{"id":9810,"date":"2021-02-07T19:49:43","date_gmt":"2021-02-07T19:49:43","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9810"},"modified":"2022-10-02T16:34:55","modified_gmt":"2022-10-02T14:34:55","slug":"hebraeer-4-14-16-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-4-14-16-3\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 4, 14-16"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>14 Doch wir haben einen Hohenpriester, Jesus Christus, der durch<br \/>\ndie Himmel hindurch bis zu Gottes Thron gelangt ist, weil er Sohn Gottes<br \/>\nist. An dem Bekenntnis wollen wir festhalten. 15 Denn unser Hohepriester<br \/>\nsteht bei uns: Wenn wir schwach sind, f\u00fchlt er mit uns; wenn wir<br \/>\nstolpern, taumelt er mit uns, wenn wir Angst und Schmerz leiden, ist<br \/>\ner auf unserer Seite. Jeder Versuchung hat er sich ausgesetzt, aber gestrauchelt<br \/>\nist er nie. 16 Deshalb wollen wir mit Zuversicht zum Gnadenthron Gottes<br \/>\ntreten, denn Jesus Christus wird uns gn\u00e4dig und barmherzig helfen,<br \/>\nwenn wir es n\u00f6tig haben.<br \/>\n(\u00dcbersetzung Klaus Berger, Christiane<br \/>\nNord &#8211; Insel Verlag 1999)<\/p>\n<p>Wie oft waren wir schon &#8222;Feuer und Flamme&#8220; f\u00fcr eine gute<br \/>\nSache! Wir hatten eine z\u00fcndende Idee. Darauf haben wir uns zusammengesetzt,<br \/>\ndiskutiert, Pl\u00e4ne geschmiedet und mit Feuereifer organisiert. Anfangs<br \/>\nging alles gut. Die gegenseitige Hilfe war zugleich gegenseitige Best\u00e4tigung:<br \/>\nWir sind auf dem rechten Weg! Doch wie oft wurde nach einiger Zeit und<br \/>\nwachsenden Schwierigkeiten das innere Feuer kleiner. Schwach wurde, was<br \/>\nh\u00e4tte brennen sollen. Bei einigen ging das Feuer ganz aus. Solches<br \/>\nerleben wir immer wieder im Freundeskreis, in der Gemeinde &#8211; und an uns<br \/>\nselbst.<\/p>\n<p>Im politischen Bereich geschieht \u00c4hnliches. Wie viele Wahlk\u00e4mpfer<br \/>\nhaben sich schon mit Feuereifer eingesetzt, \u00fcberzeugt, gek\u00e4mpft,<br \/>\ngestritten. Sie teilten die Vision einer gerechten Gesellschaft und sahen<br \/>\nden richtigen Weg dahin. Doch nach den Wahlen kehrte der Alltag ein und<br \/>\nmit ihm die M\u00fchen der Umsetzung. Versprechen konnten nicht sofort<br \/>\neingel\u00f6st werden. Die Vision verblasste langsam. Das ersehnte Ziel<br \/>\nr\u00fcckte in die Ferne. Der anf\u00e4ngliche Feuereifer erf\u00fcllte<br \/>\nimmer weniger der einst Getreuen.<\/p>\n<p>Doch in allen F\u00e4llen bleiben wenige, deren Herzen noch f\u00fcr<br \/>\ndie urspr\u00fcngliche Sache brennt. Die m\u00f6chten dann die andern<br \/>\naufr\u00fctteln, sie zur Besinnung rufen und in ihnen das Feuer neu entfachen:<br \/>\nLasst uns am Ziel festhalten! Wir vertreten doch eine gute Sache. Kommt,<br \/>\nlasst sie uns zum guten Ende f\u00fchren!<br \/>\n&#8222;Feuer und Flamme&#8220; sein f\u00fcr etwas und danach sp\u00fcren, wie<br \/>\ndas Feuer langsam kleiner wird und gar erlischt, das ist uns nicht unbekannt.<br \/>\nSei es als immer noch Begeisterte, sei es als solche, die zu Zeiten auch schwach<br \/>\ngeworden sind &#8211; damit haben wir unsere Erfahrungen, die uns f\u00fcr das Anliegen<br \/>\ndes fast beschw\u00f6renden Aufrufs \u00f6ffnen: &#8222;An dem Bekenntnis wollen<br \/>\nwir festhalten!