{"id":9827,"date":"2021-02-07T19:49:35","date_gmt":"2021-02-07T19:49:35","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9827"},"modified":"2022-10-10T09:24:01","modified_gmt":"2022-10-10T07:24:01","slug":"epheser-5-1-8a-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-5-1-8a-5\/","title":{"rendered":"Epheser 5, 1-8a"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Gnade sei mit uns und Friede von Gott, unserem Vater, und dem<br \/>\nHerrn Jesus Christus, Amen!<\/p>\n<p><em>\u0084Heiligkeit ist kein Luxus f\u00fcr wenige: Sie ist nicht f\u00fcr<br \/>\neinige Menschen da. Sie ist gedacht f\u00fcr dich und f\u00fcr mich,<br \/>\nf\u00fcr jeden von uns. Das ist eine einfache Aufgabe, denn wenn<br \/>\nwir lernen zu lieben, lernen wir, heilig zu werden.\u0093 <\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\ndiese Worte Mutter Teresas bringen es auf den Punkt.<br \/>\nAuch heute im 21. Jahrhundert gilt es, neu \u00fcber die Heiligkeit nachzudenken und wegzukommen<br \/>\nvon der Vorstellung, dies betr\u00e4fe nur eine Elite besonders Frommer,<br \/>\neben Heiliger, die irgendwann einmal vom Papst heilig gesprochen wurden<br \/>\noder werden.<\/p>\n<p>Deshalb sei die Frage eines Filmes erlaubt, der in den 60-er Jahren<br \/>\nim Religionsunterricht gezeigt wurde und dem Film den Titel gab: Sind<br \/>\nsie ein Heiliger? Sehen sie sich als \u0084heilig\u0093 an? In dem Film werden<br \/>\nverschiedene Menschen von einem Reporter ganz unvermittelt befragt, ob<br \/>\nsie von sich sagen w\u00fcrden, dass sie ein Heiliger, eine Heilige sind?<br \/>\nWir reagieren sicher \u00e4hnlich, wie die Menschen des Filmes. Manche<br \/>\nwaren erstaunt und gaben zur Antwort: \u0084Da m\u00fcssen sie einen Pfarrer<br \/>\noder eine Nonne fragen, ich bin nur ein ganz kleines Kirchenlicht.\u0093 Andere<br \/>\nwaren zynisch und sagten: \u0084Klar bin ich ein Heiliger, ich sehe doch auch<br \/>\nschon aus wie Franz von Assisi, nur mit den Tieren sprechen kann ich<br \/>\nnoch nicht!\u0093 Einige reagierten \u00e4rgerlich: \u0084Wollen sie mich ver\u00e4ppeln?<br \/>\nMit solchen Sachen macht man keine Scherze!\u0093 Am Ende aber antwortet eine<br \/>\njunge Frau ohne Umschweife, ernst, und \u00fcberzeugt: \u0084Ja, ich bin eine<br \/>\nHeilige. Um mich zu retten, um mich von S\u00fcnde und Schuld zu erl\u00f6sen,<br \/>\nhat Jesus Christus Leid und Tod auf sich genommen. Ja, ich bin Gott heilig!\u0093 Und<br \/>\ndann wendet sich die junge Frau direkt an den Reporter: \u0084Und sie sind<br \/>\nauch ein Heiliger!\u0093<\/p>\n<p>An diesen Antworten merken wir: es ist nicht einfach, sich mit dieser<br \/>\nFrage zu befassen. Denn gerade in unserer Zeit f\u00e4llt es uns schwer,<br \/>\netwas mit dem Wort \u0084heilig\u0093 anzufangen, da uns das Gef\u00fchl f\u00fcr<br \/>\nHeiligkeit mehr und mehr verloren geht. Wir stellen uns mehr oder minder<br \/>\nvor, es h\u00e4tte etwas mit Perfektion zu tun. Demzufolge m\u00fcssten<br \/>\nwir unser Leben perfekt f\u00fchren, um heilig zu sein. Dieser Vorstellung<br \/>\ntrat schon Josefmar\u00eda Escriv\u00e1 de Balaguer, der Gr\u00fcnder<br \/>\nvon Opus Die mit den Worten entgegen: <em>\u0093Heiligkeit hei\u00dft nicht<br \/>\nPerfektion, sondern t\u00e4gliche Bekehrung und Neubeginn!