{"id":9828,"date":"2021-02-07T19:49:37","date_gmt":"2021-02-07T19:49:37","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9828"},"modified":"2022-10-06T08:52:15","modified_gmt":"2022-10-06T06:52:15","slug":"epheser-5-1-8a-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-5-1-8a-3\/","title":{"rendered":"Epheser 5, 1-8a"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><em>Gnade sei mit uns und Friede von Gott unserm Vater und dem Herrn Jesus Christus! <\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Ich habe die Worte meines Vaters noch gut im Ohr, als meine Schulnoten bedrohlich am Absacken waren: \u0084Nimm dir ein Beispiel an Wolfgang. Der tut etwas f\u00fcr die Schule, der hat die Zeichen der Zeit erkannt und wird sein Ziel erreichen. Aber du?\u0094 &#8211; Nein, an Wolfgang wollte ich mir kein Beispiel nehmen. F\u00fcr Wolfgang gab es nur die Schule, f\u00fcr mich gab es schon damals mehr als Pflichten, B\u00fccher, Lernen &#8230;<\/p>\n<p>\u0084Nimm dir ein Beispiel!\u0094 So \u00e4hnlich l\u00e4sst Paulus seinen Abschnitt aus dem Epheserbrief beginnen, der unser heutiger Predigttext ist: <em>\u0084So folgt nun Gottes Beispiel\u0094 <\/em> schreibt der Apostel. Und wenn man die Worte des Briefes w\u00f6rtlich \u00fcbersetzten w\u00fcrde, so hie\u00dfe es: \u0084Werdet Gottes Nachahmer, macht es wie Gott!\u0094<\/p>\n<p>Nein, damals wollte ich auf keinen Fall meinen Klassenkameraden Wolfgang nachahmen &#8211; wir waren grundverschieden.<\/p>\n<p>Und: Gottes Beispiel folgen? Wie soll das gehen? Auch wir &#8211; Gott und Mensch &#8211; sind grundverschieden. Wir k\u00f6nnen nicht sein wie Gott &#8211; und wir wollen es vielleicht auch gar nicht &#8230;<\/p>\n<p>Denn \u00fcberall dort, wo Menschen sich als \u0084Gott aufspielen\u0094, da verwandeln sie sich in Despoten. Da werden V\u00e4ter autorit\u00e4r, da lassen Politiker keine andere Meinung mehr zu und Forscher wagen sich \u00fcber die Grenzen des Verantwortbaren hinaus. Nein, davon haben wir genug, dass Menschen \u0084Gott ins Handwerk pfuschen\u0094 und sich als die falschen Herren dieser Welt aufspielen.<\/p>\n<p>Was ist gemeint mit \u0084Gottes Beispiel\u0094 ? Wir lesen weiter, und es wird deutlich:<\/p>\n<p><em>\u0084So folgt nun Gottes Beispiel als die geliebten Kinder und lebt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat und hat sich f\u00fcr uns selbst gegeben als Gabe und Opfer, Gott zu einem lieblichen Geruch!\u0094 <\/em><\/p>\n<p><em>\u0084Werdet Gottes Nachahmer, folgt seinem Beispiel\u0094 <\/em> &#8211; und Paulus hat ein ganz konkretes Bild vor Augen: Das Bild Jesu, das Bild des Gottessohnes, der nicht nach Macht und Ansehen strebte, sondern seine himmlische Herrlichkeit verlie\u00df, um uns gleich zu werden. Das ist das Beispiel, dem wir folgen sollen, das sind die Wege, die unsere Wege werden sollen: Wege nach unten, Wege der Liebe, Wege des Opfers und der Selbsthingabe.<\/p>\n<p>Wege die m\u00f6glich werden, weil Christus sie uns selbst vorangegangen ist. Dietrich Bonhoeffer sagt in seinem Buch \u00fcber die Nachfolge (S. 282): <em>\u0084Allein darum k\u00f6nnen wir so sein, wie er war, weil er war, wie wir sind.