{"id":9826,"date":"2021-02-07T19:49:33","date_gmt":"2021-02-07T19:49:33","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9826"},"modified":"2022-10-22T12:26:17","modified_gmt":"2022-10-22T10:26:17","slug":"epheser-5-1-8-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-5-1-8-2\/","title":{"rendered":"Epheser 5, 1-8"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">&#8222;So folgt nun Gottes Beispiel als<br \/>\ndie geliebten Kinder 2 und lebt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt<br \/>\nhat und hat sich selbst f\u00fcr<br \/>\nuns gegeben als Gabe und Opfer, Gott zu einem lieblichen Geruch. 3 Von<br \/>\nUnzucht aber und jeder Art Unreinheit oder Habsucht soll bei euch nicht<br \/>\neinmal die Rede sein, wie es sich f\u00fcr die Heiligen geh\u00f6rt.<br \/>\n4 Auch schandbare und n\u00e4rrische oder lose Reden stehen euch nicht<br \/>\nan, sondern vielmehr Danksagung. 5 Denn das sollt ihr wissen, da\u00df kein<br \/>\nUnz\u00fcchtiger oder Unreiner oder Habs\u00fcchtiger &#8211; das sind G\u00f6tzendiener<br \/>\n&#8211; ein Erbteil hat im Reich Christi und Gottes. 6 La\u00dft euch von<br \/>\nniemandem verf\u00fchren mit leeren Worten; denn um dieser Dinge willen<br \/>\nkommt der Zorn Gottes \u00fcber die Kinder des Ungehorsams. 7 Darum seid<br \/>\nnicht ihre Mitgenossen. 8 Denn ihr wart fr\u00fcher Finsternis; nun aber<br \/>\nseid ihr Licht in dem Herrn. Lebt als Kinder des Lichts.&#8220;Kunst hat etwas mit K\u00f6nnen zu tun, liebe Gemeinde. Aber wer etwas<br \/>\nwirklich k\u00f6nnen will, der mu\u00df allerhand beachten. Und darum<br \/>\ngeht es in unserem Predigttext.<\/p>\n<p>Der h\u00f6rt sich zwar auf den ersten Blick wie eine verstaubte, r\u00fcckst\u00e4ndige<br \/>\nMoralpredigt an. Aber dieser erste Eindruck t\u00e4uscht und die ersten<br \/>\nH\u00f6rerinnen und H\u00f6rer dieses Textes haben da wahrscheinlich<br \/>\nganz andere Dinge geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Denn bei genauerem Hinsehen stellen wir fest, da\u00df im ersten Vers<br \/>\nunseres Textes eine Form des griechischen Wortes \u0084Mimesis\u0093 (dt.: Nachahmung)<br \/>\nsteht, das aus der antiken Kunstlehre stammt. Und somit ist unser Predigttext<br \/>\nwohl auf dem Hintergrund der antiken Kunstlehre zu lesen.<\/p>\n<p>Es geht hier also um die Kunst, als Christ zu leben. Und das in einer<br \/>\nArt und Weise, die heute nicht weniger aktuell ist als vor rund 2000<br \/>\nJahren, als der Epheserbrief geschrieben wurde.<\/p>\n<p>I.<\/p>\n<p>Es geht hier um die Kunst als Christen, oder als \u0084Kinder des Lichts\u0093,<br \/>\nwie es in unserem Text hei\u00dft, zu leben. Und jede Kunst hat ihre<br \/>\nRegeln und braucht ihre Regeln. Denken Sie nur einmal an die Heilkunst<br \/>\nder \u00c4rzte \u0096 was w\u00e4re die ohne Regeln. Aber auch die sch\u00f6nen<br \/>\nK\u00fcnste, die Maler, die Bildhauer und die Komponisten haben Regeln,<br \/>\nvon denen sie ihr Handeln leiten lassen.<\/p>\n<p>Doch gibt es auch und braucht es auch Regeln f\u00fcr die Kunst, als<br \/>\nChrist zu leben. Und wenn hier in unserem Predigttext eindringlich vor<br \/>\nUnzucht, Habsucht, dummem Geschw\u00e4tz, leeren Worten und anderem mehr<br \/>\ngewarnt wird, dann k\u00f6nnte man das alles auf die einfache Regel bringen: \u0084H\u00fctet<br \/>\nEuch vor Schmutz und Schund!