\u0094 <\/em>Und<br \/>\nMutter Teresa geht noch einen Schritt weiter und verbindet Heiligkeit<br \/>\nmit der Liebe. Vielleicht ist auch das der Grund, weshalb der Apostel<br \/>\nPaulus die Gemeindeglieder st\u00e4ndig daran erinnert, dass sie Heilige<br \/>\nsind. Ein Abschnitt aus dem 5. Kapitel des Epheserbriefes verdeutlicht<br \/>\ndies. Ich lese die Verse 1 \u0096 8:<\/p>\n<p><em>1 Eifert also Gott nach, weil ihr seine Kinder seid, die er liebt.<br \/>\n<\/em><em>2<br \/>\nUnd schenkt reichlich Liebe. Denn Christus hat euch zuerst geliebt.<br \/>\nEr hat sein Leben eingesetzt f\u00fcr euch, er hat es dargebracht und<br \/>\ngeopfert, und Gott nahm es gerne an.<br \/>\n<\/em><em>3 Unzucht, Habgier und Haltlosigkeit<br \/>\nsollt ihr noch nicht einmal dem Namen nach kennen. So geh\u00f6rt es sich f\u00fcr<br \/>\nHeilige.<br \/>\n<\/em><em>4 Das gilt auch f\u00fcr unanst\u00e4ndiges, dummes Gerede und f\u00fcr<br \/>\nangeblich Witziges. Ihr solltet lieber danken.<br \/>\n<\/em><em>5 Denn merkt euch<br \/>\ndies: Wer unz\u00fcchtig oder habgierig oder haltlos<br \/>\nist, der ist eigentlich ein G\u00f6tzendiener, am Reich Christi und<br \/>\nam Reich Gottes hat er nicht teil.<br \/>\n<\/em><em>6 Keiner soll euch mit leeren<br \/>\nWorten betr\u00fcgen. Deswegen droht<br \/>\nGottes Zorngericht allen, die ihm nicht gehorchen.<br \/>\n<\/em><em>7 Macht nicht gemeinsame Sache mit ihnen.<br \/>\n<\/em><em>8 Denn einst<br \/>\nwart ihr von Finsternis umh\u00fcllt, jetzt steht ihr<br \/>\nim Licht, weil ihr dem Herrn geh\u00f6rt. <\/em><\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte diesen Abschnitt auch \u00fcberschreiben: \u0084Ma\u00dfst\u00e4be<br \/>\nf\u00fcr Heilige!\u0093<\/p>\n<p>Und all das unter der Pr\u00e4misse der \u0084imitatio Dei\u0093 &#8211; was f\u00fcr<br \/>\nein ungew\u00f6hnlicher Aufruf! Es ist die einzige Stelle im Neuen Testament,<br \/>\ndie den Menschen so nahe mit Gott in Verbindung bringt. Sie steht in<br \/>\neinem gewichtigen Zusammenhang mit der Aussage von der Gottebenbildlichkeit<br \/>\ndes Menschen in der Sch\u00f6pfungsgeschichte \u0096 \u0084und Gott schuf den Menschen<br \/>\nzu seinem Bilde\u0093. Hinter diesem Aufruf steht die Frage nach der Qualit\u00e4t<br \/>\nwirklichen Lebens, eine Frage, die wir uns immer wieder stellen und beantworten<br \/>\nm\u00fcssen. Es geht um das Nachahmen, dem \u0084nacheifern\u0093 seiner Liebe.<br \/>\nGott hat uns durch Jesus wissen lassen, dass wir seine geliebten Kinder<br \/>\nsind.<\/p>\n<p>Wenn wir Kinder beobachten, die Vater, Mutter und Kind spielen, kommen<br \/>\nwir unwillk\u00fcrlich ins Schmunzeln, weil Kinder bei diesem Spiel ganz<br \/>\ndeutlich das wiedergeben, was sie selbst erleben. In dem Ma\u00dfe,<br \/>\nin dem Kinder von ihren Eltern Liebe empfangen, verm\u00f6gen sie diese<br \/>\nnachzuahmen und weiterzugeben. Genau das meint der Apostel Paulus, wenn<br \/>\ner sagt: \u0084 <em>Eifert also Gott nach, weil ihr seine Kinder seid, die<br \/>\ner liebt. <\/em><em>\u0093 <\/em> Doch Paulus verlangt keine frommen Leistungen<br \/>\nvon uns: Was z\u00e4hlt, sind die kleinen Lichtblicke, die wir durch<br \/>\nunser Verhalten anderen schenken. Der Gott der Liebe l\u00e4sst uns bei<br \/>\nunserer aufrichtigen und ehrlichen Suche nach erf\u00fclltem Leben nicht<br \/>\nallein und \u00fcberl\u00e4sst uns auch nicht Beliebigkeiten. Deshalb<br \/>\nk\u00f6nnen wir die von ihm empfangene Liebe ausstrahlen, weitergeben.