00e4lt. Ich verstehe mich zwar oft selbst nicht, bin ausgeliefert dem, was in mir hoch kocht oder in sich zusammensackt. Ich kann mich kaum selbst erkl\u00e4ren, meine Regungen und Reaktionen erweisen sich letztlich als unkontrollierbar meine Beweggr\u00fcnde sind verwirrend.<\/p>\n<p>Doch einen gibt es, der kann das alles nachvollziehen. Der kennt meine Geschichte bis ins Detail. Der hat mich im Mutterleib bereitet. Der kann den ganzen Wust aus Verletzung, Unsicherheit und nicht aufgearbeiteter Schuld entwirren. Der versteht mich vollst\u00e4ndig, von innen heraus. Der kann genau erkl\u00e4ren, wie ich geworden bin, was ich bin. F\u00fcr den bin ich folgerichtig, in dessen Augen ist es ganz plausibel, was ich tue &#8211; einschlie\u00dflich meines Versteckspiels und meiner Maskerade. Einen gibt es, bei dem hat alles, was in mir ist seine Berechtigung &#8211; und bei dem habe ich recht und Raum, der zu sein, der ich bin. Oder klassisch theologisch ausgedr\u00fcckt: Ich bin vor Gott gerecht &#8211; gerechtfertigt allein aus seiner Gnade. Das gilt es ins Leben zu holen und sich t\u00e4glich neu zu vergegenw\u00e4rtigen: Dass Gott mich kennt, erkennt und mich vollst\u00e4ndig annimmt. Das Vertrauen darauf &#8211; und das ist der Kern des christlichen Glaubens &#8211; kann mein Leben v\u00f6llig umkrempeln es lebens- und liebenswert machen.<br \/>\nWenn ich von dieser Liebe her lebe, mag es wohl geschehen, dass ich meine Masken fallenlassen kann &#8211; hier und da, eine nach der anderen, je l\u00e4nger, je mehr. Meine Gef\u00fchle, meine Schw\u00e4chen zugeben kann. Weil Gott zu mir Ja sagt habe ich den Mut, mich selbst anzusehen, und zu sein, wie ich hin. Die Liebe Gottes ist die Wurzel aller Selbsterkenntnis. Wohl deshalb stehen die beiden Verse von der Erkenntnis im dreizehnten Korintherkapitel \u00fcber die Liebe.<\/p>\n<p>Am Ende doch einige kurze Anmerkungen zum Maskenfest dieses Wochenendes.<br \/>\nEin religi\u00f6ses Fest ist es nicht. Ein Fest der R\u00fcckbindung an Gott &#8211; das hei\u00dft ja re-ligio &#8211; kann es nicht sein. Es bindet uns Menschen gerade nicht an Gott. Es befreit uns nicht von unseren vielen Verstellungen. Es ist nicht mehr als ein von Menschen inszenierter Brauch mit zwiesp\u00e4ltiger Wirkung &#8211; wie alles menschliche. Karneval kann beim Fr\u00fchjahrsputz der Seele helfen. Doch er birgt auch die Gefahr, dass sich unsere Alltagsmaskerade in der Zeit danach weiter verfestigt.<br \/>\nMitfeiern k\u00f6nnen wir trotzdem. Vielleicht setzen wir unsere Faschingsmasken einfach auf mit dem festen Vorsatz und der Freude darauf, nach dem Fest alle Maskerade abzulegen. Und wahr zu machen St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck, da\u00df Gott uns annimmt, ungeschminkt, ungesch\u00f6nt, so wie wir eben sind.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><strong>Pfarrer Ulrich Haag, Aachen<br \/>\n<a href=\"mailto:haag@ekir.de\">haag@ekir.de <\/a> <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fasching, Masken, Karneval (Der Pfarrer steigt mit Maske auf die Kanzel.) Wundern Sie sich jetzt? Es ist Karneval, Zeit der Narren und Masken. Warum soll der Pfarrer da nicht auch eine Maske tragen? Oder bekommen Sie gar einen Schreck? Man wei\u00df ja nie, was sich hinter einer Maske verbirgt. Man kann nicht einsch\u00e4tzen, was kommt. 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