&#8220;<\/p>\n<p>Als gew\u00f6hnliches Gemeindeglied nimmt der ungenannte Verfasser des<br \/>\nHebr\u00e4erbriefes seine Verantwortung f\u00fcr die Gemeinschaft in<br \/>\nder Kirche Christi wahr. Darum mischt er sich mit diesem Aufruf ein.<br \/>\nOder war es eine Frau, die sich Sorgen machte \u00fcber eine bedenkliche<br \/>\nEntwicklung in der Gemeinde? Beides ist m\u00f6glich.<br \/>\nOb er oder sie: Die Schwachheit in der Kirche machte ihnen zu schaffen. Denn<br \/>\nbei vielen Kirchengliedern war die erste Begeisterung weg. Das fr\u00fchere<br \/>\nFeuer schien nur noch mit kleiner Flamme zu brennen oder gar erloschen zu sein.<br \/>\nDa und dort br\u00f6ckelte der Kitt in der Gemeinde. Nur noch wenige waren<br \/>\nsich bewusst, dass sie ihre Freiheit Christus zu verdanken hatten. Andere haben<br \/>\nsich mit ihrem Bekenntnis vielleicht bewusst zur\u00fcckgehalten. Sie wollten<br \/>\nsich mit einer zu starken Betonung ihrer Zugeh\u00f6rigkeit zu Christus als<br \/>\nihrem Herrn nicht in Schwierigkeiten bringen oder gar Beruf und Gesch\u00e4ft<br \/>\nschaden. Denn die r\u00f6mische Staatsgewalt legte Wert darauf, dass kein anderer,<br \/>\nsondern allein ihr Kaiser als &#8222;Herr und Gott&#8220; verehrt wurde.<\/p>\n<p>Schon damals: Schw\u00e4che in der Kirche aus v\u00f6llig unterschiedlichen<br \/>\nGr\u00fcnden!<br \/>\nDie bewusste Abwendung von Christus bis hin zur allm\u00e4hlichen Distanzierung<br \/>\nvon Bibel, evangelischen Werten, von Kirche und deren kulturellen Pr\u00e4gungen<br \/>\nf\u00fchrte dazu, dass breite Kreise in unserer Gesellschaft kaum mehr um unsere<br \/>\nreligi\u00f6sen Wurzeln wissen. Es ist, wie wenn der Schreiber dieser Zeilen<br \/>\ndas erfassen w\u00fcrde, was wir vielerorts in unserer Kirche erleben: Eine<br \/>\nArt Schw\u00e4che, eine M\u00fcdigkeit, wenn der Feuereifer langsam ausgeht.<br \/>\nVielleicht konnte der Schreiber oder die Schreiberin damals noch nicht so klar<br \/>\nmiterleben, wie sich die Menschen pl\u00f6tzlich neu nach Geborgenheit und<br \/>\nHalt sehnen, der Versuchung erliegen sich wenig kritisch nach dem ausstrecken,<br \/>\nwas ihnen Heil, Kraft und Halt verspricht.<\/p>\n<p>Um uns sehen wir heute Menschen, die als \u00e4usserlich starke Erscheinungen,<br \/>\nauf irgend eine Weise &#8222;schwach geworden sind&#8220;. Frei nach der<br \/>\nDevise &#8222;Was gibt mir am meisten?&#8220; suchen sie Halt und halten<br \/>\nsich daher an die unterschiedlichsten Dinge. Sie schaffen sich, einer &#8222;Fleckendecke&#8220; gleich,<br \/>\neinen eigenen Glauben unterschiedlichster religi\u00f6ser Erfahrungen.<br \/>\nDas mag f\u00fcr einen einzelnen Menschen ein Ruhekissen ergeben. Fundament<br \/>\neiner tragf\u00e4higen, lebendigen Gemeinschaft ist es nicht.<\/p>\n<p>An andern erleben wir, wie sie versuchen, mit allen m\u00f6glichen Mitteln<br \/>\nihre Zukunft zu ergr\u00fcnden, sie in den Griff zu bekommen. Sie leben<br \/>\nim Morgen und vergessen, was ihnen heute Kraft und Lebensinhalt geben<br \/>\nk\u00f6nnte. Sie kennen ihre christlichen Wurzeln kaum mehr. Diese scheinen<br \/>\nihnen gleichg\u00fcltig zu sein. Doch deswegen ist nicht alles gleich<br \/>\ng\u00fcltig! Denn wer sich von seinen Wurzeln trennt, kann nicht mehr<br \/>\nwachsen, der welkt und wird schwach.