<br \/>\nDieses \u0084nacheifern\u0093 m\u00fcssen wir aber immer wieder ein\u00fcben und<br \/>\nuns dabei in diejenigen hineindenken, denen unsere Aufmerksamkeit, unsere<br \/>\nZuwendung gelten soll. H\u00e4ufig genug stehen uns Dinge im Wege, die<br \/>\nuns daran hindern, der Liebe Gottes freien Raum zu geben, so dass wir<br \/>\nunserer Rolle als Nachahmer Gottes nicht gerecht werden. Doch Paulus<br \/>\nerinnert uns mit seinem Satz: <em>\u0084 <\/em><em>So geh\u00f6rt es sich f\u00fcr<br \/>\nHeilige!\u0093 <\/em> an die Tatsache, dass wir zu Gott geh\u00f6ren. Und diese<br \/>\nZugeh\u00f6rigkeit ver\u00e4ndert unser Leben. Denn e in Gott entsprechendes<br \/>\nLeben ist gepr\u00e4gt von G\u00fcte, Gerechtigkeit und Wahrheit. Dann<br \/>\nbleibt das Wohl des anderen Menschen im Blick und wird nicht durch Egoismus<br \/>\nrelativiert. Ja, wir sind Gott heilig! Und jeder in unserer Gemeinde<br \/>\nist von Gott als Heiliger, als Heilige berufen! Wir sind als Menschen<br \/>\ngew\u00fcrdigt, ein Bewusstsein von uns selbst und ein Wissen von Gott<br \/>\nzu haben. Er hat uns aus allen Gesch\u00f6pfen der Welt herausgehoben,<br \/>\ndamit wir seine Ebenbilder und Freunde, seine Kinder, ja seine Erben<br \/>\nsind. Wahrhaftig: \u0084Heilige sind wir!\u0093 Weil wir dadurch aber <em>\u0084im Licht<br \/>\nstehen\u0093 <\/em>, werden wir manches einfach nicht mehr tun k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund werden wir in unserem Leben \u0084Unzucht\u0093 keinen<br \/>\nRaum geben. Bei diesem Wort denke ich an: Missbrauch der Menschen, die<br \/>\nmir vertrauen, sich mir anvertrauen; Missbrauch an Kindern; Missbrauch<br \/>\nzwischen Erwachsenen in der Partnerschaft, in Freundschaft, im Beruf.<br \/>\nGanz gleich in welcher Lebensform wir Menschen begegnen &#8211; ihre Liebe,<br \/>\nihr Vertrauen werden wir nicht missbrauchen. Lug und Trug, Scheinheiligkeit,<br \/>\nKleinkariertheit, Neid und Verlogenheit werden im Umgang miteinander<br \/>\nkeinen Platz haben. Genauso wenig werden wir \u0084die H\u00e4nde in Unschuld<br \/>\nwaschen\u0093, oder wegschauen, wo Unrecht geschieht. Wenn wir uns vor Augen<br \/>\nf\u00fchren, was wir von Gott geschenkt bekommen haben, werden wir nicht<br \/>\nimmer mehr und mehr wollen, in Raffgier ohne Ende. Es wird uns auch nicht<br \/>\nmehr m\u00f6glich sein <em>\u0084 <\/em><em>unanst\u00e4ndigem, dummen Gerede<br \/>\nund angeblich Witzigem.\u0093 <\/em>Raum zu geben. Stattdessen strecken wir<br \/>\nuns danach aus, anderen Menschen &#8211; in all dem Dunkel dieser Welt &#8211; Licht<br \/>\nund W\u00e4rme zu geben.