\u0094 <\/em> Das ist nicht der gro\u00dfe Zeigefinger Gottes, der uns droht und der uns hinweist auf den richtigen Weg. Das ist der Fingerzeig Gottes, der uns die Richtung weist, weil wir schon l\u00e4ngst zu diesem Christus geh\u00f6ren und mit ihm auf engste verbunden sind. Deshalb beginnt in einer modernen \u00dcbersetzung unser Abschnitt auch nicht gleich mit der Aufforderung: \u0084Macht dies, macht jenes, folgt seinem Beispiel &#8230;\u0094 Dort hei\u00dft es &#8211; so als w\u00e4re \u00fcber allem eine gro\u00dfe \u00dcberschrift gesetzt: <em>\u0084Ihr seid Gottes geliebte Kinder, daher sollt ihr in allem seinem Vorbild folgen &#8230;\u0094 <\/em> (\u0084Hoffnung f\u00fcr alle\u0094) <em>\u0084Ihr seid Gottes geliebte Kinder\u0094 <\/em> &#8211; stellt euch das vor, bringt euch das in Erinnerung. Und weil das so ist, deshalb lebt in der Liebe, die ihr empfangen habt, anders geht es gar nicht. Seid wie die Schale eine Springbrunnens, die sich f\u00fcllt mit frischem Wasser und von dem \u00dcberfluss abgibt an die n\u00e4chste &#8230;<\/p>\n<p>Mir kommen die 10 Gebote in den Sinn, die wir mit den Konfirmanden und Konfirmandinnen nun vor der Konfirmation lernen und mit Inhalt f\u00fcllen. Auch diese Gebote haben eine gro\u00dfe \u00dcberschrift, einen gro\u00dfen Bogen der Freiheit, der sich \u00fcber alle Gebote spannt: <em>\u0084Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus \u00c4gypten herausgef\u00fchrt hat &#8230;\u0094 <\/em> Das ist die Freiheit, in die hinein Gott seine Gebote sagt. Und das ist die Freiheit, die es zu bewahren gilt. Deshalb opfert diese Freiheit nicht an G\u00f6tzen oder an die Unmenschlichkeit unter euch!<\/p>\n<p>Und hier, bei Paulus: Opfert diese Liebe nicht der Unbarmherzigkeit, sondern gebt euer Leben selbst als Opfer dar!<\/p>\n<p>Das kann bedeuten, dass wir auch feste Meinungen, eingefahrene Vorstellungen aufgeben, opfern. Ein Vater verl\u00e4sst seinen autorit\u00e4ren Weg der Erziehung und versucht seinem \u0084aus der Art geschlagenen Sohn\u0094 mit Liebe zu begegnen. Kein verlorener Sohn, kein unbarmherziger Vater, sondern offene Arme, wie Jesus es von seinem Vater im Gleichnis erz\u00e4hlt und wie er es selbst vorgelebt hat. Oder da denkt einer der Politiker daran, wie Jesus den J\u00fcngern die F\u00fc\u00dfe wusch und sich zu ihrem Diener machte. Und vielleicht ist das der Anfang eines neuen Denkens, dass die Entfernung von Politik und B\u00fcrgern aufhebt, das die Schere verkleinert in den K\u00f6pfen, aber auch im Portemonnaie.<\/p>\n<p>Und ein Wissenschaftler denkt neu \u00fcber die Ordnung der Sch\u00f6pfung nach. Er erinnert sich an die Stichworte \u0084Bebauen und \u0084Bewahren\u0094 und ver\u00e4ndert seinen Ansatz, der alles f\u00fcr sinnvoll hielt, was technisch m\u00f6glich und machbar ist.<\/p>\n<p><em>\u0084Ihr seid Gottes geliebte Kinder\u0094 <\/em> &#8211; das ist das Vorzeichen, unter dem sich festgefahrenes Leben befreien kann, das ist der Schl\u00fcssel zu einem gelingenden Leben. Und dieser Schl\u00fcssel, dieses Vorzeichen hat die Form des Kreuzes, das diese Liebe verb\u00fcrgt, aber auch ein deutliches Zeichen setzt gegen Strukturen des Todes und des B\u00f6sen in unserer Welt.