<br \/>\nWie aber steht es um uns? Eigentlich wissen wir das genau: Wir kennen die eigenen<br \/>\nSchw\u00e4chen, wir haben Erfahrungen mit Unsicherheiten, mit Angst und Schmerz.<br \/>\nWir waren und sind Versuchungen ausgesetzt. Dem m\u00f6chten wir entgehen und<br \/>\nverstehen den bestens, der noch immer &#8222;Feuer und Flamme&#8220; seiner Gemeinde<br \/>\nHalt geben will, damit sie sich nicht an Steine oder andere sogenannte Kraftquellen<br \/>\nhalten muss. Er r\u00fcttelt die auf, denen er an anderer Stelle in seinem<br \/>\nSchreiben den Spiegel vorh\u00e4lt: &#8222;Ihr seid schwerh\u00f6rig&#8220; und &#8222;eure<br \/>\nH\u00e4nde sind schlaff und die Knie weich geworden&#8220; (5,11; 12,12)? Seine<br \/>\nArgumente, mit denen er ihr anf\u00e4ngliches Feuer neu zu entfachen will,<br \/>\nd\u00fcrfen uns nicht gleichg\u00fcltig lassen.<\/p>\n<p>In drei Anliegen bedeutet er ihnen, was seiner \u00dcberzeugung nach<br \/>\nheute gilt. Und die sind:<\/p>\n<p>Lasset uns am Bekenntnis festhalten!<br \/>\nZentrum dieses Bekenntnisses bleibt, wie er im 13. Kapitel kurz formuliert: &#8222;Jesus<br \/>\nChristus, gestern und heute derselbe und in Ewigkeit.<br \/>\nMit Zuversicht wollen wir zum Gnadenthron Gottes treten!<\/p>\n<p>Drei Anliegen! Machen wir sie zu unserer Angelegenheit!<\/p>\n<p>Am Bekenntnis festhalten wollen wir!<br \/>\nNicht Du sollst &#8211; sondern <strong>wir <\/strong>wollen! Wir<br \/>\nwollen doch das behalten, was wir einst empfangen haben. &#8222;Wir wollen!&#8220; Das<br \/>\nist kein einsamer Entscheid sondern der gemeinsame Entschluss, einander beizustehen<br \/>\nund zu st\u00e4rken. Denn wir sind alle gleich betroffen, da wir als Gemeinschaft<br \/>\nunterwegs sind. Sie wird sich als tragend bew\u00e4hren, wann immer sich eine<br \/>\neinzelne Person verirrt oder versucht ist, ihr Vertrauen in Gott auf irgendwelche<br \/>\nHeilsbringer zu \u00fcbertragen und so schwach zu werden.<br \/>\nAlso wollen wir festhalten! Heute, jetzt und verbindlich, so wie es dem Anliegen<br \/>\ndes Apostels f\u00fcr seine Gemeindeglieder entspricht. F\u00fcr sie hat er<br \/>\nnoch Hoffnung. Sie sind noch nicht allen Versuchungen erlegen. Schwach sind<br \/>\nsie zwar, doch &#8222;faul&#8220; noch lange nicht. Auch wir sind noch nicht<br \/>\nso weit, dass wir den faulen Leuten gleich, alles auf morgen verschieben, was<br \/>\nwir heute tun k\u00f6nnen. Darum suchen wir nicht Halt an etwas in weiter Ferne,<br \/>\nsondern wir halten fest am Bekenntnis zu Christus. Denn was wir heute festhalten,<br \/>\ndas bestimmt morgen unser Verhalten.<\/p>\n<p>Um welches Bekenntnis geht es dem Apostel? Hier sagt er, es gehe um<br \/>\nJesus Christus, den Sohn Gottes, der Zugang habe zum Vater. Etwas sp\u00e4ter<br \/>\npr\u00e4gt er daf\u00fcr den eingehenden Satz: &#8222;Jesus Christus,<br \/>\ngestern und heute derselbe und in Ewigkeit&#8220; (13,8).<br \/>\nDamit meint er gerade nicht ein Festhalten an einem fertig formulierten Glaubensbekenntnis.<br \/>\nIn der Flut der Worte und Heilsangebote, die t\u00e4glich \u00fcber uns einbrechen,<br \/>\nhilft ein solches Glaubensbekenntnis, uns auf die wesentlichen Glaubensaussagen<br \/>\nzu konzentrieren. Diejenigen, die anf\u00e4nglich noch &#8222;Feuer und Flamme&#8220; waren,<br \/>\nbrauchten keine ausf\u00fchrlichen Formulierungen. Ihnen reichte dieser Satz: &#8222;Jesus<br \/>\nChristus, gestern und heute derselbe und in Ewigkeit&#8220;.