\u0093<\/p>\n<p>Unser Predigttext verlangt, da\u00df man sich von Schmutz und Schund<br \/>\nfernh\u00e4lt. Das ist eine erste Regel f\u00fcr die Kunst, als Christ<br \/>\nzu leben. Und es ist in der Tat eine Kunst, dem ganzen Schmutz und Schund<br \/>\nzu entkommen, der an vielen Orten auf uns wartet. Ich will hier<br \/>\nnur ein Beispiel nennen, n\u00e4mlich das Fernsehen. Nat\u00fcrlich<br \/>\nwei\u00df ich, da\u00df das Fernsehen auch seine guten Seiten<br \/>\nhat. Es liefert uns Nachrichten und Informationen und bisweilen auch<br \/>\ngute Filme. Aber es liefert eben auch jede Menge Schmutz und Schund.<\/p>\n<p>In verschiedenen Gewinnspielen kann ich Habsucht live erleben. In Talkshows<br \/>\nlegen Menschen ihr Sexualleben bis in alle Einzelheiten offen \u0096 nach<br \/>\ndem Motto: je ausgefallener, desto besser. Und dazu noch: Dummes<br \/>\nGeschw\u00e4tz und leere Worte am laufenden Band und ohne Ende.<\/p>\n<p>Obwohl vieles im Fernsehen nichts weiter als Schmutz und Schund ist, \u00fcbt<br \/>\ngerade auch dieser Schmutz und Schund eine eigenartige Anziehungskraft<br \/>\naus. Die Einschaltquoten zeigen das: Mit guten Sendungen ist im<br \/>\nBlick auf die Zuschauerzahl oft recht wenig Staat zu machen. Aber je<br \/>\nmehr Intimit\u00e4ten \u00f6ffentlich ausgebreitet werden, je mehr Schadenfreude<br \/>\neine Sendung, wie beispielsweise die \u0084Versteckte Kamera\u0093 ausl\u00f6st,<br \/>\ndesto mehr schauen zu. Und wer unter uns schaltet denn ab, wenn da auf<br \/>\ndem Bildschirm ein Politiker Phrasen drischt?<\/p>\n<p>Wir wollen ihn immer wieder sehen, diesen Schmutz und Schund. Wir<br \/>\nwollen es immer wieder h\u00f6ren, das dumme Geschw\u00e4tz und die leeren<br \/>\nWorte. Und so schalten wir ihn dann auch selbstverst\u00e4ndlich immer<br \/>\nwieder ein, unseren Fernseher. Denn nur wenige unter uns beherrschen<br \/>\ndie Kunst &#8211; und es ist wirklich eine Kunst! &#8211; ohne Schmutz und Schund<br \/>\nzu leben.<\/p>\n<p>Ein Problem daran ist, da\u00df unsere Gesellschaft im Geschw\u00e4tz<br \/>\nzu versumpfen droht. Wir leben in einem Zeitalter der Geschw\u00e4tzigkeit.<br \/>\nUnd wo bei uns noch Wichtiges und Wesentliches gesagt wird, da droht<br \/>\ndies in der allgemeinen Oberfl\u00e4chlichkeit unterzugehen. Das gilt<br \/>\nauch f\u00fcr unseren Glauben: Der hat es oft recht schwer anzukommen,<br \/>\ngegen den gro\u00dfen Strom. Und so sind die Mahnungen unseres<br \/>\nPredigttextes heute noch so aktuell wie damals, als er geschrieben wurde.<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Als erste Regel f\u00fcr die Kunst, als Christen zu leben, habe ich<br \/>\ngenannt: \u0084H\u00fctet Euch vor Schmutz und Schund!\u0093 Eine zweite Regel<br \/>\nf\u00fcr die Kunst, als Christ zu leben, finden wir gleich im ersten<br \/>\nVers unseres Predigttextes. Da hei\u00dft es: \u0084So folgt nun Gottes Beispiel<br \/>\nals die geliebten Kinder und lebt in der Liebe, wie auch Christus uns<br \/>\ngeliebt hat.\u0093 Folgt Gottes Beispiel und lebt in der Liebe \u0096 so k\u00f6nnte<br \/>\nman die zweite Regel f\u00fcr die Kunst, als Christ zu leben, kurz wiedergeben.<\/p>\n<p>Ich habe schon mehrmals gesagt, da\u00df das Leben eines Christen eine<br \/>\nKunst ist. Und ich habe auch schon angedeutet, da\u00df einer, der eine<br \/>\nKunst erlernen will, gewisse Regeln erlernen mu\u00df. Nur ein Arzt,<br \/>\nder die Regeln der Heilkunst kennt, kann nach den Regeln der \u00e4rztlichen<br \/>\nKunst (lege artis) praktizieren. Wer eine Kunst erlernen will, der mu\u00df aber<br \/>\nnoch ein Zweites tun, der mu\u00df auch am Beispiel anderer, am Beispiel<br \/>\nvon Vorbildern lernen, so wie auch ein angehender Arzt am Beispiel<br \/>\nvon anderen \u00c4rzten am Krankenbett lernt.