<\/p>\n<p>Paulus spricht eine deutliche Sprache und legt den Finger auf intime Bereiche unseres Lebens:<\/p>\n<p><em>\u0084Von Unzucht aber und jeder Art Unreinheit oder Habsucht soll bei euch nicht einmal die Rede sein, wie es sich f\u00fcr die Heiligen geh\u00f6rt. Auch schandbare oder n\u00e4rrische Worte oder lose Reden stehen euch nicht an, sondern vielmehr Danksagung. Denn das sollt ihr wissen, dass kein Unz\u00fcchtiger oder Unreiner oder Habs\u00fcchtiger &#8211; das sind G\u00f6tzendiener &#8211; ein Erbteil hat im Reich Christi und Gottes. Lasst euch von niemandem verf\u00fchren mit leeren Worten; denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes \u00fcber die Kinder des Ungehorsams. Darum seid nicht ihre Mitgenossen.\u0094 <\/em><\/p>\n<p>Es geht zur Sache. Paulus schaut ganz genau hin &#8211; er schaut ins Ehebett, aufs Bankkonto, auf die Lippen und h\u00f6rt die Worte, die wir sagen &#8211; leichtfertig oder mit t\u00f6dlichem Ernst. Er schaut nicht nur auf die Greueltaten und die Sch\u00e4ndungen eines Marx Dutrout in Belgien, der sich wegen sexuellem Missbrauchs und der T\u00f6tung von Kindern verantworten muss. Er schaut auch dorthin, wo die begl\u00fcckende Liebe zur kommerziellen Konsumware wird, die den Partner, die Partnerin aus dem Auge verliert. Am vergangenen Montag war der \u0084internationale Tag der Frauen\u0094, der sich f\u00fcr die Gleichberechtigung der Frauen stark macht. Warum m\u00fcssen Frauen auf Hochglanzbrosch\u00fcren immer noch herhalten als Opfer m\u00e4nnlicher Begierde, dann z.B., wenn eine Automobilfirma einen neuen Wagen vorgestellt? Und warum lassen sich Frauen immer noch daf\u00fcr und f\u00fcr weitaus unmenschlichere Gesch\u00e4fte missbrauchen?<\/p>\n<p>Gr\u00fcnde mag es viele geben. Vielleicht sogar ein so banaler wie Paulus ihn nennt: Habsucht. Die Lust am Besitz, das Kreisen ums Geld bestimmt das Denken und die K\u00f6pfe mehr als jede rationale Entscheidung. Und Solidarit\u00e4t und Barmherzigkeit bleiben mit dem Makel der Schw\u00e4che und der Unterw\u00fcrfigkeit auf der Strecke. Wir denken an die gro\u00dfe Politik, die Wirtschaftsskandale, die Spendenaff\u00e4ren. Und wissen doch zugleich, dass das Zahlen von Steuern in unserem Lande allgemein nicht \u0084in\u0094 ist. Der Staat wird als \u0084r\u00e4uberisches Gegen\u00fcber\u0094 empfunden und nicht als eine Institution, die die Gemeinschaft und das Gemeinwesen tr\u00e4gt. Sicherlich: Es gibt und gab viele Entt\u00e4uschungen und Ern\u00fcchterungen. Aber m\u00fcssen wir als Christen in die gleiche \u00f6ffentliche Kerbe hauen?<\/p>\n<p>Paulus ermahnt zur Danksagung und meint damit eine Grundhaltung des Lebens. Wer dankt, wei\u00df um die Verh\u00e4ltnisse. Wer Gott dankt, wei\u00df, dass er sein Leben nicht sich selbst verdankt und seine seine Zeit, die Tage, Stunden und Minuten, nicht in seinen H\u00e4nden h\u00e4lt. Wer dankt, erinnert sich und andere daran, dass es oftmals mehr zu danken als zu klagen gibt. Wer dankt, bewahrt sich den Blick f\u00fcr die Chancen und M\u00f6glichkeiten und macht Mut, das Leben zu ver\u00e4ndern, auch dort, wo wirklich Grund zur Klage ist.