<\/p>\n<p>Wer sich daran festhielt, bekannte \u00f6ffentlich sein volles Vertrauen<br \/>\nin Jesus Christus als dem einzigartigen, allen M\u00e4chten weit \u00fcberlegenen<br \/>\nHohenpriester. Einzigartig, weil er entgegen dem gesellschaftlich geachteten<br \/>\nHohenpriester nicht abgesondert vom Volk den Zugang zu Gott gew\u00e4hrt,<br \/>\nsondern weil er in seinem Vertrauen zu Gott versucht war und wie wir<br \/>\nSchw\u00e4che erfahren hatte. Doch dabei blieb er standhaft und zeigte<br \/>\naller Welt, dass niemand seiner Schwachheit erliegen muss.<br \/>\nEinzigartig auch, weil er nicht Opfer brachte, sondern selbst das Opfer war,<br \/>\ndas in einer Art Notgemeinschaft mit den Menschen gleich wie wir empfinden<br \/>\nkonnte. Das ist echte Sympathie, kein Gef\u00fchl, keine Stimmung, sondern<br \/>\nein Mit-Leiden, wie hier das Neue Testament w\u00f6rtlich sagt. Die ses ist<br \/>\nohne jeden Vergleich in der Geschichte. Es f\u00fchrte ihn durch alle H\u00f6hen<br \/>\nund Tiefen zu wahrhaftem Mitleiden mit unseren Schmerzen, zum Empfinden unserer<br \/>\nSchwachheiten. Barmherzig l\u00e4sst er sich unsere N\u00f6te zu Herzen gehen.<br \/>\nWir d\u00fcrfen ihn an unserer Seite wissen, gerade so wie wir mit Paul Gerhardt<br \/>\nsingen und bekennen: &#8222;&#8230; Wenn wir uns legen, dann ist er zu gegen; wenn<br \/>\nwir aufstehen, so l\u00e4sst er aufgehen \u00fcber uns seiner Barmherzigkeit<br \/>\nSchein.&#8220;<\/p>\n<p>Noch einmal: Festhalten am Bekenntnis heisst, in aller \u00d6ffentlichkeit<br \/>\ndazu stehen, dass Christus so wie gestern auch heute und morgen unser<br \/>\nVerhalten bestimmt. An dem, was wir bekennen, werden wir erkannt. Und<br \/>\nunsere Mitmenschen sollen erkennen, dass wir unseren n\u00e4chsten Weg<br \/>\nmit Blick auf ihn gehen wollen. Mit dieser Sicht zu ihm hin, also mit<br \/>\nZu-Versicht zu dem, der f\u00fcr uns gelitten hat, schliessen wir uns<br \/>\nder Aufforderung des Apostels an: &#8222;Mit Zuversicht wollen wir zum<br \/>\nGnadenthron Gottes treten!&#8220; Mit dieser Sicht auf ihn wollen wir<br \/>\ngemeinsam den Weg dahin gehen, einander beistehen, um vor Gott Rechenschaft<br \/>\nabzulegen f\u00fcr das eigene und das gemeinsame Leben. Zuversichtlich<br \/>\nalso, werden wir uns dem scharf unterscheidenden Wort Gottes <strong>(4,12) <\/strong> auszusetzen,<br \/>\ndenn wir wissen: Er wird uns gn\u00e4dig sein und barmherzig zu rechter<br \/>\nZeit. Wenn immer wir es n\u00f6tig haben, wird er sich unsere Not zu<br \/>\nHerzen nehmen.<\/p>\n<p>Dankbar daf\u00fcr, dass uns seine Gnade und Barmherzigkeit umf\u00e4ngt,<br \/>\nhalten wir am Bekenntnis fest: &#8222;Jesus Christus, gestern und heute<br \/>\nderselbe und in Ewigkeit.&#8220; Amen<\/p>\n<p><strong>Heinrich Rusterholz Pfarrer i.R.<br \/>\nSpitalstr. 220<br \/>\nCH &#8211; 8623 Wetzikon<br \/>\n<a href=\"mailto:u-h.rusterholz@bluewin.ch\">u-h.rusterholz@bluewin.ch<\/a> <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14 Doch wir haben einen Hohenpriester, Jesus Christus, der durch die Himmel hindurch bis zu Gottes Thron gelangt ist, weil er Sohn Gottes ist. 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