<\/p>\n<p>Von welchen Vorbildern lernen wir denn, liebe Gemeinde? Von welchen<br \/>\nVorbildern, an welchen Beispielen lernt unsere Jugend?<\/p>\n<p>Unser Predigttext sagt uns, an welchem Beispiel wir lernen sollen. Er<br \/>\nfordert uns auf, am Beispiel Gottes zu lernen, am Beispiel Gottes die<br \/>\nKunst, als Christ zu leben, zu lernen. Ich will hier nur zwei M\u00f6glichkeiten<br \/>\nnennen, die uns zeigen, was wir am Beispiel Gottes lernen k\u00f6nnen<br \/>\nund sollen (vgl. 4,29).<\/p>\n<p>Zum einen: Am Beispiel Gottes k\u00f6nnen wir Vergebung lernen. Indem<br \/>\nGott uns vergibt oder indem wir einander vergeben, wird wieder in Ordnung<br \/>\ngebracht, was in der Vergangenheit schief gelaufen ist. Wenn wir einander<br \/>\nvergeben, dann \u00e4ndert das die Vergangenheit. Denn durch Vergebung<br \/>\nk\u00f6nnen wir aus einer b\u00f6sen Vergangenheit eine gute Vergangenheit<br \/>\nmachen.<\/p>\n<p>Wenn wir mit einem unserer Mitmenschen Streit hatten, dann sind wir<br \/>\noft nachtragend. Aber: Nachtragend sein ist keine Kunst! Es ist jedoch<br \/>\nsehr wohl eine Kunst, sich dann wieder zu vers\u00f6hnen, aus dem Weg<br \/>\nzu r\u00e4umen, was trennt, sich zu vergeben und wieder zu einem guten<br \/>\nMiteinander zu finden. Und weil das eine Kunst ist, deshalb f\u00e4llt<br \/>\nuns das auch so schwer, deshalb f\u00e4llt es uns leichter nachtragend<br \/>\nzu sein.<\/p>\n<p>Zum anderen: Gott hat uns versprochen, uns eine gute Zukunft zu schenken.<br \/>\nEr hat uns versprochen, uns auf unserem Lebensweg zu begleiten,<br \/>\nuns zu beh\u00fcten und zu bewahren und f\u00fcr unser Wohl und unser<br \/>\nHeil zu sorgen. Ganz unaufgefordert hat Gott versprochen, f\u00fcr<br \/>\nuns da zu sein. Und auch hier k\u00f6nnen wir am Beispiel Gottes lernen.<br \/>\nWir k\u00f6nnen am Beispiel Gottes lernen, anderen etwas zu versprechen,<br \/>\netwas Gutes zu versprechen, ohne da\u00df uns dazu irgend jemand auffordern<br \/>\nmu\u00df.<\/p>\n<p>Wie aber, so k\u00f6nnten Sie nun fragen, sollen wir am Beispiel Gottes<br \/>\ndas Vergeben und das Versprechen lernen? Wie k\u00f6nnen wir lernen,<br \/>\nGottes Nachahmer zu werden? Die Antwort ist einfach: Durch das H\u00f6ren<br \/>\nauf Gottes Wort. Das H\u00f6ren auf die Heilige Schrift erm\u00f6glicht<br \/>\nes uns, Gottes Nachahmer zu werden, und, seinem Beispiel folgend, zu<br \/>\nvergeben und zu versprechen. Denn die Bibel sagt uns keine leeren Worte,<br \/>\nkein dummes Geschw\u00e4tz, sondern Worte, die uns die Kunst lehren,<br \/>\nals Christ zu leben.<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Wer eine Kunst erlernen will, liebe Gemeinde, der mu\u00df erstens<br \/>\ngewisse Regeln erlernen und zweitens am Beispiel anderer, am Beispiel<br \/>\nvon Vorbildern lernen. Wer eine Kunst erlernen will, der mu\u00df aber<br \/>\nnoch ein Drittes tun, der mu\u00df sich auch in der Kunst \u00fcben.<br \/>\nDementsprechend betonen \u00fcbrigens die Befehlsformen im griechischen<br \/>\nUrtext unseres Predigttextes die Dauerhaftigkeit des geforderten Tuns<br \/>\n(Imp. Pr\u00e4sens = durativer Aspekt!). Eine Kunst will einge\u00fcbt<br \/>\nsein. Und das gilt auch f\u00fcr die Kunst, als Christ zu leben.