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sp\u00fcren wir deutlich: <strong>Noch <\/strong> sind<br \/>\nwir von dieser Haltung entfernt: Vielleicht, weil wir uns zu oft <em>\u0084von<br \/>\nleeren Worten betr\u00fcgen lie\u00dfen!\u0093 <\/em> Weil wir immer noch<br \/>\nund immer wieder davon ausgehen, dass wir nur kleine, endliche Menschen<br \/>\nsind, die in ihrem kurzen Leben doch alles mitnehmen und haben m\u00fcssen,<br \/>\nwas zu kriegen ist. Weil wir viel zu gering von uns denken: \u0084Ich bin<br \/>\ndoch nur ein schwacher, erb\u00e4rmlicher Mensch, der Gott nie so gefallen<br \/>\nkann, damit ihm etwas an ihm liegt.\u0093 Und letztlich sehen wir nicht, wie<br \/>\nhoch Gott uns achtet und wie wichtig wir ihm sind. Darum noch einmal:<br \/>\nWir sind Heilige! Wir sind dem gro\u00dfen Gott heilig!<\/p>\n<p>Wir sind von IHM auserw\u00e4hlt aus allem, was er geschaffen hat. Er<br \/>\nhat uns so geschaffen, dass wir sein Wort h\u00f6ren und ihm antworten<br \/>\nk\u00f6nnen. Wir haben von ihm einen freien Willen bekommen. Ja, wir<br \/>\nsind von ihm so wert geachtet, dass er uns durch Jesus Christus ruft,<br \/>\nund ihn, seinen Sohn f\u00fcr uns in Leid und Tod schickt. Diese W\u00fcrdigung<br \/>\nvom Sch\u00f6pfer der Welt k\u00f6nnen wir im tiefsten Grund nicht verstehen!<br \/>\nUnd doch ist diese gro\u00dfe, grenzenlose und ewige Liebe da! Heilige<br \/>\nsind wir! Nicht kleine, elende Menschen ohne Zukunft und ohne Bedeutung,<br \/>\nzu denen wir uns machen oder von anderen gemacht werden. Wir d\u00fcrfen<br \/>\nunseren Kopf heben. Wir sind von Gott befugt, einmal durch die T\u00fcr<br \/>\nhindurchzugehen und einzutreten in Gottes Reich, weil wir heilig sind!<br \/>\nWenn wir dieses Attribut von Gott annehmen, ergibt sich alles andere:<br \/>\nWir k\u00f6nnen hell sein, W\u00e4rme verbreiten, das <em>\u0084 <\/em><em>unanst\u00e4ndige,<br \/>\ndumme Gerede\u0093 <\/em>lassen, die Gott wohlgef\u00e4lligen Dinge tun!<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen glauben, weil Gott uns den Glauben schenkt. Wir m\u00fcssen<br \/>\nuns nicht verkrampft und voll frommen Eifers darum m\u00fchen, heilig<br \/>\noder doch wenigstens einigerma\u00dfen recht in Gottes Augen zu werden.<br \/>\nNein, Gott sagt: Ihr seid mir heilig! Deshalb wollen wir einander ermuntern <em>\u0084 <\/em><em>lieben<br \/>\nzu lernen, um dadurch heilig zu werden\u0093. <\/em>Und wenn es uns mit Gottes<br \/>\nHilfe gelingt, dann m\u00fcssen wir nicht danach gefragt werden, sondern<br \/>\nwerden in unserem Leben etwas davon aufleuchten lassen.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als all unsere<br \/>\nmenschliche Vernunft, als all unser Begreifen bewahre unsere Herzen<br \/>\nund Sinne in Christus Jesus unserem Herrn. Amen.<\/p>\n<p><strong>Eta Reitz<br \/>\n<a href=\"mailto:etareitz.mut@gmx.de\">e-mail: etareitz.mut@gmx.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gnade sei mit uns und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus, Amen! \u0084Heiligkeit ist kein Luxus f\u00fcr wenige: Sie ist nicht f\u00fcr einige Menschen da. Sie ist gedacht f\u00fcr dich und f\u00fcr mich, f\u00fcr jeden von uns. 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