<\/p>\n<p>Oft genug m\u00fcssten wir uns ja \u00fcber uns selbst beklagen &#8211; dort, wo es uns nicht gelingt, als Gottes geliebte Kinder zu leben, wo wir nicht die Kraft und die Liebe haben, den Sumpf zu verlassen, sondern versinken in der Gleichg\u00fcltigkeit und in der Angst, zu kurz zu kommen.<\/p>\n<p>Dann, dann brauchen wir das \u0084Beispiel Christi\u0094 und die Erinnerung an seinen Weg, den Gott um unseretwillen gegangen ist. Dann brauchen wir die Ermutigung zur Nachfolge, dann brauchen wir das Kreuz \u00fcber unserem Leben, an dem Christus das Trennende fortgenommen hat, damit wir nicht Tag f\u00fcr Tag in die Nacht der Unmenschlichkeit und Lieblosigkeit zur\u00fcckfallen.<\/p>\n<p>Gott hat am ersten Tag der Sch\u00f6pfung Licht in das Chaos der Welt und die Dunkelheit des Nichts gebracht. Haben wir Anteil an diesem Licht? Haben wir die Finsternis verlassen?<\/p>\n<p>Paulus ist sich sicher: Wer sich zu Gottes geliebten Kindern z\u00e4hlen darf, der hat die Nacht und alle Schatten des Lebens hinter sich gelassen. So schlie\u00dft er den Abschnitt unseres Predigttextes mit den Worten: <em>\u0084Denn ihr wart fr\u00fcher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn.\u0094 <\/em><\/p>\n<p>Werden wir diesem Anspruch gerecht &#8211; oder geben wir uns damit zufrieden, dass die Leuchtkraft getr\u00fcbt ist?<\/p>\n<p>Mir gef\u00e4llt das Selbstbewusstsein einer Kirchenvorsteherin, die ihr Licht nicht unter den Scheffel stellte (nach einer Idee von Ute Z\u00f6llner aus: Werkstatt f\u00fcr Liturgie und Predigt, M\u00e4rz 2004):<\/p>\n<p><em>Bei einem Sommerfest ihrer Kirchengemeinde kommt die Kirchenvorsteherin mit einem Besucher ins Gespr\u00e4ch. Der Mann hatte sich vor kurzem von seiner Frau getrennt. Er ist zum ersten Mal dabei. Er lobt die Atmosph\u00e4re des Festes und sagt, dass er schon viel Gutes \u00fcber die Gemeinde geh\u00f6rt habe. Aber, so fragt er die Kirchenvorsteherin, ob sie denn wisse, wie schwer es sei, den Weg in die Gemeinde zu finden? Er h\u00e4tte oft das Gef\u00fchl, dort versammelten sich die Menschen, die alles richtig machten und nur gut seien &#8230; Die Kirchenvorsteherin schweigt einen kurzen Augenblick und antwortet dann: \u0084Haben Sie etwas dagegen? Dazu sind wir doch da!\u0094 <\/em>Amen.<\/p>\n<p><em>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus zum ewigen Leben. Amen. <\/em><\/p>\n<p><strong> Pastor Bert Hitzegrad<br \/>\nClaus-Meyn-Str. 11<br \/>\n21781 Cadenberge<br \/>\nTel.: 04777\/330<br \/>\nFAX: 04777\/931028<br \/>\n<a href=\"mailto:BHitzegrad@aol.com\">BHitzegrad@aol.com <\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gnade sei mit uns und Friede von Gott unserm Vater und dem Herrn Jesus Christus! Liebe Gemeinde! Ich habe die Worte meines Vaters noch gut im Ohr, als meine Schulnoten bedrohlich am Absacken waren: \u0084Nimm dir ein Beispiel an Wolfgang. 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