<\/p>\n<p>Denn die Gefahr f\u00fcr uns Christen ist ja nicht nur, da\u00df wir<br \/>\ndie Regeln vergessen, die mit unserem Glauben verbunden sind, und da\u00df wir<br \/>\nuns an die falschen Vorbilder halten. Sondern wir stehen auch immer in<br \/>\nder Gefahr, aus der \u00dcbung zu geraten. Und so m\u00f6chte ich Sie<br \/>\ngerne ermuntern, sich ein wenig zu \u00fcben &#8211; in der Kunst als Christ<br \/>\nzu leben.<\/p>\n<p>Versprechen Sie doch einfach einmal jemandem ganz unaufgefordert,<br \/>\ndaf\u00fcr zu sorgen, da\u00df er es in irgendeiner Hinsicht gut hat.<br \/>\nFreilich m\u00fcssen Sie selbst herausfinden, wie so ein Versprechen<br \/>\nf\u00fcr Sie pers\u00f6nlich nun genau aussehen k\u00f6nnte. Wenn Sie<br \/>\nvielleicht recht wenig Zeit f\u00fcr die Familie haben, dann k\u00f6nnten<br \/>\nSie beispielsweise Ihrer Frau oder Ihrem Mann versprechen, f\u00fcr<br \/>\nsie oder ihn bestimmte Zeiten f\u00fcr Gemeinsames freizuhalten.<br \/>\nOder Sie versprechen Ihren Kindern einen sch\u00f6nen Ausflug einmal<br \/>\nin der Woche oder einmal im Monat.<\/p>\n<p>\u00dcben Sie sich doch einfach einmal ein wenig im Vergeben. Sagen<br \/>\nSie doch dem Nachbarn oder Kollegen oder sonst jemandem, mit dem Sie<br \/>\neinen alten oder neueren Streit haben, da\u00df es Ihnen leid tut, was<br \/>\nes da an \u00c4rger gegeben hat, da\u00df Sie gerne wieder zu einem<br \/>\nguten Miteinander finden wollen, da\u00df Sie das Vergangene vergeben<br \/>\nund vergessen m\u00f6chten, da\u00df Sie f\u00fcr das, was Sie da falsch<br \/>\ngemacht haben, um Entschuldigung bitten.<\/p>\n<p>Und \u00fcben Sie sich in der Vermeidung von Schmutz und Schund.<br \/>\nGehen Sie dummem Geschw\u00e4tz und leeren Worten aus dem Weg und schalten<br \/>\nSie Ihren Fernseher rechtzeitig ab. Sie werden dann mehr Zeit haben<br \/>\nf\u00fcr Ihre Mitmenschen, f\u00fcr die Familie, f\u00fcr Ihre Freunde<br \/>\nund Bekannten, mehr Zeit f\u00fcr das Wesentliche, f\u00fcr das,<br \/>\nwas wirklich z\u00e4hlt, mehr Zeit f\u00fcr die Kunst als Christ zu leben<br \/>\n&#8211; mehr Zeit f\u00fcr Gott. Und so soll es sein.<\/p>\n<p><strong>Michael Fragner<br \/>\n<a href=\"mailto:fragner@michelrieth.de\"> fragner@michelrieth.de<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;So folgt nun Gottes Beispiel als die geliebten Kinder 2 und lebt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat und hat sich selbst f\u00fcr uns gegeben als Gabe und Opfer, Gott zu einem lieblichen Geruch. 3 Von Unzucht aber und jeder Art Unreinheit oder Habsucht soll bei euch nicht einmal die Rede sein, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[45,1,727,114,689,349,3,688,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9826","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-epheser","category-aktuelle","category-archiv","category-deut","category-kapitel-05-chapter-05-epheser","category-kasus","category-nt","category-okuli","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9826","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9826"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9826\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14261,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9826\/revisions\/14261"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9826"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9826"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9826"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9826"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9826"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9826"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9826"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}